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:. Kunst
Künstler der Renaissance.

Mehr von Vasari Giorgio
Vasari, Giorgio:
Künstler der Renaissance. Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance. Nach Dokumenten und mündlichen Berichten dargestellt. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ernst Jaffé. Mit 32 Vollbildern in Tonätzung und Holzschnittinitialen. Inhaltsverzeichnis: Giovanni Cimabue / Niccolo und Giovanni aus Pisa / Giotto / Buonamico Buffalmacco / Jacopo della Quercia / Luca della Robbia / Lorenzo Ghiberti / Masaccio / Filippo Brunelleschi / Donatello / Frate Giovanni da Fiesole / Antonella da Messina / Fra Filippo Lippi / Jacopo, Giovanni und Gentile Bellini / Domenico Ghirlandajo / Sandro Botticelli / Andrea del Verrocchio / Andrea Mantegna / Lionardo da Vinci / Giorgione da Castel Franco / Antonio da Correggio / Fra Bartolommeo di San Marco / Raffael von Urbino / Sebastiano del Piombo / Michelagnolo Buonarroti / Tizian von Cadore / Antonio da Corregio..

Erste Auflage dieser Ausgabe Hamburg : Nikol Verlag, 2010. 607 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19,1 cm. Illustrierter Pappband. EAN: 9783868200768 (ISBN: 3868200762)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. - Giorgio Vasari (* 30. Juli 1511 in Arezzo; † 27. Juni 1574 in Florenz) war ein italienischer Architekt, Hofmaler der Medici und Biograph italienischer Künstler, darunter Leonardo da Vinci, Raffael und Michelangelo. Er gilt durch seine Schriften über das Leben und Werk zeitgenössischer Meister als einer der ersten Kunsthistoriker. Vasari führte den Begriff der Gotik ein, allerdings abwertend: Als Verehrer der Ästhetik der antiken Kunst empfand er diesen mittelalterlichen Kunststil als fremdartig, barbarisch, wirr (italienisch gotico). Auch die Stilbezeichnung Manierismus geht auf ihn zurück. In seinen Beschreibungen der italienischen Künstler verwendete Vasari 1550 zudem als Erster das Wort rinascita (Renaissance). ... Aus: wikipedia-Giorgio_Vasari
Schlagworte: Italien ; Renaissance ; Künstler ; Geschichte 1240-1567 ; Biographie, Künste, Bildende Kunst allgemein, Kunsthistoriker, Biografien Biografie Biographien Biographie, Italienische Kunst, Kunstliteratur, Kunstwissenschaft, Italienische Renaissance, Biographien, Kunst, Kunstgeschichte, Architektur / Geschichte, Kunst 16. Jahrhundert, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien, Kunstepochen, Italienische Renaissance, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstpädagogik, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte

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Wörterbuch der Kunst.

Mehr von Jahn Johannes
Jahn, Johannes:
Wörterbuch der Kunst. In Verbindung mit Robert Heidenreich und Wilhelm von Jenny. Begründet von Johannes Jahn, fortgeführt von Wolfgang Haubenreisser. Mit sechs Vorworten der Verfasser. - (=Kröners Taschenausgabe, Band 165).

9., durchgesehene und erweiterte Auflage Stuttgart : Alfred Kröner Verlag, 1979. VIII, 834 Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Blaues Leinen mit Kopffarbschnitt und Schutzumschlag. EAN: 9783520165091 (ISBN: 3520165090)


Sehr guter Zustand. Schutzumschlagrückseite mit hinterlegten kleinen Einrissen. Die über 3000 Artikel des Wörterbuchs der Kunst halten zu den Wissensbereichen der bildenden Kunst, der Architektur und des Designs – beginnend mit der Steinzeit bis hin zur Gegenwart – kurze und prägnante Antworten bereit. ... - Johannes Georg Jahn (* 22. November 1892 in Orlandshof, Provinz Posen; † 17. Februar 1976 in Leipzig) war ein deutscher Kunsthistoriker. Werdegang und Leistungen: Nach dem frühen Tod seines Vaters, eines Rittergutsbesitzers, wuchs Johannes Jahn bei seinem Stiefvater, dem Maler Wilhelm Schulze-Rose, in Leipzig auf und besuchte dort die Sexta des König-Albert-Gymnasiums. Danach wechselte er auf das Gymnasium nach Dessau. 1913 legte er dort sein Abitur ab und begann anschließend ein Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Neueren Philologien an der Universität Leipzig. Im Dezember 1916 erfolgte die Promotion bei August Schmarsow und Adolf Birch-Hirschfeld mit einer Arbeit zum Thema Der Stil der Westfenster der Kathedrale zu Chartres. 1917/18 nahm Jahn am Ersten Weltkrieg teil, 1919 wurde er Volontär an der Gemäldegalerie Dresden, 1920 wissenschaftlicher Assistent am Kunsthistorischen Institut der Leipziger Universität. Die Habilitation erfolgte 1927 mit der Schrift Beiträge zur Kenntnis der ältesten Einblattdrucke. Nach der Habilitation wurde Jahn Privatdozent in Leipzig, 1934 außerplanmäßiger außerordentlicher Professor. 1946 übernahm er zudem die Leitung des Museums der Bildenden Künste Leipzig. 1956 wurde Jahn Professor mit Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Karl-Marx-Universität Leipzig (KMU). Von 1952 bis 1959 war er zudem Gastprofessor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zwischen 1958 und 1964 leitete er auch das Kunsthistorische Institut der KMU. 1961 wurde Jahn ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, 1962 wurde er emeritiert. Jahn beschäftigte sich vor allem mit der Kunst zwischen dem Hochmittelalter und der Frühen Neuzeit, sowohl mit der Plastik, Malerei und Glaskunst als auch der Architektur. Er verfasste in weiten Teilen das weit verbreitete Wörterbuch der Kunst, welches zwischen 1940 und 2008 achtmal im Kröner-Verlag neu aufgelegt wurde. Sein mit Schmarsow gleichnamiges Werk Die Bildwerke des Naumburger Doms erlebte 13 Auflagen. Ein Teil des Nachlasses findet sich im Staatsarchiv Leipzig. ... Aus: wikipedia-Johannes_Jahn.
Schlagworte: Bildende Kunst / Lexikon, Wörterbuch ; Kunstgeschichte / Wörterbücher, Lexika ; Bildende Kunst / Wörterbücher, Lexika, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Geschichte, Sprachwissenschaften, Sprache, Linguistik, Sprachliche Kompetenz, Definition, Erklärung, Lernmaterialien, Lernhilfen, Kompendium

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Kunst und Gesellschaft.

Mehr von Hauser Arnold
Hauser, Arnold:
Kunst und Gesellschaft. Mit Anmerkungen. - (=dtv 4477).

Erste Auflage dieser Ausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1988. 241 (7) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423044776 (ISBN: 3423044772)


Sehr guter Zustand. - Arnold Hauser (* 8. Mai 1892 in Temesvár; † 28. Januar 1978 in Budapest) war ein ungarisch-deutscher Kunsthistoriker und -soziologe, der lange in Großbritannien lebte. Hauser gilt als Grenzgänger zwischen verschiedenen Theorien und Disziplinen wie Kunstgeschichte, Psychoanalyse, Kunsttheorie, Ästhetik, Sozialgeschichte, Kunstsoziologie und Kunstpsychologie. Hauser schätzte die formalen Aspekte von Kunst, favorisierte aber als Kunstsoziologe eine sozialgeschichtliche Perspektive. Seine umfassende und intime Kunstkenntnis und seine jahrelange Tätigkeit im Filmgeschäft haben seinen Blick für Kunst als einerseits autonomes und andererseits gesellschaftliches Phänomen geschärft. Im Kunststreit zwischen West (formimmanente Interpretation) und Ost (gesellschaftliche Bedingtheit von Kunst) während des Kalten Krieges wollte und konnte Arnold Hauser vermitteln. Theoretisches Grundkonzept: Hauser hielt Mitte des 20. Jahrhunderts „die Stunde der soziologischen Deutung“ von Kunst für gekommen, akzentuierte sozialgeschichtliche Aspekte der Kunstentstehung und -verbreitung, ohne formale, psychoanalytische bzw. psychologische u. a. Momente vernachlässigen zu wollen. Kunst analysierte er sowohl als autonomes bzw. autarkes Gebilde und als vielseitigen Kommunikationsprozess innerhalb zeitbestimmter Kunstverhältnisse, die sich teils nach „Bildungsschichten“ spezifizieren. Basierend auf Karl Mannheims Wissenssoziologie betrachtete Hauser Kunst als standortgebundenes „soziologisches Dokument“, das auch ideologiekritisch gedeutet werden muss. Weil Kunst traditionell wie antitraditionell, nonkonform agiert, bedeuten auch neue (Re)Produktionsmöglichkeiten nicht das Ende der Kunst. Neuere „Massenkunst“ (Filmkunst, Beat, Pop-Art) fand bei Hauser als einem der ersten Eingang in die Kunstgeschichte. Die eigentliche Kunstkrise sah Hauser im antihumanen Kampf der Gesellschaftssysteme nach 1945 begründet und in einer gewissen Sprachlosigkeit der Kunst. Aber selbst das neue „negativ Künstlerische ... bewegt sich noch ... in mehr oder weniger unverkennbar ästhetischen Kategorien...“ wie bei Samuel Beckett. Letztendlich findet Hausers Kunstbestimmung, ausgehend von der Widersprüchlichkeit im Manierismus, sein Zentrum im Begriff der Paradoxie als „Vereinigung unversöhnlicher Gegensätze“, „unvermeidliche Zweideutigkeit und ewiger Zwiespalt“ des künstlerischen Bildes. Paradox sei schließlich die gesamte „Dialektik des Ästhetischen“ (Wechselspiel von Form-Inhalt, Distanz-Bindung, Faktischem-Phantastischem, Geschichtlichkeit-Zeitlosigkeit, Bewusstem-Unbewusstem usw. usf.). Es bewährt sich bei Hauser als durchgängig gehandhabtes Erklärungsmuster, welches im „Paradoxen, der Verbindung von Unvereinbarem, eine Grundform der Kunst“ entdeckt. Hausers konkrete kunstgeschichtlichen Arbeiten und seine kunstsoziologische Konzeption zeugen von Gedankenreichtum, Kunstkenntnis und großer Dialogbereitschaft. Hauser greift u. a. in der Kunstgeschichte auf Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Konrad Fiedler, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Georg Lukács, Alois Riegl und Heinrich Wölfflin, in der Psychoanalyse auf Sigmund Freud, in der Soziologie auf Emile Durkheim, Friedrich Engels, Karl Mannheim, Karl Marx, Georg Simmel und Max Weber zurück. Spricht er über den Film, beachtet er gleichermaßen westliche Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Federico Fellini, Luchino Visconti und die Russen Sergei Michailowitsch Eisenstein und Wsewolod Pudowkin. Trotz gewichtiger Unterschiede bestehen viele Berührungspunkte in den kunsttheoretischen Ansichten Adornos, Lukács’ und Hausers (und zum Teil in deren Biographien). Hauser will sich nicht nur hinsichtlich der gesellschaftlichen Prognosen und politischen Ambitionen zwischen Lukács und Adorno platziert wissen und versucht, sich im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichem Totatitätsideal und voranschreitendem Entfremdungsprozess zu behaupten. Gleichermaßen vermittelnde Positionen vertritt Hauser in Fragen des klassischen künstlerischen Erbes (von Lukács verabsolutiert), der Moderne, Avantgarde und des „offenen“ Kunstwerkes (von Adorno verabsolutiert) sowie in seiner Realismusauffassung. Schon der wissenssoziologische Ansatz Hausers insistiert auf einen Spielraum sowohl für Kunstproduktion und Kunstrezeption. Dass die Kunst zweitens wesentlich paradox ist, eben widersprüchlich und bspw. nicht nur Form oder Inhalt, verteidigt Kunst gegen einseitige Vereinnahmungen. Und drittens stützt Hauser sein Suchen nach der rechten Mitte durch die Methode des „tertium datur“ (dritten Weges). Im Altersessay „Variationen über das tertium datur bei Georg Lukács“ heißt es: „Die Wahl des ‚goldenen Mittelweges‘ gehört zu den ältesten Lehren der Weisheit...“ .... Aus: wikipedia-Arnold_Hauser.
Schlagworte: Kunstsoziologie, Bildende Kunst, Soziologie, Gesellschaft, Ästhetik, Kunstphilosophie, Kulturanthropologie, Kunststile, Kunstwissenschaft, Avantgarde, Popkultur, Taschenbuchreihen, Massenkultur, Massenkunst, Kulturgeschichte, Kunst, Kunstgeschichte, Mittelalter, Renaissance, Kunsttheorie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Künstlerisches Schaffen

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Die Purpurschnecke.

Mehr von Bayros Franz
Bayros, Franz von:
Die Purpurschnecke. Erotische Zeichnungen.

Lizenzausgabe Frankfurt : Zweitausendeins 2001 Verlag, 1971. 144 Seiten ausschließlich mit Abbildungen. 19,6 x 16,5 cm. Illustrierter Leinenband mit farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag.


Guter Zustand. - Franz von Bayros (* 28. Mai 1866 in Zagreb; † 2. April 1924 in Wien) auch bekannt als Marquis de Bayros, war ein österreichischer Grafiker, Illustrator und Maler des Fin de siècle. Er veröffentlichte seine Werke auch unter dem Pseudonym Choisy Le Conin. Häufig wird Bayros mit Aubrey Beardsley und Félicien Rops, den beiden anderen großen Erotomanen, verglichen. Im Unterschied zu jenen war Bayros jedoch häufig auch gezwungen, sein Talent den Gegebenheiten des Marktes unterzuordnen. Seine Illustrationen zu den Klassikern der erotischen Literatur zeichnen sich durch Kompositionstalent, subtiles Spiel mit dem Ornament und Lust am prunkenden Milieu aus. Zu seinen zahlreichen erotischen Werken gehören viele mit BDSM-Motiven. ... Aus: wikipedia-Franz_von_Bayros
Schlagworte: Erotische Kunst, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Erotica, Sexualität, Zeichnen, Graphiken

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Der Tod des Lichtes.

Mehr von Sedlmayr Hans
Sedlmayr, Hans:
Der Tod des Lichtes. Übergangene Perspektiven zur modernen Kunst. Mit einem Nachwort des Verfassers. Mit Hinweisen.

Erstausgabe Salzburg, Otto Müller Verlag, 1964. 244 Seiten und 8 Blatt mit 16 schwarzweiß Bildern. 23,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3701303320 (EAN: 9783701303328 / 978-3701303328)


Guter Zustand. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Armin Mohler: "Besinnung auf die Mitte. Der Kunsthistoriker Hans Sedlmayr wird 85" in der FAZ vom 17.1.1981. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Leben: Hans Sedlmayr studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wandte er sich dem Strukturalismus zu und avancierte in geistiger Nachfolge Alois Riegls zum Begründer der Strukturanalyse in der Kunstwissenschaft, was insbesondere in seinem 1948 erschienenen Hauptwerk Verlust der Mitte durch die Betrachtung der Kunstwerke und Kunstepochen im Kontext ihrer Entstehungszeit zum Ausdruck kommt. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr.
Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie

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Verlust der Mitte.

Mehr von Sedlmayr Hans
Sedlmayr, Hans:
Verlust der Mitte. Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit. Mit einem 2 Nachworten des Verfassers. Mit einem Namenverzeichnis.

27. - 29. Tausend. 8. Auflage Salzburg: Otto Müller Verlag, 1965. 266 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 23 cm. Rotes Leinen mit Schutzumschlag.


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Eduard Beaucamp: "Der vedrlorene Gott und die Künste. Wiedergelesen Hans Sedlmayrs "Verlust der Mitte", in der FAZ vom 23.9.1977. Hans Sedlmayrs "Verlust der Mitte" zählt auch noch 50 Jahre nach seinem Erscheinen zu den "Grundlagentexten für einen wohlfundierten Diskurs über die moderne Zivilisation" (Umberto Eco). Im ersten Teil behandelt Sedlmayr die >>Symptome<<, wie z. B. den Wandel der vorrangigen Aufgaben der Architektur vom Landschaftsgarten zur Fabrik. Den Hintergrund solcher Entwicklungsreihen bilden die vier durch >>Gesamtaufgaben<< gekennzeichneten Stilepochen Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, sodass im anschliessenden Teil Diagnose und Verlauf die um 1760 wurzelnde Moderne als Ende der Stilgeschichte erscheint. Die Diagnose mündet in den Übergang von >>der 'Befreiung' zum Ende der Kunst<<. Der abschliessende Teil Zur Prognose und Entscheidung enthält die Erwartung, dass die Moderne >>als Ganzes gesehen, gerade auch im Chaotischen, den Charakter eines >geschlossenen< Zeitalters<< gewinnen kann. Vorläufig erweist sich als ihr einigendes Kriterium das Leiden an der Gottferne, die nirgends in gleicher Weise zum Ausdruck kommt wie in der Kunst. - Hans Sedlmayr (* 18. Januar 1896 in Hornstein; † 9. Juli 1984 in Salzburg) war ein österreichischer Kunsthistoriker. Leben: Hans Sedlmayr studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Seine Dissertation bei Julius von Schlosser behandelt den Barockarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Später wandte er sich dem Strukturalismus zu und avancierte in geistiger Nachfolge Alois Riegls zum Begründer der Strukturanalyse in der Kunstwissenschaft, was insbesondere in seinem 1948 erschienenen Hauptwerk Verlust der Mitte durch die Betrachtung der Kunstwerke und Kunstepochen im Kontext ihrer Entstehungszeit zum Ausdruck kommt. Sedlmayr habilitierte sich 1933 und wurde 1936 Nachfolger seines Lehrers auf dem Wiener Lehrstuhl. Er verlor seine Professur für Kunstgeschichte jedoch nach dem Kriege wegen Mitgliedschaft in der NSDAP. 1951 erhielt er wieder einen Ruf an die Universität München, 1965 wurde er Professor an der Universität Salzburg. Sedlmayr gilt als Verfechter der figürlichen Malerei. Bekannt ist die Auseinandersetzung mit dem Maler Willi Baumeister beim „ersten Darmstädter Gespräch“ im Jahr 1950, bei dem neben Kunsthistorikern auch Psychologen, Architekten etc. anwesend waren. Auch Stellungnahmen von Theodor W. Adorno sind zur Thematik abstrakte Kunst vs. figurative Kunst bei diesem Gespräch festgehalten worden. ... Aus: wikipedia-Hans_Sedlmayr
Schlagworte: Kunst, Kunstgeschichte, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunst 20. Jahrhundert, Kunstphilosophie, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Surrealismus, Abstrakte Kunst, Konstruktivismus, Szientismus, Kunstgeschichte, Architektur, Kunsttheorie, Moderne Kunst, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kultur, Malerei, Architektur, Bauwesen, Stil, Gestaltung, Chaos, Kunstphilosophie, Ikonologie, Christentum, sakrale, Ästhetische Theorie, Kunsthistoriker, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstführer, Bildband, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Hetoimasia, Moderne als Zeitenwende, neue Malerei, Sachlichkeit, Ideologien, Richard Wagner, Nietzsche, Pückler-Muskau, Schinkel, Le Corbusier, Bauhaus, Goethe, Goya, Dostojewskij,

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Grundlagen der modernene Kunst.

Mehr von Hofmann Werner
Hofmann, Werner:
Grundlagen der modernene Kunst. Eine Einführung in ihre symbolischen Formen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=Kröners Taschenausgabe Band 355).

Erstausgabe Stuttgart, Alfred Kröner Verlag, 1966. 512 Seiten und 16 Tafeln mit 53 Abbildungen und 18 Abbildungen im Text. 17,8 cm. Blaues Leinen mit Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.


Guter Zustand. Besitzerstempel auf dem Vorsatz: Bibliothek des Goethe Instituts Stockholm. Mit Ausleihkarte. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. Aus dem Klappentext: In dieser historisch-morphologischen Untersuchung werden die Prinzipien dargelegt, aus denen die moderne Kunst ihren forma-len und gedanklichen "Spielraum" bezieht. Die Problematik der Gegenwartskunst erfährt ihre Erhellung aus Wurzeln, die in das Mittelalter, die Renaissance und den Manierismus zurückreichen. Die Dialektik von Kunst und Kunstlosigkeit sowie der Gegensatz von "großer Realistik" und "großer Abstraktion" werden bis in ihre jüngsten Extrempositionen verfolgt. Aus dieser Sicht gewinnt die Variationsbreite der modernen Kunst einen überraschend einfachen und überschaubaren Umriss. Das Werk will keine Chronik der Geschichtsereignisse sein, sondern diese zu strukturellen Kraftlinien zusammenfassen, die zu einem tieferen Erfassen der Gegenwartskunst in Zusammenhang mit der Tradition führen. - Werner Hofmann (* 27. Juli 1922 in Meiningen; † 9. November 1969 in Wehrda bei Marburg) war marxistisch orientierter Soziologe und Volkswirt, Gründer des Bundes demokratischer Wissenschaftler (1968) und Mitbegründer der Partei Aktion Demokratischer Fortschritt (1969). Leben: Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität München ging er 1948 aus Überzeugung in die Sowjetische Besatzungszone an die Universität Leipzig. Weil seine Promotion dort aus politischen Gründen nicht angenommen worden war und er daraufhin arbeitslos wurde, kehrte er 1952 nach München zurück. Dort promovierte er bei Adolf Weber (1953) und arbeitete an dessen Lehrbuch „Kurzgefasste Volkswirtschaftspolitik“ (1957) mit. Seit 1958 lehrte er an der Hochschule für Sozialwissenschaften in Wilhelmshaven-Rüstersiel, ab 1964 war er außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre in Göttingen, von 1966 bis 1969 ordentlicher Professor für Soziologie an der Universität Marburg. Werner Hofmann setzte sich als einer der ersten Wissenschaftler in der BRD mit dem Stalinismus auseinander. Er entwickelte ökonomische und soziale Theorien insbesondere zur Entwicklung des Kapitalismus und zur Wissenschaftssoziologie. In den Sozialwissenschaften verband er verschiedene wissenschaftliche Ansätze miteinander, die er insbesondere in den „Sozialökonomischen Studientexten“ und der „Wirtschaftsgesellschaft“ überzeugend darstellte. Er gab Wissenschaftlern unterschiedlicher Richtungen wesentliche Anstöße, ohne jedoch eine eigene Schule gebildet zu haben. Charakteristisch war für ihn die Verbindung von wissenschaftlicher Ökonomie und Soziologie in der Tradition der Sozialökonomie (vgl. Max Weber, Werner Sombart, Adolf Weber und Hans Raupach). Wissenschaftstheoretisch tendierte er trotz seiner Kritik am Neopositivismus nicht zum dialektisch-materialistischen Ansatz, sondern zu einer Scheidung von Subjekt und Objekt. Politisch stand er der kommunistischen Partei nahe, wie seine Mitwirkung bei der Begründung des Wahlbündnisses von DKP und der Deutschen Friedensunion (der ADF) zeigt. Dort war er Mitglied des Bundespräsidiums und hessischer Spitzenkandidat in der Bundestagswahl von 1969. Der von ihm begründete "Bund demokratischer Wissenschaftler" sollte aber keiner kommunistischen Kaderbildung dienen, sondern Schutz der individuellen Forschungsfreiheit vor gesellschaftlichen Angriffen bieten. Wichtig war es ihm hier, auch renommierte Wissenschaftler außerhalb marxistischer Kreise zu gewinnen. Seine Schrift zur Wirtschaftsgesellschaft wurde in Gruppen der Studentenbewegung in breitem Umfang rezipiert, während er diese Studenten seinerseits als „anarchistische Kleinbürger“ kritisierte. ... Aus wikipedia-Werner_Hofmann_(Soziologe).
Schlagworte: Kunstkataloge, Kunstausstellungen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Bildhauer, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Picasso, Pablo, Jugendstil, Körper, Kunstpolitik, Barlach, Ernst, Kunstführer, Bildhauerei, Kunstgeschichte, Skulptur Skulpturen, Kunst des 20. Jahrhunderts, Kunsttheorie, Bildende Kunst, Kunstwerk Kunstwerke, Kunststücke, Kunst / Wörterbücher, Lexika, Material, Marini, Marino, Rodin, Auguste, Giacometti, Alberto, Arp, Hans, Moore, Henry

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DuMont's kleines Lexikon des Expressionismus.

Mehr von Muller Joseph-Emile
Muller, Joseph-Emile:
DuMont's kleines Lexikon des Expressionismus. Aus dem Französischen von Herbert Schuldt und Karl Gutbrod. Originaltitel: L' expressionisme. - (=dumont-kunst-taschenbücher ; 13).

2. Auflage Köln : Verlag DuMont Schauberg, 1977. 154 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3770107675 (EAN: 9783770107674 / 978-3770107674)


Guter Zustand. Besitzerstempel auf dem Vorsatz: Bibliothek des Goethe Instituts Stockholm. Mit Ausleihkarte. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. - Der Expressionismus (lateinisch expressio ‚Ausdruck‘) ist eine Stilrichtung in der Kunst. Ihre Anfänge und Vorläufer finden sich im ausgehenden 19. Jahrhundert. Wie der Impressionismus, der Symbolismus und der Fauvismus ist der Expressionismus eine Bewegung gegen die Tendenzen des Naturalismus. Im Expressionismus überwiegt die expressive gegenüber der ästhetischen, appellativen und sachlichen Ebene. Der Künstler möchte sein Erlebnis für den Betrachter darstellen. Neben Der Brücke und Dem Blauen Reiter als den bekanntesten expressionistischen Künstlervereinigungen gab es auch einen Rheinischen Expressionismus. Der Begriff wurde 1911 von Herwarth Walden geprägt, er bezeichnet weniger eine Kunstrichtung, sondern eher das Lebensgefühl einer jungen Generation. Die Anfänge gehen auf Vincent van Gogh und Edvard Munch zurück.[1] ... Aus: wikipedia-Expressionismus
Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Picasso, Malerei; Bildhauerei; Skulpturen

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Das Kunstwerk.

Mehr von Berger John
Berger, John:
Das Kunstwerk. Über das Lesen von Bildern. Essays. Aus dem Englischen Kyra Stromberg. Originaltitel: The Sense of Sight. - (=Salto 29)

9. - 11. Tausend. 2. Auflage Berlin, Wagenbach Verlag, 1996. 90 (6) Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Rotes Leinen mit illustrierten Vorsätzen. EAN: 9783803111289 (ISBN: 3803111285)


Befriedigender Zustand. Leicht gewellt ujnd Einbandvorderseite mit kleinem Feuchtigkeitsrand. Acht Kurzkurse des bedeutenden englischen Kunstkritikers über das vergleichende Sehen, die Augen der Maler und die Einsamkeit des Betrachters.Der große Schriftsteller und Kritiker beginnt mit einer Untersuchung des Verhältnisses zwischen Kunst und Natur. An fünf bedeutenden Malern und ihren Bildern zeigt er dann, wie Kunst in ihrem Kontext gelesen werden kann. - John Berger (* 5. November 1926 in Stoke Newington, County of London) ist ein britischer Schriftsteller, Maler und Kunstkritiker und Booker Prize-Träger. Leben: Nach einem Kunststudium an der Chelsea School of Art und der Central School of Art in London begann er eine Karriere als Maler. 1948 bis 1955 arbeitete er als Lehrer. Zur selben Zeit verfasste er Kunstkritiken, Künstlerbiographien und Essays über Kunst. In den 1950er-Jahren engagierte er sich in der Friedensbewegung Artists For Peace. In den 1970er Jahren arbeitete er mit dem Regisseur Alain Tanner und schrieb die Drehbücher für mehrere Filme. Mit seinem Entwicklungsroman G., an dem er fünf Jahre gearbeitet hatte, gewann er 1972 überraschend den Booker Prize. Als Berger die Hälfte des Preisgeldes an die Black Panther Party spendete, entstand ein Skandal. Bereits in den 1960er Jahren hatte Berger für Recherchen zeitweilig in der West-Schweiz gelebt. 1973/74 verließ Berger England endgültig und zog in das Bergdorf Quincy im Département Haute-Savoie in Frankreich, wo er heute noch lebt. Neben seinem literarischen Werk verfasste Berger eine Reihe von kunsthistorischen Texten und Kritiken. Im Dezember 2006 trat Berger mit einem Boykott-Aufruf (für den Bereich von Kultur und Wissenschaft) gegen die Besatzungspolitik Israels an die internationale Öffentlichkeit. Den Boykott möchte er „taktisch“ verstanden wissen; das heißt für sich lehnt er es ab, von einem großen Mainstream-Verlag in Israel publiziert zu werden. Er wolle damit den Staat Israel treffen, aber nicht den Kontakt zu den einzelnen Menschen in Israel unterbinden. ... Aus: wikipedia-John_Berger_(Schriftsteller).
Schlagworte: Kunst, Kunsttheorie, Bildende Kunst, Soziologie, Gesellschaft, Ästhetische Theorie, Ästhetik, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Imagination

Bestell-Nr.: 62764

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Gold und Silber des Barock.

Mehr von Egger Gerhart
Egger, Gerhart:
Gold und Silber des Barock. Sakrale und profane Gegenstände des 17. und 18. Jahrhunderts aus niederösterreichischem und Wiener Privatbesitz sowie aus den Sammlungen des Österreichischen Museums für angewandte Kunst. Ausstellung des Augustiner-Chorherrenstiftes Herzogenburg im Stift Dürnstein 2. Juni bis 16. Oktober 1983. Mit einem Vorwort und einer Einleitung von Gerhart Egger.

Erstausgabe Dürnstein, 1983. 30 Seiten und 8 Bildtafeln und 31 Abbildungen auf 19 (1) Seiten. 22,8 x 16 cm. Illustrierte Originalbroschur.


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen.
Schlagworte: Herzog Tafelsilber Wien Europa Silberschmiedekunst, Numismatik, Keramik, Metallkunst, Geschichte Deutschlands, Kunsthandwerk, Gold & Silber, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Silbergefäss, Silbergerät, Silberschmiedekunst / Länder, Gebiete, Völker // Europa, Kunstgewerbe, Kunsthandwerk, Antiquitäten, Kunst, Edelmetalle, Markentafeln, Goldschmiedehandwerk, Antiquitäten, Kulturgeschichte, Silberarbeiten, Goldschmiederei, Kunstschmiederei, Handwerk, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Gefäße, Kunst, Metall, Edelmetall, Sammeln, Hobby, Silber, Silberwaren, Fälschungen, Kunstsammler, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Bildende Kunst, Kunst 18. Jahrhundert, Kunstkataloge, Kunsthandwerk, Kunsthandel, Kunstsammler, Kunststile, Kunstwissenschaft, Jugendstil, Kunsthandwerk-Nachschlagewerke, Kuriosa, Kunstsammlungen, Antiquitäten, Kunstgewerbe, Kunstgeschichte, Manufakturen, Verzeichnis, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik,

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