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:. Antike
Geschichte des Hellenismus I - III.

Mehr von Droysen Johann Gustav
Droysen, Johann Gustav:
Geschichte des Hellenismus I - III. Band 1: Geschichte Alexanders des Großen / Band 2: Geschichte der Diadochen / Geschichte der Epigonen. Mit einem Vorwort von Johann Gustav Droysen zur ersten und zweiten Auflage. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Erich Bayer erweitert für die Taschenbuch-Ausgabe, sowie mit Namen- und Sachregister. - (=dtv bibliothek, Band 5976).

Erste Auflage dieser Ausgabe. Nachdruck der Ausgabe Tübingen 1952 - 1953 München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1980. 467 (5) Seiten / 443 (1) / XXXIII, 563 (6) Seiten. 18 cm. Dünndruckausgabe. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423059763 (ISBN: 3423059761)


Sehr guter Zustand. Besitzername auf der Titelseite. - Johann Gustav Bernhard Droysen (* 6. Juli 1808 in Treptow an der Rega; † 19. Juni 1884 in Berlin) war ein bedeutender deutscher Historiker und Geschichtstheoretiker. 1848/1849 saß er in der Frankfurter Nationalversammlung und gehörte dem wichtigen Verfassungsausschuss an. ... Werk: Droysen stellte sich bereits mit seinem Erstlingswerk Geschichte Alexanders des Großen 1833 in die erste Reihe der Historiker seiner Zeit. Den Begriff „Hellenismus“ erhob er anschließend mit seiner wegweisenden Geschichte des Hellenismus zur Epochenbezeichnung für die Zeit zwischen Alexander und Kleopatra. Droysen trat dabei als einer der ersten Historiker dafür ein, die drei Jahrhunderte nach Alexander nicht als Verfallszeit zu begreifen; in seinen Augen vollzogen sich damals Entwicklungen, ohne die das Christentum nicht möglich gewesen wäre. Später arbeitete Droysen vornehmlich auf dem Gebiet der neueren Geschichte. Seine Geschichte der preußischen Politik (1855–1886) ist die umfassendste Darstellung der preußisch-kleindeutschen Geschichtsidee. Droysen gehörte nicht direkt zur Schule Heinrich von Sybels und Heinrich von Treitschkes, verstand die Aufgabe der Geschichtswissenschaften aber in einem verwandten Sinne. Die Forderung Leopold von Rankes nach Objektivität in der Geschichtsschreibung lehnte Droysen entschieden ab: Für ihn hatte die Geschichte vielmehr eine erzieherische Funktion für den Staat wahrzunehmen. Droysen war Mitglied mehrerer Akademien. So gehörte er der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig und der Preußischen Akademie der Wissenschaften an. Als Geschichtstheoretiker hat Droysen die Grundlage für die hermeneutische Methodik in den modernen Geschichtswissenschaften gelegt. Die quellenkritische Methode, die von weitreichendem Einfluss auf die Historiographie war, geht auf Droysen und Barthold Georg Niebuhr zurück. Zu Droysens bedeutendsten Studenten zählt Friedrich Meinecke. Sein Sohn Gustav Droysen war ebenfalls Geschichtsprofessor und legte wichtige Forschungen zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges vor. ... Aus: wikipedia-Johann_Gustav_Droysen
Schlagworte: Hellenismus ; Griechenland, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Alexander der Große

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Geschichte des Judäischen Krieges.

Mehr von Josephus Flavius
Josephus, Flavius:
Geschichte des Judäischen Krieges. Aus dem Griechischen von Heinrich Clementz. Durchsicht der Übersetzung, Einleitung und Anmerkungen von Heinz Kreißig. Mit einem Namenverzeichnis. - (=Reclams Universal-Bibliothek, Band 359 : Philosophie, Geschichte, Kulturgeschichte).

5. Auflage Leipzig : Reclam Verlag, 1990. 555 (5) Seiten. 17,6 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783379005272 (ISBN: 3379005274)


Sehr guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Flavius Josephus 37 oder 38 in Jerusalem als Joseph ben Mathitjahu ha Kohen, „Josephos, Sohn des Matthias“[1]; † nach 100 vermutlich in Rom) war ein römisch-jüdischer Geschichtsschreiber. Er verfasste seine Werke in griechischer Sprache, zum Teil aber zunächst in seiner aramäischen Muttersprache. Josephus ist neben Philon von Alexandria der wichtigste Autor des hellenistischen Judentums. Er schloss sich, obwohl seiner Herkunft nach den Sadduzäern nahestehend, früh den Pharisäern an. ... Werk Flavius Josephus, Antiquitates Iudaicae in lateinischer Übersetzung in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 66.5, fol. 2v (11. Jahrhundert) Flavius Josephus, Jüdischer Krieg in lateinischer Übersetzung in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. 66.7, fol. 1r (15. Jahrhundert) In Rom verfasste er mehrere Werke. Als erstes schrieb er in den Jahren 75–79 das Werk Geschichte des jüdischen Krieges (altgriechisch ?st???a ???da???? p???µ?? p??? ??µa????, lateinisch Bellum Judaicum oder De bello Judaico). Darin schilderte er den langen Kampf der Juden gegen Fremdherrschaft, beginnend mit der Besetzung Jerusalems durch die Seleukiden unter Antiochos IV. Epiphanes im Jahre 174 v. Chr., und den anschließenden Aufstand unter Führung der Makkabäer. Nach etlichen kleineren Aufständen gegen die jeweilige Fremdherrschaft kam es in den Jahren 66–70 zum großen Aufstand der Juden gegen Rom, der als Erster Jüdischer Krieg in die Geschichte einging und einen Großteil der sieben Bücher füllt. In den folgenden Jahren bis 94 schrieb er Antiquitates Judaicae in 20 Büchern (Jüdische Altertümer, auch unter dem Titel Jüdische Archäologie). Darin schilderte Josephus die Geschichte des jüdischen Volkes von der Schöpfung bis zum Ausbruch des Aufstandes im Jahre 66. Dabei hielt er sich weitgehend an die Schilderungen im Tanach, soweit diese historisch reichten. Für die Zeit danach, also die Zeit der Makkabäer oder Hasmonäer und vor allem für das 1. Jahrhundert vor und nach Christus, also die Zeit von Herodes dem Großen und seiner Söhne sowie für das Urchristentum, ist er heute eine bedeutsame historische Quelle, da er sich auf andere, nicht erhaltene Werke stützt. Um das Jahr 96 erschienen noch zwei kleinere Werke, nämlich Über die Ursprünglichkeit des Judentums (Contra Apionem, auch unter dem Titel Über das Alter der Juden) und eine Schrift, die als Vita (Leben, seine Autobiographie) bekanntgeworden ist. In diesen Werken verteidigte er vor allem das Judentum gegen antijudaistische Vorwürfe und sich selbst gegen persönliche Kritik. ... wikipedia-Flavius_Josephus
Schlagworte: Jüdischer Krieg <66-70>, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Militär, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Hebräische Literatur, Juden, Jüdische Literatur, Israel, Judaika, Jüdische Geschichte, Philosophie, Theologie, Judaica, Judentum, Religion, Judaistik, , Römisches Reich / Militärwesen

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Maske und Mythos.

Mehr von Schirnding Albert
Schirnding, Albert von:
Maske und Mythos. Die Welt der griechischen Tragödie. Mit Literatur. - (=Schriften der Katholischen Akademie in Bayern, herausgegeben von Franz Henrich, Band 138).

Erstausgabe Düsseldorf : Patmos-Verlag, 1991. 87 (1) Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783491776036 (ISBN: 3491776031)


Sehr guter Zustand. - Albert von Schirnding (* 9. April 1935 in Regensburg) ist ein deutscher Lyriker, Erzähler, Essayist und Literaturkritiker. Leben: Albert von Schirnding wuchs in Regensburg als Sohn des „Chef[s] der Thurn-und-Taxisschen Gesamtverwaltung“ Otto Karl von Schirnding (1892-1979) und seiner Frau Marie Victoire (geb. Verri della Bosia, 1907-1989) auf. 1951 veröffentlichte er seine ersten Gedichte. Nach dem Abitur am Alten Gymnasium studierte er – da er zugleich Schriftsteller und Lehrer werden wollte – Klassische Philologie bei Rudolf Pfeiffer in München und Walter Jens in Tübingen; einen Teil der vorlesungsfreien Zeit verbrachte er als „Feriensekretär“ bei Ernst Jünger in Wilflingen. Nach Stationen in Weiden und Ingolstadt unterrichtete er von 1965 bis 1998 am Münchner Ludwigsgymnasium. (Rainald Goetz zählt zu seinen ehemaligen Schülern.) Als freier Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung ab 1970 engagierte er sich für eine an Humanität und Aufklärung orientierte Pädagogik und gegen eine „konservative Tendenzwende“ in der Bildungspolitik. Bekannt wurde er auch als profilierter Literaturkritiker, als Interpret griechischer Philosophie und als Autor autobiographischer Prosaskizzen, die er ab Ende der 1980er Jahre in seine Erzählbände integrierte. Von 1991 bis 2004 leitete Albert von Schirnding die Abteilung Literatur in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Seit 2004 ist er Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Als Herausgeber und Kommentator hat er Werke von Lessing und Thomas Mann bis Rainer Malkowski betreut; 2005 öffnete er die Lyrik-Anthologie Der Ewige Brunnen für zeitgenössische Texte. Albert von Schirnding lebt mit seiner Familie auf Schloss Harmating in der Gemeinde Egling in Oberbayern. ... Aus: wikipedia-Albert_von_Schirnding.
Schlagworte: Griechisch ; Tragödie, Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater

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Kaiserbiographien I.

Mehr von Sueton
Sueton:
Kaiserbiographien I. Caesar, Augustus, Tiberius, Caligula. Übertragen von Adolf Stahr. Bearbeitet und mit einer Einleitung von Martin Vosseler. Mit Eigennamenverzeichnis, Zeittafel, römische Kalender, Maßen, Gewichte, Münzen. - (=Goldmann-Klassiker ; Band G 108).

München : Goldmann Verlag, 1974. 276 (14) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Ilsegard Reiner. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783442121083 (ISBN: 3442121086)


Guter Zustand. Strich auf dem Fußschnitt. Aus dem Klappentext: "SUETON wurde um 70 n. Chr. in Rom geboren und starb vermutlich im Jahr 140 n. Chr. Über das Leben dieses bedeutenden Schriftstellers ist nur wenig bekannt. Suetons Schriften sind wichtige historische Quellen, da sie eine Fülle von authentischem Material aus vielen Bereichen enthalten. Vollständig erhalten ist nur sein Hauptwerk "De vita Caesarum", das Biographien der zwölf Kaiser von Caesar bis Domitian umfaßt. Suetons Darstellung, die auch auf das Privatleben der römischen Caesaren eingeht, beeinflußte nachhaltig die biographische Geschichtsschreibung späterer Jahrhunderte. Der vorliegende Band enthält die Biographien von Caesar, Augustus, Tiberius und Caligula. - Gaius Suetonius Tranquillus (* wohl um 70 n. Chr.; † nach 122 n. Chr.), deutsch Sueton genannt, war ein römischer Schriftsteller und Verwaltungsbeamter. Der biographische Ansatz in Suetons populärem Werk galt lange Zeit als Vorbild für historische Arbeiten. Sueton wurde durch die Kaiserbiographien berühmt, in denen er das Leben der römischen Kaiser von Caesar (der allerdings in historischer Hinsicht nicht als Kaiser anzusehen ist) bis Domitian schildert. Für die modernen Historiker liefert er mit seinen Schriften eine wertvolle Informationsquelle über das Leben römischer Gelehrter sowie der ersten zwölf römischen Kaiser. Leben: Quellenlage[Bearbeiten]Über den Biographen Sueton selbst ist keine zeitgenössische Biographie verfasst worden, deswegen ist man nur unzureichend über sein Leben informiert. Selbst die Lebensdaten sind nur ungefähr aus seinen eigenen, nur teilweise überlieferten Werken zu erschließen. Wichtige Hinweise finden sich in mehreren Briefen des jüngeren Plinius, der Suetons Förderer war. ... vita Caesarum[Bearbeiten]Fast vollständig erhalten ist das bekannteste Werk Suetons, das nach 120 n. Chr. erschien: De vita Caesarum, die Kaiserbiographien. Diese acht Bücher umfassende Schrift hat Sueton seinem Patron Septicius Clarus gewidmet. Sie enthält zwölf Biographien römischer Alleinherrscher. Zunächst eine Biographie Gaius Iulius Caesars (bis 44 v. Chr., der in der Forschung nicht als Kaiser bezeichnet wird); dann Kaiser Augustus (27 v. Chr.–14 n. Chr.) und zehn seiner Nachfolger: Tiberius (14–37), Caligula (37–41), Claudius (41–54), Nero (54–68), Galba (68–69), Otho (69), Vitellius (69), Vespasian (69–79), Titus (79–81) und Domitian (81–96). Jede Biographie steht für sich, die Proportionen sind dabei ziemlich ungleich: Die ersten sechs Biographien mit den Herrschern aus der Familie der Julier und Claudier sind drei- bis viermal so umfangreich wie die der späteren Kaiser. Möglicherweise entstanden die späteren Biographien erst nach Suetons Entlassung aus dem kaiserlichen Dienst (122); der Zugang zu den kaiserlichen Archiven hätte ihm demnach nicht mehr offen gestanden und seine Materialbasis entsprechend dünner ausgefallen. Wieweit Sueton von den kaiserlichen Archiven überhaupt Gebrauch machte, ist jedoch mehr als fraglich.[13] Eine andere Erklärung tendiert deshalb dahin, dass Suetons übrige Werke (die erhaltenen Gelehrtenbiographien sowie das verlorene Pratum) sich größtenteils mit Gestalten der ausgehenden Republik befassen; die überproportionale Länge der Caesar- und der Augustusvita ließen sich somit schlicht auf den Umstand zurückführen, dass Sueton diese Zeit von seinen anderen Arbeiten her bereits kannte und über eine entsprechend große Materialkenntnis verfügte. Die späteren Biographien wären lediglich ein „Anhängsel“, um die Reihe zu komplettieren. Sein Werk versucht nicht, diese zwölf Herrscher in einer gemeinsamen Kette des Geschichtsverlaufes darzustellen. Stattdessen untersucht er seine Objekte einzeln und detailliert in Kapiteln, die jeweils verschiedenen Aspekten gewidmet sind: Herkunft, öffentliche Karriere, Privatleben und Sexualität, Äußeres und Gesundheit, Bildung und Interessen, Religiosität, Tod. ... Aus: wikipedia-Sueton
Schlagworte: Suetonius Tranquillus, Gaius, Militärwesen, Philosophiegeschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Politikwissenschaft, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Römische Kaiser, Militaria, Griechische Antike, Altertum, Sagen, Altphilologie, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Römisches Imperium

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Das Geheimnis der Mysterien.

Mehr von Giebel Marion
Giebel, Marion:
Das Geheimnis der Mysterien. Antike Kulte in Griechenland, Rom und Ägypten. Mit einem Einführung der Verfasserin.- (=Patmos Paperback).

3. Auflage Düsseldorf ; Zürich : Patmos Verlag, 2003. 250 Seiten mit vielen Abbildungen. 20,4 cm. Umschlaggestaltung: Urs Berger-Pecora. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783491691063 (ISBN: 3491691060)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Marion Giebel, geborene Müller (* 1939 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Altphilologin und Verlagslektorin, Autorin, Übersetzerin und Herausgeberin auf dem Gebiet der antiken griechisch-römischen Literatur. Nach dem Studium der Klassischen Philologie und der Germanistik wurde Marion Giebel (unter dem Namen Marion Müller) 1965 in Frankfurt bei Harald Patzer mit einer Dissertation über Athene als göttliche Helferin in der Odyssee promoviert. Anschließend absolvierte sie eine Verlagsausbildung und gab als Verlagslektorin antike und deutsche Literatur heraus. Daran schloss sie eine freiberufliche Tätigkeit als populärwissenschaftliche Autorin sowie als Übersetzerin und Herausgeberin an. Diese begleitete sie regelmäßig mit Rundfunksendungen und Veranstaltungen an Volkshochschulen. Sie lebt bei München. Bekannt ist sie vor allem für ihre in der Reihe der Monographien im Rowohlt Verlag erschienenen Biographien und ihre Editionen und Übersetzungen griechischer und lateinischer Texte (Sophokles, Plutarch, Musaios; Livius, Cicero, Augustus, Velleius Paterculus, Seneca, Quintilian, Plinius der Jüngere, Sueton) sowie verschiedene Publikationen zu antiken Sachthemen (das Orakel von Delphi, Reisen, antike Mysterienkulte, Tiere, Träume, Gärten, literarischer Führer durch Italien) und verschiedene Florilegien.
Schlagworte: Mysterienreligion, Andere Religionen, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Antike, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Ägyptologie, Klassische Antike. Ägypten

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Spiele des Eros.

Mehr von Kudla Hubertus
Kudla, Hubertus:
Spiele des Eros. Berühmte Liebespaare der Antike. Mit einem Vorwort von Hubertus Kudla. In Zusammenarbeit mit Christian M. Barth und Hildegard Propach. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Beck'sche Reihe 1524).

Originalausgabe. Erstausgabe München, C.H. Beck Verlag, 2003. 265 (7) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: +malsy. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783406494437 (ISBN: 3406494439)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Dieses Buch bietet eine faszinierende Auswahl mythischer und historischer Paare und ihrer Liebesgeschichten.Es zeigt sich freilich, dass Eros in der Antike sowenig wie in der Moderne alle jene glücklich gemacht hat, die sich einmal in vollendeter Zeisamkeit wähnten. Doch wer genau hinschaut, wird hin und wieder auch echtes Liebesglück entdecken.
Schlagworte: Griechenland (Altertum), Römisches Reich, Antike, Historische Persönlichkeit, Liebespaar <Motiv>; Römisches Reich, <Motiv>, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Kulturgeschichte, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie

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Große Griechen und Römer V.

Mehr von Plutarch
Plutarch:
Große Griechen und Römer V. Band 5. Übertragen und eingeleitet von Konrat Ziegler. Alexander und Caesar - Sertorius und Eumenes - Demetrios und Antonius. Mit Erläuterungen. - (=dtv weltliteratur, Band 2072).

Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1980. 419 (5) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423020725 (EAN: 9783423020725 / 978-3423020725)


Sehr guter Zustand. - Plutarch (griechisch ??ta?, lateinisch Plutarchus; * um 45 in Chaironeia; † um 125) war ein griechischer Schriftsteller. Er verfasste zahlreiche biographische und philosophische Schriften, die seine umfassende literarische und philosophische Bildung und Gelehrsamkeit zeigen. In der griechischen Literaturgeschichte gilt er als einer der wichtigsten Vertreter des Attizismus. Sein bekanntestes Werk, die Parallelbiographien, stellt jeweils die Lebensbeschreibung eines Griechen und eines Römers vergleichend einander gegenüber. Mitunter wird er zu den Geschichtsschreibern gerechnet, doch obwohl seine Lebensbeschreibungen oft wertvolles historisches Material enthalten, war er nicht an der Erforschung der Vergangenheit um ihrer selbst willen interessiert, sondern es ging ihm um Charakterstudien und moralische Vorbildlichkeit. Er schilderte bekannte historische Persönlichkeiten, in denen er charakterliche Vorbilder – teils auch abschreckender Art – sah. Durch die Vergleiche versuchte Plutarch das Gemeinsame und Allgemeingültige herauszuarbeiten und dem Leser die Gleichrangigkeit der historischen Leistungen von Griechen und Römern vor Augen zu stellen. Plutarchs Parallelbiographien bilden einen Höhepunkt der antiken Biographik. Als Philosoph bekannte er sich zur Tradition des Platonismus. ... Aus: wikipedia-Plutarch
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Biographie, Lebenskunst, Lebensphilosophie, Biografien Biografie Biographien Biographie, Antike Religionen, Geschichte der Antike, Antike Philosophie, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Römische Philosophie, Römische Literatur

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Griechische und römische Literatur.

Mehr von Schütze Oliver
Schütze, Oliver:
Griechische und römische Literatur. 20 Porträts. Herausgegeben von Oliver Schütze. - (=Metzler kompakt).

Erstausgabe Stuttgart ; Weimar : J.B. Metzler Verlag, 2006. 280 (4) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Katja Störle. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783476021373 (ISBN: 3476021378)


Sehr guter Zustand. Sie gehören seit Jahrtausenden zum Lesekanon der klassischen Literatur: Äsop, Aischylos, Herodot, Homer, Sophokles, Cicero, Horaz, Ovid, Plinius und Vergil. Das Lexikon porträtiert die wichtigsten 120 Schriftsteller der griechischen und römischen Antike. Ein Streifzug für Literaturbegeisterte. "Die einzelnen Artikel - von ausgewiesenen Fachleuten gestaltet - faszinieren durch literarischen Stil und prägnante Wissensvermittlung." (ekz). "Metzler überschreibt seine 'kompakt-Reihe' nicht umsonst mit dem Schlagwort 'Faktenvergnügen' - genau dies bietet das Buch." (Aventinus-Historische Zeitschrift). - Oliver Schütze, studierte Germanistik und Klassische Philologie, Lektor in einem Stuttgarter Verlag.
Schlagworte: Griechenland (Altertum) ; Schriftsteller ; Geschichte ; Biographie; Römisches Reich ; Schriftsteller ; Geschichte ; Biographie, Lateinische Literatur, Griechische Literatur, Kulturgeschichte, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften

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Beschreibung Griechenlands I und II.

Mehr von Pausanias
Pausanias:
Beschreibung Griechenlands I und II. Herausgegeben, mit einem Vorwort, übersetzt und mit einer Einleitung von Ernst Meyer. Mit Glossar. Mit einem Künstler- und einem Ortsverzeichnis. - (=dtv bibliothek, Band 6008 und 6009).

16. - 20. Tausend. 3. Auflage München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, (1979). 746 (22) Seiten mit Plänen und Karten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Flexibler Kunststoffeinband. ISBN: 3423060085 (EAN: 9783423060080 / 978-3423060080)


Sehr guter Zustand. Frische Exemplare. Wie ungelesen. - Pausanias auch Pausanias Periegetes (* um 115 n. Chr. in Kleinasien; † um 180 n. Chr.) war ein griechischer Schriftsteller und Geograph, wird aber aufgrund vieler entsprechender Informationen auch zu den Geschichtsschreibern gerechnet. Leben Das Wenige, das über das Leben des Pausanias ausgesagt werden kann, muss seinem Werk entnommen werden. Sowohl Geburtsjahr als auch Todesjahr sind unbekannt. Aus wenigen Andeutungen ist zu schließen, dass er in Kleinasien um 115 n. Chr. geboren wurde, wahrscheinlich in der Gegend des Sipylosgebirges, eine Gegend, die er „seine eigene“ nennt. Seine sehr gute und umfangreiche Bildung (paideia) kann er folglich eigentlich nur in Magnesia am Sipylos erhalten haben. Außerdem entstammte er wohl einer vermögenden Familie, da er sich seine ausgedehnte Reisetätigkeit in jungen Jahren leisten konnte. Seinem Werk nach zu urteilen, vor allem an den Stellen, bei denen er auf seine Augenzeugenschaft hinweist, scheint er nicht nur ganz Griechenland und Westkleinasien, sondern auch Galatien und das südliche Kleinasien bereist zu haben. Des weiteren kam er bis zum Euphrat, durch Syrien und Palästina. In Ägypten kam er südlich bis Theben. Darüber hinaus kannte er Rom, Kampanien und Süditalien aus eigener Anschauung. Zeitpunkt und Reihenfolgen der einzelnen Reisen sind leider ebenso unbekannt wie der Ort, an dem er wohl kurz vor 180 n. Chr. verstarb. Werk Erhalten ist seine Beschreibung Griechenlands (Helládos Periegesis) in zehn Büchern. Allerdings gibt es Hinweise auf ein weiteres Buch. Das erste Buch entstand offenbar um 160 n. Chr., das zehnte Buch gegen 175 n. Chr. - ob es eine abschließende Endredaktion aller zehn Bücher gab und ob das zehnte das jüngste war, ist umstritten. In Buch I behandelt Pausanias Athen, Attika und das Gebiet von Megara; dem Gebiet von Korinth und der Argolis sowie der Insel Ägina ist Buch II gewidmet; Buch III beschreibt Lakonien; Buch IV Messenien; Buch V und Buch VI sind Elis und einer ausführlichen Beschreibung Olympias gewidmet; Buch VII behandelt Achaia; Buch VIII Arkadien; Buch IX Böotien; Buch X behandelt Phokis unter Einschluss von Delphi und zum Teil Lokris. Offenkundig hatte Pausanias vor allem gebildete römische Leser vor Augen. Allerdings erreichte Pausanias in der Antike zunächst kein großes Publikum. Erst in der ausgehenden Spätantike, in frühjustinianischer Zeit, also um 530 n. Chr., zitiert ihn Stephanos von Byzanz, der sich für die von Pausanias beschriebenen griechischen Städte interessiert. Aus dem 15. Jahrhundert stammt die älteste erhaltene Handschrift des Werkes. Pausanias' Darstellung stützt sich sowohl auf seine eigenen Anschauungen und Beobachtungen vor Ort (Autopsie) als auch auf die Studien von zahlreichen älteren antiken Autoren. Pausanias trug mit seinen Schriften wesentlich zu unserem Bild des antiken Griechenlands bei. Er beschreibt nicht nur die Landschaft sehr genau, indem er teils sogar die Beschaffenheit der Böden charakterisiert und recht genaue Wegbeschreibungen liefert, sondern auch jegliche Arten von Bauwerken, angefangen mit Tempelanlagen bis hin zu Stadtmauern und Friedhöfen. All dies stellt er für seine Leser möglichst plastisch dar, allerdings nicht immer ganz korrekt oder gar vollständig. Rezeptionsgeschichte Zu seiner Zeit wie auch später war Pausanias keineswegs der anerkannte Name, der er heute ist. Er war keiner der gefeierten Schriftsteller seiner Zeit. Darum ging es ihm aber wohl auch nicht, sondern um eine möglichst zutreffende Beschreibung des von ihm Gesehenen für andere gebildete Reisende. Noch im 19. Jahrhundert zweifelte etwa kein Geringerer als der berühmte Altphilologe Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff - der der Legende nach schlechte Erfahrungen gemacht haben soll bei dem Versuch, Pausanias als Reiseführer zu benutzen - die Glaubwürdigkeit von Pausanias an. Er ging davon aus, dass Pausanias gar nichts selbst gesehen, sondern nur von älteren Quellen Überliefertes zitiert habe. Heute besteht jedoch trotz mancher Fehler kein Zweifel mehr an der Authentizität der meisten Beschreibungen des Pausanias. Namentlich die Archäologie hat im wesentlichen die überwiegende Richtigkeit der Beschreibungen aufgrund der entsprechenden Ausgrabungen festgestellt. Da mittlerweile vieles von dem, was Pausanias detailliert beschrieben hat, zerstört, verschüttet oder vergessen ist, ist sein Werk nach wie vor ein wichtiges Hilfsmittel für die Archäologie. Mit Hilfe seiner Darstellung wurden und werden nicht selten interessante Überreste 'wiederentdeckt'; zugleich aber sind auch einige eindeutige Irrtümer des antiken Autors aufgedeckt worden, die zu einer gewissen Vorsicht bei der Auswertung seines Werkes raten lassen. Auch ist Pausanias' Beschreibung hilfreich, um sich anhand einiger gefundener und ausgegrabener Ruinen ein Gesamtbild von bestimmten Städten oder Tempelanlagen zu machen. Unschätzbaren Wert haben seine zehn Bücher auch für die Kunstgeschichte, da er viel Mühe darauf verwandte, Statuen und Bilder möglichst detailgetreu zu beschreiben. Auch wenn seine Authentizität oft bestritten wurde, so kommt man doch letztlich nicht umhin, seine Autorität anerkennen zu müssen. Beispielsweise bei dem Hermes von Olympia des Praxiteles, den er beschreibt, wissen wir durch seine Schilderungen, dass der 1877 im Heratempel von Olympia gefundene Hermes sich dort am ursprünglichen Aufstellungsort befand. Sein Werk bedeutet auch im Hinblick auf ansonsten verloren gegangene antike Autoren eine wahre Schatztruhe, da er vielfach seine literarischen Vorgänger und Zeitgenossen zitiert. Ebenso ist seine Darstellung für die Bereiche der Sozialwissenschaft wichtig, da er den Lebensstil der damaligen Griechen nicht unerwähnt lässt. So wissen wir dank ihm, dass im 2. Jahrhundert noch der Wildpark des Xenophon bestand, den dieser auf seinem Landgut Skillous bei Olympia anlegte, nachdem er auf dem Zug der Zehntausend die persischen Königsgärten kennen gelernt hatte. Auch für die Religionswissenschaft und die Mythologieforschung liefert sein Werk wichtige Anhaltspunkte, da Pausanias sehr oft lokale Mythen und Göttersagen wiedergibt. ... Aus: wikipedia
Schlagworte: <Periegeta>, Alte Geschichte, Griechenland; Kulturgeschichte, Altertumswissenschaften, Griechische Philosophie, Griechische Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Griechische Politik, Griechische Antike, Griechische Literatur, Griechenland <Altertum>, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische, Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Geschichtsstudium, Althistoriker, Antike / Wörterbücher, Lexika, Altertum / Allgemeine Geschichte, Altertum / Geistes- und Kulturleben, Altertum / Religion, Archäologie, Vor- und Frühgeschichte, Altertum / Philosophie, Historische Bildung

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Gilgamesh.

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Schrott, Raoul:
Gilgamesh. Epos. Herausgegeben, übertragen und mit einem Vorwort von Raoul Schrott. Mit einem wissenschaftlichen Anhang von Robert Rollinger und Manfred Schretter. Mit Anmerkungen, Chronologie, Literaturverzeichnis und Glossar. - (=Fischer 15703).

4. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2011. 341 (11) Seiten mit Abbildungen und Karten. 21,4 cm, Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783596157037 (ISBN: 359615703X)


Sehr guter Zustand. Das Epos von Gilgamesh in neuer, lesbarer Fassung: Raoul Schrott hat zusammen mit führenden Assyrologen eine wortgetreue, philologische Übersetzung angefertigt. Und daneben steht eine zweite, dichterische Fassung voll jener sprachlichen Frische und Lebendigkeit, für die Schrott bekannt ist. Das älteste Stück Literatur, das wir kennen, wird damit endlich einer breiten Leserschicht zugänglich gemacht. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Werk des Literaturwissenschaftlers Raoul Schrott die Suche nach dem Ursprung poetischen Schaffens. Mit Gilgamesh ist er nun bei den ältesten schriftlichen Zeugnissen der Menschheit angekommen: dem Epos um den gleichnamigen Herrscher über Uruk -- einer, wenn nicht der Weltstadt des dritten Jahrtausends v. Chr., gelegen im Zweistromland, der Wiege unserer heutigen Zivilisation. Die Erzählungen um Gilgamesch, den großartigen Helden und gleichzeitig großartig an der letzten Grenze des menschlichen Daseins -- der Sterblichkeit -- Scheiternden, erregten schon kurz nach der ersten Übersetzung um 1900 großes Aufsehen. Neben der Entdeckung einer außerbiblischen Sintflutgeschichte begeisterten Dichter und Gelehrte die erzählerische Wucht und philosophische Tiefe der geschilderten Heldenabenteuer. Einer weiteren Verbreitung steht jedoch bis heute die fragmentarische Überlieferung einzelner Erzählstränge im Wege, die in einem Zeitraum von mehr als tausend Jahren entstanden und in vier verschiedenen Sprachen verfasst wurden. In den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts unternahm Albert Schott als erster Deutscher den Versuch, aus den damals bekannten Bruchstücken ein zusammenhängend lesbares Epos herzustellen. Dieses blieb in der Überarbeitung v. Sodens (neben der wenig geglückten versifizierten Ausgabe H. Schmökels von 1966) die einzig greifbare deutsche Fassung. Raoul Schrott legt nun mit seinem Werk eine Neuausgabe dieses Epos unter Berücksichtigung neuester Fundstücke und Erkenntnisse vor. Er bietet gleich zwei Versionen an: eine eigene Nachdichtung des Stoffes und die so genannte ninivitische Fassung. Diese größte zusammenhängende Sammlung von Fragmenten einer einzelnen Überlieferungsschicht entstand etwa um 1.200 v. Chr. Und genau darin liegt das Problem. Man wird nach der Lektüre das Gefühl nicht los, dass sich Schrott einerseits als Nicht-Altorientalist vor einer rein wissenschaftlichen Ausgabe scheute, andererseits vor einem eigenständigeren dichterischen Werk ob des hehren Vorbildes zurückschreckte. So fällt vor allem im Teil der Nachdichtung der pädagogische Impuls des Autors ins Auge, die Knappheit und manchmal rätselhafte Kürze eines Textes, welche einen großen Teil seiner Faszination ausmachen, durch Weitschweifigkeit zu ersetzen. Damit beschneidet und unterschätzt er die Fantasie eines aufmerksamen Lesers. Mit dieser sicherlich unbeabsichtigten Entzauberung einer Poesie, die Schotts/v. Sodens kleine Reclam-Ausgabe in wesentlich reinerer Form bietet, schafft Schrott zwar möglicherweise ein schnelleres Verständnis, allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis. Dennoch machen Anmerkungen, Appendix, Zeittafel und Glossar den Zugang zu diesem wirklich außergewöhnlich faszinierenden Stück Weltliteratur einfacher als bisher, der weiteren Entdeckerfreude und dem weiteren Informationsdrang des Lesers sind da keine Grenzen gesetzt. --Burkhard Steinmüller. - Raoul Schrott (* 17. Januar 1964 in Landeck, Tirol) ist ein österreichischer Literaturwissenschaftler, Komparatist und Schriftsteller. ... Hesiods Theogonie 2014 erschien Schrotts Übersetzung von Hesiods Theogonie, die von einem umfangreichen Essay über die Herkunft der Musen aus dem nordsyrischen Raum – dem Musa Dagi an der kilikischen Grenze – begleitet wurde, wo die Archäologie eine unzweideutige Transferroute vom griechischen Handelsemporium al Mina nach Euböa identifizieren kann. Schrott legt darin detailliert die griechischen Assimilationsprozesse des Kults um die hethitische Göttin der Gerechtigkeit, Hepat-Musuni, dar, die sich erst nach Hesiod langsam zur Muse wandelte, um dabei auch weitere Bezüge zur homerischen Frage offenzulegen. ... Aus: wikipedia-Raoul_Schrott.
Schlagworte: Gilgamesch-Epos ; Textgeschichte ; Kommentar, Literatur in anderen Sprachen, B Belletristik, Literatur in anderen Sprachen, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Geschichte, Religionskritik, , Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, , Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Volkskunde, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Altes Testament, Assyrien

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