Carl Hegemann
Autor von "Dramaturgie des Daseins", "„Hoch die internationale Solidarität!“" und "Identität und Selbst-Zerstörung. Grundlagen einer historischen Kritik moderner Lebensbedingungen bei Fichte und Marx (1978)" und weiteren Büchern.
Carl Hegemann ist Autor und Dramaturg. Er studierte Philosophie, Soziologie und Literaturwissenschaft in Frankfurt am Main und promovierte 1979 mit einer Arbeit über Identität und Selbst-Zerstörung. Er war u. a. Dramaturg an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (1992-1995, 1998-2006) und am Thalia Theater Hamburg (2011-2015), Chefdramaturg am Schauspielhaus Bochum und am Berliner Ensemble, sowie erneut an der Volksbühne seit 2015. Von 2006 bis 2015 unterrichtete er als Professor an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Hegemann arbeitete seit 1997 regelmäßig mit Christoph Schlingensief zusammen, u. a. bei dessen Aktion Chance 2000 und bei dessen Parsifal-Inszenierung bei den Bayreuther Festspielen. Er ist Herausgeber einer Reihe von Publikationen im Kontext der Arbeit an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, beispielsweise der Buchreihen Kapitalismus und Depression und Politik und Verbrechen. 2005 erschien sein Buch Plädoyer für die unglückliche Liebe – Texte über Paradoxien des Theaters.

„Hoch die internationale Solidarität!“
Softcover
erschienen am 15.03.2021

Identität und Selbst-Zerstörung. Grundlagen einer historischen Kritik moderner Lebensbedingungen bei Fichte und Marx (1978)
Softcover
erschienen am 18.05.2017

Die Kunst der Bühne
Softcover
erschienen am 01.03.2011

Dramaturgie des Daseins
Hardcover
erschienen am 05.05.2021

Zivilisationsbilder
Buch
erschienen am 15.12.2006

Plädoyer für die unglückliche Liebe
Buch
erschienen am 20.10.2005
