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Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich - Alte Drucke - Fine Old Prints Impressum/Lieferzeit

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:. Alte Drucke - Fine Old Prints
emendatum et notis illustratum. Gregorii XIII. Pontif. Max. jussu editum. Indicibus variis, novisque et appendice Pauli LANCELLOTTI perusini adauctum : cujus partes indicat aversa pagina. Accesserunt novissime loci communes uberrimi, summa diligentia ex ipsis Canonibus collecti, & ordine ac methodo singulari ad usum fori utriusque fideliter digesti: Theologis, Politicis, & Practicis pernecessarii. Item Liber VII. Decretalium novis aliquot constitutionibus auctus.

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CORPUS JURIS CANONICI
emendatum et notis illustratum. Gregorii XIII. Pontif. Max. jussu editum. Indicibus variis, novisque et appendice Pauli LANCELLOTTI perusini adauctum : cujus partes indicat aversa pagina. Accesserunt novissime loci communes uberrimi, summa diligentia ex ipsis Canonibus collecti, & ordine ac methodo singulari ad usum fori utriusque fideliter digesti: Theologis, Politicis, & Practicis pernecessarii. Item Liber VII. Decretalium novis aliquot constitutionibus auctus.

Köln (Colonia Munatiana), impensis Emanuelis König & Filiorum, 1682. Gr.-8vo. Titelblatt in Rot-Schwarz-Druck, 33 Bll., 1272 Spalten, 10 Bll., 754 Sp., 6 Bll., 406 Sp., 4 Bll., 158 Sp., 42 Bll., 236 Sp., 7 Bll. Zeitgenössischer Pergamentband.


Das gesamte Corpus juris canonici: Decretum Gratiani, Decretales, Liber Sextus, Clementinen und Extravaganten ohne die Glosse. - Die Bezeichnung Corpus juris canonici als Gesamttitel fuer die einzelnen päpstlichen Rechtsbücher setzt sich erst im Laufe des 16. Jahrhunderts fest und wird regelmäßig bei den unglossierten Ausgaben des 17. und 18. Jahrhunderts gebraucht. Papst Gregor XIII. benutzt den Titel Corpus juris canonici erstmals offiziell bei der Editio Romana aus dem Jahre 1582. Die Zusammenfassung der päpstlichen Gesetzbücher und die umfassende Betitelung änderte nichts an der inneren Systematik. Die einzelnen päpstlichen Rechtsbücher behalten ihre Selbständigkeit: Decretum Gratiani, das um 1140 von dem Mönch Gratian in Bologna als Lehrbuch verfasst worden ist und später Gesetzesautorität erhielt; die Dekretalen oder Liber Extra, die von Papst Gregor IX. im Jahre 1234 publiziert worden sind und durch Versendung am 5. September des gleichen Jahres an die Universität Paris Gesetzeskraft erhielten; das Liber Sexus des Jahres 1298, die Clementinae des Jahres 1317 und die Extravagantes des Jahres 1325 sind weitere Bestandteile des Corpus iuris canonici.

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Dissertatio De ratione status in imperio nostro Romano-Germanico.

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HIPPOLITHUS a Lapide (= Bogislaw Philipp von CHEMNITZ),
Dissertatio De ratione status in imperio nostro Romano-Germanico.

Freistadt (= Amsterdam), (Louis Elzevier), 1647. Klein-8vo. Kupferstich, Tb., 10 Bll., 583 S. Zeitgenössischer Ganzlederband mit Rückenvergoldung.


Berühmte Streitschrift im 30jährigen Krieg. - Der Verfasser, Bogislaw Philipp von Chemnitz (1605-1678, Hermann Conring lüftete das Pseudonym), bezog klare antikaiserliche Stellung. Die Schrift, die erstmals 1640 erschienen ist, verstärkte die Front gegen den Kaiser und vertiefte den wiederaufgeflammten 30jährigen Krieg, der im Prager Frieden 1635 zunächst beendet schien. Die staatsrechtlich formulierte Position, die für Deutschland keine monarchische, sondern eine aristokratische Staatsform begründen wollte, war in den Grunlinien auf Jean Bodin aufgebaut. Die kaiserliche Seite geriet durch diese Schrift, die letztlich das Credo des reichsständischen Lagers beim westphälischen Frieden wurde, arg in Bedrängnis. Pütter bemerkte sarkastisch, daß dieses Buch dem Kaiser mehr Schaden zugefügt habe als manche verlorene Schlacht. Vorsichtigerweise wurde kurz vor dem Ende des 30jährigen Krieges die Schrift nochmals in Leiden bei Elzevier aufgelegt. - Der Stettiner Gelehrten von Chemnitz, der in Rostock Geschichte und Rechtswissenschaften studierte, stand im 30jährigen Kriege selbst in Kriegsdiensten, erst in niederländischen, später in schwedischen Kriegsheeren. Schließlich wurde er im Jahre 1644 schwedischer Hof-Historiograph. Im schwedischen Interesse, deshalb in stark antikaiserlichem Sinne, publizierte er unter dem Pseudonym Hippolythus a Lapide diese Streitschrift, die zwischen 1640 und 1646 verfasst worden ist. Das Werk ist eigentlich ein Pamphlet, das bisweilen unflätig die Ausgliederung des Hauses Habsburg aus dem Reich forderte. Der Reichstag sollte gestärkt werden, die Reichsstände zugleich geschwächt. Die Schrift löste heftige Empörung aus, nicht nur wegen des Tones, mit dem es geschrieben wurde, sondern auch aus inhaltlichen Gründen. Dennoch hat diese Schrift am Ende des 30jährigen Krieges die Diskussion um das staatliche Gebilde des Deutschen Reichs nachhaltig beeinflusst. Pütter I/207ff.; Stintzing II/46ff.; Willems 1050 Anm.
Schlagworte: 5.1.1. Ancien regimes

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Meditationen über verschiedene Rechtsmaterien von zweien Rechtsgelehrten.

Mehr von OVERBECK August Wilhelm
OVERBECK, August Wilhelm und Bernhard Ludewig,
Meditationen über verschiedene Rechtsmaterien von zweien Rechtsgelehrten.

Hannover, im Verlage bei den Gebrüdern Hahn, 1792-1807. 1.-3., verbess. Aufl. 11 Bde. (in 5 Bänden, komplette Ausgabe). 8vo. Zeitgenössische Halblederbände mit geprägten Rückenschildern und fleuraler Rückenprägung sowie zeitgenössischer Pappband.


Pagination: I (3. verbess. Aufl., 1796): 9 Bll., 390 S., 2 Bll.; II (3. verbess. Aufl., 1796): 382 S., 1 Bl.; III (Neue Aufl. 1792): 332 S.; IV (Neue Aufl. 1792): 8 Bll., 332 S.; V (1793): 8, 280 S., 2 Bll.; VI (1795): 2 Bll., 271, 40 S. (Register über die ersten 6 Bände); VII (1796): 2 Bll., 309 S., 1 Bl.; VIII (1799): 8 Bll., 336 S., 8 Bll.; IX (1802): 7 Bll., 330 S.; X (1805): XVI, 384 S., 1 Bl.; XI (1807): VIII, 352 S., XVI S., 1 Bl. Druckfehler.

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Lehrbegrif sämtlicher oeconomischer und Cameralwissenschaften.

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(PFEIFFER, Johann Friedrich von),
Lehrbegrif sämtlicher oeconomischer und Cameralwissenschaften.

Mannheim, bey C. F. Schwan, Kuhrfürstl. Hofbuchhändler, 1773-79. 8vo. (I:) Tb., 7 Bll., 568 S., 1 Bl.; (II:) Tb., 272 (recte: 372) S.; (III:) Tb., 9 Bll., 580, Tb., 7 Bll., 360 S.; (IV:) Tb., 3 Bll., 208, Tb., 424 (recte: 224) S., 7 Bll.; (Anhang:) Tb., 4 Bll., 72 S. Zeitgenössische Pappbände (Bd. 4 minimal abweichend). (alte St.a.T.).


Ausgabe letzter Hand (Bd. 1 in neuer, von dem Verfasser selbst durchgesehener und mit einem Anhang vermehrter Auflage, sonst Erstausgaben), eines von Pfeiffers beiden Hauptwerken. - Gilt als typisch und vorbildhaft für den deutschen Merkantilismus in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Pfeiffer war ein führender Anhänger Justis. Sein "Lehrbegrif" war derart populär, dass man bei anderer Gelegenheit meist nur vom Verfasser des Lehrbegriffs sprach. Mit seinem ersten Hauptwerk strebte er keinen theoretischen Wurf an, sondern schuf ein auf Erfahrung beruhendes Kompendium über Stand und Möglichkeiten der Landwirtschaft und des Gewerbes in den deutschen Staaten. Man könnte "in dem Werk eine auf der Erfahrung sich gründende Technologie der gesamten Landwirtschaft, des Gewerbes und der Verwaltung - jeweils im weitesten Sinne des Wortes - ... sehen" (Napp-Zinn). Es wäre aber falsch, Pfeiffer insgesamt als Empiriker und Technologen abzutun, wie seine spätere theoretische Arbeit zeigt. Inama-Sternegg (ADB) bezeichnet ihn als "einen der bedeutendsten und vielleicht am meisten charakteristischen Vertreter der spezifisch deutschen Kameralwissenschaft. Pfeiffer war 1747-50 zunächst Direktor einer Kommission für die Siedlungen der Kurmark, bevor er sich auf mehrjährige Reisen begab und sich an mehreren Höfen verdingte. Seit 1769 widmete er sich seinen Privatstudien und verweilte hauptsächlich in Hanau und Frankfurt am Main. 1782 wurde er von der Universität Mainz zum Professor für Kameralwissenschaften berufen. - Humpert 801 und 814, Kress 6217, Roscher 555ff., Stieda 197, ADB 25, 641f., Dittrich 97ff., Tautscher 413.

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Commentarius ad Pandectas  in quo praeter Romani juris principuia ac controversias illustriores, jus etiam hodiernum, & praecipuae fori quaestiones excutiuntur. Tomus primus continet duos & viginti libros priores. Tomus secundus, continet octo & viginti libros posteriores. Per Autorem hac editione secunda recognitos.

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VOET, Johannes,
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Hagae-Comitum (= Den Haag), apud Abrahamum de Hondt, 1707. 2 Bde. Fol. (I) Titelblatt mit Vignette in Rot-Schwarz-Druck, (20), 974, (62) S.; (II) Titelblatt wie zuvor, 1180, (68) S. Schöne zeitgenössische Ganzlederbände auf 6 Bünden geheftet und mit geprägten Lederrückenschildern. Prächtiger Zustand!


Ein Klassiker der europäischen Rechtsgeschichte! - Voet (1647-1713), Professor der Rechte in Utrecht seit 1673, ab 1680 in Leiden. Einer der bedeutendsten Juristen der sog. eleganten Jurisprudenz. Sein Digestenkommentar war besonders in Deutschland ein wichtiger Baustein des Usus modernus. Neben Voet hat Holland vor allem Vinnius, Huber und Noodt als bedeutende Juristen vorzuweisen. Der berühmte Kommentar, verlegt bis ins 19. Jahrhundert, ähnelt in Form und Inhalt den deutschen Kommentaren des usus modernus. Insoweit bildet Voet einen Unterschied, weil er in seinem Kommentar scharf trennt zwischen der eigentlichen Kommentierung des Pandektentitels und der Darstellung des Ius hodiernum. - Vgl. Coing, Handbuch II,1/540 mit vielen weiteren Hinweisen.

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Historische Vergleichung verschiedener Gebräuche und Verbesserungen in der Landwirthschaft. Eine Sammlung auserlesener Geschichten, Erzählungen und Aufsätze zur Belehrung durch Beyspiele und zur angenehmen Unterhaltung für den Landwirth. Aus den besten ökonomischen Schriften und Reisebeschreibungen mit Zusätzen und Anmerkungen.

Mehr von WÄSER Johann Wilhelm
WÄSER, Johann Wilhelm,
Historische Vergleichung verschiedener Gebräuche und Verbesserungen in der Landwirthschaft. Eine Sammlung auserlesener Geschichten, Erzählungen und Aufsätze zur Belehrung durch Beyspiele und zur angenehmen Unterhaltung für den Landwirth. Aus den besten ökonomischen Schriften und Reisebeschreibungen mit Zusätzen und Anmerkungen.

Berlin, bey Friedrich Maurer, 1794. 8vo. XII, 2 Bll., 398 S., 1 Bl. Zeitgenössischer Halblederband. (Ebd. leicht bestoßen, kl. alter St.a.T.).


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Historische Vergleichung verschiedener Gebräuche und Verbesserungen in der Landwirthschaft. Eine Sammlung auserlesener Geschichten, Erzählungen und Aufsätze zur Belehrung durch Beyspiele und zur angenehmen Unterhaltung für den Landwirth. Aus den besten ökonomischen Schriften und Reisebeschreibungen mit Zusätzen und Anmerkungen.

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WÄSER, Johann Wilhelm,
Historische Vergleichung verschiedener Gebräuche und Verbesserungen in der Landwirthschaft. Eine Sammlung auserlesener Geschichten, Erzählungen und Aufsätze zur Belehrung durch Beyspiele und zur angenehmen Unterhaltung für den Landwirth. Aus den besten ökonomischen Schriften und Reisebeschreibungen mit Zusätzen und Anmerkungen.

Berlin, bey Friedrich Maurer, 1794. 8vo. XII, 2 Bll., 398 S., 1 Bl. Zeitgenössischer einfacher Pappband. (stellenw. leicht stockfl.).


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Commentarius in quinquaginta libros Pandectarum opus theoretico-practicum, ab ipso Autore recognitum, Legum plurimarum, in priori Editione omissarum, interpretatione adauctum, inserto hinc inde quid de Jure communi novissimo, Saxonico, & Marchico, aliisque provincialibus juribus, obtineat, & Autore vivis erepto, ejus mandato publici juris factum a Samuele Strykio, accessit ex ejusdem Autoris Commentario ad Codicem notabilium, quae circa leges affines inibi commentatus est, continua allegatio, ut & Index Rerum et Verborum Locupletissimus.

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BRUNNEMANN, Johannes.
Commentarius in quinquaginta libros Pandectarum opus theoretico-practicum, ab ipso Autore recognitum, Legum plurimarum, in priori Editione omissarum, interpretatione adauctum, inserto hinc inde quid de Jure communi novissimo, Saxonico, & Marchico, aliisque provincialibus juribus, obtineat, & Autore vivis erepto, ejus mandato publici juris factum a Samuele Strykio, accessit ex ejusdem Autoris Commentario ad Codicem notabilium, quae circa leges affines inibi commentatus est, continua allegatio, ut & Index Rerum et Verborum Locupletissimus.

Wittenberg & Berlin, sumtibus J. W. Meyer & G. Zimmermann, 1701. Editio Quinta. Fol. Vortitel, ganzseitiger Titelkupfer mit Portrait von Johannes Brunnemann, Titelblatt mit Abb. in Rot-Schwarz-Druck, 7 Bll., 1404 S., 65 Bll. Zeitgenössischer Holzdeckelband mit Pergamentüberzug.


Erste Wittenberger Ausgabe des berühmten und fundamentalen Pandektenkommentars von Brunnemann (1608-1672), dem bedeutendsten Rechtslehrer an der Universität Frankfurt an der Oder! - Der Pandektenkommentar wurde für den akademischen Gebrauch verfasst. Auch die Auswahl der Rechtsliteratur unterscheidet sich vom Codexkommentar. Bei letzterem wurde vor allem rechtspraktische Literatur verarbeitet, beim Pandektenkommentar vor allem Ausbildungsliteratur. Das Bedeutende an den Kommentaren von Brunnemann ist, daß sie aktuelle, moderne Kommentare des deutschen Rechts im 17. Jahrhundert darstellen. Seine enorme Wirkung und Verbreitung wurde erst durch das Aufkommen des nationalen Rechts beendet.
Schlagworte: 1.1.1.2. Ad Pandectas, 8.8.3.2. Ius Commune, 8.8.3.2.2. Digestenlehrbücher, Berlin, Wittenberg

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cum perpetuis commentariis Iacobi GOTHOFREDI. Praemittuntur chronologia accuratior, Chronicon historicum, & Prolegomena subiiciuntur, Notitia dignitatum, Prosopographia, Topographia, Index rerum et Glossarum nomicum. Opus posthumum diu in Foro et Schola desideratum, recognitum & ordinatum ad usum Codicis Iustinianei opera & studio Antonii MARVILLII antecessoris primicerii in Universitate Valentina. Editio nova in VI. tomos digesta collata cum antiquissimo Codice MS. Wurceburgensi et libris editis iterumque recognita emendata variorumque observationibus aucta quibus adiecit suas Ioann. Dan. RITTER.

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CODEX THEODOSIANUS
cum perpetuis commentariis Iacobi GOTHOFREDI. Praemittuntur chronologia accuratior, Chronicon historicum, & Prolegomena subiiciuntur, Notitia dignitatum, Prosopographia, Topographia, Index rerum et Glossarum nomicum. Opus posthumum diu in Foro et Schola desideratum, recognitum & ordinatum ad usum Codicis Iustinianei opera & studio Antonii MARVILLII antecessoris primicerii in Universitate Valentina. Editio nova in VI. tomos digesta collata cum antiquissimo Codice MS. Wurceburgensi et libris editis iterumque recognita emendata variorumque observationibus aucta quibus adiecit suas Ioann. Dan. RITTER.

Leipzig, Moritz Georg Weidmann, 1736-1745. Editio Nova. 6 Bde. (in 3 gebunden). Fol. (I, 1736:) Tb. mit Vignette in Rot-Schwarz-Druck, 21 Bll., CCXXX, 504 S., 1 Bl., (II, 1737:) 13 Bll., 700 S., 10 Bll.; (III, 1738:) 7 Bll., 564 S., (IV, 1740:) 5 Bll., 656 S.; (V, 1741:) 4 Bll., 748 (recte: 478) S., 1 Bl., (VI,1, 1743:) 8 Bll., 350 S., 52 Bll., (VI,2, 1745:) 5 Bll., 289 S., 3 Bll., 163 S., XLII S., 1 Bl. Neue Halblederbände. (Papier durchgehend stockfl., tlw. stärker gebräunt und fleckig).


Der CODEX THEODOSIANUS hat seinen Namen nach Theodosius II. (402-450), der den Codex im Jahre 438 erlassen hat. Der Kaiser plante mit seinem Mitkaiser Valentinian III. eine weit umfassendere Kodifikation aller seit Konstantin erlassenen kaiserlichen Gesetze von allgemeiner Bedeutung. Der Codex trat am 1. Januar 439 in Kraft und von diesem Zeitpunkt an durfte nur noch Gesetze aus dem Codex Theodosianus zur Anwendung gebracht werden. Er ist in 16 Bücher untergliedert, diese in Titel mit Überschriften, welche die chronologisch angeordneten zusammengehörigen Konstitutionen vereinigen. Jede Konstitution teilt selbst ihre Herkunft, den Urheber und den Adressaten in der sog. Inskription mit, das Datum in der sog. Subskription. - Der Codex Theodosianus ist nicht vollständig überliefert. Ein Auszug, etwa die Hälfte des ganzen Kodex, ist in die Lex Romana Visigothorum aufgenommen und in deren Handschriften weit verbreitet worden. Von selbständiger handschriftlicher Überlieferung kam zuerst die aus dem 6. Jahrhundert stammende vatikanische Handschrift (Bücher 9-16) heraus. Es folgten die Bücher 6-8 aus einer Pariser Handschrift des 5. oder 6. Jahrhunderts. - Wegen ihres ausgezeichneten Kommentars, in dem die ganze Literatur des Altertums verwertet ist, wurde die Ausgabe von Jacobus GOTHOFREDUS (1587-1652) berühmt. Leopold Wenger spricht von einem "wunderbaren Gelehrtenwerk". Sie wurde nach dem Tode des Verfassers in Lyon (1665) von Antonius Marvillius (Merville) herausgegeben und nochmals von Joh. Daniel RITTER in Leipzig (1736-1745) in sechs Foliobänden. - Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erweiterte sich die Kenntnis zum Codex Theodosianus zu den ersten 5 Büchern, insbesondere durch die Entdeckungen von Amedeus Peyron. Nach dem damaligen Wissensstand gab Gustav HÄNEL 1842 den Codex Theodosianus in Bonn heraus. Schließlich begann, nach jahrzehntelangen Vorarbeiten, Theodor Mommsen im Auftrage der Berliner Akademie der Wissenschaften im Jahre 1898 mit der kritischen Ausgabe des Codex Theodosianus. Erst zwei Jahre nach seinem Tode erschien das nunmehr dreibändige Werk. Der Text und Apparat war schon zu Mommsens Lebzeiten gedruckt, die umfangreiche Einleitung (Prolegomena) wurde nach dem Tod des großen Gelehrten von "amici quibus hoc munus Mommsensi voluntate delatum erat" fertiggestellt. Auch Paul Krüger wollte seinen anfangs mit Mommsen gemeinsam betriebenen Plan ebenfalls vollenden und begann noch in hohem Alter mit den Arbeiten an der Edition des Codex Theodosianus. Krüger konnte sein Werk nicht vollenden, er kam nur bis liber VIII. - Der Codex Theodosianus ist wie folgt aufgeteilt: I: Kaisergesetze, Juristenresponsen, Ämter der höheren Beamte; II-IV: Privatprozeß und Privatrecht nach der Ordnung des Edikts; V betrifft einzelne Fragen des Privatrechts, so das gesetzliche Erbrecht, Kinderaussetzung etc.; VI handelt von Senatoren und Beamten, deren Ordnung und Privilegien; VII vom Militärwesen; VIII beginnt zunächst mit Bestimmungen für Unterbeamten mit Abschnitten über Schenkung, Ehe- und Kinderlosigkeit und andere familienrechtliche Fragen; IX ist dem Strafrecht und Strafprozeßrecht und X dem Fiskalrecht gewidmet. XI handelt von Abgaben und Leistungen, von Prozessualem wie der Appellation, dem Beweis mit Zeugen und Urkunden; XII.-XV. umfasst verschiedene Vorschriften aus dem Korporations-, Stände- und vor allem aus dem Stadtgemeinderecht (vor allem Rom und Konstantinopel), XVI. enthält schließlich das Kirchenrecht. I: Liber I-V, tit.12. II: Liber VI. tit.1 - VIII, tit.18 (ergänzt) III: Liber IX, tit.1-X, tit. 26 IV: Liber XI, tit.1-XII, tit. 19 V: Liber XIII, tit. 1-XV, tit.15 VI,1: Liber XVI, tit.1-XVI, tit.11 & Extravagans VI,2: Notitia diginitatum civilium et militariusque Prosopographia Codicis Thodosiani Glossarium Nomicum Codicis Theodosiani Novellae Constitutiones Imperatorum Iustiniano anteriorum Appendix Codicis Theodosiani cum epistolis aliquot veterum conciliorum et pontificum Romanorum congesta a Iac. SIRMONDO.
Schlagworte: 0.1.5.4. Antejustinianes & Graeca

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Ad legem Iuliam et Papiam Poppeam commentarius, quo multa iuris auctorumque veterum loca explicantur, vindicantur, emendantur atque illustrantur.

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HEINECCIUS, Johann Gottlieb,
Ad legem Iuliam et Papiam Poppeam commentarius, quo multa iuris auctorumque veterum loca explicantur, vindicantur, emendantur atque illustrantur.

Amsterdam, R. & G. Wetstenios, 1726. Gr.-8vo. Tb. in Rot-Schwarz-Druck mit Vignette, 9 Bll., 448 S., 14 Bll. Zeitgenössischer, blindgeprägter Schweinslederband.


Heineccius (1681-1741), Rechtsprofessor zu Halle, war im 18. Jahrhundert der führende Romanist, ein Gelehrter von europäischem Rang.

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