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:. Reisen
Im Gegenlicht.

Mehr von Fest Joachim
Fest, Joachim:
Im Gegenlicht. Eine italienische Reise. In 4 Etappen. - 1. Etappe: Das Schweigen des Südens/Sizilianische Notizen - 2. Etappe: Troja überall/An der ionischen Küste - 3. Etappe: Misere und Anmaßung/Neapel und die Campagna - 4. Etappe: Die verschwundene Grabplatte/Römische Fragmente. Mit einem Nachwort von Wolfgang Büscher: Sizilische Fluchten.

Neuausgabe. Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg : Rowohlt Verlag, 2004. 414 (2) Seiten. 22 cm. Umschlaggestaltung: any.way, Barbara Hanke und Cordula Schmidt. Grünes Leinen mit Karten auf den Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. EAN: 9783498020927 (ISBN: 3498020927)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Kein Land hat die Sehnsucht der Deutschen mehr geweckt als Italien. Nirgendwo sonst gehen Vergangenheit und Gegenwart eine so spannungsreiche Verbindung ein, liegen Fremdes und scheinbar Vertrautes so eng nebeneinander. Joachim Fest hat dieses Land nicht auf der herkömmlichen Route bereist, sondern von Süden her. Dabei ist ein lebendiges, facettenreiches Bild entstanden. Stets wechseln sich scharfsichtige Beobachtungen mit pointierten Reflexionen oder packenden historischen Skizzen ab. Im Mittelpunkt jedoch stehen die Menschen, denen er begegnet ist. Ein brillant geschriebenes Reisejournal und zugleich viel mehr: ein literarisches Meisterwerk, kunstvoll komponiert und dennoch sehr persönlich. «Unter den Büchern von Joachim Fest ist ‹Im Gegenlicht› sein schönstes. Sein leichtestes. Sein liebstes womöglich … der Leser mag sich gar nicht losreißen.» (Wolfgang Büscher). «Das schönste Buch über Italien seit langem.» (Corriere della Sera). - Joachim Clemens Fest (* 8. Dezember 1926 in Berlin-Karlshorst; † 11. September 2006 in Kronberg im Taunus) war ein deutscher Zeithistoriker, Herausgeber und Autor. ... Weiteres Wirken: In seinem 2001 erschienenen Buch Horst Janssen. Selbstbildnis von fremder Hand setzte er sich mit einem der bedeutendsten deutschen Grafiker der Nachkriegszeit auseinander, mit dem ihn eine enge Freundschaft verband. In dem 2004 erschienenen Buch Begegnungen stellt er aus eigenem Erleben prominente Persönlichkeiten wie Hannah Arendt, Sebastian Haffner, Golo Mann oder Rudolf Augstein vor. Fests Darstellung der letzten Tage von Adolf Hitler in Der Untergang, die die entsprechende Schilderung in der Hitler-Biographie detaillierter wieder aufnimmt und neue Quellen einarbeitet (erschienen 2002), bildet die Vorlage für den gleichnamigen Film (Der Untergang) mit Bruno Ganz als Hitler (2004). Fest, der in den 1960er Jahren dem einstigen NS-Rüstungsminister und Hitler-Vertrauten Albert Speer bei der Umwandlung der während der 20-jährigen Haft entstandenen Notizen in eine Autobiographie als Ghostwriter zur Seite gestanden hatte (Erinnerungen 1969), schrieb später selbst eine Speer-Biographie, die 1999 erschien. Beide Bücher stießen auf großes Publikumsinteresse, wurden aber nach der Ausstrahlung des TV-Dokudramas Speer und Er von Heinrich Breloer im Jahre 2005 wegen zu wohlwollender Darstellung der Person Speers in den Medien und von Historikern wie Götz Aly und Wolfgang Benz kritisiert. So bezeichnete Aly die Arbeit als Aneinanderreihung unwidersprochener „Lügen, Halb- und Unwahrheiten“, und Wolfgang Benz warf Fest vor, „an der Erzeugung des Markenartikels Speer Ende der sechziger Jahre“ erheblichen Anteil zu haben.[16] Joachim Fest verstarb am 11. September 2006, wenige Tage vor der Veröffentlichung seiner Memoiren Ich nicht – Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend, deren Titel auf die Maxime seines Vaters Etiam si omnes, ego non anspielt. (Vgl. Mt 26, 33; frei übersetzt: Auch wenn alle mitmachen, ich nicht.) In seinem letzten Werk erinnert sich der Historiker aus der Sicht seiner Kindheit und Jugend an die erlebte Zeit unter der nationalsozialistischen Diktatur. Dabei stellt er unter anderem seinen Vater als moralisch äußerst standfestes Vorbild dar, das sich den Nationalsozialisten entschieden widersetzt habe. Weiterhin schildert er seinen Weg zur Literatur und Kunst. Am 22. September 2006 fand in der Frankfurter Paulskirche eine Trauerfeier für Joachim Fest statt. Zu den Trauerrednern gehörte der Schriftsteller Martin Walser, der Fest als „großen Erzähler“, der von der „schlimmsten deutschen Geschichte in Dienst genommen wurde“, bezeichnete. Bundespräsident Horst Köhler schrieb seiner Witwe Ingrid Fest: „In seiner Persönlichkeit haben sich christliches Ethos und Bürgertugend, tiefe Bildung und intellektuelle Redlichkeit, konservative Skepsis und weltbürgerliche Liberalität zu einem wahrhaft lebendigen Geist verbunden.“ Die Beisetzung Fests erfolgte einige Tage später auf dem Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde in Berlin-Tempelhof, wo er nahe dem Grab seiner Eltern zur letzten Ruhe gebettet wurde. Joachim Fest hinterließ seine Frau Ingrid, geborene Ascher, und zwei Söhne, Alexander und Nicolaus, die ebenfalls Publizisten wurden. Alexander Fest war Leiter des Rowohlt Verlags. Nicolaus Fest war Mitglied der Chefredaktion von Bild. ... Aus: wikipedia-Joachim_Fest. - - Wolfgang Büscher, geboren 1951, ist Autor der «Welt». Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, zuletzt «Ein Frühling in Jerusalem» (2014). Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und dem Ludwig-Börne-Preis.
Schlagworte: Italien (Süd) ; Reisebericht, Geografie, Reisen, Gewebe, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Italienische Renaissance, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italienische Geschichte, Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Mezzogiorno

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Von Ost nach West.

Mehr von Toynbee Arnold Joseph
Toynbee, Arnold Joseph:
Von Ost nach West. Bericht einer Weltreise. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Englischen von Hermann Muser. East to West: A Journey Round the World, Oxford 1958. Mit einem Register.

Deutsche Erstausgabe Stuttgart, Kohlhammer Verlag, 1960. 263 (1) Seiten mit einer mehrfach gefalteten Karte. 21,4 x 13,2 cm. Gelbes Leinen ohne Schutzumschlag.


Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Die Essays von der Weltreise der Toynbees in den Jahren 1956 und 1957 erschienen ursprünglich im Observer. "Wir folgem dem Ehepaar Toynbee über Ecuador, Peru und das Land der Inka nach Neuseeland und Australien, weiter nach Vietnam, Manila, Hongkong und durch Japan und Indien nach den Ländern des mittleren Ostens. Jeder Abschnitt beleuchtet schlaglichtartig eine bemerkenswerte Landschaft, ein fremdes Volkstum, ein welthistorisches Ereignis, ein religiöses Phänomen, ein gewaltiges Bauwerk". - Arnold Joseph Toynbee (* 14. April 1889 in London; † 22. Oktober 1975 in York (Yorkshire)) war ein britischer Kulturtheoretiker und ein bedeutender Geschichtsphilosoph des 20. Jahrhunderts. Er gilt als letzter großer Universalhistoriker. ... Weltkultur und Weltstaat: Toynbee sah einen allgemeinen Weltstaat im Entstehen, dessen große Herausforderung seiner Ansicht nach darin bestehe, den Frieden zu garantieren. In seinem letzten, universalgeschichtlichen Werk Menschheit und Mutter Erde von 1974 schreibt er: „Die gegenwärtigen unabhängigen Regionalstaaten sind weder imstande, den Frieden zu bewahren, noch die Biosphäre durch die Verunreinigung durch den Menschen zu schützen oder ihre unersetzlichen Rohstoffquellen zu erhalten. Diese politische Anarchie darf nicht länger andauern in einer Ökumene, die längst auf technischem und wirtschaftlichem Gebiet eine Einheit geworden ist. Was seit fünftausend Jahren nötig ist - und sich in der Technologie seit hundert Jahren als durchführbar erwiesen hat -, ist eine weltumfassende politische Organisation, bestehend aus einzelnen Zellen von den Ausmaßen der neolithischen Dorfgemeinschaften - so klein und überschaubar, daß jedes Mitglied das andere kennt und doch ein Bürger des Weltstaates ist. [...] In einem Zeitalter, in dem sich die Menschheit die Beherrschung der Atomkraft angeeignet hat, kann die politische Einigung nur freiwillig erfolgen. Da sie jedoch offenbar nur widerstrebend akzeptiert werden wird, wird sie wahrscheinlich so lange hinausgezögert werden, bis die Menschheit sich weitere Katastrophen zugefügt hat, Katastrophen solchen Ausmaßes, dass sie schließlich in eine globale politische Einheit als kleinerem Übel einwilligen wird.“ ... Aus: wikipedia-Arnold_J._Toynbee
Schlagworte: Geschichte / Weltgeschichte ; Geistes- und Kulturgeschichte ; Kulturgeschichte ; Weltgeschichte, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Altertum, Kulturanthropologie, Kulturepochen, Geschichtsschreibung, Altes Testament, Hermeneutik, Kulturgeschichte, Antike, Kirchengeschichte, Mittelalter, Renaissance, Geschichtsphilosophie, Militärwesen, Kulturphilosophie, Militär, Kriegsliteratur, Kulturanthropologie, Kulturkritik, Krieg, Kulturepochen, Soldatenleben, Militarismus, Kriegsgeschichte, Fortschritt, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Militaria, Anthropologie, Soldatentum, Soldaten, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Kultureller Wandel, Sparta, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Strategie, Strategien, Kriegswirtschaft, Schlacht, Feldzug, Schlachten, Mythen, Mythos, Ethnologie, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Völkerwanderung, Hellenismus, China, Indien, Assyrer, Perser, Alexander der Große, , Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Fremde Kulturen

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In Italien um glücklich zu sein.

Mehr von Giono Jean
Giono, Jean:
In Italien um glücklich zu sein. Ein Reisebuch. Aus dem Französischen von Peter Gan. - (=Fischer 11145).

9. - 10. Tausend. 3. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1993. 220 (4) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783596111459 (ISBN: 3596111455)


Sehr guter Zustand. - Jean Giono (* 30. März 1895 in Manosque im Département Alpes-de-Haute-Provence; † 9. Oktober 1970 ebenda) war ein französischer Schriftsteller. Sein früher Gott war Pan. Unter „zivilisationsmüden“ Menschen übten und üben seine Prosawerke beträchtlichen Einfluß aus. Leben und Werk: Der Sohn eines Schusters und einer Büglerin wuchs in Armut auf. Während seiner Schulzeit erkrankte sein Vater schwer, so dass er die Schule verlassen und Geld verdienen musste. Aus dem Ersten Weltkrieg kehrte er unter dem Eindruck des Soldatentodes seines Freundes Louis David als Pazifist zurück. Neben seiner Erwerbsarbeit in einer Bank versuchte er sich als Romancier. Um 1930 debütierte er mit den Romanen Colline und Naissance de l'Odyssée (Die Geburt der Odyssee), die auf Anhieb einschlugen. Dadurch war er in der Lage, in seinem Heimatort Manosque ein Haus zu erwerben, Lou Paraïs genannt, und sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. 1935 bildete sich bei einem Landaufenthalt um Giono und seinen Freund Lucien Jacques ein Gesprächskreis naturverbundener und pazifistisch gesinnter Menschen, die gemeinsam die Cahiers du Contadour veröffentlichten. Ironischerweise platzte die Kriegserklärung vom 1. September 1939 in das Jahrestreffen der Contadoureans – es war das letzte. Schon vor dem Krieg als angeblicher Sympathisant der Nazis für kurze Zeit ins Gefängnis gesteckt, kam Giono nach der Befreiung (1944) wegen des Verdachts auf Kollaboration mit den deutschen Besatzern erneut für fünf Monate in Haft. Anklage wurde nie erhoben, gleichwohl wanderte Gionos Name auf die „Schwarze Liste“, so dass er für mehrere Jahre (bis 1947) der Möglichkeit zu publizieren beraubt war. 1954 wurde er allerdings in die renommierte Académie Goncourt aufgenommen. ... Aus: wikipedia-Jean_Giono.
Schlagworte: Italien ; Reisebericht, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Heimatkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Reiseschilderungen

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Kunsthistorischer Wanderführer - Württemberg und Hohenzollern.

Mehr von Gradmann Eugen
Gradmann, Eugen:
Kunsthistorischer Wanderführer - Württemberg und Hohenzollern. Begründet von Professor Dr. Eugen Gradmann. Unter Mitwirkung von Hans Christ und Hans Kaiber. Vorwort: Cord Meckseper.

Unveränderter Nachdruck der [Ausgabe], Stuttgart, Belser, 1970 Herrsching : Pawlak Verlag, 1984. 512 (6), [54] Seiten mit über 108 Illustrationen, graphischen Darstellungen und Karten. 17,4 cm. Umschlaggestaltung: Bine Cordes. Illustrierter Pappband. EAN: 9783881991377 (ISBN: 3881991379)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Der kunsthistorische Wanderführer behandelt mit informatinsreichen Darstellungen alle berühmten und klassischen Fixpunkte in der Topographie der Kunstlandschaft. Neuere Monumente, die als wertvolle Zeugen neuzeitlicher Entwicklung Kunstrang erworben haben, wurden ebenfalls aufgenommen. Die erwähnten Orte sind als sinnvolle Reiseroute gegliedert. Bei aller wissenschaftlich zuverlässigen Beschreibungen werden vor allem Geschichte und Landschaft anschaulich gemacht. Ein unentbehrlicher Reisebegleiter für alle Kunstfreunde.
Schlagworte: Architektur, Geografie, Reisen (Deutschland), Künste, Bildende Kunst allgemein, Sport, Geografie, Reisen (Deutschland), Bildbände, Fotos, Reisen, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur, Tourismus, Reiseführer, Geographie, Architekt, Geschichte, Architektur, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Kunst, Architekten, Architektur, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunst, Plastik, Kirchenbau, Kirchengeschichte, Kirchenkunst, Sakrale Kunst, Religiöse Kunst, Kirchen; Christliche Kunst, Denkmäler; Sehenswürdigkeit, Baumeister, Künstler, Stil, Ausstattung, Ikonologie,

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Eine islamische Reise.

Mehr von Naipaul
Naipaul, V. S.:
Eine islamische Reise. Unter den Gläubigen. Aus dem Englischen von Karin Graf. Originaltitel: Among the Believers. An Islamic Journey. - (=dtv 11734 : dtv drei Kontinente).

Taschenbucherstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1993. 609 (7) Seiten. 19.1 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423117340 (ISBN: 3423117346)


Guter Zustand. Wie lebt man in Ländern, in denen die Religion Vehikel politischer Veränderungen ist? Wie lebt man unter der Herrschaft des Islam?Das ist die Frage, die Naipaul den Ajatollahs, Studenten, Mullahs, Dichtern, Lehrern, Journalisten und anderen Gläubigen stellt. Iran, Pakistan, Malaysia und Indonesien sind seine Reiseziele. Es entstehen Porträts von seltener Lebendigkeit, Szenen von Schärfe und Genauigkeit. Manche dieser Porträts verdichten sich zu gestalten von exemplarischer Gültigkeit, wie bei Behzad, dem kommunitischen Studenten aus Teheran, der auf eine Fortentwicklung der religiösen Volksbewegung hofft, am Ende der Reise jedoch, tief enttäuscht, seine eigene Verfolgung befürchten muß. - V. S. Naipaul TC (* 17. August 1932 als Vidiadhar Surajprasad Naipaul in Chaguanas, Trinidad) erhielt im Jahr 2001 den Nobelpreis für Literatur. Seit 1950 lebt Naipaul in England. Leben: Naipauls indische Vorfahren kamen als Vertragsarbeiter nach Trinidad, der größten Insel des heutigen Inselstaates Trinidad und Tobago. In den ersten Lebensjahren lebte Naipaul bei der Familie seiner Mutter. Erst im Alter von sechs Jahren lernte er seinen Vater Seepersad Naipaul (1906–1953) kennen, der in Port of Spain als Journalist beim Trinidad Guardian arbeitete. Später gelang es dem Vater, ein Haus in Port of Spain zu erwerben und die Familie so wieder zusammenzubringen. Die Geschichte seiner Kindheit und die seines Vaters verarbeitete Naipaul in dem Roman Ein Haus für Mister Biswas. 1950 ging Naipaul mit einem Stipendium nach England und studierte in Oxford. Nach dem Studium arbeitete er ab Mitte der 50er-Jahre zunächst als freier Mitarbeiter bei der BBC; bereits kurze Zeit später widmete er sich jedoch voll und ganz seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Neben seinen Romanen ist Naipaul bekannt für seine Erfahrungsberichte aus verschiedenen Gegenden und Kulturen der Welt. Seine zahlreichen Reisen führten ihn u.a. nach Indien (mehrfach), Zaire, Uganda, Iran, Pakistan, Malaysia und nach Indonesien. Diese Tätigkeit brachte ihm auch den Ruf eines Reiseschriftstellers ein, obwohl seine Erfahrungsberichte und Analysen weit über die normale Form von Reiseberichten hinausgehen. Nach seiner Reise in den Iran (noch in den Nachwirren der islamischen Revolution) und in weitere islamische Länder setzte er sich in dem Buch Eine islamische Reise sehr kritisch mit dem Islam und vor allem mit extremistischen Strömungen auseinander. Der palästinensische Autor Edward Said kritisierte, dass Naipaul wie Rudyard Kipling Ost und West klischeehaft gegenüberstelle und alte Vorurteile am Leben halte.[1] Naipaul erhielt 1971 den Booker Prize für seinen Roman In einem freien Land, 1983 den Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft und 2001 den Literaturnobelpreis für sein Gesamtwerk. Im Dezember 1989 wurde er von der britischen Königin als Knight Bachelor mit dem Titel Sir in den Adelsstand erhoben. ... Aus: wikipedia-V._S._Naipaul
Schlagworte: Islamische Staaten, Maghreb & Arabische Staaten, Bevölkerungsexplosion, Armut, Iran, Reisebericht 1979-1981, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Pakistan, Gesellschaft Individuum Volkskunde, Völkerkunde, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Heimatkunde, Orient, Religiösität, Islamisches Recht, Orientalistik, Islamistik, Reisebericht Reiseberichte, Reisen, Religion, Erdkunde und Völkerkunde, Reisen, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Islamische Völker / Soziale Verhältnisse, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Reisender, Islamische Völker / Zeitgeschichte, Religionsgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Islam, Vergleichende Religionswissenschaften, Indien, Kulturgeschichte, Fremde Kulturen, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Malaysia, Indonesien, Islamistik, Mohammed, Koran, Tigerstaaten, Islamisten, Moschee, Mekka

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Schwaben.

Mehr von Frei Hans
Frei, Hans:
Schwaben. Kunstfahrten zwischen Lech und Bodensee von Hans Frei, Sigfrid Hofmann, Peter Klimm, Helga Linsbauer, Franz Reißenauer, Eva Christina Vollmer. Fotos von Lydia L. Dewiel ... Die 14 Karten. zeichneten Petra und Hubert Neuwirth. Mit Literatur, Tipps und Adressen und Register.

Erstausgabe München : Süddeutscher Verlag, 1987. 231 (1) Seiten mit 233 Illustrationen, 14 Karten und graphischen Darstellungen. 24 x 11,6 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3799106371 (EAN: 9783799106375 / 978-3799106375)


Sehr guter Zustand.
Schlagworte: Schwaben ; Kunstführer, Architektur, Bildende Kunst, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Schwäbische Kunst

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Pariser Journal.

Mehr von Troller Georg Stefan
Troller, Georg Stefan:
Pariser Journal. Ein Buch für Liebhaber und Eingeweihte. Mit einem Nachwort des Verfassers.

8. Auflage Gütersloh, Bertelsmann Sachbuchverlag, 1968. 235 (3) Seiten und 8 Blatt mit vielen Abbildungen. Schutzumschlag und Einband: Rolf Bünermann. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentitel, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.


Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. Seit 1949 lebt Troller in Paris, das er oft beschrieben hat (10 Jahre produziert er für den WDR das 'Pariser Journal').; "Als besonders wohltuend wird der kritische Leser empfinden, daß Troller sich weder Paris-Klischees gestattet noch sich verführen läßt, zu billiger Ruhmrednerei. Abenteuer des Geistes, der Geister und praktische Brauchbarkeit sind die Elemente dieses Pariser Journals." (DIE WELT). - Georg Stefan Troller (* 10. Dezember 1921 in Wien) ist ein österreichischer, in Frankreich lebender Schriftsteller, Fernsehjournalist, Drehbuchautor, Regisseur und Dokumentarfilmer. Seine subjektive Befragungsweise von prominenten Persönlichkeiten wurde zum Vorbild für viele Journalisten, Dokumentarfilmer und Talkshow-Moderatoren. ... Interviews: 1962 begann er für den WDR mit seinem Pariser Journal. 1971 wurde er Sonderkorrespondent des ZDF in Paris. Dort begann er mit der siebzig Folgen umfassenden Sendereihe Personenbeschreibung, die im Bereich des Interviews stilbildend wirkte. Troller ist vor allem durch seine Interviews bekannt geworden. Er soll über 2 000 Interviews geführt haben. Anfänglich war seine betont subjektive Befragungsweise verpönt oder nur geduldet unter den Redakteuren, denn Dokumentationen hatten stets das Gebot der Neutralität zu erfüllen.[3] Dennoch wurde seine einfühlsame wie kritische Methode der Personenbefragung zum Vorbild für viele Journalisten. Ein bekanntes und anerkanntes Beispiel ist dafür die Gesprächsreihe Gero von Boehm begegnet..., die sich exklusiv nur einer Persönlichkeit widmet. Troller war immer daran interessiert, die verborgenen und persönlichen Geheimnisse der Interviewten aufzudecken. Die von Journalisten bediente Sensationslust bezeichnete er einmal selbstironisch als „Menschenfresserei, die vom warmen Blut ihrer Opfer lebt“. [4] Zu seinen Vorbildern zählt er Karl Kraus. Trollers primäre Triebfeder jedoch war und ist nach eigener Aussage, seine natürliche und durch Flucht und Verfolgung gesteigerte Menschenscheu zu überwinden. Indem er ausgewählten Menschen jene zeitlosen Fragen stelle, die er an sich selber hat, hätte er damit auch seinen eigenen Erfahrungshorizont als Mensch und Filmemacher erweitert. ... Aus: wikipedia-Georg_Stefan_Troller.
Schlagworte: Reportagen, Reisebeschreibungen, Reisetagebuch, Journalismus, Fernsehgeschichte, Reisereportagen, Reisejournalismus, Fernsehen, Paris, Medien, Medientechnologie, Medienkritik, Geographie, Reisen, Medienwissenschaft, Mediennutzung, Medienereignis, Mediengeschichte

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Frühstück mit Kängurus.

Mehr von Bryson Bill
Bryson, Bill:
Frühstück mit Kängurus. Australische Abenteuer. Aus dem Amerikanischen von Sigrid Ruschmeier. Originaltitel: Down Under. In a Sunburned Country. - (=Goldmann 45379).

6. Auflage München : Goldmann Verlag, 2002. 411 (5) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Design Team. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783442453795 (ISBN: 3442453798)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. "Bill Bryson ist der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden." Was ist das für ein Land, in dem sich fliegende Füchse tummeln und Schweinefußnasenbeutler einst ihr Unwesen trieben? In seinem ebenso amüsanten wie informativen Streifzug durch ein unbekanntes Australien erzählt Bill Bryson von den historischen Hintergründen der Entdeckung dieses faszinierenden Kontinents - und hält den Leser mit seinem scharfen Blick für alles Skurrile und Ungewöhnliche in Atem. Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen „The Times“ und „The Independent“ und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, „Reif für die Insel“, gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu „The Road Less Travelled“ mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.
Schlagworte: Reisebericht, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Streifzug durch Australien Reise britische Eigenarten Lebensart der Australier, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Zeitgeschichte, Australische Geschichte, Australische Gesellschaft, Politik, Soziologie, Literaturgeschichte

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Süddeutsches Reisetagebuch.

Mehr von Montaigne Michel
Montaigne, Michel de:
Süddeutsches Reisetagebuch. Aus dem süddeutschen Reisetagebuch des Herrn Michel de Montaigne 1580. Mit 12 ganzseitigen Federzeichnungen von Walther Schmidt. Herausgegeben, mit einem Vorwort und aus dem Französischen übertragen von Otto Flake. Originaltitel: Journal du voyage de Michel de Montaigne en Italie, par la Suisse et l'Allemagne en 1580 et 1581. Mit Anmerkungen. - (=Die Bücher vom Bodensee).

2. Auflage Lindau: Jan Thorbecke Verlag, 1948. 111 (1) Seiten mit 12 Zeichnungen von Walther Schmidt. 17,5 cm. Grauer Pappband mit geprägter Deckelvignette und Schutzumschlag in einem Cellophaneinschlag.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Michel Eyquem de Montaigne [mi'??l e'k?m d? mõ't??] (* 28. Februar 1533 auf Schloss Montaigne[1] im Périgord; † 13. September 1592 ebenda), lat.: Michael Montanus,[2] war Jurist, skeptischer Philosoph, Humanist und Begründer der Essayistik. Als dem römisch-katholischen Glauben verbundener Politiker hatte er Zugang zu den einflussreichen Persönlichkeiten der französischen Monarchie[3] am Ende der Renaissance und zu Beginn der Reformation sowie der beginnenden Gegenreformation. ... Die Fahrt führte vermutlich entlang der damaligen Postkurse (siehe die Karte zum Zustand 1563) und diente auch als Bildungsreise. So ging es über Mülhausen sowie Basel und Baden in der Schweiz nach Konstanz, wo die Gruppe im Gasthaus „Zum Adler“ und „Zum Hecht“ nächtigte, dann folgten am 9. Oktober 1580 die Einkehr in das Wappen von Köln in Markdorf und weiter nach Lindau, Augsburg, München,[48] Innsbruck sowie mehrere italienische Städte und Stadtstaaten (Verona, Venedig, Ferrara, Florenz, Siena) bis nach Rom. Dort blieb er mehrere Monate, wurde von Papst Gregor XIII. empfangen und ließ die Essais von der päpstlichen Zensur absegnen. Ihm wurde auch der Titel eines römischen Bürgers verliehen. Montaigne beschrieb die Reise in einem Tagebuch, das er jedoch nicht veröffentlichte. Das Manuskript fand erst 1770 Joseph Prunis in einer alten Truhe auf dem Schloss Montaigne wieder und es wurde 1774 gedruckt.[49] Der erste Teil des Journal de voyage stammte von einem Reisebegleiter und Sekretär Montaignes und war möglicherweise als Diktat niedergeschrieben worden. Erst ab dem Aufenthalt in Rom im Februar des Jahres 1581 stammen die Aufzeichnungen von Montaignes eigener Hand. Seine Art zu reisen beschreibt Montaigne folgendermaßen: „Wenn es rechts nicht schön ist, geht es nach links; wenn ich mich nicht in der Lage sehe, mein Pferd zu besteigen, halte ich an…. Habe ich vergessen, etwas anzuschauen? Ich kehre um; so finde ich immer meinen Weg. Ich plane keine Linie im Voraus, weder die gerade noch die krumme.“ – Essais, III, 9. Unterwegs erhielt er am 7. September 1581 in Lucca die Nachricht, dass er für eine Zwei-Jahres-Periode einstimmig zum Bürgermeister von Bordeaux gewählt worden war. Erst im Spätherbst brach Montaigne zur Heimreise in die Guyenne auf, um sein Amt anzutreten. Am 30. November 1581 erreichte die Reisegruppe wieder das Schloss Montaigne. ... Aus: wikipedia-Michel_de_Montaigne.
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17. Auflage Aachen, München : Goldmann Verlag, [1999]. 338 (9) Seiten. Mit 2 Karten. 18,3 cm. Umschlaggestaltung: Design Team. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783442443956 (ISBN: 3442443954)


Guter Zustand. Gemeinsam mit seinem Freund Katz, der aufgrund gewaltiger Leibesfülle und einer fest verwurzelten Leidenschaft für Schokoriegel nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür mitbringt, will er den längsten Fußweg der Welt, den 'Appalachian Trail', bezwingen. Durch vierzehn Bundesstaaten der USA soll die Reise gehen und den Wanderern die großartigsten Naturschönheiten des Landes bescheren. Doch lauern allerhand Gefahren im Dickicht, und die beiden können sich auf so manche Überraschung gefasst machen - Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen „The Times“ und „The Independent“ und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, „Reif für die Insel“, gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu „The Road Less Travelled“ mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.
Schlagworte: Appalachian Trail ; Reisebericht, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Streifzug durch Amerika, Reise, amerikanische Eigenarten, Lebensart der Amerikaner, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Robert Redford, Nick Nolte, Emma Thompson

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