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paradies scheer sache [Titel]

(25 Ergebnisse)
Titel
paradies scheer sache
Titel: paradies scheer sache
Konvolut 31 DVDs, 59 Liebesfilme nach Erzählungen von Rosamunde Pilcher: 7 3er-Boxen: Die Rosamunde Pilcher-Edition: September; Heimkehr; Das große Erbe; Box: Liebe im Herzen: Wiedersehen am Fluss; Nebel über Schloss Kilrush; Der Mann meiner Träume; Sommer der Liebe; Flügel der Hoffnung; Sieg der Liebe; Box: Schmetterlinge im Bauch: Herzensfragen; Verlobt, verliebt, verwirrt; Englischer Wein; Sonntagskinder; Der gestohlene Sommer; Gefährliche Brandung; Box: Romantische Momente: Segel der Liebe; Stunden der Entscheidung; Melodie der Herzen; Möwen im Wind; Ende eines Sommers, Rosen im Sturm; Box: Tiefe Gefühle: Schneesturm im Frühling, Über den Wolken; Die zweite Chance; Irrwege des Herzens; Schlafender Tiger; Magie der Liebe; Box: Sehnsucht nach Liebe: Eine Liebe im Herbst; Herzenssehnsucht; Wiedersehen in Rose Abbey;; Entscheidung des Herzens; Liebe gegen den Rest der Welt; Lass es Liebe sein; Box: Karussell des Lebens; Zwei Schwestern; Die Königin der Nacht: Küste der Träume; Sommer am Meer; Wolken am Horizont; je 2 Filme auf einer DVD: Mein unbekanntes Herz, Teil 1&2; Dornen im Tal der Blumen & Ruf der Vergangenheit; Flamme der Liebe & Paradies der Träume; Der lange Weg zum Glück & Der Preis der liebe; Bis ans Ende der Welt & Mit den Augen der liebe; Sommer des Erwachens & Zeit der Erkenntnis; Die Rose von Kerrymore & Blüte des Lebens; Lichterspiele & Eine besondere Liebe; Liebe am Horizont & Wenn das Herz zerbricht, Wilder Thymian & Liebe im Spiel.

Konvolut 31 DVDs, 59 Liebesfilme nach Erzählungen von Rosamunde Pilcher: 7 3er-Boxen: Die Rosamunde…

von Rosamunde Pilcher

DVD 31 DVDs. Einzel-DVDs in Cellophanhüllen, alles wie neu.

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PABLO PICASSO : Designs for The Three-cornered Hat . ( Le Tricorne ).   - ( Design Der Dreispitz El sombrero de tres picos calssical Ballet klassisches Ballett 19. Jahrhundert spain portfolio 31 colored plates Alhambra Karsavina 19th century Jhdt. choreograpy by Léonide Massine music by Manuel de Falla spanischer tanz Ballets Russes Sergei Diaghilev Premiere 1919 Kostümbildner Andalusien spanische novelle Pedro Antonio de Alarcón Katalog Ausstellungskatalog Ausstellung exhibition catalogue oeuvre theatre Tanztheater Oper opera dances dance artwork drop curtain andalusian rare rar selten masterwork masterworks portfoio design fashion Mode Miller Dandy Peasant Parade cubist Kubismus zeitgenössischer Künstler der Gegenwart nach vor 1945 bildende contemporain contemporary art artist bildende Kunst Theater theatre Gegenwartskunst Werkschau Sammlung Retrospektive retrospective modern Moderne Bühne Bühnenbild Maske Kostüm Kostüme Masken stage set design mask costume costumes masks graphics Graphik Graphiken Grafik Grafiken Grafiker Graphiker Druckgraphik Druckgraphiken Radierung Radierungen etching etchings woodcut woodcuts  Druckgrafik Druckgrafiken Maler Malerei artist drawings Graphic paintings drawing drawings Gemälde painting Gemälde Bilder Zeichnungen Zeichnung Atelier Galerie Kaltnadelradierung Aquatinta Farbaquatinta Farbradierung Farbradierungen Siebdruck Siebdrucke screen print screen printing print Aquarell Aquarelle watercolor watercolors Lithographie Litografien Litographien Litografie Skizze Skizzen Aquarell Aquarelle Pastell Pastelle The Stravinsky-Diaghilev Foundation )

PABLO PICASSO : Designs for "The Three-cornered Hat" . ( Le Tricorne ). - ( Design Der Dreispitz…

von Picasso Verlag: New York USA : Dover Publications Inc.

1978. Broschhiert, 31 x 24 cm, 32 S., 38 Abb., Einband an den Kanten und rückseitig etwas berieben, Schnitt leicht nachgedunkelt, ansnonsten gut erhalten! KB01098

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Zug um Zug eine starke Reihe. Sammler-Editionen. 37 Bände.   - Erscheinungsjahr 2001-  (1). Markus Hehl. Baureihe 52/42. Die Kriegslokomotiven. (2). Robert Wagner. Baureihe 18/4-6(bay. S3/6). Die Königin der Dampfloks. -Erscheinungsjahr 2002-  (3). Markus Hehl. Baureihe 41. Die Universallokomotive. (4). Gerhard Dambacher. Baureihe 03. Die leichte Schnellzuglok. (5). Erich Welborn. Baureihe 23. Eine Neubaulok der DB. (6). Josef Brandt. Baureihe 01, 01/5. Die klassische Schnellzuglok. (7). Gerhard Dambacher. Baureihe 01.10. Die legendäre Schnellzuglok. (8). Markus Hehl. Baureihe 44. Die schwere Güterzuglok. -Erscheinungsjahr 2003-  (9). Gerhard Dambacher. Baureihe 78. Die bewährte Tenderlokomotive. (10). Josef Brandt. Baureihe 38/10-40. Die preußische P8. (11). Markus Hehl. Baureihe. 03.10. Die leichte Stromlinienlok. (12). Gerhard Dambacher. Baureihe 58. Die legendäre G 12. (13). Josef Brandt. Baureihe 86. Die schwere Nebenbahnlok. (14). Markus Hehl. Baureihe 50. Die vielseitige Güterzuglok. -Erscheinungsjahr 2004-  (15). Josef Brandt. Dampflokwerk Meiningen. Der Dampflok-Spezialist. (16). Markus Hehl. Baureihe 39/0-2. Die preußische P 10. (17). Gerhard Dambacher. Baureihe 23.10. Die Neubaulokomotive der DR. (18). Gerhard Dambacher. Baureihen 95/96. Die Steilstreckenloks. (19). Carl Asmus und Markus Hehl. Eisenbahn im Wandel der Zeit. Bahnknoten  Augsburg. -Erscheinungsjahr 2005- (20). Gerhard Dambacher. Baureihen E93/E93. Das deutsche Krokodil.E93 (193), E94 (194, 254), ÖBB 1020. (21). Josef Brandt. Baureihe VT 11/5. Die TEE-Triebwagen der DB. VT 877, SVT 137, VT 08/5, VT 10/5. (22). Josef Brandt. Baureihe V200. Paradepferd der DB. Die V-200 Familie: V 2000 (220), V 2001 (221). V 300 (230). -Erscheinungsjahr 2006-  (23). Markus Hehl. Baureihen 118/119 - Großdieselloks der Reichsbahn. V 180 (118, 228), 119 (219, 229), V 240 001. (24). Josef Brandt. ICE - der Intercityexpress. Baureihen 401, 402, 403, 406, 410, 411, 415, 605. (25). Josef Brandt. Schienenbusse. Nebenbahnretter in Ost und West. Baureihen VT 95 (795), VT 97 (797), VT 98 (798), VT 2.09 (771, 772. (26). Markus Hehl. Baureihe 103. Die IC-Lokomotive. E 03 (103/0), 103/1. (27). Markus Hehl. Baureihen E 18 und E 19. Die legendären Schnellzuglokomotiven. (28). Josef Brandt. Baureihe V 100. Arbeitstier in Ost und West. Baureihen: 201, 202, 204, 211, 212, 213, 214 usw. -Erscheinungsjahr 2007-  (29). Markus Hehl. Die sechsachsigen Güterzugloks der DB und DR. Baureihen 159, 151, 155, 156 und 171. (30). Josef Brandt. Die V-160-Familie. Mehrzweckdiesellok der DB. Baureihen 210, 215, 216, 217, 218, 219 und 232. (31). Markus Hehl. Die V-300-Familie. Hochleistungsdieselloks der DR. Baureihen: 120 (220), 130 (230), 131 (231), 132 (232), 142 (242), 233, 241. (32). Klaus Eckert. Der Taurus der ÖBB. Baureihen: ÖBB 1016/1116/1216, DB 182, MAV 1047, GySEV 1047,5. (33). Markus Hehl. Die Baureihe 420 - Deutsche S-Bahn-Triebzüge. Baureihen: 420, 421, 423, 424, 425, 426, 472, 473, 474, 480, 481, 485. (34). Markus Hehl. Baureihe 18/3 (bad. IV h). Die Baureihen 18/0, 18/1, 18/3, T 18, T 18/10. -Erscheinungsjahr 2008-  (35). Markus Hehl. Baureihen 55 und 57. Die preußischen Güterzuglokomotiven. (36). Josef Brandt. Baureihe 64. Der berühmte Bubikopf. (37). Markus Hehl. Der Adler. Deutschlands erste Dampflokomotive.

Zug um Zug eine starke Reihe. Sammler-Editionen. 37 Bände. - Erscheinungsjahr 2001- (1). Markus…

von Stars der Schiene Verlag: Weltbild Verlag, Augsburg,

Hardcover/Pappeinband. Jeder Band hat 100 Seiten und ist mit zahlreichen Abbildungen und Illustrationen versehen. Minimale Gebrauchsspuren an allen 37 Bänden. In tadellosem Zustand.

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Weinreb, F Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich Weinreb Altes Testament Esther Buch Frau Juden Religion Eine eingehende Erläuterung des biblischen Textes aus dem alten jüdischen Wissen führt in bisher nie gesehene Zusammenhänge mit unserem Leben in der Krise der Moderne. Der Autor bezeichnet dieses Buch zusammen mit Schöpfung im Wort und Jonah als die drei wichtigsten literarischen Werke, die das Fundament für seine gesamten Ausführungen bilden. Im Buch bezieht sich Weinreb immer wieder auf den Bauplan. Dieser ist die gekürzte Fassung von Schöpfung im Wort, welches erst viele Jahre später als vollständige Übersetzung seines niederländischen Hauptwerkes De Schepping erschienen ist. Vorwort: Esther heißt auf hebräisch: «Ich, der Ich verborgen bin. » Nach der jüdischen Überlieferung ist das Sich-Verbergen Gottes in der Sichtbarkeit der Welt gemeint. Und von diesem Sich-Verbergen Gottes heißt es, es sei die Folge einer Abwendung des Menschen. Einen verborgenen Gott nennt man leicht einen schlafenden Gott, wenigstens einen sich um die Welt nicht direkt kümmernden Gott. Und so meint man schließlich, daß Gott gar nicht existiere. Man kann ja, ohne jede Rücksicht auf Gott, die Welt ausgezeichnet selber lenken und alles selber in die Hände nehmen. Die Resultate der Wissenschaft und der Technik scheinen diese Haltung und diese Maßnahmen zu rechtfertigen. Und doch hat diese Lebenshaltung einen vorher unbekannten Pessimismus, große Lustlosigkeit und eine düstere Untergangsstimmung hervorgebracht. Viel Egoismus, Härte und Immoralität. Dort, wo die Bibel nicht nur als ein Produkt der menschlichen Geschichte gilt und man in der Bibel noch die Grundstruktur des menschlichen Wesens und der Menschheit erblickt, ist man sich dieser Aspekte bewußt. Diese Probleme sollten in einem viel größeren Zusammenhang gesehen werden. Beim sorgfältigen Untersuchen und Vergleichen des hebräischen Textes wird eine Grundstruktur der biblischen Sprache erkennbar. Diese Grundstruktur offenbart die Bibel als ein Wunderwerk. Wie es die Wunder der Natur gibt, die das Äußere unserer Welt bestimmt, so gibt es auch die Wunder des Wortes. Sie durchdringen das Wesen der Menschheit und jedes einzelnen Menschen. In meinem Buche «Schöpfung im Wort» habe ich einiges dazu ausgeführt. Vor allem wollte ich davon sprechen, welchen gangbaren Weg, welche ernsthafte und zu verantwortende Methode es gibt, um sich im Worte zu den allgemein menschlichen Werten zurückzufinden, was für unsere Zeit von nicht abzuschätzender Bedeutung wäre. Zum Gegenstand einer ersten speziellen Veröffentlichung wählte ich, nach der genannten allgemeinen Einführung, aus dem umfangreichen Material der Überlieferung die Esther-Erzählung. Es hätte ebensogut ein anderer Teil des großen Ganzen der Bibel sein können. Alle Teile haben durch die besondere Wortwahl und Strukturierung der Bibel dieselbe aktuelle und allgemeingültige Bedeutung. Sagen wir einmal, daß die Wahl dieses Gegenstandes dem «Zufall» zu verdanken ist. Man wird sehen, daß die Esther-Erzählung auf das Phänomen «Zufall» ein typisches Licht wirft. Man kann dieses Buch ohne weiteres lesen, auch wenn man die Grundlagen der Erklärung nicht kennt. Möglicherweise wird man aber nach der Lektüre dieses Buches gerne einmal zu den einführenden Betrachtungen greifen, denn faszinierend ist manches auf jeden Fall. Es ist ratsam, die Esther-Erzählung, wie sie sich in der Bibel aufgezeichnet findet, zunächst einmal durchzulesen und sie hernach, während der Lektüre dieses Buches, zur Hand zu haben. Es ist zu empfehlen, eine Bibel beizuziehen, auch wenn man in ihr sonst nicht recht zu Hause ist. Man mache sich ja keine Sorgen, wenn man das Hebräische nicht versteht. Es wurde darauf geachtet, daß jedermann dies Buch ohne Mühe lesen kann. Für den Kenner des Hebräischen sind dort, wo es erforderlich ist, die hebräischen Wörter transkribiert wiedergegeben. Dabei sei beachtet, daß das ch wie ein hartes g ausgesprochen werden soll. Speziell Interessierte finden am Schlusse des Buches ein Quellenverzeichnis. Wie schon im Vorwort von «Der göttliche Bauplan» erwähnt, beruht meine Art der Annäherung an den Sinn auf alten, oft uralten Quellen. Man sollte sie wieder schätzenlernen. Es sind nicht bloß seltsame oder lehrreiche Geschichten, nützliche oder interessante Informationen über Sitten und Gebräuche. Man wird in ihnen auf das Warum der in Bildern verhüllten Einkleidung stoßen. Damit die Lektüre nicht unnötig durch Anmerkungen unterbrochen werde, bilden Quellenangaben, Hinweise und Notizen, unter jeweiligem Hinweis auf die Buchseite und das betreffende Thema, den Anhang des Buches. Wer tiefer in die Materie einzudringen wünscht, für den mögen sie wichtig sein. Die wichtigsten Quellen, aus denen geschöpft wurde, sind der «Midrasch Esther Rabbah», der «Traktat Megillah» aus dem «Talmud Bawli» (Babylonischer Talmud) der «Targum» und der «Targum Scheni» über Esther. Jüngere Quellen als die des späteren Mittelalters sind im allgemeinen nicht verwendet. Eine ausführlichere Bibliographie ist im «Der göttliche Bauplan» enthalten. Im Vorwort jenes Buches ist auch die Rechtfertigung für diese Veröffentlichung gegeben. Friedrich Weinreb Inhaltsverzeichnis: I. TEIL: DER SINN DER VERBANNUNG Der Untergang des Tempels 19 Geburt in die Verbannung 20 Lernen vor der Geburt 22 Die Ankündigung der Verbannung 22 Die Geburt und das Vergessen 24 Das verlorene Paradies 26 Das Muster der Schöpfung 27 Der Sinn des Vergessens 30 Das «Umsonst»-Handeln 32 Geschichte auf verschiedenen Ebenen 35 Der kritische Augenblick der Geburt 35 Die Geburt der letzten Neschamah 36 Die menschliche Entwicklung 37 Der Cham-Komplex 38 Der andere Aspekt der Geschichte 39 Die Bibel als Buch der Geschichte 41 Die Haltung von Schem-Jafeth 43 Das Erwachen aus dem Rausch 45 «Wir werden handeln und hören» 46 Der Prophet und sein Handeln 48 Verbannung auf dem Höhepunkt der Entwicklung 52 Die Verbannungen nach der Zerstörung des Tempels 54 Vier Verbannungen 55 Warum die Esther-Erzählung ein Teil der Bibel ist 56 Esther ist die Geschichte von der Verbannung 58 II. TEIL: DIE WELT DER NAMEN Die Begriffe Schem und Eber 63 Der Name Esther 65 Gott verbirgt sich 66 Die Ursache des Zufalls 68 Zufall und Mysterium 74 Die unerklärliche Halachah 73 Halachah und Neschamah 82 Das Ärgernis des Unauffälligen 84 Die Geschichte von den Sechsunddreißig Tsadikim 86 Versteckspiel 89 Die Suche nach dem «nistar» 90 Der Begriff «pur» 91 Der Ort der Handlung: «poras u-modai» 93 Die Erzählung auf der Rolle 95 Der König 99 Der Narr 103 Die Grenzen des Reiches 105 Die 127 Länder des Königs 108 «Schuschan», die Rose unter Dornen 110 Das Geheimnis der Rose 112 Die Rose in der Schöpfung 114 Schoschanah und Esther 119 Die Rose und das Veränderliche 120 Wodurch die Schöpfung sich bewegt 123 Achaschwerosch, der beunruhigte König 125 Die Regierung der Welt 126 Der Wein bei der Mahlzeit 127 Die Myrte 131 Esther ist grün 133 Esther - die Morgendämmerung 135 Die schönste und mächtigste Frau der Welt 138 Waschti und die Frauen der Iwrim 141Das Mysterium der Tat 143 Die Kraft der Entwicklung 145 Das Mitleid mit Amalek 147 Haman und Mordechai auf dem Weg in die Verbannung 151 Abel hätte Kajin erschlagen können 152 «Hast du nicht von dem Baum gegessen?» 153 Die Myrrhe im Salböl 156 Der Hirsch und die Hindin 160 Der Erlöser am Tor 162 Mordechai steht allein 162 Die Erkenntnis bringt die Lehre von den Letzten Dingen 165 III. TEIL: DIE GESCHICHTE DER ROLLE A. Der Weg der Entwicklung Die Hamsterer 169 Das Festmahl im dritten Jahr 173 Nur das halbe Reich 177 Entwicklung und Überfluß 177 Duldsamkeit und Wohlstand 178 Die herausgeforderte Königin 181 Das Naturgesetz versagt 184 Tsora-at» ? die schändliche Krankheit 185 Das Festmahl endet in Verwirrung 186 Waschtis Sturz 189 Waschti und Memuchan 191 Der König versinkt in Nachdenken 193 Die Jungfrauen und die Vierheit 194 Die verborgene Schönheit 197 Die Verbindung zwischen Mordechai und Esther 198 Esthers Schweigen 200 Der geschwätzige König und die schweigsame Frau 201 Die Zwei verliert ihren Platz an die Eins 203 Die Genesung geht der Krankheit voraus 206 Drei, Vier und Fünf 207 Mordechai ist Haman ein Dorn im Auge 208 Alle logische Beweisführung ist Zufall 209 Die Zwölf und die Dreizehn 213 Der Siegelring des Königs 214 Die Weisen der Welt geben sich geschlagen 217 Die undeutliche Botschaft 221 Es gibt keinen Käufer für die Verbannten 225 B. Die Krümmung Der dreizehnte Tag des Nissan 230 Die Vier Tage 232 In Sack und Asche 233 «Niddah» 235 Das «Geheimnis Daniel» 238 Von Esther wird das Unmögliche verlangt 240 Es gibt kein Entkommen 244 Die Fastenzeit und Ostern 245 Handeln wider die Natur 249 Esther lädt zum Mahle ein 253 Die Einladung an Haman 255 Das Geheimnis des ersten Mahles 258 Der von Haman bestimmte Baum 259Die Kinder des Lehrhauses 262 Das Wach-sein in der Nacht 267 C. Die Umkehr Haman ist sprachlos 273 Das kleine bißchen Mehl ist mehr 276 Auch Mordechai kann es nicht glauben 277 Haman muß die neue Welt verkünden 279 Esthers zweites Mahl 281 Die Dornen 282 In der neuen Welt ist alles umgekehrt 283 Träumend oder wachend? 284 Die Geschenke 288 Die wesentliche Entscheidung geht dem äußeren Kampf voraus 291 Der Triumph des Verborgenen 292 QUELLEN, ANMERKUNGEN UND HINWEISE 297 Weinreb, F: Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich WeinrebBeispielbild für diese ISBN

Weinreb, F Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich Wei…

von Friedrich Weinreb Verlag: Origo Bern

Auflage: 2. Auflage: 2. Softcover 316 S. 20,2 x 12,6 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Altes Testament Esther Buch Frau Juden Religion Eine eingehende Erläuterung des biblischen Textes aus dem alten jüdischen Wissen führt in bisher nie gesehene Zusammenhänge mit unserem Leben in der Krise der…

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Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste Theodore Ziolkowski (Autor) Das Wunderjahr in Jena Geist und Gesellschaft 1794 95 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Kultur Künste Historiker Neuzeit bis 1918 Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schiller konzipierte sein Programm einer ästhetischen Erziehung, Goethe steckte die Grenzen einer aufgeklärten politischen Vernunft ab, Humboldt widmete sich der Bildung als Beruf und Hölderlin schuf die Vorformen des kündenden Dichters. In diesem einen Jahr in Jena schmolzen unterschiedliche Interessen zusammen. Als das Jahr um war, alle ihrer Wege gingen und Ruhe wieder einkehrte , war der Grundstock der deutschen Klassik gelegt. Theodore Ziolkowskis «Wunderjahr in Jena» Das Jenaer Glaserhandwerk brauchte sich seit der Jahreswende 1794/95 über Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zumal die Studenten taten sich konsequent mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hervor. Gleich dreimal im Abstand von zwei Monaten warfen sie zum Beispiel Johann Gottlieb Fichte die Fenster ein. Anfangs hatten sie dem frisch an die berühmte Jenaer Universität, die «Solana», berufenen Philosophen lauthals ihr «Vivat!» entgegengerufen. Er, der ohne Scheu vor Konflikten mit Thron und Altar die Urteile des Publikums über die Französische Revolution berichtigt und die Denkfreiheit von den Fürsten Europens zurückgefordert hatte, war mit seinem jugendlich-forschen Auftreten, seiner begeisternden Rhetorik – weniger mit seiner komplizierten «Wissenschaftslehre» – ihr Mann. Die wichtigste, abseits der traditionellen «Studentenorden» neugegründete «Litterärische Gesellschaft», die «Gesellschaft der freien Männer», war von ihm inspiriert. Wer wirklich studieren wollte, bekam bei ihm zu tun. Selbst die Sabbatruhe schonte er nicht. Doch dann war aus dem «Vivat!» ein «Pereat!» geworden. Vor allem die Verbindung der «Unitisten», die Fichte überraschenderweise der intriganten Komplizenschaft mit der Universitätsleitung verdächtigten, rückte ihm zu Leibe. Und man unterschätze heute nicht, was damals eine rechtschaffene Studentenunruhe war. Gegebenenfalls schlugen die empörten Fensterstürmer alles kurz und klein. Verwüstungen bis hin zu Raub und Plünderungen, Auseinandersetzungen mit dem regulären Militär bis hin zu Schiessereien kamen durchaus vor. Keine leichte Aufgabe, die sich der selbsternannte Meisterdenker mit seinen Vorlesungsexpektorationen über die Bestimmung des Gelehrten zwecks allseitiger Versittlichung gesetzt hatte. Der Minister Goethe freilich, alle paar Tage von Weimar nach Jena reisend und eigentlich sehr auf den Erhalt von Recht, Ordnung und Sitte bedacht, konnte sich einen sarkastischen Kommentar zum Philosophen-Geschick nicht verkneifen, zugegebenermassen ein eher handgreiflich-plattes «argumentum ad hominem»«Sie haben also das absolute Ich in grosser Verlegenheit gesehen und freylich ist es von den Nicht Ichs, die man doch gesetzt hat, sehr unhöflich durch die Scheiben zu fliegen. » Da war gleichsam die Parodie auf die sublime idealistische Realitäts-Überfliegerei. Wahrhaftig, ein Jenaer «Wunderjahr» war`s. So will es jedenfalls das Buch des in Princeton lehrenden Theodore Ziolkowski. Schwerlich wird man ihm widersprechen können, obwohl es auch andernorts, in Tübingen, Heidelberg, Berlin, Weimar, «in illo tempore» mancherlei wunderbare Jahre gab. Allerorten gärte es unablässig. Keiner der reichlich vorhandenen kreativen Geister, der die Welt nicht erst einmal aus den Angeln gehoben hätte, bevor er sie, den alten Verhältnissen nicht gar so fern, wieder zusammensetzte. Fichte, die «Seele von Jena», Schiller, Wilhelm von Humboldt, Hölderlin und die nicht nur libidinös zukunftweisende Sophie von Mereau trafen hier nebst dem heranreisenden Goethe und einigen Nebensonnen zusammen. Grund genug, einmal statt der üblichen diachronen Geschichte einen synchronen Querschnitt, fokussiert auf wechselseitige Anregungen, koproduktive Harmonien und nicht weniger produktive Dissonanzen, zu versuchen. Und in der Tat fällt so auf die Symbiose von Geist und Gesellschaft im allgemeinen, auf Goethes «Märchen», Schillers «Spaziergang», Hölderlins «Hyperion» und «Empedokles», Sophie von Mereaus «Blüthenalter der Empfindung» im besonderen mancherlei, vor allem lokalgeschichtliches Licht. Ein wirkliches Wechselspiel will sich indes nicht so recht ergeben. Innerhalb des synchronen Rahmens nimmt der Erzähler, meistens ein prätentionsloser Nacherzähler ohne weitergehenden interpretatorischen Ehrgeiz, doch wieder eher zu diachronen Einzelgeschichten seine Zuflucht. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es an grösserer Reibungsenergie. Einen Campus-Roman à la David Lodge oder Dietrich Schwanitz, mit dem Ziolkowski en passant liebäugelt, um sich freilich alsbald nüchterneren Zielen zuzuwenden, darf man von dem Buch nicht erwarten. Auch die Synchronie hat es offenbar schwer, in die Disparatheit der Geschichten einen erhellenden Zusammenhang zu bringen. Auch der akademische Roman des Nebeneinander ist nicht einfach zu schreiben. Die literaturgeschichtliche Annalistik hatte zwar gegenüber dem imaginären Gänsemarsch der Epochen den Vorzug, gerade diese Disparatheit anschaulich zu machenWieland trifft Bonaventura! Aber damit hatte es auch sein Bewenden. Der annalistischen «Topistik» – man verzeihe die Neutönerei – kann es kaum anders ergehen. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, lehrt deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft an der Princeton University und ist seit 1979 Dekan der Graduiertenfakultät an dieser Universität. Sprache deutsch Einbandart Pappe Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste ISBN-10 3-608-91942-2 3608919422 ISBN-13 978-3-608-91942-4 9783608919424

Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta

1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…

Bestell-Nr.: BN16319
ISBN: 3608919422
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