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Armut aus Sicht der Armen,   - ethnologische Forschung zur Nachhaltigkeit und Reziprozität in der Entwicklungszusammenarbeit,
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Armut aus Sicht der Armen,

ethnologische Forschung zur Nachhaltigkeit und Reziprozität in der Entwicklungszusammenarbeit,

1. Auflage, - Erschienen 2017. - 8° , Broschur,

234 Seiten, Das Buch ist in einem sehr guten Zustand. 9783955581848
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Rio-Urubamba-Gebiet ; Nichtstaatliche Organisation ; Hilfsaktion ; Armut ; Bekämpfung ; Entwicklungszusammenarbeit ; Nachhaltigkeit, Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie

Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Schulte, Imke:
Anbieter:
nika-books
Bestell-Nr.:
83769
Sprache:
Deutsch
Lagerfach:
270
Katalog:
Ethnologie
Sammlung(en):
ISBN | EAN:
3955581845 | 9783955581848
Stichworte:
Rio-Urubamba-Gebiet, Nichtstaatliche, Organisation, Hilfsaktion, Armut, Bekämpfung, Entwicklungszusammenarbeit, Nachhaltigkeit, Wirtschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Zahlungsarten:
Vorauskasse, Rechnung/Überweisung, Rechnung/Überweisung (Vorauszahlung vorbehalten), PayPal
Gebraucht, sehr gut16,00 EUR zzgl. 3,50 EUR Verpackung & Versand
Armut aus Sicht der Armen,   - ethnologische Forschung zur Nachhaltigkeit und Reziprozität in der Entwicklungszusammenarbeit,
Armut aus Sicht der Armen,
Gebraucht, sehr gut
16,00 EUR
zzgl. 3,50 EUR Verpackung & Versand
Armutsbekämpfung ist eines der zentralen Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung und damit Thema politischer und wissenschaftlicher Debatten. Schulte untersucht die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit internationaler Hilfsprojekte von Nichtregierungsorganisationen am Beispiel der Provinz Urubamba in Peru. In dieser touristischen Region nahe der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cusco lebt die Mehrheit der Bevölkerung unterhalb der nationalen Armutsgrenze.

Ihre Ergebnisse gewinnt Schulte aus einer qualitativen Studie, der eine kritische Überprüfung zentraler Begriffe vorausgeht. Was bedeuten »Armut« und »Entwicklung« sowie das Konzept des »Buen Vivir«, des »Guten Lebens«, für die verschiedenen Akteure in Entwicklungsprojekten? Wie sehen Menschen, die von internationalen Organisationen als arm klassifiziert werden, ihre eigene Realität? Anhand ihrer Forschungsbeispiele zeigt Schulte auf, dass Entwicklungsprojekte ohne die Beteiligung der lokalen Bevölkerung nicht nachhaltig wirken. Sie entwickelt das Konzept der »Reziproken Entwicklungszusammenarbeit«.
Imke Schulte, geb. 1981, studierte Ethnologie, Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre, promovierte über Nachhaltigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit und arbeitete im Bereich Projektmanagement und Kommunikation für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen, u. a. in Mali, Peru und Bangladesch. Seit 2016 arbeitet sie für eine internationale Genossenschaft für nachhaltige Geldanlage und Entwicklungsfinanzierung.
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