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( Exemplar C. -D. Rath ) Lacan - Trieb und Begehren.
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( Exemplar C. -D. Rath ) Lacan - Trieb und Begehren.

Erschienen 2007. - Broschur.

269 S. ; 21 cm. C.-D. Rath war Mitbegründer der Freud-Lacan-Gesellschaft - Psychoanalytische Assoziation Berlin und der Fondation Européenne pour la Psychanalyse. Kleine Unterstreichungen und gelegentl. Anmerkungen - Kennt die Psychoanalyse Freuds eine Trieb-, aber weniger eine Wunschtheorie, so hat sich die Lacansche Psychoanalyse zunächst als Theorie des Begehrens verstanden. In seinem Überblick über laufende Arbeiten, den Lacan 1965 für das Jahrbuch der École pratique des Hautes Études verfasste, stellte er rückblickend auf das Seminar XI von 1964 fest, dass er zu diesem Zeitpunkt seine Theorie des Triebes noch nicht klar von seiner Theorie des Begehrens abgrenzen konnte. Welche Bedeutung kommt vor dem Hintergrund dieser und anderer Äußerungen dem Seminar XI im Lacanschen Werk als Schnittstelle in der Befragung von Trieb und Begehren sowie in seiner Lektüre der Freudschen Triebtheorie zu? Wie hat Lacan vor und nach 1964 Begehren und Trieb thematisiert? Welche systematische Bedeutung hat diese Abgrenzung, und worin liegt ihr sowohl psychoanalytischer als auch philosophischer Ertrag? Der Sammelband möchte diesen Fragen nachgehen und dabei der Genese, der Struktur und den Effekten der Differenz von Trieb und Begehren bei Lacan auf die Spur kommen. Und er will über diesen Weg auch den Unterschied zwischen der Freudschen und der Lacanschen Psychoanalyse noch einmal näher beleuchten. – Inhalt: Vorwort -- Jacques Lacan -- Über den 'Trieb' bei Freud und das Begehren des Psychoanalytikers -- Jacques-Alain Miller -- Kommentar zu Lacans Text -- Tobias Finis -- Trieb-Strukturen. Zu Trieb und Subjekt der Wissenschaft in Lacans Seminar XI -- Dirk Quadflieg -- Die Sprache des Triebes. Hegel, Freud, Lacan -- Philippe Despoix -- Das Schöne und das Ding. Heidegger und Lacan über Sophokles' Antigone Andreas Cremonini -- Vom Realen des Mythos zum Mythos des Realen. Lacans Theorie des Triebs als mythische Aufhebung des Begehrens -- Andreas Kriwak -- Lacan mit Kleist -- Von der Marquise von O... zum Objekt klein a -- Christoph Braun -- Inhalienation. Zum Verhältnis von Trieb, Angst und Begehren in Ridley Scotts ALIEN -- IV -- Christian Kupke -- Ding, Trieb und Begehren bei Freud und Lacan -- Robert Krokowski -- Das eigene Ding und die Sublimierung. ISBN 9783938880067
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Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Kupke, Christian (Hg.):
Anbieter:
Fundus-Online GbR Borkert, Schwarz, Zerfaß
Bestell-Nr.:
1142144
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Katalog:
Psychologie
Sammlung(en):
ISBN | EAN:
3938880066 | 9783938880067
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( Exemplar C. -D. Rath ) Lacan - Trieb und Begehren.
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Kennt die Psychoanalyse Freuds eine Trieb-, aber weniger eine Wunschtheorie, so hat sich die Lacansche Psychoanalyse zunächst als Theorie des Begehrens verstanden. In seinem Überblick über laufende Arbeiten, den Lacan 1965 für das Jahrbuch der École pratique des Hautes Études verfasste, stellte er rückblickend auf das Seminar XI von 1964 fest, dass er zu diesem Zeitpunkt seine Theorie des Triebes noch nicht klar von seiner Theorie des Begehrens abgrenzen konnte.
Welche Bedeutung kommt vor dem Hintergrund dieser und anderer Äußerungen dem Seminar XI im Lacanschen Werk als Schnittstelle in der Befragung von Trieb und Begehren sowie in seiner Lektüre der Freudschen Triebtheorie zu? Wie hat Lacan vor und nach 1964 Begehren und Trieb thematisiert? Welche systematische Bedeutung hat diese Abgrenzung, und worin liegt ihr sowohl psychoanalytischer als auch philosophischer Ertrag? Der Sammelband möchte diesen Fragen nachgehen und dabei der Genese, der Struktur und den Effekten der Differenz von Trieb und Begehren bei Lacan auf die Spur kommen. Und er will über diesen Weg auch den Unterschied zwischen der Freudschen und der Lacanschen Psychoanalyse noch einmal näher beleuchten.

Mit Jacques Lacans Text "Über den 'Trieb' bei Freud und das Begehren des Psychoanalytikers" in deutscher Erstveröffentlichung sowie Beiträgen von Jacques-Alain Miller, Tobias Finis, Dirk Quadflieg, Philippe Despoix, Andreas Cremonini, Andreas Kriwak, Christoph Braun, Christian Kupke u. Robert Krokowski
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