![Nikon D700 Das Buch zur Kamera [Gebundene Ausgabe] von Markus Wäger Nikon D-700 Das Buch zur Kamera Das rasant wachsende Interesse an digitaler Spiegelreflexfotografie hat den Absatz an Geräten und damit das Angebot an Begleitbüchern ins Inflationäre getrieben. Nikon selbst legt der D700 ein exzellentes Benutzerhandbuch bei. Wer sollte also Bedarf an einem Werk haben, das im Wesentlichen Funktionen und technische Details wiederholt? Deshalb hat sich der Verlag entschlossen, für die im Semi- bzw. Profibereich angesiedelte Vollformatkamera einen Autor zu suchen, der als Software-Spezialist die technischen Zusammenhänge zwischen Aufnahme und digitaler Bildbearbeitung kennt und vermtteln kann Markus Wäger bringt als zertifizierter Photoshop-Experte und seit Jahren Trainer für Bildbearbeitung und grafische Software hiezu die besten Voraussetzungen mit. Sowohl sein viel beachtetes und hochgelobtes Buch „Adobe Photoshop CS3Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger“, als auch seine ambitionierte Auseinandersetzung mit dem Thema digitale Fotografie und Bildgestaltung machen Markus Wäger zum idealen Autor für ein Buch zur Nikon D 700. Resultat ist ein Kamerabuch, das sich nicht darauf beschränkt Einstellungen und Funktionen leicht verständlich und in einem sinnvollen Zusammenhang zu erklären, sondern vor allem auch Wert darauf legt, deren Hintergründe zu beleuchten. Der Leser soll seine Kamera nicht nur bedienen lernen, sondern verstehen. Dazu illustriert der Autor Begriffe wie Tonwertumfang, Zonensystem, Lichtwert etc. teilweise auf recht unorthodoxe Weise. Ziel ist stets der Bezug zur - und die Tauglichkeit für die Praxis. Fotografen, die schon lange und mit Engagement analog fotografieren, werden beispielsweie die praxisnahen Beschreibungen digitaler Vorzüge wie Spitzlichtkontrolle und Histogrammen zu schätzen wissen. Die Reise startet bei den technischen Innereien der D700, befasst sich dann mit der Theorie des digitalen Fotografierens, um im dritten Teil die Funktionsbeschreibung des Gerätes auf eine solide Basis zu stellen. Im abschließenden Teil führt Sie Markus Wäger in die digitale Dunkelkammer, um Ihnen die Vorzüge der Bildverwaltung und Entwicklung am Computer näher zu bringen. Markus Wäger ist Adobe Certified Expert für InDesign. Er arbeitet seit den frühen 90ern als Grafikdesigner und betreibt seit 1997 das Dornbirner Gestaltungsbüro Designworks. Seine Leidenschaft für Typografie und kreative Software verbindet er mit seiner Arbeit als Software-Trainer für Photoshop, Illustrator, Acrobat und besonders InDesign. Was mir als erstes aufgefallen ist: es ist gar kein Kamerabuch. Naja, jedenfalls nicht nur ein Kamerabuch. Es beschränkt sich nämlich nicht darauf, nur Einstellungen und Funktionen der Kamera zu erläutern, sondern erklärt diese in einem sinnvollen Zusammenhang und beleuchtet auch die Hintergründe. Und damit meine ich, dass Begriffe wie Tonwertumfang Zonensystem, Lichtwert aber auch Spitzlichtkontrolle, Belichtungs-Messwertspeicher und Verschlusssynchronisation sauber erklärt und in einen praktischen Bezug zur Nikon D700 gesetzt werden. Der Autor beginnt mit dem technischen Schickschnack der Kamera, dann kommen ein paar theoretische Grundlagen des digitalen Fotografierens (das klingt langweiliger als es tatsächlich ist) und zum Ende hin kommen die Funktionsbeschreibung der Nikon D700 mit massenhaft Empfehlungen und Erläuterungen. Als Bonus erklärt der Autor noch schnell Nikons digitale Dunkelkammer. Gerade der mittlere und der letzte Teil des Buches, also »Grundlagen für Fortgeschrittene« und »Voreinstellungen und Funktionen« fand ich besonders interessant. Hier wird nämlich richtig Wissen vermittelt, anschaulich kurz, knapp und präzise. Fast schon zu viel Information, um alles auf einmal aufzunehmen. Deswegen werde ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen (müssen). Dieses Kamerabuch musste mehr sein als nur ein Benutzerhandbuch. Des Weiteren sollte es den Profi nicht langweilen und den Amateur nicht überforden. Die Nikon D700 gehört ja offiziell ins Profilager, auch wenn viele engagierte Hobbyfotografen sie gekauft haben. Dieser Spagat war nicht leicht und trotzdem hat Markus ihn geschafft. Naja, der ein oder andere Profi würde sich vielleicht doch langweilen, aber ich glaube nicht, dass diese sich so ein Buch kaufen. Für den engagierten und interessierten Amateur kann ich dieses Buch aber guten Gewissens empfehlen. Aufgrund der engen Verwandtschaft könnte dieses Buch übrigens auch für Eigentümer der D300 (oder gar der D3?) von Interesse sein. Es macht auf jeden Fall Spaß zu lesen und animiert einen, auch mal wieder etwas mehr mit der Nikon D700 zu experimentieren, ja zu spielen! Ein wirklich tolles »Kamerabuch«. digitale Spiegelreflexfotografie Benutzerhandbuch Funktionen technische Details Vollformatkamera Aufnahme digitale Bildbearbeitung Photoshop-Experte Trainer für Bildbearbeitung grafische Software Adobe Photoshop CS3 digitale Fotografie Bildgestaltung Kamerabuch Einstellungen Tonwertumfang Zonensystem Lichtwert Spitzlichtkontrolle Histogramme digitales Fotografieren digitale Dunkelkammer Bildverwaltung Entwicklung am Computer Adobe Certified Expert für InDesign Grafikdesigner Dornbirner Gestaltungsbüro Designworks Typografie kreative Software Software-Trainer für Photoshop Illustrator Acrobat InDesign Nikon D 700 Das Buch zur Kamera Point of Sale Verlag](/build/images/fallback.jpg)
Nikon D700 Das Buch zur Kamera [Gebundene Ausgabe] von Markus Wäger Nikon D-700 Das Buch zur Kamera…
von Markus Wäger Verlag: Point of Sale Verlag Point of Sale Verlag
Auflage: 1 (10. Januar 2009) Auflage: 1 (10. Januar 2009) Hardcover 288 S. 165 x 235 mm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das rasant wachsende Interesse an digitaler Spiegelreflexfotografie hat den Absatz an Geräten und damit das Angebot an Begleitbüchern ins Inflationäre getrieben. Nikon selbst leg…

Kursbuch Homöopathie mit CD-ROM von Michael Teut (Autor), Jörn Dahler (Autor), Christian Lucae (Aut…
von Michael Teut Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH
Auflage: 1 (7. März 2008) Auflage: 1 (7. März 2008) Hardcover 400 S. 23,8 x 17 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das komplexe Thema Homöopathie kompakt, didaktisch und modern aufbereitet ideal für Selbst- oder Begleitstudium! Zusammenfassung des Lerninhalts vor jedem KapitelStraffe, anschauli…

Photoshop Elements 4. 0 für digitale Fotografie von Scott Kelby Dieses Photoshop-Buch bricht alle R…
von Scott Kelby Verlag: Addison Wesley Imprint in der Pearson Education D…
Auflage: 1 (April 2007) Auflage: 1 (April 2007) Softcover 430 S. 23,8 x 19 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Photoshop-Buch bricht alle Regeln! Es zeigt, wie "man es richtig macht". Und das gab es bisher noch nie!Sie ersticken nicht in Theorie; Sie müssen nicht mit eigenen Einstellun…

Bhutan: Buddhistische Kultur und spiritueller Alltag im Reich der Könige Matthieu Ricard Original-T…
von Matthieu Ricard Verlag: Knesebeck
2009 2009 Hardcover 232 S. 26,8 x 24,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Bhutan, oft im Schatten der mächtigen Nachbarn Indien und China, lebt im bedächtigen Rhythmus zwischen Tradition und Religion. Tropische Wälder und zerklüftete Höhen vereinen sich landschaftlich zu meditativen Orten. D…
![Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von Muskelschmerzen bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum TitelDas übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…). Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen. Prof. Dr. H. -P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie Neuromuskuläre Erkrankungen ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e. V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag](/produkt-bilder-vorschau/56125533/1/neuromuskulaere-erkrankungen-diagnostik-interdisziplinaere-therapie-und-selbsthilfe-gebundene-ausgabe-von-dieter-e-pongratz-autor-stephan-zierz-autor-muskelschmerzen-richtig-diagnostizieren-und-behandeln-qualitaetsgesicherte-diagnose-und-be.jpg)
Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausg…
von Dieter E. Pongratz Verlag: Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag
2003 2003 Hardcover 204 S. 21,9 x 15,7 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielza…

Lean Brain Management: Erfolg und Effizienzsteigerung durch Null-Hirn (Gebundene Ausgabe) von Gunte…
von Gunter Dueck Verlag: Berlin Springer
Auflage: 1 (Juli 2006) Auflage: 1 (Juli 2006) Hardcover , 2006. VII, 228 S. 24 cm 228 S. 23,8 x 16 x 1,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Intelligenz Akademiker Arbeitsabläufe Prozesse Wirtschaft Wissenschaft Religion FINANCIAL TIMES Sprachcomputer Kommunikationskaskaden Was können wir noch eins…
![Das Blütenmuseum. Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen [Gebundene Ausgabe] Sandra Knapp Bildbände Botanik Expedition Illustration Kunst Museen Natural History Museum London Natur Motiv in der bilddenden Kunst Literatur Pflanze Sie waren die Zauberer im Zeitalter der wissenschaftlichen Entdeckungen, Stars ihrer ZeitDie Maler, die all die exotischen und rätselhaften neu entdeckten Pflanzen und Tiere für die Nachwelt festhielten. Die besten unter ihnen, wie die Gebrüder Franz und Ferdinand Bauer aus Österreich, haben Maßstäbe gesetzt, die nie wieder erreicht wurden. Die Maler waren für die frühen Expeditionen wie für die Botaniker daheim äußerst wichtig, denn die Pflanzen selbst überlebten häufig die Reise nicht. Dies ist die abenteuerliche Geschichte der Menschen, die Pfingstrosen und Magnolien, Iris und Passionsblumen und viele andere uns wohl vertraute Pflanzen in unsere Breiten brachtendie Pflanzenjäger, die unermüdlich auf der Suche nach den botanischen Schätzen waren; die Gärtner, die sie heimisch zu machen versuchten; die Maler, die sie so lebendig und doch wissenschaftlich exakt darzustellen vermochten. Und natürlich auch der Pflanzen selbst. Die Bilder stammen aus dem weltweit einmaligen Fundus des Natural History Museums an naturgeschichtlichen Büchern, Grafiken und Zeichnungen; viele werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Herausgeberin Sandra Knapp berichtet vom Pflanzenkult am Hof des türkischen Sultans, von hawaiianischen Liebesbräuchen, von ungewöhnlichen Bestäubungsmechanismen der Aronstabgewächse, die mit Zauberdüften locken, von todesmutigen Pflanzenliebhabern und dem produktiven Wettstreit der botanischen Maler. Auf kurzweilige und dennoch lehrreiche Weise spannt sie mit ihren Geschichten den Bogen von der Kunst der Maler bis zur Geschichte der botanischen Erkenntnis. Dieses Buch ist nicht nur wunderschön illustriert, was den Bildbegeisterten allein schon zum Kauf anregen würde; nein, der Text ist spannend, informativ und amüsant, was für ein Buch über Botanik nicht selbstverständlich scheint. In den Kapiteln über einzelne Pflanzensorten (z. B. Iris, Palmen, Pfingstrosen, Nadelhölzer etc)beschreibt die Autorin Herkunft und Entdeckungsgeschichte vieler Pflanzen, Lebensgeschichte so manches Pflanzenjägers, viele, ungewöhnliche Anekdoten und erklärt dem Laien am Rande, wie botanische Namen entstehen Und die oft vernachlässigten Künstler kommen hier nicht nur mit ihren herrlichen Kreationen zum Zug, sondern auch als Mensch, zumindest in den Grenzen der überlieferten Biographien. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuenSie waren die Zauberer im Zeitalter der wissenschaftlichen Entdeckungen, Stars ihrer ZeitDie Maler, die all die exotischen und rätselhaften neu entdeckten Pflanzen und Tiere für die Nachwelt festhielten. Die besten unter ihnen, wie die Gebrüder Franz und Ferdinand Bauer aus Österreich, haben Maßstäbe gesetzt, die nie wieder erreicht wurden. Die Maler waren für die frühen Expeditionen wie für die Botaniker daheim äußerst wichtig, denn die Pflanzen selbst überlebten häufig die Reise nicht. Dies ist die abenteuerliche Geschichte der Menschen, die Pfingstrosen und Magnolien, Iris und Passionsblumen und viele andere uns wohl vertraute Pflanzen in unsere Breiten brachtendie Pflanzenjäger, die unermüdlich auf der Suche nach den botanischen Schätzen waren; die Gärtner, die sie heimisch zu machen versuchten; die Maler, die sie so lebendig und doch wissenschaftlich exakt darzustellen vermochten. Und natürlich auch der Pflanzen selbst. Die Bilder stammen aus dem weltweit einmaligen Fundus de s Natural History Museums an naturgeschichtlichen Büchern, Grafiken und Zeichnungen; viele werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Herausgeberin Sandra Knapp berichtet vom Pflanzenkult am Hof des türkischen Sultans, von hawaiianischen Liebesbräuchen, von ungewöhnlichen Bestäubungsmechanismen der Aronstabgewächse, die mit Zauberdüften locken, von todesmutigen Pflanzenliebhabern und dem produktiven Wettstreit der botanischen Maler. Auf kurzweilige und dennoch lehrreiche Weise spannt sie mit ihren Geschichten den Bogen von der Kunst der Maler bis zur Geschichte der botanischen Erkenntnis. Das BlütenMUSEUM erzählt von Abenteuern und großen menschlichen Leistungen bei der Suche nach exotischen Pflanzen und zeigt Zeichnungen aus der Schatzkammer botanischer Kunst des Natural History Museum in London. Dieser reichhaltige Fundus an Originalzeichnungen, Aquarellen, Stichen und Drucken aus der Zeit zwischen dem frühen 15. Jahrhundert und heute ist eine der schönsten und umfangreichsten Sammlungen botanischer Illustrationen weltweit. Auch die Pflanzen selbst haben ihre Geschichte. Manche stammen aus den unwirtlichsten Gegenden der Erde, andere riechen zur Blütezeit wie verwesendes Fleisch statt betörende Düfte zu verströmen, wieder andere dagegen sind ganz unscheinbar oder aber von kaum vorstellbarer Schönheit. Die Entdecker und Pflanzenliebhaber großer Expeditionen waren aber nicht nur an der Erforschung der fremden Flora und Fauna interessiert, sondern versuchten diese exotische Pracht auch in unseren Gärten und Gewächshäusern erstehen zu lassen. So kam die heute an Wassergräben wild wuchernde Stockrose einst mit den Kreuzrittern aus Vorderasien, und die vielgestaltigen Tulpen gelangten ursprünglich vom Hof des türkischen Sultans nach Europa. Die vor Ort gesammelten Exemplare überstanden die Fahrt häufig nicht, und getrocknete oder gepresste Pflanzen sehen bekanntlich meist ganz anders aus als die lebenden Exemplare. Daher spielte die naturhistorische Kunst von Anfang an eine wichtige Rolle. Obwohl es vor allem auf Detailtreue ankam, entwickelten die Maler ständig neue Techniken und Stilrichtungen. Dabei gelang es ihnen, exakte wissenschaftliche Beobachtung mit meisterlicher Kunst zu verschmelzen und die berührende Schönheit der Pflanzen festzuhalten. Auch dieser Bildband verbindet Naturschönheit mit wissenschaftlicher Information und hält viel überraschendes Wissen über die Pflanzen in unseren Gärten bereit. Wussten Sie, dass Hibiskusblüten im Laufe eines Tages ihre Farbe wechseln können - von Weiß am Morgen über ein zartes Rosa zu tiefem Rot bei Einbruch der Dunkelheit? Oder dass im 17. Jahrhundert mit Tulpen an der Börse spekuliert wurde? Oder dass ein Seerosenblatt als Vorbild für die Entwürfe zum Kristallpalast auf der Weltausstellung in London 1851 diente? Gehen Sie auf Entdeckung ins BlütenMUSEUM Das Natural History Museum in London blickt auf eine drei Jahrhunderte währende Geschichte zurück und beherbergt eine der weltweit bedeutendsten, aufregendsten und umfangreichsten Sammlungen naturgeschichtlicher Exponate, Kunstobjekte und Bücher. Darunter befinden sich 68 Millionen Exponate von Tieren, Pflanzen, Fossilien und Mineralien, die zum Teil mehrere hundert Jahre alt sind, und fast eine Million künstlerischer Zeichnungen auf Papier. Das Natural History Museum besitzt eine der größten Kunstsammlungen Großbritanniens, die einen umfangreichen Überblick über das Werk aller großen naturkundlich orientierten Künstler gibt. Täglich nutzen Naturwissenschaftler aus der ganzen Welt diesen einzigartigen Fundus für Forschungszwecke. Sandra Knapp arbeitet seit mehreren Jahren am Natural History Museum, London. Sie ist eine international anerkannte Botanikerin und Expertin auf dem Gebiet der Klassifikation (Taxonomie) und der Stammesgeschichte (Phylogenese) der Familie der Nachtschattengewächse. Sie ist Autorin mehrerer Bücher zur Botanik und ihrer Geschichte und war Mitherausgeberin einer umfassenden Darstellung der Pflanzenwelt Mittelamerikas. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Naturwissenschaften einem breiten Publikum nahe zu bringen. Das Blütenmuseum Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen Das Blütenmuseum Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen](/produkt-bilder-vorschau/53248200/1/das-bluetenmuseum-wo-kunst-und-wissenschaft-sich-zauberhaft-vereinen-gebundene-ausgabe-sandra-knapp-bildbaende-botanik-expedition-illustration-kunst-museen-natural-history-museum-london-natur-motiv-in-der-bilddenden-kunst-literatur-pflanze-sie-war.jpg)
Das Blütenmuseum. Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen [Gebundene Ausgabe] Sandra Kna…
von Sandra Knapp Verlag: Frederking U. Thaler
Auflage: 1 (2004) Auflage: 1 (2004) Hardcover 336 S. 28,6 x 27,2 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Sie waren die Zauberer im Zeitalter der wissenschaftlichen Entdeckungen, Stars ihrer ZeitDie Maler, die all die exotischen und rätselhaften neu entdeckten Pflanzen und Tiere für die Nachwelt fes…
![Der Mut zur Kreativität [Gebundene Ausgabe] Tiefenpsychologe Tiefenpsychologie humanistische Psychologie Existenzialpsychologe Tiefenpsychologen Psychotherapeut Psychotherapie Daseinsanalytiker Existenzphilosophie Kreativitätsforschung Kreativität Kreativitäts-Training Künstler Kunst Psychodynamik Der Mut zur Kreativitaet Rollo May Junfermann Junfermannsche Verlagsbuchhandlung Übersetzer Brigitte Stein Maße 215 x 140 mm Einbandart Leinen ISBN-10 3-87387-273-0 3873872730 ISBN-13 978-3-87387-273-8 9783873872738 Vor 100 Jahren wurde der Psychotherapeut und Philosoph Rollo May geboren. Einerseits steht er für für eine „humanistische Psychologie“, andererseits gehört er in die Gruppe der Existenzialpsychologen. Der US-Amerikaner Rollo May ist einer der bekannten Tiefenpsychologen und Psychotherapeuten der Gegenwart. Er steht zum einen für eine „humanistische Psychologie“, die – angesiedelt zwischen Psychoanalyse und Behaviorismus – den Menschen weder durch seine Triebbedürfnisse noch durch Reflexmechanismen hinreichend bestimmt sieht. Zum anderen gehört er in die Gruppe der Existenzialpsychologen und Daseinsanalytiker, die Existenzphilosophie und Phänomenologie in die Tiefenpsychologie zu integrieren suchen. Dabei hat Alfred Adler einen größeren Einfluss auf sein Denken als Sigmund Freud. Die Grundannahmen der Existenzialpsychologie übernimmt May nicht einfach aus Europa, sondern passt sie den Verhältnissen in den USA an, wo etwa William James und John Dewey als Vorläufer existenziellen Philosophierens gelten. Seine gut lesbaren Bücher stellen zahlreiche Bezüge zwischen Kunst und therapeutischer Praxis her. Rollo May wird am 21. April 1909 in Michigan geboren. Er studiert Psychologie und Philosophie, ist zunächst in Wien, dann in New York Schüler Alfred Adlers. Einen Teil seiner Lehranalyse absolviert er bei Clara Thompson, einer Schülerin Sándor Ferenczis. In den 30er-Jahren kommt er mit der „interpersonellen Psychiatrie“ Harry Stuck Sullivans in Berührung und schließt sich in Washington dem William-Alanson-White-Institut an, wo er mit Erich Fromm und Frieda Fromm-Reichmann zusammenarbeitet. Bald wird er einer der führenden Vertreter der Washington School of Psychiatry und gibt mit anderen die von Sullivan gegründete „Zeitschrift für das Studium zwischenmenschlicher Beziehungen“ heraus. Als er in den 40er-Jahren an seiner ersten großen Arbeit schreibt, erkrankt er an Tuberkulose und verbringt eineinhalb Jahre in einem Sanatorium. 1950 erscheint „The Meaning of Anxiety“ (deutsch: „Antwort auf die Angst“). Freuds Ausführungen – Angst als Wiederauftauchen von unterdrückter Libido und Angst als Reaktion des Ich auf den drohenden Verlust eines geliebten Objekts – hält May für wertvoll. Doch Freud beschreibt auf der Ebene der Theorie, wie Angst entsteht. Weit mehr beeindruckt May der dänische Philosoph Søren Kierkegaard, der in der Angst den Kampf lebendigen Seins gegen das Nichtsein sieht. Während Freud viel über Angst weiß, schreibt Kierkegaard auf der existenziellen Ebene: Er kennt die Angst. Sie ist eine Schlüsselkategorie in seinem Denken – sein einflussreicher Essay „Der Begriff Angst“ erscheint 1844. Angst hat nichts mit Furcht zu tun; sie bezeichnet das Gefühl, das den Menschen befällt, wenn er sich inmitten des Daseins entdeckt, umgeben von den Naturmächten außerhalb seiner selbst und in sich selbst. Kierkegaard bestimmt sie als „Schwindel der Freiheit“. Weil sie zugleich Abschreckendes und Anziehendes enthält, nennt er sie eine „sympathetische Antipathie und eine antipathetische Sympathie“. So ist Angst kein Affekt unter anderen wie Lust und Traurigkeit, sondern ein Merkmal des Menschen, das in seiner Existenz als solcher gründet. Dieses Verständnis der Angst verdeutlicht den Unterschied zwischen Angst und Furcht. Die Unterscheidung ist May zufolge „weder eine Frage des Grades noch der Intensität der Erfahrung. Die Angst, die man empfindet, wenn ein Mensch, den man sehr schätzt, auf der Straße an einem vorübergeht, ohne ein Wort zu verlieren, ist (. . . ) nicht so intensiv wie die Furcht, die man erlebt, wenn der Zahnarzt den Bohrer in die Hand nimmt, um einem empfindlichen Zahn zu Leibe zu rücken“. Kurt Goldstein hebt hervor, dass wir Angst nicht „haben“, sondern „sind“. Demnach ist Angst der subjektive Zustand des Individuums, das sich bewusst wird, dass es sich selbst und seine Welt verlieren kann, dass es „nichts“ werden kann. Dieses Nichts, das sich von allem Seienden grundsätzlich unterscheidet, fasst Martin Heidegger als das Sein: In der Angst bekundet sich das Sein als solches. Sie reißt den Menschen aus seiner Eingenommenheit durch das Seiende und macht ihm klar, dass er einsam und heimatlos ist. Auch für Heidegger ist Angst das Grundphänomen menschlicher Existenz, Ausdruck der radikalen Vereinzelung. May hält beide Ebenen – die theoretische Freuds und die existenzphilosophische – für notwendig. Daher weist der existenzielle Ansatz theoretisch-wissenschaftliche Entdeckungen nicht zurück, sondern versucht, diese Entdeckungen auf eine philosophisch begründete Basis zu stellen. Existenzielle Psychotherapie gründet demnach „in der Annahme, dass man eine Wissenschaft vom Menschen aufbauen kann, in der man ihn nicht , fragmentarisiert‘ und seine Menschlichkeit zerstört, indes man Studien an ihm betreibt. Sie vereinigt Wissenschaft und Ontologie“ („Existence. A New Dimension in Psychiatry and Psychology“ 1958). In seiner Studie über die Angst lediger Mütter findet May heraus, dass nicht – wie er zunächst glaubt – die Ablehnung durch ihre Mütter bei den jungen Frauen Angst bewirkt, sondern „Ablehnung, die verleugnet wird“: Die „proletarischen Mütter lehnten ihre Kinder zwar ab, aber sie suchten das nie zu verbergen“. Die jungen Frauen aus der Mittelschicht wurden dagegen „von Müttern abgelehnt, die vorgaben, sie zu lieben“. Die bekannten Abhandlungen zur Angst ergänzt May um die Lehren des späten Otto Rank, der die stärkste Angsterfahrung in der Trennung des Individuums von den Normen und Gewohnheiten seiner sozialen Umgebung sieht. Rank zufolge ist diese angstvolle Loslösung jedoch notwendig, um sich zu einem eigenständigen Lebewesen zu entwickeln. Erstmals 1969 in seinem zweiten bedeutenden Werk „Love and Will“ (deutsch: „Der verdrängte Eros“) und 1983 in „Freiheit und Schicksal“ setzt May sich mit dem Verhältnis des modernen Menschen zu Liebe und Sexualität auseinander. Hermann Hesse hatte bereits 1925 der Liebe in der modernen Welt die „Rolle (. . . ) eines nebensächlichen Lustfaktors“ attestiert, „zu dessen Regelung einige hygienische Rezepte genügen“. May sieht in dem Versuch, in sexuellen Beziehungen Intimität und Gefühle zu vermeiden, einen „neuen Puritanismus“. Ihm zufolge ist eine Psychologie der Sexualität ohne eine Psychologie der Liebe nicht vollständig. Dabei betont er das Tragische der Liebe: Wir erfahren die Endlichkeit unseres Daseins und werden uns unserer Sterblichkeit bewusst. Dennoch könnten wir in der Liebe ein Gefühl von Ewigkeit erleben. „Dämonisch“ sind für May Funktionen und Affekte, die den ganzen Menschen beherrschen können – neben Eros und Sexualität etwa Zorn, Wut und Machthunger. Schon Kierkegaard bestimmte das „Dämonische“ als Unfreiheit, als die stummen Zonen eines Menschen, die „Wort werden wollen“. Wesenhaft monologisch, wird der „Dämon“ durch den Dialog gebannt. Auch für May ist der Dialog das beste Mittel, Außer- und Unbewusstes ins Leben einzufügen. Den zweiten Teil seines Werks widmet er der Psychologie des Willens. Vor dem Hintergrund der Phänomenologie betont May die menschliche Freiheit. Seelisches ist immer intentional, das heißt gerichtet auf etwas: „Der Wille ist die Fähigkeit, das eigene Ich so zu organisieren, dass eine Bewegung in eine bestimmte Richtung oder auf ein bestimmtes Ziel hin erfolgen kann. Der Wunsch ist das imaginative Spiel mit der Möglichkeit eines Aktes oder Zustandes. “ Schließlich hängen Liebe und Wille eng zusammen: Ohne Liebe sind Erkenntnis und Wollen undenkbar, wie wir wohl auch besser lieben und erkennen können, wenn wir zielgerichtet wollend mit der Welt verbunden sind. Eine Vermittlung zwischen den beiden Polen Macht und Ohnmacht sieht May in der Haltung des Rebellen, die Albert Camus in seinem Buch „Der Mensch in der Revolte“ beschreibt. Anders als der Revolutionär will der Rebell nicht über andere herrschen: „Der Rebell fordert, dass seine Identität respektiert wird. Er kämpft um die Bewahrung seiner intellektuellen und geistigen Integrität gegenüber den repressiven Ansprüchen seiner Gesellschaft. (. . . ) Durch die ganze Menschheitsgeschichte (. . . ) zieht sich dieser dialektische Prozess zwischen Individuum und Gesellschaft (. . . ) („Die Quellen der Gewalt. Eine Analyse von Schuld und Unschuld“ 1972). Im Künstler sieht May den Prototyp dieses „lebensfreundlichen Rebellen“. Psychoanalytische Begriffe wie „Verdrängung“ und „Übertragung“ sind nach May nicht überzeugend. Verdrängung könne nur auf der „tiefergehenden Bedeutungsebene der Entwicklungsmöglichkeiten des Menschen“ verstanden werden. Das Unbewusste definiert er nicht länger als verborgenes Reservoir von Impulsen, Gedanken und Wünschen, die von der Gesellschaft abgelehnt werden, sondern als „Potenzial für Erkennen und Erleben, das ein Mensch nicht verwirklichen kann oder nicht verwirklicht“. Übertragung sieht er als „verzerrte Form der Begegnung“. Carl Gustav Jung hat darauf hingewiesen, dass sich in einer erfolgreichen Therapie sowohl der Patient als auch der Therapeut verändere. Wenn der Therapeut nicht offen für Veränderung ist, wird es auch der Patient nicht sein. May zufolge fehlte der Tiefenpsychologie ein Konzept der „ganzheitlichen Begegnung“. Hierbei betont er die Präsenz: Der Therapeut ist nicht bloß schattenhafter Reflektor, sondern sucht das Dasein des Patienten so weit möglich zu verstehen und zu erleben, in Ludwig Binswangers Worten „eine Existenz, die mit einer anderen kommuniziert“. „Der Patient braucht ein Erlebnis, keine Erklärung“, formuliert Frieda Fromm-Reichmann. Freud stand der Beratung in der Therapie ablehnend gegenüber: „Vor allem wünschen wir unabhängige Entscheidungen seitens des Patienten zu erreichen. “ May zufolge ist Beratung niemals Argumentation, und eine Persönlichkeit wird nicht durch Ratschläge transformiert („Die Kunst der Beratung“ 1991). Da Berater/Therapeuten nur durch sich selbst wirken können, muss dieses Selbst ein effektives Instrument sein. Dazu gehört auch, was Adler den „Mut zur Unvollkommenheit“ nannte. So bauen Therapeut und Klient als einmalige Persönlichkeiten ein unverwechselbares „Beziehungskunstwerk“, in dem sie ihre je eigene Wahrheit entdecken können. May lehrte an mehrere Universitäten. Einige seiner Bücher erzielten hohe Auflagen. Bei dem Versuch, seine weltoffene Tiefenpsychologie mit einem religiösen Hintergrund zu verbinden, stand ihm der Theologe und Freund Paul Tillich zur Seite. 1994 ist Rollo May 85-jährig in Tiburan, Kalifornien, gestorben.](/build/images/fallback.jpg)
Der Mut zur Kreativität [Gebundene Ausgabe] Tiefenpsychologe Tiefenpsychologie humanistische Psycho…
von Rollo May Übersetzer Brigitte Stein Verlag: Junfermann Junfermannsche Verlagsbuchhandlung
1991 1991 Hardcover 135 S. 56,6 x 14,4 x 1,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Maße 215 x 140 mm Einbandart Leinen ISBN-10 3-87387-273-0 3873872730 ISBN-13 978-3-87387-273-8 9783873872738 Tiefenpsychologe Tiefenpsychologie humanistische Psychologie Existenzialpsychologe Tiefenpsychologen Psychoth…
![Das Maximum-Prinzip: Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche [Audiobook] [2 Audio CD`s] Erfolg Focusing Fokussierung Erfolgrezept Konzentration optimistische Lebenshaltung persönliche Erfüllung Karriere Geld Glück Gesundheit Zeit Motivational Speaker Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem: Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. Er kennt den einen, entscheidenden Punkt, der das ganze komplexe System steuert. Mit seinem Maximum-Prinzip kriegen Sie alles: persönliche Erfüllung und Karriere, Geld und Glück, Gesundheit und mehr Zeit für sich. Brian Tracy gehört zu den Top 5 der internationalen Management-Gurus und ist einer der besten Motivational Speaker der Welt. 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Je mehr Bücher ich von Brian Tracy lese, desto mehr bin ich begeistert! Brian Tracy hat eine direkte und nüchterne Art zu schreiben, was mich persönlich sehr anspricht. Er will, dass sich der Leser verändert und hilft ihm, wie er nur kann. Ich bin nicht immer mit ihm einverstanden, aber das muss ich ja auch nicht. Ich bin auch nicht immer mit meiner Partnerin einverstanden und liebe sie trotzdem. :-) Trotzdem bringt er bei mir genau die richten Saiten zum Klingen, die mich motivieren, aktiv zu werden und etwas zu verändern. Das gilt besonders für das Maximum-Prinzip. Deshalb warne ich Sie hier lieber: Nach diesem Buch werden Sie einige Dinge in Ihrem Leben ändern wollen. Und das beste: Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen das auch gelingt, steigt mit der Lektüre dieses Buches. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg Wenn Sie hartnäckig Ihren Willen verfolgen, kann Sie nichts aufhalten -- so fasst der Motivationstrainer und Bestsellerautor Brian Tracy im letzten Satz seines Buches die Kernbotschaft zusammen. Er selbst scheint das beste Beispiel dafür zu seindie Schule ohne Abschluss verlassen, dann als Tellerwäscher in einem kleinen Hotel ins Berufsleben gestartet, nach einer Reihe von Malocherjobs die blitzartige Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um erfolgreich zu sein. Damit reiht Tracy sich nahtlos ein in die Riege jener Erfolgsgurus, die in einer optimistischen Lebenshaltung den ultimativen Schlüssel zum Glück sehen, dennGedanken sind Ursache und Umstände sind Wirkung. Bei so viel gnadenlosem Optimismus wird Ihnen angst und bange? Seien Sie beruhigt, auch bei Tracy haben die Götter vor den Erfolg den Schweiß gesetzt. 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Motivierende Erfolgsgeschichten und praktische Arbeitsanleitungen wechseln so einander ab. Eins jedoch wird im Laufe der Lektüre immer klarer Sich auf Erfolg zu programmieren setzt nüchterne Analyse, eiserne Disziplin und konsequentes Handeln voraus. Ob das jeder Erfolgswillige aufbringt? Pressestimmen Dieses Buch ist seinen Preis 1000-fach wert, da es uns Schritt für Schritt zeigt, wie man die drei wichtigsten Dinge im Leben - Erfolg, Gesundheit und Selbsterfüllung - erreicht. (Tony Alessandra, Autor von `Die Platin-Regel`) Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. Er kennt den einen, entscheidenden Punkt, der das ganze komplexe System steuert. Mit seinem Maximum-Prinzip kriegen Sie allespersönliche Erfüllung und Karriere, Geld und Glück, Gesundheit und mehr Zeit für sich. Brian Tracy gehört zu den Top 5 der internationalen Management-Gurus und ist einer der besten Motivational Speaker der Welt. Seit 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Gründen dafür, dass einige Menschen mehr erreichen, mehr leisten und mehr verdienen als andere. Und er hat Erstaunliches dabei herausgefunden und in managementpraktischen Anleitungen komprimiert. Das Maximum-Prinzip ist eine Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches und erfülltes Leben. In diesem Buch finden Sie eine Formel, die Sie auf jeden Lebensbereich anwenden können, ob Sie nun Ihr Einkommen steigern, fitter und gesünder werden, ein harmonischeres Familienleben führen oder Ihre persönliche Entwicklung unterstützen wollen. Dabei geht es vor allem um Klarheit - um klare Ziele und klare Prioritäten. Wenn Sie die entscheidenden sieben Bereiche richtig organisieren und vereinfachen, so Brian Tracy, können Sie in wenigen Jahren mehr erreichen, als andere im ganzen Leben. 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Das Maximum-Prinzip Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche Audiobook Audio CD Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Campus Hörbuch Zusatzinfo: Laufzeit 138 Min ISBN-10 3-593-37337-8 3593373378 ISBN-13 978-3-593-37337-9 9783593373379](/produkt-bilder-vorschau/57957479/1/das-maximum-prinzip-mehr-erfolg-freizeit-und-einkommen-durch-konzentration-auf-das-wesentliche-audiobook-2-audio-cd-s-erfolg-focusing-fokussierung-erfolgrezept-konzentration-optimistische-lebenshaltung-persoenliche-erfuellung-karriere-geld-gl.jpg)
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