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paradies stehen sachen [Titel]

(18 Ergebnisse)
Titel
paradies stehen sachen
Titel: paradies stehen sachen
Neuware
Ludwig II. (Bayern)  - Ludwig II., Schloss Neuschwanstein, Neues Schloss Herrenchiemsee, Kaiserbrief, Josef Kainz, Burg Falkenstein, Schloss Linderhof, Bernhard von Gudden, Ludwig², Königshaus am Schachen, Guglmänner, Ludwig II. - Sehnsucht nach dem Paradies

Ludwig II. (Bayern) - Ludwig II., Schloss Neuschwanstein, Neues Schloss Herrenchiemsee, Kaiserbrie…

Verlag: Books LLC, Reference Series

2021 Kartoniert, 42 Seiten, 246mm x 189mm x 3mm, Sprache(n): ger

Neu
Bestell-Nr.: A10850538
ISBN: 1159149119
Anbieter: MARZIES Buch- und Medienhandel, Schönwalde-Glien, Deutschland

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17,43 EUR

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Die andere Mainau 1945. Paradies für befreite KZ- Häftlinge [Illustriert] von Arnulf Moser (Autor) Tausende von französischen Häftlingen aus dem KZ Dachau mußten nach der Befreiung die von den Amerikanern verhängte Typhus-Quarantäne abwarten. Die gesundheitlich am schwersten Getroffenen kamen auf die Insel Mainau. Die Mainau steht exemplarisch für den Tiefpunkt des deutsch-französischen Verhältnisses 1944/45. Als Krankenstation für befreite KZ-Häftlinge war sie ein Versuch, nationalsozialistisches Unrecht zu bewältigen. Zugleich war sie ein politisches Aushängeschild, das wichtigen Besuchern der Besatzungszone vorgeführt wurde. Arnulf Moser ist mit zahlreichen Publikationen zu den Beziehungen der Bodenseeregion mit Frankreich hervorgetreten. Er stützt sich in seinem Buch auf Berichte ehemaliger Häftlinge sowie auf Quellen aus den Archiven der Französischen Armee und des Französischen Außenministeriums.

Die andere Mainau 1945. Paradies für befreite KZ- Häftlinge [Illustriert] von Arnulf Moser (Autor)…

von Arnulf Moser Verlag: Uvk

Auflage: 1. (1995) Auflage: 1. (1995) Hardcover 135 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Tausende von französischen Häftlingen aus dem KZ Dachau mußten nach der Befreiung die von den Amerikanern verhängte Typhus-Quarantäne abwarten. Die gesundheitlich am schwersten Getroffenen kamen auf die Insel Ma…

Bestell-Nr.: BN20585
ISBN: 3879405190
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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59,00 EUR

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Neuware
Vogelheu  - Jahrelang war der Rebberg neben dem elterlichen Wellness-Hotel das private Paradies von Flo. Hier, an der Seite von Großvater Schneck, dem geerdeten Weinbauern, Erfinder, Fabulierer, Charmeur, in der geborgenen Welt ihrer Kindheit, fühlt sich das Leben für das junge Mädchen richtig an Wellness pur. Doch auch der Großvater kann die Zeit nicht anhalten: Als ein Brand sein Haus am Fuß des Rebbergs zerstört, ahnt Flo erstmals, was Abschiednehmen heißt und dass für sie nun der Moment gekommen ist, in ihr eigenes Leben hinauszutreten. Beeindruckend gelassen, mit liebevollem Blick für die vielen zauberhaften Details rund um uns und mit feiner Ironie erzählt Markus Ramseier Flos Geschichte: eine Geschichte von der Sehnsucht nach der vertrauten Welt der Kindheit und von der Suche nach dem eigenen Weg durch das Leben.    Kulturpreis Kanton Basel-Landschaft 2014  Markus Ramseier wird mit dem basellandschaftlichen Kulturpreis ausgezeichnet.  Aus der Jurybegründung:  Sein Werk zeichnet sich durch stilistische wie inhaltliche Eigenständigkeit aus und rechtfertigt seine Position als bedeutender, stark rezipierter Schweizer Autor der Gegenwart. Seine Lesungen und Diskussionsbeiträge haben intellektuelle Substanz, sind ironisch und doch jederzeit verständlich.

Vogelheu - Jahrelang war der Rebberg neben dem elterlichen Wellness-Hotel das private Paradies von…

3,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 1 Bewertungen bei Goodreads

von Markus Ramseier Verlag: Innsbruck : Haymon,

2013. Gebunden mit Schutzumschlag 335 S. ; 21 cm Original Verschweisst! Sie erhalten eine Rechnung mit der darin ausgewiesenen MwSt.

Neu
Bestell-Nr.: 20285
ISBN: 370997013X
Anbieter: bookmarathon, Emmendingen, Deutschland

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22,90 EUR

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ILLUSTRIERTE FILM-BÜHNE; DAS NEUE FILM-PROGRAMM.   - Maske in Blau; Emil und die Detektive; Don Camillo's Rückkehr; Weisse Schatten; Was das Herz befiehlt; Knall und Fall als Hochstabler; Die Piratenbraut; Schwarzes Elfenbein; Fritz und Friederike; ...reitet für Deutschland; Mikosch rückt ein; Alle kan ich nicht heiraten; Vater braucht eine Frau; Der Obersteiger; Saison in Salzburg; Heimatglocken; Heimweh nach Dir; Die Diebin von Bagdad; Wochend im Paradies; Zorro's Geisterreiter; Der brennende Pfeil; Der treue Husar; Der Sohn von Ali Baba; Skandal im Mädchenpensionat; Anna und der Henker; Männer mit eisernen Nerven; Pünktchen und Anton; Arlette erobert Paris; In München steht ein Hofbräuhaus; Ivanhoe- Der schwarze Ritter; Der Klosterjäger; Niagara; Sterne über Colombo; Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt; Unternehmen Seeadler; Die Stärkere; Auf der grünen Wiese; Königliche Hoheit; Eine Prinzessin verliebt sich; Kaisermanöver; Schiff ohne Heimat; Der Vogelhändler; Panzerkreuzer Sebastopol; Schlagerparade; Fanfaren der Ehe; Eva erlebt das Paradies; So ein Affentheater; Damenwahl; Fräulein vom Amt; Das Schiff der Verurteilten; Der Feldherrnhügel; Mein grosser Freund Shane; Strasse zur Heimat; Weg ohne Umkehr; Muss man sich gleich scheiden lassen?; Der Freibeuter; Die Perle von Tokay; Das goldene Schwert; Gefangene des Dschungels; Der Zigeunerbaron; Eine Frau von heute; Hochzeitsglocken; Im Tal des Verderbens; O Cangaceiro; Der Raub der Sabinerinnen; Die Sonne von St. Moritz; Geständnis unter vier Augen; Grosse Star-Parade; Staatsfeind Nr. 1; Wenn du noch eine Mutter hast...; Die schöne Müllerin; Das fliegende Klassenzimmer; Weiße Frau am Kongo; Die süßesten Früchte; Ännchen von Tharau; Männer im gefährlichen Alter; Dein Mund verspricht mir Liebe; ...und ewig bleibt die Liebe; Der erste Kuss; Rote Rosen Rote Lippen Roter Wein; Meine Schwester und Ich; Die kleine Stadt will schlafen gehn; Sonne über der Adria; Brot, Liebe und Fantasie; König der Manege; Kalifornische Sinfonie, Erwachende Herzen; Zwiespalt des Herzens; Die Wüste lebt; Der Kommandeur; Hafen der Versuchung; Der Tiger von Eschnapur; Im weissen Rössl; Mondo Cane; Der Regimentstrottel; Des Teufels General; Die grösste Schau der Welt; Jetzt schlägt's 13; Hallo Dienstmann; Der Wilde (The Wild One); Bis 5 nach 12; Maskerade; Dazu: Grock der grosse Meister des Humors (Faltblatt, 8x gefaltet); Schlaraffia-Werbebroschüre für Kinos (8 Seiten); Porträtfote von Kristina Söderbaum mit ihrem Jungen Kristian-Veit, 4°; Filmwoche 1941, Nr. 4 (18 Seiten).
[Kino; Programmhefte]

ILLUSTRIERTE FILM-BÜHNE; DAS NEUE FILM-PROGRAMM. - Maske in Blau; Emil und die Detektive; Don Cam…

Verlag: Vereinigte Verlagsgesellschaft Franke, Das Neue F…

1930 - 1950. 1940. 4°, hardcover, Ringbuch 106 Stück, jewils 4 Seiten gefaltet, 4°. Sammelordner mit 106 Filmprogrammen in Klarsichtfolie. Alle Programme in gutem bis sehr gutem Zustand. Einzelne Programme mit kl. Randläsuren. Zahlr. Abb., Fotos.

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 233538
Anbieter: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, Deutschland

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196,00 EUR

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Arthur Honegger. Die Abenteuer des Königs Pausole. Eine frivole Geschichte mit Moral und Musik, Libretto von Albert Willemetz nach dem Roman von Pierre Louys, frei übersetzt und noch freier bearbeitet von Walter Niebuhr. Fassung der Hamburgischen Staatsoper in der Regie von Helmut Käutner.   - Aus der Bibliothek Walter Niebuhr. - Vgl. Zeit online 17.März 1955: ... war der Abend in der Hamburgischen Staatsoper über die Maßen köstlich für alle, die – Offenbach im Herzen – sich auf die französische musiquette umstellen konnten (die anderen, eine nicht ganz schwache Minderheit, gingen heraus). Das war, von Honegger abgesehen, das Verdienst eines Teams, das mit Verve und Hingabe für die gegenwartsbezüglichen Momente (bis zur Parodie am eigenen Intendanten) gesorgt und eine blitzblanke, grundmusikalische Darbietung vorbereitet hatten: der seine Nachrichter-Jahre erneuernde Regisseur Helmut Käutner, der eigene Weill- und Jazz-Parodien beisteuernde Dirigent Brückner-Rüggeberg und der Bühnenarchitekt Alfred Siercke, der das Reich des Königs Pausole in kurvenreiche Treppen und Podien aufgelöst hatte, so daß Ballett, Chor und Solisten viele Stockwerke hatten, auf denen des Tummelns kein Ende war.
[Manuscript -]

Arthur Honegger. Die Abenteuer des Königs Pausole. Eine frivole Geschichte mit Moral und Musik, Lib…

(1955) 4°. 64 Blatt. Orig.-Karton. Einband berieben, gebräunt; mit stärkeren Randläsuren und kleinen Einrissen und Fehlstellen an den Ecken; Ecken und Kanten bestoßen; Seiten gebräunt.

Gebraucht
Bestell-Nr.: 15198
Anbieter: Antiquariat Peter Terrahe & Angelika Oswald, Gangkofen, Deutschland

150,00 EUR

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Konvolut Religionen 59 Bände: Hamm: Reliogionen der Menschheit - Verständnis der Welt; Gitt: Und die anderen Religionen?; Wagner: Voll Glanz und herrlichkeit; Bergmann: Jesus Christus oder Buddha, Mohammed, Hinduismus?; Kateregga / Shenk: Woran ich glaube; Krüger: Der Buddhismus im Lichte der Christusoffenbarung; Mernissi: Die Sultanin; Heiner: Warum unbedingt Jesus?; Maier: Das Judentum; Müller: Christen und Juden; Jelloun: Papa, was ist der Islam?; Jockel: Die lebenden Religionen; Holl: Religionen; Jung: Muslimen begegnen, den Islam verstehen; Schultz: Mein Judentum; Küng: Christentum und Weltreligionen; Clarke: Atlas der Weltreligioenen; Chorin / Schoeps: Auf der Suche nach einer jüdischen Theolgie; Ben-Chorin: Zwischen neuen und verlorenen Orten; von Glasenapp: Die nichtchristlichen Religionen; Henrix: Judentum und Christentum; Gamm: Das Judentum; Beile: Der andere Islam: Die Shiiten; Solomon: Judentum; Hillefeld: Allgemeinbildung Weltreligionen in Frage und Antwort; Walter: Leben ist mehr; Ray: Yoga - Ja oder nein?; Szczesny: Die Antwort der Religionen; Bessermann: Der versteckte Garten;Religionsmonitor 2008; Bernheim: Das Paradies, Küng: Das Judentum; Bellinger: Der große Religionsführer; Neuenhausen: Phänomen Weltreligionen; Baumann: Was jeder vom Judentum wissen muß; Einander begegnen in Kultur und Religionen, Glasenapp: Die fünf Weltreligionen; >Poole: Führen alle Religionen zu Gott?; Faßnacht: islam;Czech: Judentum; Faßnacht: Buddhismus; Kellerhals: Der Islam; Thiel: Mein Gott und ich; Wiesel: Chassidische Feier; Ankerberg: Fakten über den Islam; Cohn-Sherbok: Judentum; Bobzin: KoranLeseBuch; Küng: Hinduismus, Hoppenworth: Neue Heilswege aus Fernost; Butzkamm: Wer glaubt was?; Krabbe: Freuet euch mit Jerusalem; Pfisterer: Von A bis Z - Quellen zu Fragen um Juden und Christen; Petuchowski: Feiertage des Herrn; Heine: Nichtchristliche Weltreligionen; Wilson: Christentum; Porta: Mit Religionen reden; Smith: Buddhismus aus christlicher Sicht; Zewell: Islam - Die missbrauchte Religion; Pechmann: So weit die Worte tragen

Konvolut Religionen 59 Bände: Hamm: Reliogionen der Menschheit - Verständnis der Welt; Gitt: Und di…

Verlag: diverse Verlage,

Mischauflage überwiegend Softcover überwiegend ordentlich erhalten. Konvolut Religionen 59 Bände: Hamm: Reliogionen der Menschheit - Verständnis der Welt; Gitt: Und die anderen Religionen?; Wagner: Voll Glanz und herrlichkeit; Bergmann: Jesus Christus oder Buddha, Mohammed, Hinduismus?; Kateregg…

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 26671
Anbieter: Elops e.V., Bad Windsheim, Deutschland

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50,00 EUR

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Weinreb, F Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich Weinreb Altes Testament Esther Buch Frau Juden Religion Eine eingehende Erläuterung des biblischen Textes aus dem alten jüdischen Wissen führt in bisher nie gesehene Zusammenhänge mit unserem Leben in der Krise der Moderne. Der Autor bezeichnet dieses Buch zusammen mit Schöpfung im Wort und Jonah als die drei wichtigsten literarischen Werke, die das Fundament für seine gesamten Ausführungen bilden. Im Buch bezieht sich Weinreb immer wieder auf den Bauplan. Dieser ist die gekürzte Fassung von Schöpfung im Wort, welches erst viele Jahre später als vollständige Übersetzung seines niederländischen Hauptwerkes De Schepping erschienen ist. Vorwort: Esther heißt auf hebräisch: «Ich, der Ich verborgen bin. » Nach der jüdischen Überlieferung ist das Sich-Verbergen Gottes in der Sichtbarkeit der Welt gemeint. Und von diesem Sich-Verbergen Gottes heißt es, es sei die Folge einer Abwendung des Menschen. Einen verborgenen Gott nennt man leicht einen schlafenden Gott, wenigstens einen sich um die Welt nicht direkt kümmernden Gott. Und so meint man schließlich, daß Gott gar nicht existiere. Man kann ja, ohne jede Rücksicht auf Gott, die Welt ausgezeichnet selber lenken und alles selber in die Hände nehmen. Die Resultate der Wissenschaft und der Technik scheinen diese Haltung und diese Maßnahmen zu rechtfertigen. Und doch hat diese Lebenshaltung einen vorher unbekannten Pessimismus, große Lustlosigkeit und eine düstere Untergangsstimmung hervorgebracht. Viel Egoismus, Härte und Immoralität. Dort, wo die Bibel nicht nur als ein Produkt der menschlichen Geschichte gilt und man in der Bibel noch die Grundstruktur des menschlichen Wesens und der Menschheit erblickt, ist man sich dieser Aspekte bewußt. Diese Probleme sollten in einem viel größeren Zusammenhang gesehen werden. Beim sorgfältigen Untersuchen und Vergleichen des hebräischen Textes wird eine Grundstruktur der biblischen Sprache erkennbar. Diese Grundstruktur offenbart die Bibel als ein Wunderwerk. Wie es die Wunder der Natur gibt, die das Äußere unserer Welt bestimmt, so gibt es auch die Wunder des Wortes. Sie durchdringen das Wesen der Menschheit und jedes einzelnen Menschen. In meinem Buche «Schöpfung im Wort» habe ich einiges dazu ausgeführt. Vor allem wollte ich davon sprechen, welchen gangbaren Weg, welche ernsthafte und zu verantwortende Methode es gibt, um sich im Worte zu den allgemein menschlichen Werten zurückzufinden, was für unsere Zeit von nicht abzuschätzender Bedeutung wäre. Zum Gegenstand einer ersten speziellen Veröffentlichung wählte ich, nach der genannten allgemeinen Einführung, aus dem umfangreichen Material der Überlieferung die Esther-Erzählung. Es hätte ebensogut ein anderer Teil des großen Ganzen der Bibel sein können. Alle Teile haben durch die besondere Wortwahl und Strukturierung der Bibel dieselbe aktuelle und allgemeingültige Bedeutung. Sagen wir einmal, daß die Wahl dieses Gegenstandes dem «Zufall» zu verdanken ist. Man wird sehen, daß die Esther-Erzählung auf das Phänomen «Zufall» ein typisches Licht wirft. Man kann dieses Buch ohne weiteres lesen, auch wenn man die Grundlagen der Erklärung nicht kennt. Möglicherweise wird man aber nach der Lektüre dieses Buches gerne einmal zu den einführenden Betrachtungen greifen, denn faszinierend ist manches auf jeden Fall. Es ist ratsam, die Esther-Erzählung, wie sie sich in der Bibel aufgezeichnet findet, zunächst einmal durchzulesen und sie hernach, während der Lektüre dieses Buches, zur Hand zu haben. Es ist zu empfehlen, eine Bibel beizuziehen, auch wenn man in ihr sonst nicht recht zu Hause ist. Man mache sich ja keine Sorgen, wenn man das Hebräische nicht versteht. Es wurde darauf geachtet, daß jedermann dies Buch ohne Mühe lesen kann. Für den Kenner des Hebräischen sind dort, wo es erforderlich ist, die hebräischen Wörter transkribiert wiedergegeben. Dabei sei beachtet, daß das ch wie ein hartes g ausgesprochen werden soll. Speziell Interessierte finden am Schlusse des Buches ein Quellenverzeichnis. Wie schon im Vorwort von «Der göttliche Bauplan» erwähnt, beruht meine Art der Annäherung an den Sinn auf alten, oft uralten Quellen. Man sollte sie wieder schätzenlernen. Es sind nicht bloß seltsame oder lehrreiche Geschichten, nützliche oder interessante Informationen über Sitten und Gebräuche. Man wird in ihnen auf das Warum der in Bildern verhüllten Einkleidung stoßen. Damit die Lektüre nicht unnötig durch Anmerkungen unterbrochen werde, bilden Quellenangaben, Hinweise und Notizen, unter jeweiligem Hinweis auf die Buchseite und das betreffende Thema, den Anhang des Buches. Wer tiefer in die Materie einzudringen wünscht, für den mögen sie wichtig sein. Die wichtigsten Quellen, aus denen geschöpft wurde, sind der «Midrasch Esther Rabbah», der «Traktat Megillah» aus dem «Talmud Bawli» (Babylonischer Talmud) der «Targum» und der «Targum Scheni» über Esther. Jüngere Quellen als die des späteren Mittelalters sind im allgemeinen nicht verwendet. Eine ausführlichere Bibliographie ist im «Der göttliche Bauplan» enthalten. Im Vorwort jenes Buches ist auch die Rechtfertigung für diese Veröffentlichung gegeben. Friedrich Weinreb Inhaltsverzeichnis: I. TEIL: DER SINN DER VERBANNUNG Der Untergang des Tempels 19 Geburt in die Verbannung 20 Lernen vor der Geburt 22 Die Ankündigung der Verbannung 22 Die Geburt und das Vergessen 24 Das verlorene Paradies 26 Das Muster der Schöpfung 27 Der Sinn des Vergessens 30 Das «Umsonst»-Handeln 32 Geschichte auf verschiedenen Ebenen 35 Der kritische Augenblick der Geburt 35 Die Geburt der letzten Neschamah 36 Die menschliche Entwicklung 37 Der Cham-Komplex 38 Der andere Aspekt der Geschichte 39 Die Bibel als Buch der Geschichte 41 Die Haltung von Schem-Jafeth 43 Das Erwachen aus dem Rausch 45 «Wir werden handeln und hören» 46 Der Prophet und sein Handeln 48 Verbannung auf dem Höhepunkt der Entwicklung 52 Die Verbannungen nach der Zerstörung des Tempels 54 Vier Verbannungen 55 Warum die Esther-Erzählung ein Teil der Bibel ist 56 Esther ist die Geschichte von der Verbannung 58 II. TEIL: DIE WELT DER NAMEN Die Begriffe Schem und Eber 63 Der Name Esther 65 Gott verbirgt sich 66 Die Ursache des Zufalls 68 Zufall und Mysterium 74 Die unerklärliche Halachah 73 Halachah und Neschamah 82 Das Ärgernis des Unauffälligen 84 Die Geschichte von den Sechsunddreißig Tsadikim 86 Versteckspiel 89 Die Suche nach dem «nistar» 90 Der Begriff «pur» 91 Der Ort der Handlung: «poras u-modai» 93 Die Erzählung auf der Rolle 95 Der König 99 Der Narr 103 Die Grenzen des Reiches 105 Die 127 Länder des Königs 108 «Schuschan», die Rose unter Dornen 110 Das Geheimnis der Rose 112 Die Rose in der Schöpfung 114 Schoschanah und Esther 119 Die Rose und das Veränderliche 120 Wodurch die Schöpfung sich bewegt 123 Achaschwerosch, der beunruhigte König 125 Die Regierung der Welt 126 Der Wein bei der Mahlzeit 127 Die Myrte 131 Esther ist grün 133 Esther - die Morgendämmerung 135 Die schönste und mächtigste Frau der Welt 138 Waschti und die Frauen der Iwrim 141Das Mysterium der Tat 143 Die Kraft der Entwicklung 145 Das Mitleid mit Amalek 147 Haman und Mordechai auf dem Weg in die Verbannung 151 Abel hätte Kajin erschlagen können 152 «Hast du nicht von dem Baum gegessen?» 153 Die Myrrhe im Salböl 156 Der Hirsch und die Hindin 160 Der Erlöser am Tor 162 Mordechai steht allein 162 Die Erkenntnis bringt die Lehre von den Letzten Dingen 165 III. TEIL: DIE GESCHICHTE DER ROLLE A. Der Weg der Entwicklung Die Hamsterer 169 Das Festmahl im dritten Jahr 173 Nur das halbe Reich 177 Entwicklung und Überfluß 177 Duldsamkeit und Wohlstand 178 Die herausgeforderte Königin 181 Das Naturgesetz versagt 184 Tsora-at» ? die schändliche Krankheit 185 Das Festmahl endet in Verwirrung 186 Waschtis Sturz 189 Waschti und Memuchan 191 Der König versinkt in Nachdenken 193 Die Jungfrauen und die Vierheit 194 Die verborgene Schönheit 197 Die Verbindung zwischen Mordechai und Esther 198 Esthers Schweigen 200 Der geschwätzige König und die schweigsame Frau 201 Die Zwei verliert ihren Platz an die Eins 203 Die Genesung geht der Krankheit voraus 206 Drei, Vier und Fünf 207 Mordechai ist Haman ein Dorn im Auge 208 Alle logische Beweisführung ist Zufall 209 Die Zwölf und die Dreizehn 213 Der Siegelring des Königs 214 Die Weisen der Welt geben sich geschlagen 217 Die undeutliche Botschaft 221 Es gibt keinen Käufer für die Verbannten 225 B. Die Krümmung Der dreizehnte Tag des Nissan 230 Die Vier Tage 232 In Sack und Asche 233 «Niddah» 235 Das «Geheimnis Daniel» 238 Von Esther wird das Unmögliche verlangt 240 Es gibt kein Entkommen 244 Die Fastenzeit und Ostern 245 Handeln wider die Natur 249 Esther lädt zum Mahle ein 253 Die Einladung an Haman 255 Das Geheimnis des ersten Mahles 258 Der von Haman bestimmte Baum 259Die Kinder des Lehrhauses 262 Das Wach-sein in der Nacht 267 C. Die Umkehr Haman ist sprachlos 273 Das kleine bißchen Mehl ist mehr 276 Auch Mordechai kann es nicht glauben 277 Haman muß die neue Welt verkünden 279 Esthers zweites Mahl 281 Die Dornen 282 In der neuen Welt ist alles umgekehrt 283 Träumend oder wachend? 284 Die Geschenke 288 Die wesentliche Entscheidung geht dem äußeren Kampf voraus 291 Der Triumph des Verborgenen 292 QUELLEN, ANMERKUNGEN UND HINWEISE 297 Weinreb, F: Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich WeinrebBeispielbild für diese ISBN

Weinreb, F Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich Wei…

von Friedrich Weinreb Verlag: Origo Bern

Auflage: 2. Auflage: 2. Softcover 316 S. 20,2 x 12,6 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Altes Testament Esther Buch Frau Juden Religion Eine eingehende Erläuterung des biblischen Textes aus dem alten jüdischen Wissen führt in bisher nie gesehene Zusammenhänge mit unserem Leben in der Krise der…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN26254
ISBN: 3282000022
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Theatralität und Theater Zur Historiografie von Theatralitätsgefügen Musik Film Ballett Nachschlagewerk Theaterwissenschaften Theaterspiele Theatertheoretiker Theaterhistoriker Theatertheorie Kulturwissenschaften Ballett Darstellende Künste Theatralität und Theater Rudolf Münz Schwarzkopf Musik Film Ballett Nachschlagewerk Rudolf Münz Gisbert Musik Film Ballett Nachschlagewerk Theaterwissenschaften Theaterspiele Theatertheoretiker Theaterhistoriker Theatertheorie Kulturwissenschaften Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs Theatralität. Sehr gelungen ist die Zusammenstellung einzelner Beiträge, die in ihrer Gesamtheit betrachtet wohl einen umfassenden Einblick in die Problematik liefern. Sehr empfehlenswert. Leider sind sie immer noch vergriffendie Studien über ein deutschsprachiges teatro dell`arte der Lessingzeit, die Rudolf Münz unter dem Titel Das andere Theater 1979 im Berliner Henschelverlag herausgebracht hat. Umso erfreulicher, daß wir jüngst von einem der profundesten Kenner nicht nur der deutschsprachigen Commedia (er lehrt derzeit in Mainz) wieder einmal ein Lebenszeichen in Buchform erhalten, und ein sehr grundsätzliches noch dazu, das wiederum sehr umfassend in der Entstehungsgeschichte des anderen Theaters blättert, worin Gerda Baumbach (Leipzig) in einem einführenden Geburtstagsgeschenk an ihren Lehrer zum Thema Immer noch Theatralität eine Affinität zu den Ansätzen des russischen Theatertheoretikers und -historikers Vsevolodskij (recte Gerngross) ortetbekunden doch beide ein besonderes Interesse für (Baumbach Gerngross zitierend) das rituelle, das spielerische Theater (S. 21). Immer noch Theatralität? Gerade heute, und damit meine ich auch die Entwicklungen des spectacle vivant in den letzten drei Jahrzehnten, in denen sich der Paradigmenwechsel von der Asymmetrie von Leben und Theaterspielen zur Symmetrie zum Alltagsleben wieder einmal deutlich ablesen läßt, stellt Münz die richtige Frage zur rechten Zeit. Theatralität? Endlich wieder! Nun ist es ja nicht so, daß Theatralität, die alltagsbezogene wie die artifizielle, in der Interdisziplinarität der Kulturwissenschaften kein Thema gewesen wäre (von Goffman bis Turner). Und die im vorliegenden Band versammelten Reden und Aufsätze von Rudolf Münz machen deutlich, daß auch ein Teil der Theaterwissenschaft diese Reflexion in den 80er und 90er-Jahren nie aufgegeben hat. Ähnliches beweisen auch Joachim Fiebachs unlängst publizierte Versuche um Theaterkunst und Theatralität1 sowie Gerda Baumbachs Wiener Habilitationsschrift zur außerliterarischen Auseinandersetzung mit dem Begriff der Parodie zwischen Spiel und Schau2. Aber innerhalb der gängigen Theaterhistoriographie bleiben sie die Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Dabei hat Münz in seinen beiden Theatralitätskonzepten (1989 und 1994 - und natürlich schon im Anderen Theater) stringente Strukturvorschläge gemacht, die den diesbezüglichen Diskurs überaus reizvoll erscheinen lassen. Da ist vor allem einmal die Betonung der Wichtigkeit der griechischen Wurzel théa in theatron (die schon Gerngross hervorhebt), das Schau-Element gewissermaßen, das, so Münz, immer in Zusammenhang mit seiner Funktion der ostentazione gesehen werden müsse, um Theatralität sinnvoll zu begreifen. In Verbindung damit skizziert er zweierlei Grundtypen von Theater (Theater und Theater), die Theaterkunst im weitesten Sinne einerseits und ein bestimmtes menschliches Verhalten im außerkünstlerischen Bereich (Riten, Feste, soziales Rollenspiel, Alltagsunterhaltung etc. ) andererseits. Reaktionen auf diese tendenziell zunehmend normierten Phänomene waren die generelle Ablehnung jeder Theaterei (Nicht-Theater) bzw. die Konzipierung eines Strukturtypus von `Theater` der den beiden anderen bewußt entgegensteht, superartifiziell und entlarvend (vornehmlich durch die Maske). Alle vier konstituieren sie, historiographisch gesprochen, die Theatralität einer Epoche (S. 68 ff. ). Theatralität, so gesehen, sei nämlich als ein vorerst wertfreies Verhältnis, das die historisch veränderliche, dynamische Relation von Theater und Theater bezeichnet. Aber Münz liefert in diesem Sammelband nicht nur innovative Strukturierungsvorschläge für eine neu zu schreibende Theatergeschichte, er umreißt auch deutlich die Themen und kennzeichnet unterstreichend die Forschungsfelder, die er vordringlich behandelt wissen möchte im Sinne der neu aufgegriffenen Theatralitätsdebatte. Dabei steht erwartungsgemäß, nicht zuletzt bei den ersten theaterwissenschaftlichen Interpretationen der Buchmalerei der Prager Prachthandschrift, die mittelbare Reflexionen du giullaresken Aktionen darstellt, der menschliche Körper als Abbild der Gesellschaft (nach Mary DouglasRitual, Tabu und Körpersymbolik, 1998) im Mittelpunkt. Somit auch die arte giullaresca und deren vielfältige Träger - giullari nudi, Spielmann Spielfrau?, forains, Trixter - bis hin zu D`Arco Silvio Avalles Proto-Zanni (Zeugnis von 1290) (S. 149), womit ein sehr frühes Bindeglied zur Commedia italiana und ihrem engeren Bezugsrahmen, der Commedia dell`arte, sich manifestiert. Ergänzen wir diese mediterrane und westliche Entwicklung auch noch durch die osteuropäischen Skomorochen (Baumbach, 1995), so scheint es nunmehr leichter geworden zu sein, Licht in die Entstehung dieser zu den edelsten Erfindungen der Menschheitskultur gehörenden professionellen Spektakelkultur zu bringen. Münz verweist auf die Standardwerke von Taviani, Molinari und Greco, die zwar noch das Geheimnisvolle der Commedia in ihren Buchtiteln betonen, aber doch auch darauf bedacht seien, den Schleier wegzuziehen (S. 142). In diesem Zusammenhang wird auch auf die editorische Arbeit Siro Ferrones verwiesen (sogetti-Ausgaben, Schauspieler-Briefwechsel), dem ich noch die 1993 bei Einaudi erschienene Geschichte der Commedia dell`arte im 16. und 17. Jahrhundert in Europa hinzufügen möchte, die schon im Titel der Dimension der Körperlichkeit in der Darstellung die der ökonomischen und politischen Zusammenhänge hinzufügt - Attori, Mercanti, Corsari - und damit über die vorweggenannten Forschungen wesentlich hinausgeht. Und dann findet sich naturgemäß auch der wichtige Hinweis auf das Theater der Gegenwart, auf Dario Fo beispielsweise und auf die überraschende Begründung der Zuerkennung des Literaturnobelpreises (weil er sich in der Art der giullari auf die Seite der Entrechteten stellt), die einmal mehr in Erinnerung ruft, daß nämliche mittelalterliche Arte giullaresca und renaissanceverbundene Commedia dell`Arte zwei Seiten derselben Medaille darstellen (S. 141). Und sonst? Was die Stoffe, was die angerissenen Themen betrifftjede Menge an Anfeuerung der wissenschaftlichen Kreativität; Theater und Theatralität der Französischen Revolution, Nestroy, Wiener Volkstheater des 18. und 19. Jahrhunderts - der Harlekinsprung hinein ins volle widersprüchliche Leben, die Maske als Mittel der Demaskierung, die Subversivität des anderen Theaters. Und das alles subsummiert unter Arlecchinos Eccomi als Ausdruck der Insubordination gleichermaßen wie als Ausdruck der Verbindung zur anderen Welt und zur Utopie vom Goldenen Zeitalter. Die Wissenschaft vom Theater macht wieder Spaß, vom Theater als spectacle vivant der Lazzi und der Gesten. Theater als Funktionskunst verstanden, das seine Sinnlichkeit aus der Körpernähe und dem darauf basierenden Verhältnis von Geist und Bauch bezieht. Rezensiert von Ulf BirbaumeBeispielbild für diese ISBN

Theatralität und Theater Zur Historiografie von Theatralitätsgefügen Musik Film Ballett Nachschlage…

von Rudolf Münz Gisbert Amm Verlag: Schwarzkopf + Schwarzkopf

1998 1998 Softcover 320 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs "Theatralität". Sehr gelungen ist die Zusammenstellung einzelner Beiträg…

Bestell-Nr.: BN5094
ISBN: 3896021990
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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