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Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste Theodore Ziolkowski (Autor) Das Wunderjahr in Jena Geist und Gesellschaft 1794 95 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Kultur Künste Historiker Neuzeit bis 1918 Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schiller konzipierte sein Programm einer ästhetischen Erziehung, Goethe steckte die Grenzen einer aufgeklärten politischen Vernunft ab, Humboldt widmete sich der Bildung als Beruf und Hölderlin schuf die Vorformen des kündenden Dichters. In diesem einen Jahr in Jena schmolzen unterschiedliche Interessen zusammen. Als das Jahr um war, alle ihrer Wege gingen und Ruhe wieder einkehrte , war der Grundstock der deutschen Klassik gelegt. Theodore Ziolkowskis «Wunderjahr in Jena» Das Jenaer Glaserhandwerk brauchte sich seit der Jahreswende 1794/95 über Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zumal die Studenten taten sich konsequent mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hervor. Gleich dreimal im Abstand von zwei Monaten warfen sie zum Beispiel Johann Gottlieb Fichte die Fenster ein. Anfangs hatten sie dem frisch an die berühmte Jenaer Universität, die «Solana», berufenen Philosophen lauthals ihr «Vivat!» entgegengerufen. Er, der ohne Scheu vor Konflikten mit Thron und Altar die Urteile des Publikums über die Französische Revolution berichtigt und die Denkfreiheit von den Fürsten Europens zurückgefordert hatte, war mit seinem jugendlich-forschen Auftreten, seiner begeisternden Rhetorik – weniger mit seiner komplizierten «Wissenschaftslehre» – ihr Mann. Die wichtigste, abseits der traditionellen «Studentenorden» neugegründete «Litterärische Gesellschaft», die «Gesellschaft der freien Männer», war von ihm inspiriert. Wer wirklich studieren wollte, bekam bei ihm zu tun. Selbst die Sabbatruhe schonte er nicht. Doch dann war aus dem «Vivat!» ein «Pereat!» geworden. Vor allem die Verbindung der «Unitisten», die Fichte überraschenderweise der intriganten Komplizenschaft mit der Universitätsleitung verdächtigten, rückte ihm zu Leibe. Und man unterschätze heute nicht, was damals eine rechtschaffene Studentenunruhe war. Gegebenenfalls schlugen die empörten Fensterstürmer alles kurz und klein. Verwüstungen bis hin zu Raub und Plünderungen, Auseinandersetzungen mit dem regulären Militär bis hin zu Schiessereien kamen durchaus vor. Keine leichte Aufgabe, die sich der selbsternannte Meisterdenker mit seinen Vorlesungsexpektorationen über die Bestimmung des Gelehrten zwecks allseitiger Versittlichung gesetzt hatte. Der Minister Goethe freilich, alle paar Tage von Weimar nach Jena reisend und eigentlich sehr auf den Erhalt von Recht, Ordnung und Sitte bedacht, konnte sich einen sarkastischen Kommentar zum Philosophen-Geschick nicht verkneifen, zugegebenermassen ein eher handgreiflich-plattes «argumentum ad hominem»«Sie haben also das absolute Ich in grosser Verlegenheit gesehen und freylich ist es von den Nicht Ichs, die man doch gesetzt hat, sehr unhöflich durch die Scheiben zu fliegen. » Da war gleichsam die Parodie auf die sublime idealistische Realitäts-Überfliegerei. Wahrhaftig, ein Jenaer «Wunderjahr» war`s. So will es jedenfalls das Buch des in Princeton lehrenden Theodore Ziolkowski. Schwerlich wird man ihm widersprechen können, obwohl es auch andernorts, in Tübingen, Heidelberg, Berlin, Weimar, «in illo tempore» mancherlei wunderbare Jahre gab. Allerorten gärte es unablässig. Keiner der reichlich vorhandenen kreativen Geister, der die Welt nicht erst einmal aus den Angeln gehoben hätte, bevor er sie, den alten Verhältnissen nicht gar so fern, wieder zusammensetzte. Fichte, die «Seele von Jena», Schiller, Wilhelm von Humboldt, Hölderlin und die nicht nur libidinös zukunftweisende Sophie von Mereau trafen hier nebst dem heranreisenden Goethe und einigen Nebensonnen zusammen. Grund genug, einmal statt der üblichen diachronen Geschichte einen synchronen Querschnitt, fokussiert auf wechselseitige Anregungen, koproduktive Harmonien und nicht weniger produktive Dissonanzen, zu versuchen. Und in der Tat fällt so auf die Symbiose von Geist und Gesellschaft im allgemeinen, auf Goethes «Märchen», Schillers «Spaziergang», Hölderlins «Hyperion» und «Empedokles», Sophie von Mereaus «Blüthenalter der Empfindung» im besonderen mancherlei, vor allem lokalgeschichtliches Licht. Ein wirkliches Wechselspiel will sich indes nicht so recht ergeben. Innerhalb des synchronen Rahmens nimmt der Erzähler, meistens ein prätentionsloser Nacherzähler ohne weitergehenden interpretatorischen Ehrgeiz, doch wieder eher zu diachronen Einzelgeschichten seine Zuflucht. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es an grösserer Reibungsenergie. Einen Campus-Roman à la David Lodge oder Dietrich Schwanitz, mit dem Ziolkowski en passant liebäugelt, um sich freilich alsbald nüchterneren Zielen zuzuwenden, darf man von dem Buch nicht erwarten. Auch die Synchronie hat es offenbar schwer, in die Disparatheit der Geschichten einen erhellenden Zusammenhang zu bringen. Auch der akademische Roman des Nebeneinander ist nicht einfach zu schreiben. Die literaturgeschichtliche Annalistik hatte zwar gegenüber dem imaginären Gänsemarsch der Epochen den Vorzug, gerade diese Disparatheit anschaulich zu machenWieland trifft Bonaventura! Aber damit hatte es auch sein Bewenden. Der annalistischen «Topistik» – man verzeihe die Neutönerei – kann es kaum anders ergehen. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, lehrt deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft an der Princeton University und ist seit 1979 Dekan der Graduiertenfakultät an dieser Universität. Sprache deutsch Einbandart Pappe Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste ISBN-10 3-608-91942-2 3608919422 ISBN-13 978-3-608-91942-4 9783608919424

Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta

1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…

Bestell-Nr.: BN16319
ISBN: 3608919422
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Die Kochschule: 200 Küchentechniken - 250 Rezepte - 1000 Fotos INCL DVD-ROM [Gebundene Ausgabe] Meisterköche Eischnee Koch- und Garmethoden Niedrigtemperaturgaren Kandieren Meisterkoch Mürbteig Macarons Gemüsefond Bouillabaisse Omelette Champignons gratinierte Austern Tagliatelle Lachs Wolfsbarsch Salzkruste Kalbsfrikassee Ente à l`orange Zwiebelsuppe Essen Trinken Kochbücher Grundkochbücher Kochen Kochbuch Grundkochbuch Küche Rezepte Vincent Boué (Autor), Hubert Delorme (Autor) Boue Vincent Hubert Delorme 200 Küchentechniken - alle Handgriffe, grundlegende und anspruchsvolle, werden ausführlich beschrieben und bebildert: vom Fischfiletieren bis zum perfekten Eischnee. Alle Koch- und Garmethoden vom Niedrigtemperaturgaren bis zum Kandieren. 250 Rezepte - Grundrezepte, Klassiker und die Lieblingsrezepte von neun französischen Meisterköchen von Mürbteig bis Macarons, von Gemüsefond bis Bouillabaisse, von Omelette mit Champignons bis gratinierte Austern, von Tagliatelle mit Lachs bis Wolfsbarsch in der Salzkruste, von Kalbsfrikassee bis Ente à l`orange, von Zwiebelsuppe bis Roquefort-Törtchen mit karamellisierten Birnen, von Milchreis mit Zimt bis Erdbeergratin mit Zabaione. Reich bebildert werden Küchenpraxis, Zubereitungsmethoden und Rezepte Schritt für Schritt erklärt. Die 90-minütige DVD zeigt viele Techniken zusätzlich als Video und visuelle Anleitung - so werden Sie zu Hause zum Chefkoch! Die Kochschule wurde von der international renommierten Schule für Profiköche Le Cordon Bleu mit einem Sonderpreis bei den Gourmand Cookbook Awards ausgezeichnet, denn sie enthält alles, was angehende Profiköche wissen wollen. Diese hochinformative Buch von Vincent Boué und Hubert Delorme enthält die Beschreibung von 200 Küchentechniken, 250 Rezepten und 1000 Fotos, die Clay Mc Lachan realisiert hat. Das Vorwort zu diesem umfangreichen Werk hat die Kochlegende Paul Bocuse verfasst. Er lässt den Leser u. a. sogleich wissen: In dieser neuen kulinarischen Bibel werden sämtliche Handgriffe und Techniken, die man für die Zubereitung der großen Klassiker beherrschen muss, anschaulich erklärt: schälen, hacken, tournieren, bardieren, grillen, schmoren, Fonds herstellen, ein Sabayon aufschlagen, Wolfsbarsch in Salzkruste, Roqueforttorteletts oder köstliches Eisparfait zubereiten solange die Messer geschwungen werden, wird gekocht. Und solange richtige gekocht wird, besteht kein Anlass zu Sorge! Man lernt in dieser Kochschule zunächst Grundteige herzustellen. Diese werden in die Oberbegriffe, feste Teige, weiche Teige, Hefeteig und Rührteig untergliedert. Alle Teigzubereitungen werden gut erklärt. Es gibt immer wieder Tipps und Hinweise, was man wissen sollte und einen Vermerk zu welchem im Buch enthaltenen Rezept der jeweilige Teig Verwendung findet. Unter der Rubrik Die Kochschule lernt man ferner Eier zuzubereiten, lernt auch Schnitttechniken und wird mit Garmethoden vertraut gemacht. Man wird unterrichtet in salzigen und süßen Zubereitungen und Grundsaucen, in süßen Grundcremes, süßen Massen, Mousses und Patisserieböden als auch in der Zubereitung von Eiscreme, Sorbert und geeisten Süßspeisen. Die Schnitttechniken werden bildlich sehr gut dargestellt, auch die Arbeitsschritte bei den Zubereitungen einzelner Basics sind gelungen. Der Kochschule folgt ein Kapitel, das die Überschrift Praktischer Ratgeber trägt. Hier werden u. a. abgehandelt : Vergessene Gemüse, Kräuter, Speisepilze, aber auch ein Saisonkalender für Früchte. Anschliedend werden Rezepte präsentiert. Im Rezeptteil findet man auch speziell gekennzeichnete Rezepte von: Anne Sophie Pic, Gérard Passédat, Jean Francois Piège, Régis Marcon, Alain Passard, Xavier Thuret, Yves Thuriès, Didier Stéphan und Stéfan Augé. Diese Köche geben alle ein kleines Statement ab, bevor sie ihr Spezialrezept verraten. Die Rezepte sind untergliedert in: Vorspeisen Fisch Geflügel Fleisch Gemüse Käse Desserts Eis Bevor man sich in die Rezepte vertieft, sollte man die goldenen Küchenregeln studieren, die dem Rezeptteil vorgeschaltet sind. Die 250 Rezepte sind bestens erklärt. Zubereitungszeit und Garzeit werden genannt, auch erhält man die Info für wie viele Personen das jeweilige Rezept gedacht ist. Tipps und Hinweise auf die Seitenzahlen in der Kochschule werden auch nicht vergessen. Bei den Vorspeisen haben mich die Gratinierten Austern am meisten interessiert, aber mir hat auch die Kaninchenterrine mit Pistazien und exotischem Chutney sehr gut gefallen. Die französische Terrine harmoniert bestens mit den indischen Aromen des Chutneys. Ganz exzellent ist das Rezept für Blätterteigpastetchen mit Kalbsbries, Cidre und Apfel. Ich finde, dass sich diese Speise auch sehr gut als Tellergericht zu einem Glas Rosé eignet. Loben möchte ich die guten Fischrezepte im Buch, aber auch die Kreationen mit Geflügel. Das Rinderfilet im Teigmantel ist weniger kompliziert in der Zubereitung als ich annahm und eine schöne Alternative zum Filet Wellington, das allerdings im Buch nicht thematisiert wird. Die Gratinierte Zwiebelsuppe möchte ich erwähnen, zu der stilecht Gruyère verwendet wird und das Rührei mit Ratatouille, ein delikates provenzialisches Gericht. Sehr aromenreich sind die Torteletts mit Roquefort und karamellisierten Birnen. In einem 5-Gänge-Menü ist dies ein ideale Käsegang. Die Rezepte für Desserts klingen alle verlockend. Mein erklärten Favouriten sind allerdings das Soufflé mit Orangenlikör und die Tarte Tatin, die im Buch mit Golden Delicious angedacht sind und natürlich die Schneeklößchen mit Karamell auf Vanillensauce. Es freut mich, dass man das Rezept für Mirabellentarte nicht vergessen hat. Eine solche Tarte habe ich vor über 30 Jahren in den Vogesen das erste Mal gegessen und war schon damals begeistert. Ich staune über die Eisrezepte. Profiteroles mit Rum-Rosinen-Eis wird in Südfrankreich nicht selten als Dessert angeboten und ist ein überirdisch delikater Genuss. Das Buch ist wirklich sehr informativ und in jeder Beziehung gelungen. Auf der beigefügten CD kann man Schnitttechniken nachvollziehen. Was man sieht, ist sehr lehrreich. Es ist für einen Anfänger durchaus nicht einfach, eine Zwiebel fein zu würfeln. Dieses Buch ist das ideale Hochzeitgeschenk, aber auch ein sinnvolles Präsent für Menschen, die alleine ihren ersten Hausstand gründen. Didaktisch ist es sehr gut aufbereitet, so dass selbst Personen mit zwei linken Händen es schaffen, gute Kochergebnisse zu erzielen und das soll etwas heißen. Essen Trinken Kochbücher Grundkochbücher Kochen Kochbuch Grundkochbuch Küche Rezepte Die Kochschule: 200 Küchentechniken - 250 Rezepte - 1000 Fotos [Gebundene Ausgabe] Vincent Boué (Autor), Hubert Delorme (Autor) Boue Vincent Hubert Delorme Die Kochschule 200 Küchentechniken 250 Rezepte 1000 Fotos Mit DVD-ROM ISBN-10 3-88472-897-0 3884728970 ISBN-13 978-3-88472-897-0 9783884728970

Die Kochschule: 200 Küchentechniken - 250 Rezepte - 1000 Fotos INCL DVD-ROM [Gebundene Ausgabe] Mei…

von Vincent Boué Verlag: Christian

Auflage: 1 (15. September 2010) Auflage: 1 (15. September 2010) Hardcover 512 S. 27,8 x 24,6 x 4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, 200 Küchentechniken - alle Handgriffe, grundlegende und anspruchsvolle, werden ausführlich beschrieben und bebildert: vom Fischfiletieren bis zum perfekten Eischnee.…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN28732
ISBN: 3884728970
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Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h. , zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15. 6. 1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a. : J. Asimov, J. W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C. F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von Das Bewusstsein der Maschinen: Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit . . .

Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »…

von Eberhard von Goldammer Verlag: AGIS-Verlag

Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover 344 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was dam…

Gebraucht, sehr gut
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Aufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Axel Fabry Key-Competence Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Besonders detailliert beschäftigen sie sich mit der gebräuchlichsten Methode, der Function-Point-Methode. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen rund um das Thema Aufwandschätzung vermittelt. Der Profi wird zu seiner Freude vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel “Benchmarking von IT-Projekten” sowie von den Internetadressen und den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzens, die Schätzproblematik- Grundlagen und Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken, Benchmark-Kennzahlen - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Methoden und Metriken, vor allem die Function-Point-Method und ihre Varianten - Fallbeispiel, Checklisten, Internetadressen Autor Manfred Bundschuh ist Lehrbeauftragter an der FH Köln im Bereich Projektmanagement und Softwareengineering und im Vorstand der DASMA (Deutschsprachige Anwendergruppe für Software Metrik und Aufwandschätzung). Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Aus dem Inhalt: - Grundprinzipien des Schätzen - Häufige Fehler, To Dos und Not To Dos bei der Aufwandschätzung - Software-Metriken - Bestimmungsfaktoren der Aufwandschätzung - Methoden, vor allem die gängiste, die Function Point Methode und ihre Varianten - Fallbeispiele Nimmt man neben der Realisierung der geplanten Features das Einhalten des Zeit- und Kostenrahmens als wesentlichen Indikator für den Erfolg eines Software-Projektes, dann schlagen die meisten Projekte fehl. Ursache dafür ist oftmals die falsche Einschätzung des entstehenden Aufwandes. Daher befassen sich weltweit verschiedene Organisationen mit der Methodik, wie aus den Anforderungen die realistischen Aufwände ermittelt werden können. Manfred Bundschuh und Axel Fabry befassen sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema und haben ihr Wissen in dem Buch Aufwandschätzung in IT-Projekten zusammengefasst. Unter IT-Projekten sind dabei allerdings Software-Projekte im Speziellen zu verstehen. Im ersten Kapitel vermitteln die beiden Autoren zuerst die Problematik rund um das Abschätzen von Aufwänden. Sie führen in die Notwendigkeit, die Prinzipien und verschiedene Regeln ein. Derart gerüstet werden im zweiten Kapitel die Grundlagen näher beschrieben. Dabei behandeln Bundschuh und Fabry nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die zu erwartenden Widerstände im Team. Das dritte Kapitel behandelt dann die verschiedenen Methoden rund um die Aufwandschätzung. Hierbei werden diese Methoden auch vergleichend gegenübergestellt, damit der Leser die im weiteren Buch behandelten Verfahren besser beurteilen kann. Ein Aspekt der Schätzung sind Software-Metriken, die im vierten Kapitel vorgestellt werden. Die Autoren stellen hier auch verschiedene Organisationen vor, die sich mit Software-Metriken befassen. Dank der mitgelieferten URLs kann sich der Leser hier weitere Informationen besorgen. Nach dem Benchmarking von Projekten gehen Bundschuh und Fabry im sechsten Kapitel auf die verbreitetste Methode ein -- der Function-Point-Methode. Neben den Grundlagen werden im weiteren Verlauf die Zählregeln sowie zwei Fallbeispiele rund um die Methode vorgestellt. Dies geschieht sehr ausführlich, da die Anwendung der FP-Methode ohne das Wissen um die Zählregeln keinen Sinn macht. Ohne entsprechende Tools wird die Schätzung großer Projekte schnell scheitern. Daher runden die beiden Autoren ihr Buch mit einer Vorstellung mehrerer Werkzeuge sowie einiger Checklisten ab. Zusammen mit den URLs und Literaturhinweisen zum Thema gelingt ihnen so eine wirklich umfassende Einführung in dieses komplexe und wichtige Thema. Einziger Wermutstropfen ist der etwas unruhige Satz mit vielen kurzen Absätzen und Schriftwechseln. So wird das Lesen leider unnötig erschwert. Der Verlag sollte dies in der zweiten Auflage überarbeiten. Nur wer Aufwand, Zeit, Kosten und Qualität seiner IT-Projekte auf Basis einer fundierten Aufwandschätzung von Anfang an solide plant, kann sie erfolgreich ins Ziel steuern. Wer die IT-Managementaufgabe »Aufwandschätzung« nicht wahrnimmt, riskiert leichtfertig das Scheitern seiner IT-Projekte. Das heißt teures Lehrgeld zahlen; denn ein einziges abgebrochenes Projekt kommt teurer als die Einführung einer professionellen Aufwandschätzung, die oft wegen Zeitknappheit und angeblich zu hohem Aufwand sträflich vernachlässigt werden. Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vor. Die wichtigste Voraussetzung für professionelle Aufwandschätzung sind Messungen des funktionalen Umfangs der zu entwickelnden Software. Die Autoren informieren über die dazu in der Praxis eingesetzten Methoden und ISO-Normen, insbesondere die Function-Point-Methode und deren Varianten. Dem Anfänger werden viele praktische Erfahrungen vermittelt. Der Profi wird vieles aus der eigenen Praxis wiedererkennen und von den Kennzahlen im Kapitel »Benchmarking von IT-Projekten« sowie von den Hinweisen zur Vertiefung in das Thema profitieren. Dieses Buch überzeugt durch seine Praxisnähe und versucht mit möglichst wenig Theorie auszukommen. Aus dem Inhalt- Positive und negative Aspekte des Schätzens - Aufwandschätzung bei Software-Wartung - Die Einführung der Aufwandschätzung, häufig gestellte Fragen - Typische Fehler, To-Dos und Not-To-Dos - Software-Metriken, Benchmarking-Kennzahlen - Metriken im objektorientierten, Data Warehouse- und Web-Umfeld - IT-Metrik-Organisationen, Tools zur Aufwandschätzung - Die Function-Point-Methode und ihre Varianten sowie deren Anwendung in der Praxis - Fallbeispiele, Checklisten, Internetadressen Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Aufwandsschätzung Benchmarking business Data Warehousing Function Point Function-Point Analysis Function-Point-Methode Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik IT-Metrik IT-Projektmanagement Kosten Projektmanagement Qualität Software-Wartung Zeit ISBN-10 10 3-8266-0534-9 3826605349 ISBN-13 978-3-8266-0534-5 9783826605345Beispielbild für diese ISBN

Aufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimm…

von Manfred Bundschuh Axel Fabry Verlag: mitp/bhv mitp bei Redline

Auflage: 2. A. (2004) Auflage: 2. A. (2004) Softcover 555 S. 24,4 x 18 x 5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken…

Bestell-Nr.: BN30829
ISBN: 382660864X
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Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan Merath (Autor) Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales Wesen, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. Während das Neuromarketing diese Erkenntnisse nur auf den Kunden bezieht, überträgt Erfolgsautor Stefan Merath dies auch auf das strategische Handeln des Unternehmers. Mithilfe der Neurostrategie verfolgt der Autor den spannenden Ansatz, die emotionale Situation des Unternehmers stärker in den Fokus zu rücken. Wie schon in Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer verpackt der Autor sein Know-how in eine spannende Geschichte: Unternehmer in der Krise trifft Unternehmercoach, der ihm hilft, sein Unternehmen wieder fit zu machen. Man kann diesem hoch interessanten guten Buch nur wünschen, dass der Titel nicht zu viele Menschen (Männer?) vom Kauf abschreckt, denn kaum ein Wort dient so trefflich zur Projektionsfläche von Sehnsüchten, Ängsten und Neurosen wie das Wort Liebe. Dass Unternehmen das was sie tun lieben hat ja schon den Mainstream erreicht (Wir lieben Lebensmittel), doch darüber hinaus noch die Kunden zu lieben - das mag dem einen oder anderen nun doch zu weit gehen; insbesondere denjenigen, die schon Probleme damit haben sich selbst, ihre sogenannten Liebsten (= ihre Familie) und das was sie tun zu lieben. Um Liebe geht es auch nur vordergründig, sondern im Kern um nicht mehr oder weniger als um das größte aller Themen, den Lebenssinn (das natürlich viel mit Liebe zu tun hat) und die Frage, wie dieser mit unternehmerischem Erfolg verbunden ist. Drumkeine Angst! Kaufen Sie dieses Buch; es ist diesbezüglich ungefährlich! Sie dürfen auch nach der Lektüre weiter Sie sagen zu ihren Kunden; und wenn Sie das was Sie dort lernen umsetzen haben Sie den großen Wurf geschafftein erfüllendes und erfolgreiches Unternehmerleben zu führen! Stefan Merath legt nebenbei zielsicher den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde, indem er beleuchtet, warum so viele Beratungen und Coachings wirkungslos bleiben. Wer Die Weiterbildungslüge von Richard Gris mag, wird auch dieses Buch verschlingen, denn beide versuchen die Integration aktueller psychologischer Erkenntnisse in die von weltfremden Menschenbildern dominierte Ökonomie. Dass die der Neurostrategie zugrunde liegenden Theorien wissenschaftlich noch sehr umstritten sind sollte den Praktiker nicht abschrecken; zumal sich immer mehr herausstellt dass das weltweit an den Universitäten gelehrte Paradigma der Gewinnmaximierung sich als der größte Irrweg der Wissenschaftsgeschichte erweist. In ganz hohem Maße profitieren werden von diesem Buch- Unternehmer, denen die Lust am eigenen Unternehmen schon vergangen ist oder die auf dem besten Wege dort hin sind (wenn Sie einen Coach suchen, wissen sie gleich an wen sie sich wenden sollten :-) Berater und Coaches die wissen wollen was sie selbst tun können damit ihre Klienten erfolgreicher werden (vorausgesetzt, sie können die eigene Rolle selbstkritisch reflektieren und suchen die Ursachen ihrer Misserfolge nicht nur beim anderen). - Unternehmer und Berater die nach der Engpass-konzentrierten Strategie (EKS) arbeiten und damit nicht so erfolgreich sind wie sie es sich erhofft haben. Letztere müssen beim Lesen von Stefan Meraths neuem Werk ganz tapfer sein, denn er zeigt mit analytischer Präzision, wo diese Strategie ihre Wirkung verfehlt wenn man sie nicht wirklich verstanden hat. Doch wie heißt es so schönMan kann die Fackel der Wahrheit nicht durch die Menge tragen, ohne dem einen oder anderen den Bart zu versengen. DrumKaufen und Lesen! Kerstin Friedrich Schon mit seinem ersten Titel `Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer` hat mich Stefan Merath sehr beeindruckt. Ich kenne keinen anderen deutschsprachigen Autor, der sich mit dem Unternehmertum und seinen Fallstricken und Gesetzen so gut auskennt und so viel Wissen zum Thema angehäuft hat. Also habe ich natürlich auch den Nachfolgetitel `Die Kunst seine Kunden zu lieben` in zwei Tagen gelesen. Auch hier verpackt der Autor sein Fachwissen wieder in eine packende Geschichte, die sich wie ein Kriminalroman liest und dabei den Leser zielgerichtet durch einen höchst originellen Strategieprozess coacht. Merath gelingt es, die gängigen Strategielehren zu nutzen, zu hinterfragen und - was ich besonders gut finde ` auch weiterzuentwickeln. Da ich selbst eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern leite, war die Identifikation mit den Figuren, den Problemen, den persönlichen Herausforderungen, aber auch mit den Glücksmomenten unternehmerischen Handelns voll gewährleitet. Meraths KerntheseEine Unternehmensstrategie wird nicht am grünen Tisch im Arbeitskreis entworfen, sondern ist alleinige Aufgabe des Unternehmers selbst. Basis dieser These ist das Neuromarketing, das in den letzten Jahren sehr populär geworden ist. Es geht davon aus, dass Entscheidungen von Kunden und Käufern fast nie bewusst und rational gefällt werden, sondern immer emotional gesteuert sind. Und das, was für Kunden gilt, gilt auch für Unternehmer. Auch sie handeln und entscheiden in weiten Teilen emotional, so dass diesen Emotionen und der Persönlichkeit des Unternehmers eine entscheidende Bedeutung zukommen. Strategie ist für Merath kein Konzept, sondern eine Einstellung und eine permanente Tätigkeit, die auf den Gefühlen des Unternehmers beruht. Ein komplett neuer, wie ich finde, revolutionärer Ansatz, den er in allen Facetten durcharbeitet. Alle wichtigen unternehmerischen Themen wie Positionierung, Zielgruppendefinition, Kooperationen, persönliche Weiterentwicklung, Marketing oder Mitarbeiterführung sind Gegenstand des packenden Strategieprozesses, um den sich die Geschichte rankt. Stefan Merath ist am 26. 02. 1964 in Stuttgart geboren. Er hat Philosophie, Psychologie, Publizistik und Informatik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 1997 ist er Unternehmer aus Leidenschaft, führte bis zu 30 Mitarbeiter und kennt somit nahezu alle Probleme und Höhepunkte des Unternehmerlebens. Seit einigen Jahren gibt er diese Erfahrungen als gefragter Unternehmercoach exklusiv an Unternehmer weiter und beschäftigt sich systematisch mit der Fragestellung, wie aus guten Unternehmen bessere Unternehmen und aus schlechten Unternehmen wenigstens funktionierende Unternehmen werden. 2007 verkaufte er sein Software-Unternehmen, um sich ausschließlich der Tätigkeit als Unternehmercoach und dem Aufbau der Unternehmercoach GmbH zu widmen. Darüber hinaus wirkt er als Vortragsredner, Seminarleiter, Coach, Autor. Er wurde für sein Konzept mit dem Strategiepreis 2009 ausgezeichnet.  Reihe/Serie Dein Business Sprache deutsch Maße 156 x 230 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Belletristische Darstellung Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz ISBN-10 3-86936-176-X 386936176X ISBN-13 978-3-86936-176-5 9783869361765

Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan M…

4,59 Ødurchschnittliche Bewertung · 104 Bewertungen bei Goodreads

von Stefan Merath Verlag: Im Marketing Forum GmbH Im Marketing Forum GmbH

Auflage: 1 Auflage (1998) Auflage: 1 Auflage (1998) Hardcover 368 S. 24,5 x 17,5 x 2,9 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales We…

Bestell-Nr.: BN17682
ISBN: 386936176X
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Aktien-Trading Aktien-Trading, Bd. 1, Elektronisches Day-Trading Bd I (Gebundene Ausgabe) Joe Ross Mark Cherlin Gorilla Trading Stuff Börse Daytrading Stocks Trader Aktienkurse Aktienmärkte Handelsmethoden elektronische Abwicklungssysteme Band I des vierteiligen Trading-Lehrgangs Aktien-Trading Der technische Fortschritt macht es möglich - die Zeit ist endlich gekommen, in der kurzfristige Aktiengeschäfte auch für den Privatanleger möglich sind. Niedrige Transaktionskosten und elektronische Abwicklungssysteme haben den Weg dafür geebnet. Aber was hat das alles mit dem neuen Buch von Joe Ross und Mark Cherlin zu tun? Ganz einfachDie Autoren zeigen in diesem Werk, wie man als Trader unter diesen neuen, professionellen Bedingungen professionell handeln kann. Es wird aufgezeigt, welche Ausstattung nötig ist, um am Spiel der Großen teilzunehmen. Es wird das Wissen vermittelt, mit dem man die Märkte zu verstehen lernt. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was Sie da eigentlich handeln, warum und wie es zu dieser oder jener Bewegung kommt, welche Rolle die anderen Marktteilnehmer, auch Makler, Market-Maker oder Institutionelle spielen oder welchen Stellenwert Transaktionsgebühren einnehmen? Was motiviert Sie zu traden? Der Schwerpunkt wurde von Ross und Cherlin, die zusammen auf über 50 Jahre Trading-Erfahrung zurückblicken, auf Handelstechniken und -taktiken gelegt, mit denen man die Märkte auf kurzfristiger Basis erfolgreich handeln kann. Mit kurzfristig sind in diesem Zusammenhang Day-Trades gemeint, jedoch sind alle Konzepte problemlos auf das längerfristige Positionen-Trading anwendbar. Das wichtigste dabeiDie Autoren verlieren niemals den Praxisbezug und verraten stellenweise zusätzliche wertvolle Tricks und Kniffe des Aktienhandels. Eine uns allen bekannte Handelsweisheit besagt, man solle die Gewinne laufen lassen und die Verluste gering halten. Das sagt sich einfach, an der Umsetzung scheitert es dann oft. Zumindest in den Anfangsjahren wird jeder von uns schon einmal mit diesem Problem konfrontiert gewesen sein. Dieser Lehrgang geht einen Schritt weiter, denn man erfährt nicht nur, daß es essentiell ist, die Gewinne laufen zu lassen und die Verluste gering zu halten, man bekommt vermittelt, wie und mit welchen Vorgehensweisen man diesen Handelsgrundsatz umsetzen kann. Joe Ross und Mark Cherlin beschreiben detailliert, wie man einen Chart lesen muß. Haben Sie gewußt, daß Aktienkurse einem Gesetz folgen? Bestimmte Kurspattern wie 1-2-3-Formation, Ross-Haken, Schiebezone oder Leiste ermöglichen es dem Trader, die Chancen im Markt zu identifizieren und zu handeln. Auf die Frage Wann muß ich einsteigen? bzw. Wann ist es Zeit, die Position zu schließen? werden eindeutige Antworten gegeben. Man lernt, Kursbalken richtig zu analysieren und die Beziehung der Kursbalken zueinander zu erkennen und auszunutzen. Der Leser wird die Sprache des Marktes erlernen und er wird lernen, die Hinweise des Marktes zu erkennen. Man wird förmlich dazu erzogen, Charts genau und nach eindeutig definierten Regeln zu untersuchen, den Trade im Voraus zu planen und seine Strategie konsequent umzusetzen. Nicht umsonst betont Joe Ross immer wieder Plane die Arbeit - Arbeite den Plan. Auf diese Weise lernen Sie, Risiko einzuschätzen - unverzichtbar für den, der die wahren Chancen erkennen will. Sehr wichtig erscheint uns, daß die Autoren nicht verschweigen, inwiefern Trades realisierbar sind. Es wird dargelegt, welche Faktoren dem Trader einen Strich durch die (theoretisch gute) Rechnung machen können - und wie man derartige Situationen vermeiden kann. Ross und Cherlin vergessen neben dem rein technischen Teil nicht, daß es immer noch der Mensch ist, der die Handelsentscheidungen trifft. Sie geben wertvolle Tips, wie der Trader ein Verhalten entwickeln kann, das beim aktiven und professionellen Trading Grund für konstanten Erfolg ist. Nach der Lektüre des Buches werden Sie das Trading vielleicht aus einer ganz anderen Perspektive sehen. Der Trading-Lehrgang besteht aus vielen Handelsmethoden und Trading-Weisheiten, die anhand von 158 Charts ausführlich beschrieben werden und klar nachvollziehbar sind. Das kommt daher, daß die im Buch gezeigten Trades alle wirklich gehandelt wurden. BewertungBeim ersten Blick fällt natürlich der stolze Preis von 250 DM auf. Das Buch ist sein Geld jedoch in jeder Hinsicht wert - es ist eine Chance für jeden, der Aktien auf professioneller Basis traden will. Abschließend möchten wir noch auf die Sprache und den Stil des Buches eingehen, was bei einem Buch mit dem Thema Börse zugegebenermaßen ungewöhnlich istBeim Lesen hat man das Gefühl, man würde mit Ross und Cherlin einen Dialog führen. Man sieht die Mentoren vor sich. Man stellt eine Frage und im nächsten Absatz wird sie beantwortet. Man kann in der Tat sagen, es macht Spaß das Buch durchzuarbeiten, oder wie Ross es nennt, es zu studieren. Es existieren nur wenige Bücher, die in diesem Maße gelungen und dazu noch praxisorientiert geschrieben sind. Das Buch Elektronisches Day-Trading, Band I des vierteiligen Lehrgangs Aktien-Trading beschäftigt sich mit den Strategien, Taktiken und Tricks für profitable Tagesgeschäfte an den Aktienbörsen. Die Autoren Joe Ross und Mark Cherlin beschreiben im Detail, wie man Aktien erfolgreich nach Minutencharts handelt, indem man ihre Einstiegstechniken, die 1-2-3-Formation, den Ross-Haken, die Schiebezone und die Leiste benutzt. Es wird aber auch gezeigt, wann es Zeit wird, eine Aktien-Position wieder abzustoßen. Wenngleich das Buch für den Day-Trader geschrieben wurde, so sind doch fast alle Konzepte auch auf das längerfristige Postitionen-Trading anwendbar. Der Leser wird lernen, wie man Aktiencharts analysiert, um zum bestmöglichen Zeitpunkt zu kaufen, wie man Gewinne optimiert und es schafft, Risiko zu minimieren. Als Aktien-Trader wird man nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn man die vielen Details der Aktienspekulation kennt und beherrscht. Elektronisches Day-Trading wurde von Praktikern geschrieben, die Antworten auf alle Fragen geben, die im Zuge von Aktiengeschäften entstehen- Wie erkennt man frühzeitig, wann sich eine Konsolidierung entwickelt oder daß sich ein Trend fortsetzt? Was macht man, wenn sich ein Markt seitwärts bewegt? - Was sind die besten Methoden, um zu erkennen, wann man einen Trade schließt? - Wann wird es Zeit, eine Position zu drehen? - Wo plaziert man die Stopps, und wie man verwendet man gleitende Stopps? - Wann ist es besser, gar nicht zu handeln? - Wie wählt man Trades aus? - Wie managed man sein Handelskonto, um optimale Gewinne zu erzielen? - Wie führt man das Trading auf einer geschäftlichen Grundlage? Aktien-Trading, Band I bietet eine Vielzahl von Handelsmethoden und Trading-Weisheiten, welche der Leser in kaum einem anderen Buch so ausführlich beschrieben finden wird. Wußten Sie, daß die Aktienkurse einem Gesetz folgen? Anhand von 158 Charts werden viele praktische Handelsbeispiele gezeigt und das Gesetz der Charts erklärt. Die Autoren Joe Ross und Mark Cherlin verfügen zusammen über mehr als 50 Jahre Trading-Erfahrung. Während dieser Zeit haben sich die Aktienmärkte gut und schlecht verhalten. Deshalb ist es wichtig, daß ein Trader lernt, auf den Markt zu hören, wenn dieser spricht. Die Aktienkurse geben häufig einen Hinweis darauf, was als nächstes passieren wird. Die in diesem Buch gezeigten Trades wurden wirklich gehandelt. Der Leser wird lernen, wie es professionellen Tradern möglich ist, aus den Märkten hervorragende Gewinne zu ziehen. Dazu ist es notwendig, daß man die großen, mittleren und kleinen Intra-Day- und täglichen Trading-Signale kennt, die in diesem Buch ausführlich beschrieben werden.Beispielbild für diese ISBN

Aktien-Trading Aktien-Trading, Bd. 1, Elektronisches Day-Trading Bd I (Gebundene Ausgabe) Joe Ross…

von Joe Ross Mark Cherlin Verlag: Ross Trading Deutschland (1999)

1999 1999 Hardcover 261 S. 30,2 x 21,3 x 2,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Band I des vierteiligen Trading-Lehrgangs "Aktien-Trading" Der technische Fortschritt macht es möglich - die Zeit ist endlich gekommen, in der kurzfristige Aktiengeschäfte auch für den Privatanleger möglich sind. Niedr…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3932741056
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Making Aston Martin [Hardcover] Dr. Ulrich Bez Sprache: englisch; deutsch [Hardcover] Automobile Cars Auto Autos Automobil Bildband Autobiografie Autobiography Automobilhersteller Automobiles Biografie Biography Car global luxury brand Traditionsmarke Nürburgring Dr. Ulrich Bez Ulrich Bez Die visionäre Geschichte eines Mannes, der einer Traditionsmarke einen coolen neuen Glanz verliehen hat Ein Muss für jeden Aston Martin-Besitzer und alle Autofans ca. 408 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag ca. 200 Farb- und Schwarzweiß-Fotografien Text in Englisch und Deutsch Format: c. 22, 9 x 29, 2 cm In seinen zehn Jahren als Geschäftsführer von Aston Martin hat Dr. Ulrich Bez aus dem britischen Nischenhersteller einen profitablen Global Player gemacht. Dieses Buch ist keines der üblichen Unternehmerporträts, sondern eine reich bebilderte einzigartige Mischung aus Business Case und persönlichen Erinnerungen. Die Handlung rast dahin wie im Thriller mit allen Insider-Details, aber ohne Business-Plattitüden. Wir begleiten Dr. Bez, wie er schlaflos Bill Fords Urteil über den Verkauf der Mehrheitsanteile an Aston Martin entgegenfiebert. Wir erleben hautnah mit, welche enormen Ansprüche an die Führung eines exklusiven Automobilbauers gestellt werden, und werden Zeugen, wie eine internationale Luxusmarke entsteht. Als Autonarr und visionärer Ingenieur lässt Bez uns außerdem an seinen Gedanken zur automobilen Zukunft teilhaben und an seinen Plänen für Aston Martin. During his ten years at the helm, Aston Martin CEO Fr. Ulrich Bez turned a niche British car maker into a profitable global business. Not your normal corporate how I did it,  this is a unique, lavishly illustrated blend of business case and personal memoir. The plot zooms along like a thriller--no business platitudes and all the insider details. We`re with Dr. Bez as he sleeplessly awaits Bill Ford`s verdict on buying out Aston Marton. We get up-close with the intense challenges of running an exclusive car manufacturer and see just how a global luxury brand is developed. A car enthusiast and engineer with a vision, Bez also shares his thoughts on the future of the automobile--and his plans for Aston Martin. Erneut hat der teNeues Verlag eine automobile Rarität in einem phantastischen Bildband vorgestellt. Bei der Nennung des Namens dieser sportlichen Nobelmarke werden nicht nur selbstbewusste Briten verunsichert, ob sie nicht ihr angeborenes Understatement gegen ein sichtbares Verzücken eintauschen sollen, da die Marke Aston Martin schon immer die Erfüllung eines mobilen Traums im Land der Sportwagenenthusiasten war. Seit der Gründung im Jahre 1913 auf der britischen Insel hat der Aston in den letzten hundert Jahren ein gehöriges Stück Selbstbewusstsein zum nationalen Prestige beigetragen und das nicht nur weil Prinz Charles ein solches außergewöhnliches Automobil zu seinen mobilen Lieblingen erkoren hat, was er damit bewies, als er nach der Hochzeit von William und Kate, sie beide mit seinem Lieblingsgefährt aus dem Buckingham Palace in die Flitterwochen aufbrechen ließ. Doch dies ist nicht die Geschichte, die dieser ganz im noblen British Green gehaltene Bildband erzählen will, es ist nur ein Teil eines Ganzen, wie uns der Titel zeigt. Making Aston Martin und dann bescheiden darunter hinzugefügt ein deutscher Name, Dr. Ulrich Bez. Damit sind wir mitten drin in dem 407 Seiten starken Kompendium, das die komplette Geschichte dieser Nobelmarke beschreibt. Dass der Aston Martin heute wieder ein hochattraktives und ausgereiftes Gefährt ist, das gerade im letzten Jahrzehnt, mehr denn je die Ideen seines ursprünglichen Erbauers verkörpert, verdankt er dem schwäbischen Automobilkonstrukteur und Sportwagenliebhaber Dr. Ulrich Bez. Der Bildband dokumentiert den einmaligen Glücksfall dieser Liaison zwischen dem britischen Mythos und einem, sich kompromisslos der Technik verschriebenen Autobauers, der bei Porsche gelernt und gezeigt hat, wie man Sportwagenlegenden immer wieder neues Leben einhaucht. Seit Dr. Bez die Marke Aston Martin im Jahre 2000 als verantwortlicher CEO übernommen hat, ist aus einem exotischen Automobil ein konkurrenzfähiges, weltweit nachgefragten Produkt geworden, das auf allen Edelmeilen dieser Welt nur anerkennende Blicke auf sich zieht. Dieses allein war aber nicht die Herausforderung, der sich Dr. Ulrich Bez gestellt hat. Ihm war klar, dass Eleganz und Aufsehen erregen alleine nicht reicht, um sich nachhaltig am Markt zu positionieren. Deshalb hat er seine Aston wieder auf die Rennstrecken geschickt, wie zu Gründerzeiten, zumal sich dort am besten die Technik erproben lässt. Mit Fug und Recht kann man heute sagen, dass der Kreis von Besitzern dieser britischen Nobelmarke sich ständig vergrößert, ohne dass die Exklusivität darunter leidet. Der gewichtige Bildband aus dem Verlag teNeues wird all diesen Facetten gerecht. Er beginnt mit dem Vorwort von Paolo Tumminelli. Er ist Professor an der Köln International School of Design und Direktor des Goodbrands Institute for Automotive Culture. Danach folgt die spannende Geschichte der Entwicklung des neuen Typs von Aston Martin. Neben dem sehr informativen Text ist es die reiche Bildsprache, die das Werk zu einem einmaligen Dokument dieses so exklusiven Sportwagens macht. Aber damit nicht genug: In den letzten Kapiteln werden alle Modelle äußerst wirksam in Szene gesetzt, dabei wird nicht vergessen zu zeigen, wie exklusiv die Erwerber dieser automobilen Pretiosen sind, man denke nur an James Bond. Last but not least hat man noch die Erfolge auf den Rennstrecken dieser Welt dokumentiert, vielleicht auch ein Endscheidungsgrund sich einen Aston Martin zuzulegen. Das Fazit: Dieser Bildband ist ein Muss für jeden Fahrer der ein solches Kleinod sein Eigen nennt. Für alle diejenigen, die jetzt passen müssen und das ist zweifelsfrei die Mehrheit, ist es jedoch die einmalige Gelegenheit sich an diesem außergewöhnlichen Bildband zu erfreuen, der ganz im gediegenen britischen Grün, die Gewissheit vermittelt, ebenfalls ein exklusives Stück Automobilgeschichte in seiner Bibliothek zu haben. Sehr empfehlenswert Als Ulrich Bez im Jahre 2000 zu Aston Martin kam, hatte er schon Führungspositionen bei Porsche, BMW, Daewoo und anderen Unternehmen hinter sich. Aston Martin war in den Ford-Konzern eingegliedert und dadurch wieder einmal vor der Insolvenz gerettet worden. Obwohl das DB5-Modell von Aston Martin durch seine Auftritte in James-Bond-Filmen so etwas wie Kultstatus und mit dem Filmhelden einen unvergleichlichen Imageträger besaß, verkauften sich die Automobile von Aston Martin schlecht. Das Unternehmen war aus verschiedenen Gründen keine wirkliche Konkurrenz für die großen Sportwagenhersteller der Welt. Unter Bez sollte sich das in unglaublicher Geschwindigkeit ändern. Bereits nach vier Jahren seiner Tätigkeit schaffte es Aston Martin erstmals in seiner Geschichte profitabel zu arbeiten. Bez beschreibt in diesem schwergewichtigen Buch seinen Werdegang, seine Herangehensweise bei Aston Martin und seine Philosophie als Ingenieur und Unternehmer. Auch wenn natürlich nicht die ganze Wahrheit auf den Tisch kommt, so bietet dieser Band einzigartige Einblicke in unternehmerische und ingenieurtechnische Entscheidungen. Beispielsweise erfährt man, warum und wie Aston Martin wieder aus dem Ford-Konzern herausgekauft wurde. Das liest sich nicht nur spannend, sondern zeigt auch exemplarisch, warum Firmenzusammenführungen nicht immer funktionieren. So lange nämlich Aston Martin eine untergeordnete Rolle am Rande der Insolvenz spielte, hatte Bez genügend Freiräume. Mit dem Erfolg seiner Arbeit wurde Aston Martin aber zunehmend in die Prozesse bei Ford eingegliedert, was der kleinen Manufaktur die Luft zum Atmen nahm. Der Text dieses Buches ist in deutscher und englischer Sprache verfasst und wird durch zahlreiche Fotografien unterbrochen. Am Ende des Textes findet man die unter Bez entwickelten Aston-Martin-Modelle und Statistiken zu Auszeichnungen und Platzierungen in sportlichen Wettbewerben. Bez beschreibt in diesem Buch nicht nur seine Zeit bei Aston Martin, sondern eigentlich sein ganzes Arbeitsleben mit all seinen Erfolgen und Niederlagen. Auch wenn Aston Martin natürlich als Krönung im Mittelpunkt steht, so hat man hier ein einzigartiges Buch eines deutschen Ingenieursleben vor sich. Dürfte ich frei wählen, welches Auto mir die Glücksfee vor die Türe stellt, dann wäre es sicher ein Aston Martin. Aber es gab Jahre, in denen zweifelhaft war, wie lange ein solches Geschenk überhaupt übergeben werden kann. Denn die englische Traditionsmarke lag danieder. Und wer bei den vielen Überlebensübungen beteiligt war und Aston Martin schließlich wieder in ruhigere Gewässer führte, ist Teil dieses wunderschön gestalteten Buches. Sein Autor gehört in der Automobilbranche zu den ganz Großen und heißt Ulrich Bez. Und warum dieser deutsche Automobilkonstrukteur so viel Ansehen genießt, fasst Paolo Tumminelli in seinem Vorwort in poetischen Worten zusammen. Zudem weist er den Leser gleich darauf hin, dass Ulrich Bez ebenso viel von Marketing wie vom Konstruieren erfolgreicher Autos versteht. Daher ist diese Geschichte über die wechselvollen Jahre einer Traditionsmarke auch eine Case Study fürs Marketingbuch. Spricht ein Autor solcher Unternehmensgeschichten in der Ich-Form, darf man als Leser meist eine narzisstische Einmann-Show erwarten. Aber Ulrich Bez bestätigt die alte Weisheit, dass es keine Regel ohne Ausnahme gibt. Seine spannenden Ausführungen beginnen denn auch mit dem Satz: „Das Leben war für mich niemals nur einfach. “ Und dass wir es mit einem leidenschaftlichen Menschen zu tun haben, geht schon aus den Erzählungen über seine Kindheit und Jugendjahre hervor. Wer jede Aufgabe mit Leidenschaft angeht, ist selten pflegeleicht und muss damit leben können, dass ihn andere als autoritär einstufen. Doch diesen Begriff relativieren spätestens Ulrich Bez’ Ausführungen zur Führungskultur und zur Teamarbeit. Das Inhaltsverzeichnis, wie alle Texte auf Deutsch und Englisch verfasst, macht Automobilbegeisterte ebenso neugierig wie Marketingfachleute. Und für alle, die sich unschlüssig sind, welchen Aston Martin sie am liebsten hätten, ist das Kapitel „Models“ gedacht. Diesen Werbeblock wird dem Autor wohl niemand übel nehmen. Eher für Statistiker sind dann die Seiten mit den Auszeichnungen seit 2001 und die Nürburgring Ergebnisse gedacht. Mein Fazit: Umfang und Gestaltung dieses Buches verhindern leider einen Schnäppchenpreis. Aber wer auf einige der so genannten Best-Practice-Bibeln für Marketingfachleute verzichtet, kommt nach der Lektüre von Ulrich Bez’ Hommage an Aston Martin auf den gleichen inhaltlichen Mehrwert. Und wer die Autos aus dem englischen Traditionsunternehmen liebt, bewundert oder sogar fährt, wird eine andere Möglichkeit finden, sein Budget wieder in Ordnung zu bringen. Schön, dass die Marke Aston Martin überlebte. Und daran hat der Autor dieses Buches einen wesentlichen Anteil. Sprache englisch; deutsch Maße 229 x 292 mm Gewicht 2865 g Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Aston Martin Aston Martin Auto Autos Automobil Bildband Autobiografie Autobiography Automobilhersteller Automobile Biografie Biography Car Dr. Ulrich Bez Ulrich Bez ISBN-10 3-8327-9542-1 / 3832795421 ISBN-13 978-3-8327-9542-9 / 9783832795429Beispielbild für diese ISBN

Making Aston Martin [Hardcover] Dr. Ulrich Bez Sprache: englisch; deutsch [Hardcover] Automobile Ca…

5,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 1 Bewertungen bei Goodreads

von Dr. Ulrich Bez Verlag: teNeues Verlag

2013 2013 Hardcover 408 S. 5,1 x 25,4 x 30,5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die visionäre Geschichte eines Mannes, der einer Traditionsmarke einen coolen neuen Glanz verliehen hat Ein Muss für jeden Aston Martin-Besitzer und alle Autofans ca. 408 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag ca. 200 Fa…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3832795421
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Die Humanität der Rechtsordnung: Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts von Fritz Bauer, Joachim Perels und Irmtrud Wojak NS-Verbrechen Menschenrechtskonventionen Widerstandsrecht Liberalisierung des Strafrechts Resozialisierung von Straftätern Obrigkeitsgläubigkeit Fritz Bauers Name ist mit dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozeß verbunden, doch steht er auch für die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen insgesemt. Er war Mitbegründer der Humanistischen Union und der Zeitschrift Die Neue Gesellschaft; hier setzte er sich mit der Obrigkeitsgläubigkeit in der jungen Bundesrepublik auseinander. Fritz Bauer war ein Verfechter des Widerstandsrechts, der Liberalisierung des Strafrechts und der Resozialisierung von Straftätern. In diesem Buch sind wichtige Beiträge des streitbaren Juristen gesammelt. Das Recht vom Himmel holen Eine Auswahl aus Fritz Bauers Schriften Unrecht, das von Staates wegen verübt wird, lässt sich nur unter grossen Schwierigkeiten juristisch ahnden. Kann man nicht auf allgemein anerkannte Menschenrechtskonventionen zurückgreifen, dann stellt sich nämlich die Frage, nach welchem Recht die Täter zur Rechenschaft gezogen werden sollen. Ist ein Rückgriff auf ein übergesetzliches Naturrecht mit dem Gedanken der Rechtssicherheit vereinbar? Darf man davon ausgehen, dass die Täter sich eines Unrechts bewusst sind, wenn sie menschenverachtende Normen anwenden? Mit diesen und anderen Fragen hatte sich die bundesdeutsche Justiz mehrmals auseinanderzusetzen, zunächst bei der Beurteilung von NS-Straftaten, jüngst wieder bei der Verurteilung von DDR-Staatsunrecht. Ahndung von Nazi-Verbrechen Einen wesentlichen Beitrag zur Klärung dieser Fragen stellt die unter dem Titel «Die Humanität der Rechtsordnung» veröffentlichte Auswahl aus den Schriften Fritz Bauers (1903–1968) dar, der als hessischer Generalstaatsanwalt so bedeutende Verfahren wie den Frankfurter Auschwitz-Prozess initiierte. Bauer war 1933 für mehrere Monate in ein Konzentrationslager verschleppt worden. 1936 musste er nach Dänemark emigrieren, von wo aus er sich 1943 vor der verstärkt einsetzenden Judenverfolgung nach Schweden retten konnte. 1949 kehrte er nach Deutschland zurück. Hier machte er sich rasch einen Namen als Spezialist für die Strafverfolgung von Nazi-Verbrechern. In einem ersten aufsehenerregenden Prozess erreichte Bauer, dass die Widerstandskämpfer des 20. Juli – Stauffenberg war ein Mitschüler Bauers gewesen – nicht ungestraft als «Landesverräter» bezeichnet werden durften. Massgeblichen Anteil hatte Bauer an dem Ende 1959 eingeleiteten Verfahren gegen die Organisatoren der «Euthanasie» – seine Beiträge zu diesem Thema sind schon 1996 erschienen. Anfang der sechziger Jahre schliesslich brachte Bauer, inzwischen hessischer Generalstaatsanwalt, einen zwei Jahre dauernden Prozess gegen die Lagerverwaltung von Auschwitz in Gang. Wie aus seinen Texten deutlich wird, hatte Bauer mit grossen Schwierigkeiten bei der Einleitung von Strafverfahren zu kämpfen. Nach dem Beginn des kalten Krieges hatte sich nämlich die Auffassung durchgesetzt, mit den Anstrengungen zur Verfolgung nationalsozialistischen Unrechts zwischen 1945 und 1950 könne es sein Bewenden haben. Immerhin wurde 1958 nach einer Phase der Untätigkeit die zentrale Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg errichtet und damit die Strafverfolgung systematisiert. Bauers Verdienste um die Wiederbelebung der Prozesse gegen Massenmörder können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Gesetz und Gerechtigkeit In seinen Beiträgen zu Fragen der NS-Verbrechen folgt Bauer zunächst dem Strafrechtler und Justizminister in der Weimarer Republik, Gustav Radbruch, der schon auf den Studenten Bauer einen starken Eindruck gemacht hatte. Mit Radbruchs Namen verbindet sich die These, ein Gesetz, welches in unerträglicher Weise gegen die Gerechtigkeit verstösst, entbehre der Rechtsnatur; die Prinzipien der Gerechtigkeit selbst existierten nicht in Gesetzesform, sondern seien Teil eines übergesetzlichen Naturrechts. Diese «Radbruch-Formel» hat sich auch die höchste deutsche Rechtsprechung nach dem Krieg zu eigen gemacht. Radbruch und der Rechtsprechung wirft Bauer vor, auf halbem Weg stehengeblieben zu sein: Wer die Existenz eines Naturrechts bejahe, müsse konsequenterweise den Schluss ziehen, dass sich Menschen bei Verstössen gegen Naturrecht auch eines Unrechts bewusst seien. Ein Richter, der naturrechtswidrige NS-Normen anwandte, hätte also, folgt man Bauer, Recht vorsätzlich gebeugt. Die Obergerichte sind dieser These Bauers allerdings nicht gefolgt, sondern haben jedenfalls den Richtern ein sogenanntes «Richterprivileg» zugestanden. Ihrem scheinbar akademischen Charakter zum Trotz ist Bauers These heute für die juristische Bewältigung des DDR-Unrechts von neuem aktuell. So hat etwa 1998 das Bundesverfassungsgericht – ganz im Sinne Bauers – die Verurteilung einer Richterin wegen Rechtsbeugung bestätigt, die unverhältnismässig hohe Haftstrafen ausgesprochen hatte. Abkehr von der Rache Bauer hat sich der Frage nach dem Unrechtsbewusstsein auch in einem anderen Kontext genähert, nämlich dem der Strafrechtsreform, die unter Adenauer begonnen und von der sozialliberalen Koalition nach Bauers Tod fortgesetzt wurde. Konsequent argumentierte er gegen die Auffassung, mit der Strafe werde primär die Schuld der Täter gesühnt, eine Auffassung, die sich bis heute, wenn auch in stark modifizierter Form, gehalten hat. Angesichts der Erkenntnisse der Naturwissenschaften über die Bedeutung von natürlicher Anlage und Umwelt für das menschliche Bewusstsein sei es wirklichkeitsfremd anzunehmen, die Täter seien sich stets ihrer Schuld bewusst. Zudem setze der klassische Schuldbegriff den freien Willen voraus, der aber – hier folgt Bauer Nietzsche – eine Fiktion sei, mit der die Gesellschaft vor sich selbst ihre primitive Neigung zur Rache rechtfertige. Folglich dürfe der Strafe keine Vergeltungs- oder Abschreckungsfunktion mehr zukommen, sondern sie habe ausschliesslich der Resozialisierung des Täters zu dienen. Formalismus und Vernunft In diesen Aufsätzen klärt Bauer auch seine eigenen Positionen: Hatte er in den früheren Aufsätzen offengelassen, ob auch er an ein Naturrecht glaubt, so heisst es jetzt: «Naturrechtssätze von unbestreitbarer Evidenz sind nicht nachweisbar. » Die Frage nach dem besten Recht, so können wir Bauer verstehen, lässt sich nur im öffentlichen Gespräch beantworten. Dies ist auch die herrschende Meinung unter zeitgenössischen Rechtsphilosophen. Die meisten Beiträge Bauers sind juristischen Themen gewidmet. Doch steht für ihn ausser Zweifel, dass mit rein juristischen Methoden die Lektionen aus der Vergangenheit nicht gezogen werden könnten. Bauer setzt auf die junge, unbelastete Generation, die mit der in seinen Augen traditionellen, formalistischen Rechtsauffassung in Deutschland brechen könne. In diesem Formalismus, der die Gesetzesbefolgung um des Gesetzes willen verlange, sieht er eine der Wurzeln der nationalsozialistischen Exzesse im besonderen und von Völkermorden im allgemeinen. Als geistige Väter dieser buchstabengläubigen Einstellung zum Gesetz betrachtet Bauer vor allem Hegel und Kant. Zwar glaubte sich, wie Hannah Arendt berichtet, sogar Eichmann im Einverständnis mit Kant, an dessen kategorischem Imperativ er sich stets orientiert haben wollte; aber Arendt bemerkt zu Recht, für Kant seien die Bürger bei ihren Handlungen dazu verpflichtet, ihre eigene praktische Vernunft zu gebrauchen und selbst die Probe auf die Vernünftigkeit einer Norm zu machen. Dies verträgt sich schlecht mit blindem Gesetzesgehorsam. Insofern lässt sich über Bauers historische Ableitung streiten. Bei der Lektüre drängt sich der Eindruck auf, gelegentliche Kürzungen würden den Zugang zu den Texten erleichtern. Ausführliche Angaben zu den Personen und Ereignissen lägen ebenfalls im Interesse des Lesers. Aber wer sich für die Justizgeschichte der Bundesrepublik und ihre Vergangenheitspolitik interessiert, wird sich von diesen Mängeln nicht abschrecken lassen und Bauers Aufsätze mit Gewinn lesen. Diese Vergangenheitspolitik selbst ist ja noch nicht Vergangenheit: 1998 wurden etwa per Gesetz NS-Urteile annulliert und die Todesurteile gegen Bonhoeffer und andere Widerstandskämpfer aufgehoben. Dank der Aktualität der meisten anderen Themen sind die Beiträge für den rechtsphilosophisch interessierten Leser nicht minder lesenswert. Wie der Fall Pinochet zeigt, werden die Menschenrechte endlich auch auf internationaler Ebene vom Himmel geholt und angewendet. Ulrich Ernst -- Neue Zürcher Zeitung Die Humanität der Rechtsordnung: Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts von Fritz Bauer, Joachim Perels und Irmtrud Woja Die Humanität der Rechtsordnung Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer InstitutsBeispielbild für diese ISBN

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von Fritz Bauer Institut Joachim Perels Verlag: Campus Verlag

1998 1998 Softcover 440 S. 20,8 x 14,8 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Fritz Bauers Name ist mit dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozeß verbunden, doch steht er auch für die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen insgesemt. Er war Mitbegründer der Humanistischen Union und der Zeitsch…

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C++ Primer. (Broschiert) von Stanley B. Lippman (Autor), Josée Lajoie (Autor), Barbara E. Moo Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die Programmiersprache C++. Es ist ein Grundlehrbuch mit einem klaren, praxisorientierten Ansatz, der durch zahlreiche Beispiele und andere Lernhilfen unterstützt wird. Anders als andere einführende Bücher enthält dieses auch eine ausführliche Beschreibung der Sprache mit besonderem Augenmerk auf aktuelle und wirkungsvolle Programmiertechniken. Diese vollständig aktualisierte Ausgabe hebt den modernen Stil der C++-Programmierung hervor. Denn mittlerweile steht die Standardbibliothek im Mittelpunkt, während die Techniken für die Low-Level-Programmierung mit der Zeit an Gewicht verloren haben. Grundlagen und Bibliothek werden so gemeinsam vorgestellt. Dadurch können Sie schnell sinnvolle Programme schreiben. Erst nachdem diese feste Grundlage zur Nutzung der Bibliothek und zum Schreiben der Art von abstrakten Programmen gelegt wurde, die die Bibliothek ermöglicht, lernen Sie die Merkmale von C++ kennen, mit deren Hilfe Sie Ihre eigenen Abstraktionen schreiben können. Teil I und II behandeln die Grundlagen der Sprache und die Bibliothek. Der Schwerpunkt dieser Teile liegt darauf, Ihnen beizubringen, wie Sie C++-Programme schreiben und Abstraktionen der Bibliothek einsetzen. In Teil III bis V geht es darum, wie Sie Typen schreiben. Teil III führt Sie in das Herzstück von C++ ein: die Unterstützung der Klassen. Der Klassenmechanismus ist die Grundlage, um eigene Abstraktionen zu schreiben, und das Fundament für objektorientierte und generische Programmierung, die wir in Teil IV behandeln. Diese Buch schließt mit Teil V über erweiterte Merkmale ab, die hauptsächlich dazu eingesetzt werden, große, komplexe System zu gliedern. Über den Autor: Stanley B. Lippman arbeitet in den ATundT Bell Laboratories, wo er an der Implementierung verschiedener Versionen des ATundT C Plusplus Compilers mitgearbeitet hat. Er hat C Plusplus in vielen Kursen für Anfänger und erfahrene Programmierer unterrichtet. Inhaltsverzeichnis von C++ Primer (der US-Originalausgabe): Preface xix Chapter 1. Getting Started 1 1. 1 Writing a Simple C++ Program 21. 2 A First Look at Input/Output 5 1. 3 A Word About Comments 101. 4 Control Structures 11 1. 5 Introducing Classes 201. 6 The C++ Program 25 Chapter Summary 28Defined Terms 28 Part I. The Basics 31 Chapter 2. Variables and Basic Types 33 2. 1 Primitive Built-in Types 342. 2 Literal Constants 37 2. 3 Variables 432. 4 const Qualifier 56 2. 5 References 582. 6 Typedef Names 61 2. 7 Enumerations 622. 8 Class Types 63 2. 9 Writing Our Own Header Files 67Chapter Summary 73 Defined Terms 73 Chapter 3. Library Types 77 3. 1 Namespace using Declarations 783. 2 Library string Type 80 3. 3 Library vector Type 903. 4 Introducing Iterators 95 3. 4. 1 Iterator Arithmetic 1003. 5 Library bitset Type 101 Chapter Summary 107Defined Terms 107 Chapter 4. Arrays and Pointers 109 4. 1 Arrays 1104. 2 Introducing Pointers 114 4. 3 C-Style Character Strings 1304. 4 Multidimensioned Arrays 141 Chapter Summary 145Defined Terms 145 Chapter 5. Expressions 147 5. 1 Arithmetic Operators 1495. 2 Relational and Logical Operators 152 5. 3 The Bitwise Operators 1545. 4 Assignment Operators 159 5. 5 Increment and Decrement Operators 1625. 6 The Arrow Operator 164 5. 7 The Conditional Operator 1655. 8 The size of Operator 167 5. 9 Comma Operator 1685. 10 Evaluating Compound Expressions 168 5. 11 The new and delete Expressions 1745. 12 Type Conversions 178 Chapter Summary 188Defined Terms 188 Chapter 6. Statements 191 6. 1 Simple Statements 1926. 2 Declaration Statements 193 6. 3 Compound Statements (Blocks) 1936. 4 Statement Scope 194 6. 5 The if Statement 1956. 5. 1 The if Statement else Branch 197 6. 6 The switch Statement 1996. 7 The whileStatement 2046. 8 The for Loop Statement 2076. 9 The do while Statement 210 6. 10 The break Statement 2126. 11 The continue Statement 214 6. 12 The goto Statement 2146. 13 try Blocks and Exception Handling 215 6. 13. 1 A throw Expression 2166. 13. 2 The try Block 217 6. 13. 3 Standard Exceptions 2196. 14 Using the Preprocessor for Debugging 220 Chapter Summary 223Defined Terms 223 Chapter 7. Functions 225 7. 1 Defining a Function 2267. 2 Argument Passing 229 7. 3 The return Statement 2457. 4 Function Declarations 251 7. 5 Local Objects 2547. 6 Inline Functions 256 7. 7 ClassMemberFunctions 2587. 8 Overloaded Functions 265 7. 9 Pointers to Functions 276Chapter Summary 280 Defined Terms 280 Chapter 8. The IO Library 283 8. 1 An Object-Oriented Library 2848. 2 Condition States 287 8. 3 Managing the Output Buffer 2908. 4 File Input and Output 293 8. 5 String Streams 299Chapter Summary 302 Defined Terms 302 Part II. Containers and Algorithms 303 Chapter 9. Sequential Containers 305 9. 1 Defining a Sequential Container 3079. 2 Iterators andIteratorRanges 311 9. 3 Sequence Container Operations 3169. 4 How a vector Grows 330 9. 5 Deciding Which Container to Use 3339. 6 strings Revisited 335 9. 7 Container Adaptors 348Chapter Summary 353 Defined Terms 353 Chapter 10. Associative Containers 355 10. 1 Preliminaries: the pair Type 35610. 2 Associative Containers 358 10. 3 The map Type 36010. 4 The set Type 372 10. 5 The multimap and multiset Types 37510. 6 Using Containers: Text-Query Program 379 Chapter Summary 388Defined Terms 388 Chapter 11. Generic Algorithms 391 11. 1 Overview 39211. 2 A First Look at the Algorithms 395 11. 3 Revisiting Iterators 40511. 4 Structure of Generic Algorithms 419 11. 5 Container-Specific Algorithms 421Chapter Summary 424Defined Terms 424 Part III. Classes and Data Abstraction 427 Chapter 12. Classes 429 12. 1 Class Definitions and Declarations 43012. 2 The Implicit this Pointer 440 12. 3 Class Scope 44412. 4 Constructors 451 12. 5 Friends 46512. 6 static Class Members 467 Chapter Summary 473Defined Terms 473 Chapter 13 Copy Control 475 13. 1 The Copy Constructor 47613. 2 The Assignment Operator 482 13. 3 The Destructor 48413. 4 A Message-Handling Example 486 13. 5 Managing Pointer Members 492Chapter Summary 502 Defined Terms 502 Chapter 14. Overloaded Operations and Conversions 505 14. 1 Defining an Overloaded Operator 50614. 2 Input andOutputOperators 513 14. 3 Arithmetic and Relational Operators 51714. 4 Assignment Operators 520 14. 5 Subscript Operator 52214. 6 Member Access Operators 523 14. 7 Increment and Decrement Operators 52614. 8 Call Operator and Function Objects 530 14. 9 Conversions and Class Types 535Chapter Summary . 552 Defined Terms 552 Part IV. Object-Oriented and Generic Programming 555 Chapter 15. Object-Oriented Programming 557 15. 1 OOP: An Overview 55815. 2 Defining Base and Derived Classes 560 15. 3 Conversions and Inheritance 57715. 4 Constructors and Copy Control 580 15. 5 Class Scope under Inheritance 59015. 6 Pure Virtual Functions 595 15. 7 Containers and Inheritance 59715. 8 Handle Classes and Inheritance 598 15. 9 Text Queries Revisited 607Chapter Summary 621 Defined Terms 621 Chapter 16. Templates and Generic Programming 623 16. 1 Template Definitions 62416. 2 Instantiation 636 16. 3 Template Compilation Models 64316. 4 Class Template Members 647 16. 5 A Generic Handle Class 66616. 6 Template Specializations 671 16. 7 Overloading and Function Templates 679Chapter Summary 683Defined Terms 683 Part V. Advanced Topics 685 Chapter 17. Tools for Large Programs 687 17. 1 Exception Handling 68817. 2 Namespaces 712 17. 3 Multiple and Virtual Inheritance 731Chapter Summary 748 Defined Terms 748 Chapter 18. Specialized Tools and Techniques 753 18. 1 Optimizing Memory Allocation 75418. 2 Run-Time Type Identification 77218. 3 Pointer to Class Member 78018. 4 Nested Classes 786 18. 5 Union: A Space-Saving Class 79218. 6 Local Classes 796 18. 7 Inherently Nonportable Features 797Chapter Summary 805 Defined Terms 805 Appendix A. The Library 809 A. 1 Library Names and Headers 810A. 2 A Brief Tour of the Algorithms 811 A. 3 The IO Library Revisited 825 Index 843 Mit der neuen Auflage des C++ Primer wurde eines der besten Bücher für den Einstieg in C++ um den aktuellen Stand von C++ verbessert und erweitert. Im Zentrum stehen die integrierten Spracheigenschaften des C++-Standards. Für die neue Auflage, die in einer gewichtigen 1. 237-Seitenausgabe auf den Tisch kommt, hat sich der bekannte C++-Experte Stanley Lippman mit Josée Lajoie zusammengetan. Lajoie hat mitgeholfen, den internationalen Sprachstandard für C++ zu definieren. Der neue Stoff eignet sich vor allem für Programmierer, die möglichst viel aus den neuen und weiterentwickelten Möglichkeiten der Sprache herausholen wollen. Zwar führen die Autoren noch immer in die Grundlagen von C++ wie Datentypen und Zeiger ein, ihr Augenmerk richtet sich jedoch schnell darauf, die Möglichkeiten des neuen ISO-C++-Standards auszureizen. Wie ein roter Faden zieht sich ein durchdachter und getesteter Sprachgrundlagenkurs durch das Buch, der die Unterstützung für die Standard-C++-Bibliothek mit Kontainerklassen wie Vektoren und Maps sowie weitere Standardoptionen abdeckt. Die wichtigen neuen Optionen von C++ wie Vorlagen, Namensräume und Echtzeit-Typenidentifikation werden umfangreich abgedeckt. Das Ergebnis ist ein klarer, lesbarer und verlässlicher Führer durch den grundlegenden und fortgeschrittenen C++-Jungel mit vielen kurzen und praktischen Beispielen, die sich durch den Text ziehen. Für jeden Abschnitt stehen manchmal recht herausfordernde Übungen zur Verfügung, die das Buch insgesamt zur ersten Wahl für das Selbststudium und das Klassenzimmer machen. Schneller und effizienter programmieren mit dem C++-Primer - dem vollständig aktualisierten Klassiker. Damit lernen Sie die Sprache noch schneller und sie auf moderne Weise einzusetzen. Sämtliche Aspekte werden ausführlich behandelt. Die Autoren geben zunächst einen Überblick über Grundlagen von C++ wie beispielsweise Datentypen, Konstanten und Variablen, die Verwendung von Funktionen und Klassen sowie den Umgang mit Zeigern und Vektoren. Anhand guter Programmierpraxis zeigen sie, wie Programme entwickelt werden, die sicher sind, schnell erstellt werden können und zugleich die bestmögliche Leistung erzielen. Weiterführende Aspekte von C++ wie Exception Handling, Containertypen, objektorientierte Programmierung, Typumwandlungen u. a. werden im Kontext von konkreten Problemlösungen und Programmieraufgaben erläutert. Wie in den vorhergehenden Ausgaben auch sorgt die kompetente Erläuterung der grundlegenden Konzepte von C++ dafür, dass dieses Buch auch für erfahrene Programmierer ein wertvolles Hilfsmittel und eine wichtige Referenz darstellt. Eins der besten und umfassensten C++-Lehrbücher! An modernen, zeitgemäßen Programmierstil angepasst, werden hier Grundlagen und Standardbibliothek anhand verständlicher Beispiele konsequent von Anfang an zusammen vermittelt. Was durchaus sinnvoll ist. So lernt man schnell die Möglichkeiten abzuschätzen, die die abstrakte Programmierung wirklich zu bieten hat. Ansätze bisheriger Lehrbücher erst Funktionen und Merkmale ausführlich abzuhandeln bevor auch nur ein Wort über die Bibliothek und den Einsatz von Abstraktionen fällt sind frustrierend. Der C++-Primer neueste Lehrmethoden, gute Beispiele, umfassend - ist derzeit schlicht und einfach DIE praxisnahe Einführung ins C++-Universum und hat fünf Sterne verdient.

C++ Primer. (Broschiert) von Stanley B. Lippman (Autor), Josée Lajoie (Autor), Barbara E. Moo Diese…

4,22 Ødurchschnittliche Bewertung · 997 Bewertungen bei Goodreads

von Stanley B. Lippman Josée Lajoie Barbara E. Moo Verlag: Addison Wesley Imprint in der Pearson Education D…

Auflage: 4., völlig überarb. A. (2006 Auflage: 4., völlig überarb. A. (2006 Softcover 1006 S. 23,8 x 16,8 x 5,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die Programmiersprache C++. Es ist ein Grundlehrbuch mit einem klaren, praxisorientierten Ansatz, der…

Bestell-Nr.: BN2316
ISBN: 382732274X
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