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DETAINED [Titel]

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DETAINED
Titel: DETAINED
Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische Holzarchitektur Norwegen Holzbau nordische Länder norwegische Architekten Technik des Stabbauens Wikinger Bootsbau Stabbautechnik Hochbau skandinavische Architektur Holzschutz Gebäude Konstruktion Treppenhaus Christoph Affentranger (Autor) Architektur Holzbau Scandinavia Architecture Kunst Architekten ISBN-10 3-7643-5458-5 3764354585 ISBN-13 978-3-7643-5458-9 9783764354589 978-3764354589 Zwischen Tradition und High-Tech Zeitgenössische Holzarchitektur in Norwegen Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbesondere in Norwegen, einer konstanten Beliebtheit. Ausgehend von einer bedeutenden Tradition, realisierten norwegische Architekten jüngst einige bemerkenswerte Bauten. Mit der Technik des Stabbaues revolutionierten die Wikinger um das Jahr 1000 den Bootsbau und begründeten so im Hochmittelalter ihre Stellung als eine führende Seemacht. Die Anwendung der Stabbautechnik im Hochbau führte im Zusammenhang mit der Christianisierung des Nordens, die nur mit mehr oder weniger standardisiert errichteten Gotteshäusern schnell vorangetrieben werden konnte, zu einem Höhepunkt des europäischen Holzbaues: den Stabkirchen. Einst gab es zwischen Island und Nordnorwegen mehr als 1200 solcher Kirchen, die praktisch ausnahmslos im 12. und frühen 13. Jahrhundert entstanden. Die meisten wurden früher oder später Opfer von Feuersbrünsten. Was die Jahrhunderte überdauerte, zerfiel wegen mangelnden Unterhaltes oder der Geringschätzung im 19. Jahrhundert. Heute sind nur mehr rund 25 Stabkirchen erhalten. Stabbautechnik und Schweizer Stil Die Wiederentdeckung der Stabbautechnik, bei der im Gegensatz zur Blockbautechnik vertikale Hölzer als freistehende oder in die Aussenwand integrierte Säulen die Dachlast auf das Fundament übertragen, erfolgte Mitte des letzten Jahrhunderts. Neue Sägetechniken erlaubten standardisierte Bauhölzer, die die Ausdrucksmöglichkeiten revolutionierten. Als Pendant zum «Laubsägestil» der Schweizer entstand in Norwegen der sogenannte Schweizer Stil. Ausgehend vom ersten derartigen Gebäude, dem 1839 von H. D. F. Linstow erbauten Wachthaus neben dem königlichen Schloss in Oslo, verbreitete sich die neue Bauweise schnell über das ganze Land und führte vorab in der Bahnhofarchitektur zu Pionierbauten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Schweizer Stil von dem daraus weiterentwickelten und mit Dekorationselementen der Stabkirchen versehenen Drachenstil verdrängt. Das Konstruktionsprinzip von vertikalen und horizontalen Bauhölzern, verkleidet und ausgesteift mit Brettern, hat sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts zwar noch perfektioniert, aber nicht mehr grundlegend verändert. Noch heute entsteht die Mehrzahl der Einfamilienhäuser in Norwegen nach diesem Bauprinzip. Die bedeutendste Neuerung der letzten 100 Jahre verdankt der Holzbau dem Leim. Mit Leim lässt sich das unregelmässig gewachsene Material in seinen Eigenschaften homogenisieren. Sperr-, Tischler- und Spanholzplatten, insbesondere aber Leimholzträger zählen zu den wichtigsten Entwicklungen. Mit letzteren lassen sich beachtliche Spannweiten überwinden. Bei 96 Metern steht gegenwärtig der «Weltrekord», erreicht vom «Wikingerschiff» in Hamar, der bekanntesten Sporthalle der Olympischen Spiele von Lillehammer (NZZ 8. 2. 94). Moderne Aspekte des HolzbausIn Ås, einer kleinen Ortschaft östlich von Oslo, baute sich der Architekt Bjørn Hovstad, Partner bei 4B Arkitekter, 1993 ein Wohnhaus, und zwar auf einem nach Süden geneigten Waldgrundstück am Rande eines Einfamilienhausquartiers. Da laut Baureglement keine Bäume gefällt werden durften, stand für das Haus nur eine Grundfläche von sechs mal sechs Metern zur Verfügung. Der Architekt stapelte drei Geschosse aufeinander und ergänzte hangseitig auf der West- und Ostseite das Grundvolumen um je einen Flügel. Das Gebäude betritt man durch einen Windfang im westlichen Flügel, kreuzt die offene Küche und gelangt in das Treppenhaus im ostseitigen Flügel. Im ersten Obergeschoss liegt der Wohnraum, der auf der Süd- und der Nordseite gegenüber der tiefer liegenden Küche als offene Galerie ausgebildet ist. Dieses Zurücksetzen von der Fassade erlaubte eine Verglasung über zwei Geschosse, die das Licht quer durch das Haus fliessen lässt. Im dritten Geschoss befindet sich das Schlafzimmer. Hier gelangt man vom Treppenhaus aus über eine kleine Brücke direkt auf eine in einer Waldlichtung liegende Felskuppe. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde vollständig in Holz errichtet. Das etwa einen Meter auskragende Vordach schützt die darunterliegende Konstruktion und lässt auch heute, vier Jahre nach Bauabschluss, die Holzverkleidung noch wie neu erscheinen. Die Gestalt des Hauses ist geprägt vom weit auskragenden Dach mit Wasserspeiern in den Ecken und der zweigeschossigen Verglasung auf der Nord- und Südseite. Hervorzuheben ist, dass Bjørn Hovstad nicht zugunsten einer modernen Formensprache auf den konstruktiven Holzschutz verzichtete, sondern das eine mit dem andern verknüpfte. Mit nur wenigen, gezielten Eingriffen ist es dem Architekten gelungen, das Potential zeitgenössischer Gestaltung mit dem Werkstoff Holz im Wohnhausbau aufzuzeigen. Entstanden ist dabei ein Haus zu günstigem Preis und hohem Wohnwert. Regionale Aspekte Karasjok liegt dort, wo sich die Melancholie der Endlosigkeit wie ein schwerer Nebel über die Landschaft senkt: Weit oberhalb des Polarkreises, nahe der finnischen Grenze und nur etwa 200 Kilometer südlich vom Nordkap. Rund zweitausend Einwohner, vorwiegend Samen, zählt die Ortschaft. Das 1990 errichtete Samenlandzentrum der Architekten Bjerk & Bjørge findet man an einer der beiden Strassenkreuzungen des Ortes. Das Gebäude, das im Grundriss einen von der Kreuzung abgewandten Viertelkreis bildet, hat ein elegant geschwungenes, auf eigenen Stützen stehendes Vordach auf der Innenseite des Kreises. Dieses Vordach schützt die Eingänge und umfasst einen Marktplatz, auf dem im Sommer verschiedenste Erzeugnisse den Touristen verkauft werden. Während des restlichen Jahres geschieht dies in den untereinander verbundenen Geschäften im Gebäude selbst, das auch eine Cafeteria und das lokale Touristenzentrum beherbergt. Markantestes Merkmal der gesamten Anlage aber ist der Versammlungssaal, dessen Dach an die Zelte der Samen erinnern soll. Auch die Farbwahl orientiert sich am Gelb-Rot-Blau des seit kurzem autonomen Volkes. Doch dieser ähnlich schon einmal vor gut 100 Jahren unternommene Versuch, über die Form einen nationalen «Stil» zu prägen, erweist sich als problematisch. Auch bei anderen Gebäuden in Karasjok wurde der Versuch unternommen, das Zelt der Samen in Holz, Beton und Backstein zu transformieren. Doch nur in einem Fall ist dies gelungen: beim Restaurant unmittelbar neben dem Samenlandzentrum. Hier stimmt die Form mit der traditionellen Funktion des Zeltes überein. Der Versammlungsraum des Samenlandzentrums, der bis zur Fertigstellung des Parlamentsgebäudes in Kautokeino den Politikern als Provisorium dient, orientiert sich in seiner Ausformung am bekannten Layout: Hier die Parlamentarier, gegenüber die Vorsitzenden, in den Ecken die Übersetzer, die Besucher und die Presse. Diese Anordnung deckt sich nicht mit der Kreisform des Zeltes. Deshalb wurde sie hier zum Viereck. Entsprechend erzwungen wirkt das Interieur des Raumes. Die Anspielungen an das Nationale, die Politisierung der Form, wirkt trotz der guten Handhabung der Details und der insgesamt gelungenen Architektursprache aufgesetzt, ein Eindruck, der durch die mehrheitlich touristische Nutzung das Gebäude gleich noch potenziert wird. Nichts ist offensichtlich so schwierig wie der Versuch, sich aus 2000 Kilometern Distanz – die Architekten stammen aus Bergen – am Aufbau eines neuen kulturellen Ausdrucks zu beteiligen, ohne selbst Betroffener zu sein. Traditionelle Aspekte Von einer kleinen Hochebene über der nördlich von Bergen am Dalsfjord gelegenen Ortschaft Dale geniesst man einen schönen Blick über das Tal, den Fjord und auf die Berge. Hier steht ein 1997 von den jungen Architekten Hage & Grove, Boge, Egge und Hjeltnes realisiertes Künstlerzentrum, das fünf neue Gästehäuser für Künstler, fünf untereinander und mit einer Werkstatt verbundene Ateliers und ein Wohnhaus für den Direktor umfasst. Die insgesamt sieben Bauten liegen wie auf einer Perlenschnur gereiht im Halbkreis entlang der Hangkante. Die fünf bahnwagenähnlichen Gästehäuser sitzen auf Stützen gestellt quer zur Höhenkurve direkt auf dem Übergang von der Hochebene zum steil abfallenden Hang. Man betritt die Häuser von der Stirnseite her, passiert je nach Typus ein, zwei oder drei Schlafzimmer und gelangt am Ende in das Wohnzimmer, hat zur Linken die Garderobe und das Bad in einem aussen angehängten Volumen und in der Verlängerung, im Wohnzimmer, die aufgereihten Elemente der Küche. So verschlossen sich die Eingangsseite zeigt, so offen ist die talseitige Fassade mit vorgelagertem, überdecktem Balkon. Der Innenraum ist geprägt durch verschraubte Sperrholzplatten und einen Fussboden aus Kiefernholz. Aussen dominiert das hier seit den dreissiger Jahren nicht untypische aluminiumverkleidete Tonnendach das Erscheinungsbild. Das Werkstattgebäude mit den hangseitig angeordneten Nebenräumen und die fünf separaten Ateliers entwickeln sich etwa im Viertelkreis entlang einer Felskuppe. Verbunden sind die sechs Volumen mit einem breiten Korridor, der auf der einen Seite in die Werkstatt und auf der anderen ins Freie mündet. Grosse Schiebetüren trennen die etwa sieben mal sieben Meter messenden, rund acht Meter hohen und mit einem Pultdach versehenen Atelierräume vom Korridor ab. Gegen das Tal und zur Aussicht hin sind die Atelierräume auf der gesamten Raumhöhe verglast. Die talseitige Wand der Werkstatt hingegen ist mehrheitlich geschlossen. Verkleidet ist sie auf der gesamten Höhe – dies als eigenwilligstes Merkmal der gesamten Anlage – mit einem Geflecht aus Wacholderästen, das der eigentlichen Wand als ein Schutzschild vorgelagert ist. Diese alte und in der Herstellung recht aufwendige Bautechnik war an der Westküste Norwegens einst weit verbreitet und diente zum Abdämpfen der in dieser Gegend sehr starken Windkraft. Das Rustikale, das dieser Wandaufbau und die Stülpschalung der Gästehäuser ausstrahlen, kontrastiert mit den grossen Glasflächen, den Aluminiumdächern und dem im Innenausbau filigran eingesetzten Sperrholz. So sind in der Werkstatt die geschwungenen Primärträger des Daches derart dünn geraten, dass sie mit Seilen und Distanzhaltern aus Stahl unterspannt werden mussten, was die papierene Erscheinung nur noch verstärkt. Gerade im Bereich der Werkstätten erhält man den noch von Rundungen im Bereich der Oberlichtfenster sowie schwungvollen Formen der Innenraumunterteilung unterstützten Eindruck von einer modernen Interpretation des expressiven Schweizer Stils. Alles in allem ist in Dalsåsen eine kleine Überbauung entstanden, deren Gestalt traditionelle Bautechniken kunstvoll mit einer zeitgenössischen Architektursprache kombiniert. Dass dabei einige der Details auf eine schnelle Abnutzung programmiert sind, widerspiegelt den Zweck der Anlage: Künstlern von innerhalb und ausserhalb Skandinaviens für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt einen «provisorischen» Raum zu bieten. Christoph Affentranger -Neue Zürcher Zeitung Synopsis This text examines Scandinavia`s noteworthy contribution to contemporary wood architecture. It presents a detailed analysis of 19 buildings, with photographs, drawings and technical details, and briefly introduces 71 further buildings. etet eine fundierte Darstellung dessen, was die fünf skandinavischen Länder Dänemark, Island, Norwegen, Schweden und Finnland in den letzten zwanzig Jahren an bemerkenswerter Holzarchitektur aufzuweisen haben. Ausführlich werden anhand von Photos, Plänen und technischen Details 19 Gebäude analysiert und 71 weitere steckbriefartig vorgestellt. Alle Bautypen sind vertreten: vom Einfamilienhaus zur Kirche, vom Industriebau zur Bibliothek, von der temporär-experimentellen Architektur bis zur Großraumhalle. Historische Exkurse erläutern die jahrhundertealte Tradition (Blockbauweise, Stabkirchen etc. ) und analysieren ihren Vorbildcharakter für die heutigen Architekten.

Neue Holzarchitektur in Skandinavien [Gebundene Ausgabe] Blockbauweise Stabkirchen Zeitgenössische…

von Thomas Steinfeld Verlag: Birkhäuser Verlag

Auflage: 1 (Mai 1997) Auflage: 1 (Mai 1997) Hardcover 240 S. 21,2 x 2,1 x 29 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Im Gegensatz zur weltweiten Entwicklung, die erst seit wenigen Jahren von einem neuen Interesse an Holzarchitektur geprägt ist, erfreute sich der Holzbau in den nordischen Ländern, insbe…

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ISBN: 3764354585
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Rock grouting with emphasis on dam sites. Friedrich-Karl Ewert Methodology of Preparation. - 3 Analysis of Completed Grouting Programmes. - 3. 1 Preliminary Remarks. - 3. 1. 1 Selection of the Programmes; Data. - 3. 1. 2 Representation of Grouting Data. - 3. 2 Description and Evaluation of the Programmes. - 3. 2. 1 Grouting Programmes in Folded Siltstone-Sandstone Alternations of the Westphalian Upper Carboniferous. - 3. 2. 1. 1 The Grouting Programme at the Möhne Dam. - 3. 2. 1. 2 The Aabach Dam Grouting Programme. - 3. 2. 2 Grouting Programmes in Buntsandstein. - 3. 2. 2. 1 The Grouting Programme at the Haune Dam. - 3. 2. 2. 2 The Antrift Dam Grouting Programme. - 3. 2. 2. 3 The Twiste Dam Grouting Programme. - 3. 2. 2. 4 Conclusions and Recommendations for Grouting Programmes in Buntsandstein and in Similar Rock Types. - 3. 2. 3 Grouting Programmes in Turonian Limestone of Southeastern Westphalia. - 3. 2. 3. 1 Location, Geology, Hydraulic Routing. - 3. 2. 3. 2 The Grouting Programme in Downtown Paderborn. - 3. 2. 3. 3 The Grouting Programme for the Haxter Valley Bridge. - 3. 2. 4 The Tavera Dam Grouting Programme in Oligocene Conglomerate. - 3. 3 Microscopical Studies. - 3. 3. 1 Purpose and Origin of Samples. - 3. 3. 2 Size of the Injectable Voids. - 3. 3. 3 The Process of Sedimentation, Separation and Drainage of the Excess Water. - 3. 3. 4 The Influence of the Grouting Pressure (Rock Fracturing). - 3. 4 Generally Valid Conclusions from the Analysis of the Grouting Programmes. - 4 Discussion of the Conventional Investigation Methods for Determining Rock Permeability. - 4. 1 Introduction. - 4. 2 On the Execution, Evaluation and Interpretation of Water Pressure Tests. - 4. 2. 1 The Layout of the Tests. - 4. 2. 2 Testing Scheme. - 4. 2. 3 Several Aspects of the Practical Execution and Evaluation of Water Pressure Tests. - 4. 2. 3. 1 The Pump. - 4. 2. 3. 2 The Packer. - 4. 2. 3. 3 Recording of Test Data. - 4. 2. 3. 4 Evaluation of the Measured Data. - 4. 3 Assessment of Current Investigation Methods for Rock Permeability. - 4. 3. 1 Water Pressure Tests and kf-Coefficient. - 4. 3. 2 On the Applicability of the Lugeon Criterion; Appropriate Impermeabilization Criteria. - 4. 3. 3 WPT Rates and the Appraisal of the Specific Rock Permeability. - 4. 4 Conclusions. - 5 On Hydraulic Routing in Rock. - 5. 1 Introduction. - 5. 2 Methods of Researching the Hydraulic Routing in Rock. - 5. 3 Influential Factors in the Development of Water Paths in Rock. - 5. 4 Discontinuities as Prescribed Water Paths and Their Behaviour During Grouting. - 5. 4. 1 Preliminary Remarks. - 5. 4. 2 Bedding Planes. - 5. 4. 3 Joint Planes. - 5. 4. 4 Cleavage Planes. - 5. 4. 5 Faults. - 5. 4. 6 Dissolution Cavities. - 5. 5 The Results of Field Investigations of the Hydraulic Routing. - 5. 5. 1 Hattelberg Tunnel. - 5. 5. 2 Oker-Grane Tunnel. - 5. 5. 3 Outcrops at the Aabach Dam Project. - 5 . 5 . 3 . 1 Preliminary Remarks. - 5. 5. 3. 2 Excavations at the Main Dam. - 5. 5. 3. 3 Karbach Tunnel. - 5. 5. 3. 4 Summary. - 5. 5. 4 Hydraulic Routing in the Buntsandstein. - 5. 5. 5 Hydraulic Routing of the Upper Turonian Limestone of Southeast Westphalia. - 5. 5. 6 Exploratory Addits for a Pump Storage Scheme in Taiwan. - 5. 5. 7 Outcrops at the Tavera Project. - 5. 5. 8 Other Indications Concerning Hydraulic Routing. - 5. 6 Synopsis of the Percolation Behaviour in Rock. - 5. 7 Remarks on Percolation Models and Calculation Methods in Rock Mechanics. - 6 Studies of the Relationship Between the Type of Hydraulic Routing, the Course of the Water Pressure Tests and Grouting Behaviour. - 6. 1 Introduction. - 6. 2 Tests Using Geologically Defined Models for the Hydraulic Routes Around the Boreholes. - 6. 2. 1 Prerequisites. - 6. 2. 2 Description of the Models, Arrangements of the Tests. - 6. 2. 3 Results of Simulated Water Pressure Tests. - 6. 2. 4 Results of Simulated Grouting Tests. - 6. 3 Interpretation of Simulated Water Pressure Tests and Conclusions. - 6. 3. 1 Conclusions Concerning the Type of Hydraulic Routing: Direct or Indirect Communication. - 6. 3. 2 Conclusions Concerning the Size of the Routes in Relation to the Lugeon Criterion. - 6. 3. 3 Conclusions Concerning the Type of Water Paths Drawn from the Absorption Rates. - 6. 3. 4 Possibilities for Misinterpreting Water Pressure Tests. - 6. 4 Interpretation of Simulated Grouting Tests and Conclusions. - 6. 4. 1 Required Pressures for Grouting Very Fine Routes, Rock-Type-Specific Groutability. - 6. 4. 2 The Parallel Grouting of Dissimilar Water Paths. - 6. 4. 3 Interplay Between Extension and Velocity of Grout Travel, Causes for Buildup of Pressure, Groutability and Grout Takes Dependent upon the Type of the Conductivity, Remaining Permeability. - 7 Practical Field Investigations on Permeability by Means of Water Pressure Tests. - 7. 1 Introduction. - 7. 2 Rock Fracturing Contingent upon Injection Pressure. - 7. 3 Appropriate Maximum Pressures for Water Pressure Tests. - 7. 4 The Factor “Time” in Conducting the Water Pressure Tests. - 7. 5 Characteristic Water Pressure Tests for Determining the Permeability Behaviour of Different Rock Types. - 7. 5. 1 Classification of the Water Pressure Tests, “Basic Types”. - 7. 5. 2 Geological Conditions for the Basic Types of Water Pressure Tests. - 7. 5. 3 Discussion of Actual Test Diagrams. - 7. 5. 3. 1 Water Pre. ssure Tests in Impermeable Rock (Group 1). - 7. 5. 3. 2 Water Pressure Tests in Rock of Unchangeable Permeability (Group 2). - 7. 5. 3. 3 Water Pressure Tests in Rock of Changeable Permeability (Group 3). - 7. 5. 3. 4 Water Pressure Tests in Rock of Very Changeable Permeability (Group 4). - 7. 5. 3. 5 Time-Dependent Fracturing Processes (P-Q-t-Diagrams). - 7. 5. 3. 6 Conclusions: Catalogue of the Possible Rock Permeabilities Based on the Water Pressure Tests. - 7. 6 Comparison of Rock Permeabilities Under the Conditions of Injection and Operation. - 7. 7 Water Pressure Tests in Grouted Rocks for Controlling its Success. - 7. 8 On the Definition of “Reference” Pressure. - 8 Practical Criteria for Determining Grouting Methods Considering Rock-Type-Specific Groutability. - 8. 1 Introduction. - 8. 2 Selection of Grouting Pressures in View of the Fracturing Behaviour. - 8. 3 Assessing the Rock-Type-Specific Groutability. - 8. 3. 1 Orientation and Types of Separation Planes Related to the Specific Conditions for Grouting. - 8. 3. 2 Relationships Between WPT Rates and Grout Takes. - 8. 3. 3 The “Specific Absorption Rate” as an Indicator for Groutability. - 8. 3. 4 Mapping Separation Planes from Drill Cores and Their Representation. - 8. 3. 5 Conclusions Concerning Groutable Permeability and Grouting Pressure. - 8. 4 Penetration or Displacement Grouting?. - 8. 5 Comments on Setting W/C Ratios. - 8. 6 Spacing of Grout Holes, Grouting in Series. - 8. 7 Downstage or Upstage Grouting, Schematic or Adapted Execution, Accompanying Water Pressure Tests. - 8. 8 Relationship Between the Type of Hydraulic Routing and the Remaining Permeability. - 8. 9 Test Grouting. - 9 Practical Criteria for Determining the Tolerable Permeability. - 9. 1 Introduction, Hydraulic Fundamentals, Depth of the Curtain, “Tolerable Permeability”. - 9. 2 Estimating the Mean Permeability of the Rock for Determining Seepage Losses. - 9. 2. 1 Problem and Possible Solutions. - 9. 2. 2 Determining kf by a “Modified Well Method”. - 9. 2. 3 Determining kf on the Basis of a Coefficient of Infiltration. - 9. 2. 4 Estimating kf on the Basis of the Inclination of the Groundwater Table. - 9. 3 Erodibility. - 9. 4 Examples of the Possible Differences Between Groutable and Tolerable Permeabilities. - 9. 5 Changes in Permeability and Groutability Due to Comparatively High Storage Levels. - 9. 6 The Expenditures for Grouting Programmes Compared with the Degree of Impermeabilization. - 9. 7 Summarizing Assessment of the Tolerable Permeability. - 9. 8 The Expediency of a Control Gallery Considering Geological Setting and Rock-Type-Specific Groutability. - 9. 9 Lateral Extension of the Grout Curtain, Systematic Groundwater Measurements Prior to the Construction of the Dam. - 9. 10 Influence of the Type of the Project on the Tolerable Permeability. - 10 The Influence of the Local Geological Setting and the Grouting Measures on the Reduction of Uplift. - 10. 1 Introduction. - 10. 2 Example: Aabach Dam. - 10. 3 Example: Antrift Dam. - 10. 4 Example: Tavera Dam. - 10. 5 Example: Twiste Dam. - 10. 6 Conclusions Concerning the Reduction of the Uplift. - 11 Final Remarks: an Attempt at Guide-Lines. - 11. 1 Hydrogeological Scope. - 11. 2 Site Investigations by Geological Mapping, Core Drilling, Testing of Both Permeability and Groutability. - 11. 3 Control Measures During Impoundment. Rock grouting with emphasis on dam sites. Fifteen years have passed since I was working at a dam site super­ vising grouting work. That was not the first time that I had to car­ ry out engineering geological investigations for several similar projects, which always included testing programmes to find out the permeability of the rock, and often I was in charge of grouting work. It thus attracted my attention when this particular grouting programme did not run as intended: most of the grout holes took only very little grout! It could not be the aim of the invested work simply to drill holes and fill them again without bringing about any further improvement. Fortunately, I had the chance to be en­ gaged in many other grouting programmes in the following years and used all these examples to analyse as thoroughly as possible the permeability of the rocks being treated in view of their grout­ ability. The more I studied, the stronger my conviction grew that our rules which had decided the grouting of rock for many de­ cades should be developed further, and therefore I occupied my­ self with contributing some ideas for a new basis to investigation and judgment of permeability of rock and for a more adequate application of this technology. Detailangaben zum Buch - Rock Grouting: with Emphasis on Dam Sites

Rock grouting with emphasis on dam sites. Friedrich-Karl Ewert Methodology of Preparation. - 3 Anal…

von Friedrich-Karl Ewert Verlag: Springer

1985 1985 Softcover Zustand: gebraucht - sehr gut, Fifteen years have passed since I was working at a dam site super­ vising grouting work. That was not the first time that I had to car­ ry out engineering geological investigations for several similar projects, which always included testing progr…

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