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Gegründete Versuche und Erfahrungen von der zu unsern Zeiten höchst nöthigen Holzsaat, zum allgemeinen Besten herausgegeben.

Mehr von BECKMANN Johann Gottlieb
BECKMANN, Johann Gottlieb,
Gegründete Versuche und Erfahrungen von der zu unsern Zeiten höchst nöthigen Holzsaat, zum allgemeinen Besten herausgegeben.

Chemnitz, bey Johann Christoph und Johann David Stößel, 1758-59. Zweyte und viel vermehrte Aufl. 2 Tle. (in 1 Band). 8vo. 4 Bll., 16, 260 S., 14 Bll., 6 Bll., 274 S., 5 Bll. Neuer zeitgemäßer Pappband. (Papier stellenw. etw. stockfleckig).


Teil 2 unter dem Titel: Anweisung zu einer pfleglichen Forstwirthschaft, zum allgemeinen Besten und als ein zweyter Theil seiner Versuche von der Holzsaat herausgegeben.

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Gregorii XIII. Pont. Max. jussu editum a Petro PITHOEO, et FRANCISCO Fratre, Jurisconsultis, ad veteres Codices manuscriptos restitutum.                                   Juxta exemplar Parisiis, antehac excusum.

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CORPUS JURIS CANONICI
Gregorii XIII. Pont. Max. jussu editum a Petro PITHOEO, et FRANCISCO Fratre, Jurisconsultis, ad veteres Codices manuscriptos restitutum. Juxta exemplar Parisiis, antehac excusum.

Leipzig, sumptibus Jo. Friderici Gleditschii, 1695. Tomus primus ...secundus. (2 Teile in einem Band). Fol. (I:) Titelblatt mit Portrait der Gebrüder Pithou in Rot-Schwarz-Druck, 31 Bll, 492 S.; (II:) Titelblatt mit Wappensignet in Rot-Schwarz-Druck, 5 Bll., 488 S., 41 Bll.; (Appendix:) 4 Bll., 86 S. 6 Bll., (87-) 140 S. Neuer Halbpergamentband im Stil der Zeit.


Wichtige kritische Ausgabe der Gebrüder Pithou! - Seit der Herausgabe des offiziellen päpstlichen Textes des Corpus juris canonici im Jahre 1582 wurden textkritische Arbeiten von den wachsamen Augen der Kirche begleitet. Textkritik im Rahmen des nun festgelegten Textes war zwar möglich, aber eine unvoreingenommene wissenschaftliche Texterarbeitung wie etwa am Corpus juris civilis war dennoch gefährlich und für berufliche Ambitionen äußerst hinderlich. Gleichwohl wurde auch am Corpus juris canonici textkritisch weitergearbeitet. Diese Forschungsarbeiten erreichten in den Brüdern PITHOU, Schüler des berühmten Jacobus Cuiacius an der Universität Bourges, ihren Höhepunkt. Die Ausgabe wurde erstmals 91 Jahre nach Fertigstellung der Arbeiten im Jahre 1687 ediert. - Das gesamte Corpus juris canonici: Decretum Gratiani, Decretales, Liber Sextus, Clementinen und Extravaganten ohne die Glosse. - Die Bezeichnung Corpus juris canonici als Gesamttitel für die einzelnen päpstlichen Rechtsbücher setzte sich erst im Laufe des 16. Jahrhunderts durch und wurde regelmäßig bei den unglossierten Ausgaben des 17. und 18. Jahrhunderts gebraucht. Papst Gregor XIII. benutzte den Titel Corpus juris canonici erstmals offiziell bei der Editio Romana aus dem Jahre 1582. Die Zusammenfassung der päpstlichen Gesetzbücher und die umfassende Betitelung änderte nichts an der inneren Systematik. Die einzelnen päpstlichen Rechtsbücher behalten ihre Selbständigkeit: Decretum Gratiani, das um 1140 von dem Mönch Gratian in Bologna als Lehrbuch verfasst worden ist und später Gesetzesautorität erhielt; die Dekretalen oder Liber Extra, die von Papst Gregor IX. im Jahre 1234 publiziert worden sind und durch Versendung am 5. September des gleichen Jahres an die Universität Paris Gesetzeskraft erhielten. Das Liber Sexus des Jahres 1298, die Clementinae des Jahres 1317 und die Extravagantes des Jahres 1325 sind weitere Bestandteile des Corpus iuris canonici. - APPENDIX juris canonici: continens librum septimum Decretalium et Ioannes Paulus LANCELOTTUS, Institutiones juris canonici.
Schlagworte: 0.2.0. Corpus Iuris Canonici

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emendatum et notis illustratum. Gregorii XIII. Pontif. Max. jussu editum. Indicibus variis, novisque et appendice Pauli LANCELLOTTI perusini adauctum : cujus partes indicat aversa pagina. Accesserunt novissime loci communes uberrimi, summa diligentia ex ipsis Canonibus collecti, & ordine ac methodo singulari ad usum fori utriusque fideliter digesti: Theologis, Politicis, & Practicis pernecessarii. Item Liber VII. Decretalium novis aliquot constitutionibus auctus.

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CORPUS JURIS CANONICI
emendatum et notis illustratum. Gregorii XIII. Pontif. Max. jussu editum. Indicibus variis, novisque et appendice Pauli LANCELLOTTI perusini adauctum : cujus partes indicat aversa pagina. Accesserunt novissime loci communes uberrimi, summa diligentia ex ipsis Canonibus collecti, & ordine ac methodo singulari ad usum fori utriusque fideliter digesti: Theologis, Politicis, & Practicis pernecessarii. Item Liber VII. Decretalium novis aliquot constitutionibus auctus.

Köln (Colonia Munatiana), impensis Emanuelis König & Filiorum, 1682. Gr.-8vo. Titelblatt in Rot-Schwarz-Druck, 33 Bll., 1272 Spalten, 10 Bll., 754 Sp., 6 Bll., 406 Sp., 4 Bll., 158 Sp., 42 Bll., 236 Sp., 7 Bll. Zeitgenössischer Pergamentband.


Das gesamte Corpus juris canonici: Decretum Gratiani, Decretales, Liber Sextus, Clementinen und Extravaganten ohne die Glosse. - Die Bezeichnung Corpus juris canonici als Gesamttitel fuer die einzelnen päpstlichen Rechtsbücher setzt sich erst im Laufe des 16. Jahrhunderts fest und wird regelmäßig bei den unglossierten Ausgaben des 17. und 18. Jahrhunderts gebraucht. Papst Gregor XIII. benutzt den Titel Corpus juris canonici erstmals offiziell bei der Editio Romana aus dem Jahre 1582. Die Zusammenfassung der päpstlichen Gesetzbücher und die umfassende Betitelung änderte nichts an der inneren Systematik. Die einzelnen päpstlichen Rechtsbücher behalten ihre Selbständigkeit: Decretum Gratiani, das um 1140 von dem Mönch Gratian in Bologna als Lehrbuch verfasst worden ist und später Gesetzesautorität erhielt; die Dekretalen oder Liber Extra, die von Papst Gregor IX. im Jahre 1234 publiziert worden sind und durch Versendung am 5. September des gleichen Jahres an die Universität Paris Gesetzeskraft erhielten; das Liber Sexus des Jahres 1298, die Clementinae des Jahres 1317 und die Extravagantes des Jahres 1325 sind weitere Bestandteile des Corpus iuris canonici.

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Gesamtausgabe des corpus iuris civilis. Groß-Quart. INSTITUTIONES. PANDECTAE. 1777. CODEX. NOVELLAE. EDICTA. 1797. Corpus juris civilis Codicibus veteribus manuscriptis et optimis quibusque editionibus collatis. Recensuit Georgius Christianus GEBAUER et post eius obitum editionem Georgius Agustus SPANGENBERG.

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GEBAUER-SPANGENBERG-AUSGABE des Corpus Juris Civilis.
Gesamtausgabe des corpus iuris civilis. Groß-Quart. INSTITUTIONES. PANDECTAE. 1777. CODEX. NOVELLAE. EDICTA. 1797. Corpus juris civilis Codicibus veteribus manuscriptis et optimis quibusque editionibus collatis. Recensuit Georgius Christianus GEBAUER et post eius obitum editionem Georgius Agustus SPANGENBERG.

Göttingen, Apud Ioannem Christianum Dieterich, Academiae Bibl. et Typ, 1776 -1797. 2 Bde. Fol. (I:) Titelkupfer, Titelblatt, (26), 1144 S.; (II:) Ttlbl., (40), 680; Ttlbl., (34), 814, 48 S. Sehr schöne, geschmackvolle zeitgenössische Halblederbände auf fünf erhabenen Bünden und mit Lederecken, Buntpapierüberzug auf den Deckeln, roter Buchschnitt, mit Registraturfähnchen.


Die Gebauer-Spangenberg-Ausgabe, die Ende des 18. Jahrhunderts zum Abschluß kam, war der Beginn der Versuche, eine kritische Ausgabe des Corpus iuris civilis zu erstellen. - Die Geschichte der europäischen Rechtswissenschaft ist geprägt durch das legendäre Corpus juris civilis, das am Anfang des 6. Jahrhunderts in Byzanz geschaffen und im 12. Jahrhundert in Bologna "wiederentdeckt" wurde und schließlich Geltungskraft bis zum 19. Jahrhundert hatte. Aufgund dieser langen Überlieferungperiode ergaben sich eine Reihe von Überlieferungsproblemen aufgrund ungesicherter Texttradition. Die Rechtsschule von Bologna benutzte als Textgrundlage die "Vulgata". 1553 wurde endlich der Codex Florentinus in einer berühmten Druckausgabe in Florenz publiziert, eine lange unter Verschluß gehaltene weitere Handschriftvariante der Digesten. Diese Textvariante bestimmte zunächst als Littera Florentina im Verhältnis zur Littera Bononiensis die Textforschung und die Druckausgaben. Ende des 16. Jahrhundert suchte der große Rechtsgelehrte Dionysius GOTHOFREDUS einen Kompromiss zwischen der Littera Florentina und der Littera Bononiensis. Diese Gothofrediana bestimmte zunächst über Jahrhundert die Rechtslehre, Rechtspraxis sowie auch die Druckausgaben. Den Anfang einer kritischen Ausgabe setzte der holländische Rechtsgelehrte Henrik BRENKMAN (1681-1736), der sein Lebenswerk auf die Herausgabe einer kritischen Ausgabe der Digesten richtete. In umfangreichen Bibliotheksreisen insbesondere durch Italien versuchte Brenkman die Textgrundlage zu schaffen. Im Jahre 1722 legte er der Öffentlichkeit seinen Plan vor und edierte seine berühmte Historia Pandectarum. Der frühe Tod Brenkmans verhinderte die Forsetzung und eventuelle Vollendung seines Planes der Herausgabe einer kritischen Digestenausgabe. Brenkmans Arbeitspapiere gelangten nach seinem Tode an Cornelius van Bynkershoek (gest. 1743) und wurden nach dessen Tod meistbietend verkauft. Erwerber war im November 1743 Georg Christian GEBAUER (1690-1773), ab 1727 Professor in Leipzig, seit 1755 in Göttingen. Auf der Grundlage der Brenkman-Papiere plante Gebauer, eine neue kritische Corpus-iuris-civilis-Ausgabe zu erarbeiten. Nach 20 Jahren war die Arbeit soweit gediehen, daß das Vorhaben bezüglich der Digesten (und Institutionen) als druckfertig bezeichnet werden konnte. Während des Druckes der Digesten starb Gebauer. Die Arbeit Gebauers kam im Jahre 1776 durch Georg August SPANGENBERG (1738-1806) zur Edition. Im Jahre 1797 folgte der zweite Band, der den Codex Iustinianus und die Novellen enthielt. Spangenberg war Professor an der Universität Göttingen, ein Schüler Johann Stephan Pütters. Die Gebauer-Spangenberg-Ausgabe ruhte in den Digesten wesentlich und beinahe ausschließlich auf der Leseart der Littera Florentina. Erst Theodor Mommsen gelang dann mit seinem genialen Wurf eine wirklich kritische Ausgabe der Digesten.
Schlagworte: 0.1.0. Corpus Iuris Civilis, 8.8.3.2. Ius Commune, 8.8.3.2.1. Rechtsquellen, Göttingen

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Dissertatio De ratione status in imperio nostro Romano-Germanico.

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HIPPOLITHUS a Lapide (= Bogislaw Philipp von CHEMNITZ),
Dissertatio De ratione status in imperio nostro Romano-Germanico.

Freistadt (= Amsterdam), (Louis Elzevier), 1647. Klein-8vo. Kupferstich, Tb., 10 Bll., 583 S. Zeitgenössischer Ganzlederband mit Rückenvergoldung.


Berühmte Streitschrift im 30jährigen Krieg. - Der Verfasser, Bogislaw Philipp von Chemnitz (1605-1678, Hermann Conring lüftete das Pseudonym), bezog klare antikaiserliche Stellung. Die Schrift, die erstmals 1640 erschienen ist, verstärkte die Front gegen den Kaiser und vertiefte den wiederaufgeflammten 30jährigen Krieg, der im Prager Frieden 1635 zunächst beendet schien. Die staatsrechtlich formulierte Position, die für Deutschland keine monarchische, sondern eine aristokratische Staatsform begründen wollte, war in den Grunlinien auf Jean Bodin aufgebaut. Die kaiserliche Seite geriet durch diese Schrift, die letztlich das Credo des reichsständischen Lagers beim westphälischen Frieden wurde, arg in Bedrängnis. Pütter bemerkte sarkastisch, daß dieses Buch dem Kaiser mehr Schaden zugefügt habe als manche verlorene Schlacht. Vorsichtigerweise wurde kurz vor dem Ende des 30jährigen Krieges die Schrift nochmals in Leiden bei Elzevier aufgelegt. - Der Stettiner Gelehrten von Chemnitz, der in Rostock Geschichte und Rechtswissenschaften studierte, stand im 30jährigen Kriege selbst in Kriegsdiensten, erst in niederländischen, später in schwedischen Kriegsheeren. Schließlich wurde er im Jahre 1644 schwedischer Hof-Historiograph. Im schwedischen Interesse, deshalb in stark antikaiserlichem Sinne, publizierte er unter dem Pseudonym Hippolythus a Lapide diese Streitschrift, die zwischen 1640 und 1646 verfasst worden ist. Das Werk ist eigentlich ein Pamphlet, das bisweilen unflätig die Ausgliederung des Hauses Habsburg aus dem Reich forderte. Der Reichstag sollte gestärkt werden, die Reichsstände zugleich geschwächt. Die Schrift löste heftige Empörung aus, nicht nur wegen des Tones, mit dem es geschrieben wurde, sondern auch aus inhaltlichen Gründen. Dennoch hat diese Schrift am Ende des 30jährigen Krieges die Diskussion um das staatliche Gebilde des Deutschen Reichs nachhaltig beeinflusst. Pütter I/207ff.; Stintzing II/46ff.; Willems 1050 Anm.
Schlagworte: 5.1.1. Ancien regimes

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Tractatus Mathematico-juridicus in partes duas:  prior: Metrologiam Posterior: Miliologiam exhibet distributus. (Angebunden:) MARS=MANN, Georg, Kurtze jedoch Gründliche Nachricht Von des Sächsischen Meilen = Rechts, Uhrsprung und Eigenschafft/ Wie auch Von der Sächsischen und Breßlauischen Meile/ und wie selbige zu maessen/ Benebenst einer nützlichen Außführung von der Natur und Art der Außfälle. Epistola dedicatoria in qua explicatur succincte Jus Civitatum Saxonicarum Milliarium, Das Städtische Meilen-Recht. Leipzig, Jn Verlag Friedrich Arnsts Buchhändlers zu Budißin/ Druckts Christoph Uhmann, 1674.

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Jena, Sumtibus Friderici Arnstii, 1674. 8vo. Kollation: (I:) Titelblatt mit schönem Druckersignet in Rot-Schwarz-Druck, (10), 448, (40) S.; (II:) Titelblatt, (5), 80, (40) S. Zeitgenössischer Lederband auf vier Bünden geheftet mit Rückenvergoldung und goldgeprägtem Monogramm auf Vorderdeckel: B S Z 1674 (= Bibliotheca Senatus Zittaviensis)


Meilenrecht oder "Bann-Gerechtigkeit" beschreibt ein städtisches Privileg, innerhalb einer bestimmten Zone bestimmte Vorrechte ausüben zu können. Dies betraf in erster Linie das Bierbrau- und Herbergsrecht, also das "Gaststätten"- und "Hotel"-Gewerbe. Das Meilenrecht fiel in die Zuständigkeit der Landesfürsten, die das Maß für dieses Meilenrecht bestimmten. Unter das Meilenrecht fallen dann auch alle Wege und Straßen, die durch dieses Gebiet führen. Marsmann oder Marschmann war im 17. Jahrhundert Doktor der Rechtswissenschaft und Syndicus in Bautzen.

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Grundsäze der Forst-Oeconomie entworffen.

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MOSER, Wilhelm Gottfrid,
Grundsäze der Forst-Oeconomie entworffen.

Frankfurt und Leipzig, bey Heinrich Ludwig Brönner, 1757. 2 Bde. 8vo. 9 Bll., 544; (545-) 928 S., 156 S. (Beylagen), 11 Bll. (Register). Zeitgenössischer Pappband und zeitgenössischer Halbpergament, jeweils mit geprägten Rückenschildern. (Pappband leicht berieben, trotz der unterschiedlichen Bindung ein passendes, schönes Set).


Erste Ausgabe der frühen grundlegenden Schrift zur Systematisierung der Forstwissenschaft. - "Moser gehört zu den Cameralisten, welche die Forstwissenschaft als solche begründet haben" (ADB XXII, 384). Er wird zuweilen als Begründer der forstlichen Systemkunde bezeichnet. Moser (1729-1793) wurde 1757 Herzogl. Württembergischer Expeditionsrat, dann Forstrat der Grafschaft Hanau, später Fürstl. Hessen-Darmstädtischer Oberforstmeister, 1772 Jägermeister, 1778-1781 Geheimer Rat und Kammerpräsident (Steuerdeputation), 1786 Fürstl. Taxis`scher Kammerpräsident in Ulm.

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Nouvel abrégé chronologique de l´histoire et du droit public d´Allemagne.

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PFEFFEL,
Nouvel abrégé chronologique de l´histoire et du droit public d´Allemagne.

Paris, Chez Delalain, 1777. 2 Bde. 8vo. (I:) VIII, 728 S.; (II:) 690 S. Zeitgenössische Pappbände mit goldgeprägtem Rückentitel und gelblichem Überzugspapier, mit rotem Buchschnitt.


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Lehrbegrif sämtlicher oeconomischer und Cameralwissenschaften.

Mehr von (PFEIFFER Johann Friedrich
(PFEIFFER, Johann Friedrich von),
Lehrbegrif sämtlicher oeconomischer und Cameralwissenschaften.

Mannheim, bey C. F. Schwan, Kuhrfürstl. Hofbuchhändler, 1773-79. 8vo. (I:) Tb., 7 Bll., 568 S., 1 Bl.; (II:) Tb., 272 (recte: 372) S.; (III:) Tb., 9 Bll., 580, Tb., 7 Bll., 360 S.; (IV:) Tb., 3 Bll., 208, Tb., 424 (recte: 224) S., 7 Bll.; (Anhang:) Tb., 4 Bll., 72 S. Zeitgenössische Pappbände (Bd. 4 minimal abweichend). (alte St.a.T.).


Ausgabe letzter Hand (Bd. 1 in neuer, von dem Verfasser selbst durchgesehener und mit einem Anhang vermehrter Auflage, sonst Erstausgaben), eines von Pfeiffers beiden Hauptwerken. - Gilt als typisch und vorbildhaft für den deutschen Merkantilismus in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Pfeiffer war ein führender Anhänger Justis. Sein "Lehrbegrif" war derart populär, dass man bei anderer Gelegenheit meist nur vom Verfasser des Lehrbegriffs sprach. Mit seinem ersten Hauptwerk strebte er keinen theoretischen Wurf an, sondern schuf ein auf Erfahrung beruhendes Kompendium über Stand und Möglichkeiten der Landwirtschaft und des Gewerbes in den deutschen Staaten. Man könnte "in dem Werk eine auf der Erfahrung sich gründende Technologie der gesamten Landwirtschaft, des Gewerbes und der Verwaltung - jeweils im weitesten Sinne des Wortes - ... sehen" (Napp-Zinn). Es wäre aber falsch, Pfeiffer insgesamt als Empiriker und Technologen abzutun, wie seine spätere theoretische Arbeit zeigt. Inama-Sternegg (ADB) bezeichnet ihn als "einen der bedeutendsten und vielleicht am meisten charakteristischen Vertreter der spezifisch deutschen Kameralwissenschaft. Pfeiffer war 1747-50 zunächst Direktor einer Kommission für die Siedlungen der Kurmark, bevor er sich auf mehrjährige Reisen begab und sich an mehreren Höfen verdingte. Seit 1769 widmete er sich seinen Privatstudien und verweilte hauptsächlich in Hanau und Frankfurt am Main. 1782 wurde er von der Universität Mainz zum Professor für Kameralwissenschaften berufen. - Humpert 801 und 814, Kress 6217, Roscher 555ff., Stieda 197, ADB 25, 641f., Dittrich 97ff., Tautscher 413.

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Commentarius ad Pandectas  in quo praeter Romani juris principuia ac controversias illustriores, jus etiam hodiernum, & praecipuae fori quaestiones excutiuntur. Tomus primus continet duos & viginti libros priores. Tomus secundus, continet octo & viginti libros posteriores. Per Autorem hac editione secunda recognitos.

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VOET, Johannes,
Commentarius ad Pandectas in quo praeter Romani juris principuia ac controversias illustriores, jus etiam hodiernum, & praecipuae fori quaestiones excutiuntur. Tomus primus continet duos & viginti libros priores. Tomus secundus, continet octo & viginti libros posteriores. Per Autorem hac editione secunda recognitos.

Hagae-Comitum et Coloniae Allobrogum, apud Abrahamum de Hondt, 1707. 2 Bde. Fol. (I) Titelblatt mit Vignette in Rot-Schwarz-Druck, (20), 974, (62) S.; (II) Titelblatt wie zuvor, 1180, (68) S. Schöne zeitgenössische Ganzlederbände auf 6 Bünden geheftet und mit geprägten Lederrückenschildern. Prächtiger Zustand!


Ein Klassiker der europäischen Rechtsgeschichte! - Voet (1647-1713), Professor der Rechte in Utrecht seit 1673, ab 1680 in Leiden. Einer der bedeutendsten Juristen der sog. eleganten Jurisprudenz. Sein Digestenkommentar war besonders in Deutschland ein wichtiger Baustein des Usus modernus. Neben Voet hat Holland vor allem Vinnius, Huber und Noodt als bedeutende Juristen vorzuweisen. Der berühmte Kommentar, verlegt bis ins 19. Jahrhundert, ähnelt in Form und Inhalt den deutschen Kommentaren des usus modernus. Insoweit bildet Voet einen Unterschied, weil er in seinem Kommentar scharf trennt zwischen der eigentlichen Kommentierung des Pandektentitels und der Darstellung des Ius hodiernum. - Vgl. Coing, Handbuch II,1/540 mit vielen weiteren Hinweisen.

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