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DevOps [Titel]

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Titel
DevOps
Titel: DevOps
Creation and the God of Abraham  - Creatio ex nihilo is a foundational doctrine in the Abrahamic faiths. It states that God created the world freely out of nothing – from no pre-existent matter, space or time. This teaching is central to classical accounts of divine action, free will, grace, theodicy, religious language, intercessory prayer and questions of divine temporality and as such, the foundation of a scriptural God but also the transcendent Creator of all that is. This edited collection explores how we might now recover a place for this doctrine, and with it, a consistent defence of the God of Abraham in philosophical, scientific, and theological terms. The contributions span the religious traditions of Judaism, Christianity and Islam, and cover a wide range of sources, including historical, philosophical, scientific and theological. As such, the book develops these perspectives to reveal the relevance of this idea within the modern world.

Creation and the God of Abraham - Creatio ex nihilo is a foundational doctrine in the Abrahamic fa…

3,40 Ødurchschnittliche Bewertung · 5 Bewertungen bei Goodreads

von David B Burrell Verlag: Cambridge University Press,

First Paperback edition 2013. paperback 288 Seiten Leichte Lagerspuren! Deutsche Firma mit Versand aus Deutschland. Damit entfällt innerhalb Deutschland auch der Zollunsinn. Sie erhalten eine Rechnung mit der darin ausgewiesenen MwSt.

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Bestell-Nr.: 21438
ISBN: 1107697271
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Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus: Und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Lebensrhythmus Säure-Basen-Gleichgewicht Säure-Basenhaushalt Übersäuerung Ernährung Leber Physiologie Ganzheitsmedizin Klinische Fächer Humanmedizin Kochsal Kochsalzkreislauf Krankheitsursache Lebensrhythmus Medizin Pharmazie Naturheilkunde Friedrich F. Sander In seinem 1953 aufgelegten und viel beachteten Buch ging der Autor davon aus, daß das Verhältnis von Säuren und Basen einem Wechsel unterworfen ist, der einem körpereigenen Ordnungsprinzip folgt. Der jeweilige Überschuß an Valenzen werde, sobald er den Rhythmus des Organismus zu stören drohe, in Depots abgeschoben. Wenn die abgelagerten Valenzen dagegen von Nutzen sind oder entfernt werden müßten, entleere dieser seine Depots. Mit der von Sander entwickelten Bestimmung der Aziditätsquotienten im Harn war seinerzeit eine erste Möglichkeit gegeben, die Situation des individuellen Säure-Basenhaushalts zu kontrollieren und therapeutisch zu nutzen. I. Der physiologische Kochsalzkreislauf II. Der pathologische Kochsalzkreislauf III. Die Therapie der latenten Azidosen IV. Messung latenter Azidosen durch Aziditätsquotienten (AQ) des Harnes V. Versuchsresultate mit AQ-Tageskurven Medizin Pharmazie Naturheilkunde Ernährung Ganzheitsmedizin Klinische Fächer Humanmedizin Kochsal Kochsalzkreislauf Krankheitsursache Lebensrhythmus Leber Physiologie Säure-Basen-Gleichgewicht Säure-Basenhaushalt Übersäuerung ISBN-10 3-7773-1428-5 3777314285 ISBN-13 978-3-7773-1428-0 9783777314280 Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus: Und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Lebensrhythmus von Friedrich F. Sander Hippokrates Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus Und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Lebensrhythmus Hippokrates

Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus: Und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreisla…

von Friedrich F. Sander Verlag: Hippokrates MVS Medizinverlage

Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover 156 S. 24,5 x 17,2 x 1,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, In seinem 1953 aufgelegten und viel beachteten Buch ging der Autor davon aus, daß das Verhältnis von Säuren und Basen einem Wechsel unterworfen ist, der einem körpereigenen Ordnungsprinzip folgt. Der jewe…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3777314285
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Weltkunst Heft 12, XLIV. Jahrgang, 15. Juni 1974 - Illustrierte Zeitschrift für Kunst / Buch / Alle Sammelgebiete und ihren Markt / Zentralorgan sämtlicher deutscher Kunst- und Antiquitätenhändler-Verbände / Mitteilungsblatt des Landesgremiums Wien für den Handel mit Bildern, Antiquitäten, Kunstgegenständen und Briefmarken, sowie offizielles Sprachrohr der CINOA im deutschen Sprachraum sowie offizielles Organ des Verbandes schweizerischer Antiquare und Kunsthändler, Syndicat suisse des Antiquaires et Commercants d'Art sowie Verbandsblatt der Vereeniging van Handelaren in oude Kunst in Nederland - Inhalt u. a. : Dr. H. W. Seling: Der Silbersammler und seine Welt / Dr. G. Blankenagel: Ein Kleinod für den Sammler - Die Münchener Schatz- und Silberkammer / Dr. St. Bursche: Deutsche Tafelaufsätze des 18. Jahrhunderts / Dr. H. Jedding: Dänische Riechbüchschen in Fischform / Dr. E. -M. Loesel: Figürliche Silberpokale in der Alten Eidgenossenschaft / Dr. A. -M. von Graevenitz: Die Sprache des Dekors - Holländisches Silber des 17. Jahrhunderts im niederländischen Handel / Dr. W. Sauré: Der Silberexperte und Kunsthändler Jacques Helft / G. E. P. How of Edinburgh: Die Entwicklung des Tafelbestecks in England / E. Lehmann-Brauns: Silber in Skandinavien / V. Antonow: Russisches Silber / Silber im deutschen Kunsthandel / Auktionen

Weltkunst Heft 12, XLIV. Jahrgang, 15. Juni 1974 - Illustrierte Zeitschrift für Kunst / Buch / Alle…

von Dr. Paulconrad Kirchner Verlag: München, "Kunst und Technik" Verlag,,

XLIV. Jahrgang, Heft 12, 15.Juni 1974, 1974. Broschiert Abbildungen, Seite 1021 - 1104 Großformat, Softcover, Ecken/Kanten bestossen, Einband berieben, vergilbt, wellig und fleckig, Buchschnitt mit Lagerspuren, Seiten gebräunt, wellig, Cover biegt sich etwas auf, sonst eher guter Zustand

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Brockhaus Literaturcomics - Weltliteratur im Comic-Format: Robinson Crusoe [Gebundene Ausgabe] Daniel Defoe (Autor) - empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre Den jungen englischen Kaufmannssohn Robinson Crusoe zieht es hinaus zu großen Abenteuern. Nach einem Schiffbruch strandet er als einziger Überlebender auf einer einsamen Insel. Mit einfachsten Mitteln errichtet er eine Hütte, baut Getreide an, jagt, stellt Kleidung, Werkzeuge und Waffen her und schafft sich nach und nach seine eigene Zivilisation. Daniel Defoes tagebuchartiger Bericht erzählt von der Überlebensfähigkeit des Menschen unter widrigen Umständen und stellt in komprimierter Form die Kulturentwicklung der Menschheit dar. Die Reihe „Brockhaus Literaturcomics bereitet Klassiker der Weltliteratur in mitreißenden Bildergeschichten auf. Sie führt Jugendliche ab 10 Jahren an das Lesen großer Meisterwerke heran und bietet mit ihren kompakten Plots einen Einstieg in das Original. In einem Anhang finden sich Informationen zum Autor, zum Werk und zur Entstehungsgeschichte. Publiziert in Kooperation mit der UNESCO.

Brockhaus Literaturcomics - Weltliteratur im Comic-Format: Robinson Crusoe [Gebundene Ausgabe] Dani…

3,91 Ødurchschnittliche Bewertung · 103 Bewertungen bei Goodreads

von Daniel Defoe Verlag: Wissenmedia Brockhaus

2012 2012 Hardcover 58 S. 19,6 x 19 x 1 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Den jungen englischen Kaufmannssohn Robinson Crusoe zieht es hinaus zu großen Abenteuern. Nach einem Schiffbruch strandet er als einziger Überlebender auf einer einsamen Insel. Mit einfachsten Mitteln errichtet er eine Hütt…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN29209
ISBN: 357707437X
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Mit Sicherheit mehr Zinsen (Börse Online edition): Alles, was Sie über Zinsanlagen wissen müssen - vom Tagesgeldkonto bis zur Hochzinsanlage (Börse Online edition) (Gebundene Ausgabe) Jochen Hägele Gut, wenn man in der Schule geistig munter war, denn da stand Zinsrechnung auf dem Lehrplan. Mindestens noch eine vorhandene banale Weisheit jener ZeitenZinsen haben etwas mit Geld zu tun. In Haegeles Buch geht es -- weiterführend -- darum, welche in Produkte gegossene Zinsformen es gibt, und wie man damit Geld verdienen kann. Der Autor leistet in seinem Werk eine umfassende Tour d`Horizon zum Thema. Die startet beim wohl bestens bekannten Bankenangebot mit Tagesgeld, Giro- und Sparkonten, analysiert dann den Rentenmarkt und die Akteure (von der Weltbank bis zur Bananenrepublik) und beschreibt, was hier passiert. Hilfreiche Unterstützung beim Lesen dieses Teils bietet ein recht umfassendes Lexikon im Anhang, in dem sich auch so nette Begriffe aus der Fachterminologie wie Samurai-Bonds (Yen-Anleihen nicht gebietsansässiger Schuldner) wieder finden. Im zweiten Teil des Buches geht es dann um Anlagestrategien mit dem Zins im Blick -- passiv oder aktiv, risikoorientiert oder nicht -- oder stehen etwa steuerliche Aspekte im Vordergrund? Und nicht vergessen werden darf der Zeithorizont, der für die Anlage gedacht ist. Hägele bietet in seinem Buch eine Menge an Sachinformationen, die ebenso sachlich (sprichteils theoretisch trocken) dargelegt werden. Etwas Auflockerung bieten erklärende Grafiken und kleine Exkurse, etwa zu Rentenmarkt-Indizes oder zur Bundeswertpapierverwaltung. Sehr hilfreich für den Anleger ist die Berücksichtigung des Internet-Angebots in den verschiedenen Kapiteln, etwa zu Anleihenfiltern, Marktberichten und Chartanalysen und kritische Checkfragen für Zinsanleger. Sowie auch die Frage, wohin Orderkosten fließen und wie hoch sie sind. Ein umfassendes, praktisch orientiertes Sachbuch zu Zins und Zinseszins mit netten inhaltlichen Überraschungen in den Details. 70 Prozent des konservativen Depots und 30 Prozent des spekulativen Depots sollten in Zinspapieren gehalten werden, so jeder seriöse Anlageberater. Doch oft bedeutet das gering verzinste Anlagen auf Tages- oder Festgeldkonten. Der GrundAnleger kennen sich mit dem Thema Zinsen nicht aus. Dabei können Anleihen ebenso leicht über die Börse erworben werden wie Aktien, sie sind zudem vor allem bei Auslandswerten oft liquider und haben in den letzten Jahren einen deutlich höheren Ertrag als Aktien eingebracht. Dieses Buch wendet sich an Privatanleger, die ihren Zinsanteil im Portfolio optimieren möchten und die erstmals einen Anleihendepot aufbauen möchten und es richtet sich an Auszubildende und Bankangestellte, die sich mit dieser Anlageart beschäftigen oder Kunden beraten. Statt Fachbegriffen und schwierigen Erklärungen, bekommt der Leser einen Überblick über die wichtigsten Produkte, von Staatsanleihen über Unternehmenstiteln bis hin zu Fremdwährungsanleihen aus Emerging Markets.

Mit Sicherheit mehr Zinsen (Börse Online edition): Alles, was Sie über Zinsanlagen wissen müssen -…

von Jochen Hägele Verlag: Finanzbuch Verlag GmbH

Auflage: 1 (1. November 2003) Auflage: 1 (1. November 2003) Hardcover 264 S. 23,4 x 16 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Gut, wenn man in der Schule geistig munter war, denn da stand Zinsrechnung auf dem Lehrplan. Mindestens noch eine vorhandene banale Weisheit jener ZeitenZinsen haben etwa…

Bestell-Nr.: BN0439
ISBN: 3898790479
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Yardbird - Zeitschrift für Jazz und anderes (Heft 1 bis Heft 4)  - Vier Originalausgaben mit Texten und Abbildungen, ausgestattet mit Originalgrafiken in Zinklithografie, teils lose beiliegend. Gedruckt auf Packpapier.  - - HEFT 1 /Okt. 1959. 24 S. auf braunem Papier. Darin: Wider die Arbeiten des Bildhauers Kurt Lehmann (W. Seide). - Zum 75. Geburtstag von Johan Frerking: Abdrucke aus seiner 1920 erschienen Streitschrift Martin ohne Flügelkleid. - documenta-Notizen über Jackson Pollock, Fautrier, eine Rede Werner Haftmanns. -Verschieden Beiträge zur Kritik (von Ernest Wendt, Alfred Damm, Willam A. Silk), - Jazz Impression Reflexion (P. Kasten), Jazz pour Jazz (Rudolf Ernst). - Mit 5 Zinklithographien (1 auf Vorderumschlag, vier im Heft) von Igael Tumarkin.  - - HEFT 2 / Dez. 1959. 23, [1] S. Mit 3 Zinklithographien (1 auf Vorderumschlag, 2 im Heft) von Carl Buchheister. Darin u.a. Beiträge über Kurt Schwitters, Max Bill, Rezensionen zu Aufführungen von Stücken von Tennessee Williams, Albert Camus und Georg Büchner, das Modern Jazz Quartet u.a.  - - HEFT 3 / Mai 1960. [24] S. Mit 3 Zinklithographien (1 auf Vorderumschlag, 2 im Heft) von Günter Drebusch. Klammerheftung. Mit Beiträgen von Wilhelm Seide, Henning Rischbieter, Dietrich Helms, Alfred Damm, Ernst Wendt, u.a. über Martin Schultz, Oskar Schlemmer, Otto Piene, Yves Klein. Nicolas de Stael, Stanislaus Joyce u.a.  - - HEFT 4 / Okt. 1960. 20 S. auf hellgrauem Papier. Mit 3 Zinklithographien (je 1 auf Vorder- und Hinterumschlag, 1 lose beiliegend). Mit Texten von Martin Schulz, Leo Hüskes, Otto Fröhlich, Eva Niestrath-Berger, Dietrich Helms, Alfred Damm, W. Seide, Karl Wiechert, Christoph Meckel u.a.  Yardbird erschien erstmals 1959 und wurde in unregelmäßiger Folge bis 1961 publiziert. Unter dem Titel Yardbird sind insgesamt 6 Ausgaben nachweisbar, bevor die Zeitschrift im Umfeld der Galerie unter verändertem Titel, u.a. als 'Der neue Egoist' fortgeführt wurde, wobei die interdiziplinäre Ausrichtung beibehalten blieb. Yardbird verbindet Beiträge zum zeitgenössischen Jazz mit Texten, Bildern und Originalgrafik aus dem Umfeld der modernen Kunst und steht exemplarisch für die interdiziplinäre Avantgarde-Kultur der späten 1959er und frühen 1960er Jahre in der BRD. Der Titel Yardbird ist dabei als bewusste Hommage an den Jazzmusiker Charlie Parker (1920-1955) zu verstehen, dessen Spitzname 'Yardbird' bzw 'Bird' eng mit der Entwicklung des Bebops verbunden ist und den programmatischen Anspruch der Zeitschrift unterstreicht, Jazz als gleichberechtigte künstlerische Ausdrucksform neben bildender Kunst und Literatur zu positionieren.

Yardbird - Zeitschrift für Jazz und anderes (Heft 1 bis Heft 4) - Vier Originalausgaben mit Texten…

von Adam Seide Verlag: Hannover: Galerie Seide,

1959-1960. Sondereinband je Heft ca. 24 S., 33cm x 24cm 4 Hefte, diese mit äußeren Gebrauchsspuren, insbesondere an den Rändern, an den Rändern fleckig, insgesamt gute Ex.

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Das Wertpapiergeschäft. Basiswissen für Auszubildende und Einsteiger von Gert Krettek Vorwort zur 4. Auflage Das Wertpapiergeschaft der Kreditinstitute hat in den letzten Jahrzehnten stark zu­ genommen, nicht nur durch ein wesentlich breiteres Angebot an Finanzinstru­ men ten und die Vielzahl der Umwandlungen mittlerer Unternehmen in Aktienge­ seHschaften, sondern auch durch das zunehmende Interesse von seiten der Anleger. Diese Entwickiung hatte zwangslaufig zur Folge, daB die Ausbildung der jungen Mitarbeiter der Kreditinstitute auch im Wertpapiergeschaft intensiviert und pra­ xisnaher gestaltet werden muBte, was ilbrigens u. a. im Berufsbildungsgesetz sei­ nen Niederschlag gefunden hat. So wird heute bei der neuen Form der Ab­ schluBprilfung nicht nur auf theoretisches Wissen Wert gelegt, sondern auch auf praktische Kenntnisse und Fahigkeiten. Der milndliche Teil der Prilfung - in der Form der praktischen Obungen - soH Auskunft darilber geben, wie in der Praxis des Wertpapiergeschaftes vorkommende FaHe von dem Prilfling erkannt und be­ arbeitet werden, wobei die Art und Weise, wie die Lasung prasentiert wird, eben­ falls zu bewerten ist. Allgemeines über Wertpapiere. - 1. Was versteht man unter dem Begriff „Wertpapiere“?. - 2. Wie unterscheidet man die einzelnen Wertpapiergruppen?. - a) nach dem verbrieften Recht. - b) nach der Art der Übertragung. - c) nach dem Ertrag. - d) nach der Laufzeit. - Gläubigerpapiere. - 1. Was versteht man unter „Gläubigerpapieren“?. - 2. Welche Rückzahlungsmodalitäten sind möglich?. - a) fester Rückzahlungstermin. - b) Auslosung. - c) Kündigung. - d) Rückkauf. - 3. Was bedeutet Konvertierung (Konversion) von Schuldverschreibungen?. - 4. Welche Arten der Verzinsung sind zu unterscheiden?. - a) Nominalverzinsung. - b) laufende Verzinsung. - c) Effektivverzinsung. - 5. Welche Emittenten beschaffen sich durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen Kapital?. - a) die öffentliche Hand. - b) private und öffentlich-rechtliche Hypothekenbanken. - c) Landesbanken-Girozentralen. - d) Industrie, Banken und Sparkassen. - e) Kreditinstitute mit Sonderaufgaben. - f) ausländische Emittenten. - 6. Welche Papiere sind als Sonderformen der Schuldverschreibungen zu bezeichnen?. - a) Wandelschuldverschreibungen. - b) Optionsanleihen. - c) Gewinnschuldverschreibungen. - d) Genußscheine. - e) Floating Rate Notes (FRN). - f) Zero-Bonds. - g) Doppelwährungsanleihen. - h) Anleihen in Verbindung mit einem Swap. - 7. Was sind „Schuldscheine“?. - 8. Wie werden Erträgnisse und Kursgewinne aus Schuldverschreibungen steuerlich behandelt?. - a) Steuerbegünstigte Schuldverschreibungen. - b) Tarifbesteuerte Schuldverschreibungen. - c) Realisierte Kursgewinne. - Anteilpapiere. - 1. Was versteht man unter einer „Aktie“?. - a) Welche Rechtsgrundlage ist für die AG maßgeblich?. - b) Wie heißen die Organe der AG und welche Aufgaben haben sie?. - c) Welche Rechte und Pflichten hat ein Aktionär?. - d) Was sollte man über die Hauptversammlung wissen?. - e) Wie werden die Erträgnisse und Kursgewinne aus Aktien steuerlich behandelt?. - f) Welche Arten von Aktien gibt es?. - — Stammaktien. - — Vorzugsaktien. - — Junge Aktien. - — Berichtigungsaktien. - — Belegschaftsaktien. - — Vinkulierte Namensaktien. - 2. Welcher analytischen Hilfsmittel bedient man sich bei der Auswahl einer Aktienanlage?. - 3. Was versteht man unter dem Begriff „Investmentzertifikat“?. - a) Welche Rechtsgrundlage besteht für Investmentzertifikate?. - b) Welche Bestimmungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) sind für die Sondervermögen (Fonds) von besonderer Wichtigkeit?. - c) Nach welchen Merkmalen werden Investmentzertifikate unterschieden?. - d) Wie werden Investmentzertifikate vertrieben?. - e) Wie werden die Preise der Investmentzertifikate errechnet?. - f) Was bedeutet „Splitting“?. - g) Wie müssen Erträgnisse aus in- und ausländischen Investmentzertifikaten versteuert werden?. - 4. Was sind „Immobilienfonds“ und welche Formen werden unterschieden?. - a) offene Immobilienfonds. - b) geschlossene Immobilienfonds. - Emissions- und Konsortialsgeschäft. - 1. Welche Voraussetzungen müssen vor der Ausgabe von Schuldverschreibungen erfüllt werden?. - a) Staatliche Genehmigung. - b) Zentraler Kapitalmarktausschuß. - c) Ausschuß für Kreditfragen der öffentlichen Hand. - 2. Welche Emissionsarten sind möglich?. - a) Selbstemission. - b) Fremdemission. - 3. Welche Methoden der Unterbringung neuer Emissionen sind zu unterscheiden?. - a) Öffentliche Zeichnung. - b) Freihändiger Verkauf. - c) Tenderverfahren. - 4. Wie werden Aktien ausgegeben?. - a) Wie erfolgt die Emission bei Gründung oder Umwandlung?. - b) Welche Maßnahmen dienen der Kapitalerhöhung und -berichtigung?. - Wertpapierhandel. - 1. Wie können Wertpapiere gehandelt werden?. - a) Was versteht man unter „börsenmäßigem Handel“?. - b) Was ist eine Börse?. - c) Wie ist das Börsenwesen in der Bundesrepublik Deutschland strukturiert?. - d) Wie ist die Organisation der Wertpapierbörse aufgebaut?. - e) Welche Arten des Handels und welche Märkte kennt man an der Börse?. - f) Was ist „amtlicher Handel“?. - g) Was ist „Geregelter Markt“?. - h) Was ist „Freiverkehr“?. - i) Was ist „Optionshandel“?. - k) Was ist IBIS?. - l) Was ist unter „außerbörslichem Handel“ zu verstehen?. - 2. Wie werden Kauf- und Verkaufsaufträge erteilt?. - 3. Wie werden Kauf- und Verkaufsaufträge abgewickelt?. - a) Kommissionsgeschäft. - b) Kommissionsgeschäft durch Selbsteintritt. - c) Eigenhändlergeschäfte. - Wertpapier-Kauf- und Verkaufsaufträge und die entsprechenden Abrechnungen (Beispiele). - Depotgeschäft. - 1. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „geschlossenes Depot“?. - a) Annahme von Verwahrstücken. - b) Vermietung von Schließfächern. - 2. Was versteht man unter dem „offenen Depot“?. - a) Welche gesetzliche Grundlage besteht für offene Depots?. - b) Welche Verwahrungsarten regelt das Depotgesetz?. - c) Welche Verwahrungsbücher müssen von den Kreditinstituten geführt werden?. - Prüfungsaufgaben. - I: Aufgaben. - II: Lösungen. Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Bankgehilfenprüfung Bankkaufleute Wertpapiere ISBN-10 3-409-49024-8 3409490248 ISBN-13 978-3-409-49024-5 9783409490245Das Wertpapiergeschäft. Basiswissen für Auszubildende und Einsteiger von Gert Krettek # Broschiert 130 Seiten # Verlag Gabler; Auflage 4. , überarb. u. aktualis. A. (1993)Beispielbild für diese ISBN

Das Wertpapiergeschäft. Basiswissen für Auszubildende und Einsteiger von Gert Krettek Vorwort zur 4…

von Gert Krettek Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg

Auflage: 4., überarb. u. aktualis. A. (1993) Auflage: 4., überarb. u. aktualis. A. (1993) Softcover 130 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Betriebswirtschaft Management Bankgehilfenprüfung Bankkaufleute Wertpapiere Wirtschaft Vorwort zur 4. Auflage Das Wertpapiergeschaft der Kreditinstitute hat in…

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