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Antiquariat Eppler - Manuskripte Impressum/Lieferzeit

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:. Manuskripte
Ein kleiner Händler, der mein Vater war 1. Ausgabe

Mehr von Paepcke Lotte
Paepcke, Lotte:
Ein kleiner Händler, der mein Vater war 1. Ausgabe

Heilbronn, Salzer, 1972. 112 S. 8° Leinen, Originalumschlag, gutes Ex. EAN: 9783793601814 (ISBN: 3793601811)


BEILIEGT: 3 kl. Briefe an Frau Paepke v. 1996 (v. Freunden) ------ Dabei: Gedrucktes Gedicht (signiert v. Lotte Paepcke) ------- DABEI: 2 Dankesschreiben im Couvert an Hans Schestag (signiert v. Lotte P.) Literatur / Erstausgaben.

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Die Schwarze Front Otto Strassers (Eine geschichtliche Betrachtung)  maschinenschriftliches Manuskript

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Strasser, Otto - Kampf, Heinz:
Die Schwarze Front Otto Strassers (Eine geschichtliche Betrachtung) maschinenschriftliches Manuskript

Autor Heinz Kampf, Frankfurt gesendet an die Rastatter Nachrichten, 1948. 7 einseitig beschriebene Blätter 4°. Gelocht, teils mit kl. Einrissen, sonst gut


2mal gefaltet, sodaß die oberste Seite die Adresseite ist mit dem Stempel v. Heinz Kempf; Wohl zur Veröffentlichung im Rastatter Tagblatt gedacht, meines Wissens nicht erschienen //// Enthält: Politischer Werdegang; Strasser gegen Hitler, Der Kampf beginnt, Die schwarze Front, Wo steht Otto Strasser heute?, Für Deutschlands Erneuerung (Solidarismus) /////// In Strassers Veröffentlichungen steht nicht, wie bei zahlreichen anderen prominenten Nationalsozialisten, der Antisemitismus im Vordergrund, sondern sein nationaler Sozialismus, den er nach 1945 als "Solidarismus" bezeichnete. Nach Ansicht des israelischen Historikers Robert Wistrich waren er und der linke Flügel der NSDAP dennoch - nicht weniger rassistisch und antisemitisch eingestellt, als der von Hitler geführte rechte.

Bestell-Nr.: 38504

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Glück im Garten (Gedichte)  unveröffentlichte Gedichtsammlung a.d. Nachlaß des Karlsruher Historikers Josef Werner

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Egler, Ludwig:
Glück im Garten (Gedichte) unveröffentlichte Gedichtsammlung a.d. Nachlaß des Karlsruher Historikers Josef Werner

(Karlsruhe), um, 1946. 58 einseitige maschinenschriftliche Seiten 4°. OBroschur, etwas berieben, hs. Titel mit Stempel v. Ludwig Egler, zahlreiche handgeschriebene zusätzliche Gedichte im Text, mit Register


Ludwig Egler (* 19. Juni 1894 in Rappenau; gest. 8. August 1965 in Karlsruhe) deutscher Komponist und Schriftsteller. Egler wurde in Rappenau geboren und kam im Alter von 7 Jahren mit der Mutter und seinen später ebenfalls als Künstler bekannt gewordenen Brüdern Carl und Willi nach Karlsruhe. Dort gehörte er zwölf Jahre der Schulkapelle als Klarinettist an, wobei sich bereits das musikalische Talent des Jungen zeigte. Danach studierte er Klarinette, Musikwissenschaft und Gesang bei Jan van Gorkom und Max Büttner. Während des Studiums richtete er sein Augenmerk dann auf das Lautenspiel und die Lautenmusik. Noch während er in der Gesangsklasse des Karlsruher Konservatoriums studierte, unterrichtete er als Fachlehrer mittelalterliche Lautenmusik. Mit seiner ebenfalls als Lautensängerin wirkenden Frau Lydia und der Tochter Elfi, einer Sopranistin, unternahm Egler jahrelange erfolgreiche Konzerttourneen in Süddeutschland und der Schweiz. 1936 gründete er mit Mitgliedern der Badischen Staatskapelle die Karlsruher Volksmusik, die vor allem im Rundfunk populär wurde. Von Jugend an auch lyrisch begabt, schrieb Egler auch die Texte für seine Kompositionen, in hochdeutsch oder in badischem Dialekt. In seinen späten Jahren engagierte er sich für den Karlsruher Arbeiter-Bildungs-Verein.

Bestell-Nr.: 38372

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Am Ufer der Dinge (Gedanken und Verse)  1. Ausgabe, maschinenschriftlich hektographiert

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Gillen, Otto,:
Am Ufer der Dinge (Gedanken und Verse) 1. Ausgabe, maschinenschriftlich hektographiert

ohne Angaben, um, 1945. unpag. ca. 100 S. 8° quer OBroschur, Kordelbindung, montiertes Foto, gut


Manuskript 1958 bei Heliopolis in Tübingen veröffentlicht ------------ Otto Gillen (* 26. Oktober 1899 in Greiz; gest. 27. Februar 1986 in Karlsruhe) deutscher Kunsthistoriker, Journalist, Theaterkritiker, Essayist und Lyriker. Während seines ersten Studiums der Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Astronomie in Berlin trat Gillen 1920 in das Garde-Schützen-Bataillon in Berlin-Lichterfelde ein. 1926 bis 1929 setzte er sein Studium in Köln und Kiel fort, ergänzt durch Theaterwissenschaft. 1929 wurde er in Kiel mit einer Arbeit zum Thema Hortus deliciarum der Herrad von Landsberg zum Dr. phil. provomiert. Von 1943 bis 1946 war er Soldat im Zweiten Weltkrieg und anschließend in Kriegsgefangenschaft, unter anderem im Stacheldrahtseminar Chartres, hierüber berichtete er in einem Kriegstagebuch und in Feldpostbriefen an seine Braut und spätere Ehefrau. In Karlsruhe war Otto Gillen hauptberuflich von 1948 bis 1973 als Feuilletonchef der Tageszeitung Badische Neueste Nachrichten tätig. Er wirkte selbst als Literatur- und Theaterkritiker. Otto Gillen engagierte sich in Karlsruhe als Vorsitzender des Karlsruher Kulturforums, im Kunstausschuss und der Kunstankaufskommission der Stadt Karlsruhe, bei Kunstausstellungen im Theater die insel, in der Jury des Hermann-Hesse-Preises und als Präsident des Presseclubs Karlsruhe. Gillen war Mitbegründer und Förderer der Schlossfestspiele Ettlingen. Signiertes Ex. / Widmungsex. Literatur Deutschland, DDR.

Bestell-Nr.: 38387

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Trost im Leid (Allen Sorgenkindern Gottes)  1. Ausgabe, maschinenschriftlich hektographiert

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Gillen, Otto:
Trost im Leid (Allen Sorgenkindern Gottes) 1. Ausgabe, maschinenschriftlich hektographiert

ohne Angaben, um, 1945. unpag. ca. 80 S. 8° quer OBroschur, Kordelbindung, montiertes Foto, gut


Wohl unveröffentlichtes Manuskript ------------ Otto Gillen (* 26. Oktober 1899 in Greiz; gest. 27. Februar 1986 in Karlsruhe) deutscher Kunsthistoriker, Journalist, Theaterkritiker, Essayist und Lyriker. Während seines ersten Studiums der Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte und Astronomie in Berlin trat Gillen 1920 in das Garde-Schützen-Bataillon in Berlin-Lichterfelde ein. 1926 bis 1929 setzte er sein Studium in Köln und Kiel fort, ergänzt durch Theaterwissenschaft. 1929 wurde er in Kiel mit einer Arbeit zum Thema Hortus deliciarum der Herrad von Landsberg zum Dr. phil. provomiert. Von 1943 bis 1946 war er Soldat im Zweiten Weltkrieg und anschließend in Kriegsgefangenschaft, unter anderem im Stacheldrahtseminar Chartres, hierüber berichtete er in einem Kriegstagebuch und in Feldpostbriefen an seine Braut und spätere Ehefrau. In Karlsruhe war Otto Gillen hauptberuflich von 1948 bis 1973 als Feuilletonchef der Tageszeitung Badische Neueste Nachrichten tätig. Er wirkte selbst als Literatur- und Theaterkritiker. Otto Gillen engagierte sich in Karlsruhe als Vorsitzender des Karlsruher Kulturforums, im Kunstausschuss und der Kunstankaufskommission der Stadt Karlsruhe, bei Kunstausstellungen im Theater die insel, in der Jury des Hermann-Hesse-Preises und als Präsident des Presseclubs Karlsruhe. Gillen war Mitbegründer und Förderer der Schlossfestspiele Ettlingen. Signiertes Ex. / Widmungsex. Literatur Deutschland, DDR.

Bestell-Nr.: 38386

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Die Nächte der Frau

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Manuskript - Nöldeke-Christaller, Erika:
Die Nächte der Frau

maschinenschriftliches Manuskript, um 1930. sowie Titelblatt und 9 einseitig maschinenbeschriebene Seiten mit 9 Zeichnungen mit Blei und Kohle jeweils montiert auf festem Karton gr. 8°. Lose Blatt in rotem einfachem Papierumschlag, gutes Ex.


UNIKAT (wurde nie veröffentlicht) ////////// aus dem Nachlaß von Paul Berthel und Martha Berthel, geb. Scheidel, beide lebten in Karlsruhe-Rüppurr in der Gartenstadt und waren aktiv im Wandervogel, sowie in der Gartenstadtbewegung tätig) /////////// Erika Nöldeke-Christaller (1896-1963); Schriftstellerin; sie ernährte nach der Amtsenthebung ihres Mannes die Familie durch die Schriftstellerei mit. die meisten ihrer Werke besitzen autobiographische Züge. Sie ist die Tochter der Schriftstellerin Helene Christaller (1872-1953) und des Schriftstellers, Verlegers und Pfarrers Erdmann Christaller, der 1901 wegen seines Romans "Prostitution des Geistes" gemaßregelt und amtsenthoben wurde. (Anm.: Eine entlarvende u. hintergründige Kritik an der evang. Kirche). Erwähnenswert ist auch der Nachlaß der Künstlerin Erika Nöldeke-Christaller mit einem umfangreichen Grafikbestand in der Evangelischen Landeskirche in Baden (Karlsruhe)

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Von den Zwergen

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Manuskript - Nöldeke-Christaller, Erika:
Von den Zwergen

maschinenschriftliches Manuskript, um 1930. Titelblatt und 6 einseitig beschriebene Seiten 6 Original-Aquarellzeichnungen, gr. 8°. Gebunden in roten einfachen Papierumschlag, gutes Ex.


UNIKAT (wurde nie veröffentlicht, war als Geschenk für Freunde gedacht, bzw. deren Kinder, aus dessen Nachlaß dies stammt) Wunderschöne farbige Aquarellzeichnungen mit Bildern von Zwergen ////////// Titelblatt hs. Widmung "Paul und Marthel für ihre Kinder" (d.i. Paul Berthel und Martha Berthel, geb. Scheidel, beide lebten in Karlsruhe-Rüppurr in der Gartenstadt und waren aktiv im Wandervogel, sowie in der Gartenstadtbewegung tätig) /////////// Erika Nöldeke-Christaller (1896-1963); Schriftstellerin; sie ernährte nach der Amtsenthebung ihres Mannes die Familie durch die Schriftstellerei mit. die meisten ihrer Werke besitzen autobiographische Züge. Sie ist die Tochter der Schriftstellerin Helene Christaller (1872-1953) und des Schriftstellers, Verlegers und Pfarrers Erdmann Christaller, der 1901 wegen seines Romans "Prostitution des Geistes" gemaßregelt und amtsenthoben wurde. (Anm.: Eine entlarvende u. hintergründige Kritik an der evang. Kirche). Erwähnenswert ist auch der Nachlaß der Künstlerin Erika Nöldeke-Christaller mit einem umfangreichen Grafikbestand in der Evangelischen Landeskirche in Baden (Karlsruhe)

Bestell-Nr.: 35003

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Scheffels Ankunft im Himmel (Verserzählung - Manuskript)

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Scheffel, Joseph Viktor v - Voit, Adolf:
Scheffels Ankunft im Himmel (Verserzählung - Manuskript)

1911. 9 lose Blatt Maschinenschriftlich, 2mal gefaltet, in der Falzmitte ein kl. Riss, sonst gut


letztes Blatt gestempelt "Mimi Wurm, Karlsruhe, Mathystr. 3"; 1. Blatt oben rechts mit Widmung "Seinem lieben Otto zugeeignet Dein Adolf Voit, 29.6.1911" (Dieses Manuskript liegt, allerdings in nur 7seitiger Ausführung, im Scheffel-Nachlaß (siehe Inventar und Scheffelnachlaß, Hg. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, Literarische Gesellschaft, Scheffelbund, Karlsruhe)

Bestell-Nr.: 34980

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