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paradies schaeffer seals [Titel]

(15 Ergebnisse)
Titel
paradies schaeffer seals
Titel: paradies schaeffer seals
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Parade der Windjammer - 2027 (hochwertiger Premium Wandkalender 2027 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz  - Eindrücke einer Segelepoche der Segler, Schoner, Brigg, Bark und Vollschiff

Parade der Windjammer - 2027 (hochwertiger Premium Wandkalender 2027 DIN A2 quer), Kunstdruck in Ho…

von Günther Klünder Verlag: Calvendo

2026 Kalender, 14 Seiten, 425mm x 594mm x 10mm, Sprache(n): ger

Neu
Bestell-Nr.: A66196134
ISBN: 3569855937
Anbieter: MARZIES Buch- und Medienhandel, Schönwalde-Glien, Deutschland

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Parade der Windjammer - 2026 (hochwertiger Premium Wandkalender 2026 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz  - Eindrücke einer Segelepoche der Segler, Schoner, Brigg, Bark und VollschiffBeispielbild für diese ISBN

Parade der Windjammer - 2026 (hochwertiger Premium Wandkalender 2026 DIN A2 quer), Kunstdruck in Ho…

von Günther Klünder Verlag: Calvendo

2025 Kalender, 14 Seiten, 425mm x 594mm x 10mm, Sprache(n): ger

Neu
Bestell-Nr.: A62350524
ISBN: 3457764875
Anbieter: MARZIES Buch- und Medienhandel, Schönwalde-Glien, Deutschland

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Der mittelalterliche Garten. Burggärtlein, Klostergärten und Lustgärten (Gebundene Ausgabe) Gartenarchitektur Kunst Architektur Klostergarten Landschaftsarchitektur Mittelalterlicher Garten Burggärtlein Klostergärten Paradiesgärten Obstgärten Mittelalter Mille-fleurs-Tapisserien tausend Blumen Gärten hohe Mauern Klöster Früchte natürliche Ästhetik alte Pflanzensorte É Landschaftsarchitekten Frankreich Garten des Musée National du Moyen Âge Paris mittelalterliche Gartenanlage rekonstruierte Gartenanlagen Gartenfotografen JOËLLE CAROLINE MAYER GILLES LE SCANFF Landschaftsarchitektur restaurieren Gärten Garten des Alchemisten in Eygalières Paradiesgarten Cordes-sur-Ciel mittelalterlicher Garten Musée National du Moyen Âge in Paris, den Palmengarten in Tozeur/Tunesien und den neuen Rosengarten des Parc Floral in Orléans. Sie gestalten auch temporäre Projekte für Garten- und Landschaftsausstellungen. JOËLLE CAROLINE MAYER und GILLES LE SCANFF arbeiten bereits seit 1977 zusammen. Sie haben sich auf Stillleben und Gartenaufnahmen spezialisiert. Ihre Aufnahmen erscheinen in renommierten Gärten- und Einrichtungsmagazinen (u. a. Mon Jardin, Ma Maison, Elle Décoration, Gardens Illustrated). Mit Éric Ossart und Arnaud Maurières haben die beiden Fotografen schon einige Projekte realisiert, u. a. das Buch „Orientalische Gärten“, erschienen im Christian Verlag. Persien orientalischer Garten Paradies Wasser Aroma Früchte Farbe Blüten Kacheln Duft Lustgärten Stilkunde islamische Gartenkunst Paradiesgarten arabisch-andalusische Traditionen Paradiesgärten orientalische Gärten Bildband Fotos Kleine Gärten voller Phantasie. Raffiniert gestalten und stimmungsvoll bepflanzen Gisela Keil Jürgen Becker Garten Kleingarten Schrebergarten Arnaud Maurières (Autor), Éric Ossart

Der mittelalterliche Garten. Burggärtlein, Klostergärten und Lustgärten (Gebundene Ausgabe) Gartena…

3,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 1 Bewertungen bei Goodreads

von Arnaud Maurieres Eric Ossart Verlag: Christian

Auflage: 1., Aufl. (September 2003) Auflage: 1., Aufl. (September 2003) Hardcover 168 S. 29,2 x 24 x 2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Gartenarchitektur Kunst Architektur Klostergarten Landschaftsarchitektur Mittelalterlicher Garten Burggärtlein Klostergärten Paradiesgärten Obstgärten Mittelalt…

Gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN6515
ISBN: 3884726064
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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KINDERLEBEN.   - Opus 62 u. Opus 81. Inhalt: Es war einmal eine Prinzessin - Die Wanduhr - Sonntagsmorgen - Spielchen auf der Wiese - Wiegenliedchen - Tänzchen im Freien - Schifflein auf dem See - Große Parade - Vögelchens Tod - Die Mühle am Bach - Schlittschuhlauf - Das Abendglöcklein - Ein fromm' Gebet - Der kleine rüstige Wandersmann - Großmutter erzählt eine schauerliche Geschichte - Eröffnung des Kinderballs - Froher Mut und frommer Sinn - Der Wettlauf - Die Englein im Traume - Die Nachtigall im Busch - Spinnerliedchen - Das Gespenst im Kamin - Die kleinen Jäger - Der kleine Seiltänzer.

KINDERLEBEN. - Opus 62 u. Opus 81. Inhalt: Es war einmal eine Prinzessin - Die Wanduhr - Sonntags…

von Kullak Verlag: Peters. Leipzig.,

ca. 1920.. paperback 4°, 37 S. Broschur, Einband lt. angerissen, Notenbild sauber. edition peters; no. 3369.

Gebraucht, gut
Bestell-Nr.: 227047
Anbieter: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, Deutschland

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Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste Theodore Ziolkowski (Autor) Das Wunderjahr in Jena Geist und Gesellschaft 1794 95 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Kultur Künste Historiker Neuzeit bis 1918 Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schiller konzipierte sein Programm einer ästhetischen Erziehung, Goethe steckte die Grenzen einer aufgeklärten politischen Vernunft ab, Humboldt widmete sich der Bildung als Beruf und Hölderlin schuf die Vorformen des kündenden Dichters. In diesem einen Jahr in Jena schmolzen unterschiedliche Interessen zusammen. Als das Jahr um war, alle ihrer Wege gingen und Ruhe wieder einkehrte , war der Grundstock der deutschen Klassik gelegt. Theodore Ziolkowskis «Wunderjahr in Jena» Das Jenaer Glaserhandwerk brauchte sich seit der Jahreswende 1794/95 über Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zumal die Studenten taten sich konsequent mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen hervor. Gleich dreimal im Abstand von zwei Monaten warfen sie zum Beispiel Johann Gottlieb Fichte die Fenster ein. Anfangs hatten sie dem frisch an die berühmte Jenaer Universität, die «Solana», berufenen Philosophen lauthals ihr «Vivat!» entgegengerufen. Er, der ohne Scheu vor Konflikten mit Thron und Altar die Urteile des Publikums über die Französische Revolution berichtigt und die Denkfreiheit von den Fürsten Europens zurückgefordert hatte, war mit seinem jugendlich-forschen Auftreten, seiner begeisternden Rhetorik – weniger mit seiner komplizierten «Wissenschaftslehre» – ihr Mann. Die wichtigste, abseits der traditionellen «Studentenorden» neugegründete «Litterärische Gesellschaft», die «Gesellschaft der freien Männer», war von ihm inspiriert. Wer wirklich studieren wollte, bekam bei ihm zu tun. Selbst die Sabbatruhe schonte er nicht. Doch dann war aus dem «Vivat!» ein «Pereat!» geworden. Vor allem die Verbindung der «Unitisten», die Fichte überraschenderweise der intriganten Komplizenschaft mit der Universitätsleitung verdächtigten, rückte ihm zu Leibe. Und man unterschätze heute nicht, was damals eine rechtschaffene Studentenunruhe war. Gegebenenfalls schlugen die empörten Fensterstürmer alles kurz und klein. Verwüstungen bis hin zu Raub und Plünderungen, Auseinandersetzungen mit dem regulären Militär bis hin zu Schiessereien kamen durchaus vor. Keine leichte Aufgabe, die sich der selbsternannte Meisterdenker mit seinen Vorlesungsexpektorationen über die Bestimmung des Gelehrten zwecks allseitiger Versittlichung gesetzt hatte. Der Minister Goethe freilich, alle paar Tage von Weimar nach Jena reisend und eigentlich sehr auf den Erhalt von Recht, Ordnung und Sitte bedacht, konnte sich einen sarkastischen Kommentar zum Philosophen-Geschick nicht verkneifen, zugegebenermassen ein eher handgreiflich-plattes «argumentum ad hominem»«Sie haben also das absolute Ich in grosser Verlegenheit gesehen und freylich ist es von den Nicht Ichs, die man doch gesetzt hat, sehr unhöflich durch die Scheiben zu fliegen. » Da war gleichsam die Parodie auf die sublime idealistische Realitäts-Überfliegerei. Wahrhaftig, ein Jenaer «Wunderjahr» war`s. So will es jedenfalls das Buch des in Princeton lehrenden Theodore Ziolkowski. Schwerlich wird man ihm widersprechen können, obwohl es auch andernorts, in Tübingen, Heidelberg, Berlin, Weimar, «in illo tempore» mancherlei wunderbare Jahre gab. Allerorten gärte es unablässig. Keiner der reichlich vorhandenen kreativen Geister, der die Welt nicht erst einmal aus den Angeln gehoben hätte, bevor er sie, den alten Verhältnissen nicht gar so fern, wieder zusammensetzte. Fichte, die «Seele von Jena», Schiller, Wilhelm von Humboldt, Hölderlin und die nicht nur libidinös zukunftweisende Sophie von Mereau trafen hier nebst dem heranreisenden Goethe und einigen Nebensonnen zusammen. Grund genug, einmal statt der üblichen diachronen Geschichte einen synchronen Querschnitt, fokussiert auf wechselseitige Anregungen, koproduktive Harmonien und nicht weniger produktive Dissonanzen, zu versuchen. Und in der Tat fällt so auf die Symbiose von Geist und Gesellschaft im allgemeinen, auf Goethes «Märchen», Schillers «Spaziergang», Hölderlins «Hyperion» und «Empedokles», Sophie von Mereaus «Blüthenalter der Empfindung» im besonderen mancherlei, vor allem lokalgeschichtliches Licht. Ein wirkliches Wechselspiel will sich indes nicht so recht ergeben. Innerhalb des synchronen Rahmens nimmt der Erzähler, meistens ein prätentionsloser Nacherzähler ohne weitergehenden interpretatorischen Ehrgeiz, doch wieder eher zu diachronen Einzelgeschichten seine Zuflucht. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es an grösserer Reibungsenergie. Einen Campus-Roman à la David Lodge oder Dietrich Schwanitz, mit dem Ziolkowski en passant liebäugelt, um sich freilich alsbald nüchterneren Zielen zuzuwenden, darf man von dem Buch nicht erwarten. Auch die Synchronie hat es offenbar schwer, in die Disparatheit der Geschichten einen erhellenden Zusammenhang zu bringen. Auch der akademische Roman des Nebeneinander ist nicht einfach zu schreiben. Die literaturgeschichtliche Annalistik hatte zwar gegenüber dem imaginären Gänsemarsch der Epochen den Vorzug, gerade diese Disparatheit anschaulich zu machenWieland trifft Bonaventura! Aber damit hatte es auch sein Bewenden. Der annalistischen «Topistik» – man verzeihe die Neutönerei – kann es kaum anders ergehen. Theodore Ziolkowski, geboren 1932, lehrt deutsche und allgemeine Literaturwissenschaft an der Princeton University und ist seit 1979 Dekan der Graduiertenfakultät an dieser Universität. Sprache deutsch Einbandart Pappe Geschichte Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Jena Kultur Künste ISBN-10 3-608-91942-2 3608919422 ISBN-13 978-3-608-91942-4 9783608919424

Das Wunderjahr in Jena: Geist und Gesellschaft 1794/95 Historiker Neuzeit bis 1918 Jenaer Geschicht…

4,00 Ødurchschnittliche Bewertung · 2 Bewertungen bei Goodreads

von Theodore Ziolkowski Verlag: Klett-Cotta

1998 1998 Hardcover 354 S. 21,2 x 13,4 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Jena war die Versuchsstation der deutscheJena war die Versuchsstation der deutschen Klassik. Was dort Jahre später zur Blüte gelangte, war hier schon im Keim angelegt. Fichte propagierte eine Moral der Gelehrten, Schil…

Bestell-Nr.: BN16319
ISBN: 3608919422
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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