
Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…
von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta
1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…
![Die Kochschule: 200 Küchentechniken - 250 Rezepte - 1000 Fotos INCL DVD-ROM [Gebundene Ausgabe] Meisterköche Eischnee Koch- und Garmethoden Niedrigtemperaturgaren Kandieren Meisterkoch Mürbteig Macarons Gemüsefond Bouillabaisse Omelette Champignons gratinierte Austern Tagliatelle Lachs Wolfsbarsch Salzkruste Kalbsfrikassee Ente à l`orange Zwiebelsuppe Essen Trinken Kochbücher Grundkochbücher Kochen Kochbuch Grundkochbuch Küche Rezepte Vincent Boué (Autor), Hubert Delorme (Autor) Boue Vincent Hubert Delorme 200 Küchentechniken - alle Handgriffe, grundlegende und anspruchsvolle, werden ausführlich beschrieben und bebildert: vom Fischfiletieren bis zum perfekten Eischnee. Alle Koch- und Garmethoden vom Niedrigtemperaturgaren bis zum Kandieren. 250 Rezepte - Grundrezepte, Klassiker und die Lieblingsrezepte von neun französischen Meisterköchen von Mürbteig bis Macarons, von Gemüsefond bis Bouillabaisse, von Omelette mit Champignons bis gratinierte Austern, von Tagliatelle mit Lachs bis Wolfsbarsch in der Salzkruste, von Kalbsfrikassee bis Ente à l`orange, von Zwiebelsuppe bis Roquefort-Törtchen mit karamellisierten Birnen, von Milchreis mit Zimt bis Erdbeergratin mit Zabaione. Reich bebildert werden Küchenpraxis, Zubereitungsmethoden und Rezepte Schritt für Schritt erklärt. Die 90-minütige DVD zeigt viele Techniken zusätzlich als Video und visuelle Anleitung - so werden Sie zu Hause zum Chefkoch! Die Kochschule wurde von der international renommierten Schule für Profiköche Le Cordon Bleu mit einem Sonderpreis bei den Gourmand Cookbook Awards ausgezeichnet, denn sie enthält alles, was angehende Profiköche wissen wollen. Diese hochinformative Buch von Vincent Boué und Hubert Delorme enthält die Beschreibung von 200 Küchentechniken, 250 Rezepten und 1000 Fotos, die Clay Mc Lachan realisiert hat. Das Vorwort zu diesem umfangreichen Werk hat die Kochlegende Paul Bocuse verfasst. Er lässt den Leser u. a. sogleich wissen: In dieser neuen kulinarischen Bibel werden sämtliche Handgriffe und Techniken, die man für die Zubereitung der großen Klassiker beherrschen muss, anschaulich erklärt: schälen, hacken, tournieren, bardieren, grillen, schmoren, Fonds herstellen, ein Sabayon aufschlagen, Wolfsbarsch in Salzkruste, Roqueforttorteletts oder köstliches Eisparfait zubereiten solange die Messer geschwungen werden, wird gekocht. Und solange richtige gekocht wird, besteht kein Anlass zu Sorge! Man lernt in dieser Kochschule zunächst Grundteige herzustellen. Diese werden in die Oberbegriffe, feste Teige, weiche Teige, Hefeteig und Rührteig untergliedert. Alle Teigzubereitungen werden gut erklärt. Es gibt immer wieder Tipps und Hinweise, was man wissen sollte und einen Vermerk zu welchem im Buch enthaltenen Rezept der jeweilige Teig Verwendung findet. Unter der Rubrik Die Kochschule lernt man ferner Eier zuzubereiten, lernt auch Schnitttechniken und wird mit Garmethoden vertraut gemacht. Man wird unterrichtet in salzigen und süßen Zubereitungen und Grundsaucen, in süßen Grundcremes, süßen Massen, Mousses und Patisserieböden als auch in der Zubereitung von Eiscreme, Sorbert und geeisten Süßspeisen. Die Schnitttechniken werden bildlich sehr gut dargestellt, auch die Arbeitsschritte bei den Zubereitungen einzelner Basics sind gelungen. Der Kochschule folgt ein Kapitel, das die Überschrift Praktischer Ratgeber trägt. Hier werden u. a. abgehandelt : Vergessene Gemüse, Kräuter, Speisepilze, aber auch ein Saisonkalender für Früchte. Anschliedend werden Rezepte präsentiert. Im Rezeptteil findet man auch speziell gekennzeichnete Rezepte von: Anne Sophie Pic, Gérard Passédat, Jean Francois Piège, Régis Marcon, Alain Passard, Xavier Thuret, Yves Thuriès, Didier Stéphan und Stéfan Augé. Diese Köche geben alle ein kleines Statement ab, bevor sie ihr Spezialrezept verraten. Die Rezepte sind untergliedert in: Vorspeisen Fisch Geflügel Fleisch Gemüse Käse Desserts Eis Bevor man sich in die Rezepte vertieft, sollte man die goldenen Küchenregeln studieren, die dem Rezeptteil vorgeschaltet sind. Die 250 Rezepte sind bestens erklärt. Zubereitungszeit und Garzeit werden genannt, auch erhält man die Info für wie viele Personen das jeweilige Rezept gedacht ist. Tipps und Hinweise auf die Seitenzahlen in der Kochschule werden auch nicht vergessen. Bei den Vorspeisen haben mich die Gratinierten Austern am meisten interessiert, aber mir hat auch die Kaninchenterrine mit Pistazien und exotischem Chutney sehr gut gefallen. Die französische Terrine harmoniert bestens mit den indischen Aromen des Chutneys. Ganz exzellent ist das Rezept für Blätterteigpastetchen mit Kalbsbries, Cidre und Apfel. Ich finde, dass sich diese Speise auch sehr gut als Tellergericht zu einem Glas Rosé eignet. Loben möchte ich die guten Fischrezepte im Buch, aber auch die Kreationen mit Geflügel. Das Rinderfilet im Teigmantel ist weniger kompliziert in der Zubereitung als ich annahm und eine schöne Alternative zum Filet Wellington, das allerdings im Buch nicht thematisiert wird. Die Gratinierte Zwiebelsuppe möchte ich erwähnen, zu der stilecht Gruyère verwendet wird und das Rührei mit Ratatouille, ein delikates provenzialisches Gericht. Sehr aromenreich sind die Torteletts mit Roquefort und karamellisierten Birnen. In einem 5-Gänge-Menü ist dies ein ideale Käsegang. Die Rezepte für Desserts klingen alle verlockend. Mein erklärten Favouriten sind allerdings das Soufflé mit Orangenlikör und die Tarte Tatin, die im Buch mit Golden Delicious angedacht sind und natürlich die Schneeklößchen mit Karamell auf Vanillensauce. Es freut mich, dass man das Rezept für Mirabellentarte nicht vergessen hat. Eine solche Tarte habe ich vor über 30 Jahren in den Vogesen das erste Mal gegessen und war schon damals begeistert. Ich staune über die Eisrezepte. Profiteroles mit Rum-Rosinen-Eis wird in Südfrankreich nicht selten als Dessert angeboten und ist ein überirdisch delikater Genuss. Das Buch ist wirklich sehr informativ und in jeder Beziehung gelungen. Auf der beigefügten CD kann man Schnitttechniken nachvollziehen. Was man sieht, ist sehr lehrreich. Es ist für einen Anfänger durchaus nicht einfach, eine Zwiebel fein zu würfeln. Dieses Buch ist das ideale Hochzeitgeschenk, aber auch ein sinnvolles Präsent für Menschen, die alleine ihren ersten Hausstand gründen. Didaktisch ist es sehr gut aufbereitet, so dass selbst Personen mit zwei linken Händen es schaffen, gute Kochergebnisse zu erzielen und das soll etwas heißen. Essen Trinken Kochbücher Grundkochbücher Kochen Kochbuch Grundkochbuch Küche Rezepte Die Kochschule: 200 Küchentechniken - 250 Rezepte - 1000 Fotos [Gebundene Ausgabe] Vincent Boué (Autor), Hubert Delorme (Autor) Boue Vincent Hubert Delorme Die Kochschule 200 Küchentechniken 250 Rezepte 1000 Fotos Mit DVD-ROM ISBN-10 3-88472-897-0 3884728970 ISBN-13 978-3-88472-897-0 9783884728970](/build/images/fallback.jpg)
Die Kochschule: 200 Küchentechniken - 250 Rezepte - 1000 Fotos INCL DVD-ROM [Gebundene Ausgabe] Mei…
von Vincent Boué Verlag: Christian
Auflage: 1 (15. September 2010) Auflage: 1 (15. September 2010) Hardcover 512 S. 27,8 x 24,6 x 4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, 200 Küchentechniken - alle Handgriffe, grundlegende und anspruchsvolle, werden ausführlich beschrieben und bebildert: vom Fischfiletieren bis zum perfekten Eischnee.…
![Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »Erkennen und Wollen«- Eberhard von Goldammer (Herausgeber), Joachim Paul (Herausgeber), Gotthard Günther (Autor) Internationale Reihe Kybernetik und Information; #3 Bewusstsein der Maschinen Bewußtsein der Maschinen Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was damals sensationell wirkte, ist heute Bestandteil unseres philosophischen Bewusstseins gewordendie Hereinnahme der Kybernetik nicht nur in unsere praktisch-technische Welt, sondern auch in die philosophische Spekulation wie in unsere soziologische Reflexion. Immer aber noch ist die Lektüre der Güntherschen Theoreme und Einsichten für Wissenschaftler wie auch für den Laien aufregend, die Revolutionierung unseres gesamten Denkens offenbar. Daß die maschinelle Intelligenz den Leistungen des menschlichen Bewusstseins überlegen sein kann – wer bestreitet das heute noch? Daß aber mit dem Maschinenbewusstsein die alten Denkgewohnheiten des Menschen aus den Angeln gehoben und alle klassischen Schemata wie auch die dialektische Spekulation auf einen mehr oder minder aufwendigen Schutthaufen geworfen sind – dagegen werden die philosophischen Lehrstühle sich noch lange wehren. – Auch diese erweiterte Auflage des Güntherschen Buches ist kein Abschluß und kein System, sondern Frage und Anregung zur Metaphysik unseres Jahrhunderts. Die jetzt nach etwa 40 Jahren erneut aufgelegte und nochmals erweiterte Ausgabe ist – betrachtet man den heutigen Stand der Diskussionen um die Themen »Künstliche Intelligenz«, »Maschinelles Lernen« oder »Maschinenbewusstsein« – nicht nur aus philosophischer sondern vor allem aus wissenschaftslogischer Sicht seiner Zeit immer noch weit voraus. Dies begründet sich insbesondere darin, dass Gotthard Günther nicht nur einen Entwurf geliefert, sondern im Verlauf seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten am Biological Computer Laboratory (BCL) in Illinois (Urbana) auch die Grundlagen zu einer nichtaristotelischen Logik gelegt hat, die sich am besten unter dem Begriff »Theorie polykontexturaler Systeme« subsumieren lassen. Das Buch stellt jedoch keine grundlegende (theoretische) Einführung in die Theorie der polykontexturalen Systeme dar und erfordert daher auch keine tieferen Kenntnisse über formale Logik, sondern ist – wie viele der Arbeiten Günthers – eine Sammlung mehrerer philosophischer Aufsätze zu den Themen »Robotik«, »Künstliche Intelligenz« und »Maschinenbewusstsein«. Allerdings diskutiert Günther diese Themen vor dem Hintergrund einer erweiterten Logik, die er zunächst als mehrwertige und später als mehrstellige und im Verlauf der weiteren Entwicklung seiner Theorie als polykontexturale Logik bezeichnet. Für die Lektüre genügen also elementare Kenntnisse einfacher logischer Verknüpfungen und/oder arithmetischer Relationen. Dieses Buch eignet sich daher vortrefflich als »Einstiegslektüre« in die philosophischen Arbeiten Gotthard Günthers und ist auch für den fachlich interessierten Laien eine anregende und vor allen Dingen eine verständlich und logisch klar geschriebene Darstellung grundlegender philosophischer Fragen zu den Themen »Bewusstsein« oder »Selbstbewusstsein« und deren möglicher oder eben nicht möglicher technischer Realisierung. In dem Buch werden Themen wie z. B. der Gegensatz der kulturellen Vorstellung des faustischen Homunkulus auf der einen Seite und der des Robots auf der anderen Seite in geradezu spannender Art und Weise behandelt. In dem Beitrag »Erkennen und Wollen« werden der scheinbare Gegensatz der Prozesse des Erkennens (»am Anfang war das Wort«) und des Wollens (»am Anfang war die Tat«) und die kulturellen Hintergründe dieser heute immer noch vorherrschenden dichotomen, d. h. , zweigeteilten »Entweder-Oder«-Vorstellung in der abendländischen Kultur diskutiert. Gerade dieser Beitrag, der in der vorliegenden Auflage neu hinzugekommen ist, bietet natürlich auch Anregungen für die Entwicklung intelligenter technischer Systeme – es handelt sich also um einen Aufsatz, der durchaus auch in einer Fachzeitschrift für künstliche Intelligenz hätte stehen können und der nicht nur für den Fachmann sondern auch für den interessierten und gebildeten Laien verständlich ist. Da Gotthard Günther neben Philosophie und Logik auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften studiert hat, kann sich der Leser über kleinere, kompetent geführte geistige Ausflüge in andere Kulturen erfreuen und sich zu weiteren Studien anregen lassen. Das ist im Zeitalter der Globalisierung sicherlich ein zusätzlicher Gewinn. Eine kurze Biographie Gotthard Günthers sowie eine kleine Einführung in seine Arbeiten sollen dem Leser nicht nur den Zugang zu diesem Autor und seinem Werk erleichtern, sondern ihm auch die Möglichkeit einer Zuordnung seiner Arbeiten – und das betrifft vor allem auch die Theorie der Polykontexturalität – vor dem Hintergrund der heutigen Gehirn- und künstlichen Intelligenz-Forschung geben. Joachim Paul Der Autor: Gotthard Günther Gotthard Günther wurde am 15. 6. 1900 in Arnsdorf (Schlesien) als Sohn eines Pastors geboren. Er studiert neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Seine Dissertation bei Eduard Spranger ist ein Kapitel aus seinem 1933 veröffentlichten Buch Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik[1]. Er macht eine Ausbildung zum Skilehrer und Segelflieger und legt die A-, B- und C-Prüfung sowie das Internationale Leistungsabzeichen für Segelflug ab, um schließlich 1952 in den USA sogar in den Besitz des Kunstflug- und Motorflugscheins zu gelangen. 1935–1937: Assistent bei Arnold Gehlen in Leipzig. Er ist verheiratet mit der Jüdin Marie Hendel, die 1933 ein Berufsverbot als Lehrerin erhält und nach Italien emigriert. 1937: Günther folgt seiner Frau zunächst nach Italien und emigriert mit ihr 1938 nach Südafrika, wo er als Dozent für Philosophie an der Universität Kapstadt-Stellenbosch tätig ist. 1940: Beide übersiedeln von Südafrika aus in die USA, wo Günther versucht, Anschluß an die neueren Forschungen auf dem Gebiet der mathematischen Logik zu gewinnen. Von 1942 bis 1944 hält Günther Vorlesungen und Seminare (12 Stunden wöchentlich!) am Colby-College in Maine. 1944: Günther erhält ein Forschungsstipendium der US-Army und arbeitet an der Widener Library der Harvard Universität. In dieser Zeit hält er Vorlesungen am Cambridge Adult Center for Education. Privat begegnet er Ernst Bloch, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt, mit dem ihn seit dieser Zeit eine persönliche Freundschaft verbindet. 1945: Beginn seiner Arbeiten an der Kalkültechnik sowie der reflexionstheoretischen Interpretationen mehrstelliger Logiken. 1948: Günther nimmt die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er lernt J. W. Campbell kennen, der ihn auf die Bedeutung der amerikanischen Science Fiction Literatur aufmerksam macht. 1952: Günther gibt im Karl Rauch Verlag (Düsseldorf) eine vierbändige Reihe (Rauchs Weltraum-Bücher) amerikanischer SF-Literatur heraus (Autoren u. a. : J. Asimov, J. W. Campbell, L. Padgett, J. Williamson). In diesem Jahr erhält er auf Vorschlag von Kurt Gödel einen Forschungsauftrag der Bollingen Foundation. 1953: Erste Veröffentlichungen in den USA über logisch-metaphysische Themen. 1955: Gastvorlesung an der Universität Hamburg, auf Initiative von H. Schelsky und C. F. von Weizsäcker, um Günthers Wiederanschluß an das deutsche akademische Leben zu erreichen. 1957: Publikation einiger maßgeblicher Arbeiten Gotthard Günthers: Das Bewußtsein der Maschinen – Eine Metaphysik der Kybernetik; Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion[5]; Idee und Grundriß einer Nicht-Aristotelischen Logik[4]. 1960: Günther lernt Warren St. McCulloch kennen, eine Bekanntschaft, die für seine weiteren Forschungsarbeiten von entscheidender Bedeutung wird, da sie nicht nur der Beginn einer Freundschaft zu dem Begründer der Neuroinformatik ist, sondern auch den Beginn von Günthers Arbeit am Biological Computer Laboratory (BCL) zur Folge hat. 1961–1972: Forschungsprofessur am Biological Computer Laboratory der University of Illinois, Zusammenarbeit mit Warren McCulloch und Heinz von Foerster. In dieser Zeit stößt Günther im Zuge der Erforschung reflexiver mehrstelliger, d. h. polykontexturaler Logik-Systeme auf das Problem der morpho- und der kenogrammatischen Strukturen, die der Öffentlichkeit in Arbeiten wie Cybernetic Ontology and Transjunctional Operations[5]; Das metaphysische Problem einer Formalisierung der transzendental-dialektischen Logik[5]; Logik, Zeit, Emanation und Evolution[5] oder Natural Numbers in Trans-Classic Systems[5] vorgestellt werden. Durch seine Emeritierung im Jahr 1972 beendet Günther seine Tätigkeit am BCL, eine Tätigkeit, die er für die fruchtbarste seines Lebens hält. Er übersiedelt nach Hamburg und hält an der dortigen Universität Vorlesungen über Philosophie. 1975: Günthers Selbstbiographie Selbstdarstellung im Spiegel Amerikas[6] erscheint, in der er ein Resümee seiner Arbeit vorstellt. Seine Bemühungen kulminieren in einer mehrstelligen reflexiven Logik und Arithmetik in seiner »Theorie der Polykontexturalität«, einer Theorie, die er den monokontexturalen Logik-Systemen und der klassischen Arithmetik komplementär zur Seite stellt. 1979: Günther begründet auf dem Hegel-Kongress in Belgrad eine allgemeine Theorie der Negativsprachen unter dem Titel Identität, Gegenidentität und Negativsprache, die die herkömmlichen gegenstandsbezogenen, positiven Wissenschaftssprachen komplementät ergänzt. Am 29. November 1984 stirbt Gotthard Günther in Hamburg. Sein wissenschaftlicher Nachlaß befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz sowie im Gotthard-Günther-Archiv an der Universität Salzburg. Textauszüge von Das Bewusstsein der Maschinen: Die Neuauflage von Das Bewußtsein der Maschinen Wenn ein Buch mit dem provozierenden Titel Das Bewußtsein der Maschinen Eine Metaphysik der Kybernetik nahezu ein halbes Jahrhundert nach seiner erstmaligen Drucklegung als erweiterte Neuauflage wieder erscheint, dann stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Aktualität des Inhalts, insbesondere dann, wenn es sich, wie im vorliegenden Fall, um Computer, Künstliche Intelligenz (KI), Maschinenbewußtsein oder kurz, um die Darstellung mentaler Prozesse mit Hilfe von Maschinen handelt. Wir wollen gleich zu Beginn eine Antwort auf die Frage geben, ob denn der Inhalt dieses Buches von Gotthard Günther noch aktuell ist: Die Antwort ist ein klares Ja! der Inhalt ist immer noch hoch aktuell, und man muß hinzufügen, daß nicht nur der Inhalt dieses Buches, sondern Günthers Arbeiten insgesamt auch heute noch der Zeit . . .](/produkt-bilder-vorschau/60696456/1/das-bewusstsein-der-maschinen-eine-metaphysik-der-kybernetik-mit-einem-beitrag-aus-dem-nachlass-erkennen-und-wollen-eberhard-von-goldammer-herausgeber-joachim-paul-herausgeber-gotthard-guenther-autor-internationale-reihe-kybernetik-und.jpg)
Das Bewusstsein der Maschinen. Eine Metaphysik der Kybernetik Mit einem Beitrag aus dem Nachlass: »…
von Eberhard von Goldammer Verlag: AGIS-Verlag
Auflage: 3. Auflage: 3. Softcover 344 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Philosophie der Neuzeit Das Buch »Das Bewusstsein der Maschinen« des deutsch-amerikanischen Philosophen und Logikers Gotthard Günther (1900–1984) erschien bereits 1957 und in einer erweiterten 2. Auflage im Jahr 1963. Was dam…
Beispielbild für diese ISBNAufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) Manfred Bundschuh Software-Metriken - Bestimm…
von Manfred Bundschuh Axel Fabry Verlag: mitp/bhv mitp bei Redline
Auflage: 2. A. (2004) Auflage: 2. A. (2004) Softcover 555 S. 24,4 x 18 x 5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken…
![Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan Merath (Autor) Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales Wesen, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. Während das Neuromarketing diese Erkenntnisse nur auf den Kunden bezieht, überträgt Erfolgsautor Stefan Merath dies auch auf das strategische Handeln des Unternehmers. Mithilfe der Neurostrategie verfolgt der Autor den spannenden Ansatz, die emotionale Situation des Unternehmers stärker in den Fokus zu rücken. Wie schon in Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer verpackt der Autor sein Know-how in eine spannende Geschichte: Unternehmer in der Krise trifft Unternehmercoach, der ihm hilft, sein Unternehmen wieder fit zu machen. Man kann diesem hoch interessanten guten Buch nur wünschen, dass der Titel nicht zu viele Menschen (Männer?) vom Kauf abschreckt, denn kaum ein Wort dient so trefflich zur Projektionsfläche von Sehnsüchten, Ängsten und Neurosen wie das Wort Liebe. Dass Unternehmen das was sie tun lieben hat ja schon den Mainstream erreicht (Wir lieben Lebensmittel), doch darüber hinaus noch die Kunden zu lieben - das mag dem einen oder anderen nun doch zu weit gehen; insbesondere denjenigen, die schon Probleme damit haben sich selbst, ihre sogenannten Liebsten (= ihre Familie) und das was sie tun zu lieben. Um Liebe geht es auch nur vordergründig, sondern im Kern um nicht mehr oder weniger als um das größte aller Themen, den Lebenssinn (das natürlich viel mit Liebe zu tun hat) und die Frage, wie dieser mit unternehmerischem Erfolg verbunden ist. Drumkeine Angst! Kaufen Sie dieses Buch; es ist diesbezüglich ungefährlich! Sie dürfen auch nach der Lektüre weiter Sie sagen zu ihren Kunden; und wenn Sie das was Sie dort lernen umsetzen haben Sie den großen Wurf geschafftein erfüllendes und erfolgreiches Unternehmerleben zu führen! Stefan Merath legt nebenbei zielsicher den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde, indem er beleuchtet, warum so viele Beratungen und Coachings wirkungslos bleiben. Wer Die Weiterbildungslüge von Richard Gris mag, wird auch dieses Buch verschlingen, denn beide versuchen die Integration aktueller psychologischer Erkenntnisse in die von weltfremden Menschenbildern dominierte Ökonomie. Dass die der Neurostrategie zugrunde liegenden Theorien wissenschaftlich noch sehr umstritten sind sollte den Praktiker nicht abschrecken; zumal sich immer mehr herausstellt dass das weltweit an den Universitäten gelehrte Paradigma der Gewinnmaximierung sich als der größte Irrweg der Wissenschaftsgeschichte erweist. In ganz hohem Maße profitieren werden von diesem Buch- Unternehmer, denen die Lust am eigenen Unternehmen schon vergangen ist oder die auf dem besten Wege dort hin sind (wenn Sie einen Coach suchen, wissen sie gleich an wen sie sich wenden sollten :-) Berater und Coaches die wissen wollen was sie selbst tun können damit ihre Klienten erfolgreicher werden (vorausgesetzt, sie können die eigene Rolle selbstkritisch reflektieren und suchen die Ursachen ihrer Misserfolge nicht nur beim anderen). - Unternehmer und Berater die nach der Engpass-konzentrierten Strategie (EKS) arbeiten und damit nicht so erfolgreich sind wie sie es sich erhofft haben. Letztere müssen beim Lesen von Stefan Meraths neuem Werk ganz tapfer sein, denn er zeigt mit analytischer Präzision, wo diese Strategie ihre Wirkung verfehlt wenn man sie nicht wirklich verstanden hat. Doch wie heißt es so schönMan kann die Fackel der Wahrheit nicht durch die Menge tragen, ohne dem einen oder anderen den Bart zu versengen. DrumKaufen und Lesen! Kerstin Friedrich Schon mit seinem ersten Titel `Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer` hat mich Stefan Merath sehr beeindruckt. Ich kenne keinen anderen deutschsprachigen Autor, der sich mit dem Unternehmertum und seinen Fallstricken und Gesetzen so gut auskennt und so viel Wissen zum Thema angehäuft hat. Also habe ich natürlich auch den Nachfolgetitel `Die Kunst seine Kunden zu lieben` in zwei Tagen gelesen. Auch hier verpackt der Autor sein Fachwissen wieder in eine packende Geschichte, die sich wie ein Kriminalroman liest und dabei den Leser zielgerichtet durch einen höchst originellen Strategieprozess coacht. Merath gelingt es, die gängigen Strategielehren zu nutzen, zu hinterfragen und - was ich besonders gut finde ` auch weiterzuentwickeln. Da ich selbst eine Agentur mit mehreren Mitarbeitern leite, war die Identifikation mit den Figuren, den Problemen, den persönlichen Herausforderungen, aber auch mit den Glücksmomenten unternehmerischen Handelns voll gewährleitet. Meraths KerntheseEine Unternehmensstrategie wird nicht am grünen Tisch im Arbeitskreis entworfen, sondern ist alleinige Aufgabe des Unternehmers selbst. Basis dieser These ist das Neuromarketing, das in den letzten Jahren sehr populär geworden ist. Es geht davon aus, dass Entscheidungen von Kunden und Käufern fast nie bewusst und rational gefällt werden, sondern immer emotional gesteuert sind. Und das, was für Kunden gilt, gilt auch für Unternehmer. Auch sie handeln und entscheiden in weiten Teilen emotional, so dass diesen Emotionen und der Persönlichkeit des Unternehmers eine entscheidende Bedeutung zukommen. Strategie ist für Merath kein Konzept, sondern eine Einstellung und eine permanente Tätigkeit, die auf den Gefühlen des Unternehmers beruht. Ein komplett neuer, wie ich finde, revolutionärer Ansatz, den er in allen Facetten durcharbeitet. Alle wichtigen unternehmerischen Themen wie Positionierung, Zielgruppendefinition, Kooperationen, persönliche Weiterentwicklung, Marketing oder Mitarbeiterführung sind Gegenstand des packenden Strategieprozesses, um den sich die Geschichte rankt. Stefan Merath ist am 26. 02. 1964 in Stuttgart geboren. Er hat Philosophie, Psychologie, Publizistik und Informatik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit 1997 ist er Unternehmer aus Leidenschaft, führte bis zu 30 Mitarbeiter und kennt somit nahezu alle Probleme und Höhepunkte des Unternehmerlebens. Seit einigen Jahren gibt er diese Erfahrungen als gefragter Unternehmercoach exklusiv an Unternehmer weiter und beschäftigt sich systematisch mit der Fragestellung, wie aus guten Unternehmen bessere Unternehmen und aus schlechten Unternehmen wenigstens funktionierende Unternehmen werden. 2007 verkaufte er sein Software-Unternehmen, um sich ausschließlich der Tätigkeit als Unternehmercoach und dem Aufbau der Unternehmercoach GmbH zu widmen. Darüber hinaus wirkt er als Vortragsredner, Seminarleiter, Coach, Autor. Er wurde für sein Konzept mit dem Strategiepreis 2009 ausgezeichnet. Reihe/Serie Dein Business Sprache deutsch Maße 156 x 230 mm Einbandart gebunden Wirtschaft Betriebswirtschaft Management Belletristische Darstellung Event-Marketing Kundenorientierung Neurowissenschaft Neurowissenschaften Strategie Strategietheorie strategisches Management Unternehmensberater Unternehmer Unternehmercoach WirtschaftsRomane Erzählungen Sales Vertrieb Absatz ISBN-10 3-86936-176-X 386936176X ISBN-13 978-3-86936-176-5 9783869361765](/produkt-bilder-vorschau/58954307/1/die-kunst-seine-kunden-zu-lieben-neurostrategie-fuer-unternehmer-gebundene-ausgabe-von-stefan-merath-autor-event-marketing-kundenorientierung-neurowissenschaft-neurowissenschaften-strategie-strategietheorie-strategisches-management-unternehme.jpg)
Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer [Gebundene Ausgabe] von Stefan M…
von Stefan Merath Verlag: Im Marketing Forum GmbH Im Marketing Forum GmbH
Auflage: 1 Auflage (1998) Auflage: 1 Auflage (1998) Hardcover 368 S. 24,5 x 17,5 x 2,9 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Warum die meisten Strategien nicht funktionieren und was Sie dagegen tun können Den aktuellsten Erkenntnissen der Neurowissenschaften zufolge, ist der Mensch ein emotionales We…
Beispielbild für diese ISBNAktien-Trading Aktien-Trading, Bd. 1, Elektronisches Day-Trading Bd I (Gebundene Ausgabe) Joe Ross…
von Joe Ross Mark Cherlin Verlag: Ross Trading Deutschland (1999)
1999 1999 Hardcover 261 S. 30,2 x 21,3 x 2,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Band I des vierteiligen Trading-Lehrgangs "Aktien-Trading" Der technische Fortschritt macht es möglich - die Zeit ist endlich gekommen, in der kurzfristige Aktiengeschäfte auch für den Privatanleger möglich sind. Niedr…
Beispielbild für diese ISBNMaking Aston Martin [Hardcover] Dr. Ulrich Bez Sprache: englisch; deutsch [Hardcover] Automobile Ca…
von Dr. Ulrich Bez Verlag: teNeues Verlag
2013 2013 Hardcover 408 S. 5,1 x 25,4 x 30,5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die visionäre Geschichte eines Mannes, der einer Traditionsmarke einen coolen neuen Glanz verliehen hat Ein Muss für jeden Aston Martin-Besitzer und alle Autofans ca. 408 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag ca. 200 Fa…
Beispielbild für diese ISBNDie Humanität der Rechtsordnung: Ausgewählte Schriften Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Inst…
von Fritz Bauer Institut Joachim Perels Verlag: Campus Verlag
1998 1998 Softcover 440 S. 20,8 x 14,8 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Fritz Bauers Name ist mit dem großen Frankfurter Auschwitz-Prozeß verbunden, doch steht er auch für die juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen insgesemt. Er war Mitbegründer der Humanistischen Union und der Zeitsch…

C++ Primer. (Broschiert) von Stanley B. Lippman (Autor), Josée Lajoie (Autor), Barbara E. Moo Diese…
von Stanley B. Lippman Josée Lajoie Barbara E. Moo Verlag: Addison Wesley Imprint in der Pearson Education D…
Auflage: 4., völlig überarb. A. (2006 Auflage: 4., völlig überarb. A. (2006 Softcover 1006 S. 23,8 x 16,8 x 5,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch bietet eine umfassende Einführung in die Programmiersprache C++. Es ist ein Grundlehrbuch mit einem klaren, praxisorientierten Ansatz, der…









