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Fis oder stirb [Titel]

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Titel
Fis oder stirb
Titel: Fis oder stirb
Der gebrochene Weltbezug Aufsätze zur Geschichte der Philosophie und zur Analyse der Gegenwart Prof. Walter Schulz Angst vor der Welt oder Vertrauen in die Weltzwischen diesen beiden Polen bewegt sich jeder Mensch, ein Leben lang. Die Kluft zwischen Ich und Welt ist unüberbrückbar, denn die wird von der Reflexion gesetzt. Von der Antike bis in unser Jahrhundert mühte sich das philosophische Nachdenken um die Frage, wie der gebrochene Weltbezug beschrieben, durch welche gedanklichen Brücken er bezwungen werden kann und welche Folgen daraus zu ziehen sind. Im Rückblick auf diese lange philosophische Anstrengung erfährt man die Tiefe der menschlichen Haltlosigkeit und versteht den Ernst, mit dem um Halt im oszillierenden Verhältnis vom Ich und Welt gerungen wurde. Walter Schulz führt dem Leser die gedanklichen Kreise eindringlich vor Augen, in denen Philosophen die menschliche Existenz in der fremden Welt auszuschreiten wußten. Über den Autor Walter Schulz, 1912 in Gnadenfeld/Oberschlesien geboren. Studium der Philosophie, der Evangelischen Theologie und der Klassischen Philologie in Marburg, Breslau und Leipzig. Ab 1955 ordentlicher Professor für Philosophie. Walter Schulz starb am 13. Juni 2000 in Tübingen. Gnadenfeld Oberschlesien Studium der Philosophie Evangelische Theologie Klassische Philologie Marburg Breslau Leipzig ordentlicher Professor für Philosophie Walter Schulz Tübingen (Autor) Angst vor der Welt Vertrauen in die Weltz Kluft zwischen Ich und Welt Reflexion Antike philosophisches Nachdenken gedankliche Brücken philosophische Anstrengung Tiefe der menschlichen Haltlosigkeit Philosophen menschliche Existenz in der fremden Welt

Der gebrochene Weltbezug Aufsätze zur Geschichte der Philosophie und zur Analyse der Gegenwart Prof…

von Prof. Walter Schulz Verlag: Klett-CottaJ. G. Cotta`sche Buchhandlung Nachfolg…

Auflage: 1., Aufl. (April 2003) Auflage: 1., Aufl. (April 2003) Softcover 286 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Angst vor der Welt oder Vertrauen in die Weltzwischen diesen beiden Polen bewegt sich jeder Mensch, ein Leben lang. Die Kluft zwischen Ich und Welt ist unüberbrückbar, denn die wird von…

Bestell-Nr.: BN16492
ISBN: 378850501X
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Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h. , zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15. 6. 1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a. : J. Asimov, J. W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C. F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von Das Bewusstsein der Maschinen: Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit . . .

Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »…

von Eberhard von Goldammer Verlag: AGIS-Verlag

Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover 344 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was dam…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN21834
ISBN: 3870070099
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Gib niemals auf : sei fest entschlossen, die Herausforderungen des Lebens zu meistern.   - Hast du aus Enttäuschung deine Träume und Ziele bereits abgehakt? Oder fehlt es dir an Entschlossenheit, sich den Herausforderungen deines Lebens zu stellen? Die gute Nachricht ist: Mit Gott ist nichts unmöglich, bei ihm gibt es keine aussichtslose Situation! In diesem Buch spornt Joyce Meyer dich an, die Träume, die Gott in dein Herz gelegt hat, mit neuer Beharrlichkeit und Hingabe zu verfolgen. Ehrlich und ermutigend beschreibt Joyce, wie sie Krisen in ihrem eigenen Leben überwunden hat. GIB NIEMALS AUF enthält außerdem inspirierende und verblüffende Geschichten von Menschen, die unbeirrt ihre Ziele verfolgten. Joyce Meyer beschreibt fast vierzig Persönlichkeiten, die sich allen Widrigkeiten zum Trotz durchsetzten – vom Erbauer der Brooklyn Bridge bis hin zu dem Chemiker, der die Post-it-Notizzettel erfunden hat. Wir lernen Menschen kennen, die schreckliche Tragödien ertrugen, wie Marian Hammaren, deren einziges Kind beim Amoklauf an der amerikanischen Universität Virginia Tech starb und auch Stanley Praimnath, der sich am Tag der Anschläge vom 11. September mit Gottes Hilfe aus dem World Trade Center retten konnte. Durch dieses Buch wirst du lernen, welche Eigenschaften dir dabei helfen, das Leben erfolgreich zu meistern. wie du Hindernisse auf dem Weg überwinden kannst. welche Ängste es zu besiegen gilt. wie du an deiner Zukunft festhalten kannst. was es bedeutet, ein Adler-Christ zu sein

Gib niemals auf : sei fest entschlossen, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. - Hast du…

von Joyce Meyer Verlag: Hamburg : Joyce Meyer Ministries,

3. Auflage Januar 2018. Taschenbuch 320 Seiten ; 21 cm, 433 g Vorbesitzeradresse auf Innentitel. Leichte Lese- und Lagerspuren! Sie erhalten eine Rechnung mit der darin ausgewiesenen MwSt.

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 21447
ISBN: 3945678161
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Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges [Gebundene Ausgabe] Martin Allen (Autor) Wer seinem Geschichtswissen aus der Schule anhängt, wer Tagesschau und heute glaubt, wer sich politisch korrekt verhält, der sollte UNBEDINGT die Finger von diesem Buch lassen. Es bräche eine Welt für ihn zusammen. Haben Sie Mut. Ich habe mir das Buch geleistet. Kein Euro ist zuviel ausgegeben. Nur einen Rat gebe ich dem potentiellen Käufer: Verleihen Sie das Buch niemals! Sie werden es garantiert nicht wieder sehen. In diesem Buch werden Hintergründe der geschichtlichen Ereignisse in jenen Jahren tiefgründig dargelegt. Es erweitert jedenfalls den geistigen Horizont zu diesem Kapitel in einer Form die uns bisher verborgen gehalten wurde. Das vorliegende Buch ist die deutsche Übersetzung von „The Hitler-Hess Deception, das im Jahre 2003 bei Harper Collins erschienen ist. Auch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war. Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt worden ist. Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Zum Zeitpunkt des Fluges hatte die Hitlersche Regierung eine Reihe von antisemitischen Gesetzen erlassen, sie hatte ein Pogrom organisiert oder zumindest toleriert und sie verfolgte eine aggressive und expansionistische Politik. Das Buch stellt uns jedoch Heß als einen Menschen vor, der nicht nur intellektuell, sondern auch menschlich viele der leitenden Figuren im Dritten Reich überragte und einen mäßigenden Einfluss auf die Politik der NSDAP ausübte, sodass man sich fragt, warum gerade er für den Rest seines Lebens praktisch in Einzelhaft und incommunicado gehalten werden musste - im Gegensatz zu anderen, die in Berlin weitaus länger eine erheblich aktivere Rolle gespielt hatten, jedoch wesemtlich milder bestraft wurden. Martin Allen hat die Fetzen der Dokumente gesammelt, die übrig geblieben waren, nachdem die britische Regierung sofort nach Ende des Krieges alle erreichbaren Unterlagen, besonders in Deutschland, eingesammelt und unliebsame Zeugen neutralisiert hatte. Er zeigt auf, dass Heß keineswegs geistig gestört war, als er seinen Flug unternahm, sondern dass diese Aktion minutiös geplant und mit Hitler abgesprochen war. Der Flug war auch keineswegs der erste dieser Art, sondern der Kulminationspunkt einer ganzen Reihe von Kontakten zwischen hohen deutschen und britischen Stellen, bei denen neben Heß besonders auch Persönlichkeiten wie Albrecht Haushofer und der britische Botschafter in Madrid, Sir Samuel Hoare, eine wichtige Rolle spielten. Folgt man der Argumentation des Autors, so waren diese Kontakte Teil einer von London ausgehenden und groß angelegten Täuschungsaktion, durch die den Deutschen suggeriert werden sollte, es gäbe jenseits des Kanals eine starke politische Fraktion, die in der Lage wäre, einen Frieden mit Deutschland herbeizuführen. Dies sollte Hitler veranlassen, seinen Krieg gegen die Sowjetunion zu lancieren und sich so zu verzetteln. Es bestehen Zweifel daran, ob eine Friedenspartei wirklich bestand bzw. für eine solche Politik stark genug gewesen wäre. Dem Autor ist wesentlich, dass die Dinge für Berlin so dargestellt wurden. Andere Autoren, wie etwa Picknett et al. in ihrem Buch „Double Standards, bejahen die Frage nach einer Friedenspartei entschieden und gehen in ihrer Schilderung der Verhältnisse noch erheblich weiter als Allen. Das Erschreckende in Martin Allens Beschreibung der damaligen Situation ist die Skrupellosigkeit, mit der London die beiden Diktaturen gegen einander ausspielte. Wer dabei gewinnen würde, war noch durchaus unklar, nur eines war sicher: Freiheit und Unabhängigkeit Osteuropas waren auf jeden Fall begraben, noch unentschieden war lediglich, ob Westeuropa samt England oder aber Deutschland ebenfalls zu den Verlierern zählen würde. Die deutsche Ausgabe dieses Buches enthält die Abbildungen diverser Dokumente, die im englischen Original nur im Text erwähnt werden. Sie erhellen den gedanklichen und planerischen Hintergrund der englischen Politik in jenen kritischen Jahren. Kriegsziel Englands war, so sagen diese Akten, nicht etwa die bedingungslose Ausschaltung der Regierung Hitler, sondern die endgültige Zerschlagung des Deutschen Reiches, d. h. die Neutralisierung Deutschlands als Machtfaktor in Europa. Nur wenigen Deutschen dürfte klar sein, wie stark man in London das Deutsche Reich seit seiner Gründung im Jahre 1871 als eine Bedrohung empfand. Robert Vansittart, Berater des britischen Außenministeriums, schrieb im September 1940 u. a. : „ the German Reich and the Reich idea have been the curse of the world for 75 years Die katastrophale Folge einer solchen Politik war der Verlust der britischen Kolonien innerhalb weniger Jahre, die Zerstörung Deutschlands, die Unterjochung der Völker des Ostens durch die Sowjetunion - und das Versinken der Regierung Hitler in einen krankhaften, verbrecherischen und folgenschweren Antisemitismus. Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges [Gebundene Ausgabe] Martin Allen (Autor) Britische Täuschungsmanöver Deutsch-englische Friedensgespräche 1939/41 Hess - Mission 1941 Hess, Rudolf Winston Churchill ISBN-10 3-8061-1153-7 3806111537 ISBN-13 978-3-8061-1153-8 9783806111538

Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges [Gebundene Ausgabe] Martin Allen (Autor) W…

von Martin Allen Verlag: Druffel & Vowinckel

Auflage: 2. Auflage: 2. Hardcover 420 S. 22,2 x 14,6 x 3,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Britische Täuschungsmanöver Deutsch-englische Friedensgespräche 1939/41 Hess - Mission 1941 Hess, Rudolf Winston Churchill Wer seinem Geschichtswissen aus der Schule anhängt, wer "Tagesschau" und "heute"…

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Meine deutsche Mutter [Illustriert] [Gebundene Ausgabe] Niklas Frank (Autor) Eine rückhaltlose Auseinandersetzung mit der eigenen Mutter. Niklas Frank wurde mit einem gnadenlosen Porträt seines Vaters bekannt. Jetzt erzählt er das Leben seiner Mutter, der »Königin von Polen«. Brigitte Herbst wurde 1895 in bescheidene Verhältnisse geboren. Schon früh erwachte in der Sekretärin ein brennender Ehrgeiz, es ganz nach oben zu schaffen. Und ganz oben, das war sie an der Seite des fünf Jahre jüngeren Hans Frank, der als Hitlers Verteidiger während der »Kampfzeit« begann, 1933 zum Reichsminister und nach Kriegsbeginn 1939 zum »Generalgouverneur« von Polen aufstieg. Eiskalt schaffte es Brigitte, den schwachen, aber aussichtsreichen Bewunderer Hitlers an sich zu binden. Ihr Lebenshunger ließ sie rücksichtslos wie Millionen anderer deutscher Frauen das »Wonneproppenreich « genießen. Sie handelte mit Pelzen und gestohlenem Schmuck, bereicherte sich schamlos in Gettos, leistete sich zahllose Affären - und wer ihr in die Quere kam, sah sich plötzlich bei SS-Chef Himmler als Jude verdächtigt. Nachdem Hans Frank - der noch in der Nürnberger Zelle Angst vor seiner Brigitte hatte - hingerichtet worden war, half Kardinal Faulhaber der Witwe über die ersten Hungerjahre hinweg. Später feierte Brigitte Frank mit anderen, gleichfalls verhafteten »Hohen Frauen« wie Emmy Göring oder Ilse Heß im Internierungslager Augsburg-Göggingen die gute alte Zeit, ohne dass sie angesichts der Verbrechen ihres Mannes je Reue geäußert hätte. Für ihren Sohn hatte die Mutter am Ende ihres Lebens nur ein verächtliches Achselzucken übrig. Brigitte Frank starb verarmt mit 64 Jahren. Eine Biografie, schonungslos und so schmerzlich wie die Erinnerung. Aus Briefen, Dokumenten, Tagebüchern und eigenen Erinnerungen zeichnet Niklas Frank das Bild einer deutschen Mutter, die wie Millionen anderer deutscher Frauen rücksichtslos das »Dritte Reich« genossen hat.

Meine deutsche Mutter [Illustriert] [Gebundene Ausgabe] Niklas Frank (Autor) Eine rückhaltlose Ause…

3,87 Ødurchschnittliche Bewertung · 23 Bewertungen bei Goodreads

von Niklas Frank Verlag: C. Bertelsmann

2005 2005 Hardcover 478 S. 22 x 14,6 x 4,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Eine rückhaltlose Auseinandersetzung mit der eigenen Mutter. Niklas Frank wurde mit einem gnadenlosen Porträt seines Vaters bekannt. Jetzt erzählt er das Leben seiner Mutter, der »Königin von Polen«. Brigitte Herbst wurd…

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Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas [Gebundene Ausgabe] Die Andere Bibliothek ; 168 Iwan A. Gontscharow Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow Ivan Goncarov Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Romane Romancier des russischen Realismus Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt Segelschiff Expedition Kriegsschiff Handelsbeziehungen St. Petersburg Simbirsk Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Romane Romancier des russischen Realismus Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes. Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe Welt auf. Als Expeditions-Sekretär eines russischen Kriegsschiffes, das den Auftrag hatte, Handelsbeziehungen zu Japan zu knüpfen, sollte er dem Zaren Bericht erstatten. Also schrieb er Briefe. Er berichtet – und klagt. Klagt viel. Der berühmte Apologet der Hypochondrie und Stubenhockerei schimpft, daß er seine Kleider selbst aus dem Koffer holen muß, mäkelt am Essen herum und jammert, daß er nicht seekrank wird und also einen Grund weniger hat, sich zu beklagen. Seine Nörgeleien sind brillant unterhaltsam; und dann unterlaufen ihm immer wieder kleine Fehler – poetische Schilderungen, die seine Neugier auf das Fremde, seine Empfänglichkeit für die Schönheiten der Natur verraten. Der Krimkrieg zwingt die Besatzung der Fregatte dazu, auf dem Landweg nach St. Petersburg zurückzukehren, und so muß der Autor, der bald darauf den ›Oblomow‹ verfassen wird, noch eine unbequeme Heimreise hinter sich bringen, durch Sibirien. Eine eher harmlose Angelegenheit, denn »erfrieren kann man, aber sich erkälten ist schwer«. Ein wundervolles Buch. Gontscharow verfasste regelmäßig seine Berichte, als sorgfältiger Chronist, der zugleich farbig und detailgenau und oft auch witzig zu schreiben weiß, ohne sich lange bei den exotischen Kulissen fremder Länder oder romantischen Naturschönheiten aufzuhalten. Er schimpft über den Knoblauchatem der Chinesen, nörgelt humorvoll über die „von den Strapazen der Seereise vorzeitig gealterten Enten und Hühner“, die man ihm zum Essen vorsetzt, und betrachtet Orkane und Wellenberge als unsinnige Belästigungen durch die Natur. Aber niemals übersieht er etwas Wichtiges, und seine Beobachtungen sind bestimmt vom Blickwinkel des unparteiischen Außenseiters. Das ist es, was sein Buch bis heute so frisch und lesenswert macht und zugleich erhebt zu einem der bedeutendsten Werke der Reiseliteratur, von hohem dokumentarischen und literarischen Rang. In seinen Privatbriefen von der Reise offenbart sich der von chronischem ennui gequälte Junggeselle und Berufshypochonder Gontscharow als liebenswürdiger Kauz wie aus einem Karl-May-Roman: Es ist höchst vergnüglich mitzuerleben, wie die vernörgelte Landratte allmählich lernt, selbst bei hohem Seegang aufrecht zu gehen, zu schreiben, zu essen oder zu schlafen. Nicht minder vergnüglich ist die Schilderung der Heimreise quer durch Sibirien auf dem Rücken dieser schrecklichen Untiere, die Pferde heißen. (…) in [Gontscharows] präzisen, hochverdichteten und mit viel Selbstironie, aber auch mancherlei Selbstzweifeln vorgetragenen Reisebeschreibungen bleibt eines immer spürbar: Hier ist einer der großen russischen Realisten am Werk. Über den Autor: Iwan Aleksandrowitsch Gontscharow wurde am 18. 6. 1812 in Simbirsk als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Studium der Literatur war er einige Jahre im Staatsdienst tätig. Seine Karriere als gefeierter Romancier des russischen Realismus begann 1847 mit dem ersten Roman `Eine alltägliche Geschichte` und erreichte ihren Höhepunkt mit `Oblomow` (1859). Gontscharow starb am 27. 9. 1891 in St. Petersburg. Reisen Reiseberichte Welt Reiseerzählungen Historische Reisebeschreibung Weltumseglung Romane Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas [Gebundene Ausgabe] von Iwan A. Gontscharow (Autor), Ivan Goncarov (Autor) Erich Müller-Kamp Für den Zaren um die halbe Welt. Fuer den Zaren um die halbe Welt

Für den Zaren um die halbe Welt Eine Reise in Briefen, ergänzt durch Texte aus der Fregatte Pallas…

3,98 Ødurchschnittliche Bewertung · 190 Bewertungen bei Goodreads

von Iwan A. Gontscharow Verlag: Eichborn

1998 1998 Hardcover 356 S. 19,4 x 13,8 x 4,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das Fahren mit dem Segelschiff erscheint mir als beklagenswerter Beweis für die Schwäche des menschlichen Verstandes.« Iwan Gontscharow sprach`s und brach 1852 an Bord eines Segelschiffes zu einer Reise um die halbe We…

Bestell-Nr.: BN23650
ISBN: 3821841680
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Sigmund Freud Studienausgabe-Kassette Studienausgabe in zehn Bänden mit einem Ergänzungsband KOMPLETT Sigmund Freud Neurosen Traumdeutung Psychologie des Unbewussten Psychologische Schriften Sexualleben Hysterie Angst Zwang Paranoia Perversion Kinderneurosen Gesellschaft Religion Bildende Kunst Literatur Behandlungstechnik Psychologie Psychoanalyse Psychologe Psychoanalytiker Bd. I: Vorlesungen, Bd. II: Die Traumdeutung, Bd. III: Psychologie des Unbewussten, Bd. IV: Psychologische Schriften, Bd. V: Sexualleben, Bd. VI: Hysterie und Angst, Bd. VII: Zwang, Paranoia und Perversion, Bd. VIII: Zwei Kinderneurosen, Bd. IX: Gesellschaft Religion, Bd. X: Bildende Kunst und Literatur Ergänzungsband: Behandlungstechnik Sigmund Freud wurde 1856 in Freiberg (Mähren) geboren. Nach dem Studium der Medizin wandte er sich während eines Studienaufenthalts in Paris, unter dem Einfluss J. -M. Charcots, der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb. Dies hier ist kein Gesamtwerk. Es ist ein, wie man im Musikjargon sagen würde, Best-of von Sigmund Freud, und Hits hatte Freud reichlich! Wer sich nur einmal schnell das wichtigste von Freud ansehen möchte, ohne sich zu sehr einzulesen, dem seien die Vorlesungen empfohlen (hier ebenfalls enthalten). Größere Flops, und von denen hatte Freud glücklicherweise wenig, wie die Psychopathologie des Alltagslebens sind hier ausgegliedert. Wer das Werk kennt wird wissen warum (Freud als Psychologist, der jedem Versprecher und jeder Handlung einen tieferen Sinn gibt). Ansonsten ist hier alles was das Herz begehrt: Von der standardmäßigen Traumdeutung über Das Unbehagen in der Kultur, bis zum überaus geistreichen Friedensdialog mit Einstein, Warum Krieg ? (hier aber nur die Antworten Freud`s ohne Einstein`s Briefe an Freud) ist hier alles was sinnvollerweise auch hingehört. Wer Freud bisher nur schätzte, der wird ihn schnell, nach Lesen dieser Studienausgabe, bewundern lernen. Die Texte haben eine hervorragende Lesbarkeit solange Freud sich allgemein hält. Man merkt deutlich das Freud die Literaturpreise die er gewonnen hat, wie beispielsweise den Göthepreis, sich auch redlich verdient hatte. Dem einen oder anderen Leser sei dabei allerdings verziehen, wenn er die etwas zähen Theorieteile das ein-oder-andere-mal einfach überfliegt Die Bände selbst, sind thematisch gegliedert, was manchmal das Lesen schwierig macht, da die Psychoanalyse stets in Entwicklung war, und sich die Ansichten Freud`s sich innerhalb einiger Jahre schnell wandeln konnten. Abhilfe schaffen aber häufig die guten Fußnoten und Anmerkungen der Herausgeber. Das Ganze kommt in einem roten Schuber, und die einzelen Bände können, obwohl sie nicht gebunden sind, bei gegebener Vorsicht beim Lesen, einige Jahre bestehen. ICH denke ÜBER diese Studienausgabe, dass ES sich lohnt hier zuzuschlagen. Freuds gesammelte Werke in dieser Ausgabe sind ein Quell der Freude. Natürlich wird man diese Bücher nicht am Stück lesen, aber sich immer mal wieder einen einzelnen Aufsatz zu gönnen, dafür ist diese Sammlung hervorragend. Inhaltlich kann ich kaum eine Kritik geben, denn es ist eben eine Sammlung der Werke. Das Format der Bücher ist angenehm und auch die Gliederung der einzelnen Bände, in Themengebiete, mit denen sich Freud befasste ist praktisch, da sie eine gezielte Suche nach einem bestimmten Werk sehr erleichtert und man auch gerne mal einfach ein Buch heraus nimmt, um zu schauen, was Freud über ein bestimmtes Thema geschrieben hat. Fazit: Eine Sammlung, die ich als wertvolle Ergänzung für meine Bibliothek nicht missen möchte. ISBN 3-596-50360-4 3596503604 ISBN-13 978-3-596-50360-5 9783596503605Beispielbild für diese ISBN

Sigmund Freud Studienausgabe-Kassette Studienausgabe in zehn Bänden mit einem Ergänzungsband KOMPLE…

von Sigmund Freud Verlag: Fischer

2000 2000 Softcover 5008 S. 34,8 x 21 x 13,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Bd.I: Vorlesungen, Bd.II: Die Traumdeutung, Bd.III: Psychologie des Unbewussten, Bd.IV: Psychologische Schriften, Bd.V: Sexualleben, Bd.VI: Hysterie und Angst, Bd.VII: Zwang, Paranoia und Perversion, Bd.VIII: Zwei Kind…

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ISBN: 3596503604
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Das Amundsen-Prinzip. Führung und Projektmanagement nicht nur in Extremsituationen [Gebundene Ausgabe] Leadership Führungskompetenz Managementprinzipien Kompetenzen Tugenden Strategien Führungskräfte Projektverantwortliche Führungssensibilität Führungsverhalten Markus Gressmann (Autor), Stefan Jehn (Autor) Führungskompetenz Managementprinzipien Kompetenzen Tugenden Strategien Führungskräfte Projektverantwortliche Führungssensibilität Führungsverhalten Mit diesem Buch halten Sie erfolgreiche Managementprinzipien in der Hand, die sich bereits im ewigen Eis bewährt haben. Führungskräfte und Unternehmer suchen heute wieder nach realen Leitbildern, die ihnen - fern aller Theorie - echte Orientierungsmöglichkeiten und erfolgreiche Führungsmodelle bieten. Roald Amundsen, der große Antarktisforscher, ist der Inbegriff eines solchen Vorbildes. Die Auswertung seiner Tagebücher zeigtAmundsen konnte das gewagte und ehrgeizige Unternehmen seiner Südpolexpedition nur durch seine überragende Führungskompetenz zum Erfolg führen. Ohne im geringsten an Aktualität eingebüßt zu haben, lassen sich die daraus abgeleiteten Führungsprinzipien auf die heutige Managementwirklichkeit übertragen. Ein Leitmodell für alle Kompetenzen, Tugenden und Strategien, die man heute als Führungskraft oder Projektverantwortlicher benötigt! Ein Mythos ist Polarforscher Roald Amundsen ohne Zweifel. Doch taugt er als Leitfigur für Führungskräfte? Nach Ansicht des Autorenteams Markus Gressmann Stefan Jehn eindeutig Ja. Die Begründung liefern sie in einem kurzweiligen Buch, dessen biographische Fakten solide recherchiert sind. Das Amundsen-Prinzip wartet mit einer starken Ratgeberausrichtung und zahlreichen Anregungen zur Reflexion des eigenen Führungsverhaltens auf. Spürbar der berufliche Background von Markus Gressmann und Stefan Jehn, die als Geschäftsführer und Trainer nahe an der Wirklichkeit von Führungskräften sind. Die Autoren präsentieren den Norweger als unspektakulären, aber sehr zielstrebigen (Projekt-)Manager, der mit verblüffender Leichtigkeit den Wettlauf zum Südpol gegen Robert Falcon Scott gewinnt. Während Scott und sein Team starben, kehrte Amundsen`s-Crew gesund und wohlgenährt zurück. Es macht viel Spaß, dieses Buch zu lesen - wegen der historischen Persönlichkeit, aber auch wegen der handfesten Ratgeberausrichtung. Deutlich wird jedenfalls, wie akribisch der Norweger Amundsen seine Projekte plante und über welch` hohe Führungssensibilität er verfügte. Das Amundsen-Prinzip. Führung und Projektmanagement nicht nur in Extremsituationen [Gebundene Ausgabe] von Markus Gressmann (Autor), Stefan Jehn (Autor) Führungskompetenz Managementprinzipien Kompetenzen Tugenden Strategien Führungskräfte Projektverantwortliche Führungssensibilität Führungsverhalten

Das Amundsen-Prinzip. Führung und Projektmanagement nicht nur in Extremsituationen [Gebundene Ausga…

von Markus Gressmann Verlag: REDLINE WIRTSCHAFT bei verlag moderne industrie

Auflage: 1. Aufl. (Juli 2003) Auflage: 1. Aufl. (Juli 2003) Softcover 220 S. 21,2 x 15,4 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Mit diesem Buch halten Sie erfolgreiche Managementprinzipien in der Hand, die sich bereits im ewigen Eis bewährt haben. Führungskräfte und Unternehmer suchen heute wied…

Bestell-Nr.: BN12843
ISBN: 3478246806
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Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe) Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K. u. K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien Helmut Neuhold (Autor) Oesterreichs Helden zu See Kapitaene Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K. u. K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit Österreichs Helden zur See ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über Koloniale Abenteuer im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank Helden wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein österreichischer Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K. u. K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060Beispielbild für diese ISBN

Österreichs Helden zu See Kapitäne - Forscher - Entdecker (Gebundene Ausgabe) Literatur Biografien…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 1 Bewertungen bei Goodreads

von Helmut Neuhold Verlag: Styria Premium

2010 2010 Hardcover 240 S. 24,4 x 17,6 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an…

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ISBN: 3222133069
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Das Testament der Astrologie, Bd. 2, Planetenwelt und Mensch [Gebundene Ausgabe] Oskar Adler (Autor) Astrologie Mondtabellen Astrologen Sonne Mystik Kabbala Planetenwelt Selbsterkenntnis Astrologe Planeten Tierkreiszeichen Der renommierte Astrologe Oskar Adler hat mit seinem Lebenswerk ein bis heute unerreichtes Grundlagenwerk der Astrologie geschaffen. In diesem neu zusammengestellten Testament erhält der Leser eine fundierte Einführung in das Wesen der Astrologie und eine umfassende Betrachtung der Bedeutung von Sonne und Mond. Zusätzliche Mondtabellen helfen, die Stellung des Mondes im persönlichen Horoskop zu ermitteln. Oskar Adler ist einer der bekanntesten und renommiertesten Astrologen des vergangenen Jahrhunderts, der es geschafft hat, das hochkomplexe Feld der Astrologie auch von der spirituellen Seite zu betrachten und verständlich zu erklären. Der vorliegende Reader ist in drei große Themenfelder eingeteilt Der erste Teil widmet sich ausführlich der Idee der Astrologie als Geheimwissenschaft. Die Astrologie ist eine sehr alte Wissenschaft, die sich dem oftmals allzu eng gefassten Ansprüchen der Naturwissenschaft entzieht und auf lang überliefertes Wissen aus der Mystik oder der Kabbala zurückgreift. Im Vordergrund steht dabei nicht die Beweisbarkeit, sondern der Weg des Einzelnen zur Selbsterkenntnis. Im zweiten Teil befasst sich Oskar Adler mit der Einteilung und Struktur des Tierkreises und der näheren Betrachtung der einzelnen Tierkreiszeichen. Abschließend wird das Verhältnis von Planetenwelt und Mensch beleuchtet, wobei die Bedeutung des Mond in den Mittelpunkt rückt. Ausführlich werden die verschiedenen Stellungen des Mondes erklärt und sein Einfluss auf das Leben eines jeden Einzelnen veranschaulicht. Die einzigartige Herangehensweise ermöglicht es dem Leser, sich selbst mit Hilfe der Astrologie besser kennen zu lernen und Verantwortung für die eigenen Wege zu übernehmen. Oskar Adler hat damit ein unentbehrliches Grundlagenwerk geschaffen. Oskar Adler, 1875 in Wien geboren, war nicht nur in seinem Beruf als Arzt tätig. Er hielt darüber hinaus Vorträge über Musik - er war sowohl ein blendender Theoretiker wie auch ein hervorragender Geigenspieler - und Einführungen in das esoterische Denken. 1938 emigrierte er mit seiner Frau nach London, wo er 1955 starb. Astrologie Mondtabellen Astrologen Sonne Mystik Kabbala Planetenwelt Selbsterkenntnis Reihe/Serie Das Testament der Astrologie ; BD II 1. 30 Maße 140 x 215 mm Einbandart Leinen Astrologie Planeten Tierkreiszeichen ISBN-10 3-88034-541-4 3880345414 ISBN-13 978-3-88034-541-6 9783880345416

Das Testament der Astrologie, Bd. 2, Planetenwelt und Mensch [Gebundene Ausgabe] Oskar Adler (Autor…

von Oskar Adler Verlag: Hugendubel Heinrich GmbH Kailash

1992 1992 Hardcover 480 S. 21,2 x 14,6 x 4,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Der renommierte Astrologe Oskar Adler hat mit seinem Lebenswerk ein bis heute unerreichtes Grundlagenwerk der Astrologie geschaffen.In diesem neu zusammengestellten Testament erhält der Leser eine fundierte Einführung…

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