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paradies staat seit [Titel]

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Titel
paradies staat seit
Titel: paradies staat seit
Von den Herbstmanövern des bayrischen Kavalleriekorps bei Moosham. Sammelblatt mit 8 Abbildungen. Zeigt: 1. Innenstadtansicht mit den Soldaten. 2. Die Parade. 3. Das Rennen bei Moosham, im Hintergrund Moosham. 4. Eine Chevauxlegers-Attacke. 5. Beim Marketender. 6. Abgesessene Reiter im Gefecht. 7. Auffahrende reitende Batterie. 8. Der Empfang des deutschen Kronprinzen.

"Von den Herbstmanövern des bayrischen Kavalleriekorps bei Moosham. Sammelblatt mit 8 Abbildungen.…

von Moosham Verlag: Holzstich nach Amling aus dem Jahr 1886.

Bildgröße 30x50 cm.

Bestell-Nr.: 3773AB
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland

28,00 EUR

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Arthur Honegger. Die Abenteuer des Königs Pausole. Eine frivole Geschichte mit Moral und Musik, Libretto von Albert Willemetz nach dem Roman von Pierre Louys, frei übersetzt und noch freier bearbeitet von Walter Niebuhr. Fassung der Hamburgischen Staatsoper in der Regie von Helmut Käutner.   - Aus der Bibliothek Walter Niebuhr. - Vgl. Zeit online 17.März 1955: ... war der Abend in der Hamburgischen Staatsoper über die Maßen köstlich für alle, die – Offenbach im Herzen – sich auf die französische musiquette umstellen konnten (die anderen, eine nicht ganz schwache Minderheit, gingen heraus). Das war, von Honegger abgesehen, das Verdienst eines Teams, das mit Verve und Hingabe für die gegenwartsbezüglichen Momente (bis zur Parodie am eigenen Intendanten) gesorgt und eine blitzblanke, grundmusikalische Darbietung vorbereitet hatten: der seine Nachrichter-Jahre erneuernde Regisseur Helmut Käutner, der eigene Weill- und Jazz-Parodien beisteuernde Dirigent Brückner-Rüggeberg und der Bühnenarchitekt Alfred Siercke, der das Reich des Königs Pausole in kurvenreiche Treppen und Podien aufgelöst hatte, so daß Ballett, Chor und Solisten viele Stockwerke hatten, auf denen des Tummelns kein Ende war.
[Manuscript -]

Arthur Honegger. Die Abenteuer des Königs Pausole. Eine frivole Geschichte mit Moral und Musik, Lib…

(1955) 4°. 64 Blatt. Orig.-Karton. Einband berieben, gebräunt; mit stärkeren Randläsuren und kleinen Einrissen und Fehlstellen an den Ecken; Ecken und Kanten bestoßen; Seiten gebräunt.

Gebraucht
Bestell-Nr.: 15198
Anbieter: Antiquariat Peter Terrahe & Angelika Oswald, Gangkofen, Deutschland

150,00 EUR

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Publication der Eröffnung des . . . Reichs- Vicariats- Hoff- Gerichts in Augsburg durch die Vertreter der Kurfürsten von Bayern und der Pfalz am 31. Januar 1741. Oben reiten die kurfürstlichen Kanzellisten mit Herold und Trompetern durch die Stadt und verkünden auf denen vornemsten Plätzen die Gerichtseröffnung. Mittig die Parade einer Stadt- Guarde- Compagnie vor dem Quartier des Gerichtspräsidenten, Erztruchseß Graf von Zeill, dazu der Auszug von zehn Kutschen von diesem Quartier zur Heilig-Kreuz-Kirche. Unten ein Zug aus zwölf Schaar-Wächtern und zwei Fuhrwerken, angeführt von einer Ratsdelegation, beladen mit Geschenken. Drei Darstellungen mit erklärenden Texten auf einem Blatt.
[AUGSBURG. - Eröffnung des Vikariatshofgerichts 1741. - Flugblatt.]

"Publication der Eröffnung des . . . Reichs- Vicariats- Hoff- Gerichts" in Augsburg durch die Vertr…

Kupferstich von Elias Bäck, dat. 1741, 33 x 23 cm. In den Kutschen sitzen u.a. Ludwig von Hertenstein, Leonhard von Amman, die Herren von Kreitmayr, von Reigersperg zu Randeck, von Ritter und von Schroff, Cajetan Graf Fugger von Kirchheim, der Kanzler Freiherr von Esch und der Hofgerichtspräsid…

Bestell-Nr.: 8726EG
Anbieter: Buch- & Kunstantiquariat, Eurasburg, Deutschland

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220,00 EUR

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Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste Theodore Ziolkowski (Autor) Das Wunderjahr in Jena Geist und Gesellschaft 1794 95 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Kultur Künste Historiker Neuzeit bis 1918 Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schiller konzipierte sein Programm einer ästhetischen Erziehung, Goethe steckte die Grenzen einer aufgeklärten politischen Vernunft ab, Humboldt widmete sich der Bildung als Beruf und Hölderlin schuf die Vorformen des kündenden Dichters. In diesem einen Jahr in Jena schmolzen unterschiedliche Interessen zusammen. Als das Jahr um war, alle ihrer Wege gingen und Ruhe wieder einkehrte , war der Grundstock der deutschen Klassik gelegt. Theodore Ziolkowskis «Wunderjahr in Jena» Das Jenaer Glaserhandwerk brauchte sich seit der Jahreswende 1794/95 über Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zumal die Studenten taten sich konsequent mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hervor. Gleich dreimal im Abstand von zwei Monaten warfen sie zum Beispiel Johann Gottlieb Fichte die Fenster ein. Anfangs hatten sie dem frisch an die berühmte Jenaer Universität, die «Solana», berufenen Philosophen lauthals ihr «Vivat!» entgegengerufen. Er, der ohne Scheu vor Konflikten mit Thron und Altar die Urteile des Publikums über die Französische Revolution berichtigt und die Denkfreiheit von den Fürsten Europens zurückgefordert hatte, war mit seinem jugendlich-forschen Auftreten, seiner begeisternden Rhetorik – weniger mit seiner komplizierten «Wissenschaftslehre» – ihr Mann. Die wichtigste, abseits der traditionellen «Studentenorden» neugegründete «Litterärische Gesellschaft», die «Gesellschaft der freien Männer», war von ihm inspiriert. Wer wirklich studieren wollte, bekam bei ihm zu tun. Selbst die Sabbatruhe schonte er nicht. Doch dann war aus dem «Vivat!» ein «Pereat!» geworden. Vor allem die Verbindung der «Unitisten», die Fichte überraschenderweise der intriganten Komplizenschaft mit der Universitätsleitung verdächtigten, rückte ihm zu Leibe. Und man unterschätze heute nicht, was damals eine rechtschaffene Studentenunruhe war. Gegebenenfalls schlugen die empörten Fensterstürmer alles kurz und klein. Verwüstungen bis hin zu Raub und Plünderungen, Auseinandersetzungen mit dem regulären Militär bis hin zu Schiessereien kamen durchaus vor. Keine leichte Aufgabe, die sich der selbsternannte Meisterdenker mit seinen Vorlesungsexpektorationen über die Bestimmung des Gelehrten zwecks allseitiger Versittlichung gesetzt hatte. Der Minister Goethe freilich, alle paar Tage von Weimar nach Jena reisend und eigentlich sehr auf den Erhalt von Recht, Ordnung und Sitte bedacht, konnte sich einen sarkastischen Kommentar zum Philosophen-Geschick nicht verkneifen, zugegebenermassen ein eher handgreiflich-plattes «argumentum ad hominem»«Sie haben also das absolute Ich in grosser Verlegenheit gesehen und freylich ist es von den Nicht Ichs, die man doch gesetzt hat, sehr unhöflich durch die Scheiben zu fliegen. » Da war gleichsam die Parodie auf die sublime idealistische Realitäts-Überfliegerei. Wahrhaftig, ein Jenaer «Wunderjahr» war`s. So will es jedenfalls das Buch des in Princeton lehrenden Theodore Ziolkowski. Schwerlich wird man ihm widersprechen können, obwohl es auch andernorts, in Tübingen, Heidelberg, Berlin, Weimar, «in illo tempore» mancherlei wunderbare Jahre gab. Allerorten gärte es unablässig. Keiner der reichlich vorhandenen kreativen Geister, der die Welt nicht erst einmal aus den Angeln gehoben hätte, bevor er sie, den alten Verhältnissen nicht gar so fern, wieder zusammensetzte. Fichte, die «Seele von Jena», Schiller, Wilhelm von Humboldt, Hölderlin und die nicht nur libidinös zukunftweisende Sophie von Mereau trafen hier nebst dem heranreisenden Goethe und einigen Nebensonnen zusammen. Grund genug, einmal statt der üblichen diachronen Geschichte einen synchronen Querschnitt, fokussiert auf wechselseitige Anregungen, koproduktive Harmonien und nicht weniger produktive Dissonanzen, zu versuchen. Und in der Tat fällt so auf die Symbiose von Geist und Gesellschaft im allgemeinen, auf Goethes «Märchen», Schillers «Spaziergang», Hölderlins «Hyperion» und «Empedokles», Sophie von Mereaus «Blüthenalter der Empfindung» im besonderen mancherlei, vor allem lokalgeschichtliches Licht. Ein wirkliches Wechselspiel will sich indes nicht so recht ergeben. Innerhalb des synchronen Rahmens nimmt der Erzähler, meistens ein prätentionsloser Nacherzähler ohne weitergehenden interpretatorischen Ehrgeiz, doch wieder eher zu diachronen Einzelgeschichten seine Zuflucht. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es an grösserer Reibungsenergie. Einen Campus-Roman à la David Lodge oder Dietrich Schwanitz, mit dem Ziolkowski en passant liebäugelt, um sich freilich alsbald nüchterneren Zielen zuzuwenden, darf man von dem Buch nicht erwarten. Auch die Synchronie hat es offenbar schwer, in die Disparatheit der Geschichten einen erhellenden Zusammenhang zu bringen. Auch der akademische Roman des Nebeneinander ist nicht einfach zu schreiben. Die literaturgeschichtliche Annalistik hatte zwar gegenüber dem imaginären Gänsemarsch der Epochen den Vorzug, gerade diese Disparatheit anschaulich zu machenWieland trifft Bonaventura! Aber damit hatte es auch sein Bewenden. Der annalistischen «Topistik» – man verzeihe die Neutönerei – kann es kaum anders ergehen. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, lehrt deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft an der Princeton University und ist seit 1979 Dekan der Graduiertenfakultät an dieser Universität. Sprache deutsch Einbandart Pappe Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste ISBN-10 3-608-91942-2 3608919422 ISBN-13 978-3-608-91942-4 9783608919424

Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta

1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…

Bestell-Nr.: BN16319
ISBN: 3608919422
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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69,99 EUR

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Ferrari. Text Englisch/ Deutsch/ Französisch/ Spanisch [Illustriert] [Gebundene Ausgabe] von Hartmut Lehbrink (Autor), Rainer W. Schlegelmilch (Autor) Enzo Ferrari lebte, um zu siegen, als Rennfahrer und als Rennleiter unsterblich gemacht haben ihn seine Sportwagen. Anhand einer Parade der außergewöhnlichsten Modelle sind in diesem Bildband 50 Jahre Ferrari Geschichte ausführlich dokumentiert. Über den Autor Rainer W. Schlegelmilch erlebte sein erstes Rennen 1962 auf dem Nürburgring, wo er die Rennfahrer für seine Abschlussarbeit an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München porträtierte. Fasziniert vom Rennsport besuchte er fortan die Großen Preise der Formel 1, Le Mans, Targa Florio und viele andere - von Beginn an fotografiert RWS für renommierte Publikationen. Schlegelmilch besitzt mit rund 370. 000 Aufnahmen eines der größten Archive in der Grand-Prix-Szene und ist Herausgeber vieler Bildbände über die Formel 1 und über Automarken wie. Hartmut Lehbrink ist Zeitzeuge der Geschichte des Lotus-Rennstalls in der Formel 1 von Anbeginn an. Lehbrink studierte englische und deutsche Philologie in Genf, Münster und Bonn, verfasste über 30 Bücher über Rennsport und Sportwagen und ist, inzwischen über 400 Große Preise alt, bis auf den heutigen Tag als Grand-Prix-Journalist tätig. Hartmut Lehbrink ist Zeitzeuge der Geschichte des Lotus-Rennstalls in der Formel 1 von Anbeginn an. Lehbrink studierte englische und deutsche Philologie in Genf, Münster und Bonn, verfasste über 30 Bücher über Rennsport und Sportwagen und ist, inzwischen über 400 Große Preise alt, bis auf den heutigen Tag als Grand-Prix-Journalist tätig. Zusatzinfo ca. 480 Abb. Sprache deutsch Maße 323 x 280 mm Gewicht 2598 g Einbandart Leinen Ferrari ISBN-10 3-89508-076-4 3895080764 ISBN-13 978-3-89508-076-0 9783895080760

Ferrari. Text Englisch/ Deutsch/ Französisch/ Spanisch [Illustriert] [Gebundene Ausgabe] von Hartmu…

4,20 Ødurchschnittliche Bewertung · 5 Bewertungen bei Goodreads

von Hartmut Lehbrink Verlag: Ullmann/Tandem

Auflage: illustrated edition (31. Dezember 1995) Auflage: illustrated edition (31. Dezember 1995) Hardcover 382 S. 31,4 x 27,2 x 3,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Enzo Ferrari lebte, um zu siegen, als Rennfahrer und als Rennleiter unsterblich gemacht haben ihn seine Sportwagen. Anhand einer P…

Bestell-Nr.: BN10005
ISBN: 3895080764
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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