Gudrun Sonnenberg
Autor von "Unten ist noch Glut", "Homeoffice, Laden, Bürogemeinschaft?" und "Homeoffice" und weiteren Büchern.
Gudrun Sonnenberg: Gudrun Sonnenberg lebt in Berlin. Sie schreibt Kurzgeschichten und liest auf Berliner Lesebühnen. In ihren Texten erkundet sie das Reich des Zwischenmenschlichen und die menschliche Psyche, mal ernst, mal heiter. Im Hauptberuf als Redakteurin eines Fachmagazins und freie Journalistin befasst sie sich mit Wissenschaftspolitik, Bildungsthemen und dem Stiftungswesen. Gelegentlich unterrichtet sie journalistisches Schreiben an der Berliner Journalisten-Schule. 2005 hat sie das Sachbuch "Kollege Ich - Die Kunst allein zu arbeiten" veröffentlicht. Angela Bernhardt: Angela Bernhardt aus Halle/S. lernte an der Freien Universität Berlin eine Menge über Theater, Film und Publizistik, als Lektorin, Dramaturgin und Autorin für Filmproduktionsfirmen, Förderanstalten und die Stoffentwicklungs-firma cyclops' eye noch viel mehr übers Geschichtenerzählen und das Allermeiste aus dem fantastischen Cocktail des Lebens selbst. Dreizehn Jahre offene Lesebühne So Noch Nie und eine Ausbildung zur Filmbeschreiberin später, lebt sie mit ihrer Familie noch immer in Berlin. An einem verwunschenen Schreibtisch aus uraltem Holz verfasst sie Kinderbücher, Audiodeskriptionen und Kurzgeschichten für Erwachsene. Veröffentlichungen: "Wutsch - Der Innerirdische" (Baumhaus Verlag 2015, Kinderroman ab 8 J.) "Das Rätsel um die rosa Box" (Tulipan Verlag 2021, Kinderbuch, ab 7 J.) "Locke, Logo und der Zeitreisefußball (Tulipan Verlag 2022, Kinderbuch ab 7 J.) Geschichten in verschiedenen Anthologien www.angela-bernhardt.de Petra Lohan: Petra Lohan ist 1967 in Villingen geboren und in Karlsruhe aufgewachsen. Sie lebte mehrere Jahre in Stuttgart und Wien, wo sie sich ganz der Malerei widmete. Vorübergehend studierte sie dort Philosophie, mit der Idee, ihrer Malerei einen Ausdruck in Worten mitzugeben. Seit 1995 ist sie Wahlberlinerin. Hier läßt sie sich zur Shiatsu-Praktikerin ausbilden, gründet den Shiatsu-Raum "Shiatsu-im Türkis", und beginnt, zu schreiben. Seit den Anfängen ihrer Malerei, später auch in ihrer Shiatsu-Praxis und ihren Texten beschäftigt sie auch heute noch v.a. ein Thema: "Wie sind wir als Menschen mit der Welt verbunden, was sind unsere Triebwerke und welches unsere Geschichten? Wohin führt unser Weg und welche Spuren hinterlassen wir?" Heute arbeitet sie als Bildende Künstlerin, Shiatsu-Praktikerin und Autorin von Kurzgeschichten. Veröffentlichungen: 2016: Erostepost: "Der Beamte und das Mädchen" 2017: Mölltaler Geschichten Festival, Pustet-Verlag: "Die Frage" 2017: Der Bund-Essay-Wettbewerb: "Die Biotop-Schule" 2018: Mölltaler Geschichten Festival, Pustet-Verlag: "Pinakothek der Begegnungen" 2020: Anthologie zum Aphorismus-Wettbewerb 2020, Hattingen, "Streitbar und umstritten" 2021: Erostepost: "Stromausfall" 2021: Der Bund - Essay-Wettbewerb: "Der Tiger ist los - Plädoyer für einen anderen Lockdown" 2021: Antologie "Großstadtgeheimnisse", #Berlin Authors: "Das pinkfarbene Mädchen" 2021: Bubenreuther Literaturwettbewerb, Anthologie: "Schleier" 2021: Anthologie "In the Year 2020", Salsa-Verlag: "Triade mit Tiger" 2021: Schreibtisch: "Das Lächeln des Emeritierten" Norbert Wurzel Leovinus: Leovinus, Jahrgang 1965, Mitbegründer (im doppelten Sinne:) verschiedener Pankower Lesebühnen, auch Gründungsmitglied von "So Noch Nie", schreibt "schon immer", Spezialgebiet: subtil-skurrile Geschichten, manchmal mit einem Hauch Poesie. Pflegt seit Jahren eine unregelmäßig pausierende Schreib-blockade und hat sich zum Ausgleich auf die Moderation der Lesebühnen-Abende nach dem Prinzip von Diktatur und Rummelplatz verlegt; SCOM (Sanduhr Chief Operation Manager). Matthias Rische: Matthias Rische, geboren am 12.06.1964 in Berlin. Gedichte und Kurzgeschichten schreibe ich seit meiner Jugend. Von klein auf wollte ich Erzieher werden, um Kindern, die es schwer haben (mit sich selbst oder ihren Familien) ein Stück ins Leben zu begleiten. Daran arbeite ich seit 34 Jahren. Mein erster Roman "Jakub" ist im Dezember 2010 - im Neubuchverlag erschienen. Hierfür benutzte ich das Pseudonym MATT RIIS. Es geht um den Bewusstwerdungsprozess eines Jugendlichen, der seit frühester Kindheit sexuell missbraucht wird. Mein zweiter Roman "ich und Ich" ist eine surreale Komödie und erschien ebenfalls unter dem Pseudonym MATT RIIS im März 2011- ebenfalls im Neubuchverlag.. Seit 2014 betreibe ich die Lesebühne FÜR_WORT - mit wechselnden Co-Moderatoren - in Berlin-Schöneberg. Seit 2018 läuft die LiterturTalkShow Eselsohren in Friedenau/ Schöneberg.. Im April 2022 startet mein neues Projekt StimmFarben in einer Kreuzberger Galerie. Arved Wolff: Arved Wolff ist in Heidelberg geboren, hat lange in Frankfurt am Main gelebt und wohnt heute in Charlottenburg. Er schreibt Gedichte, Erzählungen und Lieder. Studium der Evangelischen Theologie und der Humanmedizin. Ist als Liedermacher auf offenen Bühnen anzutreffen und verbringt jede freie Minute mit seiner Gitarre, Papier und einem Bleistift. Frank Georg Schlosser: Schriftsteller aus Leidenschaft Kabarettautor im Studium Seit 2000 Schule des Schreibens Drehbuchschule Wolfgang Pfeiffer Kaskeline Filmakademie 2006 Roman "Drei Jahre bis Leipzig" Seit 2005 unzählige Kurzgeschichten Bei Amazon: "Kitsch, kitschig hingestellt" Erzählungen Band 1 "Die letzte Tür am Ende des Ganges" Erzählungen Band 2 Auf der Website www.frankgeorgschlosser.de verfügbar: Drehbuch "Das Stimmende" und Libretto "Eleonore und Fayola" 2019 Roman "Verfluchter weißer Mann" - ab März 2022 bei BoD Und jeden vierten Montag im Monat im Zimmer 16 in Pankow bei der offenen Lesebühne SoNochNie! Leitspruch: Worte schaffen Wirklichkeit. Sie müssen sich nicht immerzu darum scheren, sie getreulich abzubilden. Maximilian Ludwig: Maximilian Ludwig hat eigentlich Architektur studiert, das Schreiben jedoch nicht verlernt. 1991 in Wuppertal geboren und nach Stationen in Weimar, Braunschweig und Finnland arbeitet und schreibt er heute in Berlin als Redakteur und Erzähler. Neben zahlreichen kleineren Veröffentlichungen präsentiert er seine Texte regelmäßig auf Lesebühnen. 2014 wurde er beim Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb der Stadt Erfurt ausgezeichnet. Ihn interessieren Missverständnisse, die Uneindeutigkeit und Fantastik scheinbar alltäglicher Situationen und die Vielfalt städtischer Räume. Zu seinen größten Inspirationen gehören Katharina Bendixen, Olivia Golde und Tatjana Schneider. Michael Wäser: Jahrgang 1964. Autor von Kurzgeschichten, Biografien, Drehbüchern, Romanen. 2004 Biografie "Paula Roth" (Koautor), 2007-2009 Betreiber des Geschichtenladens Berlin, 2011 Roman "Familie Fisch macht Urlaub" bei Buchbäcker, München, 2012 zwei Kurzgeschichten in Anthologie "Schreib um dein Leben!", 2012 Stipendium des Deutschen Literaturfonds für seinen zweiten Roman "Warum der stille Salvatore eine Rede hielt", erschienen 2015. Beiträge in den Anthologien komischer Lyrik "Wachtberger Kugel" 2017 und 2018. Sein dritter Roman "In uns ist Licht" 2018 bei dielmann, Frankfurt/M. 2019 "Familie Fisch" in Neuausgabe bei dielmann. 2020 "Am Neuen See", Gedichtzyklus mit Inka Bach bei dielmann, 2021 Roman "Das Wunder von Runxendorf" bei dielmann. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller*innen und im Autorenkreis der Bundesrepublik. Web: konsonaut.de Katharina Körting: Katharina Körting, M. A. phil., veröffentlicht Prosa, Lyrik und journalistische Texte. Zuletzt (2021) erschienen u. a. "Kontakttagebuch" (Kid Verlag), "Liquidierung der Vergangenheit" (Geest-Verlag) und als E-Book "Margret & Fritz" (VHV eDition). Im selben Jahr erhielt die Autorin den 2. Preis der Achten Berner Bücherwochen. In Arbeit befindet sich zurzeit wenig origineller-, aber notwendigerweise ein wenig romantischer Roman über, trotz, wegen, mit Kontaktbeschränkungen. Ob er gedruckt wird, sieht man dann.




