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bedeutender Chirurg (1875-1951): Portraitfoto mit eigenh. Widmung u. U.

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[SAUERBRUCH: ORIGINAL - FOTO mit WIDMUNG an den Sohn seines Lehrers - Hochzeitsgeschenk] -

bedeutender Chirurg (1875-1951): Portraitfoto mit eigenh. Widmung u. U.


[Berlin], 30. VIII. 1934. Gr.-8°. 1 S.


ORIGINALFOTO (11 x 13 cm) mit Prägung "Atelier E. Grainer, München" auf Karton montiert. - Darunter die Widmung - zur Hochzeit - in schöner, großer Schriftt: "H Fick in Dankbarkeit für auf- / opfernde treue Hilfe und Mitarbeit / mit den besten Wünschen zum 30. VIII 34 / Sauerbruch". - // - - Wilhelm Fick (1898-1981), der Sohn des Anatom Rudolf Fick, der Sauerbruchs Lehrer an der Berliner Universitätsklinik war, arbeitete zu dieser Zeit unter Sauerbruch an der der Charité in Berlin. - Ab 1937 leitete Wilhelm Fick die Chirurgie im Rudolf-Virchow-Krankenhaus.
Schlagworte: Autograph, autographs, Autographen, Autografen, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Medizin

 


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Das war mein Leben ein Biographie von Ferdinand Sauerbruch

Sauerbruch, Ferdinand
Das war mein Leben ein Biographie von Ferdinand Sauerbruch 31. -40. Tausend
Bad Wörishofen: Kindler und Schiermeyer Verlag. c1951 20 cm. 639 Seiten. Leineneinband ohne OU


guter Zustand, Seiten stark gebräunt, Vorsatzblatt fehlt, Einband am Rücken ausgeblichen und leicht fleckig,. `..der höchste Grad der Arznei ist die Liebe. Leben von Ferdinand Sauerbruch. Ein Leben für die Chirurgie. Geheimrat Professor Dr. med. Ferdinand Sauerbruch starb in Berlin am 2. Juli 1951, einen Tag vor Beendigung seines 76. Lebensjahres. Er war fast ein halbes Jahrhundert hindurch Deutschlands führender Chirurg gewesen. Sauerbruch war einer jener bedeutenden Männer, deren Geisteshaltung in hohem Maße vom 19. Jahrhundert bestimmt war und die in das furiose Tempo hineingestoßen wurden, das der Webstuhl der Nornen im 2o. Jahrhundert annahm. Dies ist nicht nur eine große Biographie, sondern auch ein Zeitzeugnis. Der höchste Grad der Arznei ist die Liebe. Leben von Ferdinand Sauerbruch. Ein Leben für die Chirurgie. Geheimrat Professor Dr. med. Ferdinand Sauerbruch starb in Berlin am 2. Juli 1951, einen Tag vor Beendigung seines 76. Lebensjahres. Er war fast ein halbes Jahrhundert hindurch Deutschlands führender Chirurg gewesen. Sauerbruch war einer jener bedeutenden Männer, deren Geisteshaltung in hohem Maße vom 19. Jahrhundert bestimmt war und die in das furiose Tempo hineingestoßen wurden, das der Webstuhl der Nornen im 2o. Jahrhundert annahm. Dies ist nicht nur eine große Biographie, sondern auch ein Zeitzeugnis. ..`Auszüge aus dme Buch HINWEIS BZGL. WEIHNACHTEN !!!! Für einen schnelleren Versand als Brief bzw. Päckchen bitte eine Notiz "Weihnachten". Zusätzliche Versandkosten können entstehen. Standartversand als Buchsendung kommen höchstwahrscheinlich nicht pünktlich an. Letzte Versandtag innerhalb Deutschland: 20.12.2017 / Letzte Versandtag innerhalb Europa: 15.12.2017
Schlagworte: [Sauerbruch , Autobiographie , Das war mein Leben , Ferdinand Sauerbruch , Biographien , Leute , Erinnerungen , Chirurgie , Medizin , Arztberuf, Forschung, Ehe, Liebe, Gedanken]
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Menschen die die Welt bewegten : Das war mein Leben / Gloriana- Königin Elisabeth I. von England/ Leonardo da Vinci

Sauerbruch, Ferdinand; Jenkins, Elizabeth; Friedenthal, Richard
Menschen die die Welt bewegten : Das war mein Leben / Gloriana- Königin Elisabeth I. von England/ Leonardo da Vinci
Stuttgart- Zürich- Wien Reader´s Digest / Verlag das Beste 2010 Hardcover Gut 15x21,5 EAN: 9783899154924 (ISBN: 3899154924)


Ferdinand Sauerbruch, Elizabeth Jenkins, Richard Friedenthal - Menschen die die Welt bewegten : Ferdinand Sauerbruch / Gloriana - Königin Elisabeth I. von England / Leonardo da Vinci hardcover, Reader´s Digest/ Verlag das Beste, 2010, guter Zustand, mit Lesebändchen, etwas nachgedunkelt, Kurzfassungen Gewicht : 560 g Gut
Schlagworte: biograph. Erzählungen, Kurzfassung
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Das Universitätsjubiläum in Greifswald. IN: Dtsch.med.Wschr., 32/32, S. 1303-1304, 1906, Broschur.

Sauerbruch, Ferdinand.
Das Universitätsjubiläum in Greifswald. IN: Dtsch.med.Wschr., 32/32, S. 1303-1304, 1906, Broschur.
[Komplettes Heft 32: S.1281-1320].


Originalbeitrag. - Ernst Ferdinand Sauerbruch ( 1875 Wuppertal - 1951 Berlin); Arzt, Chirurg. Medizinstudium in Marburg und Leipzig, Promotion 1902. Medizinisches Volontariat bei Mikulicz - Radecki, hier entwickelte er zielstrebig neue Operationsverfahren in Unterdruckkammern mit denen er der Thoraxchirurgie neue Wege eröffnete. 1905 Habilitation mit der Arbeit "Experimentelles zur Chirurgie des Brustteils der Speiseröhre". 1910 beruflicher Wechsel nach Zürich, hier entwickelte er die sogenannte "Sauerbruch-Hand" für Kriegsversehrte, eine Prothese, die unter Einbeziehung von Muskelsträngen willkürliche Fingerbewegungen erlaubte. 1927 Wechsel an die Berliner Charité, hier bildete sich ein Kreis internationaler Schüler, die sogenannte "Sauerbruch-Schule", die Weltgeltung erreichte. 1931 sensationeller Operationserfolg durch die erste gelungene Beseitigung eines Herzneurysmas.
Schlagworte: Geschichte der Medizin; Greifswald
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Zur Frage des Cardiaverschlusses der Speiseröhre. IN: Dtsch.med.Wschr., 32/31, S. 1263-1265, 1906, Broschur.

Sauerbruch, Ferdinand und R. Hecker.
Zur Frage des Cardiaverschlusses der Speiseröhre. IN: Dtsch.med.Wschr., 32/31, S. 1263-1265, 1906, Broschur.
[Komplettes Heft 31: S.1225-1280].


Originalbeitrag. - Ernst Ferdinand Sauerbruch ( 1875 Wuppertal - 1951 Berlin); Arzt, Chirurg. Medizinstudium in Marburg und Leipzig, Promotion 1902. Medizinisches Volontariat bei Mikulicz - Radecki, hier entwickelte er zielstrebig neue Operationsverfahren in Unterdruckkammern mit denen er der Thoraxchirurgie neue Wege eröffnete. 1905 Habilitation mit der Arbeit "Experimentelles zur Chirurgie des Brustteils der Speiseröhre". 1910 beruflicher Wechsel nach Zürich, hier entwickelte er die sogenannte "Sauerbruch-Hand" für Kriegsversehrte, eine Prothese, die unter Einbeziehung von Muskelsträngen willkürliche Fingerbewegungen erlaubte. 1927 Wechsel an die Berliner Charité, hier bildete sich ein Kreis internationaler Schüler, die sogenannte "Sauerbruch-Schule", die Weltgeltung erreichte. 1931 sensationeller Operationserfolg durch die erste gelungene Beseitigung eines Herzneurysmas.
Schlagworte: Gastroenterologie; Oesophagoskopie; Speiseröhre
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Das war mein Leben / Ferdinand Sauerbruch

Sauerbruch, Ferdinand
Das war mein Leben / Ferdinand Sauerbruch ungekürzte Buchgemeinschafts-Lizenzausgabe
[Gütersloh] : Bertelsmann Club. 1998 (c.1951) 20 cm. 499 Seiten. Taschenbuch ISBN: 006833


guter Zustand, gebräunt,. Liebe ist möglich - Die Bergpredigt im Atomzeitalter - Franz Alt `Frieden ist möglich - Die poitik der Bergpredigt`: Dieses Buch wurde von Millionen gelesen und leidenschaftlich diskutiert, die Friedensbewegung hat daraus Hoffnungen und Perspektiven gewonnen. Zu seiner neuen Veöffentlichung `Liebe ist möglich - Die Bergpredigt im Atomzeitalter` schreibt Franz Alt: `Ich habe inzwischen versucht, en Stück weiterzugehen. Mehr Liebe auf unserem Planeten ist die Voraussetzung für mehr Freiden. Erst wenn wir liebesfähig sind, werden wir friedensfähig. Abtreibung und Aufrüstung, der Krieg gegen die Ungeborenen und der mögliche Atomkrieg, haben dieselbe Wurzel: die Gewalt und die Angst in uns. Die Lösung für beide Probleme behßt Liebe. Die eingentliche Revolution steht moch aus: die Revolution der Gewaltlosigkeit, die Revolution des Bewußtseins, die Revolution der Liebe.` Wallfahrten des Bistums Augsburg von Pfarrer Ludwig Dorn Beschrieben sind ca. 150 Wallfahrtsziele im Bistum Augsburg, vom Dom Augsburg bis Wohmbrechts(Selige Richildis) --- guter Zustand- das innere ist in sehr gutem zustand, nur der Einband zeigt Gebrauchsspuren, der Buchrücken wurde schon mal geklebt. Lernen wir wieder zu lieben - Maurice Mességué - Der berühmte Naturarzt gibt Ratschläge für ein harmonisches Leben zu zweit - Streß und Überzivilisation bedrohen unsere natürliche Fähigkeit, aus dem Erlebnis des Liebens neue Lebensenergie zu schöpfen. Die Liste derKrankheiten, die durch das hektische moderne Leben hervorgerufen werdenist lang: Sie reicht von Migräne über Magengeschwüre bis zu Impotenz und Frigidität. Alle Verushc, diesem Herd menschlichen Unglücks mit Medikamenten und Psychotherapie beizukommen packen das Übel nicht an der Wurzel. Deshalb empfiehlt Maurice Mességué, der berühmte Naturarzt, ganz andere Wege. Anhand zahlreicher Fallstudien aus seiner Praxis belegt er den Erfolg seiner Behandlungsweise, die vor allem durch die richtige Einstellung zur Liebe, zur Natur und zum Leben wirkt. guter Zustand Die große Botschaft von La Salette - Unter den von der Kirche anerkannten marianischen Erscheinungsorten nimmt La Salette eine besondere Stellng ein: durch die einzigartige topographische Lage und Majestät des Ortes, durch die strahlende Schönhiet der Erscheinung, durch die Christozentrik und die Wucht der Botschaft, die hier erstmals vollständig in deutscher Sprache und in Buchform erscheint und die erst auf dem Hintergrund der apokalyptischen Ereignisse unserer Tage in ihrer ganzen Größe und Bedeutung erahnt werdenkann. `Beim ersten Hieb seines zornblitzenden Schwertes werden die Berge und die Natur vor Entsetzen erbeben....` Dieser Worte, die die Mutter Gottes am 19. September 1846 gesprochen hat, lassen auch eine verstockte Welt aufhorchen. Der damalige Papst, Pius IX., der als erster di eGroße Botschaft von La Salette vernehmen durfte, hat die Welt nicht im unklaren gelassen, als er erklärte: `Ihr wollt das Geheimnis von La Salette wissen? Hier ist es: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle zugrunde gehen.` Täglich beten im Geist - Otto Koch - Biblischer Wegweiser für das persönliche Gebet und für Gebetskreise Die Kraft des Betens im Geist wird heute von vielen neu entdeckt. Was sie so befreiend erfahren, soll aber nicht nur das Glück besonderer Stunden ausmachen, sondern zu einer Quelle des Gebets im Alltag werden. Hierzu bietet dieses Buch einen bewährten Wegweiser. In seiner praktischen Anlage bietet dieses Bibel-Gebetbuch vielfältige Verwendungsmöglichkeiten: für das persönliche Gebet, für ebetskreise und Gebetskurse, für ein intensiveres tägliches Gebet etwa während der Advents- und Weihnachtszeit oder der Fasten- und Osterzeit. Du hast mich geführt - Sich betend erinnern - Theresia Hauser Gebete an der Wende zum Älterwerden. Das Lebenszeugnis einer gläubig engagierten Frau, zugleich die Lebenserfahrung einer ganzen Generation. Im Vorübergehen der Zeitinnehalten: Theresia Hauser steht am Ende ihres aktiven beruflichen Lebens. In Gebeten, di eüber mehrere Jahre entstanden sind, hält sie Rückschau. Begegnungen, Erlebnisse, Bilder aus der Vergangenheit erwachen: der Arbeitsalltag, Mutter, Vater, Freunde, der Kreig.... Betend vertieft sich der Blick auf das, was einmal war, und auf das, was bleibt. Theresia Hausers Gebete sind won einer seltenen Strahlkraft, durchdrungen von der Weisheit des Alters und erhellt vom Wissen um eine gute Macht, die alles umfängt, die trägt und führt. Religion und Philosophie Buch ist in gutem Zustand, lediglich die Seitenränder sind etwas angegilbt. Religion und Philosophie: Herausgeber Sir Julian Hixley Textredaktion Peter Finch - Grafische Gestaltung Günter Radtke - Dt. Übersetzung und Bearbeitung Helga Zoglmann Inhalt: Die Religionentstand wahrscheinlich aus der Überzeugung des Menschen, dass es Mächte geben müsse, die stärker eien als es selbst und die sein Leben weitgehend bestimmten. Nach und nach entwichelten sich ganze gedankliche Systeme, die das Wissen der Welt zu klären suchten. aus diesen Gedankensystemen entstand die Philosophie. Die Fragestellung der Philosophen und Theologen hat sihc durch die Jahrhunderte gewandelt, doch die einen wie die anderen waren und sind unermüdlich bemüht, die Frage nach der Natur von Mensch und Welt zu beantworten. Kapitel 1-9: 1. Frühe Religionen 2. Die großen Religionen Asiens 3. Christentum und Islam 4. Die Spaltung des Christentums 5. Griechische Philosophie 6. Frühe Christliche und Mittelalterliche Philosophie 7. Die Entwicklung der modernen Philosophie 8. Das Zeitalter des Idealismus 9. Die Revolution des 20. Jahrhunderts Wilheim Schamoni - Wunder sind Tatsachen - Eine Dokumentation aus Heiligsprechungsakten Sonderauflage - im Buchhandel nicht erhältlich - der Originalausgabe der Verlage Johann Wilhelm Namann, Würzburg Christiana, Stein am Rhein, Veritas, Linz Ontrweags Was soll jatzt ih en Hongkong do? v. Herrmann Pfeiffer - Verlag Memminger Zeitung Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, dass hinter jedem der Gedichte in Memminger Mundart die Jahreszahl 1987 steht. In der Tat enstanden die meisten Verse im Sommer dieses Jahres nach einer glücklichen Bergfahrt in den Lechtaler Alpen. Mit übervollem Herzen wurden Eindrücke umgesetzt, die anlässlich einer langen Tagestour an einem herrrlichen Hebsttag auf mich einwirkten. Imer wieder kam mir dabei in den Sinn, dass es Adolf Weidle war, der mich vor vielen Jahren in die Welt des Berggehens einführte, wofür ich ihm hute noch dankbar bin. Betet im Geist v. Otfried Hainebach - Wesen und Sinn des Sprachenredens In unserer Zeit ist in vielen Kirchen und Gemeineden neu die Frage aufgebrochen, wie die Botschaft von Jesus Christus dem heutigen Menschen wieder nachegeracht werden kann, da das Interesse an Christentum und Religion immer mejhr nachzulassen scheint. Beim Suchen nach solchenMöglichkeiten haben sich manche Christen daran erinnert, daß Gott in Seinem Wort selbst gesagt hat. Er wolle zu dem Auftrag, das Evangelium zu predige, auch die nötige Ausrüstung an Gben und Kräften des heiligen Geistes geben. Durch diese Neuentdeckung ist ein großes Interesse an charismatischen Fragen unter den Christen entstanden. Zu diesen Fragen gehört auch die um das Reden in neuen Sprachen, von dem die Bibel an vielen Stellen berichtet. Pfarrer Hainebah, der sich mit diesen Fragen beschäftigt hat, legt mit diesem Buch eine Arbeit über das `SPrachenreden` vor, die gewiß allen Interessierten eine große Hilfe sein wird. Die gute Nachricht - Das neue Testament - mit über 200 Farbfotos Buch ist in gutem Zustand, lediglich der Schutzumschlat ist etwas lädiert. Die gute Nachricht - Das neue Testament in heutigem Deutsch- mit über 200 Farbfotos der biblischen Stätten Dieses Buch berichtet von Ereignissen, die vor bald 2000 Jahren geschehen sind. In einer völlig anderen Welt als der Welt, in der wir leben und die wir kennen. Die Bilder, die dem biblischen Text beigegeben sind, wollen uns d HINWEIS BZGL. WEIHNACHTEN !!!! Für einen schnelleren Versand als Brief bzw. Päckchen bitte eine Notiz "Weihnachten". Zusätzliche Versandkosten können entstehen. Standartversand als Buchsendung kommen höchstwahrscheinlich nicht pünktlich an. Letzte Versandtag innerhalb Deutschland: 20.12.2017 / Letzte Versandtag innerhalb Europa: 15.12.2017
Schlagworte: [Sauerbruch , Autobiographie , Das war mein Leben , Ferdinand Sauerbruch , Biographien , Leute , Erinnerungen , Chirurgie , Medizin , Arztberuf, Forschung, Ehe, Liebe, Gedanken]
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Die Anastomose zwischen Magen und Speiseröhre und die Resektion des Brustabschnittes der Speiseröhre. IN: Zbl. Chir., 32/4, S. 81-86.,1905, Br.

Sauerbruch, Ferdinand von.
Die Anastomose zwischen Magen und Speiseröhre und die Resektion des Brustabschnittes der Speiseröhre. IN: Zbl. Chir., 32/4, S. 81-86.,1905, Br.
[Komplettes Heft 4; S. 81-104].


Originalarbeit. - FRÜHE UND SELTENE PUBLIKATION DES BEDEUTENDEN CHIRURGEN ZUR ÖSOPHAGUS-CHIRURGIE! - "Die Erfolge waren zunächst sehr schlechte und standen in traurigem Einklange mit allen bisherigen Erfahrungen über die Ösophagusnaht und die Infektiosität der Pleurahöhle." (Sauerbruch) - *** Ernst Ferdinand Sauerbruch ( 1875 Wuppertal - 1951 Berlin); Arzt, Chirurg. Medizinstudium in Marburg und Leipzig, Promotion 1902. Medizinisches Volontariat bei Mikulicz - Radecki, hier entwickelte er zielstrebig neue Operationsverfahren in Unterdruckkammern mit denen er der Thoraxchirurgie neue Wege eröffnete. 1905 Habilitation mit der Arbeit "Experimentelles zur Chirurgie des Brustteils der Speiseröhre". 1910 beruflicher Wechsel nach Zürich, hier entwickelte er die sogenannte "Sauerbruch-Hand" für Kriegsversehrte, eine Prothese, die unter Einbeziehung von Muskelsträngen willkürliche Fingerbewegungen erlaubte. 1927 Wechsel an die Berliner Charité, hier bildete sich ein Kreis internationaler Schüler, die sogenannte "Sauerbruch-Schule", die Weltgeltung erreichte. 1931 sensationeller Operationserfolg durch die erste gelungene Beseitigung eines Herzneurysmas.
Schlagworte: Gastroenterologie; Oesophagoskopie; Speiseröhre
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Sauerbruch, Ferdinand.
Das Universitätsjubiläum in Greifswald. IN: Dtsch.med.Wschr., 32/32, S. 1303-1304, 1906, Broschur.
[Komplettes Heft 32: S.1281-1320].


Originalbeitrag. - Ernst Ferdinand Sauerbruch ( 1875 Wuppertal - 1951 Berlin); Arzt, Chirurg. Medizinstudium in Marburg und Leipzig, Promotion 1902. Medizinisches Volontariat bei Mikulicz - Radecki, hier entwickelte er zielstrebig neue Operationsverfahren in Unterdruckkammern mit denen er der Thoraxchirurgie neue Wege eröffnete. 1905 Habilitation mit der Arbeit "Experimentelles zur Chirurgie des Brustteils der Speiseröhre". 1910 beruflicher Wechsel nach Zürich, hier entwickelte er die sogenannte "Sauerbruch-Hand" für Kriegsversehrte, eine Prothese, die unter Einbeziehung von Muskelsträngen willkürliche Fingerbewegungen erlaubte. 1927 Wechsel an die Berliner Charité, hier bildete sich ein Kreis internationaler Schüler, die sogenannte "Sauerbruch-Schule", die Weltgeltung erreichte. 1931 sensationeller Operationserfolg durch die erste gelungene Beseitigung eines Herzneurysmas.
Schlagworte: Geschichte der Medizin; Greifswald
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Sauerbruch, Ferdinand und R. Haecker.
Zur Frage des Cardiaverschluses der Speiseröhre. IN: Dtsch.med.Wschr., 32/31, S. 1263-1265, 1906, Broschur.
[Komplettes Heft 31: S. 1225-1280].


Originalbeitrag. - Ernst Ferdinand Sauerbruch ( 1875 Wuppertal - 1951 Berlin); Arzt, Chirurg. Medizinstudium in Marburg und Leipzig, Promotion 1902. Medizinisches Volontariat bei Mikulicz - Radecki, hier entwickelte er zielstrebig neue Operationsverfahren in Unterdruckkammern mit denen er der Thoraxchirurgie neue Wege eröffnete. 1905 Habilitation mit der Arbeit "Experimentelles zur Chirurgie des Brustteils der Speiseröhre". 1910 beruflicher Wechsel nach Zürich, hier entwickelte er die sogenannte "Sauerbruch-Hand" für Kriegsversehrte, eine Prothese, die unter Einbeziehung von Muskelsträngen willkürliche Fingerbewegungen erlaubte. 1927 Wechsel an die Berliner Charité, hier bildete sich ein Kreis internationaler Schüler, die sogenannte "Sauerbruch-Schule", die Weltgeltung erreichte. 1931 sensationeller Operationserfolg durch die erste gelungene Beseitigung eines Herzneurysmas.
Schlagworte: Gastroenterologie; Speiseröhre
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Sauerbruch, Ferdinand + Wenke, Hans:
Wesen und Bedeutung des Schmerzes; Auflage: EA;
Junker und Dünnhaupt Verlag / Berlin; 1936. 117 S.; Format: 14x22


Der Große Brockhaus (1956), Band 10, 430: Frühes Werk über den Sinn des Schmerzes, über den erstmals Alfred E. Hoche, ebenfalls 1936, ein Buch veröffentlichte. - Ferdinand Sauerbruch (1875 - 1951) entwickelte eine Reihe neuer Operationsmethoden, die ihn zu den führenden Vertretern seines Faches machten. Daneben erkannte er auch die Notwendigkeit der diätetischen Behandlung chirurgisch Kranker. -- "der bedeutendste deutsche Chirurg der 20er und 30er Jahre, kam 1927 nach Berlin". Die Reichshauptstadt legte Wert darauf, ihn in ihren Mauern zu haben. Sauerbruch hatte in seiner Assistentenzeit bei Johannes von Mikulicz-Radecki in Breslau das Druckdifferenzverfahren als Basis der Thoraxchirurgie entwickelt. Er war als Oberarzt an der Universität Greifswald gewesen, dann Chirurg in Marburg und in Zürich. In dieser Zeit entwickelte er sein Verfahren, künstliche Ersatzglieder bei Armamputierten durch Benutzung der Muskeln des Amputationsstumpfes willkürlich bewegbar zu machen. Die von ihm entwickelte Kunsthand kann noch heute den Vergleich mit modernen Prothesen aushalten. 1918 nahm Sauerbruch den Ruf an die Universität München an. Dort beschäftigte er sich vor allen Dingen mit der chirurgischen Behandlung der Lungentuberkulose. Sauerbruch wurde an die II. Chirurgische Klinik der Charite berufen, unter gleichzeitiger Zusicherung, daß er die Nachfolge von August Bier in der Ziegelstraße antreten könne. Dazu ist es freilich nicht gekommen, da die Biersche Klinik geschlossen wurde. Die Rolle die Sauerbruch in diesem Zusammenhang gespielt hat, wird noch immer kontrovers beurteilt. An seiner Person wird das komplexe Verhältnis der Ärzte zum Nationalsozialismus besonders deutlich.Fridlof Kudlien und Christian Andree sind diesem komplexen Verhältnis nachgegangen und kommen zu folgendem Urteil:"Er erweist sich letztlich als schwankender, differenzierter Bejaher, d.h., er war bestimmt kein 'most ardent Nazi', auch kein simpler uneingeschränkter Bejaher. Rechnet man ihn unter die 'politisch akzeptablen Leute', dann sollte er dabei jedenfalls nicht fanatischen Bejahern wie den Nationalsozialisten Hans F. K. Günther oder H. Reiter gleichgesetzt werden. Andererseits war er wie man ebenso klar sehen muß, kein konsequenter Gegner des Regimes oder gar Widerstandskämpfer... Seine Kontakte mit Widerstandskämpfern beschränkten sich offenbar auf Hilfe, auch in dem Sinne, daß sein Haus Treffpunkt* darstellte. Bezeichnenderweise wollte man ihn dann auch vor allem in der entscheidenden Phase des Attentat-Plans nicht 'mit hineinziehen'. Begriffe wie 'Nicht-Nazi' oder 'schweigende-Opposition' passen nicht recht für die irritiert-ablehnende Seite in Sauerbuchs Verhältnis zum Nationalsozialismus; denn dieser gegenüber war die Tendenz zum Mitmachen, zur Zustimmung in ihm wiederum zu stark, keineswegs nur nominell". Sauerbruch hat es stets abgelehnt, Mitglied der NSDAP zu werden; diesbezügliche Wünsche pflegte er mit dem Hinweis abzulehnen, er sei kein Antisemit. Ferdinand Sauerbruch hat als einer der wenigen Ordinarien den Zusammenbruch und die Besetzung Berlins in der Charite erlebt. In der Schlußphase des Krieges ist er ganz in die Charite umgezogen, wo er im Operationsbunker ununterbrochen schwer verletzte Soldaten operiert hat. -cf. Winau, Gesch. Med. Berl., p. 335 - 339; *"Er geriet durch seine Zugehörigkeit zur "Mittwochs-Gesellschaft" in Berlin, zu der u.a. Max Planck, Friedrich Meinecke, Hermann Onken, aber auch Johann Popitz und Generaloberst Beck (der enge Beziehungen zu Goerdeler und F. Obrecht hatte), in den dringenden Verdacht zum Kreis der Attentäter zu gehören, zumal sein Sohn Peter, Hauptmann im Generalstab, in engem Kontakt mit Schenk Graf von Stauffenberg stand, der an der Ostfront verhaftet worden war. Zweimal wurde er in der Prinz-Albrecht-Straße von Kaltenbrunner verhört, konnte sich aber durch geschickte Aussagen der Verhaftung und Verurteilung entziehen." Killian, Meister der Chirurgiey, p. 337ff. -- Eine exemplarische Arbeit zum Wesen des Schmerzes aus ärztlicher und philosophischer Sicht. Eine gemeinsame Untersuchung der physiologischen Natur des Schmerzerlebnisses und seiner philosophischen Deutung als Synthese wissenschaftlicher Einzelbetrachtung. Ferdinand Sauerbruch gehört zu den Begründern einer modernen Thoraxchirurgie. Hans Wenke, der Philosoph, war ein Schüler von E. Spranger. -- "Die vorliegende Arbeit versucht, in ärztlicher und philosophischer Betrachtung das Wesen des Schmerzes zu ergründen"; --- Inhalt: Vorwort; Inhaltsverzeichnis; I. Ärztliche Erfahrungen über den Schmerz; 1. Der Schmerz als Erlebnis; 2. Die psychologischen Grundlagen des Schmerzes; 3. Die Bekämpfung des Schmerzes; a) Die pharmakologisches Ausschaltung des Schmerzes; b) Die seelische Bekämpfung des Schmerzes; II. Die Bedeutung des Schmerzes; 1. Die psychologischen Voraussetzungen; 2. Die Bedeutung; a) biologisch; b) psychologisch; c) rational; d) ethisch, religiös und weltanschaulich; --- Zustand: 2-, original Broschur mit Deckel- + Rückentitel
Schlagworte: Medizin; Heilkunde; Gesundheit; Krankheit; Schmerz; NS.;
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Sauerbruch, Ferdinand
DAS WAR MEIN LEBEN. Eine Biographie.
Stuttgart, Fackelverlag 1964. Hldr.m.Goldpräg., 8°, 591 S.


Ernst Ferdinand Sauerbruch (* 1875 in Barmen (heute zu Wuppertal); + 1951 in Berlin), deutscher Arzt. Er gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Chirurgen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sauerbruch wurde 1908 Professor und Oberarzt in Marburg und ab 1910 am Kantonsspital in Zürich. Von 1918 bis 1928 arbeitete er an der Universität München, danach an der Charité in Berlin (1928–1949).Während der Münchner Räterepublik operierte er 1919 den Mörder von Kurt Eisner, Anton Graf von Arco auf Valley, und den Sozialdemokraten Erhard Auer. Nach dem Münchner Hitlerputsch vom 8./9. November 1923 behandelte Sauerbruch im Uffinger Domizil von Ernst Hanfstaengl die verletzte linke Schulter von Adolf Hitler, der vor der Polizei geflüchtet war. 1932 wurde Sauerbruch von Max Liebermann, mit dem er sich in Berlin angefreundet hatte und dessen Nachbar er war, porträtiert. Trotz der zunehmenden Repressalien, der sich der jüdische Liebermann durch die Nationalsozialisten ausgesetzt sah, blieb die freundschaftliche Beziehung der Nachbarn bestehen, so dass Sauerbruch und sein Sohn zu den wenigen zählten, die am Trauerzug für Max Liebermann nach dessen Tod 1935 in Berlin teilnahmen.Im November 1933 beteiligte sich Sauerbruch mit einem eigenen Brief "An die Ärzteschaft der Welt“ am weltweit verbreiteten Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus, bei dessen Präsentation auf einer Großveranstaltung er einer der Hauptredner gewesen war. Im darauf folgenden Jahr ernannte Göring ihn zum Staatsrat. Im Januar 1937 warnte Sauerbruch jedoch davor, dass Hitler, den er seit 1920 kenne und als Grenzfall zwischen "Genie und Wahnsinn“ bezeichnete, der "verrückteste Kriminelle der Welt“ werden könne, gleichwohl nahm er im September des selben Jahres auf dem Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg den von Hitler gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft (geteilt mit August Bier) an.(Die Einführung dieses Preises war die Antwort der Nationalsozialisten auf den Friedensnobelpreis für Carl von Ossietzky.)1937 wurde Sauerbruch in den Reichsforschungsrat berufen, nachdem er seit Mitte der dreißiger Jahre dem Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft angehört hatte. Der Reichsforschungsrat unterstützte auch "Forschungsprojekte“ der SS, zu denen die Menschenversuche in den Konzentrationslagern gehörten. 1942 wurde er zum Generalarzt des Heeres ernannt und bewilligte in dieser Position im selben Jahr Mittel für Senfgasversuche an Häftlingen im KZ Natzweiler.Andererseits protestierte Sauerbruch gegen das nationalsozialistische "Euthanasie“-Programm und bot der regimegegnerischen "Mittwochsgesellschaft“ zeitweise Raum in seinem Haus in Berlin-Wannsee. Da einige Mitglieder der Mittwochsgesellschaft zu den Verschwörern des 20. Juli 1944 gehörten, wurde auch Sauerbruch mehrfach vernommen, entging aber einer Verhaftung, wahrscheinlich weil die Führer der Wehrmacht nicht auf seine Fähigkeiten als Chirurg, insbesondere in der Amputationstechnik verzichten wollten.Nach dem Zweiten Weltkrieg forderte Sauerbruch eine Rückbesinnung auf Menschlichkeit und Demokratie. So unterzeichnete er den Gründungsaufruf der CDU in Berlin und forderte alle Männer und Frauen auf, sich aktiv für den Wiederaufbau des Landes einzusetzen.In seinen letzten Lebensjahren war er weiterhin als Operateur in einer Privatklinik in Berlin-Grunewald tätig. Probleme traten auf, als er trotz des Nachlassens seiner Fähigkeiten, das durch eine fortschreitende Demenz bedingt war, an dieser Tätigkeit festhielt. Sein Nachfolger als Professor für Chirurgie an der Charité wurde Willi Felix, der bereits in den 1920er Jahren in München und Berlin unter Sauerbruch gewirkt hatte Im Jahr seines Todes erschienen Sauerbruchs heiter-melancholische Lebenserinnerungen DAS WAR MEIN LEBEN. Ghostwriter war der Journalist und Schriftsteller. Hans Rudolf Berndorff (1895-1963, SS-Mitglied ab 1933, schrieb auch die "Autobiographie" v. Hjalmar Schacht), . Der Wahrheitsgehalt des Buches wurde von Rudolf Nissen, Sauerbruchs bester Schüler, der als Jude bereits im Frühjahr 1933 nach Absprache mit Sauerbruch in die Türkei emigriert war und dort einen Lehrstuhl an der Universität Istanbul übernommen hatte, vehement bestritten. Nissen führte eine Auseinandersetzung mit Berndorff und dem Verlag darüber.(In seiner eigenen Biographie "Helle Blätter, dunkle Blätter" schreibt er eine alternative Lebensgeschichte seines akademischen Lehrers, er schildert aber auch seine Auseinandersetzungen mit dem Verlag und dem Ghostwriter über das entstehende Buch, zu einer Zeit, als Sauerbruch bereits sehr krank war.) 1954 wurde das Buch verfilmt. Der Film stellte das Leben und Wirken Sauerbruchs deutlich positiv-verzerrt dar; so finden sich keinerlei Hinweise auf eine Affinität zum NS-Regime und auch das als geradezu selbstlos dargestellte Wesen Sauerbruchs wird nicht ausreichend relativiert.; SEHR GUTER ZUSTAND
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