Denis de Rougemont
Autor von "Die Liebe und das Abendland", "Journal aus Deutschland 1935 - 1936" und "Journal aus Deutschland 1935-1936" und weiteren Büchern.
Denis de Rougemont (* 8. September 1906 in Couvet, Kanton Neuenburg; † 6. Dezember 1985 in Genf, Schweiz) war ein Schweizer politischer Philosoph.
Er verfasste literarische, zeitgeschichtliche und kulturkritische Essays.
Rougemont gründete und leitete das „Centre Européen de la Culture“ (CEC) in Genf. Von 1952 bis 1956 war Rougemont Präsident des Exekutivkomitees des „Congrès pour la Liberté de la Culture“ in Paris.
Er wurde mit dem Robert-Schuman-Preis (Bonn) und dem Preis der Schiller-Stiftung (Zürich) ausgezeichnet.
In seinem Werk „L'avenir est notre affaire“ (Die Zukunft ist unsere Sache, 1977) analysiert er die politischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts (Wachstumsreligion, Nationalstaat, technische Entwicklung). Um den Gefahren des Nationalstaates und der wirtschaftlichen Machtkonzentration entgegenzuwirken, schlägt er darin Konzepte zur Bürgerbeteiligung und Selbstverwaltung vor.

Die Liebe und das Abendland
Buch
erschienen am 17.09.2007

Journal aus Deutschland 1935 - 1936
Hardcover
erschienen am 14.09.1998

Journal aus Deutschland 1935-1936
Softcover
erschienen am 17.09.2001

Wegmarken eines halben Jahrhunderts. Beiträge zur Weltpolitik
Softcover
erschienen am 17.09.1996

Tagebuch eines arbeitslosen Intellektuellen
Hardcover
erschienen am 17.09.1991

Tagebuch eines arbeitslosen Intellektuellen
00
erschienen am 17.09.1991

Die Zukunft ist unsere Sache
Softcover
erschienen am 17.09.1987

Die Liebe und das Abendland
Softcover
erschienen am 17.09.1986

Die Zukunft ist unsere Sache
Buch
erschienen am 17.09.1980