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Antiquariat Eppler - Studentica Impressum/Lieferzeit

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:. Studentica
Liederbuch des Wingolf (Auf Einband die Prägung B. Gay, s/l Lbfx H. Siefkes, z.fr. Erg. 8.8.1893)  Vierte, gänzlich umgearbeitete und stark vermehrte Auflage

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Studentica - Wingolf:
Liederbuch des Wingolf (Auf Einband die Prägung B. Gay, s/l Lbfx H. Siefkes, z.fr. Erg. 8.8.1893) Vierte, gänzlich umgearbeitete und stark vermehrte Auflage

Leipzig, W. Faber (Akademische Buchhandlung), 1893. VI, 1 Blatt Errata und Inhalt, 636 S. Frontispiz mit Abb. eines Burschen gr. 8°. Orig.Lederband mit 8 Biernägeln, Rückentitel goldgeprägt, Abbildung hinten mit Feuchtrand, Einband berieben, insges. gutes Ex.


---------- Kommersbuch

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Kleine Geschichte der Leipziger Studentenschaft 1409 - 1989 1. Auflage

Mehr von Hoyer Siegfried
Hoyer, Siegfried:
Kleine Geschichte der Leipziger Studentenschaft 1409 - 1989 1. Auflage

Leipzig, Leipziger Univ.-Verlag, 2010. 311 S. mit Abb. gr. 8°. Hardcover, sehr gutes Ex. ISBN: 978386583480


Bestell-Nr.: 50199

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ohne Autor:
"Die Unvollendete" (Wintersemester 1937/1938) (Studentenzeitung)

(Karlsruhe), 1937. 42 S. mit Illustrationen 4°. Orig.heft, etwas angerändert, sonst gut


Zeitschrift Karlsruher Studenten, teils humorvoll die Professoren auf die Schippe nehmend; erwähnt unter anderem Regierungsdirektor Dr. Ludwig Sprauer, Dr. Dummer u.a.

Bestell-Nr.: 37520

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1seitiges Schreiben mit Briefkopf

Mehr von Henglein Friedrich August
Henglein, Friedrich August:
1seitiges Schreiben mit Briefkopf "Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Gauleitung Baden" an Prof. Henglein (Gratulation zum Geburtstag)

Karlsruhe, 1943. 1 Blatt unterzeichnet gr. 8°. Blatt seitlich gelocht (dort auch mit Einrissen), sonst ok


------- Friedrich August Henglein (* 11. April 1893 in Menzingen; gest. 22. Juni 1968 in Bischofshofen) war ein deutscher Chemiker und Institutsleiter an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Friedrich August Henglein wurden am 11. April 1893 in Menzingen (Baden) geboren und studierte in den Jahren 1911-1912 Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Nach einer mehrjährigen Unterbrechung beendete Henglein sein Studium im Herbst 1919 an der Universität Heidelberg. Im Jahr 1926 übernahm Henglein die Leitung des anorganischen-wissenschaftlichen Laboratoriums der damaligen IG-Farbenindustrie in Frankfurt am Main. Im Juni 1933 wurde Henglein, der kurz nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten dem Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure beigetreten war, Vorstand des Bezirksvereins Rheinland des Vereins Deutscher Chemiker. 1934 kehrte er nach Karlsruhe zurück, um dort die Leitung des Lehrstuhls für chemische Technik zu übernehmen. 1939 war er Vorstandsmitglied der DECHEMA. Sein Sohn Arnim Henglein war ebenfalls ein bedeutender Chemiker. Fotografie - Verkehr.

Bestell-Nr.: 48542

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1seitiges Schreiben mit Briefkopf

Mehr von Henglein Friedrich August
Henglein, Friedrich August:
1seitiges Schreiben mit Briefkopf "Der Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches. Präsident des Reichsforschungsrates. Der Bevollmächtigte für Mineralölforschung" an Prof. Dr. Henglein

Braunschweig, 1944. 1 Blatt unterzeichnet v. einem Schultze 8° Blatt seitlich gelocht (dort auch mit Einrissen), sonst ok


------- Friedrich August Henglein (* 11. April 1893 in Menzingen; gest. 22. Juni 1968 in Bischofshofen) war ein deutscher Chemiker und Institutsleiter an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Friedrich August Henglein wurden am 11. April 1893 in Menzingen (Baden) geboren und studierte in den Jahren 1911-1912 Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Nach einer mehrjährigen Unterbrechung beendete Henglein sein Studium im Herbst 1919 an der Universität Heidelberg. Im Jahr 1926 übernahm Henglein die Leitung des anorganischen-wissenschaftlichen Laboratoriums der damaligen IG-Farbenindustrie in Frankfurt am Main. Im Juni 1933 wurde Henglein, der kurz nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten dem Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure beigetreten war, Vorstand des Bezirksvereins Rheinland des Vereins Deutscher Chemiker. 1934 kehrte er nach Karlsruhe zurück, um dort die Leitung des Lehrstuhls für chemische Technik zu übernehmen. 1939 war er Vorstandsmitglied der DECHEMA. Sein Sohn Arnim Henglein war ebenfalls ein bedeutender Chemiker. Fotografie - Verkehr.

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Schreiben mit Briefkopf

Mehr von Leeb Emil
Leeb, Emil:
Schreiben mit Briefkopf "Der Chef des Heereswaffenamts" an den Direktor des Instituts für Chemische Technik der TH Karlsruhe Professor Henglein

Berlin-Charlottenburg, 1943. 1 Blatt hinten handschriftlich unterzeichnet v. Leeb (d.i. Emil Leeb) 8° Blatt seitlich mit Ausriss, sonst ok


----- Emil Leeb (* 17. Juni 1881 in Passau; gest. 8. September 1969 in München) war ein deutscher General der Artillerie und Leiter des Heereswaffenamtes im Zweiten Weltkrieg. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs kam Leeb als Adjutant des 1. Feldartillerie-Regiments "Prinzregent Luitpold" ins Feld und nahm an den Kämpfen in Lothringen und Frankreich teil. Bei Ende des Krieges war Leeb als Hauptmann Erster Generalstabsoffizier der 2. Division. Innerhalb der Reichswehr stieg Leeb weiter auf, wurde 1925 Major sowie 1929 Kommandeur der II. Abteilung seines Regiments und schließlich 1931 Kommandeur der 7. (Bayerische) Fahr-Abteilung. Am 1. Oktober 1932 folgte seine Beförderung zum Oberst. Als solcher war er von 1933 bis zu seiner Ernennung zum Kommandeur der 15. Division in Frankfurt am Main am 1. April 1935 als Leiter des Beschaffungswesens beim Heereswaffenamt tätig. Am 1. Juli 1935 wurde Leeb zum Generalmajor und am 1. August 1937 zum Generalleutnant befördert. Mit dem XI. Armeekorps, das er seit 1. April 1939 als Kommandierender General befehligte, zog Leeb, im Rahmen der 10. Armee bei der Heeresgruppe Süd, in den Polenfeldzug. Nach dem Tod von Karl Becker wurde er am 16. April 1940 Chef des Heereswaffenamtes, das er bis zum 1. Februar 1945 leitete. Daneben beteiligte er sich an der Arbeitsgemeinschaft Blitzableiter, einer Tarnbezeichnung für die Entwicklung von Biowaffen. Er gehörte auch zum Aufsichtsrat der Reichswerke AG für Waffen- und Maschinenbau Hermann Göring Fotografie - Verkehr.

Bestell-Nr.: 48548

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1seitiges Schreiben der Karlsruher Studentenschaft (Fachschaft Chemie) der Technischen Hochschule an Professor Dr. Henglein v. 21. Nov. 1935

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TH Karlsruhe:
1seitiges Schreiben der Karlsruher Studentenschaft (Fachschaft Chemie) der Technischen Hochschule an Professor Dr. Henglein v. 21. Nov. 1935

Karlsruhe, 1935. 1 Blatt unterzeichnet v. einem Herm. Häusser 4°. Blatt seitlich gelocht (dort auch mit Einrissen), sonst ok


------- Friedrich August Henglein (* 11. April 1893 in Menzingen; gest. 22. Juni 1968 in Bischofshofen) war ein deutscher Chemiker und Institutsleiter an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Friedrich August Henglein wurden am 11. April 1893 in Menzingen (Baden) geboren und studierte in den Jahren 1911-1912 Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Nach einer mehrjährigen Unterbrechung beendete Henglein sein Studium im Herbst 1919 an der Universität Heidelberg. Im Jahr 1926 übernahm Henglein die Leitung des anorganischen-wissenschaftlichen Laboratoriums der damaligen IG-Farbenindustrie in Frankfurt am Main. Im Juni 1933 wurde Henglein, der kurz nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten dem Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure beigetreten war, Vorstand des Bezirksvereins Rheinland des Vereins Deutscher Chemiker. 1934 kehrte er nach Karlsruhe zurück, um dort die Leitung des Lehrstuhls für chemische Technik zu übernehmen. 1939 war er Vorstandsmitglied der DECHEMA. Sein Sohn Arnim Henglein war ebenfalls ein bedeutender Chemiker. Landeskunde - Baden-Württemberg Dokumente aller Art.

Bestell-Nr.: 48540

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1seitiges Schreiben der Studentenführung der Technischen Hochschule - Gau Baden an Professor Dr. Henglein v. 14´5.2.1938

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TH Karlsruhe:
1seitiges Schreiben der Studentenführung der Technischen Hochschule - Gau Baden an Professor Dr. Henglein v. 14´5.2.1938

Karlsruhe, 1938. 1 Blatt unterzeichnet v. Studentenführer der T.H. Karlsruhe 4°. Blatt seitlich gelocht (dort auch mit Einrissen), sonst ok


------- Friedrich August Henglein (* 11. April 1893 in Menzingen; gest. 22. Juni 1968 in Bischofshofen) war ein deutscher Chemiker und Institutsleiter an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Friedrich August Henglein wurden am 11. April 1893 in Menzingen (Baden) geboren und studierte in den Jahren 1911-1912 Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Nach einer mehrjährigen Unterbrechung beendete Henglein sein Studium im Herbst 1919 an der Universität Heidelberg. Im Jahr 1926 übernahm Henglein die Leitung des anorganischen-wissenschaftlichen Laboratoriums der damaligen IG-Farbenindustrie in Frankfurt am Main. Im Juni 1933 wurde Henglein, der kurz nach der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten dem Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure beigetreten war, Vorstand des Bezirksvereins Rheinland des Vereins Deutscher Chemiker. 1934 kehrte er nach Karlsruhe zurück, um dort die Leitung des Lehrstuhls für chemische Technik zu übernehmen. 1939 war er Vorstandsmitglied der DECHEMA. Sein Sohn Arnim Henglein war ebenfalls ein bedeutender Chemiker. Landeskunde - Baden-Württemberg Dokumente aller Art.

Bestell-Nr.: 48536

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Studienbuch der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1931-1936

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Künkel, Hildegard:
Studienbuch der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1931-1936

Heidelberg, Johs. Hörning, 1931. 18 S. 8° Gutes Heft , oben 2 kl. Löcher, mit 6 S. Eintragungen der besuchten Vorlesungen


------- Vorlesungen besucht und unterschrieben u.a. v. Prof. Regenbogen, Meister, Fahrner, Fehrle, Brecht...; DABEI: 32 ausgefüllte u.von Prof. unterschriebenen Teilnahmescheinen meist für Philologische Seminare darunter bei : Otto Regenbogen (1891-1966 klass. Philologe. Er war ein entschiedener Vertreter des Dritten Humanismus und zog als Professor für Klassische Philologie in Heidelberg ab 1925 eine große Schülerschaft an sich. Da er die jüdische Abstammung seiner Ehefrau verspätet gemeldet hatte, wurde er 1935 von den Nationalsozialisten zwangsweise beurlaubt) ----- W.T. Lucas ------ Eva Mertens (d.i. Eva Rechel-Mertens) (1895-1891, dt. Romanistin u. Übersetzerin. 1925 promovierte sie bei Ernst Robert Curtius, in Marburg mit einer Arbeit über Balzac und die bildende Kunst zum Doktor der Philosophie. on 1930 bis 1955 wirkte sie als Assistentin bei Curtius am Romanistischen Seminar der Universität Bonn sowie zeitweise als Lektorin an der Universität Heidelberg. Daneben veröffentlichte sie seit Ende der Zwanzigerjahre Übersetzungen aus dem Französischen. Eva Rechel-Mertens trat vor allem durch Übersetzungen von Werken der Autoren Balzac, Roger Martin du Gard, Julien Green, Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir hervor) ------- Rudolf Fahrner (1903-1988. dt. Germanist. 1933 trat er der SA bei. Im November 1933 gehörte Fahrner zu den Unterzeichnern des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat) --------- Eugen Fehrle (1880-1957. deutscher Volkskundler, Altphilologe, Hochschullehrer und NS-Wissenschaftspolitiker) ------- Friedrich Bilabel (1888-1945. dt. Papyrologe. Studiert Klassische Philologie und Alte Geschichte. 1914 beauftragte ihn die Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit Ausgrabungen in Ägypten. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete Bilabel ab 1920 in Mannheim, ab 1924 in Heidelberg als Gymnasialprofessor und nebenamtlich (bereits seit 1913) als Mitarbeiter an der Papyrussammlung der Universitätsbibliothek. Bilabel zählte zu den führenden Papyrologen Deutschlands und war international anerkannt) ------ DABEI: Ein Fleißzeugnis für Englische Übungen v. Lektor Lucas .........

Bestell-Nr.: 47305

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2 Einladungen (Karte und Programm) des wissenschaftlichen Verbandes VITRUVIA Karlsruhe

2 Einladungen (Karte und Programm) des wissenschaftlichen Verbandes VITRUVIA Karlsruhe

Karlsruhe, 1920. 4 S. und Karte Programm mit Holzschnitt Programm mit geknitterten Rändern, sonst gut


----- Veranstaltungen fanden in der Harmonie, Kaiserstraße 57, im Schremppsaal der Brauerei und im Goldenen Adler in der Karl Friedrich Str. statt ///// Vitruvia: 1835 gegründete Architektenverbindung, ging 1930 in der Tuiskonia auf. Fotografie - Verkehr.

Bestell-Nr.: 47240

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