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Post mortem [Titel]

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Titel
Post mortem
Titel: Post mortem
Das Cluetrain Manifest. 95 Thesen für die neue Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter von Rick Levine (Autor), Christopher Locke (Autor), Doc Searls (Autor), David Weinberger Ralf Vogel, Ines Bergfort Econ Business Das Internet bringt nicht nur neue Geschäftsmodelle hervor, es generiert auch neue Denkansätze -- und Bücher. Ein solches Buch ist das Cluetrain Manifest von Rick Levine (Softwareentwickler), Christopher Locke (Internet-Berater), Doc Searls (Publizist) und David Weinberger (Hightech-Marketingspezialist), das jetzt in deutscher Übersetzung vorliegt. Das Cluetrain Manifest entstand aus einem mehrjährigen Internet-Schriftverkehr der vier genannten Amerikaner -- und ist durch 95 hieraus extrahierte Thesen zur Neuen Wirtschaft weltweit zu Ruhm gelangt. Um es gleich vorneweg zu sagenDas Buch birgt Zündstoff -- zum einen für die eigene Gedankenwelt des Lesers, zum anderen für den gedanklichen Austausch über das Wirtschaftsleben und die Unternehmensführung unter den neuen Kommunikationsmöglichkeiten. Die Autoren begreifen das Internet als Hinwendung und Potenzial zu einem allumfassenden Austausch von Information und leiten daraus eine Nivellierung und Neuordnung bisheriger Strukturen ab. Dieser Gedanke kratzt in der Tat an traditionellen Unternehmungen und ihren Denkansätzen mit Hierarchien und Spezialisten in vielen, fest umrissenen Arbeitsbereichen. Zudem verändern sich die Kunden, denen es erstmals möglich ist, umfassende Informationen und Erfahrungen im Netz zu sammeln. Das Buch ist keine leichte Kost. So muss sich der deutschsprachige Leser an die leicht missionarisch anmutende amerikanische Ausdrucksweise gewöhnen. Zudem ist durch den Ursprung dieses Buches eine (nur vordergründige) Sprunghaftigkeit der Inhalte gegeben, die aber letztlich immer wieder auf den Punkt zurückführt und den roten Faden nicht verliertWas ist der Markt, wohin geht die Entwicklung, wo bleibt der Mensch als aktiver und passiver Teilnehmer? Das Buch macht Spaß. Es erweitert den Horizont, lässt schmunzeln oder nachdenklich werden. Es bietet sehr viel Inhalte zum Internet an sich und zum Verständnis der Abläufe sowie zur schnellen Änderung des Lebens und des Wirtschaftens. FazitEine gute Lektüre für kommende Herbstabende am Kamin -- und ausreichend Stoff für lange Diskussionen mit Freunden und Kollegen. Worin liegt die fast unheimliche Faszination, die das Internet weltweit auf die Menschen ausübt? In seinen bahnbrechenden Features? In seinen knalligen Interfaces? In der fortschrittlichen Technologie der Datenleitungen? Nein! Es ist die unaufhaltsam voranschreitende globale Kommunikation, die den Funken überspringen lässtDie Menschen finden im Internet zurück zu einem offenen, natürlichen und direkten Umgang miteinander und überwinden damit die Bürokratie und die Hierarchien in den Unternehmen. Das Cluetrain Manifest war zuerst einmal nur der Versuch, das Neue an der New Economy in E-Mail-Diktion zu übertragen und ins Internet hinein zu schreienMenschen der Erde, erinnert euch. Märkte sind Gespräche (1). Die Märkte bestehen aus Menschen, nicht aus demografischen Segmenten (2).  Ein Glaubensbekenntnis an die totale Veränderung des Anbietermarktes in einen Käufermarkt durch das Medium InternetDas Internet ermöglicht Gespräche zwischen Menschen, die im Zeitalter der Massenmedien unmöglich waren (6).  Ein Manifest, in der Zahl der Grundsätze an Luthers Wittenberger Thesen erinnernd, kein kommunistisches aber ein kommunikatistisches MannifestThe dialog is the message. Die Diktion ist pop, pathetisch, laut, verspielt, netlikeMenschliche Gemeinschaften entstehen aus Diskursen - aus menschlichen Gesprächen über menschliche Anliegen (38). Unternehmen, die nicht zu einer diskursiven Gemeinschaft gehören, werden aussterben (40).  Derlei Aussagen sind ebenso bekannt, wie sie - vor allem im Marketing, auch im Internetmarketing - beharrlich missachtet werden. Deshalb schlug die Botschaft des cluetrain manifesto ein wie eine BombeDie Unternehmen sollten sich klarmachen, dass ihre Märkte von Lachen erfüllt sind - über die Unternehmen selbst (20).  Tonfall und Botschaft trafen den Nerv der Werbe- und MedienbrancheAls Märkte und als Arbeitnehmer fühlen wir uns zu Tode gelangweilt von den Informationen, die wir von Euch nur per Fernbedienung bekommen (66). Gegen Eure Werbung sind wir immun. Also vergesst es (74). Die Gemeinschaft der Marketinggläubingen ist gespalten. Das Manifest wird zerrissen und gelobt. Einer der Gläubigen, zudem Literaturagent roch den (markt-)reformatorischen Braten und brachte die vier Autoren, allesamt Internetexperten, dazu, das Manifest um ein paar erläuternde Artikel zu ergänzen. Als Vorwortpromi gewann er Thomas Petzinger vom Wall Street Journal, dem gleichen Medium, dessen News Editor Alfred Malabre, jr. 1989 den Begriff der New Economy mit einem gleichlautenden Buch popularisierte. Tausende haben die 95 Thesen inzwischen auf der homepage des cuetrain manifesto (www. cluetrain. com) unterzeichnet und kommentiert. Revolutionäre und Kundenorientierte spricht das Manifest anWir haben echte Macht - und das wissen wir auch (89). Wir wachen auf und verbinden uns miteinander (95).  FAZITMarketinger hört die Signale! Kunden und Kumpels verbünden sich im Internet. Noch nie war revolutionär-sein so hipp. Nur marktmechanistische Ignoranten können da nicht einstimmenFriede den Kundenpalästen, Krieg den Konzernhütten - oder umgekehrt! Doch, Spass beiseite, ich habe auch unterschrieben.

Das Cluetrain Manifest. 95 Thesen für die neue Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter von Rick L…

3,82 Ødurchschnittliche Bewertung · 3928 Bewertungen bei Goodreads

von Ines Bergfort Rick Levine Christopher Locke Doc Searls David Weinberger Ralf Vogel Verlag: Econ Business

2000 2000 Softcover 287 S. 21,4 x 13,4 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Internet bringt nicht nur neue Geschäftsmodelle hervor, es generiert auch neue Denkansätze -- und Bücher. Ein solches Buch ist das Cluetrain Manifest von Rick Levine (Softwareentwickler), Christopher Locke (Interne…

Bestell-Nr.: BN1600
ISBN: 3430159679
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Nudi (Divers) (English) [Gebundene Ausgabe] von Paolo Roversi (Autor) [Hardcover] In diesem Buch präsentiert Paolo Roversi seine Akte - Akte der strahlendsten Gesichter unserer Zeit. Berühmte Models und unbekannte Leute sind zu sehen: in subtilen, zarten und nahezu mystischen Bildern voll erotischer Energie. Das Auge Roversis erlaubt, von einer sinnlichen Schönheit zu träumen, von der Feier und dem Wunder menschlicher Gestalt. Roversis Photos sind in `Harper`s Bazar`, `Vogue`, `Interview`, `Arena`, `ID`, `W Magazine`, `Marie Claire` und `Elle` erschienen. Paolo Roversi, geboren 1947 in Ravenna, lebt heute in Paris. Er hat viele Werbekampagnen geprägt, darunter für Christian Dior, Valentino, Yves Saint Laurent und Comme des Garcons. Fashion photographer, Paolo Roversi, introduces the reader to his series of nudes. All the models ever having posed for him have now been turned into angels and figures of light. Paolo Roversi, 1975 in Suzzara in der Lombardei geboren, hat in Nizza Geschichte studiert. Er ist Journalist und lebt in Mailand. Wer einen Band mit Aktfotografien aus den neunziger Jahren aufschlägt, hat ganz bestimmte Vorstellungen von dem, was ihn erwartet: wohlgestaltete Körper junger Frauen und Männer, drapiert in ein Ambiente, das ihre Schönheit unterstreicht, ein stilvoll eingerichtetes Zimmer, eine reizvolle Landschaft oder ein perfekt ausgeleuchtetes Studio, in Posen, die den Blick des Betrachters auf bestimmte Körperpartien lenken sollen, mal einstudiert und klassisch, mal einfach nur crazy, und umgeben zuweilen von den merkwürdigsten Gegenständen aus Plastik oder Metall. Nicht weniger phantasievoll als die Bilder muten oftmals die Titel solcher Bände an. Statt den Inhalt mit einer griffigen Formel zu charakterisieren, bahnen sie einen ersten Zugang zu dessen Interpretation. Ein Portfolio, das derartige Erwartungen des Publikums unterläuft, kann eigentlich nur enttäuschen oder - positiv überraschen. Paolo Roversi hat seinen Fotoband NUDI, Akte, genannt, und der Betrachter tut gut daran, diesen Titel wörtlich zu nehmen, verbirgt sich dahinter doch ein ästhetisches Programm. Nacktheit manifestiert sich bereits dort, wo man sie bei einem kommerziellen Produkt am wenigsten erwarten würde, nämlich beim Einband, der von Gerhard Steidl und Paolo Roversi in gemeinsamer Arbeit gestaltet wurde. Wollweißes Leinen, geschützt von einem Pergament-Umschlag und einem Schuber, faßt das Werk des Künstlers zu einem Buch zusammen und umgibt schützend jene Frauen und Mädchen, die sich zuvor schutzlos der Kamera des Fotografen präsentiert haben. Darauf befinden sich der Name des Fotografen sowie der Titel des Buches. Weitere Informationen sind ihm nicht zu entnehmen. Die 46 ganzseitigen Aufnahmen lösen das, was der Titel verspricht, in mancherlei Hinsicht ein. Die Porträtierten sind nackt, nicht nur weil sie gänzlich unbekleidet sind, sondern weil weder irgendwelche Requisiten die Aufmerksamkeit von ihren Körpern ablenken, noch irgendein Posing beim Betrachter die Illusion weckt, es solle hier etwas anderes abgebildet werden als eben nackte Mädchen. Transparent und schemenhaft, scheinen ihre Konturen zuweilen mit dem Bildhintergrund zu verschmelzen. Lediglich Kopf- und Schambehaarung treten als markante dunkle Flecke aus dem einheitlichen Farbton der Bilder hervor. Nach Erläuterungen sucht man vergebens. Kein begleitender Text, kein Vor- oder Nachwort, noch nicht einmal Seitenzahlen greifen in die Auseinandersetzung des Betrachters mit den Bildern ein. Von den Models erfährt man zu Beginn des Bandes lediglich die Vornamen. Die partielle Wahrung von Anonymität sowie die besondere fotografische Technik lassen leicht vergessen, daß es sich um Stars der Modelszene handelt: Kate Moss, Milla Jovovich, Amber Valetta, Tatjana Patitz und andere. Künstlerisch wandelt Roversi mit seinen Bildern letztlich auf einem schmalen Grad. Wegen ihrer Gleichförmigkeit, die hier zum fotografischen Gestaltungsprinzip erhoben wurde, laufen sie Gefahr, als Ausdruck eines - wenn auch künstlerisch überhöhten - Dokumentarismus abgetan zu werden. Doch der Eindruck von Kälte und Distanz, der sich bei der ersten Betrachtung der Bilder aufdrängt, verflüchtigt sich in dem Maße, da man sich auf jedes einzelne von ihnen einläßt. Dann erst zeigt sich, daß sie wie nur wenige andere in der zeitgenössischen Fotografie die Schönheit des weiblichen Körpers reflektieren, und zwar unverstellt, grenzenlos und scheinbar ohne affektstimulierende Wirkung auf den Betrachter. Im Zeitalter der Ausstattung von Akten mit Plastik-Accessoires setzt Roversi mit seinen skulpturalen Aktporträts einen ästhetisch gelungenen Widerpart. Ein klasse Fotobuch. Dieser Fotograf versteht sein Handwerk, meine absolute Nummer eins. Ich habe bereits eine Ausstellung von ihm gesehen, war ganz toll. Auch seine anderen Bücher Studio oder Libretto sind auch klasse. Zusatzinfo 50 Quatroton-Fotos Maße 230 x 285 mm Einbandart Leinen Kunst Musik Theater Fotokunst Akt Fotografie Fotografen Fotografinnen Roversi, Paolo ISBN-10 3-88243-662-X 388243662X ISBN-13 978-3-88243-662-4 9783882436624 Nudi (Divers) (Englisch) Gebundene Ausgabe) von Paolo Roversi (Autor)Beispielbild für diese ISBN

Nudi (Divers) (English) [Gebundene Ausgabe] von Paolo Roversi (Autor) [Hardcover] In diesem Buch pr…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 15 Bewertungen bei Goodreads

von Paolo Roversi Verlag: Steidl

1999 1999 Hardcover 128 S. 29,7 x 23,6 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, In diesem Buch präsentiert Paolo Roversi seine Akte - Akte der strahlendsten Gesichter unserer Zeit. Berühmte Models und unbekannte Leute sind zu sehen: in subtilen, zarten und nahezu mystischen Bildern voll erotischer E…

Gebraucht, sehr gut
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Adobe Photoshop CS2 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen, mit DVD (Gebundene Ausgabe) von Sibylle Mühlke Reihe/Serie: Galileo Design Werkzeuge Funktionen Arbeitsweisen Layoutkonzept Webdesign Teil 1: Grundlagen Die Arbeitsumgebung; Nützliche Helfer; Arbeitsschritte konservieren und zurücknehmen; Teil 2: Der Umgang mit Bildern Dateien anlegen, öffnen, speichern; Adobe Bridge; Bilder von Scanner und Digitalkamera; Teil 3: Ebenen, Auswahlen und Masken Ebenen; Ebenen für Fortgeschrittene; Füllmethoden; Teil 4: Malen und Illustrieren Pinsel, Pixel, Farben; Flächen füllen; Farbe und Schwarzweiß Teil 5: Bildkorrektur und Retusche Regeln für die Bildkorrektur; Tiefen und Lichter; Farbkorrektur; Teil 6: Filter Besser Filtern; Weichzeichnen; Die Giganten; Teil 7: Vektoren Pfadbasierte Formen; Pfade zeichnen, anpassen und verwalten; Mit Pfaden arbeiten Teil 8: Text Texterstellung; Texteffekte Teil 9: AusgabeOptimale Bilder für das Web; Bilder auf Papier Teil 10: Praktische Automatismen Zusatzkapitel im Web: Mit Photoshop und ImageReady ins Web Teil 12: Infoteil Neu in Photoshop CS2 Troubleshooting/FAQ Glossar Tastenkürzel Linkliste Schreibweisen System Komplett in Farbe versammelt dieses Handbuch das ganze Wissen rund um Adobe Photoshop CS2. Es eignet sich sowohl als Nachschlagewerk zu allen Werkzeugen, Funktionen und Arbeitsweisen als auch zum Erlernen der Software, denn alle interessanten Themen werden anhand von Praxisbeispielen erklärt. Ein besonderes Layoutkonzept erlaubt die übersichtliche Kombination von Basisinformationen und weiterführenden Praxistipps. So finden Sie als Einsteiger oder Fortgeschrittener immer genau das, was Sie jeweils brauchen. Photoshop von A–Z, mit Glossar, Insidertipps, Infoteil, DVD (alle Beispieldateien, attraktive Video-Lektionen, Shareware, Aktionen, Videotrainings), ausführlichem Index und Referenzkarte mit Tastenkürzeln. Mehr brauchen Sie nicht! Über den Autor: Sibylle Mühlke ist Multimedia-Produzentin und seit 2001 vor allem als Autorin von Fachartikeln mit den Themen Photoshop und Gestaltung tätig. Entwicklung von Lehrmaterialien über Photoshop und Webdesign und Leitung von entsprechenden Online-Workshops. Inhaltsverzeichnis von Adobe Photoshop CS2: Aus dem Inhalt: Teil 1: Grundlagen Die Arbeitsumgebung; Nützliche Helfer; Arbeitsschritte konservieren und zurücknehmen; Teil 2: Der Umgang mit Bildern Dateien anlegen, öffnen, speichern; Adobe Bridge; Bilder von Scanner und Digitalkamera; Teil 3: Ebenen, Auswahlen und Masken Ebenen; Ebenen für Fortgeschrittene; Füllmethoden; Teil 4: Malen und Illustrieren Pinsel, Pixel, Farben; Flächen füllen; Farbe und Schwarzweiß Teil 5: Bildkorrektur und Retusche Regeln für die Bildkorrektur; Tiefen und Lichter; Farbkorrektur Teil 6: Filter Besser Filtern; Weichzeichnen; Die Giganten; Teil 7: Vektoren Pfadbasierte Formen; Pfade zeichnen, anpassen und verwalten; Mit Pfaden arbeiten Teil 8: Text Texterstellung; Texteffekte Teil 9: AusgabeOptimale Bilder für das Web; Bilder auf Papier Teil 10: Praktische Automatismen Zusatzkapitel im Web: Mit Photoshop und ImageReady ins Web Teil 12: Infoteil Neu in Photoshop CS2 Troubleshooting/FAQ Glossar Tastenkürzel Linkliste Schreibweisen System Fast 1000 Seiten. Alles in Farbe. DVD und Befehls-/Tastenkürzel-Referenzkarte. Verständliche, aufbauende, kompetente und herausfordernde Texte, Tipps und Anleitungen. Adobe Photoshop CS2 vereinigt in sich alles, was man von einem CS2-Buch verlangt, das den Neuling bis zum Profi und dem nie zu erreichenden Ende begleitet. Viele rühmen sich, Photoshop CS2 im Griff zu haben. Sibylle Mühlke hat es geschafft. Hand- und Lehrbuch sowie Nachschlagewerk. Photoshop als Anfänger kennen lernen oder als erfahrener neu betrachten -- ganz abgesehen von den Digital-Bildgrundlagen. All in one. Dabei hat Mühlke ein durchdachtes System aus Praxis, Tipps, Bildern und Schritt für Schritt-Anleitungen in sich verschränkt. Arbeitet man Seite für Seite, folgt man keinem sturen Abhaken der Funktionen, sondern lernt ihren Einsatz an Beispielen und in Zusammenhängen kennen. Schlägt man nach Kapiteln oder über den Index nach, stößt man auf Fokuspunkte, von denen aus man dann weiterarbeiten kann -- je nach Frage. Glossar, Referenzkarte, DVD mit zusätzlichen Video-Lektionen ein Buch, das viele Zugänge und einen kompakten Inhalt bietet, der durchdacht und CS2-umfassend ist. Ein Programm, ein Buch. Mit hat Sibylle Mühlke tatsächlich Photoshop CS2 eingefangen. Dafür sind es doch erstaunlich wenig Seiten geworden ;-) Pressestimmen Es macht mir sehr viel Freude, das Buch in die Hand zu nehmen, schon allein deshalb, weil hier nicht unnötig gespart wurde. Das Papier und die ganze Aufmachung vermitteln den Eindruck, dass man ein qualitativ hochwertiges Produkt in Händen hält, und das nicht nur in materieller Hinsicht. Auch inhaltlich hält`die Photoshop-Bibel`, was sie versprichtein Buch zum Lernen und Nachschlagen, umfassend, praxisorientiert und hervorragend strukturiert. Hier kommt wirklich jeder Photoshop-Anwender auf seine Kosten, vom Einsteiger bis zum Profi.  (akademie. de) Gehört ins Regal jedes Bildbearbeiters, der Photoshop effizient und in all seinen Facetten verwendet! (Publisher) Besonders hilfreich sind die weiterführenden Informationen, die seitlich vom Haupttext positioniert sind. Ein großer Infoteil bietet Glossar, Tastenkürzel-Listen, Troubleshooting und einen ausführlichen Index. 50 Toptipps helfen bei besonders kniffligen Problemen. UndZusatzkapitel aus der Webseite zum Buch bieten aktuelle Informationen zu ImageReady, zu Neuheiten von CS2 und vieles mehr.  (prophoto) Photoshop von A-Z, mit Glossar, Insidertipps, Infoteil, DVD, ausführlichem Index und Referenzkarte mit Tastenkürzeln - mehr brauchen Sie nicht! (fotoDIGITAL) Photoshop CS2 ist verständlich und umfangreich beschrieben, weshalb Einsteiger als auch ambitionierte User dieses Buch schätzen werden.  (DigitalPHOTO)

Adobe Photoshop CS2 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen, mit DVD (Gebundene Ausgabe) von S…

von Sibylle Mühlke Verlag: Galileo Press GmbH

Auflage: 1 (Oktober 2005) Auflage: 1 (Oktober 2005) Hardcover 941 S. 24,4 x 18,8 x 6,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Komplett in Farbe versammelt dieses Handbuch das ganze Wissen rund um Adobe Photoshop CS2. Es eignet sich sowohl als Nachschlagewerk zu allen Werkzeugen, Funktionen und Arbeits…

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ISBN: 3898426971
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Psychiatrie und Psychotherapie von Hans-Jürgen Möller, G. Laux und H. -P. Kapfhammer Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen differentialdiagnostische Abgrenzung psychischer Störungen ätiologische Kenntnisse somato-, pharmakotherapeutische psychotherapeutische soziotherapeutischen Behandlungsoptionen Studenten der MedizinPsychologie Prüfungsrelevanz Psychiatrie Psychotherapie Klinische Psychologie Nervenheilkunde Neurowissenschaften Psychiatrie Psychotherapie Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen differentialdiagnostische Abgrenzung psychischer Störungen ätiologische Kenntnisse somato-, pharmakotherapeutische psychotherapeutische soziotherapeutischen Behandlungsoptionen Studenten der Medizin Psychologie Prüfungsrelevanz Der Möller/Laux/Kapfhammer setzt Standards! Die Neuauflage bietet Ihnen - ausführliche Kapitel zu psychotherapeutischen Verfahren - gesichertes Wissen nach EBM-Maßstäben - über bloßes Faktenwissen hinausgehenden Inhalt - übersichtliche Gestaltung zur schnellen Orientierung. Alle Kapitel wurden überarbeitet, aktualisiert und ergänzt. Ob Sie das Werk zur Vorbereitung für die Facharztprüfung heranziehen oder als Nachschlagewerk, ob Sie seltene Störungen suchen oder sich über eine spezielle Therapie informieren möchten - im Möller/Laux/Kapfhammer finden Sie alles, was Sie für Ihre tägliche Arbeit benötigen Grandiose Vollständigkeit, höchstes fachliches Niveau, daraus resultierend ein beachtlicher Umfang sowie eine schlichte Gestaltung sind die auffälligsten Merkmale der Psychiatrie und Psychotherapie von Möller, Laux, Kapfhammer et al. Das beeindruckende Werk bildet die Referenz der deutschen Psychiatrieliteratur. Hauptzielgruppe des Buches sind Psychiater und Psychologen, die hier natürlich viel Bekanntes wiederfinden, aber eben auch einen tiefen Einblick in die Tätigkeit und Behandlungsstrategien der jeweils anderen Berufsgruppe erhalten. Somit leistet Psychiatrie und Psychotherapie einen eminent wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen Medizinern und Psychologen. Übrigens findet sich gleich zu Beginn des Werkes ein aufschlussreicher historischer Abriss, der die Entstehung der immer noch spürbaren Kluft zwischen Psychikern und Somatikern erklärt. Den Großteil des Bandes machen die Abschnitte zu den einzelnen Erkrankungsformen (zum Beispiel Intelligenzminderungen, organische psychische Störungen, Schizophrenien) aus, ergänzt durch allgemeine Kapitel zu Problemfeldern wie der Forensischen Psychiatrie. Der Schwerpunkt liegt spürbar auf der Therapie, die Diagnostik wird jeweils eher nur angerissen. So finden sich unter den psychologischen Testverfahren die HAWIE-Varianten gut erklärt, andere Optionen wie etwa der IST-2000 werden aber nur erwähnt. Das ist jedoch nicht weiter tragisch, da vorbildliche Literaturverzeichnisse auf die einschlägigen Werke oder Spezifikationen verweisen: Wer wirklich selbst testet, verfügt auch über die Unterlagen und das Know-how. Die Therapieempfehlungen sind auf dem neuesten Stand; aber das Beste ist, dass hier psychotherapeutische und klassische medizinische (zum Beispiel medikamentöse) Verfahren ebenbürtig berücksichtigt werden -- ein enormer Fortschritt und deutlicher Unterschied zu bisherigen Psychiatrielehrbüchern, welche die Psychotherapie stiefmütterlich behandeln. Psychologen erhalten mit Psychiatrie und Psychotherapie ein exzellentes Nachschlagewerk, das die Vorgehensweise der Kollegen Ärzte transparent macht und keine Frage offen lässt. Psychiatern sei das Buch zur Begleitung der Psychotherapie-Weiterbildung empfohlen. Es gehört prinzipiell in jede Praxisbibliothek. Der Möller/Laux ist eigentlich in aller Munde, wenn es darum geht sich (meist für eine Prüfung) Wissen über Psychopathologie, Diagnostik und Differentialdiagnostik sowie die gängigen Behandlungsmethoden der spezifischen Störungsbilder anzueignen. Besonders gut hat bei dabei gefallen, dass es ein sinnvolles Repetetorium des Inhalts in der Glosse gibt und - äußerst sinnvoll wie ich finde - eine Gegenüberstellung der diagnostischen Kriterien von ICD-10 und DSM-IV. Wenn man den Brocken vor sich hat, glaubt man kaum das alles in seinen Kopf bekommen zu können. Dennoch bleibt es natürlich nur ein Überblick, der sehr gut erweitert was einem der ICD als Handreichung zur Verfügung stellt, ohne dass man jeweils ein ganzes Buch lesen muss, dass sich ausschließlich einem der Störungsbilder widmet. Positiv ist der klare und didaktisch gelungene Aufbau des Buches, das sich darüber hinaus auch als Nachschlagewerk vortrefflich eignet. Es bleibt aber die Kritik, dass die Kapitel über Psychotherapeutische Verfahren nur einen recht oberflächlichen Eindruck vermitteln. Vielleicht ist das aber auch gar nicht Aufgabe des Buches. Zum Lernen - fast ideal. Kurz, informativ, prägnant und klar. Dass das natürlich auf Kosten der Darstellung der tatsächlichen Komplexität des Themas Psychiatrie geht ist leider unvermeidlich. Hier ist der Leser gefragt auch nach Aneignung des Stoffes noch neugierig zu bleiben. Dieses Lehrbuch ist gut gegliedert, verständlich (!) geschrieben, gut bebildert (v. a. die Bilder, die von psychisch kranken gemalt wurden erwecken Verständnis) übersichtlich und interessant- was will man mehr? Ferner werden bei allen Krankheiten DSM IV und ICD 10 Diagnosekriterien tabellarisch aufgeführt. Die Fallbeispiel CD-Rom ist ebenfalls sehr gut und illustriert die wichtigsten Krankheitsbilder. Das halbseitige Repetitorium am Aussenrand jeder Seite ermöglicht schnellen Informationsgewinn- auch für diejenigen, die GK orientiert lernen und Psychiatrie nicht allzu ausführlich bearbeiten möchten. Fazit: Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Das Lehrbuch `Psychiatrie und Psychotherapie` zeichnet sich durch eine klare Strukturierung und sehr gute Verständlichkeit aus. Neben einem Kapitel zur allgemeinen Psychopathologie findet sich auch ein umfassender spezieller Teil, in dem beispielsweise affektive Störungen, Angst- und Panikstörungen, Zwangsstörungen, Schizophrenien, organisch bedingte psychische Störungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, dissoziative und somatoforme Störungen, Ess-, Impulskontroll- und Persönlichkeitsstörungen abgehandelt werden. Neben Symptomatik, Diagnostik und Differenzialdiagnose, Therapie und Verlauf der einzelnen Störungen werden auch ätiologische Modelle vorgestellt und kurz und verständlich erklärt. Sehr gut ist auch der kurze Abriss der Kinder- und Jugendpsychiatrie, das ausführliche Therapie-Kapitel mit einem guten Überblick über die medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung sowie die Grundzüge der psychiatrischen Notfalltherapie und juristische Aspekte. Hervorragend sind auch die zahlreichen Abbildungen und die Zusammenfassungen am Rand, die für die Duale Reihe typisch sind. Die CD-ROM rundet das Ganze ab und sorgt dafür, dass man viel lernt, Spaß dabei hat und auch praktischen Nutzen aus dem Gelernten ziehen kann. Sprache deutsch Maße 193 x 270 mm Einbandart Paperback Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Psychiatrie Psychotherapie Klinische Psychologie Nervenheilkunde Neurowissenschaften Psychiatrie Psychotherapie ISBN-10 3-540-25074-3 3540250743 ISBN-13 978-3-540-25074-6 9783540250746

Psychiatrie und Psychotherapie von Hans-Jürgen Möller, G. Laux und H. -P. Kapfhammer Diagnostik und…

4,75 Ødurchschnittliche Bewertung · 4 Bewertungen bei Goodreads

von G. Laux Hans-Jürgen Möller Verlag: Springer

Auflage: 2., neu bearb. u. erg. Aufl. 2003. Nachdruck Auflage: 2., neu bearb. u. erg. Aufl. 2003. Nachdruck Softcover 1890 S. 27 x 19,4 x 6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen differentialdiagnostische Abgrenzung psychischer Störungen ätiologische Ke…

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Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989. Fritz Melchers Allergology Immunology Human Genetics; Biochemistry Medical Microbiology; Virology; Immunologie; Genetik, Medizin; Biochemie; Mikrobiologie und Virologie; Mikrobiologie und Virologie I Structure and Function of Recognition and Effector Molecules. - The T Cell Receptor Complex. - T Cell Receptors. - Positive and Negative Selection of T Cells: A Transgenic Model. - Selection of an ?? T Cell Antigen Receptor In Vivo and Engineering a Solulizable Form. - Mice Transgenic for the T Cell Receptor C?4 Gene are Altered in T Cell Development. - Lymphocytes Bearing Either ??-TCR or ??-TCR Can Recognize Non-MHC Encoded CD1 Molecules. - Assembly of the T Cell Receptor/CD3 Complex. - MHC and Antigen Presentation. - Structural and Functional Analysis of Human Class I and Class II Major Histocompatibility Complex Proteins, with Special Emphasis on Alloreactivity. - Further Analysis of the Role of MHC Molecules in Antigen Presentation. - Studies on the Nature of Physiologically Processed Antigen. - Role of MHC Polymorphism in Autoimmune Disease. - Complex Regulation of MHC Class I Expression: Constitutive and Modulated Patterns of Expression. - Somatic Changes of Ig and T Cell Receptor Genes. - Organization and Reorganization of Antigen Receptor Genes. - The Human Immunoglobulin Kappa Genes. - Somatic Changes in the Immune Response to the Hapten 2-Phenyl Oxazolone. - The Lymphoid V (D) J Recombination Activity: Studies of Exogenous Plasmid Substrates in Whole Cells. - Early Expression of Ig-Related Genes in the Human B-Cell Lineage. - Cell Interaction Molecules. - Adhesion Receptors Regulate Antigen-Specific Interactions, Localization, and Differentiation in the Immune System. - From Marker Antigens for T Lymphocyte Subsets to Molecules that Regulate Cell Activation. - The T-Cell Antigen Receptor and CD2 in Rat T-Cell Activation and Ontogeny. - Tolerance Induction Using CD4 and CD8 Monoclonal Antibodies. - A Lymphocyte Homing Receptor: A Member of an Emerging Class of Cell Adhesion Molecules. - Complement. - to the Symposium on Complement. - The Regulators of Complement Activation (RCA) Gene Cluster. - Host Cell Protection from Complement by Glycosylphosphatidylinositol- Anchored Complement Inhibitors and Their Deficiencies in Paroxysmal Nocturnal Hemoglobinuria. - Inflammation-Promoting Complement Fragments. - Evasion Strategies of Microorganisms. - Production of Complement Component C3 by Lymphoid Cell Lines: Possible Function of C3 Fragments as Autocrine Growth Regulators. - Protein Phosphorylation as a Mechanism of Resistance Against Complement Damage. - The Mosaic Nature of the Complement Proteins. - II Cell Developments. - Development of T Cells. - 1. Phylogeny, Stem Cells, Lineages. - The Role of the Thymus in the Development of T-Cells. - Ontogeny of T Cells and a Third Lymphocyte Lineage in the Chicken. - Analysis of Hematopoietic Stem Cell Development In Vivo. - Utilization of a Bone Marrow Suspension Culture System for the Analysis and Manipulation of T-Cell Development. - Diversity, Development, Ligands and Probable Functions of ??T Cells. - Thymic Epithelial Cells Induce In Vitro Differentiation of PRO-T Lymphocyte Clones into TCR ?, ?/CD3+ and TCR ?, ?/CD3+ Cells. - Expression of T Cell Receptor Associated Proteins During Human T Cell Development. - 2. Repertoire Selection. - Selection of the T Cell Repertoire in the Thymus. - T Cell Differentiation in Lower Vertebrates. - Participation of CD4 and CD8 Accessory Molecules in the Development and Selection of T Lymphocytes. - Development of the T Cell Repertoire: Contributions of Both TCR-MHC and Accessory Molecule-MHC Interactions. - Self-Nonself Discrimination by the Immune System. - Development of B Cells. - 1. Phytogeny, Stem Cells, Lineages. - Development and Regulation of the B Lymphocyte Lineage: An Interpretive Overview. - Control of Expression of Immunoglobulin Genes. - Regulation of Immunoglobulin Gene Rearrangement. - Isolation and Characterization of Hematopoietic Stem Cells and Progenitors. - Structure, Control of Expression and Putative Function of the PreB Cell- Specific Genes VpreB and ?5. - 2. Repertoire Selection. - B Cell Differentiation: Development of Antibody Repertoires. - Evolution of Immunoglobulin Gene Complexity. - Are Autoreactive B-Cells Deleted?. - Self-Tolerance in B Cells from Different Lines of Lysozyme Double-Transgenic Mice. - The Recombination Activating Gene and Lymphoid Differentiation. - Repertoire Selection in B Cell Subpopulations. - Memory. - Evolutionary and Somatic Immunological Memory. - Development of the B Cell Repertoire and the Ability to Respond to Bacteria Associated Antigens. - B Cell Lineages and Immunologic Memory. - The Influence of Somatic Mutation on Clonal Expansion. - Self-Nonself Discrimination by Precursors of Memory B Cells. - Identification of Human Naive and Memory T Cells. - Characterization of the Secondary Antibody Response Using Purified Memory B and T Cells. - The Production and Selection of Memory B Cells in Follicles. - Neoplastic Transformation of Lymphoid Cells and Myeloid Cells. - Tumors of Lymphoid and Myeloid Cells: Introduction. - The Ig/myc Translocation in Burkitt’s Lymphoma Is a Rate Limiting Step in Tumor Development with Multiple Phenotypic Consequences. - The Development of B-Lymphomas in the Chicken. - Bcl-2? Encodes a Novel Small Molecular Weight GTP Binding Protein. - Role of the Bcl-2 Proto-Oncogene in Neoplasia. - Transgenic Mice as Models for the Development of Haemopoietic Neoplasia. - Tumor Suppression in Somatic Cell Hybrids Between Burkitt’s Lymphoma Cells and EBV-Immortalized Lymphoblastoid Cells. - Primary Immunodeficiencies. - Primary Immunodeficiencies: Current Findings and Concepts. - X Chromosome Inactivation Analysis: A New Tool To Examine X-Linked Immunodeficiencies. - Nature of the Defect in the Scid Mouse Mutant. - The Wiskott-Aldrich Syndrome and CD43. - The Leukocyte Adhesion Deficiency. - Genotypic Studies of MHC Class III Genes in Individuals with IgA Deficiency and Common Variable Immunodeficiency. - Mapping of Two IgCH Gene Deletions in a Patient with IgG1 Deficiency. - III Effector Phases. - Cell Cooperation. - Cellular Cooperation in Antibody Production. - Clonal Deletion of Autoreactive T Lymphocytes: Insights from Neonatal Ontogeny. - Developmental Arrest of T Cell Receptor (TcR) Negative SCID Thymocytes and Release in the Presence of TcR+ Cells. - Costimulatory Interactions Determine Proliferation Versus Induction of Clonal Anergy During Type I CD4+ T-Cell Stimulation. - Signal Requirements for the Primary Activation of Murine CD8 T Lymphocytes. - Contact with Helper T Cells Does Not Limit the Induction of Resting B Cell Differentiation. - Clonal Expansion and Differentiation to Effector Function in Normal CD4 T Cell Subpopulations. - Cytokines and Their Receptors. - Structure and Function of Lymphokines and Their Receptors. - Heterogeneity of Mouse Helper T Cells and Cross-Regulation of TH1 and TH2 Clones. - Interleukin 2 Receptor Targeted Immunotherapy — Update and an Attempt at Synthesis. - Molecular Analysis of the Interleukin-2 Receptor Complex: Expression of the Human ? and ? Chain cDNAs. - Interleukin 6 and Its Receptor in Immune Regulation. - The Molecular and Cellular Biology of the IFN? Receptor. - The Regulation of Lymphopoiesis by Interleukin-7. - Signal Transduction in Hematopoietic Cells. - Membrane Immunoglobulins Are Associated with a Family of Membrane Phosphoproteins. - Molecular Components of the IgM Antigen Receptor Complex. - Membrane Immunoglobulin Is Associated with a Phosphoprotein Complex. - Signalling via Surface Immunoglobulin, Fc? and Interleukin-4 Receptors on B Lymphocytes. - Is There Specificity Involved in Fc? Receptor Aggregation Which Leads to an Effective Secretory Stimulus?. - The Association of p561ck with the CD4/CD8 Antigens: Implications for T-Cell Function. - Signal Transduction by the T Cell Antigen Receptor. - Molecules and Cells in Allergic Reactions. - Molecular Biology of Mast Cell Secretory Granule Proteoglycans and Proteases. - Differentiation of Mast Cells and Phenotypic Change Between Subpopulations. - Nerves, Neuropeptides and Mast Cells. - The High Affinity Receptor for Immunoglobulin E: New Developments. - Fee R2/CD23: Regulation and Functional Roles in Cell Activation. - Human Eosinophils: Synthesis and Expression of CD4 and Class II MHC Proteins. - Effector Function of Eosinophils: Isotype-Dependent Activation. - Inflammation. - Endothelial Activation and Inflammation. - Pathogenesis of Tissue Fibrosis: Growth Factor Gene Expression in Mononuclear Phagocytes. - Inflammation and Angiogenesis. - Novel Neutrophil-Activating Peptides and Their Role in Inflammation. - Neuromediators of Immunity and Inflammation. - Cytokine Induced Changes in the Endothelial Cell Surface Membrane: Significance for Lymphocyte Traffic in Inflammation. - Autoimmunity. - Paul Ehrlich and the Foundations of Autoimmunity. - The Physiology of Autoimmune Reactivities. - Reverse Immunogenetics: Investigations of HLA-Associated Disease Based on the Structural and Genetic Identification of Candidate Susceptibility Genes. - Autoimmunity in the Nervous System: Functional Properties of an Encephalitogenic Protein. - Inflammatory Destruction of Pancreatic Islets in Interferon Gamma Transgenic Mice. - Tolerance in Transgenic Mice to a Non-MHC Self-Protein is not a Result of Clonal Deletion. - Autoabzyme Catalyzed Cleavage of Vasoactive Intestinal Peptide. - Evidence Suggesting a Retroviral Etiology for Human Autoimmune Disease. - Suppression. - Is Genes in the Mouse. - Differential Roles of HLA-DR and DQ in Immune Regulation. - Role of the Veto Phenomenon In Vivo. - T Cell Vaccination and Suppression of Autoimmune Disease. - Antigen Specific Suppressor Cells, Receptors, and Factors. - Extrathymic Acquisition of Tolerance by T Lymphocytes: Is Suppression Involved?. - Antigen Specific T Cell Nonresponsiveness in Man: Lepromatous Leprosy, a Model Disease. - IV Defense. - Virus-host Relationships. - CD4+ and CD8+ T Cells in Murine Virus Infections: Experiments with Lymphocytic Choriomeningitis and Influenza. - Immune-Protection Versus Immunopathology by Antiviral T Cell Responses. - Recognition of Viral Antigens by Cytotoxic T Lymphocytes. - Blockade of MHC Class I Molecule Transport from the Endoplasmic Reticulum Inhibits Presentation of Protein Antigens to Cytotoxic T Lymphocytes. - Measlesvirus-Induced Cellular Autoimmune Reactions. - Requirements for Recognition of Epstein-Barr Virus-Infected Target Cells by Human Cytotoxic T Lymphocytes. - Molecular Analysis of the Protective Immune Response to Murine Cytomegalovirus. - Bacterial and Parasitic Infections. - Insights into Immunoregulation and Pathogenesis from a Third World Disease. - Effector T Cells in Bacterial Infections. - Experimental Infection of Mice with Leishmania Major: Analysis of the Role ofT Cells in Resistance and Susceptibility. - Progress Towards Vaccination Against Schistosomiasis. - Antigenic Diversity: Implications for Vaccine Design. - Genetic Aspects of Mycobacterial Infections in Mouse and Man. - Acquired Immunodeficiency Syndrome. - An Introduction into the Immunology of AIDS. - Genetic Regulation of HIV. - The Role of CD4 Antigen in HIV Infection. - Immunopathogenic Mechanisms of HIV Infection. - Immunobiology of the HIV Envelope and Its Relationship to Vaccine Strategies. - The SCID-hu Mouse: A Small Animal Model for HIV Infection and Antiviral Testing. - Tumor Immunology. - Structural Basis for Tumor Cell Recognition by the Immune System. - Genes Coding for TUM- Transplantation Antigens. A Model for TSTA ?. - Regulation and Functional Role of MHC Expression on Tumors. - Immunological Analysis of Micrometastases and the Metastatic Phenotype of Human Tumors. - Basic Aspects of Immunotherapy of Human Tumors. - T Cell-Mediated Tumor Regression in Experimental Systems. - Apoptosis in Monoclonal Antibody-Induced Tumor Regression. - V Preventive and Therapeutic Manipulations. - Vaccination. - An Introduction to Vaccines: An Old Problem in a New Setting. - High Degeneracy of HLA DR-Peptide Interactions: Possible Ramifications for Vaccine Design. - T and B Cell Recognition of Hepatitis B Viral Antigens: Implications for Vaccine Design. - Vaccinia Virus Vectors: Applications to Vaccines. - Peptide Binding to MHC Class II Molecules: Applications to Vaccine Design. - Expression and Secretion of Repertoires of VH Domains inEscherichia Coli: Isolation of Antigen Binding Activities. - Transplantation. - Prospects for Transplantation. - Antigen, Cytokines, and the Regulation of the Allograft Response. - Mixed Chimerism and Transplantation Tolerance. - Pathology and Immunopathology of Rejection and Graft-Versus-Host Disease in Bone Marrow Transplantation. - Graft Host Interactions Following T-Cell Depleted Marrow Transplants. - Rapamycin: A New and Highly Active Immunosuppressive Macrolide with an Efficacy Superior to Cyclosporine. - Immune Intervention. - IL-2 Receptor-Directed Immunotherapy: A Model of Immune Intervention. - Cytokine Therapy of Patients with Cancer. - Modulation of Autoimmune Responses with Normal Polyspecific IgG for Therapeutic Use. - Biological Response Modification of “Physiological” Doses of Recombinant Cytokines. - Origins and Elements of Immune Systems. - The Evolution of the Immune System: An Introduction. - Protein-Protein Interactions and Immune Recognition. - Evolutions of the Immune System. - Allorecognition in Colonial Tunicates: Parallels with and Tangents from Vertebrate Immunity. - Elements of the Human Immune System: Studies of Mature Lymphoid Cells Following Xenotransplantation to Seid Mice. Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989. Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989. Fritz Melchers Never has so much progress been reported in immunology as at this congress. The full impact of new technologies, developed since the late 1970s, has come to fruition: gene isolation, mutation, transfection and expression, protein structure and peptide synthesis, cell cloning, hybridization and monoclonal antibodies, CD serology, SCID and transgenic mice, modern immunomudulation and vaccines. An overwhelming mass of data has accumulated over the last years. The reports are up-to-date and outstanding, to a degree no journal will ever achieve, and the results are presented in a concise and lucid way. This report will serve as a guideline for generations of immunologists to come. Hundreds of new alleys have been opened, an abundance of research tools and goals are pointed to. This volume is a treasure trove of explorations ahead of our time - it is exciting reading. This progress report presents outstanding contributions, worth many prizes - a feature which is unusual for proceedings volumes. Immunology is exhibited at its best: an exciting research area and a rewarding subject to study for the benefit of mankind - today more than ever! Detailangaben zum Buch - Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989 (Progress in Immunology: International Congress Proceedings) EAN (ISBN-13): 9783540510536 ISBN (ISBN-10): 3540510532 Gebundene Ausgabe Erscheinungsjahr: 1989 erausgeber: Melchers, Fritz, Albert, E. D. Boehmer, H. v. Dierich, M. P. Du Pasquier, L. Eichmann, K. Gemsa, D. Götze, O. Kalden, J. R. Kaufmann, S. H. E. Kirchner, H. Resch, K. Riethmüller, G. Schimpl, A. Sorg, C. Steinmetz, M. Wagner, H. Zachau, H. G. Springer ISBN/EAN: 3540510532 ISBN: 3-540-51053-2, 978-3-540-51053-6 Autor des Buches: melchers, springer fritz, harald böhmer, riethmüller, wagner fritz, zachau, albert kaufmann, steinmetz fritz, boehmer, kirchner fritz, eichmann Titel des Buches: melchers, vii, berlin, immunology, congress proceedings Autor/in: Fritz Melchers; E. D. Albert; H. v. Boehmer; M. P. Dierich; L. Du Pasquier; K. Eichmann; D. Gemsa; O. Götze; J. R. Kalden; S. H. E. Kaufmann; H. Kirchner; K. Resch; G. Riethmüller; A. Schimpl; C. Sorg; M. Steinmetz; H. Wagner; H. G. Zachau Titel: Progress in Immunology - Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1989 Verlag: Springer; Springer Berlin 1318 Seiten Erscheinungsjahr: 1989 Berlin; Heidelberg; DE Gewicht: 1, 870 kg Sprache: Englisch Medizin Klinische Fächer Humanmedizin Allergien; Verstehen; Antigen; Virologie(AIDS Onkologie Immuntherapie Immunologie; transplantation; infections; Autoimmune Krankheiten; hybridization; Impfung; MedicineBeispielbild für diese ISBN

Progress in Immunology: Vol. VII: Proceedings of the 7th International Congress Immunology Berlin 1…

von Fritz Melchers Verlag: Springer

1989 1989 Hardcover 1318 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Never has so much progress been reported in immunology as at this congress. The full impact of new technologies, developed since the late 1970s, has come to fruition: gene isolation, mutation, transfection and expression, protein structur…

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Rock grouting with emphasis on dam sites. Friedrich-Karl Ewert Methodology of Preparation. - 3 Analysis of Completed Grouting Programmes. - 3. 1 Preliminary Remarks. - 3. 1. 1 Selection of the Programmes; Data. - 3. 1. 2 Representation of Grouting Data. - 3. 2 Description and Evaluation of the Programmes. - 3. 2. 1 Grouting Programmes in Folded Siltstone-Sandstone Alternations of the Westphalian Upper Carboniferous. - 3. 2. 1. 1 The Grouting Programme at the Möhne Dam. - 3. 2. 1. 2 The Aabach Dam Grouting Programme. - 3. 2. 2 Grouting Programmes in Buntsandstein. - 3. 2. 2. 1 The Grouting Programme at the Haune Dam. - 3. 2. 2. 2 The Antrift Dam Grouting Programme. - 3. 2. 2. 3 The Twiste Dam Grouting Programme. - 3. 2. 2. 4 Conclusions and Recommendations for Grouting Programmes in Buntsandstein and in Similar Rock Types. - 3. 2. 3 Grouting Programmes in Turonian Limestone of Southeastern Westphalia. - 3. 2. 3. 1 Location, Geology, Hydraulic Routing. - 3. 2. 3. 2 The Grouting Programme in Downtown Paderborn. - 3. 2. 3. 3 The Grouting Programme for the Haxter Valley Bridge. - 3. 2. 4 The Tavera Dam Grouting Programme in Oligocene Conglomerate. - 3. 3 Microscopical Studies. - 3. 3. 1 Purpose and Origin of Samples. - 3. 3. 2 Size of the Injectable Voids. - 3. 3. 3 The Process of Sedimentation, Separation and Drainage of the Excess Water. - 3. 3. 4 The Influence of the Grouting Pressure (Rock Fracturing). - 3. 4 Generally Valid Conclusions from the Analysis of the Grouting Programmes. - 4 Discussion of the Conventional Investigation Methods for Determining Rock Permeability. - 4. 1 Introduction. - 4. 2 On the Execution, Evaluation and Interpretation of Water Pressure Tests. - 4. 2. 1 The Layout of the Tests. - 4. 2. 2 Testing Scheme. - 4. 2. 3 Several Aspects of the Practical Execution and Evaluation of Water Pressure Tests. - 4. 2. 3. 1 The Pump. - 4. 2. 3. 2 The Packer. - 4. 2. 3. 3 Recording of Test Data. - 4. 2. 3. 4 Evaluation of the Measured Data. - 4. 3 Assessment of Current Investigation Methods for Rock Permeability. - 4. 3. 1 Water Pressure Tests and kf-Coefficient. - 4. 3. 2 On the Applicability of the Lugeon Criterion; Appropriate Impermeabilization Criteria. - 4. 3. 3 WPT Rates and the Appraisal of the Specific Rock Permeability. - 4. 4 Conclusions. - 5 On Hydraulic Routing in Rock. - 5. 1 Introduction. - 5. 2 Methods of Researching the Hydraulic Routing in Rock. - 5. 3 Influential Factors in the Development of Water Paths in Rock. - 5. 4 Discontinuities as Prescribed Water Paths and Their Behaviour During Grouting. - 5. 4. 1 Preliminary Remarks. - 5. 4. 2 Bedding Planes. - 5. 4. 3 Joint Planes. - 5. 4. 4 Cleavage Planes. - 5. 4. 5 Faults. - 5. 4. 6 Dissolution Cavities. - 5. 5 The Results of Field Investigations of the Hydraulic Routing. - 5. 5. 1 Hattelberg Tunnel. - 5. 5. 2 Oker-Grane Tunnel. - 5. 5. 3 Outcrops at the Aabach Dam Project. - 5 . 5 . 3 . 1 Preliminary Remarks. - 5. 5. 3. 2 Excavations at the Main Dam. - 5. 5. 3. 3 Karbach Tunnel. - 5. 5. 3. 4 Summary. - 5. 5. 4 Hydraulic Routing in the Buntsandstein. - 5. 5. 5 Hydraulic Routing of the Upper Turonian Limestone of Southeast Westphalia. - 5. 5. 6 Exploratory Addits for a Pump Storage Scheme in Taiwan. - 5. 5. 7 Outcrops at the Tavera Project. - 5. 5. 8 Other Indications Concerning Hydraulic Routing. - 5. 6 Synopsis of the Percolation Behaviour in Rock. - 5. 7 Remarks on Percolation Models and Calculation Methods in Rock Mechanics. - 6 Studies of the Relationship Between the Type of Hydraulic Routing, the Course of the Water Pressure Tests and Grouting Behaviour. - 6. 1 Introduction. - 6. 2 Tests Using Geologically Defined Models for the Hydraulic Routes Around the Boreholes. - 6. 2. 1 Prerequisites. - 6. 2. 2 Description of the Models, Arrangements of the Tests. - 6. 2. 3 Results of Simulated Water Pressure Tests. - 6. 2. 4 Results of Simulated Grouting Tests. - 6. 3 Interpretation of Simulated Water Pressure Tests and Conclusions. - 6. 3. 1 Conclusions Concerning the Type of Hydraulic Routing: Direct or Indirect Communication. - 6. 3. 2 Conclusions Concerning the Size of the Routes in Relation to the Lugeon Criterion. - 6. 3. 3 Conclusions Concerning the Type of Water Paths Drawn from the Absorption Rates. - 6. 3. 4 Possibilities for Misinterpreting Water Pressure Tests. - 6. 4 Interpretation of Simulated Grouting Tests and Conclusions. - 6. 4. 1 Required Pressures for Grouting Very Fine Routes, Rock-Type-Specific Groutability. - 6. 4. 2 The Parallel Grouting of Dissimilar Water Paths. - 6. 4. 3 Interplay Between Extension and Velocity of Grout Travel, Causes for Buildup of Pressure, Groutability and Grout Takes Dependent upon the Type of the Conductivity, Remaining Permeability. - 7 Practical Field Investigations on Permeability by Means of Water Pressure Tests. - 7. 1 Introduction. - 7. 2 Rock Fracturing Contingent upon Injection Pressure. - 7. 3 Appropriate Maximum Pressures for Water Pressure Tests. - 7. 4 The Factor “Time” in Conducting the Water Pressure Tests. - 7. 5 Characteristic Water Pressure Tests for Determining the Permeability Behaviour of Different Rock Types. - 7. 5. 1 Classification of the Water Pressure Tests, “Basic Types”. - 7. 5. 2 Geological Conditions for the Basic Types of Water Pressure Tests. - 7. 5. 3 Discussion of Actual Test Diagrams. - 7. 5. 3. 1 Water Pre. ssure Tests in Impermeable Rock (Group 1). - 7. 5. 3. 2 Water Pressure Tests in Rock of Unchangeable Permeability (Group 2). - 7. 5. 3. 3 Water Pressure Tests in Rock of Changeable Permeability (Group 3). - 7. 5. 3. 4 Water Pressure Tests in Rock of Very Changeable Permeability (Group 4). - 7. 5. 3. 5 Time-Dependent Fracturing Processes (P-Q-t-Diagrams). - 7. 5. 3. 6 Conclusions: Catalogue of the Possible Rock Permeabilities Based on the Water Pressure Tests. - 7. 6 Comparison of Rock Permeabilities Under the Conditions of Injection and Operation. - 7. 7 Water Pressure Tests in Grouted Rocks for Controlling its Success. - 7. 8 On the Definition of “Reference” Pressure. - 8 Practical Criteria for Determining Grouting Methods Considering Rock-Type-Specific Groutability. - 8. 1 Introduction. - 8. 2 Selection of Grouting Pressures in View of the Fracturing Behaviour. - 8. 3 Assessing the Rock-Type-Specific Groutability. - 8. 3. 1 Orientation and Types of Separation Planes Related to the Specific Conditions for Grouting. - 8. 3. 2 Relationships Between WPT Rates and Grout Takes. - 8. 3. 3 The “Specific Absorption Rate” as an Indicator for Groutability. - 8. 3. 4 Mapping Separation Planes from Drill Cores and Their Representation. - 8. 3. 5 Conclusions Concerning Groutable Permeability and Grouting Pressure. - 8. 4 Penetration or Displacement Grouting?. - 8. 5 Comments on Setting W/C Ratios. - 8. 6 Spacing of Grout Holes, Grouting in Series. - 8. 7 Downstage or Upstage Grouting, Schematic or Adapted Execution, Accompanying Water Pressure Tests. - 8. 8 Relationship Between the Type of Hydraulic Routing and the Remaining Permeability. - 8. 9 Test Grouting. - 9 Practical Criteria for Determining the Tolerable Permeability. - 9. 1 Introduction, Hydraulic Fundamentals, Depth of the Curtain, “Tolerable Permeability”. - 9. 2 Estimating the Mean Permeability of the Rock for Determining Seepage Losses. - 9. 2. 1 Problem and Possible Solutions. - 9. 2. 2 Determining kf by a “Modified Well Method”. - 9. 2. 3 Determining kf on the Basis of a Coefficient of Infiltration. - 9. 2. 4 Estimating kf on the Basis of the Inclination of the Groundwater Table. - 9. 3 Erodibility. - 9. 4 Examples of the Possible Differences Between Groutable and Tolerable Permeabilities. - 9. 5 Changes in Permeability and Groutability Due to Comparatively High Storage Levels. - 9. 6 The Expenditures for Grouting Programmes Compared with the Degree of Impermeabilization. - 9. 7 Summarizing Assessment of the Tolerable Permeability. - 9. 8 The Expediency of a Control Gallery Considering Geological Setting and Rock-Type-Specific Groutability. - 9. 9 Lateral Extension of the Grout Curtain, Systematic Groundwater Measurements Prior to the Construction of the Dam. - 9. 10 Influence of the Type of the Project on the Tolerable Permeability. - 10 The Influence of the Local Geological Setting and the Grouting Measures on the Reduction of Uplift. - 10. 1 Introduction. - 10. 2 Example: Aabach Dam. - 10. 3 Example: Antrift Dam. - 10. 4 Example: Tavera Dam. - 10. 5 Example: Twiste Dam. - 10. 6 Conclusions Concerning the Reduction of the Uplift. - 11 Final Remarks: an Attempt at Guide-Lines. - 11. 1 Hydrogeological Scope. - 11. 2 Site Investigations by Geological Mapping, Core Drilling, Testing of Both Permeability and Groutability. - 11. 3 Control Measures During Impoundment. Rock grouting with emphasis on dam sites. Fifteen years have passed since I was working at a dam site super­ vising grouting work. That was not the first time that I had to car­ ry out engineering geological investigations for several similar projects, which always included testing programmes to find out the permeability of the rock, and often I was in charge of grouting work. It thus attracted my attention when this particular grouting programme did not run as intended: most of the grout holes took only very little grout! It could not be the aim of the invested work simply to drill holes and fill them again without bringing about any further improvement. Fortunately, I had the chance to be en­ gaged in many other grouting programmes in the following years and used all these examples to analyse as thoroughly as possible the permeability of the rocks being treated in view of their grout­ ability. The more I studied, the stronger my conviction grew that our rules which had decided the grouting of rock for many de­ cades should be developed further, and therefore I occupied my­ self with contributing some ideas for a new basis to investigation and judgment of permeability of rock and for a more adequate application of this technology. Detailangaben zum Buch - Rock Grouting: with Emphasis on Dam Sites

Rock grouting with emphasis on dam sites. Friedrich-Karl Ewert Methodology of Preparation. - 3 Anal…

von Friedrich-Karl Ewert Verlag: Springer

1985 1985 Softcover Zustand: gebraucht - sehr gut, Fifteen years have passed since I was working at a dam site super­ vising grouting work. That was not the first time that I had to car­ ry out engineering geological investigations for several similar projects, which always included testing progr…

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Schwarzbuch VW Schwarzbuch Volkswagen Skandal Kontrollmechanismen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen von Hans-Joachim Selenz (Autor), Detlef Gürtler Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im System VW ist Bereicherung auf Firmenkosten und Käuflichkeit allgemeines Geschäftsprinzip. Jahrelang geduldet von den Gewerkschaften und Wirtschaftsprüfern, aber auch Medien und Staatsanwaltschaft, die mit Autos, Geld, Reisen und politischen Weisungen zum Schweigen gebracht wurden. Hans-Joachim Selenz zeigt erstmals anhand bisher unveröffentlichten Materials aus VW-internen Quellen das ganze Ausmaß des Skandals und benennt die wichtigsten Akteure - und legt überzeugend dar, wie alle Kontrollmechanismen zur Farce wurden. Schwarzbuch VW von Hans-Joachim Selenz beschreibt die Machenschaften, Schiebereien, unsauberen Methoden und Betrügereien bei VW. Wer jedoch glaubt, keinen VW mehr kaufen und den eigenen Golf gleich verkaufen zu wollen, weil die geschilderten Fälle einfach zu frech und unglaublich sind, könnte in seiner Entscheidung recht bekommen, da sich der Käufer nichts anderes als abgezockt vorkommen muss, wenn man liest wie Millionen und Milliarden verschleudert, verschoben, Geschäftsberichte gefälscht und Politiker und Vorstandsmitglieder geschmiert und bestochen werden. Allerdings sollte jeder, der in einem mittelständischen bis großen Unternehmen arbeitet, einfach mal Augen und Ohren offen halten, denn in den allermeisten Fällen sieht es dort ähnlich, wenn nicht sogar ganz genauso aus. Dies reißt Selenz im Abschnitt Wirtschaftsprüfer nur ganz kurz an. Doch jeder klar Denkende dürfte sich bewusst sein, dass in Konzernen so gut wie nichts mehr ohne eine kleine Spende läuft. Und daher dürfte der eigene Golf nicht das Einzige sein was abgeschafft werden müsste. Es träfe auch den Telefonanschluss, den Mobilfunkvertrag, Elektrogeräte namhafter Hersteller, den Stromanschluss, die Kleidung, Schwarzbuch VW ist ein, wie ich finde, erschütterndes aber leider nur allzu realistisches Abbild unserer Wirtschaft und definitiv lesenswert, um Dinge mit anderen Augen zu sehen. Kein Roman, tatsächlich passiert, ein Aufklärungsbuch, in dem Selenz schonungslos aufzeigt, wie tief die Bananenrepublik Deutschland gesunken ist. Er legt Hieb-und stichfeste Beweise auf den Tisch. Doch die Staatsanwälte winden sich und geben die Beweisakten lieber wieder zurück. ZU HEISS. Und die blinde Justitzia muß taub und stumm bleiben, weil unsere Politiker es so befehlen. Die dummen Bürger wissen nichts, woher auch. Hier unten das Fußvolk, das sich ein Zipfelchen Wohlstand zu erarbeiten hofft und oben die Macht/Geldspieler, die sich alles erlauben können zu Lasten des Volkes. Hoffentlich hilft Selenz` Buch den Stall auszumisten, noch bevor alle Untaten verjährt sind. Oder die Verantwortlichen das Zeitliche segnet, siehe Neuber und Rau. Die Welt lacht über Deutschland und seine Paten. Inhalt 7 Vorwort 9 Die Plünderer 12 Topmanager 28 Gewerkschafter 43 Politiker 60 Und der Aufsichtsrat? 74 Die Geplünderten 75 Mitarbeiter 87 Aktionäre 101 Kunden 111 Halbzeit: Volkswagen ? eine mafiöse Vereinigung? 112Volkerts Freud?sche Fehlleistung 123 Wolfsburg: Casa Nostra 138 Die Komplizen 140 Wirtschaftsprüfer 151 Justiz 167 Journalisten 179 Mitarbeiter 187 Gegen die Wand 190 Zu teuer 200 Zu abgehoben 211 Zu schlecht 217 Die Zukunft 222 Personenregister Die Plünderer Wenn ein Konzern vor die Hunde geht, weil keiner mehr auf Recht, Gesetz und Profitabilität achtet und jeder nur noch an sich denkt, ist davon eine Zeit lang praktisch nichts zu merken. Das ist ein bisschen wie bei einem Auto, das am Straßenrand abgestellt worden ist und steht und steht und steht und steht. Eine ganze Weile bleibt es so stehen, man könnte es jederzeit wieder starten; aber irgendwann, wenn Staub und Schmutz anzeigen, dass der Wagen herrenlos sein könnte, fängt es an. Einer - oder eine Clique - schlägt eine Scheibe ein und holt sich das Autoradio. Und ist der erste Stein geworfen, gibt es kein Halten mehr: Innerhalb weniger Tage sind die Räder weg, die Scheinwerfer, die Batterie, ist das Auto bis aufs Blech ausgeschlachtet. Wenn sich kein Eigentümer kümmert, kommen die Plünderer aus ihren Löchern. Bekannt ist dieses Phänomen vor allem bei Gütern, die der Allgemeinheit gehören, sowie beim Umgang mit Steuergeldern. Bei Beamten, die über die Vergabe von öffentlichen Geldern entscheiden, ist es weltweit üblich, dass den Zuschlag nicht einfach der preiswerteste Anbieter bekommt, sondern der Anbieter, der die entscheidenden Personen am besten dafür bezahlt. Das Unrechtsbewusstsein ist denkbar gering: Schließlich ist das Gehalt, das der Staat seinen Beamten zahlt, in vielen Ländern lächerlich niedrig, nicht zuletzt, weil Schmier- und Trinkgelder bei der Gehaltsfestsetzung schon einkalkuliert werden. Zudem gilt bei öffentlichen Projekten regelmäßig der eigentümerlose Anfangsverdacht: Öffentliche Güter gehören allen. Damit niemandem. Da ist die Versuchung groß, einen Teil davon aufs eigene Konto zu privatisieren. Das macht doch nichts, das merkt doch keiner? In Deutschland ist die öffentliche Korruption noch verhältnismäßig gering ausgeprägt: Im Korruptionsindex von Transparency International erreicht die Bundesrepublik derzeit 8, 2 von 10 Punkten (10 steht für die geringstmögliche Wahrnehmung von Korruption) und liegt damit auf Platz 15 von 146 bewerteten Nationen - weit hinter Spitzenreiter Finnland (9, 7 Punkte), aber immerhin deutlich vor den USA (7, 5) und Japan (6, 9 Punkte). Von den sprichwörtlichen preußischen Tugenden ist also auch ein Menschenalter nach dem Ende des preußischen Staates noch immer etwas übrig geblieben, zumal die deutschen Beamtengehälter im internationalen Vergleich so hoch sind, dass sie keinen Anreiz zur Korruption bieten sollten. Wie weit diese vergleichsweise gute Platzierung auf die in Teilen zurückhaltende  oder rechtsstaatlich nachlässige Arbeit deutscher Staatsanwaltschaften zurückzuführen ist, steht auf einem anderen Blatt. Fälle von Betrug und Schlimmerem, die in anderen Ländern vor Gericht landen, verschwinden in Deutschland sehr oft unter dem Teppich. Der Grund ist die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte, die an einer ganz kurzen politischen Leine hängen. Geld allein macht nicht ehrlich. Bestochen wird bis in die allerhöchsten Gehaltsklassen. Und der Anfangsverdacht des nicht vorhandenen Eigentümers gilt eben nicht nur bei öffentlichen Gütern. Er besteht ebenso bei allen Vermögenswerten privater Unternehmen, wenn nicht oder nicht hinreichend kontrolliert wird, wie die Beschäftigten innerhalb ihres Verantwortungsbereiches damit umgehen. So wird fast die Hälfte aller Ladendiebstähle von den eigenen Angestellten begangen. Wenn in einem Unternehmen erst einmal die Botschaft durchgedrungen ist, dass die Chefetage nicht mehr kontrolliert, gibt es für die Mitarbeiter auf allen Ebenen kein Halten mehr. Diese Botschaft scheint bei VW irgendwann Mitte der Neunzigerjahre, in der Anfangszeit der Ära Piëch, durchgedrungen zu sein. Piëch war am 1. Januar 1993Vorstandsvorsitzender bei VWgeworden. Als Bernd Pischetsrieder ihn 2002 in diesem Amt beerbte, wechselte er in den Vorsitz des Aufsichtsrates. Geändert hat sich an der Fahrlässigkeit der Konzernspitze dadurch nichts. Daher konnte sich die Botschaft von der mangelnden Kontrolle zwölf Jahre lang so in das Unternehmen hineinfressen, dass es allen Beteiligten zunehmend als völlig herren- und verantwortungslos vorgekommen sein muss. In den Topetagen bei VW bestach und erpresste fast jeder jeden, und alle zusammen plünderten sie das Unternehmen aus, das sie ohnehin fürstlich bezahlte. Zusammengeschweißt wurde das Team von Managern und vorgeblichen Kontrolleuren durch Geld, Machtmissbrauch und gemeinsame Rotlichtabenteuer. Viele Topmanager des Konzerns und ihre Co-Manager von der IG Metall spielten den Playboy, W bezahlte. Und zahlte und zahlte und zahlte. Dabei hätten die Verantwortlichen wirklich Dringlicheres zu tun. Hielte nicht die Politik die schützende Hand über Wolfsburg, wäre der Konzern längst von effizienteren Konkurrenten aufgekauft und neu justiert worden. Doch dass die beteiligten Politiker völlig uneigennützig, rein aus Sorge um die Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Deutschland oder Niedersachsen handeln, ist angesichts der filzig-verschwitzten Atmosphäre bei Volkswagen nicht sehr wahrscheinlich. Mehr dazu später. Zuerst möchte ich Sie bitten, mich auf einem Ausflug in die beiden Topetagen der VolkswagenAG zu begleiten: in die offizielle, die des Vorstands, und in die tatsächliche, die des Betriebsrats. Schwarzbuch VW Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Eichborn Skandal Kontrollmechanismen Volkswagen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanwaltschaft Wirtschaftsprüfer Gewerkschaften Schmiergelder Scheinfirmen Beraterverträge

Schwarzbuch VW Schwarzbuch Volkswagen Skandal Kontrollmechanismen Wolfsburg Porsche Piech Staatsanw…

von Hans-Joachim Selenz Detlef Gürtler Verlag: Eichborn Verlag Ag

Auflage: 1 (2006) Auflage: 1 (2006) Softcover 224 S. 21,2 x 13,8 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Beraterverträge für Politiker, Bildung von Scheinfirmen, Geschäfte mit VW durch hochrangige VW-Manager oder Schmiergelder für den Betriebsrat - im "System VW" ist Bereicherung auf Firmenkosten u…

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Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenwald (Autor), Wibke Kuhn (Übersetzer) 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - Warum ruft er mich nicht an? Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht. Die Gründe, über die nun spekuliert wird – Telefonnummer verloren, schlechtes Timing, Bindungsangst, Marathontraining – sind meist falsch. Rachel Greenwald hat mit 1000 Männern Exit-Interviews geführt und herausgefunden, woran es wirklich liegt, wenn er sich nicht mehr meldet. Meist sind es unbewusste Verhaltensweisen der Frauen, die Männer in die Flucht schlagen. Das können Frauen leicht vermeiden. Die Autorin hilft ihnen, sich wirklich attraktiv und sympathisch zu präsentieren, damit ihr Telefon garantiert klingelt und der Richtige sich meldet. Mit vielen Fallbeispielen. Rachel Greenwald hat ihr Studium an der Harvard Business School mit einem Master of Business Administration abgeschlossen und ist seit zehn Jahren als Partnervermittlerin und erfolgreiche Buchautorin tätig. In New York, Boston und Denver hat sie vor ausverkauften Häusern Seminare zum Thema How to Find a Husband After 35 geleitet, und ihre Privatklientel ist über das ganze Land verstreut. Sie ist einer der bekanntesten Single-Coachs der USA und ein gern gesehener Gast bei vielen Radio-Gesprächsrunden mit hohen und höchsten Einschaltquoten. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie in Denver, Colorado. JEDER STEHT AUF SIE WARUM ER NICHT? Warum, warum, warum? Es ist das große Rätsel unserer Tage: »Warum hat er nicht mehr angerufen?« Da hatten Sie nun eine tolle Verabredung mit einem vielversprechenden Typen. Sie dachten, alles sei prima gelaufen, und haben erwartet, dass Sie ihn wiedersehen würden doch dann: Pffft! Aus unerfindlichen Gründen löst sich der Kerl in Luft auf. Sie sitzen mit Ihren Freundinnen zusammen und diskutieren, warum er sich nicht mehr gemeldet hat. Was ist bloß passiert zwischen »Ich hol dich um acht Uhr ab« und diesem »Pffft«? Sie stellen Spekulationen an, verbeißen sich in die Frage, suchen ganz rationale Erklärungen oder Rechtfertigungen. Sie möchten wissen warum. Und wenn Ihre Freundinnen sagen »Es lag nicht an dir, es lag an ihm!«, dann möchten Sie wissen, ob sie einfach nur nett sein wollen oder die Wahrheit sagen. Wissen Sie was? Es gibt jemanden, der Ihnen die Wahrheit über diese erste Verabredung verraten kann. Aber das sind nicht Sie, auch nicht Ihre Freundinnen und erst recht nicht Ihre Mutter. Sondern der Typ, mit dem Sie ausgegangen sind. Was also bedeutet, dass Sie niemals erfahren werden, woran es gelegen hat, stimmt`s? Falsch. Selbstverständlich würde es Ihnen im Traum nicht einfallen, ihn zu fragen, denn na ja, wer würde das schon tun? Total peinlich. Deswegen habe ich ihn für Sie befragt! Sogar gleich tausendmal. Ich habe mit eintausend Männern gesprochen, um herauszufinden, warum sie sich nach dem ersten oder den ersten paar Treffen nicht mehr bei Ihnen gemeldet haben. Dabei habe ich ein paar interessante Antworten bekommen. Wie sich herausgestellt hat, gibt es ganz klare, immer gleichbleibende Gründe, warum Männer Frauen nicht mehr anrufen. Natürlich liegt es manchmal schlichtweg an ihm - wer von uns ist noch nicht mit einem Vollidioten ausgegangen? Doch es hat sich gezeigt, dass wir anscheinend allzu oft Signale aussenden, derer wir uns gar nicht bewusst sind. Hier kommt die gute Nachricht: Die meisten dieser Signale lassen sich ganz einfach vermeiden. Denken Sie mal darüber nach: Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, dass drei von vier Männern, mit denen Sie zuletzt ausgegangen sind, alle aus demselben Grund nicht mehr bei Ihnen angerufen haben? Aus einem Grund, der sich beheben ließe? Vielleicht sind Sie erst einmal gekränkt, aber es ist wichtig, dass Sie herausfinden, wo das eigentliche Problem liegt. Vor allem, wenn es dabei um etwas Äußeres geht, was möglicherweise gar nicht zu Ihrem wahren Wesen gehört. Bei den ersten Verabredungen wird die äußerliche Wahrnehmung mit der Realität gleichgesetzt. Wenn also demnächst der Richtige vorbeikommt und Sie sich keinen Fehler leisten wollen, dann möchten Sie doch sicher gut vorbereitet sein, oder? Das Ziel der ersten Verabredung Hier ein kleiner Multiple-Choice-Test: Was ist das Ziel der ersten Verabredung? a) Sie wollen dem Mann Ihr wahres Ich zeigen. b) Sie wollen, dass er sich ein zweites Mal mit Ihnen verabreden will. Meiner Meinung nach ist b die korrekte Antwort. Wenn Sie im ersten Moment für a votieren wollten, dann überlegen Sie bitte mal kurz. Niemand kann eine Person beim ersten Date durch und durch richtig einschätzen, ganz gleich, was für eine grandiose Menschenkenntnis er besitzt. Bei der ersten Verabredung benehmen sich die meisten Leute alles andere als normal (der eine mehr, der andere weniger), weil sie nervös, zynisch oder übereifrig sind, weil sie auf der Hut sind, einen schlechten Tag haben oder zu viel trinken. Wie oft haben Sie schon falsch über einen Menschen geurteilt (einen neuen Arbeitskollegen oder Nachbarn zum Beispiel), um ihn dann später doch ganz nett zu finden? Kein Mann kann beim ersten Treffen erkennen, dass Sie warmherzig, nett, brillant, interessant und gut in Mathe sind. Was er beim ersten Date jedoch sehr wohl beurteilen kann, ist die schlichte Tatsache, ob er sie attraktiv und bezaubernd genug findet, um Ihr wahres Ich kennenlernen zu wollen. Das Problem ist nur - er wird Ihr wahres Ich (und Sie seines) nur dann kennenlernen können, wenn Sie beide sich ein zweites Mal verabreden. Die neue Welt der Partnersuche Wie einfach ist es also, ein erfolgreiches erstes Date hinzulegen? Leider ist das gar nicht einfach. In den letzten zehn Jahren habe ich einen schockierenden Trend beobachtet: Heutzutage gehen mehr erste Verabredungen daneben als je zuvor. Dem Aufschwung der Partnervermittlungsbranche nach zu urteilen, haben die Leute immer öfter »erste Verabredungen«. Aber diese Verbindungen funktionieren offensichtlich nicht, schließlich gab es noch nie so viele Singles wie heute. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, wie die Partnersuche heute aussieht, vor allem wenn Sie gerade nach einer längeren Beziehung wieder Single sind. Heutzutage muss man sich bei der Partnersuche drei wesentlichen Herausforderungen stellen: den negativen Auswirkungen der Online-Kontaktbörsen, einer größeren Anzahl gebildeter Singles sowie der Tatsache, dass Sex relativ leicht zu bekommen ist. I. Die negativen Auswirkungen des Online-Datings Mehr Optionen: Die Frage, die sich den meisten Singles stellt, lautet nicht, ob sie Online-Partnerbörsen nutzen, sondern eher wie viele. Normalerweise haben Singles Profile auf zwei bis drei Seiten, und sie sind auch offen für romantische Kontakte, die sich über anderweitigen sozialen Austausch im Netz ergeben (z. B. Facebook, MySpace, Lokalisten oder Blogs). Wichtig ist hier die soziologische Entwicklung, dass Männer und Frauen heute glauben, sie hätten durchs Internet unbegrenzten Zugang zu ersten Dates. Wenn der potenziell noch bessere Partner nur einen Mausklick entfernt ist, warum sollte man dann jemanden anrufen, mit dem die erste Verabredung gut-aber-nicht-hundertprozentig-perfekt gelaufen ist? Bei der heutigen Partnersuche spiegelt sich die Tendenz zur Breite statt Tiefe. Höhere Erwartungen: Da die Singles eine so große Auswahl haben, urteilen sie auch kritischer. Das wiederum nimmt viel Zeit in Anspruch, also versuchen sie, möglichst schnell durch die Angebote zu surfen und auszusortieren. Der erste Schritt besteht also nur noch aus Eliminieren, statt erst einmal einen näheren Blick zu riskieren. Letztendlich sortieren die Leute nach Perfektion statt nach Potenzial. Einfachere Absagen: Da eine Online-Bekanntschaft zunächst nur auf dem Bildschirm existiert, sieht man den anderen weniger als Person, daher ist es leichter, ihm einen Korb zu geben. Übersetzer Wibke Kuhn Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Liebe Erotik Beziehung Gesundheit Leben Psychologie Partnerschaft Sexualität Internet-Partnersuche Partner Mann Partnersuche Ratgeber ISBN-10 3-442-39186-5 / 3442391865 ISBN-13 978-3-442-39186-8 / 9783442391868

Warum ruft er mich nicht an? Was Frauen über Männer wissen müssen [Gebundene Ausgabe] Rachel Greenw…

3,40 Ødurchschnittliche Bewertung · 111 Bewertungen bei Goodreads

von Rachel Greenwald Verlag: Mosaik

2010 2010 Hardcover 368 S. 21,4 x 13,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, 8 Millionen Frauen sind alleinstehend - 26 % aller deutschen Frauen suchen einen Partner - "Warum ruft er mich nicht an?" Eine Frage, die jede Frau kennt. Sie lernt einen interessanten Mann kennen, er meldet sich nicht…

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Photoshop Wow! - Studentenausgabe [Gebundene Ausgabe] Grafik Design Photoshop Bildbearbeitung CS3 Grafik Illustrator Photoshop CS Workshop Grafiken Informatik EDV Linnea Dayton (Autor), Cristen Gillespie (Autor) ADOBE PHOTOSHOP IST EINES DER LEISTUNGSSTÄRKSTEN Werkzeuge im digitalen Design bzw. Produktion, die jemals auf einem Computer zur Verfügung standen. Überall, wo Grafiken auftauchen - ob gedruckt oder auf dem Bildschirm - ist Photoshop der Standard bei Design, Produktion und Organisation. Seit einiger Zeit hat Adobe mehrere Programme zu einer Creative Suite zusammengefasst, inkl. Bildbearbeitungs-, Grafik-, Layout und Web-Software - dennoch gibt es Photoshop auch noch als Einzelprogramm. Dieses Buch richtet sich an die Nutzer von mehreren Photoshop-Versionen: CS, CS2 und CS3. Neuerungen in CS3 sind hervorgehoben, an gleicher Stelle finden Sie jedoch auch alternative Arbeitsschritte, die in den älteren Programmversionen funktionieren. Bildschirmfotos wurden in der Regel in CS3 angefertigt, auch die Begriffe und Befehlsnamen stammen aus dieser Programmversion. Zuweilen wird auf Unterschiede zwischen den verschiedenen Versionen hingewiesen, manchmal heißen Befehle und Menüpunkte auch unterschiedlich - so wurde der Menüpunkt BILD/EINSTELLUNGEN (CS) später zu BILD/ANPASSEN (CS2) bzw. BILD/ANPASSUNGEN (CS3). ImageReady gibt es seit Version CS3 nicht mehr, die Funktionen wurden jedoch vollständig in Photoshop integriert. Mag sein, dass Sie, falls Sie mit einer älteren Version arbeiten, hin und wieder stutzen werden, aber immerhin können Sie das Buch nutzen, ob Sie nun mit CS oder einer neueren Version arbeiten. Das ist doch was, oder? Das Photoshop-Wow!-Buch soll Ihnen inspirierende Beispiele und praktische Tipps geben, mithilfe derer Sie das meiste aus Photoshop herausholen und Ihre eigenen kreativen Ideen umsetzen können. Es soll Ihnen helfen, schneller und einfacher Ihre Ziele umzusetzen und Ihre Arbeiten später leichter weiterzuverwenden. Die verwendeten Begriffe und Bildschirmfotos entsprechen Photoshop CS3, dennoch können Sie allen Workshops auch in den Version CS und CS2 folgen, wenn es nicht explizit angemerkt ist. Dann jedoch erhalten Sie alternative Lösungsvorschläge. STELLEN SIE SICH VOR Sie sind Designer und sollen den Jahresbericht einer Firma zusammenstellen, und Ihr Kunde hat Ihnen gerade stinklangweilige (sprechen Sie es ruhig aus) Fotos und Grafiken übergeben, die eingebunden werden sollen. Alles mit der Bemerkung: Da machen Sie schon `was Schönes draus! Oder Sie sind ein Fotograf, haben ein Produkt aufgenommen, aber nun will der Kunde eine andere Beleuchtung oder ein Objekt ins Bild, das vorher nicht da war. Oder Sie müssen bis Montag ein animiertes Banner auf eine Webseite stellen, den Online-Katalog aktualisieren (bis Dienstag) und noch ein paar von diesen netten Rollover-Dingern drauftun. Oder Ihre liebe Tante Gertrud hat Ihnen soeben ein völlig vergilbtes und eingerissenes Familienfoto übergeben, mit den Worten: Du kennst Dich doch am Computer aus … Photoshop startet also und schaut Sie von Ihrem Bildschirm aus groß an - ein virtuelles Meer von Werkzeugen, Paletten und Menüs. Aber keine Panik: Sie müssen nicht den ganzen Ozean befahren, um die gewünschten professionellen Ergebnisse zu erzielen. Wenn Sie ein paar Grundlagen verstehen, haben Sie genug Möglichkeiten, mit diesem Buch zu kreativen Horizonten aufzubrechen und die Welt zu erobern. Wie Photoshop ist auch dieses Buch ein ideales Werkzeug für: - Fotografen, die schnellere und einfachere Lösungen zum Retuschieren, Freistellen, Ändern der Größe und zur Farbkorrektur suchen. - Druck-orientierte Designer, Illustratoren und Künstler, deren professioneller Horizont durch Photoshop und die Entwicklung in der Digitalfotografie erweitert wurde. - Informationsarchitekten, die Bilder für das Web oder andere interaktive Informationssysteme gestalten und schaffen. Außerdem unterstützt das Photoshop Wow!-Buch mit seiner DVD kreative Köpfe, die mithilfe dieser Werkzeuge Strukturen, Muster und alle möglichen visuellen Effekte erzeugen wollen. Diese können sie auf Fotos, Grafiken, Text und Video anwenden. Und Sie können vieles automatisieren - von der Routineproduktion bis hin zu komplexen Spezialeffekten. FREIE FAHRT! Wenn Sie bei Photoshop noch neu sind, werden Ihnen die ersten vier Kapitel auf die Beine helfen. Aber auch als alter Photoshop-Hase kann es nicht schaden, sie durchzusehen und zu schauen, ob Sie nicht doch ein paar Neuigkeiten finden, die Ihnen so vorher noch nicht begegnet sind. Ob Sie nun mit Vorkenntnissen gewappnet sind oder nicht - nehmen Sie sich einfach eine Technik vor und segeln Sie gen Horizont! Die benötigten Anweisungen erhalten Sie Schritt für Schritt in der jeweiligen Technik. Dennoch würden wir vorschlagen, hin und wieder einen Blick auf die Einleitungsseiten eines Kapitels zu werfen, um sich da die Grundlagen für das Bevorstehende einzusammeln. Die Mehr davon-Kästchen verweisen Sie weiter, wenn Sie mehr Informationen zu Grundlagen haben möchten. Sie können Sie aber auch einfach ignorieren, wenn Sie gerade nicht unterbrochen werden wollen. Ob der Termin drückt oder Sie einfach nur eine Photoshop-Exkursion unternehmen wollen, sollten Sie trotzdem einen Blick in die Kurzum-Abschnitte werfen, mit deren Tipps auch Einsteiger schnell ans Ziel kommen. Wenn Sie jedoch Zeit haben, sind die längeren schrittweisen Arbeitsvorlagen und die Neuen Übungen bzw. Anatomie-Abschnitte vielleicht eher etwas für Sie. Diese helfen Ihnen, die zuweilen etwas verborgenen Schätze in Photoshop zu heben und zu lernen, wie Photoshop zu denken. So lernen Sie, jede Herausforderung selbst einzuschätzen und werden ein Experte, wenn es darum geht, eine Datei so aufzubauen, dass sie Ihr Problem behebt. Tipps wie den im Kasten folgenden finden Sie im gesamten Buch. Das sind sozusagen Goldadern mit Informationen zum Text in der Nähe, aber jede kann auch losgelöst gelesen und genutzt werden. So sammeln Sie im Nu nützliche Informationen, indem Sie einfach das Buch durchblättern und nach grauen Kästchen suchen. Andere Einblicke erhalten Sie in den Abschnitten Die Geheimnisse des Universums und Ist es real? Oder ist es Photoshop? Neu in dieser Ausgabe des Buches ist, dass diese Rubriken etwas ausgefallenere Ansätze anbieten und den ausgetretenen Weg verlassen. Diese Tipps stammen von anderen Photoshop-Anwendern, die uns freundlicherweise einen Einblick in ihre Trickkiste geben. Jedes Kapitel endet mit einer Galerie, einem Werk eines Photoshop-Profis, das im richtigen Leben als herausragende Arbeit mit Photoshop angefertigt wurde. Hier sind Zitate mit nützlichen Informationen gepaart, wie die jeweiligen Kunstwerke entstanden sind. Hinten im Buch befindet sich der Anhang, der Beispiele für die Zugaben enthält, die Sie auf der DVD zum Buch finden. Außerdem erhalten Sie dort Tipps und Hinweise, wie Sie diese Zugaben zu Ihrem Vorteil einsetzen. In Anhang D finden Sie ein Verzeichnis von Künstlern und Fotografen, deren Arbeiten im Buch zu finden sind. ACHTUNG, DVD-ROM! Die Wow-DVD-ROM enthält Vorher-/Nachher-Dateien für die schrittweisen Arbeitsanleitungen, außerdem fertige Dateien für die Abschnitte Kurzum, Übungen und Anatomie. So können Sie diese Arbeiten beim Nachvollziehen vergleichen und die Buchprojekte besser untersuchen. Die DVD-ROM enthält auch die Wow-Vorgaben: - Stile, die Fotos, Grafiken, Text und Web-Buttons sofort in ein spektakuläres Objekt verwandeln. - Werkzeuge, die speziell zum Malen, Bildbearebiten und Freistellen angelegt wurden. - Muster und Verläufe, die als Füllungen oder Ebenen in Ihren eigenen Stilen eingesetzt werden können. GUTE REISE! Dieses Buch bringt Sie auf den richtigen Weg, so dass Sie wie Photoshop denken und die Werkzeuge bedienen lernen, wenn Ihnen das Programm neu ist. Sind Sie schon länger dabei, erhalten Sie hier neue Einblicke und Ideen. Probieren Sie die Tipps, Techniken und Stile aus und setzen Sie sie ein, um Ihre eigenen Ziele in Photoshop zu verwirklichen!Dieses Inspirations-Wunderwerk lässt keine Fragen offen. Mit hinreißenden, professionell gestalteten Photoshop-Projekten lädt das Wow-Book zum Nachahmen ein. Erkunden Sie so alle Features von Photoshop, inklusive aller Neuheiten der CS3-Version. Aber auch Nutzer der CS/CS2-Version kommen voll auf Ihre Kosten, auf Unterschiede zwischen wird explizit aufmerksam gemacht. Besonderer Wert wird dabei auf herausragende Ergebnisse gelegt, die in möglichst kurzer Zeit verwirklicht und dabei so flexibel gestaltet werden, dass spätere Änderungen immer möglich sind. Informatik Grafik Design Photoshop Bildbearbeitung CS3 Grafik Illustrator Photoshop CS Workshop ISBN-10 3-8273-2888-8 / 3827328888 ISBN-13 978-3-8273-2888-5 / 9783827328885 Photoshop Wow! DPI Adobe [Gebundene Ausgabe] Linnea Dayton (Autor), Cristen Gillespie (Autor)Beispielbild für diese ISBN

Photoshop Wow! - Studentenausgabe [Gebundene Ausgabe] Grafik Design Photoshop Bildbearbeitung CS3 G…

von Linnea Dayton Verlag: Addison Wesley Imprint in der Pearson Education D…

2009 2009 Hardcover 800 S. 25,6 x 19,6 x 4,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, ADOBE PHOTOSHOP IST EINES DER LEISTUNGSSTÄRKSTEN Werkzeuge im digitalen Design bzw. Produktion, die jemals auf einem Computer zur Verfügung standen. Überall, wo Grafiken auftauchen - ob gedruckt oder auf dem Bildschirm…

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Die Sammlung Gallitzin. Die geistesgeschichtliche Wirkung von Amalia Fürstin von Gallitzin im Spiegel einer ausgewählten Sammlung von Dokumenten und Büchern ihres Freundeskreises und ihrer Familie. Umfangreiche Sammlung aus 5 Jahrzehnten zu einer der einflussreichsten Frauen im 18. Jahrhundert, Amalia Fürstin von Gallitzin. Die kenntnisreich zusammengetragene Sammlung legt geradezu ein museales Zeugnis ab: es finden sich nicht nur zahlreichen Beschreibungen, Widmungsexemplare und Briefe in Buchform, sondern auch Porträts, Ansichten, ein Theaterplakat, ein Stammbuch und vieles mehr in der reichhaltigen Kollektion.   - Bücherliste:  I. Besonderheiten, Einzelstücke, Widmungsexemplare:    Von allergrößter Seltenheit, hier unter dem Namen ihre Beichtvaters und Erziehungsratgebers Bernhard Overberg erschienen:  1. Gallitzin, Amalia von. Abhandlung vom Belohnen und Strafen. Münster, Aschendorf. 1796. 119 S.   Erster Separatdruck der einzigen Schrift, die  - unter dem Namen Overbergs - von der Fürstin Gallitzin zu Lebzeiten im Druck erschien.  s. (GN Kaps. 14 Nr. 36 (UB Münster und Manuskript im Buchholtz Nachlass; I. Niehaus Veröffentlichungen in… Kat Gallitzin, Münster 1998. 116-118.   Vorgebunden Bernhard Overberg, Anweisungen zum Zweckmässigen Schulunterricht für die Schullehrer im Hochstifte Münster. Dritte mit 2 Zugaben vermehrte Auflage. Nachgebunden: Zwey Zugaben zum Zweckmässigen Schulunterricht. Münster, Aschendorf. 1803. Marmorierter Ganzlederband der Zeit mit Rückenschild.    2. Monumentaler Stahlstich zeitgenössisch gerahmt. Amalie von Gallitzin. - Die Fürstin von Gallitzin im Kreise Ihrer Freunde (Franz Casper Bucholtz, Ferdinand von Druffel, Georg Kellermann, Familie Stolberg, Freiherr Adolph Droste Vischering, Marianne Prinzessin von Gallitzin, Caspar Max Freiherr Droste Vischering, Hyazinth Kistemacher, Theodor Katerkamp, Johann Mattias Sprickmann und im Hintergrund Prinz Dimitrij Gallitzin, vor dem Haus in Angelmodde bei Münster). Stahlstich von Paul Droehmer nach Theobald von Oer auf festem Velin, 1867/68. Das Blatt wurde vom Westfälischen Kunstverein an seine Mitglieder verteilt. Plattengröße 58,4 x 73,5 cm, Blattgröße 64,8 x 80,5 cm. Tiefer Abdruck in sehr frischem Zustand und aufwendiger, musealer Rahmung.    3. Das Gleiche im Format 50x 36 cm    4. Aus dem Freundeskreis der Fürstin Gallitzin zu Münster - Silhouetten um 1780. Goethe: geschnittene Silhouette, Brustbild nach links, Schweizer Reise 1779/1780. Auf weißem, oval geschnittenen Bütten alt montiert und auf späterem, bräunlich-grauem Karton leicht angeheftet. Weitere Silhouetten: Charlotte von Stein; Johann Georg Jacobi und Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Gesamtformat 54x45 cm Einzelstück, Provenienz Antiquariat Fritz Eggert (Ausführliche Beschreibung liegt und Broschüre liegt bei.    5. Geschenkexemplar des niederländischen Philosophen Franz Hemsterhuis (1721-1790) für die Kinder seiner Vertrauten Amalie von Gallitzin, Marianne Dorothea (Mimi) und Demitrius (Dimitri). Beide Kinder versahen das Exemplar mit ihrem Namenszug (Marianne durchgestrichen, nachdem Demetrius das Buch erhalten hatte). Nachweislich wurde das Buch von Hemsterhuis bevorzugtem Buchbinder Christiaan Micke in Den Haag gebunden. (Lit. Van Leewen De achtiende-eeuwse Haagse Boekband (…) S. 400 Rolle XIII. S 401, Stempel 91. Exemplar aus der Bibliothek der Fürstin Amalia von Gallitzin zu Münster, Grüne Gasse (siehe auch Vergleichsexemplare mit dem ExLibris der Fürstin in der Konoglijke Bibliothel (KB) Den Haag, Sammlung Maas). Kenntlich nach der Rückensignatur IX . A : 17 ( wohl Regal IX, Brett A Exemplar Nr. 17) Der Titel: Salignac, Francois. Les Aventures de Télémaque, Fils Ulysse. Amsterdam, Aux Dépnes de la Compagnie, 1766. Museales Einzelstück mit unvergleichlicher Geschichte.( Beiliegend Provenienz-Stemma).      6. Hemsterhuis, Frans. Alexis ou de l'age d´or. Riga, Hartknoch, 1787 Kl.8°. 188 S. plus ausfaltbare Tafel im Anhang. Handgebundener grüner Maroquin-Einband mit Goldfiletten und floraler Rückenvergoldung aus der Werkstatt von Thomas van Os (vgl van Leewen .. ebd. ebd.) Erste und einzige Ausgabe, nicht für den Handel bestimmt, sondern wurde von Hemsterhuis verschenkt und je nach Grad der Freundschaft bei van Os oder Micke binden lassen. Dieser Titel wurde vom Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi herausgegeben, der in intensivem Austausch mit  Hemsterhuis und Gallitzin stand. Gewidmet ist der Band im Vorwort Diotima dem Kosenamen für A. v. Gallitzin, die den Autor Sokrates nannte und deren Muse sie war. Stoddard no. 11 (in: The Book Collector vol. 50/2). 450 copies were printed. Binding: See, J. St. van Eeuwen, Frans Hemsterhuis' binders . (same issue of The Book Collector ., pp. 202ff): In the last quarter of the eighteenth century Thomas van Os was without any doubt the best binder in The Hague and probably in the whole of the Netherlands. His most beautiful bindings, like some for Hemsterhuis, have a frame of lacework on the covers with an undulating contour, which consists of arcs in different sizes, small leaves, fruits, birds and insects in a composition that is only symmetrical with respect to the longitudinal axes of the covers and is sometimes even totally asymmetrical. Thus van Os was the only Dutch binder of his time to translate the asymmetry of Rococco in terms of gold tooling. His technique stands the comparison with that of the best binders . Das durch Franz Hemsterhuis (1720-90) und Daniel Wyttenbach Ende des 18. Jhdts empfohlene populäre Philosophieren im Anschluß an die Alten herrschte in Holland auch noch während des 19. Jhdts vor. Hemsterhuis lernte durch die Bekanntschaft mit der Fürstin Amalie Gallitzin Goethe, Herder, Hamann, Mendelssohn und Jacobi kennen. Sein philosophisches Denken ist von der Lehre des Sokrates beeinflußt. Danach konstruierte er zahlreiche platonische Dialoge, die großes Ansehen bei den deutschen Klassikern genossen und teilweise von Herder übersetzt wurden. Tiefgehenden Einfluß hatte Hemsterhuis vor allem auf Novalis und überhaupt auf die Dichter und Denker der deutschen Frühromantik.    7. Hemsterhuis, Frans. Lettre sur les dèsirs à M.T.D.S., Paris (i.e. Haarlem or Den Haag). o.V. 53 S. 1 Bl. Mit drei gestochenen Vignetten. Ziegelroter zeitgenössischer Maroquineinband mit floraler Deckel- und Rückenvergoldung von Christiaan Micke. Erste und einzige Ausgabe, nicht im Handel; T. D. S. is Théodore de Smeth (1710-1772) aus einer adeligen Familie in Amsterdam. Stoddard no. 3.B Einband siehe: op. cit. Jan Storm van Leeuwen, Der achttiende-eeuwse Haagse boekband ., The Hague 1976, pp. 399ff., role V, role XXIII, and stamp 59 on spine.    8. Goethe brachte sich von seiner Italienreise 200 Gemmen mit und verglich sie mit der Sammlung die er von Hemsterhuis und Gallitzin geliehen hatte. Bey ihrer Betrachtung weht ein belebender Geist über die endlosen Trümmer, schrieb Goethe (in: Über Kunst und Altertum ebd.)) :    Goethe, Johann Wolfgang von. I: Ueber Kunst und Alterthum in den Rhein- und Mayn-Gegenden. II-VI,2: Ueber Kunst und Alterthum. VI,3: Ueber Kunst und Alterthum / aus seinem Nachlass hrsg. durch die weimarischen Kunstfreunde 6 Bände (alles Erschienene) in 18 Heften. Erster Band, erstes Heft - Drittes Heft des sechsten und letzten Bandes.  Stuttgart, Cotta, 1818 (recte 1816) - 1832.  Mit 5 (1 gefalteten) Kupfertafeln von C. A. Schwerdgeburth und 2 typographischen Falttabellen. Originalbroschuren (1-5) Originalbroschuren in Halbleder der Zeit. Goedeke IV/3, 542-571. Hagen 487. Hirzel A 327. Kippenberg I, 525. Speck 2227. Diesch 1644. Kirchner 4115. Brieger 271. - Erste Ausgabe des wichtigsten Publikationsorgans des alten Goethe, hier in einem Exemplar mit allen 18 erschienenen Heften. Die einzelnen Hefte in Original-Umschlägen, teilw. unbeschnitten. Die ersten drei Hefte in den von Goethe entworfenen illustrierten gest. Umschlägen. Vollständiges Exemplar mit den Heften im Originalzustand. - Ein klassizistisches Journal mit kunstgeschichtlichen, literarischen, ästhetischen und kulturgeschichtlichen Aufsätzen, in dem die Beiträge über Kunst und Architektur überwiegen. Während Goethes Anteil an den literarischen Beiträgen in Poesie und Prosa am größten ist, stammen die meisten kunstgeschichtlichen Arbeiten von Heinrich Meyer, andere sind von Goethe und Meyer gemeinsam verfasst worden. Das letzte Heft gaben die Weimarer Kunstfreunde aus dem Nachlass heraus. Es enthält u. a. zwei Briefe Goethes über den Abschluß des Faust, wovon der eine an W. v. Humboldt gerichtet, am 17. März 1832, dem Tag an den Goethe tödlich erkrankte, geschrieben ist (Deneke 478) Die Rücken der empfindlichen Broschuren teilweise etwas ausgebleicht, insagsamt von außergewöhnlich gutem Erhalt. In dieser Vollständigkeit und diesem Erhalt sehr selten.    Schlüter über Goethes Besuch in Münster In Münster war er bei der Fürst in Gallitzin. Wo er mit außerordentlicher Liebe behandelt wurde; auch hat er keinen Aufenthalt mit solcher Liebe beschrieben wie diesen (in: Campagne in Frankreich). Ich habe dieser Tage mit Professor Katerkamp und Kistemaker darüber gesprochen, welche damals mit Goethe mehrmals bei der Fürsten gespeist haben. Er hat immer die ganze Tafel auf das Brillanteste unterhalten.    9. Goethe Schriften. Dritter Band. Iphigenie auf Tauris. Clavigo. Leipzig Göschen 1787. Aus dem Vorbesitz von J.H. Kistemakers, als Mitglied des Gallitzinkreises in Münster 1792 Goethes Tischgenosse wohlgestaltete und wohlerzogene, an Geist und Gesinnung viel versprechender Jüngling Goethe über Kistemaker. In der Subscribenteliste findet sich A. v. Gallitzin an einer der vordersten Stellen.    10. Theaterplakat Münster vom 11.02.1782 Anton Matthias Sprickmann: Der Spiritus-Rektor (und Programmverantwortlicher) des Münsterschen Theaters, Minister unter Fürstenberg und enge Freund von A. von Gallitzin. Er stand nach ihrer Übersiedlung nach Münster in engen Kontakt und Austausch und begleitet die Gräfin bei zahlreichen Reisen, namentlich Auf der großen Reise des Jahres 1785, die nach Weimar zu Goethe und nach Halle in das Pädagogium. Theaterzettel., Der Horcher hinter der Wand hört seine eigene Schand,... Aushangzettel (Münster) um 1800. Kl.Fol.   Aufgeführt am Fastnachts-Montag (11. Februar 1782) auf dem Stadt- Münstrischen Theater, mit lebendigen Personen, eine wohl einstudirte satyrisch-moralische Fastnachts-Komedia mit kuriosen Lustbarkeiten... in der Person eines Korsikanischen Grafen, Polnischen Prinzen und Chynesischen Mandarin. Dieses Plakat ist in keiner Bibliothek, Archiv oder Museum nachweisbar.     Von Sprickmann außerdem:    11. An den Kurfürsten. Am Tage seiner Zurückkunft. Von A. Sprickmann, Münster, 1774. Quarto, Buntpapiereinband. Äußerst selten. (Widmungsnehmer ist Max Friedrich von Königsegg, Erzbischof und Kurfürst von Köln.     12. Die natürliche Tochter, ein rührendes Lustspiel in fünf Aufzügen, Münster, Perrenon, 1774 (Erste Ausgabe.) Der Tempel der Dankbarkeit ein Vorspiel mit Arien, Münster Bey der Eröffnung der neuen Schaubühne am Namenstage des Kurfürsten. Münster 12ten October 1775.    13. Eulalia. Trauerspiel in fünf Aufzügen, Hildburghausen 1843.    14.  Das Strumpfband, eine Klosterscene, in Deutsche Museum, Zwölftes Stück, Dezember 1776.    15. Bericht in Sachen Cleri Secundarii zu Münster, 1777. Folio in dekorativer Kattundruck-Papierbroschur.     16. Goethe, Erwin und Elmire. Text zur Ur-Aufführung im Churfürstlichen Theater zu München 1777. (irrig, da durch einen Theaterzettel im Stadtarchiv in Münster eine Aufführung im dortigen Theater, wohl auf Veranlassung von Kistemaker, nachweisbar ist ( liegt dem Heft als Kopie bei)    17. zeitgenössisches Stahlstichporträt 20 x 11 cm    18. Verzeichnis (..)Dr. Sprickmann (…) zu  Münster und Stoll zu Arnsberg hinterlassenen Bibliotheken. (Auktionskatalog Friedrich Cazin Münster 06.12.1852)    19. Driver, Fridericus Mathias, Bibliotheca Monasteriensis sive Notitia de Scriptoribus Monatsterio-Westphalis. Münster, Theissen 1799. Sehr seltene Beschreibung der Münsterischen Biblibliothek mit Beschreibung u.a. der Mitglieder des Kreises von Münster und Auflistung ihrer Schriften: Droste, Fürstenberg, Hoffmann, Kistemaker, Overberg, Sprickmann und Zumkley    20. Raßmann, Ernst. Nachrichten von dem Leben und Schriften Münsterländischer Schriftsteller des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts. Münster, Coppenrath. 1806. Ausführliche Würdigung von Gallitzin und den Schriftstellern im Kreis von Münster.    Demetrius Augustinus Gallitzin (* 22. Dezember 1770 in Den Haag; † 6. Mai 1840 in Loretto, Pennsylvania) war ein katholischer Priester, Missionar und Bildungspionier in den Vereinigten Staaten ( wo er ab 1809 den Namen Father Smith, der als Sohn der Fürstin Amalie von Gallitzin in Münster aufwuchs und im Kreis der Familia sacra erzogen wurde. Seine Erziehung, geistliche Entwicklung und seine Schriften gelten als beispielhaft für die Ideale und Überzeugung seiner Mutter und ihres Kreises. (Marianne an ihren Bruder Dimtri)… Ihr (das der Mutter) Beispiel, Ihre Liebe mußten eine große Wirkung aus Dich ausüben.(…) Sie weihte dich auf eine tiefe und einfache Weise in das aszetische Leben ein..    21. Gallitzin, Rev. Demetrius A. Gallitzin. A Defence of the Catholic Principles, in a Letter to the Protestant Public. Pittsburgh, S. Engels. 1816. Extrem seltene Erstausgabe der Hauptschrift von Gallitzin, zugleich einer des seltensten Drucke Pittsburghs. Ganzlederband der Zeit mit wenigen ergänzten Außrissen.    22. Dasgl. Fourth Ed. (Correct. And enlarged) (1816)Baltimore, F. Lucas. Vierte, maßgeblich erweiterte Ausgabe mit dem neuen Anhang: An Appeal tot he Protestant Public.    23. Lemcke, Heinrich. Leben und Wirken des Prinzen Demetrius Augustin Gallitzin. Mit einem doppelseitigen Stahlstich. Münster, Coppenrath. 1861. Erste Biographie Dimitris mit Schilderung seiner Mutter und Kindheit in Münster. Selten.    24. Gallitzin, Demetrius. Gallitzin's letters. A Collection oft the Polemical Works of the very reverend Demetrius Augustine Gallitzin. The Angelmodde(!) Press, Loretto, Pennsyvania, 1940. This Special Edition of 500 copies is issued in commemoration of the centenary of the author's death. Nummer 218 von nur 500 Exemplaren.    25. Brownson, Sarah M.. Life of Demetrius Augustine Gallitzin, Prince and Priest, by Sarah M. Brown. New York, Pustet 1873.) Erste englischsprachige und sehr seltene Biographie von Demitrius, beschreibt seine Kindheit und Erziehung im Umfeld seiner Mutter und die spätere Übersiedlung in die USA.( Beiliegend Memorabilien seins Vertrauten und ersten Bischof in Amerika John Carroll.)    26. Lemcke, Peter Henry. Life and Work of Prince Demetrius Augustine Gallitzin. London, Longmans, 1940. Biographie mit neuerem Forschungstand sowie einigen Beigabe zur späteren Seeligsprechung.       27. Stammbuch Fürstenberg. Stammbuchblätter, vorwiegend aus Münster 1818-1823. Kirschroter, goldgeprägter Pappschuber. Die 37, teilweise mit Zeichnungen versehenen Blätter mit Gedichten und Sinnsprüchen, sind aus dem gemeinsamen Umfeld von Theodor zu Fürstenberg, der in engem Austausch mit seinem Onkel Franz von Fürstenberg stand und dessen Eintragungen dem gemeinsamen Familien- und Freundeskreis entstammen. (Auflistung  liegt vor).    28. Widmungsexemplar von Johann Caspar Lavater an Franz Kaspar Buchholtz, Mitglied des Kreises von Münster und Patenkind von A. Gallitzin.  Lavater, Johann Caspar. Hand-Bibliotheck für Freünde von Johann Kaspar Lavater. Manuscript. Allerley. (Zürich, Orell, Füssli und Compagnie), 1792. Goedeke IV/1, 273-74, 64; Schulte/Strathaus 164: Die Heftchen kamen nicht in den Handel, sondern wurden nur von Lavater an seine Freunde verschenkt. Die Titel stehen in gestochenen Umrahmungen und sind sind von Lavater mit der Jahres- und Bandzahl sowie der Widmung an den Empfänger. Titel von Lavater signiert, nummeriert und datiert.  I. 1790 an Freund Buchholz in Münster 1793 an Franz Kasper Buchholz und auf dem Titel 1. 1790 an Franz Kasper Buchholz.    29. Berühmtheiten Münster. Ganzleder-Prägeband mit dreiseitigem Goldschnitt und Metallschliesse mit 16 Photos aus Karton, vorwiegend Kreis von Münster, um 1870.        Von und zu A. v. Gallitzin:    30. Mittheilungen aus dem Tagebuch und Briefwechsel der Fürstin Adelheid Amalia von Gallitzin nebst Fragmenten und einem Anhange. Mit einem Bildnis (In Stahlstich), Stuttgart, Liesching 1868.    31. F.G. Schick; Overberg, Fürstenberg, Gallitzin, Stolberg. Schaffhausen, Hurter. 1855.      32. Briefwechsel und Tagebücher der Fürstin Amalie von Galitzi. Enthaltend bisher ungedruckte Briefe der Fürstin, ihrer Kinder, Fürstenberg's, Stolberg's, Overberg's, der Grafen Romanzoff u.A..Münster Russel 1874 ff.    33. Dasselbe. Neue Folge, Tagebücher der Fürstin aus den Jahren 1783 bis 1800 erhalten. Ebd, ebd. 1876.    34. Dasselbe: Briefe der Fürstin an den Philosophen Frans Hemsterhuys. Ebd. Ebd. 1876. zusammen drei Bände in dekorativem etwas späteren Halblederbänden mit Rückentitel und Buntpapierbezug.    Goethe erhielt 1828 Katerkamps Biographie der Fürstin (i.e. dieses Buch). Sohn August schreibt am 29.01.1829 an Friedrich von Lück: daß das übersendete Werk eine große, ja vielleicht allzu große Theilnahme bey ihm [Goethe] erregt hat.    35. Katerkamp, Th. Denkwürdigkeiten aus dem Leben der Fürstinn Amalia von Gallitzin, gebornen Gräfinn von Schmettau. Mit besonderer Rücksicht auf ihre nächsten Verbindungen: Hemsterhuys, Fürstenberg, Overberg und Stolberg. 3 Bl., X, 307 S., 1 Bl. Mit 3 gestoch. Porträts in Punktmanier. Marmorierte Ganzlederband mit Goldfileten Und reicher Rückenvergoldung.. Münster, Theissing, 1828. Raßmann, Münsterl. Schriftsteller 171. NDB VI 53 (Gallitzin) und XI 325 (Katerkamp). Erste Ausgabe auf großem Papier, sehr schönes Exemplar. Um die Fürstin von Gallitzin und Franz von Fürstenberg scharte sich der Kreis von Münster, ein hochgebildeter, stark pädagogischer (Rousseau und Pestalozzi verpflichteter) und betont katholischer Zirkel, der u. a. mit Claudius, Goethe, Hamann, Herder, F. H. Jacobi, Novalis und Stolberg in Verbindung stand und das religiöse Bewußtsein der Romantik stark beeinflußte. - Die Porträts zeigen die Fürstin Gallitzin, Fürstenberg und Overberg.    36. Das Gleiche in breitrandiger unbeschnittener bedruckter Originalbroschur.    37. Löbker, Gerhard, Das Büchlein von Angelmodde oder Die Fürstin Amalia von Gallitzin und ihr Kreis. Mit einer lithographierten Zeichnung. Münster, Regensberg, 1875.    38. Galland, Joseph. Die Fürstin von Gallitzin und ihre Freunde. Erster (und zweiter) Theil. Köln, Bachem 1880.  2 Theile in einem Band.    39. Das Gleiche als Bände 1-4 der Vereinsschriften der Görresgesellschaft, d.i.; Vereinsschrift 1: Galland, Joseph. Die Fürstin(…) erster Theil. Vereinsschrift 2: Norrenberg, P. Frauenarbeit und Arbeiterinnen-Erziehung in deutscher Vorzeit. Vereinschrift 3: Galland, Joseph. Die Fürstin (…), Zweiter Theil.) Vereinsschrift 4. Jahresbericht für 1880. Zusammen in vier Originalbroschuren.    40. Friedrich Leopold Graf von Stolberg. Amalia Fürstin von Gallitzin. (= Sammlung historisches Bildnisse VII) Freiburg, Herder 1872.    41. Brentano, Hanny. Amalia Fürstin von Gallitzin von Hanny Brentano mit Zwölf Bildern. (=Frauenbilder). Freiburg, Herder 1910.    42. Hänsel-Hohenhausen, Markus von. Amalie Fürstin von Gallitzin. Bedeutung und Wirkung. Anmerkungen zum 200. Todestag. Mit einem Beitrag über Frans Hemsterhuis und die Fürstin von Marcel F. Fresco und mit einer literarischen Miniatur von Demetrius Augustin Prinz von Gallitzin gezeichnet von Ilse Pohl. Frankfurt (u.a.): Frankfurter Verlags-Gruppe 2007. (2 versch. Exemplare)      Zu Fürstenberg (arbeitete u.a. mit A. v. Gallitzin an einer neuen Schulordnung).    43. Esser, Wilhelm. Franz von Fürstenberg. Dessen Leben und Wirken nebst seinen Schriften über Erziehung und Unterricht. Münster, 1842.    44. Sökeland, Bernhard, Umgestaltung des Münsterschen Gymnasium durch den Herrn Minister Franz Freiherrn von Fürstenberg, nebst Nachrchten über Fürstenberg. Münster, Koerdincksche. 1828.    45. Brühl, Heinrich Joseph. Die Tätigkeiten des Ministers Franz Freiherrn von Münster (..). Münster, 1905    46. Fürstenberg, Schulordnung 22 Januar 1776. (Reprographischer Nachdruck 1960)    47. Herbst, Wilhelm. Matthias Claudius der Wandsbecker Bote. VIII, 359 S. Mit lithogr. Porträt. Schöner Halbkalblederbd d. Z. (Hofbuchbinder Ermold, Hannover) mit RTitel und reicher RVergoldung. Gotha, Perthes, 1857. Erste Ausgabe der ersten Biographie Matthias Claudius'. Da Herbst sehr bestimmt zwischen Lebenschronik und der von ihm gepflegten weitere Kreise ziehenden Biographie unterscheidet, so haben wir (hier) ein Stück deutscher Geschichte vor uns, worin der Dichter den Mittelpunkt bildet. Kein Buch hat H. mit so liebevoller Versenkung in den Gegenstand geschrieben, als dieses (ADB). Das Buch stieß auf unerwartete große Resonanz und wurde auch ins Englische und Holländische übersetzt. Weitere Ausgaben erfolgten 1863 und 1878. - Tadelloses Exemplar aus der Bibliothek der Marie von Hannover, Gemahlin des letzten Hannoverschen Königs Georg V., Tochter des Herzogs Josef von Sachsen-Altenburg. - Goed. IV 1, 973 t. Ab Seite 286 wird ausführlich über den Besuch von Claudius bei Gallitzin und ihrem Kreis berichtet, die beiden waren freundschaftlich verbunden.    48. Kistemaker, Joh. H. Kritik der Griechischen, Lateinischen und Deutschen Sprache. Münster, Theissing 1793    49. Kistemaker, J.H. Geschichte der Apostel mit Anmerkungen. Münster, Theissing. 1821.    50. (o.A.) Bernhard Overberg, in seinem Leben und Wirken dargestellt von einem Angehörigen (Reinemann). Münster, Theissing 1829.    51. Krabbe, E.F.. Leben des Bernhard Overberg´s. mit Overbergs Bildnis. Münster Aschendorf. 1831.      Friedrich Leopold Graf zu Stolberg, seine Freundschaft zu Gallitzin und die sich daraus ergebende Konversion      52. Stolberg, Friedrich Leopold Graf zu. Jamben, Carlsruhe, Schmieder. 1785    53. Stolberg, Friedrich Leopold Grafen zu. Kurze Abfertigung der langen Schmähschrift des Hofraths Voß wider ihn. Nach dem Tode des Verfasser von dem Bruder herausgegeben. Hamburg, Perthes. 1820.    54. Stolberg, Christina und Friedrich Leopold Grafen zu. Gedichte. Erster und Zweiter Theil (alles) in zwei Bänden. Wien, Wallishauser. Originalbroschur. Mit mehreren Widmungsgedichten an A. v. Gallitzin und einer Ode an sie.    55. o.A. Freimüthige Beleuchtung einer merkwürdigen Begebenheit unserer Tage, des Übertritts des Grafen Friedrich Leopold zu Stolberg Übertritt zur katholischen Kirche. Mit Bemerkungen über katholischen Glauben und Religiosität. Leipzig, Gräff. 1821.^    56. Windel, Karl. Graf Friedrich Leopold Stolberg. Frankfurt. 1966.    57. Ueber den Übertritt des Herrn Grafen Friedrich Leopold zu Stollberg zur katholischen Kirche. Ausgehiben aus der theologisch-praktischen  Linzer Monatthsschrift. Linz Fink. 1821.    58. Janssen, Johannes Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Sein Entwicklungsgang und sein Wirken im Geiste der Kirche. Mit Stolbergs Bildnis. Freiburg, Herder. 1882.    59. Keiper, Wilhelm. Friedrich Leopold Stolberg Jugendpoesie.. Berlin, Mayer und Müller. 1898.    60. Todesursache des Fr. Leop. Grafen zu Stolberg. Münster, Theissing. O.J.     61. Stolberg, Christian und Friedrich Leopold. Schauspiele mit Chören. Erster Theil (mehr nicht erschienen). Carlsruhe, Schmieder. 1787.    62. Hemsterhuis, Frans. Francois Hemsterhius Philosophische Schriften. Hg. Von J. Hilß. Zwei Bände. Karlsruhe.    63. Schlichtegroll, Weiller und Therisch. Friedrich Heinrich Jacobi nach seinem Leben und Wirken dargestellt von… München, Fleischmann. 1819.    64. Rassmann, Friedrich. Münsterischer Epigrammen-Cyklus. Ein Neujahrsgeschenk von Friedrich Rassmann. Auf Kosten des Verfasser. 1809. Rassmann war Redakteur des Merkur und eng mit dem Kreis von Münster, namentlich Sprickmann vertraut.    Christoph Ludwig Hoffmann 1721-1807 war einer der angesehensten Mediziner seiner Zeit, Leibarzt von A.v. Gallitzin, Mitglied im Kreis von Münster und reformierte mit Fürstenberg das Medizinalwesen im Hochstift Münster.      65. Hoffmann, Christopg Ludwig. Abhandlung von den Pocken. Erster (mit einem Anhang zum ersten Theil und zweiter Theil (mit einem Bildnis). Münster, Perron 1770. 2 Bände.    66. Hoffmann, Chr. Ludwig. Unterricht von dem Collegium der Ärzte wie der Unterthan bey allerhand im zustoßenden Krankheiten  und die besten Mittel treffen kann, seine verlorene Gesundheit wiederzuerhalten, nebst den münsterischen Medicinalgesetzen. Münster. Köerdinck. 1777.    67. Hoffmann, Christoph Ludwig. Vom Scharbock, von der Lustseuche, von der Verhütung des Pocken im Angesichte, von der Ruhr, und einigen besonderen Hülsmitteln, nebst einre Nachricht von dem Zustande und der Verbesserung der Arzneyvrefassung im Hochstifte Münster,. Münster, Perron. 1782. Erste Ausgabe.           Grafik (Siehe auch Nr. 1-3, 9, 15)  1. Stahlstichporträt A.v.G. in Punktiermanier Format 19 x 25 cm  2. Haus Angelmodde. Wohnhaus der Fürstin Amalie von Gallitzin. Original Handpressen Kupferdruck.  3. Farb-Lithographie Grabdenkmal der Fürstin Gallitzin in Angelmodde um 1850.  4. Ganzseitige Zeitungsartikel mit Abbildung vom 30.11.1935 (Westf. Nachrichten) Fürstin Gallitzin und Ihr Kreis    Franz Freiherr von Fürstenberg: Münsterscher Staatsminister, Gründer der Universität zu Münster, Schulreformer und Generalvikar. Nach der sich lockernden Bindung an den holl. Philosophen Frans Hemsterhuis, engster Vertrauter der Fürstin Gallitzin.     5. Brustbild. Dreiviertelprofil nach Links. Schabkunstblatt von Johann Georg Guck. Plattengröße 43,3 x 33,3 cm. Lithographische Anstalt Christian Espagne Münster 1824. (äußerst selten). Zeitgenössisches Stahlstich Porträt im Format 33 x 24 cm.  6. 2 Stahlstichporträts 22 x 13 cm.  7. Friedrich Leopold Graf zu Stolberg, Brustbild, 32 x 25 cm. In Stahlstich nach J.C. Rincklacke. Montierte Zeitungsausschnitte zu Stolberg von 1819.

Die Sammlung Gallitzin. Die geistesgeschichtliche Wirkung von Amalia Fürstin von Gallitzin im Spieg…

von Frans Hemsterhuis Johann Wolfgang von Goethe Amalia Fürstin von Gallitzin Verlag: versch. Verlage,

1800. Amalia Fürstin von Gallitzin, geb. Gräfin von Schmettau (* 28.08.1748 in Berlin, † 27.04.1806 in Münster) war mit Hemsterhuis, Goethe, Herder, von Stein, Sprickmann u.v.a.m. befreundet und galt als „Pendlerin zwischen Aufklärung und Katholizismus“. Ihre beiden Kinder, Marianne und Demetri…

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