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Kein Wort mehr über Liebe.   - Roman. Aus dem Französischen übertragen von Jürgen und Romy Ritte. Originaltitel: Assez parlé d'amour (2009) - (=dtv, Band 14198).
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Kein Wort mehr über Liebe.

Roman. Aus dem Französischen übertragen von Jürgen und Romy Ritte. Originaltitel: Assez parlé d'amour (2009) - (=dtv, Band 14198).

Taschenbucherstausgabe. - Erschienen 2013. - Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

276 (4) Seiten mit einer Vignette. 19,1 x 12 cm. Umschlagillustration: Umschlagzeichnung: Umschlagfoto von Martine Mouchy. Guter Zustand. Stempel auf dem Fußschnitt. Das kann nur ein Franzose: Hervé Le Tellier hat einen perfekten ›Sommerroman‹ über die Liebeswirren intellektueller Pariser geschrieben. -- Ariane Breyer. Le Tellier schreibt mit französischer Leichtigkeit über Liebeswirren. Es ist Sommer in Paris, ein Jahrhundertsommer, in dem sich die Leben von sechs Menschen kreuzen: zwei Frauen, ihre Ehemänner – und ihre Liebhaber. Es sind Menschen mitten im Leben, in geordneten Bahnen, mit Familie. Alle sind auf ihre Weise liebenswert, aber nicht alle wissen zu lieben. Schnell entflammen die Herzen, entstehen süße Illusionen, doch bald kommen erste Zweifel auf. Was ist jeder bereit, für die neue Liebe aufs Spiel zu setzen? Jede Begegnung, jedes Rendezvous könnte das Ende bedeuten. Oder einen Neuanfang ... Eine charmante, kluge und zugleich sehr unterhaltende Komödie. Ein Buch für alle, die gerne über Liebe sprechen. - Hervé Le Tellier (* 21. April 1957 in Paris) ist ein französischer Schriftsteller. Leben: Hervé Le Tellier ist ursprünglich studierter Mathematiker. Er hat seit Beginn der 1990er-Jahre circa 30 Bücher veröffentlicht, darunter Gedichtbände, erotische Geschichten und Romane. Auch arbeitete er für das Theater, die Oper oder den Film. Der in Paris lebende Le Tellier ist Präsident der Gruppe Oulipo, einem Kreis von Autoren, die ihre Werke formalen Zwängen unterwerfen. Er ist auch Sprachwissenschaftler und arbeitet als Kolumnist für die Internet-Ausgabe der französischen Tageszeitung Le Monde. 2013 gewann er den Grand Prix de l’humour noir Xavier-Forneret für den angeblich aus dem Portugiesischen übersetzten Gedichtband Contes liquides. Der Ursprungsautor Jaime Montestrela ist aber eine Erfindung von Le Tellier. Le Tellier gilt als ein „multipler“ Autor zumeist „kleiner“ Formen (Novelle, Fabel), mit denen er teils experimentiert, die er aber zum großen Teil selbst entwickelt oder weiterentwickelt, wie etwa in seinen Tausend Antworten auf die Frage: Woran denkst Du? (Les amnésiques n'ont rien vécu d'inoubliable, 1997) oder seinen hundert Variationen nach der Mona Lisa (Joconde jusqu'à cent, 1998). Als Freund von Jean-Bernard Pouy hat er einen Kriminalroman der Reihe Pulp geschrieben. Ein großer Erfolg war Le Tellier 2020 mit der Veröffentlichung seines in der nahen Zukunft spielenden Romans L’anomalie beim Verlag Gallimard beschieden. Das Werk stellt eine Versuchsanordnung dar, in der ein in Paris gestartetes Flugzeug im Sommer 2021 im Abstand von drei Monaten zwei Mal mit denselben Insassen in New York landet. Dadurch kommt es zu Doppelgängern und es entwickelt sich eine Fülle an unterhaltsamen, individuellen Geschichten um Fragen nach beispielsweise Überwachung, Simulation oder Realität. Zu den Figuren zählen ein Familienvater und Auftragsmörder, ein nigerianischer Popstar, eine über ihre Fehler nachdenkende Anwältin sowie ein öffentlichkeitsscheuer Schriftsteller, der mit dem titelgebenden L’anomalie einen Überraschungserfolg erzielte und das zum Kultbuch avanciert. Der Roman gewann im Jahr seiner Veröffentlichung den Prix Goncourt, gelangte auf die Shortlist des Prix Décembre und war auch ein großer finanzieller Erfolg. Das Buch verkaufte sich bis Ende November 2020 über 25.000 Mal und platzierte sich mehrere Wochen unter die Top 10 der Bestsellerliste im Bereich Belletristik. L’anomalie wurde bislang in sechs Sprachen übersetzt und soll auch als Fernsehserie verfilmt werden. . . . Aus: wikipedia-Hervé_Le_Tellier. -- ROMY RITTE ist Übersetzerin und war bis 2021 viele Jahre lang Leiterin der deutschen Abteilung des Lycée International Honoré de Balzac. --- Jürgen Ritte, geboren 1956 in Köln, ist Übersetzer, Literaturkritiker, Essayist und Professor für Literaturwissenschaft an der Université Sorbonne Nouvelle in Paris. Ausgezeichnet mit dem Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis. Er übersetzte u. a. Patrick Deville, Edmond Jabès, Paul Morand, Georges Perec, Marcel Prousts Korrespondenz, Olivier Rolin.
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  • Erstausgabe
Produktart:
📚 Bücher
Autor(en):
Le Tellier, Hervé:
Anbieter:
BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR
Bestell-Nr.:
78680
Lagerfach:
F/41040
Katalog:
Französische Literatur
ISBN | EAN:
3423141980 | 9783423141987
Stichworte:
Französische, Literatur, nuller, Jahre, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Zeitgenössische, Liebesromane, Gegenwartsliteratur, Psychoanalytiker
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Kein Wort mehr über Liebe.   - Roman. Aus dem Französischen übertragen von Jürgen und Romy Ritte. Originaltitel: Assez parlé d'amour (2009) - (=dtv, Band 14198).
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Wie hoch ist der Preis für die Liebe?Paris im Jahrhundertsommer: Zwei Ehepaare und zwei Liebhaber, alle um die vierzig, gut situiert, kultiviert – aber nicht geschützt vor den Verdrießlichkeiten des Familienlebens. Schnell entflammen die Herzen der zwei Ehefrauen. Sie genießen den ersten Rausch, laben sich an süßen Illusionen, doch bald kommen erste Zweifel auf. Was setzen sie für die neue Liebe aufs Spiel? Klug und elegant arrangiert Hervé Le Tellier jedes Rendezvous. Eine intelligente Sommerkomödie, ein geistreiches, witziges und zugleich bewegendes Buch für alle, die gerne über Liebe sprechen.
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