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Titel: Inner Work
Nikon D700 Das Buch zur Kamera [Gebundene Ausgabe] von Markus Wäger Nikon D-700 Das Buch zur Kamera Das rasant wachsende Interesse an digitaler Spiegelreflexfotografie hat den Absatz an Geräten und damit das Angebot an Begleitbüchern ins Inflationäre getrieben. Nikon selbst legt der D700 ein exzellentes Benutzerhandbuch bei. Wer sollte also Bedarf an einem Werk haben, das im Wesentlichen Funktionen und technische Details wiederholt? Deshalb hat sich der Verlag entschlossen, für die im Semi- bzw. Profibereich angesiedelte Vollformatkamera einen Autor zu suchen, der als Software-Spezialist die technischen Zusammenhänge zwischen Aufnahme und digitaler Bildbearbeitung kennt und vermtteln kann Markus Wäger bringt als zertifizierter Photoshop-Experte und seit Jahren Trainer für Bildbearbeitung und grafische Software hiezu die besten Voraussetzungen mit. Sowohl sein viel beachtetes und hochgelobtes Buch „Adobe Photoshop CS3Die Workshops für Einsteiger und Aufsteiger“, als auch seine ambitionierte Auseinandersetzung mit dem Thema digitale Fotografie und Bildgestaltung machen Markus Wäger zum idealen Autor für ein Buch zur Nikon D 700. Resultat ist ein Kamerabuch, das sich nicht darauf beschränkt Einstellungen und Funktionen leicht verständlich und in einem sinnvollen Zusammenhang zu erklären, sondern vor allem auch Wert darauf legt, deren Hintergründe zu beleuchten. Der Leser soll seine Kamera nicht nur bedienen lernen, sondern verstehen. Dazu illustriert der Autor Begriffe wie Tonwertumfang, Zonensystem, Lichtwert etc. teilweise auf recht unorthodoxe Weise. Ziel ist stets der Bezug zur - und die Tauglichkeit für die Praxis. Fotografen, die schon lange und mit Engagement analog fotografieren, werden beispielsweie die praxisnahen Beschreibungen digitaler Vorzüge wie Spitzlichtkontrolle und Histogrammen zu schätzen wissen. Die Reise startet bei den technischen Innereien der D700, befasst sich dann mit der Theorie des digitalen Fotografierens, um im dritten Teil die Funktionsbeschreibung des Gerätes auf eine solide Basis zu stellen. Im abschließenden Teil führt Sie Markus Wäger in die digitale Dunkelkammer, um Ihnen die Vorzüge der Bildverwaltung und Entwicklung am Computer näher zu bringen. Markus Wäger ist Adobe Certified Expert für InDesign. Er arbeitet seit den frühen 90ern als Grafikdesigner und betreibt seit 1997 das Dornbirner Gestaltungsbüro Designworks. Seine Leidenschaft für Typografie und kreative Software verbindet er mit seiner Arbeit als Software-Trainer für Photoshop, Illustrator, Acrobat und besonders InDesign. Was mir als erstes aufgefallen ist: es ist gar kein Kamerabuch. Naja, jedenfalls nicht nur ein Kamerabuch. Es beschränkt sich nämlich nicht darauf, nur Einstellungen und Funktionen der Kamera zu erläutern, sondern erklärt diese in einem sinnvollen Zusammenhang und beleuchtet auch die Hintergründe. Und damit meine ich, dass Begriffe wie Tonwertumfang Zonensystem, Lichtwert aber auch Spitzlichtkontrolle, Belichtungs-Messwertspeicher und Verschlusssynchronisation sauber erklärt und in einen praktischen Bezug zur Nikon D700 gesetzt werden. Der Autor beginnt mit dem technischen Schickschnack der Kamera, dann kommen ein paar theoretische Grundlagen des digitalen Fotografierens (das klingt langweiliger als es tatsächlich ist) und zum Ende hin kommen die Funktionsbeschreibung der Nikon D700 mit massenhaft Empfehlungen und Erläuterungen. Als Bonus erklärt der Autor noch schnell Nikons digitale Dunkelkammer. Gerade der mittlere und der letzte Teil des Buches, also »Grundlagen für Fortgeschrittene« und »Voreinstellungen und Funktionen« fand ich besonders interessant. Hier wird nämlich richtig Wissen vermittelt, anschaulich kurz, knapp und präzise. Fast schon zu viel Information, um alles auf einmal aufzunehmen. Deswegen werde ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen (müssen). Dieses Kamerabuch musste mehr sein als nur ein Benutzerhandbuch. Des Weiteren sollte es den Profi nicht langweilen und den Amateur nicht überforden. Die Nikon D700 gehört ja offiziell ins Profilager, auch wenn viele engagierte Hobbyfotografen sie gekauft haben. Dieser Spagat war nicht leicht und trotzdem hat Markus ihn geschafft. Naja, der ein oder andere Profi würde sich vielleicht doch langweilen, aber ich glaube nicht, dass diese sich so ein Buch kaufen. Für den engagierten und interessierten Amateur kann ich dieses Buch aber guten Gewissens empfehlen. Aufgrund der engen Verwandtschaft könnte dieses Buch übrigens auch für Eigentümer der D300 (oder gar der D3?) von Interesse sein. Es macht auf jeden Fall Spaß zu lesen und animiert einen, auch mal wieder etwas mehr mit der Nikon D700 zu experimentieren, ja zu spielen! Ein wirklich tolles »Kamerabuch«. digitale Spiegelreflexfotografie Benutzerhandbuch Funktionen technische Details Vollformatkamera Aufnahme digitale Bildbearbeitung Photoshop-Experte Trainer für Bildbearbeitung grafische Software Adobe Photoshop CS3 digitale Fotografie Bildgestaltung Kamerabuch Einstellungen Tonwertumfang Zonensystem Lichtwert Spitzlichtkontrolle Histogramme digitales Fotografieren digitale Dunkelkammer Bildverwaltung Entwicklung am Computer Adobe Certified Expert für InDesign Grafikdesigner Dornbirner Gestaltungsbüro Designworks Typografie kreative Software Software-Trainer für Photoshop Illustrator Acrobat InDesign Nikon D 700 Das Buch zur Kamera Point of Sale Verlag

Nikon D700 Das Buch zur Kamera [Gebundene Ausgabe] von Markus Wäger Nikon D-700 Das Buch zur Kamera…

von Markus Wäger Verlag: Point of Sale Verlag Point of Sale Verlag

Auflage: 1 (10. Januar 2009) Auflage: 1 (10. Januar 2009) Hardcover 288 S. 165 x 235 mm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das rasant wachsende Interesse an digitaler Spiegelreflexfotografie hat den Absatz an Geräten und damit das Angebot an Begleitbüchern ins Inflationäre getrieben. Nikon selbst leg…

Bestell-Nr.: BN5950
ISBN: 3925334912
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Kursbuch Homöopathie mit CD-ROM von Michael Teut (Autor), Jörn Dahler (Autor), Christian Lucae (Autor), Ulrich Koch (Autor) Das komplexe Thema Homöopathie kompakt, didaktisch und modern aufbereitet ideal für Selbst- oder Begleitstudium! Zusammenfassung des Lerninhalts vor jedem KapitelStraffe, anschauliche Präsentation des LernstoffsPraktische Beispiele aus Praxis und KlinikBegleit-CD-ROM mit umfangreichem Quellenmaterial und Praxistools Dr. med. Michael Teut Facharzt für Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Homöopathie 2001-2002 Klinikum Oldenburg, 2002-2004 Kliniken Essen-Mitte mit Pilotprojekt Integration der Homöopathie in die Klinik. 2005-2007 niedergelassen als Arzt für Homöopathie im Gesundheitszentrum/MVZ Polikum in Berlin-Friedenau, seit 2007 wissenschaftliche Tätigkeit an der Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin in Berlin. Buchpublikationen: Das KinderWunschBuch (KVC, Essen 2002), Homöopathische Schlaganfalltherapie (Hippokrates, Stuttgart 2005) Jörn Dahler Facharzt für Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Homöopathie Allgemeinmedizin Ausbildungsabschnitte in Innerer Medizin, Chirurgie, Psychotherapeutischer Medizin, Allgemeinmedizin. Tätig in einer Hausarzt - Praxis mit Schwerpunkt Homöopathie in Selters im Taunus. Dozent in der Homöopathie-Ausbildung für Laien, Medizinstudenten und Ärzte. Dr. med. Christian Lucae Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Komplementäre Medizin - Homöo-pathie, Naturheilverfahren 1998-1999 Kinderklinik an der Lachnerstraße in München. 2000 Fachklinik für Ganzheitsmedizin Hof Bellevue, Insel Fehmarn. 2000-2003 Kinderklinik Dritter Orden in München, 2003-2005 Dr. von Haunersches Kinderspital in München. 1998-2005 Projekt Homöopathie in der Pädiatrie der Karl und Veronica Carstens-Stiftung. Seit 2006 eigene Praxis in Baldham bei München. Ausgewählte Buchpublikationen: Homöopathie an deutschsprachigen Universitäten. Die Bestrebungen zu ihrer Institutionalisierung von 1812 bis 1945 Heidelberg (Haug, Heidelberg 1998), Grundbegriffe der Homöopathie. Ein Wegweiser für Einsteiger (KVC, Essen 2004), Homöopathie in der Kinder- und Jugendmedizin (Elsevier, 2. Aufl. 2007), Mitherausgeber der Gesamten Arzneimittellehre von S. Hahnemann (Haug, Stuttgart 2007) Dr. Ulrich Koch Arzt für Homöopathie 1996-2000 Universitätsklinikum Frankfurt, seit 2000 Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Hofheim. Von 2002-2006 dort Ambulanz für psychisch kranke Menschen (Förderprojekt der Karl und Veronica Carstens-Stiftung), seitdem niedergelassen in klinikassoziierter homöopathisch-psychiatrischer Praxis. Seit 2001 Dozent für die Ausbildung homöopathischer Ärzte. Mit einem Beitrag über die Wissenschaftlichen Grundlagen und Forschung der Homöopathie von Claudia Witt und Klaus Linde. 1 Was ist Homöopathie? 2 Ähnlichkeitsprinzip und Krankheitsbegriff 2. 1 Einführung 2. 2 Die geschichtliche Entwicklung des Ähnlichkeitsprinzips 2. 3 Hahnemanns Entwurf 2. 4 Homöoeopathia involuntaria 2. 5 Aktuelle Erkenntnisse zum Ähnlichkeitsprinzip 2. 6 Der Krankheitsbegriff in der Homöopathie 2. 7 Theorien integrativer Behandlungsprozesse 3 Die homöopathischen Arzneien 3. 1 Quellen und Herkunft 3. 2 Aufbereitung und Herstellung 3. 3 Potenzen 3. 4 Darreichungsformen 3. 5 Vorschriften und rechtlicher Hintergrund 4 Die homöopathische Arzneimittelprüfung (HAMP) 4. 1 Ziele der homöopathischen Arzneimittelprüfung 4. 2 Durchführung einer HAMP 4. 3 Analyse und Auswertung einer HAMP 4. 4 Homöopathische Arzneimittelselbstversuch (HAMSV) 4. 5 Geschichte der Homöopathischen Arzneimittelprüfung 5 Das homöopathische Arzneimittelbild 5. 1 Entstehung eines homöopathischen Arzneimittelbildes 5. 2 Ausführliches Arzneimittelbild am Beispiel von Belladonna 5. 3 Verschiedene Wege der Arzneibetrachtung 6 Die homöopathische Anamnese 6. 1 Voraussetzungen 6. 2 Struktur 6. 3 Anamnesetechnik 6. 4 Dokumentation 6. 5 Besondere Situationen 6. 6 Ganzheitliche Wahrnehmung 6. 7 Abschluss der Anamnese 7 Fallauswertung und Repertorisation 7. 1 Homöopathische Symptomenlehre 7. 2 Repertorium und Repertorisieren 7. 3 Fallanalyse und Repertorisation nach Kent 7. 4 Fallanalyse und Repertorisation nach Bönninghausen 7. 5 Fallanalyse und Repertorisation nach Boger 7. 6 Materia-medica-Abgleich: Entscheidung für ein Mittel 8 Potenzen und ihre korrekte Dosierung 8. 1 Praktische Anwendung 8. 2 Akute Erkrankung 8. 3 Chronische Krankheit 8. 4 Individuelle Verordnung 8. 5 Alternative Verfahren 8. 6 Geschichtliche Entwicklung der homöopathischen Dosierungsmethoden 9 Beurteilung des Behandlungsverlaufs 9. 1 Folgekonsultation 9. 2 Zweite Verschreibung 9. 3 Arzneibeziehungen 9. 4 Prognose zur Reaktion des Patienten auf die Arznei 10 Homöopathische Krankheitslehre 10. 1 Festständige und nichtfestständige Krankheiten 10. 2 Akute Krankheiten 10. 3 Chronische Krankheiten 10. 4 Fallbeispiele 11 Wissenschaftliche Grundlagen und Forschung 11. 1 Einführung in die klinische Homöopathie-Forschung 11. 2 Beobachtungsstudien 11. 3 Experimentelle Studien 11. 4 Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen 11. 5 Ökonomische Studien11. 6 Literaturrecherche 12 Kurze Geschichte der Homöopathie 12. 1 Einführung 12. 2 Homöopathie im 19. Jahrhundert 12. 3 Amerika 12. 4 Vom deutschen Kaiserreich zum Zweiten Weltkrieg 12. 5 Homöopathie seit 1945 13 Homöopathie in Kombination 13. 1 Kombination mit anderen Therapien 13. 2 Kombination mit Medikamenten 13. 3 Kombination mit arzneilichen Substanzen 13. 4 Das rechte Augenmaß in der Praxis 13. 5 Begleitende Therapien und Empfehlungen bei Hahnemann 13. 6 Glossar 14 Homöopathie in Praxis und Klinik 14. 1 Homöopathie in der allgemeinmedizinischen Praxis 14. 2 Homöopathie in der Kinderklinik 14. 3 Homöopathie in der Geriatrie 14. 4 Homöopathie in der psychiatrischen Ambulanz 15 Wie lerne ich Homöopathie? 16 Die Top 10 der homöopathischen Literatur 16. 1 Theorie und Grundlagen 16. 2 Arzneimittellehren 16. 3 Repertorien und Nachschlagewerke 16. 4 Weiterführende Literatur Wer sich das Kursbuch kauft und mit seiner Hilfe die Homöopathie lernt, ist bestens beraten . Allgemeine Homöopathische Zeitung0 Das Kursbuch ist für jeden Anfänger ein wertvoller Navigator durch das weiter Feld der Homöopathie und es macht deutlich, dass das Erlernen der Homöopathie aus mehr besteht als nur grauer Organon-Paragraphenreiterei. KiM, Komplementäre und integrative Medizin Entstanden ist ein modernes, hochaktuelles Lehrbuch, das in der homöopathischen Lieratur neue Standards setzen dürfte. Natur und Medizin Ein umfangreiches Lehrbuch, das kaum eine Frage über die Grundlagen der Homöopathie offen lässt. Interessant und für mich , als med. Laien, verständlich geschrieben, lädt es zum Selbststudium ein. Der übersichtliche Aufbau ermöglicht aber auch das schnelle Nachschlagen. Umfassend aber das Wesentliche im Blick informiert es über alle wichtigen Themen rund um die Homöopathie. Die einzelnen Kapitel umfassen unter anderem folgende BereicheÄhnlichkeitsprinzip - Herkunft u. Herstellung der Arzneien - Arzneimittelprüfung - Arzneimittelbild - Anamnese - Fallauswertung u. Repertorisation - Potenzen u. korrekte Dosierung - Beurteilung des Behandlungsverlaufs - Homöopathie in Kombination. Zahlreiche Fallbeispiele ermöglichen ein besseres Verständnis und erklären die Vorgehensweise des Homöopathen. Für alle, die noch mehr wissen wollen, die Rubrik Wie lerne ich Homöopathie? und wertvolle Literaturhinweise. Umfangreiches Quellenmaterial findet man auf der beiliegenden CD-ROM. Für michEin Super-Lehrbuch, das mir verdeutlichte, wie die Homöopathie in der Praxis funktioniert. Ich wünsche allen Käufern genauso viel Spaß und Begeisterung beim Lesen und Lernen, wie ich habe!et al. Teut, Michael; Dahler, Jörn, Kursbuch Homöopathie. München, JenaUrban & Fischer, 2008. Medizin Pharmazie Naturheilkunde Homöopathie Lehrbuch Kurzlehrbuch Homöopathie Lehrbuch Homöopath Lernstrategien ISBN-10 3-437-57630-5 3437576305 ISBN-13 978-3-437-57630-0 9783437576300

Kursbuch Homöopathie mit CD-ROM von Michael Teut (Autor), Jörn Dahler (Autor), Christian Lucae (Aut…

von Michael Teut Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH

Auflage: 1 (7. März 2008) Auflage: 1 (7. März 2008) Hardcover 400 S. 23,8 x 17 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das komplexe Thema Homöopathie kompakt, didaktisch und modern aufbereitet ideal für Selbst- oder Begleitstudium! Zusammenfassung des Lerninhalts vor jedem KapitelStraffe, anschauli…

Bestell-Nr.: BN8981
ISBN: 3437576305
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Photoshop Elements 4. 0 für digitale Fotografie von Scott Kelby Dieses Photoshop-Buch bricht alle Regeln! Es zeigt, wie man es richtig macht. Und das gab es bisher noch nie!Sie ersticken nicht in Theorie; Sie müssen nicht mit eigenen Einstellungen experimentieren oder alles selbst herausfinden. Stattdessen erfahren Sie Schritt für Schritt, welche Einstellungen Sie verwenden müssen, wann und warum. Falls Sie gerne eines dieser Erzählen-Sie-mir-alles-über-den-Filter-Unscharf-maskieren-Bücher hätten, werden Sie enttäuscht. Hier finden Sie Insider-Tipps und Tricks, die nur der Profi benutzt, um Fotos zu korrigieren, zu bearbeiten, scharfzuzeichnen, zu retuschieren und auch dem anspruchsvollsten Kunden zu präsentieren. Sie werden absolut begeistert sein, wie einfach und effektiv diese Techniken sind - wenn man sie kennt. Ich wollte dieses Buch nicht schreiben(Eigentlich meine ich das Buch, auf das dieses Buch hier aufbaut. Hier ist die Geschichte. ) Es war ungefähr vier Wochen, bevor ich nach New York City fliegen und ein Eintagesseminar für mehr als 1200 Photoshop-Junkies halten sollte. (Okay, es waren nur etwa 1160 Profis, 42 Leute, die nur einen bezahlten freien Tag wollten, und ein Verrückter, der mich fragte, ob ich schon mal im Knast war. Ich antwortete ihm unmissverständlich»Das geht Sie nichts an!«)Egal, das Seminar war nur noch wenige Wochen entfernt und für eine Session hatte ich noch keinen Plan. Sie hieß »Digitalfotos korrigieren« (das ist schon deutlich besser als mein ursprünglicher Arbeitstitel für das Seminar»Tod den Analogfotografen!«). Ich wusste, worum es in der Session gehen sollte, denn in den letzten zehn Jahren habe ich Tausende von traditionellen Fotografen in Photoshop unterrichtet. Die meisten haben bereits zur Digitaltechnik gewechselt oder sind gerade dabei, undall diese digitalen Fotografen scheinen dieselben Photoshop-Fragen zu haben - für die ich im Grunde dankbar bin, denn jetzt kann ich antworten. Würden sie immer andere Fragen stellen, wäre ich sicher etwas verblüfft und müsste dann zu Plan Bwechseln (Antworten geben, die gut klingen, in Wahrheit aber nur geraten sind). Also wusste ich, worüber ich sprechen wollte, musste aber erst noch einige Nachforschungen anstellen, um herauszufinden, ob andere Leute in der Industrie genau wie ich an diese Fragen herangehen oder komplett andere Blickwinkel, Techniken oder Ideen haben. Ich kaufte mir also jedes verfügbare Buch über digitale Fotografie und Photoshop. Ich gab ca. $1, 2 Millionen aus. Okay, vielleicht nicht ganz so viel, aber in den folgendenen Monaten würde ich mich bei einigen Luxusgütern zurückhalten müssen, etwa bei Leitungswasser, Müllgebühren, Heizung etc. Ich begann, all diese Bücher zu lesen. Zuerst schaute ich mir an, was es zum Thema Digitales Rauschen gab (High ISO, Blue-Channel-Noise, Farbaliasing etc. ) Ich war begeistert, dass sich kein Buch dazu äußerte. Nicht eines. Ehrlich, ich war geschockt. Dazu werden mir immer wieder Fragen gestellt und nun taucht es in keinem Buch auf! Also suchte ich weiter nach 16-Bit-Fotos. Wieder nichts. Okay, in einem Buch wurde es erwähnt, aber dort hieß es sinngemäß »das ist nichts für Sie - das ist etwas für High-End-Profis mit superteuren Kameras«. Ich konnte es nicht fassen! Also suchte ich weiter nach Themen, zu denen ich am meisten befragt wurde, immer mit demselben Ergebnis. Mit meiner New-York-Session machte ich weiter wie geplant, sie wurde zum großen Wurf. Ein Fotograf nach dem anderen kam zu mir und sagte»Vielen, vielen Dank - genau das wollte ich von Ihnen erfahren. « Dabei fiel mir auf, dass ein Buchfehlte - eines für Leute, die wissen, wie man gute Fotos macht, und die auch wissen, was sie in Photoshop tun wollen; diese Leute brauchen nur jemanden, der ihnen zeigt, wie sie es tun können. Jemanden, der ihnen zeigt, wie sie besondereHerausforderungen (und Möglichkeiten) meistern, die beim Einsatz von Digitalfotos in Photoshop entstehen. Ich war so begeistert, denn in meinem Herzen wusste ich, dass ich dieses Buch schreiben konnte. Also wollte ich dochAm Tag nach dem Seminar flog ich nach Hause und rief sofort meinen Lektor an und sagte ihm, dass ich wüsste, welches mein nächstes Buch sein sollte - ein Photoshop-Buch für Digitalfotografen. Am anderen Ende entstand eine lange, unangenehme Pause. Mein Lektor sagte dann höflich»Oh, wirklich, ein Buch über digitale Fotografie . nett. « Es war klar, dass er von dem Konzept nicht annähernd so begeistert war wie ich. Schließlich sagte er»Du weißt schon, dass es bereitseinige Bücher über digitale Fotografie gibt?« Ich stimmte ihm zu, da ich gerade mein ganzes Taschengeld für sie alle ausgegeben hatte. Also musste ich meinen Lektor überzeugen, dass dies nicht nur eine gute Idee wäre, sondern dass diese Buchidee derartig gut sei, dass wir unsere anderen Buchprojekte dahinter zurückstellen müssten, damit ich zuerst dieses schreiben konnte, von dem es, wie er sagte, »bereits einige gibt«. Ich versprach meinem Lektor, dass Folgendes bei meinem Buch anders sein würde als bei den anderen:(1) Es ist kein Buch über digitale Fotografie; es ist ein Photoshop-Buch. Ich diskutiere nicht über Film, Brennweiten, Linsen oder Fotorahmen. Wenn die Leser nicht wissen, wie man ein Foto macht, ist das Buch nichts für sie. (2) Ich würde den Abschnitt »Das ist eine Digitalkamera« weglassen, ebenso »Lesen Sie hier, welchen Drucker Sie kaufen sollen«, denn diese Informationen finden Sie in all den Büchern, die ich gekauft habe. Stattdessen beginne ich mit dem Moment, in dem das Foto aus der Kamera in Photoshop ankommt. (3) Das Buch sollte funktionieren, wie digitale Fotografen arbeiten - in derselben Reihenfolge - beginnend beim Sortieren und Kategorisieren der Aufnahmen, dem Umgang mit verbreiteten digitalen Problemen, Farbkorrektur von Fotos, Auswahlvon Bildbereichen, Retusche kritischer Bereiche, Hinzufügen fotografischer Spezialeffekte, Scharfzeichnen von Fotos und die Vorbereitung der Fotos zur Druckausgabe. (4) Es wäre kein weiteres Photoshop-Buch, das jeden Aspekt von jeder beliebigen Dialogbox erläutert. Stattdessen würde das Buch zeigen, wie es geht! Das macht den Unterschied aus. Es würde Fotografen zeigen, wie sie all diese Dinge Schritt für Schritt tun könnten, zu denen in meinen Seminaren, Foren und in E-Mails immer wieder Fragen gestellt werden. Beispielsweise erzählte ich meinem Lektor, dass in quasi jedem verfügbaren Photoshop-Buch Informationen zum Filter UNSCHARF MASKIEREN gibt. Alle schreiben darüber, was die Regler Stärke, Radius und Schwellenwert tun und wie die Pixel beeinflusst werden. Das schreiben alle. Aber wissen Sie, was niemand tut? Nirgends erhalten Sie Einstellungen, mit denen Sie arbeiten können. Meist noch nicht einmal einen Anhaltspunkt. Manche bieten Wertebereiche, innerhalb denen Sie arbeitenkönnen, aber im Grunde erklären sie nur, wie der Filter funktioniert, und überlassen es dem Leser, seine eigenen Einstellungen zu entwickeln. Ich sagte ihm, dass ich das nicht tun würde. Ich würde einige benutzbare Einstellungen anbieten, die von vielen Profis eingesetzt werden, auch wenn einige hochtrabende Experten nicht damit einverstanden wären. Ich würde einfach sagen»Benutzen Sie diese Einstellung zum Scharfzeichnen von Personen, jene, um leicht unscharfe Fotos zu korrigieren, eine andere für Landschaften etc. « Ich gebe diese Einstellungen meinen Zuhörern in den Live-Seminaren, warum sollte ich sie nicht ins Buch schreiben? Er stimmte zu. Ich sagte auch, dass Scharfzeichnen mehr ist als lediglich der Filter UNSCHARF MASKIEREN, das ist für Fotografen wichtiger als drei oder vier Seiten, die jedes Buch diesem Filter widmet. Ich möchte ein gesamtes Kapitel darauf verwenden, alle möglichen Scharfzeichnungstechniken zu zeigen, schrittweise, mit verschiedenen Lösungen für unterschiedliche Aufgaben. Mein Lektor gewöhnte sich langsam an die Idee. Er wollte dasselbe wie ich - kein weiteres Buch über digitale Fotografie, das Dinge durchkaut, die bereits in vielen anderen Büchern zu lesen sind. Er unterstützte meine Idee, dank ihm halten Sie nundie dritte Elements-Version dieses Buches in der Hand, das ich unbedingt schreiben wollte. Im weiteren Verlauf entwickelte sich das Buch jedoch völlig anders als ich geplant hatte. So wurde das Buch entwickeltAls ich von meinem Lektor schließlich die Zustimmung bekam (es war eher ein »Okay, aber du schreibst besser ein verdammt gutes Buch, sonst haben wir beide ein Problem . «), setzte ich mich mit zwei digitalen Fotografen zusammen - dem Werbeproduktfotografen Jim DiVitale und dem Modefotografen Kevin Ames - ihre Ideen für das Buch zu gewinnen. Diese beiden sind genial - sie arbeiten beide als Fotografen für einige der größten Unternehmen weltweit und leiten auf Veranstaltungen wie PhotoshopWorld, PPA/PEI`s Digital Conference und vielen anderen gleichzeitig andere professionelleDigitalfotografen an, wie sie Photoshop sine Wunder entlocken können. Wir verbrachten Stunden damit herauszufinden, welche Techniken in diesem Buch verwendet werden sollten. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie hilfreich und erleuchtend ihr Einsatz war. Das Buch hat dank der beiden an Qualität gewonnen. Was neu und besser ist (aber nichts an Geschmack verloren hat!)Als Photoshop CS für digitale Fotografie auf den Markt kam, wurde es direkt über Nacht zu einem Kassenschlager. Schon cool! Das Konzept ist also aufgegangen und ich wusste, ich muss aucheine spezielle Version des Buches für Photoshop-Elements-Nutzer herausbringen, denn Elements war von Anfang an ein Programm für die Digitalfotografie. Beim Schreiben des ersten Buches habe ich eine Menge gelernt, auch beim Schreibendieser Version habe ich viele neue Techniken kennengelernt - Sie können in dieser neuen Version des Buches nur für Elements-Nutzer jetzt von beidem profitieren. Die Geheimwaffe dieser VersionObwohl Elements einige coole Funktionen für die digitale Fotografie bietet, die es in Photoshop CS nicht gibt, besitzt Photoshop CS2 doch eine ganze Reihe von Funktionen, die in Elements 4. 0 immer noch nicht verfügbar sind (beispielsweiseEbenenmasken, Kanalmixer etc. ). Aber nun zu meiner GeheimwaffeWorauf ich bei diesem Buch sehr stolz bin, ist, dass ich Möglichkeiten und Tricks gefunden habe, wie Sie einige dieser Photoshop-Funktionen auch in Elements anwenden können. Inmanchen Fällen dauert es etwas länger als in Photoshop CS2, dafür sieht das Resultat dem in Photoshop CS sehr ähnlich. Und nur Sie selbst wissen, dass Sie diesen Effekt mit Elements erzeugt haben und nicht mit Photoshop CS2. Das ist dann gleichzeitig auch ein Test, wie gut Sie ein Geheimnis für sich behalten können. Was ist also nicht in diesem Buch drin?Es gibt einige Dinge, die ich absichtlich nicht in dieses Buch eingebunden habe. Zum Beispiel Interpunktionszeichen. Okay, das war nur Spaß. Im Ernst, ich habe versucht, Dinge auszulassen, die bereits in jedem anderen Photoshop-Buch zu finden sind. Es gibt hier zum Beispiel kein Kapitel über die Ebenen-Palette, kein Kapitel über Malwerkzeuge oder ein Kapitel darüber, wie alle Filter in Elements bei ein und demselben Bild wirken. Es gibt auch kein Kapitel über die Ausgabe von Bildern auf einem Tintenstrahldrucker, denn (a) tut das jedes Photoshop-Buch und (b) benutzt jeder Drucker einen anderen Treiber. Wenn ich Ihnen nun den Workflow eines Epson Farntintenstrahldruckers zeigen würde, können Sie darauf wetten, dass Sie einen HP oder Canon-Drucker besitzen und mit meiner Beschreibung nichts anfangen können oder umgekehrt. Wie sollten Sie das Buch lesen?Sie können das Buch als »Lies-was-dich-interessiert-und-spring-dabei-herum«-Buch lesen, denn ich habe es nicht als »Baueauf-das-Gelesene-aus-Kapitel-1-auf«-Buch geschrieben. WennSie das Buch beispielsweise nur gekauft haben, um herauszufinden, wie Sie die Zähne einer Person, deren Porträt Sie retuschieren, aufhellen, können Sie einfach diese Technik aufsc hlagen und beginnen. Weil ich nämlich alles genau beschreibe. Lassen Sie sich als langjähriger Elements-Anwender nicht davon abschrecken; ich musste so vorgehen. Zwar sind einige Leute, die dieses Buch gekauft haben, begabte, talentierte und geniale traditonelle Fotografen, aber da sie jetzt auf digital umsteigen, könnte es sein, dass sie nichts über Elements wissen. Ich wollte diese Leute nicht ausgrenzen oder es ihnen schwer machen, deshalb beschreibe ich jeden einzelnen Schritt und schreibezum Beispiel»Wählen Sie aus dem Untermenü FARBE ANPASSEN im BILD-Menü den Befehl TONWERTKORREKTUR« statt »Öffnen Sie TONWERTKORREKTUR«. Allerdings habe ich die Kapitel in einer Reihenfolge angeordnet, die dem typischen Korrektur-, Bearbeitungs- und Retusche-Prozess entspricht. Sie können das Buch also auch beginnend mit Kapitel 1 von vorne nach hinten durchlesen. Egal wo Sie beginnen, Sie sollten dabei Spaß haben, das ist das Wichtigste. Noch wichtigerErzählen Sie Ihren Freunden von diesem Buch, damit ich die 1, 2 Millionen wieder einspielen kann, die ich am Anfang für all die Bücher über digitale Fotografie ausgegeben habe. Ach ja, und der offizielle Name der Software lautet Adobe Photoshop Elements 4. 0, behalten Sie das im Hinterkopf, denn ich verwende in diesem Buch immer nur den kurzen Namen Elements 4. 0. Warten Sie, eine Sache noch. Sie können die Bilder in diesem Buch aus dem Web laden. . Natürlich sollten Sie die Techniken auf Ihre eigenen Fotos anwenden. Falls Sie jedoch mit den Bilder aus dem Buch üben wollen, werde ich es nicht weitersagen. Okay, dann mal ran an die Arbeit!

Photoshop Elements 4. 0 für digitale Fotografie von Scott Kelby Dieses Photoshop-Buch bricht alle R…

von Scott Kelby Verlag: Addison Wesley Imprint in der Pearson Education D…

Auflage: 1 (April 2007) Auflage: 1 (April 2007) Softcover 430 S. 23,8 x 19 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Photoshop-Buch bricht alle Regeln! Es zeigt, wie "man es richtig macht". Und das gab es bisher noch nie!Sie ersticken nicht in Theorie; Sie müssen nicht mit eigenen Einstellun…

Bestell-Nr.: BN2743
ISBN: 3827323517
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Bhutan: Buddhistische Kultur und spiritueller Alltag im Reich der Könige Matthieu Ricard Original-Titel: Bhoutan. Terre de Sérénité Tradition Religion meditative Orte Buddhisten Dalai-Lama buddhistischer Glauben Buddhismus buddhistischer Mönch tibetische Klöster Himalaja Bhutan, oft im Schatten der mächtigen Nachbarn Indien und China, lebt im bedächtigen Rhythmus zwischen Tradition und Religion. Tropische Wälder und zerklüftete Höhen vereinen sich landschaftlich zu meditativen Orten. Dies ist das persönliche Vermächtnis des bedeutenden Buddhisten und Dalai-Lama-Vertrauten Matthieu Ricard. Er schildert hier seine Initiation in den Glauben sowie seine spirituellen Erlebnisse und Begegnungen auf seinen eindrucksvollen Reisen mit den großen buddhistischen Mönchen in Bhutan. Einen solchen Einblick in dieses durch die Allgegenwart des buddhistischen Glaubens geprägte Land hat es bisher nicht gegeben. Matthieu Ricard arbeitete als Forscher auf dem Gebiet der Molekularbiologie, ehe er seine Berufung zum Buddhismus erkannte. Seit 25 Jahren lebt er als buddhistischer Mönch in den tibetischen Klöstern des Himalaja. Zusammen mit seinem Vater, dem Philosophen Jean-Francois Revel, veröffentlichte er den Gesprächsband Der Mönch und der Philosoph. Außerdem übersetzt er Werke aus dem Tibetischen und ist der offizielle Französischübersetzer des Dalai Lama. Matthieu Ricard, ausgewiesener Kenner Nepals, Tibets und Bhutans, lebt seit fast vierzig Jahren in der Himalaja-Region. Er ist offizieller französischer Dolmetscher des Dalai-Lama und lebt im Shechen-Kloster in Nepal. Und er ist ein begnadeter Fotograf. Was er in dem 232-seitigen Bildband über den Himalaja-Staat Bhutan zusammengetragen hat, ist einfach nur atemberaubend. Meist stammen die Fotografien aus den achtziger Jahren, seltener aus der letzten Zeit. Sie zeigen in acht Kapiteln unendlich schöne Landschaften, beeindruckende Menschen, faszinierende Beispiele der bhutanischen Architektur, Lebensweise, Kultur und des spirituellen Alltags. Auffällig dabei ist eine beherrschende Persönlichkeit. Der Lama Dilgo Khyentse Rinpoche, der von 1910 bis 1991 lebte, galt als einer der spirituellen Meister des Buddhismus. Ihm widmet Richard viele Seiten und sehr viele Bilder. Zunächst erscheint diese Tatsache befremdlich, ist dieser Bildband doch ein Werk über Bhutan, doch in dem ihm gewidmeten Kapitel und vielen kleineren Informationen, die sich unter den Bildern finden, wird deutlich, wie wichtig dieser Lama für Ricard, für Bhutan, ja für den modernen Buddhismus gewesen ist und in seiner jetzigen, 1993 geborenen Inkarnation auch wieder sein wird. Leider - und dies ist das einzige Manko dieses traumhaft bebilderten Bandes - sind die jedes Kapitel einführenden Texte sehr kurz. In Hort des Friedens stellt Ricard auf drei Seiten dieses Land vor, zeichnet quasi seinen Charakter in wenigen Zeilen nach. In einer klaren, beeindruckend tiefgründigen Sprache vermittelt uns der Franzose ein facettenreiches Bild Bhutans und des ihn bestimmenden Buddhismus. In Das Tigernest stellt Richard eines der beeindruckendsten Walfahrtsorte des Landes vor. Das im Paro-Tal gelegene Heiligtum Takshang und die es umgebende Landschaft. Wer hier nicht sofort wünscht, einmal im Leben diese Berghänge, Wälder und heiligen Orte gesehen zu haben, dem ist nicht zu helfen. Das dritte Kapitel Spiritueller Meister ist dem eingangs erwähnten Dilgo Khyentse Rinpoche gewidmet. Die Bilder bezeugen nicht nur die tiefe Religiosität des Meisters, sondern auch seinen außergewöhnlichen Charakter, seinen Humor und die einmalige Lockerheit im Umgang mit seinen Mitmenschen. Auch wird deutlich, wie sehr Matthieu Ricard diesen Mann verehrte. Das vierte Kapitel widmet sich den Sakralbauten, aber auch den ganz gewöhnlichen Hütten und Häusern Bhutans. Dimensionen der Architektur bezeugt die Eigenständigkeit dieses kleinen Landes in dieser Hinsicht und dokumentiert die Jahrhunderte lange Tradition, meist mit Holz beeindruckende Bauwerke zu erstellen. In Kunst und Kunsthandwerk zeigt Richard auf dreißig Seiten, wie wichtig für dieses von nicht mal einer Million Menschen bewohnte Land die Kunst ist. Das erst seit 1974 für Ausländer geöffnete Land verfügt über sehr viele außergewöhnliche Künstler, die diesen Wirtschaftszweig zu einem der wichtigsten des Landes gemacht haben. Das Kapitel Tanzende Mönche ist ein Quell der Inspiration. In wunderschönen, stimmungsvollen Bildern zeigt Richard, wie lustig, amüsant und locker Religion gelebt werden kann und wie tief verwurzelt der Buddhismus in diesem Land ist. Die Zeremonie der großen Vervollkommnung versucht dem Leser diese siebentägige, heilige Zeremonie zu vermitteln. Die Bedeutung und Wirkung dieser vertieften Meditation für die Menschen dieses Landes wird in den Bilder Ricards mehr als deutlich. In Feuer- und Lichtopfer, dem letzten Kapitel dieses Buches, stellt Ricard das Ende der Großen Zeremonie vor. Hier werden vier Substanzen, die den Eigenschaften Befriedung, Wachstum, Anziehungskraft und Beherrschung entsprechen, verbrannt. Richard gelingt es, den Leser an dieser Zeremonie teilhaben zu lassen. Mit grandiosen Bildern fängt er die Momente tiefster Spiritualität ein und findet damit einen Abschluss dieses Bildbandes, der beeindruckender nicht sein kann. Wer ein Buch sucht, das ihm den Buddhismus näher bringt, Bhutan vorstellt, Sehnsucht nach den Landschaften des Himalaja weckt und eine fremde Kultur eingehend beleuchtet, sollte sich Bhutan, von Matthieu Ricard kaufen. Schönere Bilder und informativere Texte über dieses Land wird er nicht finden. Vor siebenundzwanzig Jahren beschloss der Franzose Matthieu Ricard sich im Himalajagebiet niederzulassen. Eine ungewöhnliche Entscheidung für einen Menschen, der gerade seine Doktorarbeit über Molekulargenetik abgeschlossen hatte. Und doch scheint er in diesem, von der westlichen Welt noch weitgehend unberührten, Gebiet sein Zuhause gefunden zu haben. In dem vorliegenden Bildband zeigt er uns weniger das einfache Leben der Bevölkerung, vielmehr gewährt er dem Leser Einblicke in eine ganz eigentümliche Kultur, geprägt von spirituellen Riten und Bräuchen, die fest im buddhistischen Glauben verankert sind. Der Leser entdeckt mit dem Fotografen und Autor Ricard in eindrucksvollen Bildern die atemberaubende Landschaft Bhutans, beeindruckende Klöster an außergewöhnlichen Orten, die landeseigene Architektur und besondere Kunstfertigkeiten der Bevölkerung. Doch wie der Untertitel verrät, liegt das Wesen dieses Bildbandes vor allem im spirituellen Alltag. Wir nehmen teil an den verschiedensten Zeremonien und Gebeten in Klöstern, an Meditationen und rauschenden Volksfesten, die ebenso von Religion geprägt sind. Mittelpunkt in dem vorliegenden Buch ist dabei der spirituelle Meister Dilgo Khyentse Rinpoche, der 1959 aus dem von China besetzten Tibet nach Bhutan floh. Hier wurde er schon bald zu einem vom König bis zum ärmsten Bauer angesehenen buddhistischen Lehrer, der sogar den Dalai Lama unterrichtete. Ricards eindrucksvolle Fotos lassen seine Leser nicht selten staunen. Die Bilder spiegeln auf eine besondere Weise diese einzigartige Lebensart wieder, so fern unserer westlichen Welt und ihren Bräuchen. Man taucht völlig in diese spirituelle Welt ein und lässt sich von Matthieu Ricard mitreisen. Dabei vermag es Ricard Altes und Neues gegenüber zu setzen. So stammen ca. die Hälfte der Bilder aus den 1980er Jahren, während der andere Teil vor wenigen Jahren aufgenommen wurde. Hin und wieder kann man auch Qualitätsunterschiede der Bilder ausmachen. So kommen vor allem die neueren Bilder in beeindruckenden Farben und Motiven daher. Dieser Bildband bietet einen atemberaubenden Einblick in die spirituelle Welt Bhutans. Während wir also mit dem Betrachten dieser schönen, ausdrucksstarken Bilder und dem Lesen der kenntnisreichen Bildunterschriften beschäftigt sind, lernen wir eine Kultur näher kennen, die uns nicht fremder sein könnte, und die dennoch beeindruckt. Fazit: Schöne, eindrucksvolle Fotos vom spirituellen Alltag und tief vom Glauben geprägter Lebensweise eines kleinen, fast unberührten Landes im Himalaja.

Bhutan: Buddhistische Kultur und spiritueller Alltag im Reich der Könige Matthieu Ricard Original-T…

von Matthieu Ricard Verlag: Knesebeck

2009 2009 Hardcover 232 S. 26,8 x 24,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Bhutan, oft im Schatten der mächtigen Nachbarn Indien und China, lebt im bedächtigen Rhythmus zwischen Tradition und Religion. Tropische Wälder und zerklüftete Höhen vereinen sich landschaftlich zu meditativen Orten. D…

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Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von Muskelschmerzen bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum TitelDas übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…).  Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen.  Prof. Dr. H. -P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie Neuromuskuläre Erkrankungen ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e. V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag

Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausg…

von Dieter E. Pongratz Verlag: Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag

2003 2003 Hardcover 204 S. 21,9 x 15,7 x 2,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielza…

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Lean Brain Management: Erfolg und Effizienzsteigerung durch Null-Hirn (Gebundene Ausgabe) von Gunter Dueck Was können wir noch einsparen? Intelligenz ist sehr teuer! Akademiker kosten Unsummen! Die Arbeitsabläufe sind zu kompliziert. Ungeheuerliche Mengen an Intelligenz werden an Probleme verschwendet, die ihrerseits durch übermäßige Intelligenz erzeugt worden sind. Lean Brain Management strebt kompromisslose Lean Brain Quality an. Lean Brain steht für konsequentes Einsparen von Intelligenz in allen Lebensbereichen wie Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion oder in zwischenmenschlichen Beziehungen. Lean Brain transformiert unsere Gesellschaft so um, dass intelligente Systeme nur noch von Hilfskräften bedient werden. Bildung, Universitäten, Schulen können entfallen. Eine Woche Anlernen reicht für fast jeden Job. (Sie sind jetzt der Arzt für Masern in Hessen. Auf Anrufe schicken Sie dieses Rezept.  - Hier sind die 52 neuen Sonntagspredigten aus Rom auf DVD. Monitore auf die Kanzeln! - Maximalziel der menschlichen Bildung ist die Fähigkeit, in einer Stunde googlen zu jedem Thema der Welt drei Präsentationsfolien anfertigen zu können. ) Lean Brain zielt nicht auf Verdummung, wie es so viele heutige Systeme tun, nein! Lean Brain kommt nur mit ganz wenig zentraler Intelligenz aus. Die Einsparpotentiale gehen in die Billionen! Das wird am Beispiel Deutschlands gezeigt. Dueck legt mit diesem Buch einen radikalen Weltverbesserungsvorschlag vor. Das nichtendenwollende Lachen darüber wird in allen Hälsen stecken. Das Buch enthält konkrete Ratschläge für Manager zum Intelligenzsparen und ist deshalb - auch dem Thema angemessen - leicht verständlich geschrieben. Es enthält keinerlei Selbstzweifel. Das Buch Lean Brain Management wurde von der FINANCIAL TIMES Deutschland und getAbstract auf der Frankfurter Buchmesse 2006 zum WIRTSCHAFTSBUCH des Jahres gekürt. Viele Wochen behauptete es einen Platz in der Wirtschaftsbuch-Rankingliste der FINANCIAL Times, davon je zwei Wochen auf den Plätzen 1 und 2. Der Autor über sein Buch In Call-Centers oder im Fernsehen lesen die Akteure ihren Text von Monitoren ab, die von einer zentralen Intelligenz gefüttert werden. Ein klitzekleines bisschen Fachwissen reicht für ganze Bildschirmwälder! Lehrer und Professoren werden durch Sprachcomputer und Worthülsen ersetzbar! Ein einziger Mensch denkt sich etwas aus, ein Berater eines Parteivorsitzenden zum Beispiel oder ein Bundesreligionslehrplanmeister – und schon hallt das Echo über das ganze Land und füllt es posaunenlaut in Kommunikationskaskaden aus! Das dachte ich und fühlte in mir den faszinierenden Gedanken, dass wir außer dem Geld und den Renten auch noch unsere Intelligenz einsparen könnten. Ich setzte diese Idee als kleinen Artikel auf meine Homepage omnisophie. com und bekam köstliche Leserkommentare. Na – da ließ es mich nicht mehr los. Ich organisierte zur Probe in meinem kleinen Kopf die ganze Welt mit einem Minimum an Intelligenz um. Es ging! Wir müssen uns nicht mehr über die viele Dummheit ärgern! Nein! Wir sehen es positiv und setzen keine Intelligenz mehr ein! Google reicht doch, da steht alles! Damit ersparen wir uns ziemlich viel im Leben, das sage ich Ihnen. Dieses Buch erlöst Sie wirklich. Es befreit. Ganz leicht zu verstehen. Ich habe das Buch so schnell wie möglich geschrieben, weil ich immer spürte, wie mich die Wirklichkeit hetzt. Ich fürchte, sie holt mich ein

Lean Brain Management: Erfolg und Effizienzsteigerung durch Null-Hirn (Gebundene Ausgabe) von Gunte…

3,86 Ødurchschnittliche Bewertung · 22 Bewertungen bei Goodreads

von Gunter Dueck Verlag: Berlin Springer

Auflage: 1 (Juli 2006) Auflage: 1 (Juli 2006) Hardcover , 2006. VII, 228 S. 24 cm 228 S. 23,8 x 16 x 1,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Intelligenz Akademiker Arbeitsabläufe Prozesse Wirtschaft Wissenschaft Religion FINANCIAL TIMES Sprachcomputer Kommunikationskaskaden Was können wir noch eins…

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Das Blütenmuseum. Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen [Gebundene Ausgabe] Sandra Knapp Bildbände Botanik Expedition Illustration Kunst Museen Natural History Museum London Natur Motiv in der bilddenden Kunst Literatur Pflanze Sie waren die Zauberer im Zeitalter der wissenschaftlichen Entdeckungen, Stars ihrer ZeitDie Maler, die all die exotischen und rätselhaften neu entdeckten Pflanzen und Tiere für die Nachwelt festhielten. Die besten unter ihnen, wie die Gebrüder Franz und Ferdinand Bauer aus Österreich, haben Maßstäbe gesetzt, die nie wieder erreicht wurden. Die Maler waren für die frühen Expeditionen wie für die Botaniker daheim äußerst wichtig, denn die Pflanzen selbst überlebten häufig die Reise nicht. Dies ist die abenteuerliche Geschichte der Menschen, die Pfingstrosen und Magnolien, Iris und Passionsblumen und viele andere uns wohl vertraute Pflanzen in unsere Breiten brachtendie Pflanzenjäger, die unermüdlich auf der Suche nach den botanischen Schätzen waren; die Gärtner, die sie heimisch zu machen versuchten; die Maler, die sie so lebendig und doch wissenschaftlich exakt darzustellen vermochten. Und natürlich auch der Pflanzen selbst. Die Bilder stammen aus dem weltweit einmaligen Fundus des Natural History Museums an naturgeschichtlichen Büchern, Grafiken und Zeichnungen; viele werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Herausgeberin Sandra Knapp berichtet vom Pflanzenkult am Hof des türkischen Sultans, von hawaiianischen Liebesbräuchen, von ungewöhnlichen Bestäubungsmechanismen der Aronstabgewächse, die mit Zauberdüften locken, von todesmutigen Pflanzenliebhabern und dem produktiven Wettstreit der botanischen Maler. Auf kurzweilige und dennoch lehrreiche Weise spannt sie mit ihren Geschichten den Bogen von der Kunst der Maler bis zur Geschichte der botanischen Erkenntnis. Dieses Buch ist nicht nur wunderschön illustriert, was den Bildbegeisterten allein schon zum Kauf anregen würde; nein, der Text ist spannend, informativ und amüsant, was für ein Buch über Botanik nicht selbstverständlich scheint. In den Kapiteln über einzelne Pflanzensorten (z. B. Iris, Palmen, Pfingstrosen, Nadelhölzer etc)beschreibt die Autorin Herkunft und Entdeckungsgeschichte vieler Pflanzen, Lebensgeschichte so manches Pflanzenjägers, viele, ungewöhnliche Anekdoten und erklärt dem Laien am Rande, wie botanische Namen entstehen Und die oft vernachlässigten Künstler kommen hier nicht nur mit ihren herrlichen Kreationen zum Zug, sondern auch als Mensch, zumindest in den Grenzen der überlieferten Biographien. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuenSie waren die Zauberer im Zeitalter der wissenschaftlichen Entdeckungen, Stars ihrer ZeitDie Maler, die all die exotischen und rätselhaften neu entdeckten Pflanzen und Tiere für die Nachwelt festhielten. Die besten unter ihnen, wie die Gebrüder Franz und Ferdinand Bauer aus Österreich, haben Maßstäbe gesetzt, die nie wieder erreicht wurden. Die Maler waren für die frühen Expeditionen wie für die Botaniker daheim äußerst wichtig, denn die Pflanzen selbst überlebten häufig die Reise nicht. Dies ist die abenteuerliche Geschichte der Menschen, die Pfingstrosen und Magnolien, Iris und Passionsblumen und viele andere uns wohl vertraute Pflanzen in unsere Breiten brachtendie Pflanzenjäger, die unermüdlich auf der Suche nach den botanischen Schätzen waren; die Gärtner, die sie heimisch zu machen versuchten; die Maler, die sie so lebendig und doch wissenschaftlich exakt darzustellen vermochten. Und natürlich auch der Pflanzen selbst. Die Bilder stammen aus dem weltweit einmaligen Fundus de s Natural History Museums an naturgeschichtlichen Büchern, Grafiken und Zeichnungen; viele werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Herausgeberin Sandra Knapp berichtet vom Pflanzenkult am Hof des türkischen Sultans, von hawaiianischen Liebesbräuchen, von ungewöhnlichen Bestäubungsmechanismen der Aronstabgewächse, die mit Zauberdüften locken, von todesmutigen Pflanzenliebhabern und dem produktiven Wettstreit der botanischen Maler. Auf kurzweilige und dennoch lehrreiche Weise spannt sie mit ihren Geschichten den Bogen von der Kunst der Maler bis zur Geschichte der botanischen Erkenntnis. Das BlütenMUSEUM erzählt von Abenteuern und großen menschlichen Leistungen bei der Suche nach exotischen Pflanzen und zeigt Zeichnungen aus der Schatzkammer botanischer Kunst des Natural History Museum in London. Dieser reichhaltige Fundus an Originalzeichnungen, Aquarellen, Stichen und Drucken aus der Zeit zwischen dem frühen 15. Jahrhundert und heute ist eine der schönsten und umfangreichsten Sammlungen botanischer Illustrationen weltweit. Auch die Pflanzen selbst haben ihre Geschichte. Manche stammen aus den unwirtlichsten Gegenden der Erde, andere riechen zur Blütezeit wie verwesendes Fleisch statt betörende Düfte zu verströmen, wieder andere dagegen sind ganz unscheinbar oder aber von kaum vorstellbarer Schönheit. Die Entdecker und Pflanzenliebhaber großer Expeditionen waren aber nicht nur an der Erforschung der fremden Flora und Fauna interessiert, sondern versuchten diese exotische Pracht auch in unseren Gärten und Gewächshäusern erstehen zu lassen. So kam die heute an Wassergräben wild wuchernde Stockrose einst mit den Kreuzrittern aus Vorderasien, und die vielgestaltigen Tulpen gelangten ursprünglich vom Hof des türkischen Sultans nach Europa. Die vor Ort gesammelten Exemplare überstanden die Fahrt häufig nicht, und getrocknete oder gepresste Pflanzen sehen bekanntlich meist ganz anders aus als die lebenden Exemplare. Daher spielte die naturhistorische Kunst von Anfang an eine wichtige Rolle. Obwohl es vor allem auf Detailtreue ankam, entwickelten die Maler ständig neue Techniken und Stilrichtungen. Dabei gelang es ihnen, exakte wissenschaftliche Beobachtung mit meisterlicher Kunst zu verschmelzen und die berührende Schönheit der Pflanzen festzuhalten. Auch dieser Bildband verbindet Naturschönheit mit wissenschaftlicher Information und hält viel überraschendes Wissen über die Pflanzen in unseren Gärten bereit. Wussten Sie, dass Hibiskusblüten im Laufe eines Tages ihre Farbe wechseln können - von Weiß am Morgen über ein zartes Rosa zu tiefem Rot bei Einbruch der Dunkelheit? Oder dass im 17. Jahrhundert mit Tulpen an der Börse spekuliert wurde? Oder dass ein Seerosenblatt als Vorbild für die Entwürfe zum Kristallpalast auf der Weltausstellung in London 1851 diente? Gehen Sie auf Entdeckung ins BlütenMUSEUM Das Natural History Museum in London blickt auf eine drei Jahrhunderte währende Geschichte zurück und beherbergt eine der weltweit bedeutendsten, aufregendsten und umfangreichsten Sammlungen naturgeschichtlicher Exponate, Kunstobjekte und Bücher. Darunter befinden sich 68 Millionen Exponate von Tieren, Pflanzen, Fossilien und Mineralien, die zum Teil mehrere hundert Jahre alt sind, und fast eine Million künstlerischer Zeichnungen auf Papier. Das Natural History Museum besitzt eine der größten Kunstsammlungen Großbritanniens, die einen umfangreichen Überblick über das Werk aller großen naturkundlich orientierten Künstler gibt. Täglich nutzen Naturwissenschaftler aus der ganzen Welt diesen einzigartigen Fundus für Forschungszwecke. Sandra Knapp arbeitet seit mehreren Jahren am Natural History Museum, London. Sie ist eine international anerkannte Botanikerin und Expertin auf dem Gebiet der Klassifikation (Taxonomie) und der Stammesgeschichte (Phylogenese) der Familie der Nachtschattengewächse. Sie ist Autorin mehrerer Bücher zur Botanik und ihrer Geschichte und war Mitherausgeberin einer umfassenden Darstellung der Pflanzenwelt Mittelamerikas. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Naturwissenschaften einem breiten Publikum nahe zu bringen. Das Blütenmuseum Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen Das Blütenmuseum Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen

Das Blütenmuseum. Wo Kunst und Wissenschaft sich zauberhaft vereinen [Gebundene Ausgabe] Sandra Kna…

von Sandra Knapp Verlag: Frederking U. Thaler

Auflage: 1 (2004) Auflage: 1 (2004) Hardcover 336 S. 28,6 x 27,2 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Sie waren die Zauberer im Zeitalter der wissenschaftlichen Entdeckungen, Stars ihrer ZeitDie Maler, die all die exotischen und rätselhaften neu entdeckten Pflanzen und Tiere für die Nachwelt fes…

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Der Mut zur Kreativität [Gebundene Ausgabe] Tiefenpsychologe Tiefenpsychologie humanistische Psychologie Existenzialpsychologe Tiefenpsychologen Psychotherapeut Psychotherapie Daseinsanalytiker Existenzphilosophie Kreativitätsforschung Kreativität Kreativitäts-Training Künstler Kunst Psychodynamik Der Mut zur Kreativitaet Rollo May Junfermann Junfermannsche Verlagsbuchhandlung Übersetzer Brigitte Stein Maße 215 x 140 mm Einbandart Leinen ISBN-10 3-87387-273-0 3873872730 ISBN-13 978-3-87387-273-8 9783873872738 Vor 100 Jahren wurde der Psychotherapeut und Philosoph Rollo May geboren. Einerseits steht er für für eine „humanistische Psychologie“, andererseits gehört er in die Gruppe der Existenzialpsychologen. Der US-Amerikaner Rollo May ist einer der bekannten Tiefenpsychologen und Psychotherapeuten der Gegenwart. Er steht zum einen für eine „humanistische Psychologie“, die – angesiedelt zwischen Psychoanalyse und Behaviorismus – den Menschen weder durch seine Triebbedürfnisse noch durch Reflexmechanismen hinreichend bestimmt sieht. Zum anderen gehört er in die Gruppe der Existenzialpsychologen und Daseinsanalytiker, die Existenzphilosophie und Phänomenologie in die Tiefenpsychologie zu integrieren suchen. Dabei hat Alfred Adler einen größeren Einfluss auf sein Denken als Sigmund Freud. Die Grundannahmen der Existenzialpsychologie übernimmt May nicht einfach aus Europa, sondern passt sie den Verhältnissen in den USA an, wo etwa William James und John Dewey als Vorläufer existenziellen Philosophierens gelten. Seine gut lesbaren Bücher stellen zahlreiche Bezüge zwischen Kunst und therapeutischer Praxis her. Rollo May wird am 21. April 1909 in Michigan geboren. Er studiert Psychologie und Philosophie, ist zunächst in Wien, dann in New York Schüler Alfred Adlers. Einen Teil seiner Lehranalyse absolviert er bei Clara Thompson, einer Schülerin Sándor Ferenczis. In den 30er-Jahren kommt er mit der „interpersonellen Psychiatrie“ Harry Stuck Sullivans in Berührung und schließt sich in Washington dem William-Alanson-White-Institut an, wo er mit Erich Fromm und Frieda Fromm-Reichmann zusammenarbeitet. Bald wird er einer der führenden Vertreter der Washington School of Psychiatry und gibt mit anderen die von Sullivan gegründete „Zeitschrift für das Studium zwischenmenschlicher Beziehungen“ heraus. Als er in den 40er-Jahren an seiner ersten großen Arbeit schreibt, erkrankt er an Tuberkulose und verbringt eineinhalb Jahre in einem Sanatorium. 1950 erscheint „The Meaning of Anxiety“ (deutsch: „Antwort auf die Angst“). Freuds Ausführungen – Angst als Wiederauftauchen von unterdrückter Libido und Angst als Reaktion des Ich auf den drohenden Verlust eines geliebten Objekts – hält May für wertvoll. Doch Freud beschreibt auf der Ebene der Theorie, wie Angst entsteht. Weit mehr beeindruckt May der dänische Philosoph Søren Kierkegaard, der in der Angst den Kampf lebendigen Seins gegen das Nichtsein sieht. Während Freud viel über Angst weiß, schreibt Kierkegaard auf der existenziellen Ebene: Er kennt die Angst. Sie ist eine Schlüsselkategorie in seinem Denken – sein einflussreicher Essay „Der Begriff Angst“ erscheint 1844. Angst hat nichts mit Furcht zu tun; sie bezeichnet das Gefühl, das den Menschen befällt, wenn er sich inmitten des Daseins entdeckt, umgeben von den Naturmächten außerhalb seiner selbst und in sich selbst. Kierkegaard bestimmt sie als „Schwindel der Freiheit“. Weil sie zugleich Abschreckendes und Anziehendes enthält, nennt er sie eine „sympathetische Antipathie und eine antipathetische Sympathie“. So ist Angst kein Affekt unter anderen wie Lust und Traurigkeit, sondern ein Merkmal des Menschen, das in seiner Existenz als solcher gründet. Dieses Verständnis der Angst verdeutlicht den Unterschied zwischen Angst und Furcht. Die Unterscheidung ist May zufolge „weder eine Frage des Grades noch der Intensität der Erfahrung. Die Angst, die man empfindet, wenn ein Mensch, den man sehr schätzt, auf der Straße an einem vorübergeht, ohne ein Wort zu verlieren, ist (. . . ) nicht so intensiv wie die Furcht, die man erlebt, wenn der Zahnarzt den Bohrer in die Hand nimmt, um einem empfindlichen Zahn zu Leibe zu rücken“. Kurt Goldstein hebt hervor, dass wir Angst nicht „haben“, sondern „sind“. Demnach ist Angst der subjektive Zustand des Individuums, das sich bewusst wird, dass es sich selbst und seine Welt verlieren kann, dass es „nichts“ werden kann. Dieses Nichts, das sich von allem Seienden grundsätzlich unterscheidet, fasst Martin Heidegger als das Sein: In der Angst bekundet sich das Sein als solches. Sie reißt den Menschen aus seiner Eingenommenheit durch das Seiende und macht ihm klar, dass er einsam und heimatlos ist. Auch für Heidegger ist Angst das Grundphänomen menschlicher Existenz, Ausdruck der radikalen Vereinzelung. May hält beide Ebenen – die theoretische Freuds und die existenzphilosophische – für notwendig. Daher weist der existenzielle Ansatz theoretisch-wissenschaftliche Entdeckungen nicht zurück, sondern versucht, diese Entdeckungen auf eine philosophisch begründete Basis zu stellen. Existenzielle Psychotherapie gründet demnach „in der Annahme, dass man eine Wissenschaft vom Menschen aufbauen kann, in der man ihn nicht , fragmentarisiert‘ und seine Menschlichkeit zerstört, indes man Studien an ihm betreibt. Sie vereinigt Wissenschaft und Ontologie“ („Existence. A New Dimension in Psychiatry and Psychology“ 1958). In seiner Studie über die Angst lediger Mütter findet May heraus, dass nicht – wie er zunächst glaubt – die Ablehnung durch ihre Mütter bei den jungen Frauen Angst bewirkt, sondern „Ablehnung, die verleugnet wird“: Die „proletarischen Mütter lehnten ihre Kinder zwar ab, aber sie suchten das nie zu verbergen“. Die jungen Frauen aus der Mittelschicht wurden dagegen „von Müttern abgelehnt, die vorgaben, sie zu lieben“. Die bekannten Abhandlungen zur Angst ergänzt May um die Lehren des späten Otto Rank, der die stärkste Angsterfahrung in der Trennung des Individuums von den Normen und Gewohnheiten seiner sozialen Umgebung sieht. Rank zufolge ist diese angstvolle Loslösung jedoch notwendig, um sich zu einem eigenständigen Lebewesen zu entwickeln. Erstmals 1969 in seinem zweiten bedeutenden Werk „Love and Will“ (deutsch: „Der verdrängte Eros“) und 1983 in „Freiheit und Schicksal“ setzt May sich mit dem Verhältnis des modernen Menschen zu Liebe und Sexualität auseinander. Hermann Hesse hatte bereits 1925 der Liebe in der modernen Welt die „Rolle (. . . ) eines nebensächlichen Lustfaktors“ attestiert, „zu dessen Regelung einige hygienische Rezepte genügen“. May sieht in dem Versuch, in sexuellen Beziehungen Intimität und Gefühle zu vermeiden, einen „neuen Puritanismus“. Ihm zufolge ist eine Psychologie der Sexualität ohne eine Psychologie der Liebe nicht vollständig. Dabei betont er das Tragische der Liebe: Wir erfahren die Endlichkeit unseres Daseins und werden uns unserer Sterblichkeit bewusst. Dennoch könnten wir in der Liebe ein Gefühl von Ewigkeit erleben. „Dämonisch“ sind für May Funktionen und Affekte, die den ganzen Menschen beherrschen können – neben Eros und Sexualität etwa Zorn, Wut und Machthunger. Schon Kierkegaard bestimmte das „Dämonische“ als Unfreiheit, als die stummen Zonen eines Menschen, die „Wort werden wollen“. Wesenhaft monologisch, wird der „Dämon“ durch den Dialog gebannt. Auch für May ist der Dialog das beste Mittel, Außer- und Unbewusstes ins Leben einzufügen. Den zweiten Teil seines Werks widmet er der Psychologie des Willens. Vor dem Hintergrund der Phänomenologie betont May die menschliche Freiheit. Seelisches ist immer intentional, das heißt gerichtet auf etwas: „Der Wille ist die Fähigkeit, das eigene Ich so zu organisieren, dass eine Bewegung in eine bestimmte Richtung oder auf ein bestimmtes Ziel hin erfolgen kann. Der Wunsch ist das imaginative Spiel mit der Möglichkeit eines Aktes oder Zustandes. “ Schließlich hängen Liebe und Wille eng zusammen: Ohne Liebe sind Erkenntnis und Wollen undenkbar, wie wir wohl auch besser lieben und erkennen können, wenn wir zielgerichtet wollend mit der Welt verbunden sind. Eine Vermittlung zwischen den beiden Polen Macht und Ohnmacht sieht May in der Haltung des Rebellen, die Albert Camus in seinem Buch „Der Mensch in der Revolte“ beschreibt. Anders als der Revolutionär will der Rebell nicht über andere herrschen: „Der Rebell fordert, dass seine Identität respektiert wird. Er kämpft um die Bewahrung seiner intellektuellen und geistigen Integrität gegenüber den repressiven Ansprüchen seiner Gesellschaft. (. . . ) Durch die ganze Menschheitsgeschichte (. . . ) zieht sich dieser dialektische Prozess zwischen Individuum und Gesellschaft (. . . ) („Die Quellen der Gewalt. Eine Analyse von Schuld und Unschuld“ 1972). Im Künstler sieht May den Prototyp dieses „lebensfreundlichen Rebellen“. Psychoanalytische Begriffe wie „Verdrängung“ und „Übertragung“ sind nach May nicht überzeugend. Verdrängung könne nur auf der „tiefergehenden Bedeutungsebene der Entwicklungsmöglichkeiten des Menschen“ verstanden werden. Das Unbewusste definiert er nicht länger als verborgenes Reservoir von Impulsen, Gedanken und Wünschen, die von der Gesellschaft abgelehnt werden, sondern als „Potenzial für Erkennen und Erleben, das ein Mensch nicht verwirklichen kann oder nicht verwirklicht“. Übertragung sieht er als „verzerrte Form der Begegnung“. Carl Gustav Jung hat darauf hingewiesen, dass sich in einer erfolgreichen Therapie sowohl der Patient als auch der Therapeut verändere. Wenn der Therapeut nicht offen für Veränderung ist, wird es auch der Patient nicht sein. May zufolge fehlte der Tiefenpsychologie ein Konzept der „ganzheitlichen Begegnung“. Hierbei betont er die Präsenz: Der Therapeut ist nicht bloß schattenhafter Reflektor, sondern sucht das Dasein des Patienten so weit möglich zu verstehen und zu erleben, in Ludwig Binswangers Worten „eine Existenz, die mit einer anderen kommuniziert“. „Der Patient braucht ein Erlebnis, keine Erklärung“, formuliert Frieda Fromm-Reichmann. Freud stand der Beratung in der Therapie ablehnend gegenüber: „Vor allem wünschen wir unabhängige Entscheidungen seitens des Patienten zu erreichen. “ May zufolge ist Beratung niemals Argumentation, und eine Persönlichkeit wird nicht durch Ratschläge transformiert („Die Kunst der Beratung“ 1991). Da Berater/Therapeuten nur durch sich selbst wirken können, muss dieses Selbst ein effektives Instrument sein. Dazu gehört auch, was Adler den „Mut zur Unvollkommenheit“ nannte. So bauen Therapeut und Klient als einmalige Persönlichkeiten ein unverwechselbares „Beziehungskunstwerk“, in dem sie ihre je eigene Wahrheit entdecken können. May lehrte an mehrere Universitäten. Einige seiner Bücher erzielten hohe Auflagen. Bei dem Versuch, seine weltoffene Tiefenpsychologie mit einem religiösen Hintergrund zu verbinden, stand ihm der Theologe und Freund Paul Tillich zur Seite. 1994 ist Rollo May 85-jährig in Tiburan, Kalifornien, gestorben.

Der Mut zur Kreativität [Gebundene Ausgabe] Tiefenpsychologe Tiefenpsychologie humanistische Psycho…

3,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 1 Bewertungen bei Goodreads

von Rollo May Übersetzer Brigitte Stein Verlag: Junfermann Junfermannsche Verlagsbuchhandlung

1991 1991 Hardcover 135 S. 56,6 x 14,4 x 1,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Maße 215 x 140 mm Einbandart Leinen ISBN-10 3-87387-273-0 3873872730 ISBN-13 978-3-87387-273-8 9783873872738 Tiefenpsychologe Tiefenpsychologie humanistische Psychologie Existenzialpsychologe Tiefenpsychologen Psychoth…

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Das Maximum-Prinzip: Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche [Audiobook] [2 Audio CD`s] Erfolg Focusing Fokussierung Erfolgrezept Konzentration optimistische Lebenshaltung persönliche Erfüllung Karriere Geld Glück Gesundheit Zeit Motivational Speaker Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem: Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. Er kennt den einen, entscheidenden Punkt, der das ganze komplexe System steuert. Mit seinem Maximum-Prinzip kriegen Sie alles: persönliche Erfüllung und Karriere, Geld und Glück, Gesundheit und mehr Zeit für sich. Brian Tracy gehört zu den Top 5 der internationalen Management-Gurus und ist einer der besten Motivational Speaker der Welt. Seit 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Gründen dafür, dass einige Menschen mehr erreichen, mehr leisten und mehr verdienen als andere. Und er hat Erstaunliches dabei herausgefunden und in managementpraktischen Anleitungen komprimiert. Das Maximum-Prinzip ist eine Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches und erfülltes Leben. In diesem Buch finden Sie eine Formel, die Sie auf jeden Lebensbereich anwenden können, ob Sie nun Ihr Einkommen steigern, fitter und gesünder werden, ein harmonischeres Familienleben führen oder Ihre persönliche Entwicklung unterstützen wollen. Dabei geht es vor allem um Klarheit - um klare Ziele und klare Prioritäten. Wenn Sie die entscheidenden sieben Bereiche richtig organisieren und vereinfachen, so Brian Tracy, können Sie in wenigen Jahren mehr erreichen, als andere im ganzen Leben. Das neue Tracy-Werk, in den USA bereits ein Bestseller, ist sehr empfehlenswert für alle Tracy-Fans und solche, die es noch werden mögen. Je mehr Bücher ich von Brian Tracy lese, desto mehr bin ich begeistert! Brian Tracy hat eine direkte und nüchterne Art zu schreiben, was mich persönlich sehr anspricht. Er will, dass sich der Leser verändert und hilft ihm, wie er nur kann. Ich bin nicht immer mit ihm einverstanden, aber das muss ich ja auch nicht. Ich bin auch nicht immer mit meiner Partnerin einverstanden und liebe sie trotzdem. :-) Trotzdem bringt er bei mir genau die richten Saiten zum Klingen, die mich motivieren, aktiv zu werden und etwas zu verändern. Das gilt besonders für das Maximum-Prinzip. Deshalb warne ich Sie hier lieber: Nach diesem Buch werden Sie einige Dinge in Ihrem Leben ändern wollen. Und das beste: Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen das auch gelingt, steigt mit der Lektüre dieses Buches. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg Wenn Sie hartnäckig Ihren Willen verfolgen, kann Sie nichts aufhalten -- so fasst der Motivationstrainer und Bestsellerautor Brian Tracy im letzten Satz seines Buches die Kernbotschaft zusammen. Er selbst scheint das beste Beispiel dafür zu seindie Schule ohne Abschluss verlassen, dann als Tellerwäscher in einem kleinen Hotel ins Berufsleben gestartet, nach einer Reihe von Malocherjobs die blitzartige Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um erfolgreich zu sein. Damit reiht Tracy sich nahtlos ein in die Riege jener Erfolgsgurus, die in einer optimistischen Lebenshaltung den ultimativen Schlüssel zum Glück sehen, dennGedanken sind Ursache und Umstände sind Wirkung.  Bei so viel gnadenlosem Optimismus wird Ihnen angst und bange? Seien Sie beruhigt, auch bei Tracy haben die Götter vor den Erfolg den Schweiß gesetzt. Sich über persönliche Werte klar werden, präzise Ziele setzen, diese strategisch durchdacht anstreben und effizient arbeiten gehört schon auch noch dazu. Diese bewährten Tipps aus dem Zeit- und Selbstmanagement bündelt Tracy unter der Formel des Maximum-Prinzips und rät zur entschiedenen Konzentration auf die persönlichen Kernkompetenzen. Um das zu verwirklichen, hat jeder vier HandlungsalternativenErfolg versprechende Dinge verstärkt tun, andere vermindert tun, mit neuen Dingen beginnen oder weniger lohnende ganz aufgeben. Wer dies konsequent beherzigt, so das Versprechen, wird Einkommen und Freizeit gleichermaßen verdoppeln. Tracy konkretisiert seine Grundthesen kapitelweise für sieben verschiedene LebensbereicheBeruf und Karriere, Familie und Privatleben, Finanzen, Gesundheit, persönliche Entwicklung, soziales Engagement und Spiritualität. Checklisten und Leitfragen regen den Leser in jeder der Fragen zu einer konsequenten Lebensplanung an. Motivierende Erfolgsgeschichten und praktische Arbeitsanleitungen wechseln so einander ab. Eins jedoch wird im Laufe der Lektüre immer klarer Sich auf Erfolg zu programmieren setzt nüchterne Analyse, eiserne Disziplin und konsequentes Handeln voraus. Ob das jeder Erfolgswillige aufbringt? Pressestimmen Dieses Buch ist seinen Preis 1000-fach wert, da es uns Schritt für Schritt zeigt, wie man die drei wichtigsten Dinge im Leben - Erfolg, Gesundheit und Selbsterfüllung - erreicht.  (Tony Alessandra, Autor von `Die Platin-Regel`) Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. Er kennt den einen, entscheidenden Punkt, der das ganze komplexe System steuert. Mit seinem Maximum-Prinzip kriegen Sie allespersönliche Erfüllung und Karriere, Geld und Glück, Gesundheit und mehr Zeit für sich. Brian Tracy gehört zu den Top 5 der internationalen Management-Gurus und ist einer der besten Motivational Speaker der Welt. Seit 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Gründen dafür, dass einige Menschen mehr erreichen, mehr leisten und mehr verdienen als andere. Und er hat Erstaunliches dabei herausgefunden und in managementpraktischen Anleitungen komprimiert. Das Maximum-Prinzip ist eine Gebrauchsanweisung für ein erfolgreiches und erfülltes Leben. In diesem Buch finden Sie eine Formel, die Sie auf jeden Lebensbereich anwenden können, ob Sie nun Ihr Einkommen steigern, fitter und gesünder werden, ein harmonischeres Familienleben führen oder Ihre persönliche Entwicklung unterstützen wollen. Dabei geht es vor allem um Klarheit - um klare Ziele und klare Prioritäten. Wenn Sie die entscheidenden sieben Bereiche richtig organisieren und vereinfachen, so Brian Tracy, können Sie in wenigen Jahren mehr erreichen, als andere im ganzen Leben. Das neue Tracy-Werk, in den USA bereits ein Bestseller, ist sehr empfehlenswert für alle Tracy-Fans und solche, die es noch werden mögen. Brian Tracy is a top business speaker, author, and consultant, address ing more than 250, 000 people each year worldwide. He has written 45 books and produced more than 400 audio and video learning programs that have been translated into 27 languages. He is the President of Brian Tracy University and the Chief Learning Officer of Learning Global. com, the preeminent business learning portal in the world today. Das Maximum-Prinzip Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche Audiobook Audio CD Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Campus Hörbuch Zusatzinfo: Laufzeit 138 Min ISBN-10 3-593-37337-8 3593373378 ISBN-13 978-3-593-37337-9 9783593373379

Das Maximum-Prinzip: Mehr Erfolg, Freizeit und Einkommen - durch Konzentration auf das Wesentliche…

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von Brian Tracy Frank Scheelen Brigitte Kleidt Verlag: Campus Verlag Gmbh Campus Hörbuch

Auflage: 1 (15. September 2003) Auflage: 1 (15. September 2003) Hardcover Zustand: gebraucht - sehr gut, Wer sein Leben verändern möchte, steht vor einem scheinbar unlösbaren Problem: Wo soll man anfangen? Brian Tracy weiß, wo man ansetzen muss, um das Beste aus sich und seinem Leben zu machen. E…

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Supply-Chain- und Logistikcontrolling: Instrumente, Kennzahlen, Best Practices [Gebundene Ausgabe] von Ronald Gleich (Autor), Christian Daxböck (Autor) Logistik Produktion Implemetierung Logistik-Controlling Prozessgestaltung Supply-chain-Controlling Supply Chain Controlling Wertschöpfungstreiber Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Manager Controlling Kostenrechnung Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Management Effizienz in der Wertschöpfungskette sichern Mehr Leistung entlang der Supply Chain und in der Logistik Optimale Material- und Informationsflüsse schaffen Indentifizieren Sie Schritt für Schritt die Wertschöpfungstreiber in Ihrem Unternehmen. Zwei Supply-Chain- und Logistikexperten zeigen den Weg zur optimalen Performance in allen Unternehmensbereichen und geben Umsetzungstipps für die effektive Prozessgestaltung. Inhalte: * Grundlagen und Konzepte für optimale Wertströme. * Optimierung von unternehmensübergreifenden Prozessen. * Praxistipps für die Implementierung. * Organisation und IT. Dieses Buch hilft Ihnen dabei, die Logistik-Performance in Ihrem Unternehmen nachhaltig zu steigern. Die Autoren erläutern detailliert Optimierungsmöglichkeiten entlang der Supply Chain und geben Umsetzungstipps für Material-, Informations- und Finanzströme. Indentifizieren Sie Schritt für Schritt die Wertschöpfungstreiber in Ihrem Unternehmen. Zwei Supply-Chain- und Logistikexperten zeigen den Weg zur optimalen Performance in allen Unternehmensbereichen und geben Umsetzungstipps für die effektive Prozessgestaltung. Inklusive eBook! Themen sind insbesondere: Grundlagen und Konzepte für optimale Wertströme. Optimierung von unternehmensübergreifenden Prozessen. Praxistipps für die Implementierung. Organisation und IT. Prof. Dr. Ronald Gleich ist Vorsitzender der Institutsleitung des Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) sowie Head of Department Innovation Management and Entrepreneurship (IME) der EBS Business School in Oestrich-Winkel. Christian Daxböck ist Partner bei Horváth & Partners Management Consultants in Wien und leitet das Segment Supply Chain Management & Operations. Inhalt: Kapitel 1: Standpunkt Experten-Interview zum Thema „Supply-Chain-Controlling: Jürjen Schürer, Jochen Kröber, Mike Schulze Kapitel 2: Grundlagen & Konzepte Supply-Chain-Controlling: „Landkarte zu Aufgaben, Instrumenten und Herausforderungen: Andreas Taschner, Michel Charifzadeh Kennzahlen zur Performance-Messung in der Supply Chain: Hartmut Werner Controlling von Wertschöpfungs- und Absatzrisiken und deren Bewältigung durch Harmonisierung der Supply Chain: Andreas Glas, Michael Eßig Logistikservice als Kernelement des Logistikcontrollings: Performance Management des Kundennutzens: Martin Tschandl, Uwe Brunner, Daniela Wilfinger Kapitel 3: Umsetzung und Praxis Kennzahlen zur Steuerung des Order-to-Cash-Prozesses: Christian Daxböck Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung in saisonalen Lieferketten gestalten: Ute Sembritzki Supply Chain Visibility: DB Schenker steigert Performance der Lieferkette: Joachim Schaut Kapitel 4: Organisation & IT ERP-Systeme prozessorientiert implementieren: Steuerung und Standardisierung als Erfolgsfaktoren: Jan-Frederic Pütz, Ulrich Zinn Logistikoptimierung: Intelligente Supply-Chain-Planung mit Software-Unterstützung: Melanie Oeldorf Kanban 2. 0: Bestandsmanagement durch e-Kanban effizient optimieren: Daniel Groß, Michael Anke Kapitel 5: Literaturanalyse Literaturanalyse zum Themengebiet „Supply-Chain-Controlling: Christian Briem, Jan Andre Millemann, Helge F. R. Nuhn Stichwortverzeichnis 1 Transparenz und Controlling der Wertschöpfungskette Globale Wertschöpfungsnetzwerke bilden die Grundlage für den Zugang zu Rohstoffen, Lieferanten und großen Absatzmärkten. Insbesondere die Verbindung von Forschungs- und Entwicklungszentren mit kostengünstigen Arbeits- und Produktionsstandorten ist für viele Unternehmen eine wichtige Quelle ihrer vorteilhaften Wettbewerbsposition. Wenngleich globale Lieferketten, sog. Supply Chains, enorme Vorteile und Potenziale bieten, so bergen diese ggf. auch unternehmensgefährdende Risiken. Die Existenz globaler und komplexer Lieferketten und Wertschöpfungsnetzwerke ist grundsätzlich nichts Neues, verdeutlicht man sich nur die weltweiten, komplizierten und unübersichtlichen Versorgungswege des Salz- oder Seidenhandels im Mittelalter. Neuartig sind allerdings komplexitätstreibende Faktoren, z. B. verkürzte Produktlebenszyklen oder die hohe Geschwindigkeit des technologischen Wandels. Gestiegen ist aber auch der Anspruch, wie mit solchen Supply Chains und deren Risiken umgegangen wird. So soll das Supply-Chain-Controlling eine zielgerichtete Steuerung ganzer Lieferketten unterstützen. Es ist dieser umfassende Anspruch, der die besondere Problematik eines Supply-Chain-Management ausmacht, müssen doch zahlreiche Akteure und Maßnahmen über Unternehmensgrenzen hinweg koordiniert und erzielte Effizienzgewinne verteilt werden. Das Supply-Chain-Controlling hat deshalb in der jüngsten Vergangenheit einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren. Dabei ist es gerade nicht das Ziel, nur die Wirtschaftlichkeit eines einzelnen Unternehmens zu optimieren, sondern es sollen insgesamt die Effizienz und Effektivität der gesamten Supply Chain gesteigert werden. Gefährdet wird die Wirtschaftlichkeit einer Lieferkette allerdings maßgeblich durch Supply-Chain-Risiken. Ein solches Risiko kann definiert werden als ein mit einer Auftretenswahrscheinlichkeit bewerteter Schaden, dessen Eintreten mehr als ein Unternehmen der Supply Chain betrifft und dessen Ursache zumindest im Umfeld einer Supply Chain liegt. Hier stellt sich die Frage, auf welche Weise solche Risiken bestmöglich reduziert werden können. Reihe Serie Haufe Fachbuch Sprache deutsch Einbandart gebunden Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Manager Controlling Kostenrechnung Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre Management Logistik Produktion Implemetierung Logistik-Controlling Prozessgestaltung Supply-chain-Controlling Supply Chain Controlling Wertschöpfungstreiber ISBN-10 3-648-04963-1 3648049631 ISBN-13 978-3-648-04963-1 9783648049631 Supply-Chain- und Logistikcontrolling: Instrumente, Kennzahlen, Best Practices [Gebundene Ausgabe] von Ronald Gleich (Autor), Christian Daxböck (Autor)Beispielbild für diese ISBN

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von Ronald Gleich Verlag: Haufe-Lexware

2014 2014 Hardcover 210 S. 17,6 x 2 x 24,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Effizienz in der Wertschöpfungskette sichern Mehr Leistung entlang der Supply Chain und in der Logistik Optimale Material- und Informationsflüsse schaffen Indentifizieren Sie Schritt für Schritt die Wertschöpfungstreiber…

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