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paradies schafe schaffen [Titel]

(386 Ergebnisse)
Titel
paradies schafe schaffen
Titel: paradies schafe schaffen
Paket / Konvolut von 27 Titeln der Reihe: 1. Glück. 2. Fach- und Sodersprachen. 3. Parodie. Deutsche Literatur- und Gebrauchsparodien mit ihren Vorlagen. 4. Reise- und Abenteuergeschichten. 5. Menschen im Dritten Reich. Leben unter der Diktatur. 6. Familie und Gesellschaft. 7. Tourismus. 8. Philosophie und Sprache. 9. Liebesgeschichten. 10. Heimat Gedichte in Prosa. 11. Das Wahrheitsgebot oder: Muß man immer die Wahrheit sagen. 12. Deutsche Balladen. 13. Die Frau in der Gesellschaft. 14. Kürzestgeschichten. 15. Schelmen- und Gaunargeschichten. 16. Satirische Texte. 17. Sprachspiele. Metaphorischer Sprachgebrauch. 18. Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen. 19. Parabeln. 20. Grimms Märchen - modern. Prosa, Gedichte, Karikaturen. 21. Herrschaft durch Sprache. Politische Reden. 22. Deutsche Sprichwörter und Redensarten. 23. Politische Lyrik. Deutsche Zeitgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Tiergeschichten. 24. Lügen, lauter Lügen. . . 25. Witz. 26. Philosophie und Sprache. 27. Fiktionale und nichtfiktionale Texte desselben Autors.
[Arbeitstexte für den Unterricht]

Paket / Konvolut von 27 Titeln der Reihe: 1. Glück. 2. Fach- und Sodersprachen. 3. Parodie. Deutsch…

Verlag: Stuttgart, Philipp Reclam Jun.,

1973. 15x10cm, blaue Orig.- Broschur mit Rücken- und Deckeltiteln. S. Zustand: Broschur berieben, teils mit gering gebräuntem Papier sonst gut bis sehr gut.

Gebraucht, wie neu
Bestell-Nr.: 26733
Anbieter: Antiquariat Olaf Drescher, Nuthe-Urstromtal, Deutschland

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35,00 EUR

zzgl. 5,50 EUR Verpackung & Versand
Das Toskana RadReiseBuch : Ein Fahrrad-Tourenführer. 1800 km Streckennetz, exakte Höhenprofile, Serviceteil mit Tipps und Adressen.   - Das RadReiseBuch aus der Reihe PaRADise Guide führt Touren- und Rennradler durch die schönsten Gegenden der Toskana (34 Touren, 1800 km Streckennetz). Das Buch enthält eine Vielzahl aktueller und nützlicher Informationen: exakte Höhenprofile, übersichtliche Kartenskizzen, genaue Wegbeschreibungen, ein umfassendes Übernachtungsverzeichnis mit über 350 Einträgen sowie Infos zu Sehenswürdigkeiten. Nützlich sind auch die zahlreichen Angaben bezüglich Infostellen, Radläden sowie Versorgungs- und Transportmöglichkeiten. Eine umfangreiche Recherche von über 500 Internetadressen sowie 70 Fotos runden das Buch ab.  Zum Streckennetz: Im Gebiet des Chianti fahren Sie durch eine wunderschöne Hügellandschaft, durch Zypressenalleen, dichte Eichenwälder und mittelalterliche Orte. Im Gebiet der Crete erleben Sie die Toskana wie im Bilderbuch: sanfte Hügel, baumlose Bergrücken und goldgelbe Getreidefelder. Weitere Touren führen entlang der Etruskischen Küste, vorbei an langen Sandstränden und einigen typischen Badeorten. Im Norden der Toskana liegt eine für Radfahrer anspruchsvolle, aber landschaftlich faszinierende Tourenregion. So lockt im Nordosten das Gebiet des Mugello mit einer rauen Berglandschaft. Im Nordwesten führen Touren von der Garfagnana über die Apuanischen Alpen bis zur Küste der Versilia-Riviera. Auch die landschaftlich attraktive Insel Elba wird ausführlich behandelt.

Das Toskana RadReiseBuch : Ein Fahrrad-Tourenführer. 1800 km Streckennetz, exakte Höhenprofile, Ser…

von Kay Wewior Verlag: Norderstedt : Books on Demand,

2. Auflage 2012. Taschenbuch 176 Seiten Leichte Lagerspuren! Sie erhalten eine Rechnung mit der darin ausgewiesenen MwSt.

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: 22335
ISBN: 3833493992
Anbieter: bookmarathon, Emmendingen, Deutschland

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32,00 EUR

zzgl. 4,95 EUR Verpackung & Versand
Konvolut mit 9 Postkarten und 7 Fotografien, etwa 1916 - 1942. - Kartenmotive: Hafen, Reihenwerderhafen, Podejuch Gefangenen-Denkmal, Pulvermühle / Post Finkenwalde, gezeichnete Ansicht Mitte 19. Jahrhundert, Krankenhaus Hohenkrug, Ladenstraße mit dem Geschäft des Kaufmanns Julius Heimann // Fotos: Paradeplatz (2 Ansichten, eine mit dem DEFAKA-Kaufhaus), Hakenterrasse, Jakobikirche, Am Hauptfriedhof ( vor 1945 ). - Mit einigen Beigaben: u. a. Farbfotos aus heutiger Zeit, ein Aufkleber des Wappens von Pommern, abfotografierte ältere Fotos, moderne Farbpostkarten nach alten Ansichten.

Konvolut mit 9 Postkarten und 7 Fotografien, etwa 1916 - 1942. - Kartenmotive: Hafen, Reihenwerderh…

von Stettin . - Verlag: Stettin, etwa 1916 - 1942.

Softcover Etwa 10, 5 x 15 cm. Originale Ansichtskarten und Fotografien. Drei Postkarten sind in alter Schrift beschrieben und in Stettin/Finkenwalde abgestempelt. Alle Teile sind in gutem Zustand. Einzelverkauf ist auf Anfrage möglich für 10 Euro plus 3 Euro Porto innerhalb Deutschlands, 8 Euro…

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 419568
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, Deutschland
  • Erstausgabe

48,00 EUR

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KINDERLEBEN.   - Opus 62 u. Opus 81. Inhalt: Es war einmal eine Prinzessin - Die Wanduhr - Sonntagsmorgen - Spielchen auf der Wiese - Wiegenliedchen - Tänzchen im Freien - Schifflein auf dem See - Große Parade - Vögelchens Tod - Die Mühle am Bach - Schlittschuhlauf - Das Abendglöcklein - Ein fromm' Gebet - Der kleine rüstige Wandersmann - Großmutter erzählt eine schauerliche Geschichte - Eröffnung des Kinderballs - Froher Mut und frommer Sinn - Der Wettlauf - Die Englein im Traume - Die Nachtigall im Busch - Spinnerliedchen - Das Gespenst im Kamin - Die kleinen Jäger - Der kleine Seiltänzer.

KINDERLEBEN. - Opus 62 u. Opus 81. Inhalt: Es war einmal eine Prinzessin - Die Wanduhr - Sonntags…

von Kullak Verlag: Peters. Leipzig.,

ca. 1920.. paperback 4°, 37 S. Broschur, Einband lt. angerissen, Notenbild sauber. edition peters; no. 3369.

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 227047
Anbieter: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, Deutschland

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10,00 EUR

zzgl. 3,50 EUR Verpackung & Versand
Anachronia. Nr. 14 , Januar 2018. // Gabriele Haefs: Eufemia, Norwegens Königin der Herzen / György Spiro: The Tocsin Sounds / Eva Karadi: 100 Jahre der ungarischen Geisteswissenschaftlichen Schule / Zsuzsa Selyem: Himmlers Trick / Dominik Kloss: Freiheit(en) hinter hohen Wällen. Ambivalenzen in der vormodernen Wahrnehmung der neuzeitlichen Stadtbefestigung in Hamburg / Endre Kiss: Les intellectuels entre la nouvelle gauche et le liberalisme / Jarmo Valkola: Traces of the past: the Finnish Mentality through History ans Culturel Memory / Wilhelm Droste: Diskrete Barbarei, Budapest tauscht seine Helden und Straßennamen  - Esprit contre Temps, Spirit against Time, Geist gegen Zeit

Anachronia. Nr. 14 , Januar 2018. // Gabriele Haefs: Eufemia, Norwegens Königin der Herzen / György…

von Eve-Marie Kallen Verlag: Anachronia, Hamburg,

2018. Broschüre, kart. 21 x 15 105 S. 200821665

Bestell-Nr.: 432941
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, Deutschland

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12,00 EUR

zzgl. 3,00 EUR Verpackung & Versand
DADA-Paket . Fünf ungewöhnliche Titel . ( 5 Bände im Schuber : Richard Huelsenbeck : Verwandlungen / Raoul Hausmann : Hurra! Hurra! Hurra! / Richard Huelsenbeck : Azteken oder die Knallbude / Raoul Hausmann : Am Anfang war DADA / Hildegard Feidel-Mertz : Der junge Huelsenbeck ).   - ( Dadaismus Dadaist Dadaisten Bauhaus dadaism Band 1 2 3 4 5 Bde Bd. Anabas Verlag politische Satire Satiren dadaistische bildende Kunst Kunstgewerbe Kunstgeschichte literarische Sprache Wort Worte Schrift Sprachwissenschaft Buchkunst Literatur Kunst der Moderne 20er 30er Jahre Avantgarde künstlerische literarische Bewegung Parodie Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara Marcel Janco Hans Arp Lautgedichte Satire Sarkasmus bibliophil bibliophile Bücher Buchkunst Seltene Ausgabe Unlogik Pazifismus Provokation bibliophile Kunstgeschichte Zeitschrift Zeitung Buchkunst Zürich Holzschnitt Holzschnitte Grafik Grafiken Graphik Graphiken Simultangedicht Gesamtkunstwerk Heft Lautgedicht Lautgedichte Collage Buchstabencollage dadaistisches Manifest Manifeste George Grosß Merz Kurt Schwitters Hannover Collagen Berlin Groteske Logik Chansons Dokument Dokumente Sammlung Sammler Sammlungen Literatursammlung )

DADA-Paket . Fünf ungewöhnliche Titel . ( 5 Bände im Schuber : Richard Huelsenbeck : Verwandlungen…

von Richard Huelsenbeck Verlag: Gießen ( Bergen-Enkheim / Frankfurt am Main ) : A…

1992. 5 gebundene Bücher im Schuber, 22 x 13 cm, 58 S. + 61 S.+ 56 S. + 199 S.+ 261 S. = 635 S., etliche Abb., 5 Bände im Schuber in sehr guter Erhaltung! ( minimale Kantenbeschabungen und Schuber etwas angestaubt und beschabt). " Die DADA-Bewegung entstand unter den bitteren Erfahrungen des 1. W…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: 12701
ISBN: 3870383089
Anbieter: Antiquariat Biblio Vintage, Münster, Deutschland

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44,80 EUR

zzgl. 6,00 EUR Verpackung & Versand
Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur (Gebundene Ausgabe) von Kurt G. Blüchel (Autor), Werner Nachtigall Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die Erfindungen der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen entwickelt hat, faszinieren seit vielen Jahren auch die Wissenschaftler und Techniker. Und so ist die Bionik entstanden, die die Problemlösungen der Natur systematisch darauf untersucht, ob und wie sie auf unsere Technik übertragbar sind. Einige Publikationen zur Bionik gab es schon vor diesem Buch, aber keinen so wunderschönen Fotoband, der gleichzeitig leicht verständliche, aber trotzdem umfassende Informationen zum Thema bietet. Die Fotos -- viele aus der Mikrofotografie -- enthüllen die Schönheit und Funktionalität der Natur und der an sie angelehnten TechnikSie reichen von atemberaubenden Gebäuden über Schmetterlingsflügel und Haihaut bis zu Quallen, Mikroorganismen und Molekülen. Besonders spannend sind dabei die Bilder, die Natur und Technik gegenüberstellen. Dann wird sofort deutlich, was beispielsweise die Oper in Oslo mit einem Fledermausohr gemeinsam hat oder wie ähnlich Minarette und Schachtelhalme sind. Abgesehen von den herrlichen Aufnahmen besticht dieses Buch durch einen verständlichen Stil, in dem das komplexe Thema in allen Facetten behandelt wird. Die ThemenNach der Einführung geht es ums Fliegen (vom Pflanzensamen über das Greifhörnchen bis zum Kolibri reichen die Naturmodelle), Architektur (der Londoner Millennium-Dome beispielsweise entspricht in der Form einem abgeplatteten Wassertropfen), Design (mit den zehn Geboten bionischen Designs, von Multifunktionalität bis zur totalen Rezyklierbarkeit), Strömungswiderstand, Sinne, Werkstoffe und Konstruktionen (vom Seifenschaum bis zur Bienenwabe), Lotos-Effekt, Sonne, Roboter und Evolution. Dabei wird immer wieder deutlichDie Natur bietet uns keine Blaupausen, aber dafür eine unerschöpfliche Fülle von Anregungen. Notwendig für eine Nutzung sind immer die Übertragung und die technische Anpassung. Dies ist ein wunderschöner Band mit atemberaubenden Fotos, der gleichzeitig verständlich und umfassend in die Bionik einführt und den aktuellen Stand der Forschung und Umsetzung zeigt -- eine rundum gelungene Kombination! Neue Zürcher Zeitung Der Natur in die Karten geschaut Einen startenden Jumbo-Jet, das Zeltdach des Münchner Olympiastadions und den windschnittigen Sportwagen mag auf den ersten Blick nicht viel miteinander verbinden. Doch lassen sich alle diese technischen Errungenschaften unter einem Schlagwort zusammenfassenSie sind Paradebeispiele für die Orientierung von Architekten und Ingenieuren am «Vorbild Natur». Denn unbestritten sind Flugzeuge die Erfüllung des menschlichen Traums vom Fliegen, erinnert das inzwischen zum Kulturerbe der Menschheit gehörende Dach des Olympiastadions den Betrachter an ein gewaltiges Spinnennetz, und die Aerodynamik schneller Autos widerspiegelt das Energiesparprinzip, das viele Fischarten, Delphine oder Pinguine im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Unter dem Begriff Bionik versuchen Wissenschafter biologischer und technischer Disziplinen gemeinsam, die technologischen Spitzenleistungen der Natur für die Menschheit nutzbar zu machen. Doch wer bei Bionik an komplizierte mathematische Formeln und mit dem Jargon der Ingenieure gespickte Abhandlungen denkt, dem können nun knapp 400 grossformatige und mit gelungenen Farbabbildungen gestaltete Buchseiten als Eingangstüre in das «Ingenieurbüro Natur» dienen. Sie wurden von dem an der Universität des Saarlandes tätigen Bionik-Pionier Werner Nachtigall und dem Wissenschaftspublizist Kurt Blüchel zusammengestellt und mit einem ebenso interessanten wie gut verständlichen Text versehen. In 16 Kapiteln schlagen sie einen weiten Bogen vom «Bionik-Klassiker» Vogelflug bis hin zu für die Wirtschaft interessanten Biostrategien. Beschrieben wird auch, wie die Beschäftigung mit dem Bau des menschlichen Oberschenkelknochens und den dort wirkenden Kräften bei der Konstruktion des Eiffelturmes hilfreich war. Der «Lotus-Effekt» wiederum erklärt das Selbstreinigungsprinzip von Lotusblättern, von deren Oberfläche Schmutz ohne fremde Hilfe abgewaschen wird. Auf das für eine technische Umsetzung geradezu prädestinierte Phänomen waren Bonner Pflanzensystematiker per Zufall gestossen, als sie sich die Blattoberfläche im Rasterelektronenmikroskop anschauten. Mikroskopisch kleine Noppen verhindern die Benetzung, so dass Schmutzpartikel keine Chance haben. Ganz gleich, wo «Das grosse Buch der Bionik» aufgeschlagen wird, laden bekannte und unbekannte Strukturen, bizarre Formen und schillernde Farben zur Lektüre ein. Zwei Doppelseiten verdeutlichen besonders eindrücklich, dass Zangen, Druckknöpfe, Reissverschlüsse und Kugelgelenke schon irgendwo im Tier- und Pflanzenreich «erfunden» wurden. Die in wissenschaftlichen Fachbüchern eher unüblichen plakativen Kapitel- und Textüberschriften wie «Die Rückkehr der Heinzelmännchen» oder «Der Marktführer Natur bestimmt den Stand der Technik» wecken schnell die Neugier auf gegenwärtige und künftige Anwendungsgebiete der Bionik. Wer nach abgeschlossener Textlektüre und dem Betrachten der Abbildungen das für interessierte Laien wie Biologen, Ingenieure oder Architekten gleichermassen empfehlenswerte Buch zuklappt, dem wird vor Augen geführt, dass die Vorbilder der Natur in ihrer technischen Umsetzung nach wie vor eine Herausforderung darstellenÜber der formatfüllenden Foto eines auf dem Wasser startenden Schwanes ist das kleine Bild einer landenden Concorde zu sehen, ganz in das rötliche Licht der am Horizont stehenden Sonne getaucht. Das große Buch der Bionik Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Das grosse Buch der Bionik Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur

Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur (Gebundene Ausgabe) von Kur…

von Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt

Auflage: unveränderter Nachdruck. (8. Dezember 2005) Auflage: unveränderter Nachdruck. (8. Dezember 2005) Hardcover 400 S. 29,8 x 23,2 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Mikrofotografie Schmetterlingsflügel Haihaut Quallen Mikroorganismen Fledermausohr Schachtelhalme Überraschend, genial, effe…

Bestell-Nr.: BN1610
ISBN: 3421053790
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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35,99 EUR

zzgl. 6,99 EUR Verpackung & Versand
Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur [Gebundene Ausgabe] von Kurt G. Blüchel (Autor), Werner Nachtigall Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die Erfindungen der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen entwickelt hat, faszinieren seit vielen Jahren auch die Wissenschaftler und Techniker. Und so ist die Bionik entstanden, die die Problemlösungen der Natur systematisch darauf untersucht, ob und wie sie auf unsere Technik übertragbar sind. Einige Publikationen zur Bionik gab es schon vor diesem Buch, aber keinen so wunderschönen Fotoband, der gleichzeitig leicht verständliche, aber trotzdem umfassende Informationen zum Thema bietet. Die Fotos -- viele aus der Mikrofotografie -- enthüllen die Schönheit und Funktionalität der Natur und der an sie angelehnten TechnikSie reichen von atemberaubenden Gebäuden über Schmetterlingsflügel und Haihaut bis zu Quallen, Mikroorganismen und Molekülen. Besonders spannend sind dabei die Bilder, die Natur und Technik gegenüberstellen. Dann wird sofort deutlich, was beispielsweise die Oper in Oslo mit einem Fledermausohr gemeinsam hat oder wie ähnlich Minarette und Schachtelhalme sind. Abgesehen von den herrlichen Aufnahmen besticht dieses Buch durch einen verständlichen Stil, in dem das komplexe Thema in allen Facetten behandelt wird. Die ThemenNach der Einführung geht es ums Fliegen (vom Pflanzensamen über das Greifhörnchen bis zum Kolibri reichen die Naturmodelle), Architektur (der Londoner Millennium-Dome beispielsweise entspricht in der Form einem abgeplatteten Wassertropfen), Design (mit den zehn Geboten bionischen Designs, von Multifunktionalität bis zur totalen Rezyklierbarkeit), Strömungswiderstand, Sinne, Werkstoffe und Konstruktionen (vom Seifenschaum bis zur Bienenwabe), Lotos-Effekt, Sonne, Roboter und Evolution. Dabei wird immer wieder deutlichDie Natur bietet uns keine Blaupausen, aber dafür eine unerschöpfliche Fülle von Anregungen. Notwendig für eine Nutzung sind immer die Übertragung und die technische Anpassung. Dies ist ein wunderschöner Band mit atemberaubenden Fotos, der gleichzeitig verständlich und umfassend in die Bionik einführt und den aktuellen Stand der Forschung und Umsetzung zeigt -- eine rundum gelungene Kombination! Der Natur in die Karten geschaut Einen startenden Jumbo-Jet, das Zeltdach des Münchner Olympiastadions und den windschnittigen Sportwagen mag auf den ersten Blick nicht viel miteinander verbinden. Doch lassen sich alle diese technischen Errungenschaften unter einem Schlagwort zusammenfassenSie sind Paradebeispiele für die Orientierung von Architekten und Ingenieuren am «Vorbild Natur». Denn unbestritten sind Flugzeuge die Erfüllung des menschlichen Traums vom Fliegen, erinnert das inzwischen zum Kulturerbe der Menschheit gehörende Dach des Olympiastadions den Betrachter an ein gewaltiges Spinnennetz, und die Aerodynamik schneller Autos widerspiegelt das Energiesparprinzip, das viele Fischarten, Delphine oder Pinguine im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Unter dem Begriff Bionik versuchen Wissenschafter biologischer und technischer Disziplinen gemeinsam, die technologischen Spitzenleistungen der Natur für die Menschheit nutzbar zu machen. Doch wer bei Bionik an komplizierte mathematische Formeln und mit dem Jargon der Ingenieure gespickte Abhandlungen denkt, dem können nun knapp 400 grossformatige und mit gelungenen Farbabbildungen gestaltete Buchseiten als Eingangstüre in das «Ingenieurbüro Natur» dienen. Sie wurden von dem an der Universität des Saarlandes tätigen Bionik-Pionier Werner Nachtigall und dem Wissenschaftspublizist Kurt Blüchel zusammengestellt und mit einem ebenso interessanten wie gut verständlichen Text versehen. In 16 Kapiteln schlagen sie einen weiten Bogen vom «Bionik-Klassiker» Vogelflug bis hin zu für die Wirtschaft interessanten Biostrategien. Beschrieben wird auch, wie die Beschäftigung mit dem Bau des menschlichen Oberschenkelknochens und den dort wirkenden Kräften bei der Konstruktion des Eiffelturmes hilfreich war. Der «Lotus-Effekt» wiederum erklärt das Selbstreinigungsprinzip von Lotusblättern, von deren Oberfläche Schmutz ohne fremde Hilfe abgewaschen wird. Auf das für eine technische Umsetzung geradezu prädestinierte Phänomen waren Bonner Pflanzensystematiker per Zufall gestossen, als sie sich die Blattoberfläche im Rasterelektronenmikroskop anschauten. Mikroskopisch kleine Noppen verhindern die Benetzung, so dass Schmutzpartikel keine Chance haben. Ganz gleich, wo «Das grosse Buch der Bionik» aufgeschlagen wird, laden bekannte und unbekannte Strukturen, bizarre Formen und schillernde Farben zur Lektüre ein. Zwei Doppelseiten verdeutlichen besonders eindrücklich, dass Zangen, Druckknöpfe, Reissverschlüsse und Kugelgelenke schon irgendwo im Tier- und Pflanzenreich «erfunden» wurden. Die in wissenschaftlichen Fachbüchern eher unüblichen plakativen Kapitel- und Textüberschriften wie «Die Rückkehr der Heinzelmännchen» oder «Der Marktführer Natur bestimmt den Stand der Technik» wecken schnell die Neugier auf gegenwärtige und künftige Anwendungsgebiete der Bionik. Wer nach abgeschlossener Textlektüre und dem Betrachten der Abbildungen das für interessierte Laien wie Biologen, Ingenieure oder Architekten gleichermassen empfehlenswerte Buch zuklappt, dem wird vor Augen geführt, dass die Vorbilder der Natur in ihrer technischen Umsetzung nach wie vor eine Herausforderung darstellenÜber der formatfüllenden Foto eines auf dem Wasser startenden Schwanes ist das kleine Bild einer landenden Concorde zu sehen, ganz in das rötliche Licht der am Horizont stehenden Sonne getaucht. Das grosse Buch der Bionik Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur

Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur [Gebundene Ausgabe] von Kur…

4,67 Ødurchschnittliche Bewertung · 6 Bewertungen bei Goodreads

von Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt

2003 2003 Hardcover 400 S. 301x237x29 mm Zustand: gebraucht - sehr gut, Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die "Erfindungen" der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen…

Bestell-Nr.: BN1611
ISBN: 3421058016
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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10,99 EUR

zzgl. 6,99 EUR Verpackung & Versand
Einundzwanzigstes Jahr, 1969, Drittes Heft. Mai.   - Herausgegeben von der Deutschen Akademie der Künste. Begründet von Johannes R. Becher und Paul Wiegler. Geleitet von Wilhelm Girnus. Inhalt: Bodo Uhse: Aus dem Nachlass. Ludwig Renn: Erkenntnisse eines gebildeten Hundes. Henri Poschmann: Das wunderbare Gesetz. Martin Andersen Nexö: Briefe an Hermann Duncker. Julio Cortazar. Die Begegnung. Otto Gotsche: Stationen einer Reise - Kolumbien. Vladimir Pozner: 19. Februar 1968. Klaus Jarmatz: Kunst oder Surrogat? Pjotr Balaschow: Ein Künstler der neuen Horizonte. Johanna Rudolph: Musikalisches Arkadien. Wilhelm Girnus. Statt Zukunftslinien. Alfred Kurella: Kunstwerk als Eigenwert. Stephan Hermlin: Lektüre. Daniil Granin: Probleme der Meisterschaft. Martin Reso: Karl Erp und die Heuhaufen.   - (=XXI. Jahrgang, 1969, 3. Heft)

Einundzwanzigstes Jahr, 1969, Drittes Heft. Mai. - Herausgegeben von der Deutschen Akademie der K…

von Sinn Verlag: Berlin, Rütten & Loening Verlag,

Erstausgabe. 1969.. Broschur mit Bauchbinde. Seite 533-767. Auf der Titelseite mit dem Namenszug von Ernst Wendt, dem deutschen Theaterregisseur und Dramaturgen. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Guter Zustand. - Sinn und Form ist eine in Berlin zweimonatlich erscheinende Zeitschrift für Liter…

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 3799
Anbieter: BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR, München, Deutschland

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10,00 EUR

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Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste Theodore Ziolkowski (Autor) Das Wunderjahr in Jena Geist und Gesellschaft 1794 95 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Kultur Künste Historiker Neuzeit bis 1918 Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schiller konzipierte sein Programm einer ästhetischen Erziehung, Goethe steckte die Grenzen einer aufgeklärten politischen Vernunft ab, Humboldt widmete sich der Bildung als Beruf und Hölderlin schuf die Vorformen des kündenden Dichters. In diesem einen Jahr in Jena schmolzen unterschiedliche Interessen zusammen. Als das Jahr um war, alle ihrer Wege gingen und Ruhe wieder einkehrte , war der Grundstock der deutschen Klassik gelegt. Theodore Ziolkowskis «Wunderjahr in Jena» Das Jenaer Glaserhandwerk brauchte sich seit der Jahreswende 1794/95 über Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zumal die Studenten taten sich konsequent mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hervor. Gleich dreimal im Abstand von zwei Monaten warfen sie zum Beispiel Johann Gottlieb Fichte die Fenster ein. Anfangs hatten sie dem frisch an die berühmte Jenaer Universität, die «Solana», berufenen Philosophen lauthals ihr «Vivat!» entgegengerufen. Er, der ohne Scheu vor Konflikten mit Thron und Altar die Urteile des Publikums über die Französische Revolution berichtigt und die Denkfreiheit von den Fürsten Europens zurückgefordert hatte, war mit seinem jugendlich-forschen Auftreten, seiner begeisternden Rhetorik – weniger mit seiner komplizierten «Wissenschaftslehre» – ihr Mann. Die wichtigste, abseits der traditionellen «Studentenorden» neugegründete «Litterärische Gesellschaft», die «Gesellschaft der freien Männer», war von ihm inspiriert. Wer wirklich studieren wollte, bekam bei ihm zu tun. Selbst die Sabbatruhe schonte er nicht. Doch dann war aus dem «Vivat!» ein «Pereat!» geworden. Vor allem die Verbindung der «Unitisten», die Fichte überraschenderweise der intriganten Komplizenschaft mit der Universitätsleitung verdächtigten, rückte ihm zu Leibe. Und man unterschätze heute nicht, was damals eine rechtschaffene Studentenunruhe war. Gegebenenfalls schlugen die empörten Fensterstürmer alles kurz und klein. Verwüstungen bis hin zu Raub und Plünderungen, Auseinandersetzungen mit dem regulären Militär bis hin zu Schiessereien kamen durchaus vor. Keine leichte Aufgabe, die sich der selbsternannte Meisterdenker mit seinen Vorlesungsexpektorationen über die Bestimmung des Gelehrten zwecks allseitiger Versittlichung gesetzt hatte. Der Minister Goethe freilich, alle paar Tage von Weimar nach Jena reisend und eigentlich sehr auf den Erhalt von Recht, Ordnung und Sitte bedacht, konnte sich einen sarkastischen Kommentar zum Philosophen-Geschick nicht verkneifen, zugegebenermassen ein eher handgreiflich-plattes «argumentum ad hominem»«Sie haben also das absolute Ich in grosser Verlegenheit gesehen und freylich ist es von den Nicht Ichs, die man doch gesetzt hat, sehr unhöflich durch die Scheiben zu fliegen. » Da war gleichsam die Parodie auf die sublime idealistische Realitäts-Überfliegerei. Wahrhaftig, ein Jenaer «Wunderjahr» war`s. So will es jedenfalls das Buch des in Princeton lehrenden Theodore Ziolkowski. Schwerlich wird man ihm widersprechen können, obwohl es auch andernorts, in Tübingen, Heidelberg, Berlin, Weimar, «in illo tempore» mancherlei wunderbare Jahre gab. Allerorten gärte es unablässig. Keiner der reichlich vorhandenen kreativen Geister, der die Welt nicht erst einmal aus den Angeln gehoben hätte, bevor er sie, den alten Verhältnissen nicht gar so fern, wieder zusammensetzte. Fichte, die «Seele von Jena», Schiller, Wilhelm von Humboldt, Hölderlin und die nicht nur libidinös zukunftweisende Sophie von Mereau trafen hier nebst dem heranreisenden Goethe und einigen Nebensonnen zusammen. Grund genug, einmal statt der üblichen diachronen Geschichte einen synchronen Querschnitt, fokussiert auf wechselseitige Anregungen, koproduktive Harmonien und nicht weniger produktive Dissonanzen, zu versuchen. Und in der Tat fällt so auf die Symbiose von Geist und Gesellschaft im allgemeinen, auf Goethes «Märchen», Schillers «Spaziergang», Hölderlins «Hyperion» und «Empedokles», Sophie von Mereaus «Blüthenalter der Empfindung» im besonderen mancherlei, vor allem lokalgeschichtliches Licht. Ein wirkliches Wechselspiel will sich indes nicht so recht ergeben. Innerhalb des synchronen Rahmens nimmt der Erzähler, meistens ein prätentionsloser Nacherzähler ohne weitergehenden interpretatorischen Ehrgeiz, doch wieder eher zu diachronen Einzelgeschichten seine Zuflucht. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es an grösserer Reibungsenergie. Einen Campus-Roman à la David Lodge oder Dietrich Schwanitz, mit dem Ziolkowski en passant liebäugelt, um sich freilich alsbald nüchterneren Zielen zuzuwenden, darf man von dem Buch nicht erwarten. Auch die Synchronie hat es offenbar schwer, in die Disparatheit der Geschichten einen erhellenden Zusammenhang zu bringen. Auch der akademische Roman des Nebeneinander ist nicht einfach zu schreiben. Die literaturgeschichtliche Annalistik hatte zwar gegenüber dem imaginären Gänsemarsch der Epochen den Vorzug, gerade diese Disparatheit anschaulich zu machenWieland trifft Bonaventura! Aber damit hatte es auch sein Bewenden. Der annalistischen «Topistik» – man verzeihe die Neutönerei – kann es kaum anders ergehen. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, lehrt deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft an der Princeton University und ist seit 1979 Dekan der Graduiertenfakultät an dieser Universität. Sprache deutsch Einbandart Pappe Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste ISBN-10 3-608-91942-2 3608919422 ISBN-13 978-3-608-91942-4 9783608919424

Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta

1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…

Bestell-Nr.: BN16319
ISBN: 3608919422
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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