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The Message [Titel]

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The Message
Titel: The Message
Die Welt des frühkindlichen Autismus Befunde, Analysen, Anstöße Prof. Dr. med. Dr. phil. Christian Klicpera Institut für Psychologie Universität Wien Prof. Dr. phil. Paul Innerhofer Philosophie Max-Planck-Institut München Lehrstuhl für Angewandte Psychologie Institut für Psychologie Universität Wien und Barbara Gasteiger-Klicpera Sprachliche Stereotypien Sozialverhalten autistische Störung Entwicklungsverlauf Epidemiologie therapeutische Föderung Integration Therapieansätze Dalia, Chrysanthemen, durch dunkle Wolken scheinen.  - Was klingt wie ein surrealistisches Gedicht, ist einer der Sätze, die der fünfjährige autistische Donald immer wieder vor sich hinmurmelt. Sprachliche Stereotypien sind ein Hauptmerkmal des frühkindlichen Autismus. Aber auch das Sozialverhalten dieser Kinder ist gestört Sie nehmen selten Blickkontakt auf, gestikulieren wenig, kommunizieren ohne Situations- und Hintergrundverständnis. Ihr Denken scheint wie aus dem Zusammenhang gerissen. Sie entwickeln eigenartige Interessen, sammeln merkwürdige Gegenstände, z. B. Türklinken, oder lassen stundenlang Sand durch die Finger rieseln. Christian Klicpera und Paul Innerhofer geben in diesem Standardwerk einen umfassenden Überblick über den aktuellen Kenntnisstand zum Autismus. Inhalt Empirische Befunde Darstellung und Interpretation Ein Denken wie aus dem Zusammenhang gerissen. Kommunikation mit spärlichem Hintergrundverständnis. Ein Sozialverhalten ohne Bild vom Anderen. Auffälligkeiten im Verhalten. Entwicklungsverlauf der autistischen Störung. Somatische Faktoren in der Genese des frühkindlichen Autismus. Die Eltern autistischer Kinder. Epidemiologie des frühkindlichen Autismus Intuitive Informationsverarbeitung - die Alinguismus-Theorie Psychologische Theorien über die autistische Störung. Die Alinguismustheorie zur Erklärung des frühkindlichen Autismus Diagnostik Die Klassifikationsdiagnostik bei autistischen Kindern. Therapievorbereitende und -begleitende Diagnostik BehandlungErziehung und Therapie Gestaltung des Alltags in Zusammenarbeit mit den Eltern. Spezielle therapeutische Föderung. Förderung von Integration. Einbeziehung der Eltern in die Therapie der autistischen Kindern. Umstrittene Therapieansätze Pressestimmen Die Autoren vermitteln in ihrem Standardwerk - nach theoretischen Überlegungen sowie der Darstellung und Interpretation empirischer Befunde - breite und tiefgründige Aussagen zur Diagnostik und Behandlung des Autismus. Insgesamt gesehen, werden nicht nur Eltern Hinweise zur Einbeziehung in die Therapie des autistischen Kindes aufgezeigt, sondern es finden auch Therapeuten und (Sonder-)Pädagogen tragfähige Ansätze und Anregungen für ihre verantwortungsvolle Arbeit. Den Autoren ist Dank und Anerkennung auszusprechen.  Deutsche Behinderten-Zeitschrift Autoreninformation: Prof. Dr. med. Dr. phil. Christian Klicpera, Institut für Psychologie an der Universität Wien. Prof. Dr. phil. Paul Innerhofer, ehemals Institut für Psychologie an der Universität Wien. Professor Dr. Paul Innerhofer war nach der Promotion in Philosophie sowie Habilitation in Psychologie als wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut in München tätig. Er hatte danach jahrelang den Lehrstuhl für Angewandte Psychologie in Wien inne und ist Autor mehrerer Bücher über Lehren und Lernen. Seit dem Wechsel in die Privatwirtschaft beschäftigt er sich mit der Übertragung theoretischer Inhalte aus der Psychologie in die Wirtschaft Die Welt des frühkindlichen Autismus. Befunde, Analysen, Anstöße von Prof. Dr. med. Dr. phil. Christian Klicpera, Institut für Psychologie Universität Wien Prof. Dr. phil. Paul Innerhofer Philosophie Max-Planck-Institut München Lehrstuhl für Angewandte Psychologie Institut für Psychologie Universität Wien und Barbara Gasteiger-Klicpera

Die Welt des frühkindlichen Autismus Befunde, Analysen, Anstöße Prof. Dr. med. Dr. phil. Christian…

von Professor Dr. Paul Innerhofer Philosophie Max-Planck-Institut München Lehrstuhl für Angewandte Psychologie Wien Institut für Psychologie Universität Wien Prof. Dr. med. Dr. phil. Christian Klicpera Verlag: Reinhardt, Ernst

Auflage: 3. A. (2002) Auflage: 3. A. (2002) Softcover 364 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Dalia, Chrysanthemen, durch dunkle Wolken scheinen. " - Was klingt wie ein surrealistisches Gedicht, ist einer der Sätze, die der fünfjährige autistische Donald immer wieder vor sich hinmurmelt. Sprachlich…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN13355
ISBN: 3497016144
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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Isidors Briefe Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen [Gebundene Ausgabe] Hans-Dieter Arntz Euskirchen Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Geschichte Berichte Erinnerungen 20. Jahrhundert bis 1945 Letters Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal - unauffällig, bescheiden und indirekt - in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig. Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel »Im Ghetto von Theresienstadt« sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der »dokumentarischen Erzählung« dar. Somit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst. Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt. Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen »Helden« - eines »stillen Helden«, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. »Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder«. Hans-Dieter Arntz (geboren am 24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel. Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juli 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen. Arntz veröffentlichte vor allem in historischen Jahrbüchern und Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Dokumentationen und Bücher befassen sich mit der rheinischen Landeskunde. Er gab Empfehlungen zur Benennungen von Straßen und Errichtung von Mahnmälern, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die in Form von Besorgung von Rentenbescheiden, Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemals jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz 1985 das Bundesverdienstkreuz. Die Forschungsergebnisse zu den Projekten JuppWeiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen und Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga wurden vom Leo Baeck Institut und Yad Vashem in Jerusalem übernommen. Mit seinem Buch Ordensburg Vogelsang 1934-1945 - Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich machte Arntz 1986 auf die Ordensburg genannten Kaderschmieden des Nationalsozialismus aufmerksam. Sein Hauptwerk ist die regionalhistorische Dokumentation Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet.  Darin wurden u. a. Gerichtsakten der Synagogenbrand-Prozesse systematisch bearbeitet und Fluchthilfe-Organisationen dargestellt. Sprache deutsch Maße 170 x 235 mm Einbandart gebunden Geschichte 1918 bis 1945 Euskirchen Berichte Erinnerungen Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Briefe ISBN-10 3-86933-007-4 3869330074 ISBN-13 978-3-86933-007-5 9783869330075Beispielbild für diese ISBN

Isidors Briefe Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen [Gebundene Ausgabe]…

3,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 1 Bewertungen bei Goodreads

von Hans-Dieter Arntz Verlag: Helios

2009 2009 Hardcover 141 S. 24,2 x 17,6 x 1,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentlic…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN28562
ISBN: 3869330074
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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