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paradies sprachen shin [Titel]

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Titel
paradies sprachen shin
Titel: paradies sprachen shin
St. Gallen - Klosterplan und Gozbertbau. Zur Rekonstruktion des Gozbertbaues und zur Symbolik des Klosterplanes Reihe Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der ETH Zürich, Band 23 von Hans Rudolf Sennhauser Seit Georg Dehio 1892 auf die Diskrepanz zwischen Zeichnung und Massbeischriften des St. Galler Klosterplanes (um 820) aufmerksam gemacht hat, sind verschiedene Versuche zur Lösung des Widerspruchs im St. Galler Klosterplan (Walter Boeckelmann 1956) unternommen worden, die vom Schreiberversehen bis zur Korrektur unter dem Einfluss von Reformsynoden reichen. In den Jahren 1964-1966 konnten in der St. Galler Kathedrale die Reste der von Abt Gozbert (816-837) erbauten Klosterkirche ergraben werden; der 1979 veröffentlichte Plan bringt ein neues Element in die Diskussion, das man bisher jedoch noch kaum wörtlich genommen hat. Ausgehend von der Tatsache, dass mit den Massbeischriften alle wesentlichen Daten des Gozbertbaues - aber keine zusätzlichen - gegeben sind, wird hier ein Erklärungsversuch vorgelegt, der darauf verzichtet, beim einen Element Anleihen für vermeintlich fehlende Teile des anderen zu suchen. Er nimmt Zeichnung, Massbeischriften und den unter Abt Gozbert ausgeführten Bau je wörtlich und lässt jedem seine Selbständigkeit. Meistens wird der St. Galler Klosterplan als Bauplan gewürdigt. Die im zweiten Aufsatz herausgestellte Kreuzes- und Paradiesessymbolik zeigt ausschnittweise eine andere Seite: den Klosterplan als Kunstwerk. Das Klosterleben stellt dem Mönch den ganzen Tag über und allerorten das Geheimnis der Erlösung durch Christus am Holz des Lebens und das himmlische Paradies als Ziel vor Augen: im Labora des täglichen Lebens, verkörpert durch die Werkstätten der Heiligung, die Konventbauten am Kreuzgang und die Wirtschaftsbauten. Im Ora, dem Gottesdienst in der Kirche, wo sich der Chor der Mönche mit den Chören der Engel vereinigt. Und schliesslich im Sterben, auf dem Plan anschaulich gemacht durch die Darstellung des Friedhofes mit seinen Fruchtbäumen und Sträuchern, die das vornehmste Holz des Kreuzes, den Lebensbaum aus dem Paradies umgeben, an dem die Früchte des ewigen Heiles duften.  Klosterplan und Gozbertbau Denkmalpflege Denkmalschutz Kunst Architektur Sankt Gallen Bautechnik Kloster ISBN-10 3-7281-2816-3 3728128163 ISBN-13 978-3-7281-2816-4 9783728128164 978-3728128164Beispielbild für diese ISBN

St. Gallen - Klosterplan und Gozbertbau. Zur Rekonstruktion des Gozbertbaues und zur Symbolik des K…

von Hans Rudolf Sennhauser Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Verlag: Vdf Hochschulverlag Ag Veröffentlichungen des Ins…

Auflage: 1. Aufl. (15. Oktober 2001) Auflage: 1. Aufl. (15. Oktober 2001) Softcover 39 S. 29,2 x 20,4 x 0,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Seit Georg Dehio 1892 auf die Diskrepanz zwischen Zeichnung und Massbeischriften des St. Galler Klosterplanes (um 820) aufmerksam gemacht hat, sind verschi…

Bestell-Nr.: BN5829
ISBN: 3728128163
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Gewürzdrogen Ein Handbuch der Gewürze, Gewürzkräuter, Gewürzmischungen und ihrer ätherischen Öle (Gebundene Ausgabe) Naturheilkunde Ernährungstherapie HumanMedizin Pharmazeutika Pharmazeutisch Pharmazie Studium Gewürz Gewürzkräuter AllgemeinMedizin Arzneien Arzneimittel Phytopharmaka Phytopharmakon Phytotherapie Eberhard Teuscher Co-Autor Ulrike Bauermann, Monika Werner Wie die Würze, so der Braten, weiß der Volksmund. Und außerdem sind Gewürze gesund, z. B. weil sie die Verdauung fördern, den Kreislauf beleben oder einfach für ein körperliches Wohlgefühl sorgen. Der Autor führt den Leser in die faszinierende Welt der Gewürze. Vom stinkenden Asant über teuflisch scharfe Chillies und kostbaren Safran bis zum duftenden Zimt beschreibt er 300 Pflanzen und die daraus gewonnenen Gewürze aus naturwissenschaftlicher Sicht. 84 Gewürzdrogen stellt er ausführlich vor und nimmt u. a. deren Anbau, Gewinnung, Inhaltsstoffe, Eigenschaften, Wirkungen und Verwendung in Küche und Medizin ins Visier. Die Leser lassen sich von der Vielfalt der Gewürze und ihren Anwendungen begeistern - mit dem umfassendsten Werk, das bisher in deutscher Sprache darüber geschrieben wurde. Der Autor hat sich eine unglaubliche Arbeit über und mit den Gewürzen gemacht und eines ist ganz klarGewürze bereichern nicht nur unsere Küche, sondern sie sind auch ganz besondere Helfer bei Krankheiten und lustvolle Begleiter der Sinnlichkeit. Nicht umsonst nannte man die Gewürze im Mittelalter die Brücken zum Paradies. Und angefangen vom Lebensmittel- und arzneirechtliche Vorschriften, der Herstellung, Aufbereitung und Aufbewahrung von Gewürzen, sensorische Wahrnehmung, toxische Wirkungen und natürlich die Biochemie der Gewürze fehlt nichts in diesem Buch. Der größte Teil beschäftigt sich mit den einzelnen Gewürzen, von bekannten Kräutern, wie Estragon bis hin zu exotischen Gewürzen, wie Ingwer und Galgant. Jedes Gewürz wird in seiner Botanik, Anbau, Biochemie, Wirkung und Verwendung (auch als Arzneidroge) ausführlich beschrieben und natürlich gibts zu jedem Gewürz auch ein leckeres Küchenrezept. Auch hat Monika Werner (vielen ätherischen Ölfreunden nicht unbekannt) einen schönen Teil über die ätherischen Öle der Gewürze und deren Verwendung in der Aromaküche geschrieben. Ein Superbuch über die Welt der Gewürze. Und bestimmt ist es ein guter Geschenktipp! Gewürzdrogen Ein Handbuch der Gewürze, Gewürzkräuter, Gewürzmischungen und ihrer ätherischen Öle Eberhard Teuscher Biochemie Verdauung Chillies Asant Safran Zimt Inhaltsstoffe Medizin Estragon Ingwer Galgant Arzneidroge Aromaküche Kreislauf Küchenrezept Co-Autor Ulrike Bauermann, Monika Werner Zusatzinfo 498 Formeln Sprache deutsch Maße 240 x 270 mm Gewicht 2048 g Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Gesundheit Leben Psychologie Ernährung Diät Fasten Medizin Pharmazie Naturheilkunde Ernährungstherapie HumanMedizin Pharmazeutika Pharmazeutisch Pharmazie Studium Gewürz Gewürzkräuter AllgemeinMedizin Arzneien Arzneimittel ISBN-10 3-8047-1867-1 3804718671 ISBN-13 978-3-8047-1867-8 9783804718678Beispielbild für diese ISBN

Gewürzdrogen Ein Handbuch der Gewürze, Gewürzkräuter, Gewürzmischungen und ihrer ätherischen Öle (G…

von Monika Werner Eberhard Teuscher Co-Autor Ulrike Bauermann Verlag: Wissenschaftliche Verlagsges.

2002 2002 Hardcover 468 S. 27,6 x 24,6 x 2,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Wie die Würze, so der Braten, weiß der Volksmund. Und außerdem sind Gewürze gesund, z.B. weil sie die Verdauung fördern, den Kreislauf beleben oder einfach für ein körperliches Wohlgefühl sorgen. Der Autor führt den Le…

Bestell-Nr.: BN1779
ISBN: 3804718671
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Gesammelte Erzählungen - Kassette [Gebundene Ausgabe] F. Scott Fitzgerald Literatur Klassik Moderne Klassiker Erzählungen Belletristik Hauptwerk vor 1945 Neuedition der Erzählungen - 93 Short Stories in 4 Bänden: 26 Erzählungen erstmals deutsch, 17 neu übersetzt, 50 in revidierter Übersetzung. Dazu 4 Essays des Autors (2 davon erstmals deutsch). Mit Nachworten von Paul Ingendaay, Daniel Kampa, Verena Lueken und Manfred Papst. Beste Literatur Kann man jedem Literaturconnaiseur wärmstens ans Herz legen. Ich stelle ihn auf eine Stufe mit den Großen der amerikanischen Literatur: Hemingway, Faulkner, Dos Passos. Wer Erzählungen und die klassische short story liebt, für den sind die Erzählungen von F. a must. Bisher nur die Winterträume, also den ersten Band, verschlungen, aber man kann sich nicht trennen von S. Fitzgerald. Empfehlung ersten Grades!!! Tschüß. Autor: Mit dem großen Erfolg seines Romanerstlings `This Side of Paradise` und mit `The Great Gatsby` wurde F. Scott Fitzgerald (1896-1940) zum literarischen Wortführer jener Ära, für die er das Schlagwort `Jazz Age` prägte. Er hat das glitzernde New York der Zwischenkriegsjahre, das sich für die Rhythmen von Duke Ellington und Louis Armstrong begeisterte, zeitdokumentarisch eingefangen, ohne die Frage auszublenden, ob dieser Glanz trügerisch sei. Seine Helden, kaum verhüllte Porträts Fitzgeralds, strotzen vor Selbstbewußtsein und leiden zugleich an ihrem Ausbeuten der eigenen Seele. Bettina Abarbanell, geboren 1961, lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Übersetzerin in Potsdam. Dirk van Gunsteren, geb. 1953 in Düsseldorf, ist ein deutscher literarischer Übersetzer aus dem Englischen und Niederländischen und freiberuflicher Redakteur. Van Gunsteren wuchs in Duisburg auf, seine Mutter ist Deutsche, sein Vater Holländer. Nach mehreren Aufenthalten in Indien und in den USA studierte er in München Amerikanistik. Seit 1984 ist er als Übersetzer insbesondere aus dem Englischen tätig. Van Gunsteren lebt in München. 2007 erhielt van Gunsteren den `Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis` für seine Übersetzung angelsächsischer Literatur. Sprache deutsch Gewicht 2400 g Einbandart Leinen Literatur Klassik Moderne Klassiker Erzählungen Belletristik Hauptwerk vor 1945 ISBN-10 3-257-06720-8 3257067208 ISBN-13 978-3-257-06720-0 9783257067200Beispielbild für diese ISBN

Gesammelte Erzählungen - Kassette [Gebundene Ausgabe] F. Scott Fitzgerald Literatur Klassik Moderne…

von F. Scott Fitzgerald Verlag: Diogenes

2009 2009 Hardcover 2976 S. 14.1 x 12.9 x 20.2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Neuedition der Erzählungen - 93 Short Stories in 4 Bänden: 26 Erzählungen erstmals deutsch, 17 neu übersetzt, 50 in revidierter Übersetzung. Dazu 4 Essays des Autors (2 davon erstmals deutsch). Mit Nachworten von Pau…

Gebraucht, sehr gut
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ISBN: 3257067208
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Ferrari. Text Englisch/ Deutsch/ Französisch/ Spanisch [Illustriert] [Gebundene Ausgabe] von Hartmut Lehbrink (Autor), Rainer W. Schlegelmilch (Autor) Enzo Ferrari lebte, um zu siegen, als Rennfahrer und als Rennleiter unsterblich gemacht haben ihn seine Sportwagen. Anhand einer Parade der außergewöhnlichsten Modelle sind in diesem Bildband 50 Jahre Ferrari Geschichte ausführlich dokumentiert. Über den Autor Rainer W. Schlegelmilch erlebte sein erstes Rennen 1962 auf dem Nürburgring, wo er die Rennfahrer für seine Abschlussarbeit an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München porträtierte. Fasziniert vom Rennsport besuchte er fortan die Großen Preise der Formel 1, Le Mans, Targa Florio und viele andere - von Beginn an fotografiert RWS für renommierte Publikationen. Schlegelmilch besitzt mit rund 370. 000 Aufnahmen eines der größten Archive in der Grand-Prix-Szene und ist Herausgeber vieler Bildbände über die Formel 1 und über Automarken wie. Hartmut Lehbrink ist Zeitzeuge der Geschichte des Lotus-Rennstalls in der Formel 1 von Anbeginn an. Lehbrink studierte englische und deutsche Philologie in Genf, Münster und Bonn, verfasste über 30 Bücher über Rennsport und Sportwagen und ist, inzwischen über 400 Große Preise alt, bis auf den heutigen Tag als Grand-Prix-Journalist tätig. Hartmut Lehbrink ist Zeitzeuge der Geschichte des Lotus-Rennstalls in der Formel 1 von Anbeginn an. Lehbrink studierte englische und deutsche Philologie in Genf, Münster und Bonn, verfasste über 30 Bücher über Rennsport und Sportwagen und ist, inzwischen über 400 Große Preise alt, bis auf den heutigen Tag als Grand-Prix-Journalist tätig. Zusatzinfo ca. 480 Abb. Sprache deutsch Maße 323 x 280 mm Gewicht 2598 g Einbandart Leinen Ferrari ISBN-10 3-89508-076-4 3895080764 ISBN-13 978-3-89508-076-0 9783895080760

Ferrari. Text Englisch/ Deutsch/ Französisch/ Spanisch [Illustriert] [Gebundene Ausgabe] von Hartmu…

4,20 Ødurchschnittliche Bewertung · 5 Bewertungen bei Goodreads

von Hartmut Lehbrink Verlag: Ullmann/Tandem

Auflage: illustrated edition (31. Dezember 1995) Auflage: illustrated edition (31. Dezember 1995) Hardcover 382 S. 31,4 x 27,2 x 3,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Enzo Ferrari lebte, um zu siegen, als Rennfahrer und als Rennleiter unsterblich gemacht haben ihn seine Sportwagen. Anhand einer P…

Bestell-Nr.: BN10005
ISBN: 3895080764
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Große Sammlung (Konvolut) Progress Filmprogramme Jahrgang 1962, 94 Stück: 1/62 Geschäfte mit Herrn Capido 2. 2/62 Auf der Sonnenseite 3. 3/62 Man begräbt nicht am Sonntag 4. 4/62 Walzer für Millionen 5. 6/62 Die Reise im Ballon 6. 7/62 Der Fall des jungen Noszty 7. 8/62 Das Scheusal 8. Soldaten ohne Uniform 9. 13/62 Fesseln 10. 14/62 Mein Onkel 11. 15/62 Vorsicht Oma! 12. 16/62 Fußballfanatiker im Abseits 13. 18/62 Die Dame und der Blinde 14. 20/62 Ich erwarte dich 15. 21/62 Vielgeliebtes Sternchen 16. 23/62 Sonnabendnacht und Sonntagmorgen 17. 25/62 Gelächter im Paradies 18. 27/62 Schweigende Spuren 19. 28/62 Der Schutzmann 20. 29/62 Die Flucht aus der Hölle 21. 31/62 Monsieur Dupont 22. 32/62 Und wieder wird es Morgen 23. 33/62 Circus Renz 24. 34/62 Anton der Glückspilz 25. 35/62 Die Faru mit den zwei Gesichtern 26. 36/62 Schlacht unterwegs 27. 37/62 Der Tolpatsch 28. 38/62 Der Mann seiner Frau 29. 39/62 Freispruch mangels Beweises 30. 40/62 Ermittliungsergebnis: Mord 31. 42/62 Aljoschas Liebe 32. 43/62 Wenn die Tiefstrahler verlöschen 33. 44/62 Königskinder 34. 45/62 Auf den Dächern von Budapest 35. 46/62 K. u. K. Militär-Musik 36. 47/62 Die Nacht von Ferrara 37. 48/62 Schwammsucher 38. 81/62 Aus dem Tagebuch eines Frauenarztes 39. 50/62 Der letzte Zeuge 40. 51/62 Klarer Himmel 41. 52/62 Mord ohne Sühne 42. 55/62 12 Minuten nach 12 43. 56/62 Junitage 44. 57/62 Erwachsene Kinder 45. 58/62 Das verhexte Fischerdorf 46. 59/62 Die schwarze Galeere 47. 61/62 Die Frau am dunklen Fenster 48. 62/62 Die Entdeckungen des Julian Böll 49. 63/62 Kör Ogly Eine Heldensage 50. 64/62 Labyrinth des Herzens 51. 65/62 Ehe: genügend 52. 69/62 Der Stolz der Familie 53. 70/62 Strahlen auf dem Eis 54. 72/62 Brot und Rosen 55. 73/62 Die Umstandskrämer 56. 74/62 Die Teufelsfalle 57. 75/62 Planet der Stürme 58. 76/62 Postlagernd 59. 77/62 So ein Mädel 60. 78/62 Lady-Killers 61. 80/62 . . . und deine Liebe auch 62. 82/62 Rocco und seine Brüder 63. 83/62 nur ein Spaß 64. 84/62 Weiße Nächte 65. 85/62 ach, du Fröhliche 66. 86/62 Die Abenteuer des Krosch 67. 89/62 Das zweite Gleis 68. 90/62 Der weisse Traum 69. 92/62 Bühne frei für Marika 70. 93/62 Totentanz im Pazifik 71. 94/62 Das Beil von Wandsbek 72. 95/62 Neun Tage eines Jahres 73. 96/62 Menschen und Tiere 74. 97/62 Es geschah in Rom 75. 99/62 Minna von Barnhelm 75. 100/62 Der Kinnhaken 76. 102/62 Das Mädchen und der schwarze Hengst 77. 103/62 Privatleben 78. Der berühmte 702 79. 105/62 Ein Leben in Leidenschaft 80. 106/62 sein großer Freund, Der Besuch des Präsidenten 81. 107/62 Musikalisches Rendezvous 82. 109/62 Insel der weißen Wasser 83. 110/62 Mädchenjahre 84. 111/62 Einesteils der Liebe wegen 85. Der Amphibienmensch 86. 113/62 Noch nach Jahr und Tag 87. 114/62 Es lebe die Liebe 88. 116/62 Morgen: Premiere 89. 117/62 Baron Münchhausen 90. 101/62 Flitterwochen ohne Ehemann 91. 108/62 Im 6. Stock 92. 91/62 Robin Hood und die Piraten 93. 87/62 Musik ist Trumpf 94. 115/62 Rendezvous in Tschia
[Theater, Ballett & Film]

Große Sammlung (Konvolut) Progress Filmprogramme Jahrgang 1962, 94 Stück: 1/62 Geschäfte mit Herrn…

Verlag: Berlin VEB Progress-Film-vertrieb

1962 je 4 S. 4-seitige Faltblätter in DIN-A4-Format leicht gebrauchsspurig, etwas nachgedunkelt, größtenteils schwarz/weiß

Gebraucht
Bestell-Nr.: 9761
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Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste Theodore Ziolkowski (Autor) Das Wunderjahr in Jena Geist und Gesellschaft 1794 95 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Kultur Künste Historiker Neuzeit bis 1918 Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schiller konzipierte sein Programm einer ästhetischen Erziehung, Goethe steckte die Grenzen einer aufgeklärten politischen Vernunft ab, Humboldt widmete sich der Bildung als Beruf und Hölderlin schuf die Vorformen des kündenden Dichters. In diesem einen Jahr in Jena schmolzen unterschiedliche Interessen zusammen. Als das Jahr um war, alle ihrer Wege gingen und Ruhe wieder einkehrte , war der Grundstock der deutschen Klassik gelegt. Theodore Ziolkowskis «Wunderjahr in Jena» Das Jenaer Glaserhandwerk brauchte sich seit der Jahreswende 1794/95 über Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zumal die Studenten taten sich konsequent mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hervor. Gleich dreimal im Abstand von zwei Monaten warfen sie zum Beispiel Johann Gottlieb Fichte die Fenster ein. Anfangs hatten sie dem frisch an die berühmte Jenaer Universität, die «Solana», berufenen Philosophen lauthals ihr «Vivat!» entgegengerufen. Er, der ohne Scheu vor Konflikten mit Thron und Altar die Urteile des Publikums über die Französische Revolution berichtigt und die Denkfreiheit von den Fürsten Europens zurückgefordert hatte, war mit seinem jugendlich-forschen Auftreten, seiner begeisternden Rhetorik – weniger mit seiner komplizierten «Wissenschaftslehre» – ihr Mann. Die wichtigste, abseits der traditionellen «Studentenorden» neugegründete «Litterärische Gesellschaft», die «Gesellschaft der freien Männer», war von ihm inspiriert. Wer wirklich studieren wollte, bekam bei ihm zu tun. Selbst die Sabbatruhe schonte er nicht. Doch dann war aus dem «Vivat!» ein «Pereat!» geworden. Vor allem die Verbindung der «Unitisten», die Fichte überraschenderweise der intriganten Komplizenschaft mit der Universitätsleitung verdächtigten, rückte ihm zu Leibe. Und man unterschätze heute nicht, was damals eine rechtschaffene Studentenunruhe war. Gegebenenfalls schlugen die empörten Fensterstürmer alles kurz und klein. Verwüstungen bis hin zu Raub und Plünderungen, Auseinandersetzungen mit dem regulären Militär bis hin zu Schiessereien kamen durchaus vor. Keine leichte Aufgabe, die sich der selbsternannte Meisterdenker mit seinen Vorlesungsexpektorationen über die Bestimmung des Gelehrten zwecks allseitiger Versittlichung gesetzt hatte. Der Minister Goethe freilich, alle paar Tage von Weimar nach Jena reisend und eigentlich sehr auf den Erhalt von Recht, Ordnung und Sitte bedacht, konnte sich einen sarkastischen Kommentar zum Philosophen-Geschick nicht verkneifen, zugegebenermassen ein eher handgreiflich-plattes «argumentum ad hominem»«Sie haben also das absolute Ich in grosser Verlegenheit gesehen und freylich ist es von den Nicht Ichs, die man doch gesetzt hat, sehr unhöflich durch die Scheiben zu fliegen. » Da war gleichsam die Parodie auf die sublime idealistische Realitäts-Überfliegerei. Wahrhaftig, ein Jenaer «Wunderjahr» war`s. So will es jedenfalls das Buch des in Princeton lehrenden Theodore Ziolkowski. Schwerlich wird man ihm widersprechen können, obwohl es auch andernorts, in Tübingen, Heidelberg, Berlin, Weimar, «in illo tempore» mancherlei wunderbare Jahre gab. Allerorten gärte es unablässig. Keiner der reichlich vorhandenen kreativen Geister, der die Welt nicht erst einmal aus den Angeln gehoben hätte, bevor er sie, den alten Verhältnissen nicht gar so fern, wieder zusammensetzte. Fichte, die «Seele von Jena», Schiller, Wilhelm von Humboldt, Hölderlin und die nicht nur libidinös zukunftweisende Sophie von Mereau trafen hier nebst dem heranreisenden Goethe und einigen Nebensonnen zusammen. Grund genug, einmal statt der üblichen diachronen Geschichte einen synchronen Querschnitt, fokussiert auf wechselseitige Anregungen, koproduktive Harmonien und nicht weniger produktive Dissonanzen, zu versuchen. Und in der Tat fällt so auf die Symbiose von Geist und Gesellschaft im allgemeinen, auf Goethes «Märchen», Schillers «Spaziergang», Hölderlins «Hyperion» und «Empedokles», Sophie von Mereaus «Blüthenalter der Empfindung» im besonderen mancherlei, vor allem lokalgeschichtliches Licht. Ein wirkliches Wechselspiel will sich indes nicht so recht ergeben. Innerhalb des synchronen Rahmens nimmt der Erzähler, meistens ein prätentionsloser Nacherzähler ohne weitergehenden interpretatorischen Ehrgeiz, doch wieder eher zu diachronen Einzelgeschichten seine Zuflucht. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es an grösserer Reibungsenergie. Einen Campus-Roman à la David Lodge oder Dietrich Schwanitz, mit dem Ziolkowski en passant liebäugelt, um sich freilich alsbald nüchterneren Zielen zuzuwenden, darf man von dem Buch nicht erwarten. Auch die Synchronie hat es offenbar schwer, in die Disparatheit der Geschichten einen erhellenden Zusammenhang zu bringen. Auch der akademische Roman des Nebeneinander ist nicht einfach zu schreiben. Die literaturgeschichtliche Annalistik hatte zwar gegenüber dem imaginären Gänsemarsch der Epochen den Vorzug, gerade diese Disparatheit anschaulich zu machenWieland trifft Bonaventura! Aber damit hatte es auch sein Bewenden. Der annalistischen «Topistik» – man verzeihe die Neutönerei – kann es kaum anders ergehen. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, lehrt deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft an der Princeton University und ist seit 1979 Dekan der Graduiertenfakultät an dieser Universität. Sprache deutsch Einbandart Pappe Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste ISBN-10 3-608-91942-2 3608919422 ISBN-13 978-3-608-91942-4 9783608919424

Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta

1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…

Bestell-Nr.: BN16319
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Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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Weinreb, F Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich Weinreb Altes Testament Esther Buch Frau Juden Religion Eine eingehende Erläuterung des biblischen Textes aus dem alten jüdischen Wissen führt in bisher nie gesehene Zusammenhänge mit unserem Leben in der Krise der Moderne. Der Autor bezeichnet dieses Buch zusammen mit Schöpfung im Wort und Jonah als die drei wichtigsten literarischen Werke, die das Fundament für seine gesamten Ausführungen bilden. Im Buch bezieht sich Weinreb immer wieder auf den Bauplan. Dieser ist die gekürzte Fassung von Schöpfung im Wort, welches erst viele Jahre später als vollständige Übersetzung seines niederländischen Hauptwerkes De Schepping erschienen ist. Vorwort: Esther heißt auf hebräisch: «Ich, der Ich verborgen bin. » Nach der jüdischen Überlieferung ist das Sich-Verbergen Gottes in der Sichtbarkeit der Welt gemeint. Und von diesem Sich-Verbergen Gottes heißt es, es sei die Folge einer Abwendung des Menschen. Einen verborgenen Gott nennt man leicht einen schlafenden Gott, wenigstens einen sich um die Welt nicht direkt kümmernden Gott. Und so meint man schließlich, daß Gott gar nicht existiere. Man kann ja, ohne jede Rücksicht auf Gott, die Welt ausgezeichnet selber lenken und alles selber in die Hände nehmen. Die Resultate der Wissenschaft und der Technik scheinen diese Haltung und diese Maßnahmen zu rechtfertigen. Und doch hat diese Lebenshaltung einen vorher unbekannten Pessimismus, große Lustlosigkeit und eine düstere Untergangsstimmung hervorgebracht. Viel Egoismus, Härte und Immoralität. Dort, wo die Bibel nicht nur als ein Produkt der menschlichen Geschichte gilt und man in der Bibel noch die Grundstruktur des menschlichen Wesens und der Menschheit erblickt, ist man sich dieser Aspekte bewußt. Diese Probleme sollten in einem viel größeren Zusammenhang gesehen werden. Beim sorgfältigen Untersuchen und Vergleichen des hebräischen Textes wird eine Grundstruktur der biblischen Sprache erkennbar. Diese Grundstruktur offenbart die Bibel als ein Wunderwerk. Wie es die Wunder der Natur gibt, die das Äußere unserer Welt bestimmt, so gibt es auch die Wunder des Wortes. Sie durchdringen das Wesen der Menschheit und jedes einzelnen Menschen. In meinem Buche «Schöpfung im Wort» habe ich einiges dazu ausgeführt. Vor allem wollte ich davon sprechen, welchen gangbaren Weg, welche ernsthafte und zu verantwortende Methode es gibt, um sich im Worte zu den allgemein menschlichen Werten zurückzufinden, was für unsere Zeit von nicht abzuschätzender Bedeutung wäre. Zum Gegenstand einer ersten speziellen Veröffentlichung wählte ich, nach der genannten allgemeinen Einführung, aus dem umfangreichen Material der Überlieferung die Esther-Erzählung. Es hätte ebensogut ein anderer Teil des großen Ganzen der Bibel sein können. Alle Teile haben durch die besondere Wortwahl und Strukturierung der Bibel dieselbe aktuelle und allgemeingültige Bedeutung. Sagen wir einmal, daß die Wahl dieses Gegenstandes dem «Zufall» zu verdanken ist. Man wird sehen, daß die Esther-Erzählung auf das Phänomen «Zufall» ein typisches Licht wirft. Man kann dieses Buch ohne weiteres lesen, auch wenn man die Grundlagen der Erklärung nicht kennt. Möglicherweise wird man aber nach der Lektüre dieses Buches gerne einmal zu den einführenden Betrachtungen greifen, denn faszinierend ist manches auf jeden Fall. Es ist ratsam, die Esther-Erzählung, wie sie sich in der Bibel aufgezeichnet findet, zunächst einmal durchzulesen und sie hernach, während der Lektüre dieses Buches, zur Hand zu haben. Es ist zu empfehlen, eine Bibel beizuziehen, auch wenn man in ihr sonst nicht recht zu Hause ist. Man mache sich ja keine Sorgen, wenn man das Hebräische nicht versteht. Es wurde darauf geachtet, daß jedermann dies Buch ohne Mühe lesen kann. Für den Kenner des Hebräischen sind dort, wo es erforderlich ist, die hebräischen Wörter transkribiert wiedergegeben. Dabei sei beachtet, daß das ch wie ein hartes g ausgesprochen werden soll. Speziell Interessierte finden am Schlusse des Buches ein Quellenverzeichnis. Wie schon im Vorwort von «Der göttliche Bauplan» erwähnt, beruht meine Art der Annäherung an den Sinn auf alten, oft uralten Quellen. Man sollte sie wieder schätzenlernen. Es sind nicht bloß seltsame oder lehrreiche Geschichten, nützliche oder interessante Informationen über Sitten und Gebräuche. Man wird in ihnen auf das Warum der in Bildern verhüllten Einkleidung stoßen. Damit die Lektüre nicht unnötig durch Anmerkungen unterbrochen werde, bilden Quellenangaben, Hinweise und Notizen, unter jeweiligem Hinweis auf die Buchseite und das betreffende Thema, den Anhang des Buches. Wer tiefer in die Materie einzudringen wünscht, für den mögen sie wichtig sein. Die wichtigsten Quellen, aus denen geschöpft wurde, sind der «Midrasch Esther Rabbah», der «Traktat Megillah» aus dem «Talmud Bawli» (Babylonischer Talmud) der «Targum» und der «Targum Scheni» über Esther. Jüngere Quellen als die des späteren Mittelalters sind im allgemeinen nicht verwendet. Eine ausführlichere Bibliographie ist im «Der göttliche Bauplan» enthalten. Im Vorwort jenes Buches ist auch die Rechtfertigung für diese Veröffentlichung gegeben. Friedrich Weinreb Inhaltsverzeichnis: I. TEIL: DER SINN DER VERBANNUNG Der Untergang des Tempels 19 Geburt in die Verbannung 20 Lernen vor der Geburt 22 Die Ankündigung der Verbannung 22 Die Geburt und das Vergessen 24 Das verlorene Paradies 26 Das Muster der Schöpfung 27 Der Sinn des Vergessens 30 Das «Umsonst»-Handeln 32 Geschichte auf verschiedenen Ebenen 35 Der kritische Augenblick der Geburt 35 Die Geburt der letzten Neschamah 36 Die menschliche Entwicklung 37 Der Cham-Komplex 38 Der andere Aspekt der Geschichte 39 Die Bibel als Buch der Geschichte 41 Die Haltung von Schem-Jafeth 43 Das Erwachen aus dem Rausch 45 «Wir werden handeln und hören» 46 Der Prophet und sein Handeln 48 Verbannung auf dem Höhepunkt der Entwicklung 52 Die Verbannungen nach der Zerstörung des Tempels 54 Vier Verbannungen 55 Warum die Esther-Erzählung ein Teil der Bibel ist 56 Esther ist die Geschichte von der Verbannung 58 II. TEIL: DIE WELT DER NAMEN Die Begriffe Schem und Eber 63 Der Name Esther 65 Gott verbirgt sich 66 Die Ursache des Zufalls 68 Zufall und Mysterium 74 Die unerklärliche Halachah 73 Halachah und Neschamah 82 Das Ärgernis des Unauffälligen 84 Die Geschichte von den Sechsunddreißig Tsadikim 86 Versteckspiel 89 Die Suche nach dem «nistar» 90 Der Begriff «pur» 91 Der Ort der Handlung: «poras u-modai» 93 Die Erzählung auf der Rolle 95 Der König 99 Der Narr 103 Die Grenzen des Reiches 105 Die 127 Länder des Königs 108 «Schuschan», die Rose unter Dornen 110 Das Geheimnis der Rose 112 Die Rose in der Schöpfung 114 Schoschanah und Esther 119 Die Rose und das Veränderliche 120 Wodurch die Schöpfung sich bewegt 123 Achaschwerosch, der beunruhigte König 125 Die Regierung der Welt 126 Der Wein bei der Mahlzeit 127 Die Myrte 131 Esther ist grün 133 Esther - die Morgendämmerung 135 Die schönste und mächtigste Frau der Welt 138 Waschti und die Frauen der Iwrim 141Das Mysterium der Tat 143 Die Kraft der Entwicklung 145 Das Mitleid mit Amalek 147 Haman und Mordechai auf dem Weg in die Verbannung 151 Abel hätte Kajin erschlagen können 152 «Hast du nicht von dem Baum gegessen?» 153 Die Myrrhe im Salböl 156 Der Hirsch und die Hindin 160 Der Erlöser am Tor 162 Mordechai steht allein 162 Die Erkenntnis bringt die Lehre von den Letzten Dingen 165 III. TEIL: DIE GESCHICHTE DER ROLLE A. Der Weg der Entwicklung Die Hamsterer 169 Das Festmahl im dritten Jahr 173 Nur das halbe Reich 177 Entwicklung und Überfluß 177 Duldsamkeit und Wohlstand 178 Die herausgeforderte Königin 181 Das Naturgesetz versagt 184 Tsora-at» ? die schändliche Krankheit 185 Das Festmahl endet in Verwirrung 186 Waschtis Sturz 189 Waschti und Memuchan 191 Der König versinkt in Nachdenken 193 Die Jungfrauen und die Vierheit 194 Die verborgene Schönheit 197 Die Verbindung zwischen Mordechai und Esther 198 Esthers Schweigen 200 Der geschwätzige König und die schweigsame Frau 201 Die Zwei verliert ihren Platz an die Eins 203 Die Genesung geht der Krankheit voraus 206 Drei, Vier und Fünf 207 Mordechai ist Haman ein Dorn im Auge 208 Alle logische Beweisführung ist Zufall 209 Die Zwölf und die Dreizehn 213 Der Siegelring des Königs 214 Die Weisen der Welt geben sich geschlagen 217 Die undeutliche Botschaft 221 Es gibt keinen Käufer für die Verbannten 225 B. Die Krümmung Der dreizehnte Tag des Nissan 230 Die Vier Tage 232 In Sack und Asche 233 «Niddah» 235 Das «Geheimnis Daniel» 238 Von Esther wird das Unmögliche verlangt 240 Es gibt kein Entkommen 244 Die Fastenzeit und Ostern 245 Handeln wider die Natur 249 Esther lädt zum Mahle ein 253 Die Einladung an Haman 255 Das Geheimnis des ersten Mahles 258 Der von Haman bestimmte Baum 259Die Kinder des Lehrhauses 262 Das Wach-sein in der Nacht 267 C. Die Umkehr Haman ist sprachlos 273 Das kleine bißchen Mehl ist mehr 276 Auch Mordechai kann es nicht glauben 277 Haman muß die neue Welt verkünden 279 Esthers zweites Mahl 281 Die Dornen 282 In der neuen Welt ist alles umgekehrt 283 Träumend oder wachend? 284 Die Geschenke 288 Die wesentliche Entscheidung geht dem äußeren Kampf voraus 291 Der Triumph des Verborgenen 292 QUELLEN, ANMERKUNGEN UND HINWEISE 297 Weinreb, F: Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich WeinrebBeispielbild für diese ISBN

Weinreb, F Rolle Esther Das Buch Esther nach der ältesten jüdischen Überlieferung von Friedrich Wei…

von Friedrich Weinreb Verlag: Origo Bern

Auflage: 2. Auflage: 2. Softcover 316 S. 20,2 x 12,6 x 3 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Altes Testament Esther Buch Frau Juden Religion Eine eingehende Erläuterung des biblischen Textes aus dem alten jüdischen Wissen führt in bisher nie gesehene Zusammenhänge mit unserem Leben in der Krise der…

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Bestell-Nr.: BN26254
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Theatralität und Theater Zur Historiografie von Theatralitätsgefügen Musik Film Ballett Nachschlagewerk Theaterwissenschaften Theaterspiele Theatertheoretiker Theaterhistoriker Theatertheorie Kulturwissenschaften Ballett Darstellende Künste Theatralität und Theater Rudolf Münz Schwarzkopf Musik Film Ballett Nachschlagewerk Rudolf Münz Gisbert Musik Film Ballett Nachschlagewerk Theaterwissenschaften Theaterspiele Theatertheoretiker Theaterhistoriker Theatertheorie Kulturwissenschaften Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs Theatralität. Sehr gelungen ist die Zusammenstellung einzelner Beiträge, die in ihrer Gesamtheit betrachtet wohl einen umfassenden Einblick in die Problematik liefern. Sehr empfehlenswert. Leider sind sie immer noch vergriffendie Studien über ein deutschsprachiges teatro dell`arte der Lessingzeit, die Rudolf Münz unter dem Titel Das andere Theater 1979 im Berliner Henschelverlag herausgebracht hat. Umso erfreulicher, daß wir jüngst von einem der profundesten Kenner nicht nur der deutschsprachigen Commedia (er lehrt derzeit in Mainz) wieder einmal ein Lebenszeichen in Buchform erhalten, und ein sehr grundsätzliches noch dazu, das wiederum sehr umfassend in der Entstehungsgeschichte des anderen Theaters blättert, worin Gerda Baumbach (Leipzig) in einem einführenden Geburtstagsgeschenk an ihren Lehrer zum Thema Immer noch Theatralität eine Affinität zu den Ansätzen des russischen Theatertheoretikers und -historikers Vsevolodskij (recte Gerngross) ortetbekunden doch beide ein besonderes Interesse für (Baumbach Gerngross zitierend) das rituelle, das spielerische Theater (S. 21). Immer noch Theatralität? Gerade heute, und damit meine ich auch die Entwicklungen des spectacle vivant in den letzten drei Jahrzehnten, in denen sich der Paradigmenwechsel von der Asymmetrie von Leben und Theaterspielen zur Symmetrie zum Alltagsleben wieder einmal deutlich ablesen läßt, stellt Münz die richtige Frage zur rechten Zeit. Theatralität? Endlich wieder! Nun ist es ja nicht so, daß Theatralität, die alltagsbezogene wie die artifizielle, in der Interdisziplinarität der Kulturwissenschaften kein Thema gewesen wäre (von Goffman bis Turner). Und die im vorliegenden Band versammelten Reden und Aufsätze von Rudolf Münz machen deutlich, daß auch ein Teil der Theaterwissenschaft diese Reflexion in den 80er und 90er-Jahren nie aufgegeben hat. Ähnliches beweisen auch Joachim Fiebachs unlängst publizierte Versuche um Theaterkunst und Theatralität1 sowie Gerda Baumbachs Wiener Habilitationsschrift zur außerliterarischen Auseinandersetzung mit dem Begriff der Parodie zwischen Spiel und Schau2. Aber innerhalb der gängigen Theaterhistoriographie bleiben sie die Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Dabei hat Münz in seinen beiden Theatralitätskonzepten (1989 und 1994 - und natürlich schon im Anderen Theater) stringente Strukturvorschläge gemacht, die den diesbezüglichen Diskurs überaus reizvoll erscheinen lassen. Da ist vor allem einmal die Betonung der Wichtigkeit der griechischen Wurzel théa in theatron (die schon Gerngross hervorhebt), das Schau-Element gewissermaßen, das, so Münz, immer in Zusammenhang mit seiner Funktion der ostentazione gesehen werden müsse, um Theatralität sinnvoll zu begreifen. In Verbindung damit skizziert er zweierlei Grundtypen von Theater (Theater und Theater), die Theaterkunst im weitesten Sinne einerseits und ein bestimmtes menschliches Verhalten im außerkünstlerischen Bereich (Riten, Feste, soziales Rollenspiel, Alltagsunterhaltung etc. ) andererseits. Reaktionen auf diese tendenziell zunehmend normierten Phänomene waren die generelle Ablehnung jeder Theaterei (Nicht-Theater) bzw. die Konzipierung eines Strukturtypus von `Theater` der den beiden anderen bewußt entgegensteht, superartifiziell und entlarvend (vornehmlich durch die Maske). Alle vier konstituieren sie, historiographisch gesprochen, die Theatralität einer Epoche (S. 68 ff. ). Theatralität, so gesehen, sei nämlich als ein vorerst wertfreies Verhältnis, das die historisch veränderliche, dynamische Relation von Theater und Theater bezeichnet. Aber Münz liefert in diesem Sammelband nicht nur innovative Strukturierungsvorschläge für eine neu zu schreibende Theatergeschichte, er umreißt auch deutlich die Themen und kennzeichnet unterstreichend die Forschungsfelder, die er vordringlich behandelt wissen möchte im Sinne der neu aufgegriffenen Theatralitätsdebatte. Dabei steht erwartungsgemäß, nicht zuletzt bei den ersten theaterwissenschaftlichen Interpretationen der Buchmalerei der Prager Prachthandschrift, die mittelbare Reflexionen du giullaresken Aktionen darstellt, der menschliche Körper als Abbild der Gesellschaft (nach Mary DouglasRitual, Tabu und Körpersymbolik, 1998) im Mittelpunkt. Somit auch die arte giullaresca und deren vielfältige Träger - giullari nudi, Spielmann Spielfrau?, forains, Trixter - bis hin zu D`Arco Silvio Avalles Proto-Zanni (Zeugnis von 1290) (S. 149), womit ein sehr frühes Bindeglied zur Commedia italiana und ihrem engeren Bezugsrahmen, der Commedia dell`arte, sich manifestiert. Ergänzen wir diese mediterrane und westliche Entwicklung auch noch durch die osteuropäischen Skomorochen (Baumbach, 1995), so scheint es nunmehr leichter geworden zu sein, Licht in die Entstehung dieser zu den edelsten Erfindungen der Menschheitskultur gehörenden professionellen Spektakelkultur zu bringen. Münz verweist auf die Standardwerke von Taviani, Molinari und Greco, die zwar noch das Geheimnisvolle der Commedia in ihren Buchtiteln betonen, aber doch auch darauf bedacht seien, den Schleier wegzuziehen (S. 142). In diesem Zusammenhang wird auch auf die editorische Arbeit Siro Ferrones verwiesen (sogetti-Ausgaben, Schauspieler-Briefwechsel), dem ich noch die 1993 bei Einaudi erschienene Geschichte der Commedia dell`arte im 16. und 17. Jahrhundert in Europa hinzufügen möchte, die schon im Titel der Dimension der Körperlichkeit in der Darstellung die der ökonomischen und politischen Zusammenhänge hinzufügt - Attori, Mercanti, Corsari - und damit über die vorweggenannten Forschungen wesentlich hinausgeht. Und dann findet sich naturgemäß auch der wichtige Hinweis auf das Theater der Gegenwart, auf Dario Fo beispielsweise und auf die überraschende Begründung der Zuerkennung des Literaturnobelpreises (weil er sich in der Art der giullari auf die Seite der Entrechteten stellt), die einmal mehr in Erinnerung ruft, daß nämliche mittelalterliche Arte giullaresca und renaissanceverbundene Commedia dell`Arte zwei Seiten derselben Medaille darstellen (S. 141). Und sonst? Was die Stoffe, was die angerissenen Themen betrifftjede Menge an Anfeuerung der wissenschaftlichen Kreativität; Theater und Theatralität der Französischen Revolution, Nestroy, Wiener Volkstheater des 18. und 19. Jahrhunderts - der Harlekinsprung hinein ins volle widersprüchliche Leben, die Maske als Mittel der Demaskierung, die Subversivität des anderen Theaters. Und das alles subsummiert unter Arlecchinos Eccomi als Ausdruck der Insubordination gleichermaßen wie als Ausdruck der Verbindung zur anderen Welt und zur Utopie vom Goldenen Zeitalter. Die Wissenschaft vom Theater macht wieder Spaß, vom Theater als spectacle vivant der Lazzi und der Gesten. Theater als Funktionskunst verstanden, das seine Sinnlichkeit aus der Körpernähe und dem darauf basierenden Verhältnis von Geist und Bauch bezieht. Rezensiert von Ulf BirbaumeBeispielbild für diese ISBN

Theatralität und Theater Zur Historiografie von Theatralitätsgefügen Musik Film Ballett Nachschlage…

von Rudolf Münz Gisbert Amm Verlag: Schwarzkopf + Schwarzkopf

1998 1998 Softcover 320 S. Zustand: gebraucht - sehr gut, Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs "Theatralität". Sehr gelungen ist die Zusammenstellung einzelner Beiträg…

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