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von Tobias Hauser Ulrich M. Löwer Verlag: Galileo Press GmbH
2003 2003 Hardcover 234 S. 24,4 x 17,4 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Web Services sind eine faszinierende Technologie. Und was entscheidend ist Sie haben den Praxistest bestanden. Führende Internetunternehmen wie Amazon und Google setzen bereits erfolgreich auf dieses Bündel von Techniken…
![Am Rande der Schöpfung. - Mit einem Prolog Wie der ehrenwerte Autor Peter Bamm geboren wurde aus den Erinnerungen von Paul Fechter. 1. - 100. Tausend. Erstausgabe Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt DVA, 1974. 238 (2) Seiten mit einem Titelzeichnung von Olaf Gulbransson. 19 cm. Schutzumschlag: Atelier Frick-Kirchhoff. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und blauem Schutzumschlag. Best. Nr. 69244 5,00 € Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Peter Bamms dritter Feuilleton-Band! ... Ein Werk, das funkelt von Einfällen, blitzt von Witz und leuchtet im warmen Schein der Weisheit. Ob P. B. den Frauen huldigt, ab er den Tatendrang aund die Albernheiten der Männer betrachtet, ob er uns nach Paris, Moskau oder Kötzschenbroda entführt, ob er sich zu den Angeln setzt oder unter die Stammtischbrüder - was er berührt, verwandelt sich aus Alltagsplunder in Gold. - Peter Bamm, eigentlich Curt Emmrich (* 20. Oktober 1897 in Hochneukirch (heute Ortsteil von Jüchen); † 30. März 1975 in Zollikon, Schweiz), war ein deutscher Arzt, Journalist und Schriftsteller. Leben: Peter Bamm meldete sich als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg. Über gemeinsame Erlebnisse an der Westfront berichtet der kommunistische Schriftsteller Ludwig Renn in seinen Lebenserinnerungen. Nach 1918 studierte Peter Bamm in München, Göttingen und Freiburg im Breisgau Medizin und Sinologie. Als Schiffsarzt unternahm er zahlreiche Weltreisen, bevor er sich als Facharzt in Berlin-Wedding niederließ. Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Stabsarzt an der West- und Ostfront. Bamms humanistische Schulbildung weckte sein Interesse für unterschiedliche Wissensgebiete. Dies war, ebenso wie seine berufliche Tätigkeit als Arzt, Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller. Schon in den 1920er Jahren verfasste er regelmäßig Feuilletonartikel für die Deutsche Allgemeine Zeitung, kurz DAZ, unter ihrem Chefredakteur Fritz Klein (Journalist). Nach der Machtübernahme der Nazis erzwangen diese unter Androhung der Einstellung der DAZ das Ausscheiden Kleins aus der Redaktion. Klein schuf daraufhin die „Deutsche Zukunft“, eine Wochenzeitung. Wochenzeitungen konnten damals geschickt Verordnungslücken ausnutzen, somit blieb dieses Blatt weitgehend frei von Nazi-Einflüssen. Die kleine Auflage dieser Zeitung wurde als Chance genutzt. Peter Bamm setzte seine journalistische Tätigkeit unter Fritz Klein bei der Deutschen Zukunft fort. Später schrieb Emil Dovifat vom Lehrstuhl für Zeitungswissenschaften über diese Zeitung: „Das Blatt hatte Verbindung zur Mittwochsgesellschaft und den Männern welche später am 20. Juli 1944 tätig wurden. Es behauptete sich mit überlegener Sachkunde und überspielte mit geistiger Equilibristik seine Wächter“. Die Deutsche Zukunft schaffte es bis 1940 sich der Übernahme durch das Regime zu entziehen, dann aber wurde Klein in die Wehrmacht einberufen und starb bald darauf bei einem Unfall. Die Nazis übernahmen daraufhin die Redaktion und führten diese in die neu geschaffene Wochenzeitung Das Reich zusammen. Auch Bamm wurde eine Mitarbeit im neuen Blatt nahegelegt, was Bamm aber um jeden Preis vermeiden wollte. Eine offene Ablehnung hätte aber die Gefahr der Verhaftung nach sich gezogen, da die Gestapo zu diesem Zeitpunkt bereits ein Auge auf ihn hatte. Bamm entschied daher, sich als Arzt von der Wehrmacht einziehen zu lassen, um diese schwere Entscheidung gekonnt zu umgehen. So nahm er zunächst am Frankreichfeldzug teil, später am Russlandfeldzug. An direkten Kampfhandlungen war er nicht beteiligt, er war ständig Leiter eines Lazaretts. In dieser Funktion behandelte er auch viele feindliche Kriegsgefangene und die Zivilbevölkerung der besetzten Länder. Gegen Ende des Krieges schaffte es seine Kompanie, vor den Russen evakuiert zu werden, und er kam nach Dänemark. Hier wurde er von der British Army gefangen genommen und, immer noch im Status eines Gefangenen, nach Deutschland verbracht. Da die Alliierten zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach unbelasteten Deutschen waren, um Presse und Radio wieder aufzubauen, wurde Bamm um Mitarbeit im Hamburger British Forces Broadcasting Service, kurz BFN, gebeten. Noch in Uniform fing er an. Später ging aus dem BFN der NDR und der WDR hervor. Von 1952 bis 1957 unternahm Bamm Studienreisen in den vorderen und mittleren Orient. Danach arbeitete er als Feuilletonist bei verschiedenen Berliner Zeitungen. Über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg schrieb er das Buch Die unsichtbare Flagge. Seine Autobiographie Eines Menschen Zeit wurde vielfach verkauft. 1960 erhielt Bamm die Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft. ... Peter Bamm veröffentlichte zahlreiche, oft sehr geistreiche und ironische Feuilletons. Neben seinen naturwissenschaftlichen und medizinischen Essays verfasste er kulturhistorische Reiseberichte und eine Autobiografie. ... Aus: wikipedia-Peter_Bamm. Mit einem Prolog Wie der ehrenwerte Autor Peter Bamm geboren wurde aus den Erinnerungen von Paul Fechter. 1. - 100. Tausend. Erstausgabe Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt DVA, 1974. 238 (2) Seiten mit einem Titelzeichnung von Olaf Gulbransson. 19 cm. Schutzumschlag: Atelier Frick-Kirchhoff. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und blauem Schutzumschlag. Best. Nr. 69244 5,00 € Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Peter Bamms dritter Feuilleton-Band! ... Ein Werk, das funkelt von Einfällen, blitzt von Witz und leuchtet im warmen Schein der Weisheit. Ob P. B. den Frauen huldigt, ab er den Tatendrang aund die Albernheiten der Männer betrachtet, ob er uns nach Paris, Moskau oder Kötzschenbroda entführt, ob er sich zu den Angeln setzt oder unter die Stammtischbrüder - was er berührt, verwandelt sich aus Alltagsplunder in Gold. - Peter Bamm, eigentlich Curt Emmrich (* 20. Oktober 1897 in Hochneukirch (heute Ortsteil von Jüchen); † 30. März 1975 in Zollikon, Schweiz), war ein deutscher Arzt, Journalist und Schriftsteller. Leben: Peter Bamm meldete sich als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg. Über gemeinsame Erlebnisse an der Westfront berichtet der kommunistische Schriftsteller Ludwig Renn in seinen Lebenserinnerungen. Nach 1918 studierte Peter Bamm in München, Göttingen und Freiburg im Breisgau Medizin und Sinologie. Als Schiffsarzt unternahm er zahlreiche Weltreisen, bevor er sich als Facharzt in Berlin-Wedding niederließ. Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Stabsarzt an der West- und Ostfront. Bamms humanistische Schulbildung weckte sein Interesse für unterschiedliche Wissensgebiete. Dies war, ebenso wie seine berufliche Tätigkeit als Arzt, Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller. Schon in den 1920er Jahren verfasste er regelmäßig Feuilletonartikel für die Deutsche Allgemeine Zeitung, kurz DAZ, unter ihrem Chefredakteur Fritz Klein (Journalist). Nach der Machtübernahme der Nazis erzwangen diese unter Androhung der Einstellung der DAZ das Ausscheiden Kleins aus der Redaktion. Klein schuf daraufhin die „Deutsche Zukunft“, eine Wochenzeitung. Wochenzeitungen konnten damals geschickt Verordnungslücken ausnutzen, somit blieb dieses Blatt weitgehend frei von Nazi-Einflüssen. Die kleine Auflage dieser Zeitung wurde als Chance genutzt. Peter Bamm setzte seine journalistische Tätigkeit unter Fritz Klein bei der Deutschen Zukunft fort. Später schrieb Emil Dovifat vom Lehrstuhl für Zeitungswissenschaften über diese Zeitung: „Das Blatt hatte Verbindung zur Mittwochsgesellschaft und den Männern welche später am 20. Juli 1944 tätig wurden. Es behauptete sich mit überlegener Sachkunde und überspielte mit geistiger Equilibristik seine Wächter“. Die Deutsche Zukunft schaffte es bis 1940 sich der Übernahme durch das Regime zu entziehen, dann aber wurde Klein in die Wehrmacht einberufen und starb bald darauf bei einem Unfall. Die Nazis übernahmen daraufhin die Redaktion und führten diese in die neu geschaffene Wochenzeitung Das Reich zusammen. Auch Bamm wurde eine Mitarbeit im neuen Blatt nahegelegt, was Bamm aber um jeden Preis vermeiden wollte. Eine offene Ablehnung hätte aber die Gefahr der Verhaftung nach sich gezogen, da die Gestapo zu diesem Zeitpunkt bereits ein Auge auf ihn hatte. Bamm entschied daher, sich als Arzt von der Wehrmacht einziehen zu lassen, um diese schwere Entscheidung gekonnt zu umgehen. So nahm er zunächst am Frankreichfeldzug teil, später am Russlandfeldzug. An direkten Kampfhandlungen war er nicht beteiligt, er war ständig Leiter eines Lazaretts. In dieser Funktion behandelte er auch viele feindliche Kriegsgefangene und die Zivilbevölkerung der besetzten Länder. Gegen Ende des Krieges schaffte es seine Kompanie, vor den Russen evakuiert zu werden, und er kam nach Dänemark. Hier wurde er von der British Army gefangen genommen und, immer noch im Status eines Gefangenen, nach Deutschland verbracht. Da die Alliierten zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach unbelasteten Deutschen waren, um Presse und Radio wieder aufzubauen, wurde Bamm um Mitarbeit im Hamburger British Forces Broadcasting Service, kurz BFN, gebeten. Noch in Uniform fing er an. Später ging aus dem BFN der NDR und der WDR hervor. Von 1952 bis 1957 unternahm Bamm Studienreisen in den vorderen und mittleren Orient. Danach arbeitete er als Feuilletonist bei verschiedenen Berliner Zeitungen. Über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg schrieb er das Buch Die unsichtbare Flagge. Seine Autobiographie Eines Menschen Zeit wurde vielfach verkauft. 1960 erhielt Bamm die Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft. ... Peter Bamm veröffentlichte zahlreiche, oft sehr geistreiche und ironische Feuilletons. Neben seinen naturwissenschaftlichen und medizinischen Essays verfasste er kulturhistorische Reiseberichte und eine Autobiografie. ... Aus: wikipedia-Peter_Bamm. Mit einem Prolog Wie der ehrenwerte Autor Peter Bamm geboren wurde aus den Erinnerungen von Paul Fechter. 1. - 100. Tausend. Erstausgabe Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt DVA, 1974. 238 (2) Seiten mit einem Titelzeichnung von Olaf Gulbransson. 19 cm. Schutzumschlag: Atelier Frick-Kirchhoff. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und blauem Schutzumschlag. Best. Nr. 69244 5,00 € Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Peter Bamms dritter Feuilleton-Band! ... Ein Werk, das funkelt von Einfällen, blitzt von Witz und leuchtet im warmen Schein der Weisheit. Ob P. B. den Frauen huldigt, ab er den Tatendrang aund die Albernheiten der Männer betrachtet, ob er uns nach Paris, Moskau oder Kötzschenbroda entführt, ob er sich zu den Angeln setzt oder unter die Stammtischbrüder - was er berührt, verwandelt sich aus Alltagsplunder in Gold. - Peter Bamm, eigentlich Curt Emmrich (* 20. Oktober 1897 in Hochneukirch (heute Ortsteil von Jüchen); † 30. März 1975 in Zollikon, Schweiz), war ein deutscher Arzt, Journalist und Schriftsteller. Leben: Peter Bamm meldete sich als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg. Über gemeinsame Erlebnisse an der Westfront berichtet der kommunistische Schriftsteller Ludwig Renn in seinen Lebenserinnerungen. Nach 1918 studierte Peter Bamm in München, Göttingen und Freiburg im Breisgau Medizin und Sinologie. Als Schiffsarzt unternahm er zahlreiche Weltreisen, bevor er sich als Facharzt in Berlin-Wedding niederließ. Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Stabsarzt an der West- und Ostfront. Bamms humanistische Schulbildung weckte sein Interesse für unterschiedliche Wissensgebiete. Dies war, ebenso wie seine berufliche Tätigkeit als Arzt, Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Tätigkeit als Journalist und Schriftsteller. Schon in den 1920er Jahren verfasste er regelmäßig Feuilletonartikel für die Deutsche Allgemeine Zeitung, kurz DAZ, unter ihrem Chefredakteur Fritz Klein (Journalist). Nach der Machtübernahme der Nazis erzwangen diese unter Androhung der Einstellung der DAZ das Ausscheiden Kleins aus der Redaktion. Klein schuf daraufhin die „Deutsche Zukunft“, eine Wochenzeitung. Wochenzeitungen konnten damals geschickt Verordnungslücken ausnutzen, somit blieb dieses Blatt weitgehend frei von Nazi-Einflüssen. Die kleine Auflage dieser Zeitung wurde als Chance genutzt. Peter Bamm setzte seine journalistische Tätigkeit unter Fritz Klein bei der Deutschen Zukunft fort. Später schrieb Emil Dovifat vom Lehrstuhl für Zeitungswissenschaften über diese Zeitung: „Das Blatt hatte Verbindung zur Mittwochsgesellschaft und den Männern welche später am 20. Juli 1944 tätig wurden. Es behauptete sich mit überlegener Sachkunde und überspielte mit geistiger Equilibristik seine Wächter“. Die Deutsche Zukunft schaffte es bis 1940 sich der Übernahme durch das Regime zu entziehen, dann aber wurde Klein in die Wehrmacht einberufen und starb bald darauf bei einem Unfall. Die Nazis übernahmen daraufhin die Redaktion und führten diese in die neu geschaffene Wochenzeitung Das Reich zusammen. Auch Bamm wurde eine Mitarbeit im neuen Blatt nahegelegt, was Bamm aber um jeden Preis vermeiden wollte. Eine offene Ablehnung hätte aber die Gefahr der Verhaftung nach sich gezogen, da die Gestapo zu diesem Zeitpunkt bereits ein Auge auf ihn hatte. Bamm entschied daher, sich als Arzt von der Wehrmacht einziehen zu lassen, um diese schwere Entscheidung gekonnt zu umgehen. So nahm er zunächst am Frankreichfeldzug teil, später am Russlandfeldzug. An direkten Kampfhandlungen war er nicht beteiligt, er war ständig Leiter eines Lazaretts. In dieser Funktion behandelte er auch viele feindliche Kriegsgefangene und die Zivilbevölkerung der besetzten Länder. Gegen Ende des Krieges schaffte es seine Kompanie, vor den Russen evakuiert zu werden, und er kam nach Dänemark. Hier wurde er von der British Army gefangen genommen und, immer noch im Status eines Gefangenen, nach Deutschland verbracht. Da die Alliierten zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach unbelasteten Deutschen waren, um Presse und Radio wieder aufzubauen, wurde Bamm um Mitarbeit im Hamburger British Forces Broadcasting Service, kurz BFN, gebeten. Noch in Uniform fing er an. Später ging aus dem BFN der NDR und der WDR hervor. Von 1952 bis 1957 unternahm Bamm Studienreisen in den vorderen und mittleren Orient. Danach arbeitete er als Feuilletonist bei verschiedenen Berliner Zeitungen. Über seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg schrieb er das Buch Die unsichtbare Flagge. Seine Autobiographie Eines Menschen Zeit wurde vielfach verkauft. 1960 erhielt Bamm die Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft. ... Peter Bamm veröffentlichte zahlreiche, oft sehr geistreiche und ironische Feuilletons. Neben seinen naturwissenschaftlichen und medizinischen Essays verfasste er kulturhistorische Reiseberichte und eine Autobiografie. ... Aus: wikipedia-Peter_Bamm. Mit einem Prolog Wie der ehrenwerte Autor Peter Bamm geboren wurde aus den Erinnerungen von Paul Fechter. - (=Knaur[-Taschenbücher], Band 424).](/build/images/fallback.jpg)
Am Rande der Schöpfung. - Mit einem Prolog "Wie der ehrenwerte Autor Peter Bamm geboren wurde" au…
von Peter Bamm Verlag: München, Zürich : Droemer-Knaur Verlag,
Taschenbucherstausgabe. 1976. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. 126 (2) Seiten. 18,5 cm. Umschlaggestaltung: Atelier Blaumeister. Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Aus dem Klappentext: Peter Bamms dritter Feuilleton-Band! ... Ein Werk, das funkelt von Einf…
Beispielbild für diese ISBNMarkenglauben managen: Eine Markenstrategie für Unternehmer BWL Markenartikel Markenmanagement Theo…
von Peter Zernisch Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Auflage: 1. Auflage (26. März 2003) Hardcover 264 S. 21,6 x 15 x 2,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Verwirrung im Markenmanagement ist groß. Neue Namen werden mit riesigen Werbebudgets gestartet, altvertraute Namen verschwinden. Unter den Neulingen herrs…

Applied Pattern Recognition: A Practical Introduction to Image and Speech Processing in C++ von Joa…
von Joachim Hornegger Dietrich W. R. Paulus Verlag: Vieweg+Teubner Verlag
4. Auflage 4th edition 4. Auflage 4th edition Softcover 372 S. 23,9 x 16,3 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Design, structure and implementation of image and speech analysis systems - Digital filters, edge detection, image segmentation - Feature extraction from speech signals and classificat…

Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur (Gebundene Ausgabe) von Kur…
von Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Auflage: unveränderter Nachdruck. (8. Dezember 2005) Auflage: unveränderter Nachdruck. (8. Dezember 2005) Hardcover 400 S. 29,8 x 23,2 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Mikrofotografie Schmetterlingsflügel Haihaut Quallen Mikroorganismen Fledermausohr Schachtelhalme Überraschend, genial, effe…

Aufwandschätzung von IT-Projekten (Gebundene Ausgabe) von Manfred Bundschuh (Autor), Axel Fabry Man…
von Manfred Bundschuh Axel Fabry Verlag: mitp/bhv mitp bei Redline
2000 2000 Hardcover 336 S. 24,4 x 18 x 5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Manfred Bundschuh und Axel Fabry stellen in ihrem Buch ihre Erfahrungen bei Einführung und Durchführung der Aufwandschätzung sowie unterschiedliche Aufwandschätzmethoden, Software-Metriken und Tools zur Aufwandschätzung vo…
![Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur [Gebundene Ausgabe] von Kurt G. Blüchel (Autor), Werner Nachtigall Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die Erfindungen der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen entwickelt hat, faszinieren seit vielen Jahren auch die Wissenschaftler und Techniker. Und so ist die Bionik entstanden, die die Problemlösungen der Natur systematisch darauf untersucht, ob und wie sie auf unsere Technik übertragbar sind. Einige Publikationen zur Bionik gab es schon vor diesem Buch, aber keinen so wunderschönen Fotoband, der gleichzeitig leicht verständliche, aber trotzdem umfassende Informationen zum Thema bietet. Die Fotos -- viele aus der Mikrofotografie -- enthüllen die Schönheit und Funktionalität der Natur und der an sie angelehnten TechnikSie reichen von atemberaubenden Gebäuden über Schmetterlingsflügel und Haihaut bis zu Quallen, Mikroorganismen und Molekülen. Besonders spannend sind dabei die Bilder, die Natur und Technik gegenüberstellen. Dann wird sofort deutlich, was beispielsweise die Oper in Oslo mit einem Fledermausohr gemeinsam hat oder wie ähnlich Minarette und Schachtelhalme sind. Abgesehen von den herrlichen Aufnahmen besticht dieses Buch durch einen verständlichen Stil, in dem das komplexe Thema in allen Facetten behandelt wird. Die ThemenNach der Einführung geht es ums Fliegen (vom Pflanzensamen über das Greifhörnchen bis zum Kolibri reichen die Naturmodelle), Architektur (der Londoner Millennium-Dome beispielsweise entspricht in der Form einem abgeplatteten Wassertropfen), Design (mit den zehn Geboten bionischen Designs, von Multifunktionalität bis zur totalen Rezyklierbarkeit), Strömungswiderstand, Sinne, Werkstoffe und Konstruktionen (vom Seifenschaum bis zur Bienenwabe), Lotos-Effekt, Sonne, Roboter und Evolution. Dabei wird immer wieder deutlichDie Natur bietet uns keine Blaupausen, aber dafür eine unerschöpfliche Fülle von Anregungen. Notwendig für eine Nutzung sind immer die Übertragung und die technische Anpassung. Dies ist ein wunderschöner Band mit atemberaubenden Fotos, der gleichzeitig verständlich und umfassend in die Bionik einführt und den aktuellen Stand der Forschung und Umsetzung zeigt -- eine rundum gelungene Kombination! Der Natur in die Karten geschaut Einen startenden Jumbo-Jet, das Zeltdach des Münchner Olympiastadions und den windschnittigen Sportwagen mag auf den ersten Blick nicht viel miteinander verbinden. Doch lassen sich alle diese technischen Errungenschaften unter einem Schlagwort zusammenfassenSie sind Paradebeispiele für die Orientierung von Architekten und Ingenieuren am «Vorbild Natur». Denn unbestritten sind Flugzeuge die Erfüllung des menschlichen Traums vom Fliegen, erinnert das inzwischen zum Kulturerbe der Menschheit gehörende Dach des Olympiastadions den Betrachter an ein gewaltiges Spinnennetz, und die Aerodynamik schneller Autos widerspiegelt das Energiesparprinzip, das viele Fischarten, Delphine oder Pinguine im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Unter dem Begriff Bionik versuchen Wissenschafter biologischer und technischer Disziplinen gemeinsam, die technologischen Spitzenleistungen der Natur für die Menschheit nutzbar zu machen. Doch wer bei Bionik an komplizierte mathematische Formeln und mit dem Jargon der Ingenieure gespickte Abhandlungen denkt, dem können nun knapp 400 grossformatige und mit gelungenen Farbabbildungen gestaltete Buchseiten als Eingangstüre in das «Ingenieurbüro Natur» dienen. Sie wurden von dem an der Universität des Saarlandes tätigen Bionik-Pionier Werner Nachtigall und dem Wissenschaftspublizist Kurt Blüchel zusammengestellt und mit einem ebenso interessanten wie gut verständlichen Text versehen. In 16 Kapiteln schlagen sie einen weiten Bogen vom «Bionik-Klassiker» Vogelflug bis hin zu für die Wirtschaft interessanten Biostrategien. Beschrieben wird auch, wie die Beschäftigung mit dem Bau des menschlichen Oberschenkelknochens und den dort wirkenden Kräften bei der Konstruktion des Eiffelturmes hilfreich war. Der «Lotus-Effekt» wiederum erklärt das Selbstreinigungsprinzip von Lotusblättern, von deren Oberfläche Schmutz ohne fremde Hilfe abgewaschen wird. Auf das für eine technische Umsetzung geradezu prädestinierte Phänomen waren Bonner Pflanzensystematiker per Zufall gestossen, als sie sich die Blattoberfläche im Rasterelektronenmikroskop anschauten. Mikroskopisch kleine Noppen verhindern die Benetzung, so dass Schmutzpartikel keine Chance haben. Ganz gleich, wo «Das grosse Buch der Bionik» aufgeschlagen wird, laden bekannte und unbekannte Strukturen, bizarre Formen und schillernde Farben zur Lektüre ein. Zwei Doppelseiten verdeutlichen besonders eindrücklich, dass Zangen, Druckknöpfe, Reissverschlüsse und Kugelgelenke schon irgendwo im Tier- und Pflanzenreich «erfunden» wurden. Die in wissenschaftlichen Fachbüchern eher unüblichen plakativen Kapitel- und Textüberschriften wie «Die Rückkehr der Heinzelmännchen» oder «Der Marktführer Natur bestimmt den Stand der Technik» wecken schnell die Neugier auf gegenwärtige und künftige Anwendungsgebiete der Bionik. Wer nach abgeschlossener Textlektüre und dem Betrachten der Abbildungen das für interessierte Laien wie Biologen, Ingenieure oder Architekten gleichermassen empfehlenswerte Buch zuklappt, dem wird vor Augen geführt, dass die Vorbilder der Natur in ihrer technischen Umsetzung nach wie vor eine Herausforderung darstellenÜber der formatfüllenden Foto eines auf dem Wasser startenden Schwanes ist das kleine Bild einer landenden Concorde zu sehen, ganz in das rötliche Licht der am Horizont stehenden Sonne getaucht. Das grosse Buch der Bionik Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur](/produkt-bilder-vorschau/53244308/1/das-grosse-buch-der-bionik-neue-technologien-nach-dem-vorbild-der-natur-gebundene-ausgabe-von-kurt-g-bluechel-autor-werner-nachtigall-ueberraschend-genial-effektiv-billig-umweltvertraeglich-so-zeigen-sich-die-erfindungen-der-natur-jed.jpg)
Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur [Gebundene Ausgabe] von Kur…
von Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
2003 2003 Hardcover 400 S. 301x237x29 mm Zustand: gebraucht - sehr gut, Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die "Erfindungen" der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen…
Beispielbild für diese ISBNWeinreb, F Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich Wei…
von Friedrich Weinreb Verlag: Origo Bern
Auflage: 2. Auflage: 2. Softcover 316 S. 20,2 x 12,6 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Altes Testament Esther Buch Frau Juden Religion Eine eingehende Erläuterung des biblischen Textes aus dem alten jüdischen Wissen führt in bisher nie gesehene Zusammenhänge mit unserem Leben in der Krise der…
![Piloten Hinter den Kulissen des Luftverkehrs [Gebundene Ausgabe] von Andreas Fecker (Autor) Wegen eines Fluglotsenstreiks bleiben einige Piloten auf den Malediven hängenDer Kapitän einer 747, ein Transall-Kommandant und ein Tornado-Pilot. Sie kommen miteinander ins Gespräch, tauschen Erfahrungen und Sorgen aus. Sie erzählen sich Geschichten aus ihrem Berufsleben, das unterschiedlicher nicht sein könnte. Mit diesem kleinen erzählerischen Trick informiert Andreas Fecker über den »Traumberuf Pilot« auf lebendige und amüsante Weise. Flieger Revue Auf eine etwas ungewöhnliche Weise stellt der Autor, Fluglotse der Bundeswehr, das Berufsbild Pilot in seiner ganzen Breite vor. Eingepackt in eine erfundene Erzählung tauschen Flugzeugführer aller Sparten ihre fiktiven Erinnerungen und Eindrücke aus. Wenngleich diese Art der Darstellung nicht jedermanns Sache sein mag und die Gespräche zuweilen etwas plakativ wirken, so stimmen doch die Inhalte. Der Traumberuf Pilot wird in all seinen Aspekten seziert, soziale Schieflagen und der Ernstfall auf dem Arbeitsmarkt bleiben nicht ausgeklammert. Ein besonderes Interesse widmet der Autor der vergleichsweise defizitären Flugausbildung der Bundeswehr-Jet-Piloten. [] Eine anspruchsvolle Fotoauswahl, angereichert durch Fliegerkarten, und die Auflistung diverser Links zum Weiterstöbern im Internet machen das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. J. M. Der Autor über sein BuchJedes Kapitel dieses Buches wurde sorgfältig recherchiert und mit Piloten aller Flugzeugklassen besprochen, vom Tornado bis zur A340-600, von der Transall bis zur MD-83 Alles was man über diesen geheimnisumwitterten Beruf wissen möchte, steht in diesem Buch. Dabei sind die Fakten wie bei Fecker gewohnt, amüsant, lebendig und nachvollziehbar verpackt. Haarsträubende Geschichten aus dem Fliegerleben wechseln sich mit netten Anekdoten ab. Dabei verliert er nie den Blick fürs Ganze. Als besonders faszinierend empfand ich den Einblick in andere Facetten des Pilotenberufes. Die Himmel ist eben nicht nur voll von Jumbokapitänen. Auch Bundeswehrpiloten kommen zu Wort. Ihre Leistung wird - ganz offensichtlich - meist gering geschätzt. Instrumente der deutschen Außenpolitik nennt sie Fecker und erklärt das mit Beispielen aus der weltweiten Katastrophenhilfe, wo Deutschland stets eine Rolle spielt. Was steckt hinter dem Buch? Der Autor ist oder war früher einmal Fluglotse. Ich habe nicht den Eindruck, dass er versucht, dem Pilotenberuf den Zauber zu nehmen. Vielmehr schwingt in dem Buch ein nüchterner, partnerschaftlicher Respekt mit. Und dieser gegenseitige Respekt zwischen Flugsicherung und Fliegerei vermittelt mir den Eindruck, dass ich mich sicher fühlen kann, wenn ich das nächste mal in ein Flugzeug steige. Die zahlreichen Illustrationen gehören zum Besten, was ich je gesehen habe. Sie wurden nicht etwa wahllos eingestreut sondern ergänzen wirkungsvoll den Text. Druck und Einband sind qualitativ hochwertig. Alles in allem nicht nur ein gelungenes Buch, sondern eine Bereicherung für die Allgemeinbildung. Wie kann jemand mal eben ein informatives Buch über Fluglotsen schreiben, dann eines über Flughäfen, und dann eines über Piloten? Das Erstaunliche daran istder Autor vermittelt den Stoff glaubhaft, verpackt ihn mit knochentrockenen Humor und würzt seine Bücher mit Spannung. Die Illustrationen sind auch nicht ohne, und mir als alten Hasen der zivilen Luftfahrt mit zwanzig Jahren am Flughafen Hannover erzählt er auch noch was Neues. Mein UrteilKurzweilig, informativ, gute Aufnahmen, flott geschrieben und schnell zu lesen. Fast zu schnell für den lockeren Stil; man hätte gerne mehr davon! Also, Herr Fecker, nächstes Mal bitte ein paar Seiten mehr! Als ich das Buch geschenkt bekommen habe, dachte ich zuerstOK, ich bin von Beruf Pilot - was bringt es mir an neuen Erkenntnissen, wenn ich dieses Buch lese? Aber Geschenke haben immer einen Sinn und müssen deshalb ernst genommen werden. Also begann ich dieses Buch zu lesen. Es handelt von drei Piloten, die auf Grund eines Fluglotsenstreikes auf einer Urlaubsinsel auf den Malediven gestrandet sind. Die Geschichte selbst ist in zwei Sätzen beschriebenDie Gestrandeten lernen sich kennen und organisieren sich auf eigene Faust eine Reisemöglichkeit. Dabei tauschen Sie verschiedene Geschichten und Erfahrungen aus ihren unterschiedlichen Lebenswegen aus. Das wäre es eigentlich, wenn das nicht so gut in viele weitere Details und Informationen verpackt wäre. Aber das ist es eben, die Informationen, die dabei für den Leser herauskommen und die Art und Weise, wie sie beschrieben werden. Spannend, interessant und doch gespickt mit Fachwissen, das dem neugierigen Leser viele Antworten auf Fragen gibt, von denen er gar nicht wusste, dass er sie hat. Die verschiedenen Möglichkeiten, wie man Pilot werden kann und welche Anforderungen dabei gestellt werden. Und vor allem, die Unterschiede in der Ausübung des Berufes, je nachdem um welche Art von Pilot es sich handelt. An dieser Stelle sind die Beispiele eines Kampfpiloten, eines Militärtransporters und eines zivilen Piloten dargestellt. Aus jedem Bereich werden Beispiele erzählt, von „Unruly Passagieren über Katastropheneinsätze bis hin zu den finanziellen Risiken, die junge Menschen eingehen, wenn sie eine Pilotenausbildung beginnen, egal ob Mann oder Frau. Ein breit gefächertes Spektrum über das Thema „Piloten, ohne deswegen oberflächlich und fad zu sein - im Gegenteil! Als ich das Buch wieder aus der Hand legte, stellte ich fest, dass ich das ganze Buch in einem Stück gelesen und die Zeit völlig vergessen habe. So habe ich wieder eine neue Erkenntnis gewonnenauch wenn man eigentlich alles schon kennt, ist es doch immer wieder spannend und lohnenswert eine Geschichte zu lesen, die interessant und fachkompetent geschrieben ist. Ich habe mich über mein Geschenk sehr gefreut!](/produkt-bilder-vorschau/58818254/1/piloten-hinter-den-kulissen-des-luftverkehrs-gebundene-ausgabe-von-andreas-fecker-autor-wegen-eines-fluglotsenstreiks-bleiben-einige-piloten-auf-den-malediven-haengender-kapitaen-einer-747-ein-transall-kommandant-und-ein-tornado-pilot-sie-komme.jpg)
Piloten Hinter den Kulissen des Luftverkehrs [Gebundene Ausgabe] von Andreas Fecker (Autor) Wegen e…
von Andreas Fecker Verlag: Geramond;
Auflage: 1 (5. November 2003) Auflage: 1 (5. November 2003) Hardcover 128 S. 23,8 x 17 x 1,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Alles was man über diesen geheimnisumwitterten Beruf wissen möchte, steht in diesem Buch. Dabei sind die Fakten wie bei Fecker gewohnt, amüsant, lebendig und nachvollzieh…
![Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges [Gebundene Ausgabe] Martin Allen (Autor) Wer seinem Geschichtswissen aus der Schule anhängt, wer Tagesschau und heute glaubt, wer sich politisch korrekt verhält, der sollte UNBEDINGT die Finger von diesem Buch lassen. Es bräche eine Welt für ihn zusammen. Haben Sie Mut. Ich habe mir das Buch geleistet. Kein Euro ist zuviel ausgegeben. Nur einen Rat gebe ich dem potentiellen Käufer: Verleihen Sie das Buch niemals! Sie werden es garantiert nicht wieder sehen. In diesem Buch werden Hintergründe der geschichtlichen Ereignisse in jenen Jahren tiefgründig dargelegt. Es erweitert jedenfalls den geistigen Horizont zu diesem Kapitel in einer Form die uns bisher verborgen gehalten wurde. Das vorliegende Buch ist die deutsche Übersetzung von „The Hitler-Hess Deception, das im Jahre 2003 bei Harper Collins erschienen ist. Auch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war. Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt worden ist. Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Zum Zeitpunkt des Fluges hatte die Hitlersche Regierung eine Reihe von antisemitischen Gesetzen erlassen, sie hatte ein Pogrom organisiert oder zumindest toleriert und sie verfolgte eine aggressive und expansionistische Politik. Das Buch stellt uns jedoch Heß als einen Menschen vor, der nicht nur intellektuell, sondern auch menschlich viele der leitenden Figuren im Dritten Reich überragte und einen mäßigenden Einfluss auf die Politik der NSDAP ausübte, sodass man sich fragt, warum gerade er für den Rest seines Lebens praktisch in Einzelhaft und incommunicado gehalten werden musste - im Gegensatz zu anderen, die in Berlin weitaus länger eine erheblich aktivere Rolle gespielt hatten, jedoch wesemtlich milder bestraft wurden. Martin Allen hat die Fetzen der Dokumente gesammelt, die übrig geblieben waren, nachdem die britische Regierung sofort nach Ende des Krieges alle erreichbaren Unterlagen, besonders in Deutschland, eingesammelt und unliebsame Zeugen neutralisiert hatte. Er zeigt auf, dass Heß keineswegs geistig gestört war, als er seinen Flug unternahm, sondern dass diese Aktion minutiös geplant und mit Hitler abgesprochen war. Der Flug war auch keineswegs der erste dieser Art, sondern der Kulminationspunkt einer ganzen Reihe von Kontakten zwischen hohen deutschen und britischen Stellen, bei denen neben Heß besonders auch Persönlichkeiten wie Albrecht Haushofer und der britische Botschafter in Madrid, Sir Samuel Hoare, eine wichtige Rolle spielten. Folgt man der Argumentation des Autors, so waren diese Kontakte Teil einer von London ausgehenden und groß angelegten Täuschungsaktion, durch die den Deutschen suggeriert werden sollte, es gäbe jenseits des Kanals eine starke politische Fraktion, die in der Lage wäre, einen Frieden mit Deutschland herbeizuführen. Dies sollte Hitler veranlassen, seinen Krieg gegen die Sowjetunion zu lancieren und sich so zu verzetteln. Es bestehen Zweifel daran, ob eine Friedenspartei wirklich bestand bzw. für eine solche Politik stark genug gewesen wäre. Dem Autor ist wesentlich, dass die Dinge für Berlin so dargestellt wurden. Andere Autoren, wie etwa Picknett et al. in ihrem Buch „Double Standards, bejahen die Frage nach einer Friedenspartei entschieden und gehen in ihrer Schilderung der Verhältnisse noch erheblich weiter als Allen. Das Erschreckende in Martin Allens Beschreibung der damaligen Situation ist die Skrupellosigkeit, mit der London die beiden Diktaturen gegen einander ausspielte. Wer dabei gewinnen würde, war noch durchaus unklar, nur eines war sicher: Freiheit und Unabhängigkeit Osteuropas waren auf jeden Fall begraben, noch unentschieden war lediglich, ob Westeuropa samt England oder aber Deutschland ebenfalls zu den Verlierern zählen würde. Die deutsche Ausgabe dieses Buches enthält die Abbildungen diverser Dokumente, die im englischen Original nur im Text erwähnt werden. Sie erhellen den gedanklichen und planerischen Hintergrund der englischen Politik in jenen kritischen Jahren. Kriegsziel Englands war, so sagen diese Akten, nicht etwa die bedingungslose Ausschaltung der Regierung Hitler, sondern die endgültige Zerschlagung des Deutschen Reiches, d. h. die Neutralisierung Deutschlands als Machtfaktor in Europa. Nur wenigen Deutschen dürfte klar sein, wie stark man in London das Deutsche Reich seit seiner Gründung im Jahre 1871 als eine Bedrohung empfand. Robert Vansittart, Berater des britischen Außenministeriums, schrieb im September 1940 u. a. : „ the German Reich and the Reich idea have been the curse of the world for 75 years Die katastrophale Folge einer solchen Politik war der Verlust der britischen Kolonien innerhalb weniger Jahre, die Zerstörung Deutschlands, die Unterjochung der Völker des Ostens durch die Sowjetunion - und das Versinken der Regierung Hitler in einen krankhaften, verbrecherischen und folgenschweren Antisemitismus. Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges [Gebundene Ausgabe] Martin Allen (Autor) Britische Täuschungsmanöver Deutsch-englische Friedensgespräche 1939/41 Hess - Mission 1941 Hess, Rudolf Winston Churchill ISBN-10 3-8061-1153-7 3806111537 ISBN-13 978-3-8061-1153-8 9783806111538](/build/images/fallback.jpg)
Churchills Friedensfalle: Das Geheimnis des Hess- Fluges [Gebundene Ausgabe] Martin Allen (Autor) W…
von Martin Allen Verlag: Druffel & Vowinckel
Auflage: 2. Auflage: 2. Hardcover 420 S. 22,2 x 14,6 x 3,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Britische Täuschungsmanöver Deutsch-englische Friedensgespräche 1939/41 Hess - Mission 1941 Hess, Rudolf Winston Churchill Wer seinem Geschichtswissen aus der Schule anhängt, wer "Tagesschau" und "heute"…









