
Novellen um Claudia / Arnold Zweig
von Arnold Zweig Verlag: Berlin, Weimar : Aufbau-Verlag
* Ausgabe: 1. Auflage * Umfang/Format: 133 Seiten ; 18 cm * Erscheinungsjahr: 1977 * Gesamttitel: bb ; 375 * Einbandart und Originalverkaufspreis: kartoniert : M 1.85 * Sachgebiet: Schöne Literatur Arnold Zweigs literarische Entwicklung wurde durch das erschütternde Erlebnis des ersten Weltkriege…

Die innere Erfahrung nebst Methode der Meditation und Postskriptum 1953 (Atheologische Summe I) von…
von Georges Bataille Verlag: Seitz
1999 1999 Hardcover 287 S. 22,6 x 14,2 x 2,9 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Im Treibsand der Wörter .Georges Batailles «Innere Erfahrung» .Von Uwe Justus Wenzel .Für Sartre war er ein Fall und der Fall einigermassen klarGeorges Bataille gehört auf die Couch, dessen Anfang 1943 erschienenes Buc…
![Sämtliche Beiträge aus dem `Miesbacher Anzeiger` 1920/21 [Gebundene Ausgabe] Ludwig Thoma Wilhelm Volkert Saemtliche Beiträge aus dem Miesbacher Anzeiger Simplicissimus Tegernsee Schwarzbuch Kommunismus Ordnungszelle Bayern Antisemitismus antikommunistischen Stimmung Deutschland 1933](/build/images/fallback.jpg)
Sämtliche Beiträge aus dem `Miesbacher Anzeiger` 1920/21 [Gebundene Ausgabe] Ludwig Thoma Wilhelm V…
von Ludwig Thoma Verlag: Piper
Auflage: 2 (1990) Auflage: 2 (1990) Hardcover 530 S. 21,6 x 13,7 x 3,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Ludwig Thoma, 1867 in Oberammergau als Sohn eines Försters geboren, war zunächst als Rechtsanwalt tätig, wurde um die Jahrhundertwende Redakteur beim "Simplicissimus" und lebte ab 1907 bis zum…
![Homöopathische Arzneimittelbilder. Vorlesungen zur homöopathischen Materia medica Abrotanum-Capsicum Bd. 1. [Gebundene Ausgabe] Hering Medical College Lectures on Homoeopathic Materia Medica homöopathische Therapie Post-Graduate School of Homoeopathics Philadelphia Dunham Medical College Homöopathie Altenativmedizin J. T. Kent James Tyler Kent](/build/images/fallback.jpg)
Homöopathische Arzneimittelbilder. Vorlesungen zur homöopathischen Materia medica Abrotanum-Capsicu…
von J. T. Kent James Tyler Kent Verlag: Karl F. Haug Fachbuchverlag
1998 1998 Hardcover 615 S. 21,2 x 15,6 x 4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Homöopathischen Arzneimittelbilder von James Tyler Kent gehören seit vielen Jahren zu den Klassikern der Homöopathie. Ursprünglich in dem 1897 von Kent ins Leben gerufenen Journal of Homoeopathics als Vorlesungsmitsc…
![Homöopathische Arzneimittelbilder, Band 3, Laurocerasus bis Zincum metallicum [Gebundene Ausgabe] Medizin Pharmazie Naturheilkunde Homöopathie Humanmedizin Ganzheitsmedizin Homoeopathics C. Herings Guiding Symptome J. T. Kent James Tyler Kent Homöopathische Arzneimittelbilder Bd. 3 Medizin Pharmazie Naturheilkunde Homöopathie HumanMedizin Ganzheitsmedizin Homöopathie Die Homöopathischen Arzneimittelbilder von James Tyler Kent gehören seit vielen Jahren zu den Klassikern der Homöopathie. Ursprünglich in dem 1897 von Kent ins Leben gerufenen Journal of Homoeopathics als Vorlesungsmitschriften veröffentlicht, erschienen die mitstenographierten Vorlesungen erstmals 1905 gesammelt und um viele Arzneimittelbilder bereichert als Lectures on Homoeopathic Materia Medica. Kent war zu dieser Zeit Professor für Materia Medica und homöopathische Therapie an der Post-Graduate School of Homoeopathics“ in Philadelphia und ab 1900 am Dunham Medical College“ und Hering Medical College“ in Chicago. Wie der Autor im Vorwort zur ersten Auflage des Buches betont, hat er die Sprache dieser Vorlesungen bewußt einfach gehalten, weil seines Erachtens die Arzneimittel so am besten zu erlernen sind. Es sei schließlich die Sprache des Laien, so seine Begründung, durch die der Arzt in der Praxis von den Krankheiten erfahre; deshalb müsse sich auch die Materia Medica einer einfachen Sprache bedienen und nach Möglichkeit Fachausdrücke vermeiden. In diesem Zusammenhang weist er ferner darauf hin, daß die Form der Darstellung der einzelnen Mittel keinem bestimmten Muster folgt, denn, um das Charakteristische jeder Arznei herauszuarbeiten, bedürfe es jeweils einer etwas anderen Herangehensweise. Ebenso hätte er in diesen Vorlesungen nicht die ganze Materia Medica durchnehmen können; nur die wichtigsten und gut geprüften Arzneien, die sich durch charakteristische Eigenschaften auszeichnen, seien berücksichtigt worden, um an ihnen zu demonstrieren, wie die Materia Medica entwickelt und nutzbringend angewendet werden sollte. Kent, der seine Vorlesungen nicht als Abrisse der homöopathischen Arzneimittel versteht, sondern als Untersuchungen hinsichtlich einiger ihrer hervorstechendsten Eigenschaften, schreibt schließlich bescheiden im Vorwort zur zweiten, erweiterten und 1911 erschienenen AuflageWenn diese Vorlesungen wenigstens ein paar homöopathische Ärzte in die Lage versetzen, zu einem tieferen Verständnis unserer Polychreste zu gelangen, dann hätte sich schon alles erfüllt, was ich mir davon erhofft habe“. Sieht man von einzelnen Vorlesungen einmal ab, die – mit sehr viel Übersetzungsfehlern behaftet und zum Teil in einem haarsträubenden Deutsch verfaßt – seit 1906 in der Zeitschrift des Berliner Vereins homöopathischer Äerzte (ab 1910 unter dem neuen Namen Berliner homöopathische Zeitschrift) erschienen, stellten die 1958 von Medizinalrat Dr. Heits herausgegebenen Kent’s Arzneimittelbilder der deutschen Homöopathenschaft erstmals sämtliche in der zweiten Auflage enthaltenen Vorlesungen zur Verfügung. Diese bisherige Übersetzung war freilich nicht nur lückenhaft, sondern hielt auch dem heutigen Stand der homöopathischen Forschung nicht mehr stand. Um so erfreulicher ist es deshalb, daß sich der Karl F. Haug Verlag (Heidelberg) dazu entschlossen hat, eine – nun erstmals – vollständige, quellenorientierte deutsche Neuübersetzung auf den Markt zu bringen. Von dem auf insgesamt drei Teile konzipierten Werk – Band 1Abrotanum bis Capsicum, Band 2Carbo animalis bis Lachesis, Band 3Laurocerasus bis Zincum metallicum – liegt nunmehr der erste Band vor. Die Übersetzung aus dem Amerikanischen besorgte Rainer Wilbrand und zwar auf der Grundlage sämtlicher Fassungen der Lectures. Konkret bedeutet dies, daß der Autor Kents letzten Willen“, die zweite Auflage, vollständig wiedergibt, sie aber durch einzelne Begriffe, Passagen oder auch ganze Absätze aus den vorangegangenen Fassungen, wenn diese zur Verdeutlichung oder zu einem Mehr an Informationen beitragen, anreichert. Bei seiner Arbeit ist es dem Autor durch eine intensive Quellenrecherche gelungen, zahlreiche Übertragungsfehler in der Kette der Autoren zwischen Hahnemann und Kent zu bereinigen. Besonders beachtenswert erscheint hierbei auch, daß selbst viele der klinischen Quellen aus C. Herings zehnbändigen Werk Guiding Symptoms, die Kent hauptsächlich zitiert, auf ihr Original zurückgeführt werden konnten. Da die Qualität der meisten in der zweiten Auflage hinzugekommenen Arzneidarstellungen nicht die Anschaulichkeit der Vorlesungen in der ersten Auflage erreicht und es auch zweifelhaft ist, ob es sich bei ihnen überhaupt um Vorlesungen“ handelt, hat Rainer Wilbrand diese im Inhaltsverzeichnis extra gekennzeichnet. Für die Quellenangaben, die jeweils am Ende eines Symptoms stehen, hat der Autor zahlreiche hochgestellte Chiffren in Kombination von Buchstaben und Zahlen gewählt, wobei die Zahlen entweder eine Symptomnummer (z. B. bei den Werken Hahnemanns), einen Paragraphen (z. B. beim Lehrbuch der Homöopathie von Grauvogel) oder eine Seitenzahl (z. B. bei der AHZ [Allgemeine Homöopathische Zeitung]) bedeuten können. Diese Angaben sind in mehrfacher Hinsicht eine sinnvolle Sache. Zum einen kann man etwaige Unklarheiten leicht durch das Nachschlagen im Original beseitigen, zum anderen – und dies wiegt besonders schwer – bedeuten sie ein höheres Maß an Sicherheit bezüglich der Richtigkeit des betreffenden Symptoms. Mit dem vorliegenden Buch steht nun den deutschsprachigen Homöopathen (und interessierten Laien) eine neue, längst überfällige quellenkritische Übersetzung zur Verfügung, die ein intensives Studium von Kents Arzneimittelbildern erlaubt. Da es sich bei dem mit einem umfangreichen Quellenverzeichnis sowie einem ausführlichen Register (Index der Arzneimittelquerverweise“) ausgestatteten Werk für den homöopathischen Praktiker um eine äußerst zuverlässige Arbeitshilfe handelt, darf man schon jetzt auch auf die Folgebände zwei und drei gespannt sein. J. T. Kent, Homöopathische Arzneimittelbilder III. Heidelberg Haug, 2001 Reihe/Serie Kents Homöopathische Arzneimittelbilder. Vorlesungen zur homöopathischen Materia medica ; BD 3 1. 40 Übersetzer Rainer Wilbrand Sprache deutsch Maße 148 x 210 mm Medizin Pharmazie Naturheilkunde Homöopathie HumanMedizin Ganzheitsmedizin Homöopathie ISBN-10 3-8304-7027-4 3830470274 ISBN-13 978-3-8304-7027-4 9783830470274](/build/images/fallback.jpg)
Homöopathische Arzneimittelbilder, Band 3, Laurocerasus bis Zincum metallicum [Gebundene Ausgabe] M…
von J. T. Kent James Tyler Kent Verlag: Karl F. Haug Fachbuchverlag
Auflage: 1 (11. April 2001) Auflage: 1 (11. April 2001) Hardcover 686 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Homöopathischen Arzneimittelbilder von James Tyler Kent gehören seit vielen Jahren zu den Klassikern der Homöopathie. Ursprünglich in dem 1897 von Kent ins Leben gerufenen Journal of Homoeo…
![Homöopathische Arzneimittelbilder. Vorlesungen zur homöopathischen Materia medica. Carbo animalis - Lachesis Band 2 [Gebundene Ausgabe] von James T Kent (Autor) James Tyler Kent Übersetzer Rainer Wilbrand, Edward Heits Die Homöopathischen Arzneimittelbilder von James Tyler Kent gehören seit vielen Jahren zu den Klassikern der Homöopathie. Ursprünglich in dem 1897 von Kent ins Leben gerufenen Journal of Homoeopathics als Vorlesungsmitschriften veröffentlicht, erschienen die mitstenographierten Vorlesungen erstmals 1905 gesammelt und um viele Arzneimittelbilder bereichert als Lectures on Homoeopathic Materia Medica. Kent war zu dieser Zeit Professor für Materia Medica und homöopathische Therapie an der Post-Graduate School of Homoeopathics“ in Philadelphia und ab 1900 am Dunham Medical College“ und Hering Medical College“ in Chicago. Wie der Autor im Vorwort zur ersten Auflage des Buches betont, hat er die Sprache dieser Vorlesungen bewußt einfach gehalten, weil seines Erachtens die Arzneimittel so am besten zu erlernen sind. Es sei schließlich die Sprache des Laien, so seine Begründung, durch die der Arzt in der Praxis von den Krankheiten erfahre; deshalb müsse sich auch die Materia Medica einer einfachen Sprache bedienen und nach Möglichkeit Fachausdrücke vermeiden. In diesem Zusammenhang weist er ferner darauf hin, daß die Form der Darstellung der einzelnen Mittel keinem bestimmten Muster folgt, denn, um das Charakteristische jeder Arznei herauszuarbeiten, bedürfe es jeweils einer etwas anderen Herangehensweise. Ebenso hätte er in diesen Vorlesungen nicht die ganze Materia Medica durchnehmen können; nur die wichtigsten und gut geprüften Arzneien, die sich durch charakteristische Eigenschaften auszeichnen, seien berücksichtigt worden, um an ihnen zu demonstrieren, wie die Materia Medica entwickelt und nutzbringend angewendet werden sollte. Kent, der seine Vorlesungen nicht als Abrisse der homöopathischen Arzneimittel versteht, sondern als Untersuchungen hinsichtlich einiger ihrer hervorstechendsten Eigenschaften, schreibt schließlich bescheiden im Vorwort zur zweiten, erweiterten und 1911 erschienenen AuflageWenn diese Vorlesungen wenigstens ein paar homöopathische Ärzte in die Lage versetzen, zu einem tieferen Verständnis unserer Polychreste zu gelangen, dann hätte sich schon alles erfüllt, was ich mir davon erhofft habe“. Sieht man von einzelnen Vorlesungen einmal ab, die – mit sehr viel Übersetzungsfehlern behaftet und zum Teil in einem haarsträubenden Deutsch verfaßt – seit 1906 in der Zeitschrift des Berliner Vereins homöopathischer Äerzte (ab 1910 unter dem neuen Namen Berliner homöopathische Zeitschrift) erschienen, stellten die 1958 von Medizinalrat Dr. Heits herausgegebenen Kent’s Arzneimittelbilder der deutschen Homöopathenschaft erstmals sämtliche in der zweiten Auflage enthaltenen Vorlesungen zur Verfügung. Diese bisherige Übersetzung war freilich nicht nur lückenhaft, sondern hielt auch dem heutigen Stand der homöopathischen Forschung nicht mehr stand. Um so erfreulicher ist es deshalb, daß sich der Karl F. Haug Verlag (Heidelberg) dazu entschlossen hat, eine – nun erstmals – vollständige, quellenorientierte deutsche Neuübersetzung auf den Markt zu bringen. Von dem auf insgesamt drei Teile konzipierten Werk – Band 1Abrotanum bis Capsicum, Band 2Carbo animalis bis Lachesis, Band 3Laurocerasus bis Zincum metallicum – liegt nunmehr der erste Band vor. Die Übersetzung aus dem Amerikanischen besorgte Rainer Wilbrand und zwar auf der Grundlage sämtlicher Fassungen der Lectures. Konkret bedeutet dies, daß der Autor Kents letzten Willen“, die zweite Auflage, vollständig wiedergibt, sie aber durch einzelne Begriffe, Passagen oder auch ganze Absätze aus den vorangegangenen Fassungen, wenn diese zur Verdeutlichung oder zu einem Mehr an Informationen beitragen, anreichert. Bei seiner Arbeit ist es dem Autor durch eine intensive Quellenrecherche gelungen, zahlreiche Übertragungsfehler in der Kette der Autoren zwischen Hahnemann und Kent zu bereinigen. Besonders beachtenswert erscheint hierbei auch, daß selbst viele der klinischen Quellen aus C. Herings zehnbändigen Werk Guiding Symptoms, die Kent hauptsächlich zitiert, auf ihr Original zurückgeführt werden konnten. Da die Qualität der meisten in der zweiten Auflage hinzugekommenen Arzneidarstellungen nicht die Anschaulichkeit der Vorlesungen in der ersten Auflage erreicht und es auch zweifelhaft ist, ob es sich bei ihnen überhaupt um Vorlesungen“ handelt, hat Rainer Wilbrand diese im Inhaltsverzeichnis extra gekennzeichnet. Für die Quellenangaben, die jeweils am Ende eines Symptoms stehen, hat der Autor zahlreiche hochgestellte Chiffren in Kombination von Buchstaben und Zahlen gewählt, wobei die Zahlen entweder eine Symptomnummer (z. B. bei den Werken Hahnemanns), einen Paragraphen (z. B. beim Lehrbuch der Homöopathie von Grauvogel) oder eine Seitenzahl (z. B. bei der AHZ [Allgemeine Homöopathische Zeitung]) bedeuten können. Diese Angaben sind in mehrfacher Hinsicht eine sinnvolle Sache. Zum einen kann man etwaige Unklarheiten leicht durch das Nachschlagen im Original beseitigen, zum anderen – und dies wiegt besonders schwer – bedeuten sie ein höheres Maß an Sicherheit bezüglich der Richtigkeit des betreffenden Symptoms. Mit dem vorliegenden Buch steht nun den deutschsprachigen Homöopathen (und interessierten Laien) eine neue, längst überfällige quellenkritische Übersetzung zur Verfügung, die ein intensives Studium von Kents Arzneimittelbildern erlaubt. Da es sich bei dem mit einem umfangreichen Quellenverzeichnis sowie einem ausführlichen Register (Index der Arzneimittelquerverweise“) ausgestatteten Werk für den homöopathischen Praktiker um eine äußerst zuverlässige Arbeitshilfe handelt, darf man schon jetzt auch auf die Folgebände zwei und drei gespannt sein. J. T. Kent, Homöopathische Arzneimittelbilder, 2nd ed. Heidelberg Haug, 1999 Übersetzer Rainer Wilbrand, Edward Heits Maße 148 x 210 mm Einbandart gebunden ISBN-10 3-7760-1681-7 3776016817 ISBN-13 978-3-7760-1681-9 9783776016819](/build/images/fallback.jpg)
Homöopathische Arzneimittelbilder. Vorlesungen zur homöopathischen Materia medica. Carbo animalis -…
von James T Kent Verlag: Karl F. Haug Fachbuchverlag
2nd ed. 2nd ed. Hardcover 635 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Homöopathischen Arzneimittelbilder von James Tyler Kent gehören seit vielen Jahren zu den Klassikern der Homöopathie. Ursprünglich in dem 1897 von Kent ins Leben gerufenen Journal of Homoeopathics als Vorlesungsmitschriften veröf…

Oekonomisch - technologische Encyklopädie oder allgemeines System der Stats- Stadt- Haus- und Landw…
von Johann Georg Krünitz Verlag: Berlin, Joachim Pauli, 1789
693 Seiten, ein Kupferstichporträt als Frontispiz, eine Titelvignette, 14 ausklappbare Kupfertafeln, Pappband der Zeit, Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signaturen, Einband etwas fleckig, berieben und bestoßen, Papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst gut erhalten.

Der hohle Zahn : 45 kleine Bildergeschichten / Wilhelm Busch
von Wilhelm Busch Verlag: Berlin ; Weimar : Aufbau-Verlag
* Ausgabe: 1. Auflage * Umfang/Format: 295 Seiten :?berwiegend Illustrationen ; 18 cm * Einbandart und Originalverkaufspreis: : M 2.95 * Sachgebiet: Belletristik Wilhelm Busch gehört zu den populärsten Doppelbegabungen der deutschen Kulturgeschichte. Nicht der Literaturgeschichte, denn das Einmal…

1/1990, Sprengstoff Mensch
von Das neue Bild der Erde GEO
JEMEN Zuflucht im Erbe der Väter Fast unter Ausschluß der Öffentlichkeit vereinigten sich letzten Sommer die beiden jemenitischen Staaten. Der von Stammesfürstentümern zersplitterte Norden und der von Marxisten heruntergewirtschaftete Süden begriffen, daß sie nur gemeinsam überleben können. Doch…

Rosenausstellung Die lehrreiche Geschichte eines Romans zu vier Händen. 2 Romane / István Örkény. A…
von Istvan Örkeny Verlag: Berlin : Verlag Volk u. Welt
* Ausgabe: Dt.-sprachige Ausg., 1. Auflage * Umfang/Format: 207 Seiten ; 19 cm * Anmerkungen: Einheitssacht. d. beigef. Werkes: Egy négykezes regény tanulságos története * Erscheinungsjahr: 1980 * Einbandart und Originalverkaufspreis: brosch. : M 3.60 * Sachgebiet: Belletristik ; 2303 Belletristi…









