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Ja, aber ... [Titel]

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Ja, aber ...
Titel: Ja, aber ...
Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h. , zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15. 6. 1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a. : J. Asimov, J. W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C. F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von Das Bewusstsein der Maschinen: Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit . . .

Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »…

von Eberhard von Goldammer Verlag: AGIS-Verlag

Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover 344 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was dam…

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Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan Merath (Autor) Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales Wesen, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. Während das Neuromarketing diese Erkenntnisse nur auf den Kunden bezieht, überträgt Erfolgsautor Stefan Merath dies auch auf das strategische Handeln des Unternehmers. Mithilfe der Neurostrategie verfolgt der Autor den spannenden Ansatz, die emotionale Situation des Unternehmers stärker in den Fokus zu rücken. Wie schon in Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer verpackt der Autor sein Know-how in eine spannende Geschichte: Unternehmer in der Krise trifft Unternehmercoach, der ihm hilft, sein Unternehmen wieder fit zu machen. Man kann diesem hoch interessanten guten Buch nur wünschen, dass der Titel nicht zu viele Menschen (Männer?) vom Kauf abschreckt, denn kaum ein Wort dient so trefflich zur Projektionsfläche von Sehnsüchten, Ängsten und Neurosen wie das Wort Liebe. Dass Unternehmen das was sie tun lieben hat ja schon den Mainstream erreicht (Wir lieben Lebensmittel), doch darüber hinaus noch die Kunden zu lieben - das mag dem einen oder anderen nun doch zu weit gehen; insbesondere denjenigen, die schon Probleme damit haben sich selbst, ihre sogenannten Liebsten (= ihre Familie) und das was sie tun zu lieben. Um Liebe geht es auch nur vordergründig, sondern im Kern um nicht mehr oder weniger als um das größte aller Themen, den Lebenssinn (das natürlich viel mit Liebe zu tun hat) und die Frage, wie dieser mit unternehmerischem Erfolg verbunden ist. Drumkeine Angst! Kaufen Sie dieses Buch; es ist diesbezüglich ungefährlich! Sie dürfen auch nach der Lektüre weiter Sie sagen zu ihren Kunden; und wenn Sie das was Sie dort lernen umsetzen haben Sie den großen Wurf geschafftein erfüllendes und erfolgreiches Unternehmerleben zu führen! Stefan Merath legt nebenbei zielsicher den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde, indem er beleuchtet, warum so viele Beratungen und Coachings wirkungslos bleiben. Wer Die Weiterbildungslüge von Richard Gris mag, wird auch dieses Buch verschlingen, denn beide versuchen die Integration aktueller psychologischer Erkenntnisse in die von weltfremden Menschenbildern dominierte Ökonomie. Dass die der Neurostrategie zugrunde liegenden Theorien wissenschaftlich noch sehr umstritten sind sollte den Praktiker nicht abschrecken; zumal sich immer mehr herausstellt dass das weltweit an den Universitäten gelehrte Paradigma der Gewinnmaximierung sich als der größte Irrweg der Wissenschaftsgeschichte erweist. In ganz hohem Maße profitieren werden von diesem Buch- Unternehmer, denen die Lust am eigenen Unternehmen schon vergangen ist oder die auf dem besten Wege dort hin sind (wenn Sie einen Coach suchen, wissen sie gleich an wen sie sich wenden sollten :-) Berater und Coaches die wissen wollen was sie selbst tun können damit ihre Klienten erfolgreicher werden (vorausgesetzt, sie können die eigene Rolle selbstkritisch reflektieren und suchen die Ursachen ihrer Misserfolge nicht nur beim anderen). - Unternehmer und Berater die nach der Engpass-konzentrierten Strategie (EKS) arbeiten und damit nicht so erfolgreich sind wie sie es sich erhofft haben. Letztere müssen beim Lesen von Stefan Meraths neuem Werk ganz tapfer sein, denn er zeigt mit analytischer Präzision, wo diese Strategie ihre Wirkung verfehlt wenn man sie nicht wirklich verstanden hat. Doch wie heißt es so schönMan kann die Fackel der Wahrheit nicht durch die Menge tragen, ohne dem einen oder anderen den Bart zu versengen. DrumKaufen und Lesen! Kerstin Friedrich Schon mit seinem ersten Titel `Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer` hat mich Stefan Merath sehr beeindruckt. Ich kenne keinen anderen deutschsprachigen Autor, der sich mit dem Unternehmertum und seinen Fallstricken und Gesetzen so gut auskennt und so viel Wissen zum Thema angehäuft hat. Also habe ich natürlich auch den Nachfolgetitel `Die Kunst seine Kunden zu lieben` in zwei Tagen gelesen. Auch hier verpackt der Autor sein Fachwissen wieder in eine packende Geschichte, die sich wie ein Kriminalroman liest und dabei den Leser zielgerichtet durch einen höchst originellen Strategieprozess coacht. Merath gelingt es, die gängigen Strategielehren zu nutzen, zu hinterfragen und - was ich besonders gut finde ` auch weiterzuentwickeln. Da ich selbst eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern leite, war die Identifikation mit den Figuren, den Problemen, den persönlichen Herausforderungen, aber auch mit den Glücksmomenten unternehmerischen Handelns voll gewährleitet. Meraths KerntheseEine Unternehmensstrategie wird nicht am grünen Tisch im Arbeitskreis entworfen, sondern ist alleinige Aufgabe des Unternehmers selbst. Basis dieser These ist das Neuromarketing, das in den letzten Jahren sehr populär geworden ist. Es geht davon aus, dass Entscheidungen von Kunden und Käufern fast nie bewusst und rational gefällt werden, sondern immer emotional gesteuert sind. Und das, was für Kunden gilt, gilt auch für Unternehmer. Auch sie handeln und entscheiden in weiten Teilen emotional, so dass diesen Emotionen und der Persönlichkeit des Unternehmers eine entscheidende Bedeutung zukommen. Strategie ist für Merath kein Konzept, sondern eine Einstellung und eine permanente Tätigkeit, die auf den Gefühlen des Unternehmers beruht. Ein komplett neuer, wie ich finde, revolutionärer Ansatz, den er in allen Facetten durcharbeitet. Alle wichtigen unternehmerischen Themen wie Positionierung, Zielgruppendefinition, Kooperationen, persönliche Weiterentwicklung, Marketing oder Mitarbeiterführung sind Gegenstand des packenden Strategieprozesses, um den sich die Geschichte rankt. Stefan Merath ist am 26. 02. 1964 in Stuttgart geboren. Er hat Philosophie, Psychologie, Publizistik und Informatik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 1997 ist er Unternehmer aus Leidenschaft, führte bis zu 30 Mitarbeiter und kennt somit nahezu alle Probleme und Höhepunkte des Unternehmerlebens. Seit einigen Jahren gibt er diese Erfahrungen als gefragter Unternehmercoach exklusiv an Unternehmer weiter und beschäftigt sich systematisch mit der Fragestellung, wie aus guten Unternehmen bessere Unternehmen und aus schlechten Unternehmen wenigstens funktionierende Unternehmen werden. 2007 verkaufte er sein Software-Unternehmen, um sich ausschließlich der Tätigkeit als Unternehmercoach und dem Aufbau der Unternehmercoach GmbH zu widmen. Darüber hinaus wirkt er als Vortragsredner, Seminarleiter, Coach, Autor. Er wurde für sein Konzept mit dem Strategiepreis 2009 ausgezeichnet.  Reihe/Serie Dein Business Sprache deutsch Maße 156 x 230 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Belletristische Darstellung Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz ISBN-10 3-86936-176-X 386936176X ISBN-13 978-3-86936-176-5 9783869361765

Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan M…

4,59 Ødurchschnittliche Bewertung · 104 Bewertungen bei Goodreads

von Stefan Merath Verlag: Im Marketing Forum GmbH Im Marketing Forum GmbH

Auflage: 1 Auflage (1998) Auflage: 1 Auflage (1998) Hardcover 368 S. 24,5 x 17,5 x 2,9 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales We…

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Bhutan: Buddhistische Kultur und spiritueller Alltag im Reich der Könige Matthieu Ricard Original-Titel: Bhoutan. Terre de Sérénité Tradition Religion meditative Orte Buddhisten Dalai-Lama buddhistischer Glauben Buddhismus buddhistischer Mönch tibetische Klöster Himalaja Bhutan, oft im Schatten der mächtigen Nachbarn Indien und China, lebt im bedächtigen Rhythmus zwischen Tradition und Religion. Tropische Wälder und zerklüftete Höhen vereinen sich landschaftlich zu meditativen Orten. Dies ist das persönliche Vermächtnis des bedeutenden Buddhisten und Dalai-Lama-Vertrauten Matthieu Ricard. Er schildert hier seine Initiation in den Glauben sowie seine spirituellen Erlebnisse und Begegnungen auf seinen eindrucksvollen Reisen mit den großen buddhistischen Mönchen in Bhutan. Einen solchen Einblick in dieses durch die Allgegenwart des buddhistischen Glaubens geprägte Land hat es bisher nicht gegeben. Matthieu Ricard arbeitete als Forscher auf dem Gebiet der Molekularbiologie, ehe er seine Berufung zum Buddhismus erkannte. Seit 25 Jahren lebt er als buddhistischer Mönch in den tibetischen Klöstern des Himalaja. Zusammen mit seinem Vater, dem Philosophen Jean-Francois Revel, veröffentlichte er den Gesprächsband Der Mönch und der Philosoph. Außerdem übersetzt er Werke aus dem Tibetischen und ist der offizielle Französischübersetzer des Dalai Lama. Matthieu Ricard, ausgewiesener Kenner Nepals, Tibets und Bhutans, lebt seit fast vierzig Jahren in der Himalaja-Region. Er ist offizieller französischer Dolmetscher des Dalai-Lama und lebt im Shechen-Kloster in Nepal. Und er ist ein begnadeter Fotograf. Was er in dem 232-seitigen Bildband über den Himalaja-Staat Bhutan zusammengetragen hat, ist einfach nur atemberaubend. Meist stammen die Fotografien aus den achtziger Jahren, seltener aus der letzten Zeit. Sie zeigen in acht Kapiteln unendlich schöne Landschaften, beeindruckende Menschen, faszinierende Beispiele der bhutanischen Architektur, Lebensweise, Kultur und des spirituellen Alltags. Auffällig dabei ist eine beherrschende Persönlichkeit. Der Lama Dilgo Khyentse Rinpoche, der von 1910 bis 1991 lebte, galt als einer der spirituellen Meister des Buddhismus. Ihm widmet Richard viele Seiten und sehr viele Bilder. Zunächst erscheint diese Tatsache befremdlich, ist dieser Bildband doch ein Werk über Bhutan, doch in dem ihm gewidmeten Kapitel und vielen kleineren Informationen, die sich unter den Bildern finden, wird deutlich, wie wichtig dieser Lama für Ricard, für Bhutan, ja für den modernen Buddhismus gewesen ist und in seiner jetzigen, 1993 geborenen Inkarnation auch wieder sein wird. Leider - und dies ist das einzige Manko dieses traumhaft bebilderten Bandes - sind die jedes Kapitel einführenden Texte sehr kurz. In Hort des Friedens stellt Ricard auf drei Seiten dieses Land vor, zeichnet quasi seinen Charakter in wenigen Zeilen nach. In einer klaren, beeindruckend tiefgründigen Sprache vermittelt uns der Franzose ein facettenreiches Bild Bhutans und des ihn bestimmenden Buddhismus. In Das Tigernest stellt Richard eines der beeindruckendsten Walfahrtsorte des Landes vor. Das im Paro-Tal gelegene Heiligtum Takshang und die es umgebende Landschaft. Wer hier nicht sofort wünscht, einmal im Leben diese Berghänge, Wälder und heiligen Orte gesehen zu haben, dem ist nicht zu helfen. Das dritte Kapitel Spiritueller Meister ist dem eingangs erwähnten Dilgo Khyentse Rinpoche gewidmet. Die Bilder bezeugen nicht nur die tiefe Religiosität des Meisters, sondern auch seinen außergewöhnlichen Charakter, seinen Humor und die einmalige Lockerheit im Umgang mit seinen Mitmenschen. Auch wird deutlich, wie sehr Matthieu Ricard diesen Mann verehrte. Das vierte Kapitel widmet sich den Sakralbauten, aber auch den ganz gewöhnlichen Hütten und Häusern Bhutans. Dimensionen der Architektur bezeugt die Eigenständigkeit dieses kleinen Landes in dieser Hinsicht und dokumentiert die Jahrhunderte lange Tradition, meist mit Holz beeindruckende Bauwerke zu erstellen. In Kunst und Kunsthandwerk zeigt Richard auf dreißig Seiten, wie wichtig für dieses von nicht mal einer Million Menschen bewohnte Land die Kunst ist. Das erst seit 1974 für Ausländer geöffnete Land verfügt über sehr viele außergewöhnliche Künstler, die diesen Wirtschaftszweig zu einem der wichtigsten des Landes gemacht haben. Das Kapitel Tanzende Mönche ist ein Quell der Inspiration. In wunderschönen, stimmungsvollen Bildern zeigt Richard, wie lustig, amüsant und locker Religion gelebt werden kann und wie tief verwurzelt der Buddhismus in diesem Land ist. Die Zeremonie der großen Vervollkommnung versucht dem Leser diese siebentägige, heilige Zeremonie zu vermitteln. Die Bedeutung und Wirkung dieser vertieften Meditation für die Menschen dieses Landes wird in den Bilder Ricards mehr als deutlich. In Feuer- und Lichtopfer, dem letzten Kapitel dieses Buches, stellt Ricard das Ende der Großen Zeremonie vor. Hier werden vier Substanzen, die den Eigenschaften Befriedung, Wachstum, Anziehungskraft und Beherrschung entsprechen, verbrannt. Richard gelingt es, den Leser an dieser Zeremonie teilhaben zu lassen. Mit grandiosen Bildern fängt er die Momente tiefster Spiritualität ein und findet damit einen Abschluss dieses Bildbandes, der beeindruckender nicht sein kann. Wer ein Buch sucht, das ihm den Buddhismus näher bringt, Bhutan vorstellt, Sehnsucht nach den Landschaften des Himalaja weckt und eine fremde Kultur eingehend beleuchtet, sollte sich Bhutan, von Matthieu Ricard kaufen. Schönere Bilder und informativere Texte über dieses Land wird er nicht finden. Vor siebenundzwanzig Jahren beschloss der Franzose Matthieu Ricard sich im Himalajagebiet niederzulassen. Eine ungewöhnliche Entscheidung für einen Menschen, der gerade seine Doktorarbeit über Molekulargenetik abgeschlossen hatte. Und doch scheint er in diesem, von der westlichen Welt noch weitgehend unberührten, Gebiet sein Zuhause gefunden zu haben. In dem vorliegenden Bildband zeigt er uns weniger das einfache Leben der Bevölkerung, vielmehr gewährt er dem Leser Einblicke in eine ganz eigentümliche Kultur, geprägt von spirituellen Riten und Bräuchen, die fest im buddhistischen Glauben verankert sind. Der Leser entdeckt mit dem Fotografen und Autor Ricard in eindrucksvollen Bildern die atemberaubende Landschaft Bhutans, beeindruckende Klöster an außergewöhnlichen Orten, die landeseigene Architektur und besondere Kunstfertigkeiten der Bevölkerung. Doch wie der Untertitel verrät, liegt das Wesen dieses Bildbandes vor allem im spirituellen Alltag. Wir nehmen teil an den verschiedensten Zeremonien und Gebeten in Klöstern, an Meditationen und rauschenden Volksfesten, die ebenso von Religion geprägt sind. Mittelpunkt in dem vorliegenden Buch ist dabei der spirituelle Meister Dilgo Khyentse Rinpoche, der 1959 aus dem von China besetzten Tibet nach Bhutan floh. Hier wurde er schon bald zu einem vom König bis zum ärmsten Bauer angesehenen buddhistischen Lehrer, der sogar den Dalai Lama unterrichtete. Ricards eindrucksvolle Fotos lassen seine Leser nicht selten staunen. Die Bilder spiegeln auf eine besondere Weise diese einzigartige Lebensart wieder, so fern unserer westlichen Welt und ihren Bräuchen. Man taucht völlig in diese spirituelle Welt ein und lässt sich von Matthieu Ricard mitreisen. Dabei vermag es Ricard Altes und Neues gegenüber zu setzen. So stammen ca. die Hälfte der Bilder aus den 1980er Jahren, während der andere Teil vor wenigen Jahren aufgenommen wurde. Hin und wieder kann man auch Qualitätsunterschiede der Bilder ausmachen. So kommen vor allem die neueren Bilder in beeindruckenden Farben und Motiven daher. Dieser Bildband bietet einen atemberaubenden Einblick in die spirituelle Welt Bhutans. Während wir also mit dem Betrachten dieser schönen, ausdrucksstarken Bilder und dem Lesen der kenntnisreichen Bildunterschriften beschäftigt sind, lernen wir eine Kultur näher kennen, die uns nicht fremder sein könnte, und die dennoch beeindruckt. Fazit: Schöne, eindrucksvolle Fotos vom spirituellen Alltag und tief vom Glauben geprägter Lebensweise eines kleinen, fast unberührten Landes im Himalaja.

Bhutan: Buddhistische Kultur und spiritueller Alltag im Reich der Könige Matthieu Ricard Original-T…

von Matthieu Ricard Verlag: Knesebeck

2009 2009 Hardcover 232 S. 26,8 x 24,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Bhutan, oft im Schatten der mächtigen Nachbarn Indien und China, lebt im bedächtigen Rhythmus zwischen Tradition und Religion. Tropische Wälder und zerklüftete Höhen vereinen sich landschaftlich zu meditativen Orten. D…

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Das Maximum-Prinzip: Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche [Audiobook] [2 Audio CD`s] Erfolg Focusing Fokussierung Erfolgrezept Konzentration optimistische Lebenshaltung persönliche Erfüllung Karriere Geld Glück Gesundheit Zeit Motivational Speaker Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem: Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. Er kennt den einen, entscheidenden Punkt, der das ganze komplexe System steuert. Mit seinem Maximum-Prinzip kriegen Sie alles: persönliche Erfüllung und Karriere, Geld und Glück, Gesundheit und mehr Zeit für sich. Brian Tracy gehört zu den Top 5 der internationalen Management-Gurus und ist einer der besten Motivational Speaker der Welt. Seit 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Gründen dafür, dass einige Menschen mehr erreichen, mehr leisten und mehr verdienen als andere. Und er hat Erstaunliches dabei herausgefunden und in managementpraktischen Anleitungen komprimiert. Das Maximum-Prinzip ist eine Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches und erfülltes Leben. In diesem Buch finden Sie eine Formel, die Sie auf jeden Lebensbereich anwenden können, ob Sie nun Ihr Einkommen steigern, fitter und gesünder werden, ein harmonischeres Familienleben führen oder Ihre persönliche Entwicklung unterstützen wollen. Dabei geht es vor allem um Klarheit - um klare Ziele und klare Prioritäten. Wenn Sie die entscheidenden sieben Bereiche richtig organisieren und vereinfachen, so Brian Tracy, können Sie in wenigen Jahren mehr erreichen, als andere im ganzen Leben. Das neue Tracy-Werk, in den USA bereits ein Bestseller, ist sehr empfehlenswert für alle Tracy-Fans und solche, die es noch werden mögen. Je mehr Bücher ich von Brian Tracy lese, desto mehr bin ich begeistert! Brian Tracy hat eine direkte und nüchterne Art zu schreiben, was mich persönlich sehr anspricht. Er will, dass sich der Leser verändert und hilft ihm, wie er nur kann. Ich bin nicht immer mit ihm einverstanden, aber das muss ich ja auch nicht. Ich bin auch nicht immer mit meiner Partnerin einverstanden und liebe sie trotzdem. :-) Trotzdem bringt er bei mir genau die richten Saiten zum Klingen, die mich motivieren, aktiv zu werden und etwas zu verändern. Das gilt besonders für das Maximum-Prinzip. Deshalb warne ich Sie hier lieber: Nach diesem Buch werden Sie einige Dinge in Ihrem Leben ändern wollen. Und das beste: Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen das auch gelingt, steigt mit der Lektüre dieses Buches. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg Wenn Sie hartnäckig Ihren Willen verfolgen, kann Sie nichts aufhalten -- so fasst der Motivationstrainer und Bestsellerautor Brian Tracy im letzten Satz seines Buches die Kernbotschaft zusammen. Er selbst scheint das beste Beispiel dafür zu seindie Schule ohne Abschluss verlassen, dann als Tellerwäscher in einem kleinen Hotel ins Berufsleben gestartet, nach einer Reihe von Malocherjobs die blitzartige Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um erfolgreich zu sein. Damit reiht Tracy sich nahtlos ein in die Riege jener Erfolgsgurus, die in einer optimistischen Lebenshaltung den ultimativen Schlüssel zum Glück sehen, dennGedanken sind Ursache und Umstände sind Wirkung.  Bei so viel gnadenlosem Optimismus wird Ihnen angst und bange? Seien Sie beruhigt, auch bei Tracy haben die Götter vor den Erfolg den Schweiß gesetzt. Sich über persönliche Werte klar werden, präzise Ziele setzen, diese strategisch durchdacht anstreben und effizient arbeiten gehört schon auch noch dazu. Diese bewährten Tipps aus dem Zeit- und Selbstmanagement bündelt Tracy unter der Formel des Maximum-Prinzips und rät zur entschiedenen Konzentration auf die persönlichen Kernkompetenzen. Um das zu verwirklichen, hat jeder vier HandlungsalternativenErfolg versprechende Dinge verstärkt tun, andere vermindert tun, mit neuen Dingen beginnen oder weniger lohnende ganz aufgeben. Wer dies konsequent beherzigt, so das Versprechen, wird Einkommen und Freizeit gleichermaßen verdoppeln. Tracy konkretisiert seine Grundthesen kapitelweise für sieben verschiedene LebensbereicheBeruf und Karriere, Familie und Privatleben, Finanzen, Gesundheit, persönliche Entwicklung, soziales Engagement und Spiritualität. Checklisten und Leitfragen regen den Leser in jeder der Fragen zu einer konsequenten Lebensplanung an. Motivierende Erfolgsgeschichten und praktische Arbeitsanleitungen wechseln so einander ab. Eins jedoch wird im Laufe der Lektüre immer klarer Sich auf Erfolg zu programmieren setzt nüchterne Analyse, eiserne Disziplin und konsequentes Handeln voraus. Ob das jeder Erfolgswillige aufbringt? Pressestimmen Dieses Buch ist seinen Preis 1000-fach wert, da es uns Schritt für Schritt zeigt, wie man die drei wichtigsten Dinge im Leben - Erfolg, Gesundheit und Selbsterfüllung - erreicht.  (Tony Alessandra, Autor von `Die Platin-Regel`) Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. Er kennt den einen, entscheidenden Punkt, der das ganze komplexe System steuert. Mit seinem Maximum-Prinzip kriegen Sie allespersönliche Erfüllung und Karriere, Geld und Glück, Gesundheit und mehr Zeit für sich. Brian Tracy gehört zu den Top 5 der internationalen Management-Gurus und ist einer der besten Motivational Speaker der Welt. Seit 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Gründen dafür, dass einige Menschen mehr erreichen, mehr leisten und mehr verdienen als andere. Und er hat Erstaunliches dabei herausgefunden und in managementpraktischen Anleitungen komprimiert. Das Maximum-Prinzip ist eine Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches und erfülltes Leben. In diesem Buch finden Sie eine Formel, die Sie auf jeden Lebensbereich anwenden können, ob Sie nun Ihr Einkommen steigern, fitter und gesünder werden, ein harmonischeres Familienleben führen oder Ihre persönliche Entwicklung unterstützen wollen. Dabei geht es vor allem um Klarheit - um klare Ziele und klare Prioritäten. Wenn Sie die entscheidenden sieben Bereiche richtig organisieren und vereinfachen, so Brian Tracy, können Sie in wenigen Jahren mehr erreichen, als andere im ganzen Leben. Das neue Tracy-Werk, in den USA bereits ein Bestseller, ist sehr empfehlenswert für alle Tracy-Fans und solche, die es noch werden mögen. Brian Tracy is a top business speaker, author, and consultant, address ing more than 250, 000 people each year worldwide. He has written 45 books and produced more than 400 audio and video learning programs that have been translated into 27 languages. He is the President of Brian Tracy University and the Chief Learning Officer of Learning Global. com, the preeminent business learning portal in the world today. Das Maximum-Prinzip Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche Audiobook Audio CD Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Campus Hörbuch Zusatzinfo: Laufzeit 138 Min ISBN-10 3-593-37337-8 3593373378 ISBN-13 978-3-593-37337-9 9783593373379

Das Maximum-Prinzip: Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche…

3,39 Ødurchschnittliche Bewertung · 18 Bewertungen bei Goodreads

von Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Verlag: Campus Verlag Gmbh Campus Hörbuch

Auflage: 1 (15. September 2003) Auflage: 1 (15. September 2003) Hardcover Zustand: gebraucht - sehr gut, Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem: Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. E…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3593373378
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Die unendliche Liste [Gebundene Ausgabe] von Umberto Eco (Autor), Barbara Kleiner Originaltitel: Vertigine della lista. Aus dem Italienischen von Barbara Kleiner Louvre-Ausstellung Die unendliche Liste abendländische Kunstgeschichte Literatur zeitgenössische Kulturtheoretiker Italien westlichen Kultur Sammlungen Homer Joyce Bibliothek von Babel. Alessandria Mailand Pädagogik Philosophie Universität Turin Dozent für Ästhetik visuelle Kommunikation Mailand Florenz Semiotik Bologna Premio Strega Ehrendoktor der Pariser Sorbonne Kunst Ästhetik des Mittelalters Der Name der Rose Das Foucaultsche Pendel Premio Pavese Portnoys Beschwerden Portnoy’s Complaint Roman Epoche Postmoderne Karikatur des jüdischen Lebens im Amerika des 20. Jahrhunderts Klischee jüdischen Übermutter sexuelle Fantasien problematische Beziehung zu Frauen Satire Alexander Portnoy Psychoanalytiker Dr. Spielvogel Kindheit jüdisches Viertel Newark hypochondrischen Vater ödipaler Komplex American Way of LifeUmberto Ecos reich illustriertes Buch zur großen Louvre-Ausstellung Die unendliche Liste. Anhand der abendländischen Kunstgeschichte und Literatur zeigt der bekannteste zeitgenössische Kulturtheoretiker aus Italien, wie die Geschichte der westlichen Kultur von der Vorliebe für Sammlungen geprägt ist: ob in Tierbüchern, überirdischen Engels- und höllischen Teufelsregistern oder Natursammlungen, ob in Homer und Joyce, in der Kunst von Bosch oder in Borges` Bibliothek von Babel. Eco analysiert, wie sich die Vorstellung von Katalogen gewandelt hat und wie diese, von einem Jahrhundert zum nächsten, den Zeitgeist auszudrücken vermögen. Umberto Eco, geb. 1932 in Alessandria, lebt heute in Mailand. Er studierte Pädagogik und Philosophie und promovierte 1954 an der Universität Turin. Anschließend arbeitete er beim Italienischen Fernsehen und war als freier Dozent für Ästhetik und visuelle Kommunikation in Turin, Mailand und Florenz tätig. Seit 1971 unterrichtet er Semiotik in Bologna. Eco erhielt neben zahlreichen Auszeichnungen den Premio Strega (1981) und wurde 1988 zum Ehrendoktor der Pariser Sorbonne ernannt. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Seine Romane `Der Name der Rose` und `Das Foucaultsche Pendel` sind Welterfolge geworden. Barbara Kleiner, promovierte Germanistin und Romanistin aus München, Jahrgang 1952. Sie erhält den Übersetzerpreis der Kulturstiftung NRW für ihre Übertragung von Ippolito Nievos Werk Bekenntnisse eines Italieners (Manesse Verlag, 2005) aus dem Italienischen ins Deutsche. Gleichzeitig wird das Gesamtwerk der Übersetzerin ausgezeichnet. Die Kunststiftung NRW verleiht den renommierten Preis, der mit 25. 000 zu den höchstdotierten Auszeichnungen für literarische Übersetzer im deutschsprachigen Raum gehört, in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Übersetzer-Kollegium Straelen. Louvre-Ausstellung Die unendliche Liste abendländische Kunstgeschichte Literatur zeitgenössische Kulturtheoretiker Italien westlichen Kultur Sammlungen Homer Joyce Bibliothek von Babel. Alessandria Mailand Pädagogik Philosophie Universität Turin Dozent für Ästhetik visuelle Kommunikation Mailand Florenz Semiotik Bologna Premio Strega Ehrendoktor der Pariser Sorbonne Kunst Ästhetik des Mittelalters Der Name der Rose Das Foucaultsche Pendel Premio Pavese Portnoys Beschwerden Portnoy’s Complaint Roman Epoche Postmoderne Karikatur des jüdischen Lebens im Amerika des 20. Jahrhunderts Klischee jüdischen Übermutter sexuelle Fantasien problematische Beziehung zu Frauen Satire Alexander Portnoy Psychoanalytiker Dr. Spielvogel Kindheit jüdisches Viertel Newark hypochondrischen Vater ödipaler Komplex American Way of Life Verteidiger der Menschenrechte in New York werden lässt. Hier wird ihm bewusst, was er schon lange ahnte, dass er die Vorurteile der Juden durch die nichtjüdischen »Gojim« zwar äußerlich bekämpfen kann, in ihrem Inneren jedoch nicht zu zerstören vermag. So steht denn von früher Jugend an diesem äußerlich angepassten Leben Portnoys der Versuch gegenüber, sich mittels Sexualität in allen Spielarten aus dem jüdisch-amerikanischen Mittelklassedasein und den dort an ihn gestellten Erwartungen zu befreien. Zunächst entwickelt Portnoy als Teenager exzessive Selbstbefriedigungspraktiken, die ihn schließlich zu einem ausschweifenden Sexualleben mit häufig wechselnden Partnerinnen treiben. In den Beziehungen, zunächst mit Jüdinnen, dann auch mit nichtjüdischen »Schicksen«, versucht Portnoy stets aufs Neue seine Überlegenheit zu beweisen und fällt doch stets seinen Minderwertigkeits- und Schuldkomplexen anheim, die sich bis zu konkreten Kastrationsängsten auswachsen. Sein letztes Verhältnis mit dem ungebildeten, aber in allen sexuellen Praktiken bewanderten Mannequin Mary Jane Reed, die er »The Monkey« nennt, gefährdet Portnoys berufliche und emotionale Existenz. Nach einer Nacht zu Dritt, gemeinsam mit einer Prostituierten, zu der Portnoy »The Monkey« in Rom überredet, verlässt er sie kurze Zeit später und flieht nach Israel, wo er das Gefühl genießt, nicht mehr Teil einer Minderheit zu sein. Bald erkennt er jedoch, nicht zuletzt durch seine Impotenz, dass er als Amerikaner auch hier Außenseiter ist. AufbauPortnoy befindet sich in der Praxis des jüdischen Psychoanalytikers Dr. Spielvogel und erzählt dort, von Assoziationen geleitet, seine Lebensgeschichte, ohne dass sich der Psychoanalytiker in seinen Bericht einmischt. So entsteht eine Erzählung des Helden aus der Ich-Perspektive, die entsprechend subjektiv und überzeichnet ausfällt. Portnoy bedient sich dabei wiederholt jiddischer Redewendungen. Wie der gesamte Roman, so ist auch die Rahmensituation, in der erzählt wird, eine Persiflage. Dr. Spielvogel ist das Klischee des österreichisch-jüdischen Freud-Schülers. Er schaltet sich erst am Ende des Romans ein, nachdem Portnoy sein Leben ausgebreitet hat, mit der Frage, ob man nun mit der Therapie beginnen könne. Der als Eintrag eines psychologischen Handbuchs aufgemachte Absatz über »Portnoys Beschwerden« zu Beginn des Romans belegt zudem, dass Spielvogel Portnoy als Forschungsobjekt benutzt. WirkungDer große Erfolg, den dieser Roman seit Erscheinen in den USA und weltweit erlangt hat, ging einher mit anhaltenden Kontroversen. Während die Befürworter in Portnoys Beschwerden eine gelungen Satire über die Probleme der amerikanischen Juden sahen, warfen nicht wenige Philip Roth Antisemitismus und Nestbeschmutzung vor. Auch die weit reichenden Schilderungen des ausschweifenden portnoyschen Sexlebens boten immer wieder Anlass für heftige Kritik. Was auf den ersten Blick als Anhäufung absonderlicher sexueller Begierden erscheint, ist ein unglaublich vielschichtiger Roman, der Philip Roth den Ruf als zweiter Henry Miller einbrachte. Natürlich sind gerade die sexuellen Erlebnisse des Newarker Jungen Alexander Portnoy köstlich beschrieben. Angefangen mit einem manischen Zwang zu onanieren ejakuliert der jüdische Junge beispielsweise in eine Leber, die die Familie zum Abendessen verspeistDazu Portnoys Kommentar, der sein Leben in der Retrospektive seinem Psychiater Dr. Spielvogel schildertIch habe das Abendessen meiner eigenen Familie gefickt. Verhätschelt von seiner Mutter versucht Alexander mit dem Judentum zu brechen und läßt sich nur auf Schicksen ein. Neben seiner verantwortungsvoller Tätigkeit als Erwachsener als Beauftragter für Menschenrechte in der Stadt New York, führt der junge Mann ein auschweifendes Leben mit einer Postituierten, die ihn irgenwann verläßt. Sein sexueller Zwang stößt sich am orthodoxen Glauben seiner Mutter. Roth beschreibt einen jungen Mann, der verzweifelt seine Identität und Normalität zwischen Judentum und Amerika sucht. Ein Schlüsselerlebnis ist seine Reise nach Israel. Was eine Katharsis für ihn sein sollte, endet mit Impotenz bei Frauen im heiligen Land. Auf 185 Seiten erzählt Portnoy seine Geschichte, die Geschichte eines Mannes der sich nie gefunden hat. Portnoy vollführtimmer einen Drahtseilakt zwischen Mutter und Schicksen, zwischen Berufsleben und Privatleben und zwischen Moral und Manie. Den Konflikt kann der nicht selbst reflektierende junge Mann nicht lösen. So kommentiert Dr Spielvogel am Ende des Buches die Erlebnisse Portnyos mit den WortenDann wollen wir mal anfangen. Ja?. Ein grandioses Buch an die sich viele Personen und Konflikte in weiteren Büchern anreihen wie z. B: Mein Leben als Mann, Mein Leben als Sohn, Die Tatsachen, Zuckermans Befreiung usw. Popliteratur Der Tagesspiegel moderne Variante der Hochkultur deutschsprachige Autoren Dadaismus Beat Generation popliterarische Texte bundesdeutsche Literatur literarische Stömungen Antike Topoi in der deutschen Philhellenenliteratur Friedgar Löbker Philhellenen Die Antike Französische Revolution nationale Souveränität territoriale Integrität Restauration Historie südamerikanische Befreiungskriege Napoleon Griechen Hellenen Freiheits Die unendliche Liste [Gebundene Ausgabe] von Umberto Eco (Autor), Barbara Kleiner Originaltitel: Vertigine della lista. Aus dem Italienischen von Barbara Kleiner Zusatzinfo Mit zahlreichen farbigen Abbildungen Sprache deutsch Maße 179 x 241 mm Einbandart kartoniert Kunst Musik Theater Katalogisierung Kunstgeschichte Liste Sammeln ISBN-10 3-446-23440-3 / 3446234403 ISBN-13 978-3-446-23440-6 / 9783446234406

Die unendliche Liste [Gebundene Ausgabe] von Umberto Eco (Autor), Barbara Kleiner Originaltitel: Ve…

4,05 Ødurchschnittliche Bewertung · 1042 Bewertungen bei Goodreads

von Umberto Eco Barbara Kleiner Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

2009 2009 Hardcover 408 S. 24,2 x 17,2 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Umberto Ecos reich illustriertes Buch zur großen Louvre-Ausstellung "Die unendliche Liste". Anhand der abendländischen Kunstgeschichte und Literatur zeigt der bekannteste zeitgenössische Kulturtheoretiker aus Italien, wi…

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ISBN: 3446234403
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Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor) Strassen sind wie Flüsse zu ueberqueren Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder ; TEIL I Den Autoren Hübner, Klatta und Swoboda bin ich als unmittelbarer Zeitzeuge für den Erwerb ihres Buches im Januar 2014 grenzenlos dankbar, weil sie in ungeschminkter originaler Weise z. B. mit Original-Dokumenten beschreiben, in welcher Weise der BDP 1966-68 durch einen Teil seiner Führungskräfte von innen zerstört wurde. Es wurde damals „learning by doing“ (Lernen durch selber Ausprobieren) von „learning by thinking“ (Lernen durch bloßes Nachdenken) abgelöst, z. B. wurde nachgedacht über den … „… Wettbewerb“ zweier „Gesellschaftssysteme, das des „freien (kapitalistischen) Westen“ mit der „Diktatur des Proletariats“ in den sozialistischen Staaten. Als es die UDSSR als erster schaffte, einen Satelliten auf die Umlaufbahn um die Erde zu schießen, …“ [„Lesebuch“-Seite 193] und „… Bau der Berliner Mauer 1961. Dies hatte den wirtschaftlichen Effekt, daß der Zustrom qualifizierter Arbeitskräfte, deren Ausbildung die DDR mit ihrem besseren Schulsystem garantiert und finanziert hatte, ausblieb und … Das deutsche Kapital drohte gegenüber anderen, ausländischen Kapitalen ins Hintertreffen zu geraten. “ [Seite 193] Mit diesem unkritischen Nachplappern und ihrem Hinterher-Trauern des Untergangs der DDR und des Sowjet-Imperialismus blamieren sich die Autoren selber (ohne es zu merken!) - schon das macht das Buch als unfreiwillige Quelle zur geistigen Belustigung lesenswert. Zum Beispiel HGS als im BDP angestellter und bezahlter „Bundesbeauftragter Pfadfinderstufe“ veröffentlichte im BDP-Führer-Organ „BRIEFE 111“, 1968, S. 6, [Seite 318] … … was seine beschränkte Mittlere-Reife-Intelligenz unter Hilfsbereitschaft verstand: „… des Jungen … Glück wird eingeschränkt, wenn er (Ein Pfadfinder ist hilfsbereit!) Wohlfahrtsmarken für eine Organisation verkauft, …“; … mit welcher Begründung er den nebelhaften „Glück“-Begriff seiner beschränkten Mittlere-Reife-Intelligenz zum zukünftigen Maßstab im gesamten BDP machen wollte: „Pfadfindergesetz und -versprechen in den Müll werfen. Sie sind wertlos: helfen dem Menschen nicht zum Glück, bedrängen Leben und Freiheit, machen ihn unmündig, sind Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens. “ Ich habe anlässlich des Itzehoe-Jamborette 30. 07. - 08. 08. 1965 als Oberprimaner dem HGS beispielhaft vorgeführt, was hilfsbereit bedeutet: Auf Bitte von HGS hin bereitete ich während vieler Freizeitstunden zu Hause eine große Anzahl von A2-Pappkartons in aufwändiger Bastelarbeit vor, indem ich auf ihnen zeichnete und sie beklebte für ein Organisationsspiel von HGS, wo alle wetteifernden Gruppen stundenlang miteinander in einem Armeezelt herumhockten; und während des Zeltlagers bis in jede späte Nacht hinein wertete ich die Gruppen-Spielergebnisse für HGSs Sieger-Bekanntmachung am nächsten Morgen aus: Dies für HGS tun zu dürfen, weckten damals als Belohnung seelische „Glück“-Gefühle in mir. HGS war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit völlig unfähig, das „Glück“ eines Pfadfinders zu definieren, und ähnlich zu dumm zu begründen, warum „Pfadfindergesetz und -versprechen … Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens“ sind. Denn HGS hat in zwei Textabsätzen zuvor „Jürgen Bartsch den Kindermörder“ erwähnt, aber in diesem aktuellen Zusammenhang verschwiegen, dass Gesetze dazu dienen, Kinder zu schützen und Täter zu bestrafen. Er lügt stattdessen, dass das „Pfadfindergesetz Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens“ ist, doch HGSs eigenes Beispiel vom „Jürgen Bartsch“ beweist das Gegenteil: Der 15-jährige Jürgen Bartsch war kein BDP-Pfadfinder und stand nicht unter dem Einfluss vom „Pfadfindergesetz“ als „Wurzel des Hasses und des Verbrechens“, als er am 31. 03. 1962 einen Jungen in einem „Luftschutzstollen“ zu Tode quälte (bis 1966 wurden es 4 Opfer). [Quelle: wdr. destichtag2102. html] Mit seinem geistig wirren Geschreibsel stellte HGS sich sogar selbst als Lügner bzw. Verräter hin, da er ja selber ‘mal sein Pfadfinderversprechen abgelegt hatte, „allen Menschen zu dienen und dem Pfadfindergesetz zu gehorchen“, und machte sich nicht nur 1968 völlig unglaubwürdig; auch viele seiner aufrührerischen Mitstreiter waren ähnlich beschränkt und bewunderten ihn irrtümlicherweise gehorsam dem Sprichwort: „Unter Blinden ist ein Einäugiger der König. “ Ganz besondere Propaganda sollte HGS am 17. /18. 11. 1968 auf dem BDP-Landesthing in Lübeck für seinen Atheismus machen, als er in einer Pause auf dem Jugendherberge-Hausflur vor dem Tagungsraum-Eingang mehrere ältere Pfadfinder sich in eine Linie hinzustellen befahl und ihnen aus dem Taschenbuch „Die Worte des Vorsitzenden Heinrich“ Texte laut vorlas, die den christlichen Glauben und die Kirchen beleidigten. Als ich dies als Landesthing-Teilnehmer sah, war ich vor Empörung wie handlungsunfähig gelähmt (denn so intolerant und aggressiv hatte ich als gelegentlicher Gottesdienstbesucher mein (bis dahin) Vorbild HGS zuvor noch nie erlebt), bis schließlich jemand anders den HGS nach einer Weile aufforderte, sein Theater zu beenden. HGS wollte öffentlich demonstrieren, dass er als Atheist an keinen Gott glaubte, und verriet seine Dummheit erneut – nun damit, dass er in der Realschule kein Lateinisch gelernt hatte: Dass der BDP „interkonfessionell“ war, nämlich (inter…) „zwischen“ den Glaubensbekenntnissen stand, verwechselte er aufgrund seiner geringeren Schulbildung mit „antikonfessionell“, als müsse er (anti…) „gegen“ die verschiedenen Konfessionen kämpfen. Dabei tauschte HGS Pfadfindergesetz und Versprechen nur gegen affenartiges Nachplappern des Taschenbuchtextes vom „Vorsitzenden Heinrich“, welches lediglich ein anderes Vorbild „abkupferte“, … … nämlich das „Buch Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung umfasst Zitate und Veröffentlichungen Mao Zedongs und ist ein wichtiges Referenzwerk für die politische Strömung des Maoismus. Es ist auch als „Das kleine Rote Buch“ oder „Mao-Bibel“ bekannt. “ [Quelle: [wikipedia ] ] Auf der Buch-Seite 263 prangt HGSs Foto, ohne seinen Namen zu nennen, als wollten die Autoren Hübner, Klatta und Swoboda jenen Mit-Rädelsführer der inneren BDP-Zerstörung besonders ehren. Offenbar waren Hübner, Klatta und Swoboda von HGSs jungenhaftem, als PASSWORT Sozialinstrument sehr anziehend wirkenden Gesicht stark genug beeindruckt, obwohl HGS geistig nicht an zwei heranreichte: weder an sein Vorbild, Dr. Peter Pott (war ebenfalls bezahlter BDP-Mitarbeiter als „BB Politik“) noch mit seinem Atheismus an den von beiden mit Intrigen angegriffenen BDP-Bundesvorsitzenden (und Pastor) Jochen Senft. Dennoch konnte der gelernte Bankgeselle HGS – auch ohne Abitur – nach einer erfolgreichen „Begabungs“-Prüfung an der Pädagogischen Hochschule Kiel (damals eine Fachhochschule, keine Universität) in der Diesterwegstraße studieren, um Volksschullehrer zu werden (für Schüler damals mit Hauptschulabschluss, heute so genannter „Berufsreife“). (In der ehemaligen DDR mit ihrem angeblich „besseren Schulsystem“ – siehe oben – hätte man ihn neben einer FDJ-Karriere mit seiner sozialistischen Gedankengut-Treue bis 1989 gleich nach der 12. EOS-Klasse den Lehrer studieren lassen. ) Aus dieser inneren Zerstörung heraus entstand der heutige Bund deutscher PfadfinderInnen (BDP), welcher in seinem 2014-Flyer behauptet, er wolle die in der Gesellschaft erlebten Ungleichheiten in seinem Verein aufheben: Doch mit dem Verbot der (früher) gleich machenden Pfadfindertracht erlaubt dieser neue BDP seinen Mitgliedern, mit neuesten Modeklamotten, neuestem Smartphone, künstlichen Fingernägeln u. a. Schnickschnack die Ungleichheiten der Gesellschaft auch in diesen BDP hinein zu tragen. Einig sind sich die (Ver-)Führer im neuen BDP vor allem im Ablehnen jeder Selbstkritik: Sie verlangen von ihren Mitgliedern, mit ewig-gestrigem links-sozialistischen Gedanken-Müll nur die Andersdenkenden zu kritisieren. DIES BUCH HAT SICH AUF SEINE WEISE DEN WAHREN, UNGESCHMINKTEN TATSACHEN VERPFLICHTET, ES IST HÖCHST EMPFEHLENSWERT UND VERDIENT ALS ZEITZEUGNIS DER DEUTSCHEN GESCHICHTE EINE NEUAUFLAGE ! Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor) Strassen sind wie Flüsse zu ueberqueren

Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder…

von Rolf Klatta Verlag: Jugend und Politik

Auflage: 2. Bearb. u. erg. Auflage: 2. Bearb. u. erg. Softcover 742 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor) Strassen sind wie Fl…

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ISBN: 3882031271
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Reise zur Stunde Null: Die Ursprünge des Universums [Gebundene Ausgabe] Weltraum Milchstraße Raumschiff Enterprise Merkur äußerster Gürtel unseres Sonnensystems kollidierende Galaxien heiße Gaswolken planetarische Nebel Scheiben aus molekularer Materie Dualität aus Energie und Information Quantensturm Raumzeit verzerrt physikalische Konstanten Inkonstanten euklidische vierdimensionale Raumzeit Instantonen magnetische Monopole KMS-Zustände Astronomie Jupiter Saturn Schwarze Löcher AstroPhysik Galaxie Milchstraße Merkur Sonnensystem Kosmos Universum Big Bang Raumschiff Enterprise Jules Verne Natur Technik Bildband Urknall Igor Bogdanov (Autor), Grichka Bogdanov (Autor), Julian Löffler (Übersetzer), Nikola Kolig (Übersetzer) Voyage vers L` instant zéro unermessliche Weiten des Weltraums Entstehung des Universums spektakuläre Satellitenbilder aufwändige 3D-Computerrekonstruktionen Oberfläche von Jupiter und Saturn unheimliche Schwarze Löcher galaktische Katastrophen Kollision zweier Sterne Plancksche Mauer unüberwindbare Grenze von Raum und Zeit Mond Jules Verne Ursprung des Universums unendlichen Tiefen Sternenhimmel Galaxien Big Bang Urknall Kosmos Albert Einstein Alexander Friedmann Weltraum Milchstraße Raumschiff Enterprise Merkur äußerster Gürtel unseres Sonnensystems kollidierende Galaxien heiße Gaswolken planetarische Nebel Scheiben aus molekularer Materie Dualität aus Energie und Information Quantensturm Raumzeit verzerrt physikalische Konstanten Inkonstanten euklidische vierdimensionale Raumzeit Instantonen magnetische Monopole KMS-Zustände Astronomie Die große Bild-Enzyklopädie Weltall Weltraum Astrophysik Himmelskörper Galaxien Andromeda Ursa Major Himmelskarten Sternenkonstellationen spektakuläre Bilddokumentation Raum-Zeit Verknüpfung Elementarteilchen Antiteilchen theoretische Physik Quantengravitation Theiss, Konrad Verlag Theiss Igor und Grichka Bogdanov führen uns in ihrem grandiosen Buch in die unermesslichen Weiten des Weltraums, immer weiter zurück in die Vergangenheit - bis wir 13, 7 Milliarden Jahre vor heute vor einem großen Geheimnis stehen, dem Geheimnis der Stunde Null. In ausgesprochen gut verständlichen Texten erklären sie, wie das Universum entstand, wie es heute aussieht und wie es sich in Zukunft verändern wird. Rund 200 großformatige Fotos, spektakuläre Satellitenbilder und aufwändige 3D-Computerrekonstruktionen vermitteln ein verblüffend realistisches Bild fernster Welten und EpochenSie zeigen die Oberfläche von Jupiter und Saturn ebenso wie unheimliche Schwarze Löcher, die alles um sich herum verschlingen, galaktische Katastrophen wie die Kollision zweier Sterne ebenso wie die Plancksche Mauer jene unüberwindbare Grenze von Raum und Zeit, die wir bis heute (noch) nicht überschreiten können. Jules Verne reiste In 80 Tagen um die Welt, 20. 000 Meilen unter den Meeren, zum Mittelpunkt der Erde und Von der Erde zum Mond. Wie ein spektakulär illustrierter Zukunftsroman aus seiner Feder mutet auch das vorliegende Buch Reise zur Stunde Null der Autoren Igor und Grichka Bogdanov an. Doch die Zwillingsbrüder sind keine Schriftsteller fantastischer Literatur, sondern promovierte Wissenschaftler. Sie überbieten Jules Verne und reisen mit dem interessierten Leser zur absoluten Stunde Null - dem Ursprung des gesamten Universums. Jeder hat schon einmal in die unendlichen Tiefen eines wolkenlosen nächtlichen Sternenhimmels geblickt. 5. 000 Sterne können wir mit bloßem Auge erblicken, Abermilliarden gibt es, 200 Milliarden allein in unserer Galaxie. Nach neuesten Schätzungen besteht das Universum aus mehr als 100 Milliarden Galaxien. Man fragt sichIst das Universum endlich? Wenn ja, was ist dahinter? Und was hat es mit dem großen Big Bang - dem großen Urknall - auf sich, dem allerersten Moment des Kosmos, dem absoluten Anfang von Raum und Zeit, den sogar Albert Einstein in Frage stellte, letztendlich jedoch die 1922 aufgestellte, bahnbrechende These des russischen Mathematiker Alexander Friedmann als korrekt bestätigte? Mittlerweile ist die Wissenschaft schon viele Schritte weiter und kann sich auf relativ gesicherte Erkenntnisse beziehen. Vieles bleibt jedoch immer noch im theoretischen Bereich, ist von Prozessen außerhalb des Vorstellbaren geprägt, mit Größenordnungen von absoluter Winzigkeit und gleichzeitig ungeheurer Größe. Auf jeden Fall erzeugt die Reise zu unserem Ursprung mehr als einmal Staunen, Ehrfurcht und Achtung. Albert Einstein traf den Ton diesbezüglich korrekt, als er meinte, Man gewinnt die Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist offenbart - ein Geist, der dem des Menschen bei weitem überlegen ist und gegenüber dem wir uns angesichts unserer bescheidenen Kräfte ärmlich vorkommen müssen.  Das Buch gliedert sich in zwei TeileReise durch den Weltraum und Reise durch die Zeit. Der erstere ist eine relativ sanfte und gut verständliche Einführung in die Weiten unseres Kosmos, beginnend in unserer eigenen Galaxie, der Milchstraße. Wir fliegen beinahe wie die Besatzung von Raumschiff Enterprise vom Merkur bis zum äußersten Gürtel unseres Sonnensystems und gar weiter darüber hinaus. Wir sehen blaue Zwerge, rote Riesen und kollidierende Galaxien, betreten eisige Steinwüsten, durchfliegen unvorstellbar heiße Gaswolken, planetarische Nebel oder Scheiben aus molekularer Materie und unternehmen sogar einen Abstecher ins Innere eines Schwarzen Loches. Mister Spock alias Igor und Grichka Bogdanov stehen uns dabei als äußerst kompetente und verständliche Reiseführer zur Seite. Spektakuläre Fotografien gebieten beim Lesen fasziniert Einhalt. Obwohl die meisten dieser Fotos am Computer erzeugte künstlerische Darstellungen sind, offenbaren sie trotz alledem ein hohes Maß an Authentizität und wirken niemals kitschig oder unglaubwürdig. Sie bestechen durch eine ausgezeichnete Bildbandqualität. Nach diesem auch für den Laien relativ verständlichen und sanften Einstieg drehen die beiden Autoren die Zeitachse um. Wieder zurück auf der Erde fliegen sie nun in die Vergangenheit, erst in die unseres Planeten, dann bis ins Jahr 380. 000 nach dem Big Bang, 13. 7 Milliarden Jahre vor unserer Zeit und auch darüber hinaus. Igor und Grichka Bogdanov überspringen die Plancksche Mauer, um sich in das Davor zu wagen. Für die Autoren ein Ursuppe aus imaginärer Zeit und einer Dualität aus Energie und Information, in der ein Quantensturm tobt und die Raumzeit verzerrt. Hier stößt die Informationsvermittlung für den Laien an seine Grenzen. Es wimmelt von Fachausdrücken und physikalischen Konstanten und Inkonstanten. Da helfen auch die großartigen Computergrafiken nichts mehr. Der nur mit seinem schulphysikalischen Verständnis ausgestattete Leser kann Begriffen wie der euklidischen vierdimensionalen Raumzeit, Instantonen, magnetischen Monopolen und KMS-Zuständen nicht mehr folgen. Trotzdem ist Die Reise zur Stunde Null ein spektakuläres und faszinierendes Buch, das dem Interessierten einen wirklich fulminanten Eindruck von den umwerfend neuen Erkenntnissen der modernen Astronomie vermittelt. Allein die 150 großformatigen, farbigen Fotos und Bilder, die jeweils sehr anschaulich erläutert werden, lohne ein Blick ins Buch. Viele passend platzierte Zitate von bekannten Persönlichkeiten, ein Vorwort von Dr. Joachim Bublath und ein Glossar runden dieses äußerst gelungene Werk ab. FazitNiemand wird unter einem schlechten Stern geborenmanche verstehen es einfach nicht, den Himmel zu lesen.  (Dalai Lama) Mit diesem großartigen Buch von Igor und Grichka Bogdanov, das beinahe ein sinnliches, aber auf jeden Fall ein atemberaubendes intellektuelles Vergnügen ist, fällt es jedenfalls ein bisschen leichter. Igor und Grichka Bogdanov führen uns in ihrem grandiosen Buch in die unermesslichen Weiten des Weltraums, immer weiter zurück in die Vergangenheit - bis wir 13, 7 Milliarden Jahre vor heute vor einem großen Geheimnis stehen, dem Geheimnis der Stunde Null. In ausgesprochen gut verständlichen Texten erklären sie, wie das Universum entstand, wie es heute aussieht und wie es sich in Zukunft verändern wird. Rund 200 großformatige Fotos, spektakuläre Satellitenbilder und aufwändige 3D-Computerrekonstruktionen vermitteln ein verblüffend realistisches Bild fernster Welten und EpochenSie zeigen die Oberfläche von Jupiter und Saturn ebenso wie unheimliche Schwarze Löcher, die alles um sich herum verschlingen, galaktische Katastrophen wie die Kollision zweier Sterne ebenso wie die Plancksche Mauer jene unüberwindbare Grenze von Raum und Zeit, die wir bis heute (noch) nicht überschreiten können. Satellitenbilder 3D-Computeranimationen Weltraum Astronomie Bublath, Joachim Physik AstroPhysikNatur Technik Universum Bildband Urknall ISBN-10 3-8062-2144-8 / 3806221448 ISBN-13 978-3-8062-2144-2 / 9783806221442

Reise zur Stunde Null: Die Ursprünge des Universums [Gebundene Ausgabe] Weltraum Milchstraße Raumsc…

von Julian Löffler Grichka Bogdanov Igor Bogdanov Verlag: Theiss, Konrad Verlag Theiss

1., Aufl. (30. Januar 2008) 1., Aufl. (30. Januar 2008) Hardcover 185 S. 31,4 x 23,4 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jules Verne reiste "In 80 Tagen um die Welt", "20.000 Meilen unter den Meeren", zum Mittelpunkt der Erde und "Von der Erde zum Mond". Wie ein spektakulär illustrierter Zuku…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN7816
ISBN: 3806221448
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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