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Antiquariat Eppler - Visitenkarten Impressum/Lieferzeit

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:. Visitenkarten
Visitenkarte und Briefcouvert des Wilhelm Fels und Frau, Karlsruhe Blumenstraße 23

Mehr von Brauerei Fels Wilhelm
Brauerei - Fels, Wilhelm und Frau:
Visitenkarte und Briefcouvert des Wilhelm Fels und Frau, Karlsruhe Blumenstraße 23

Karlsruhe, 1898. Mit hs. Gruß von Wilhelm Fels, gut erhalten


------ Nach Heinrich Fels Tod 1862 wurde die Brauerei von Heinrichs Witwe Auguste und ab 1882 von seinem zweiten Sohn Wilhelm Fels weitergeführt. Dieser betrieb 1890 den Umzug in die Kriegsstraße 148 (später Nr. 234). Hier stand sie in direkter Nachbarschaft zur Union-Brauerei. 1912 wurde die Brauerei Wilhelm Fels von der Sinner AG übernommen. Heinrich Fels jun. war der ältere Sohn von Heinrich Fels Sr.. Es ist anzunehmen, dass er das Brauerhandwerk zunächst ebenfalls bei seinem Vater in der Blumenstraße 23 lernte, bevor er seine eigene Brauerei in der Kronenstraße 44 gründete. Im Adressbuch der Stadt Karlsruhe von 1872 wird diese Brauerei noch vorrübergehend unter dem Namen Ludwig Fels (vielleicht einem Bruder des älteren Heinrich) geführt.

Bestell-Nr.: 47758

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Visitenkarte des O. Lehmann Hofrat Professor Dr. und Frau

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Lehmann, O. (Otto):
Visitenkarte des O. Lehmann Hofrat Professor Dr. und Frau

Karlsruhe, Kaiserstraße, um, 1900. Mit hs. Gruß von O. Lehmann, gut erhalten


------ Otto Lehmann (* 13. Januar 1855 in Konstanz; gest. 17. Juni 1922 in Karlsruhe) deutscher Physiker und geistiger Vater der Flüssigkristall-Forschung. 1888 wurde Lehmann als Professor für Elektrotechnik an das Kgl. Sächsische Polytechnikum nach Dresden berufen. Doch bereits ein Jahr später wurde er Nachfolger von Heinrich Hertz am Physikalischen Institut der Technischen Hochschule Karlsruhe mit Lehrauftrag für Physik und Elektrotechnik. Dieser Hochschule, deren Rektor er in den Jahren 1900 und 1901 war, blieb er bis an sein Lebensende 1922 verbunden. Nach 1912 wurde Lehmann mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen, ohne ihn allerdings je zu erhalten. Im Jahr 1891 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1909 wurde er außerordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Lehmann war Ehrenmitglied der Karlsruher Burschenschaft Tulla. -------- DABEI: Visitenkarte der Magdalena Lehmann (Hofrat-Witwe) Karlsruhe, Kaiserstraße 63, 4. St. (Magdalena Lehmann (1830-1903) war die Mutter des Physikers Otto Lehmann

Bestell-Nr.: 47757

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Visitenkarte von Fritz Ankenbrand. Direktor der Stadthauptkasse Karlsruhe (Ankenbrand war 1912/13 auch Vereinsvorsitzender des FC Phönix, später KSC)

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Ankenbrand, Fritz:
Visitenkarte von Fritz Ankenbrand. Direktor der Stadthauptkasse Karlsruhe (Ankenbrand war 1912/13 auch Vereinsvorsitzender des FC Phönix, später KSC)

Karlsruhe, um, 1910. 10,4 x 6,4cm Karte mit hs. Anmerkungen, gutes Ex.


Bestell-Nr.: 47735

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Visitenkarte des Cafe Danzig. Beer Garden and Restaurant 1571 Second Avenue - New York (Dancing, Entertainment, Check-Room Free. The Most Reasonable and Coziest Place in Yorkville)

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Cafe Danzig:
Visitenkarte des Cafe Danzig. Beer Garden and Restaurant 1571 Second Avenue - New York (Dancing, Entertainment, Check-Room Free. The Most Reasonable and Coziest Place in Yorkville)

New York, um, 1935. 10x5,8cm Card in good condition


------- Bei deutschen Auswanderern beliebter Treffpunkt

Bestell-Nr.: 47534

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RARITÄT. Original-Visitenkarte der Kaiserin Alexandra Fjodorowna / S M l`Imperatrice de Russie mit Wappen

RARITÄT. Original-Visitenkarte der Kaiserin Alexandra Fjodorowna / S M l`Imperatrice de Russie mit Wappen

um, 1910. 10,2x6,3cm Nahezu tadelloses Ex. mit Goldrand, aus Privatsammlung


------ Alix von Hessen-Darmstadt - vollständig Ihre Großherzogliche Hoheit Prinzessin Alix Viktoria Helene Luise Beatrix von Hessen und bei Rhein, VA - (* 6. Juni 1872 im Neuen Palais, Darmstadt, Großherzogtum Hessen; gest. 17. Juli 1918 in Jekaterinburg) war großherzogliche Prinzessin von Hessen-Darmstadt und durch ihre Heirat mit dem späteren Kaiser Nikolaus II. als Alexandra Fjodorowna die letzte Kaiserin von Russland.

Bestell-Nr.: 47224

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Original-Visitenkarte (Kgl. Bayer. Professor, Professor a.d. Grossh. Akademie der Bild. Künste; Karlsruhe, Stefanienstr. 80)

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Visitenkarte - Dill, Ludwig Dr.:
Original-Visitenkarte (Kgl. Bayer. Professor, Professor a.d. Grossh. Akademie der Bild. Künste; Karlsruhe, Stefanienstr. 80)

Karlsruhe, um 1899. 10,2x6,2cm Sehr geringe Gebr.spuren, gutes Ex., SELTEN


Ludwig Dill (* 2. Februar 1848 in Gernsbach; gest. 24. Oktober 1940 in Karlsruhe) war ein deutscher Maler. Wilhelm Franz Karl Ludwig war der einzige Sohn des Großherzoglichen Amtsassessors, später Amtsrichter, Ludwig Dill und seiner Ehefrau Rosa Dill, geb. Dietz. Ein Jahr nach seiner Geburt übersiedelte die Familie nach Gengenbach, 1856 nach Durlach und schließlich 1862 nach Stuttgart. Bis 1872 studierte Ludwig Dill Architektur am Stuttgarter Polytechnikum, wechselte später an die Münchner Akademie. Ab 1874 war er ein Schüler von Karl Theodor von Piloty, Carl Raab und Otto Seitz. Der Künstler, der sich auch als Marinemaler einen Namen gemacht hatte, war ein Gründungsmitglied der Münchner Sezession, ein Verein Bildender Künstler Münchens, dessen Präsident er von 1894 bis 1899 war. 1896 übersiedelte Ludwig Dill nach Dachau. 1899 ging Ludwig Dill als Lehrmeister nach Karlsruhe. Dort unterrichtete er von 1899 bis 1919 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.

Bestell-Nr.: 36228

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Visitenkarte eines Willy Ziegenhals (umseitig mit Maschine geschrieben Bernhard Ziegenhals, Electriker am Bord, Hamburg, Hamburg-Amerika-Linie

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Hamburg-Amerika-Linie:
Visitenkarte eines Willy Ziegenhals (umseitig mit Maschine geschrieben Bernhard Ziegenhals, Electriker am Bord, Hamburg, Hamburg-Amerika-Linie "Victoria Luise", darunter zwei weitere Namen Oscar Oehme und Otto Ziegenhals)

um 1920. Gut erhalten


Der Doppelschrauben-Schnelldampfer Deutschland wurde ab 1900 von der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) im Transatlantikverkehr eingesetzt. Er war der zweite deutsche Dampfer, der das Blaue Band gewann. Ab 1911 wurde der Schnelldampfer als Kreuzfahrtschiff Victoria Luise eingesetzt. Am 23. September 1911 stach sie mit neuem weißen Rumpfanstrich unter dem Namen Victoria Luise als größtes Kreuzfahrtschiff der Welt von Hamburg aus in See.. Aufgrund des schlechten Zustands des Schiffes wurde es nicht von den Siegermächten des ersten Weltkriegs beansprucht und war der einzige verbleibende große Dampfer unter deutscher Flagge. Umgebaut und umbenannt in Hansa diente die ehemalige Deutschland von Oktober 1921 bis 1925 als Auswandererschiff, um dann verschrottet zu werden.

Bestell-Nr.: 33471

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Visitenkarte mit Kalender

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Scherbeck, Jean:
Visitenkarte mit Kalender

Nancy, 1962. 1 Klappkarte mit 1 Abb. auf der Rückseite Leichte Gebr.spuren


Dessinateur et illustrateur, il est né à Champigneulles en 1898, il meurt en 1989. Elève d`Emile Friant et de Henri Royer avec lequel il travailla à Audierne en Bretagne jusqu`en 1935, pratiquant la peinture et le pastel. Plus tard, il se consacra presque exclusivement aux portraits d`hommes et de femmes d`un certain âge dits têtes de caractère (dessins).Les Mâmiches de Sherbeck sont célèbres. En 1927, Fernand Rousselot publia Nos gens, des histoires villageoises illustrées par Jean Scherbeck (20 planches) ; vinrent ensuite Gens de Bretagne, (20 planches) et Gens d`Alsace ou Unsere Litt (1932, 20 planches). Il illustra également un certain nombre de cartes postales, toujours avec des Têtes de caractère. Il participa à Paris au Salon des Artistes Français, dont il fut membre sociétaire. Il obtint une mention en 1934.

Bestell-Nr.: 33385

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