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:. Theologie
Einleitung in das Alte Testament.

Mehr von Zenger Erich
Zenger, Erich:
Einleitung in das Alte Testament. Mit 3 Vorworten von Erich Zenger. Mit einem Glossar, Bibliographie, Bibelstellen- und Sachregister. - (=Kohlhammer-Studienbücher Theologie ; Band 1,1):

4., durchgesehene und ergänzte Auflage Stuttgart ; Berlin ; Köln : Kohlhammer Verlag, 2001. 548 Seiten mit Karten und graphischen Darstellungen. 23,1 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783170172784 (ISBN: 3170172786)


Sehr guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Über den Autor und weitere Mitwirkende: F.-J. Backhaus, Münster. G. Braulik, Wien. H. Engel, Frankfurt/M. H.-J. Fabry, Bonn. G. Hentschel, Erfurt. F.-L. Hossfeld, Bonn. H.-W. Jüngling, Frankfurt/M. J. Marböck, Graz. I. Meyer, Luzern. H. Niehr, Tübingen. S. Schroer, Bern. L. Schwienhorst-Schönberger, Passau. G. Steins, Osnabrück. E. Zenger, Münster.
Schlagworte: Bibel. Altes Testament ; Einleitung ; Lehrbuch, Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten

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Über Gott und die Welt.

Mehr von Simonis Walter
Simonis, Walter:
Über Gott und die Welt. Gottes- und Schöpfungslehre. Mit einer Einleitung des Verfassers.

Lizenzausgabe Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2004. 292 (2) Seiten. 20,5 cm. Einbandgestaltung: Peter Lohse. Illustrierte Klappenbroschur.


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Aus dem Klappentext: Walter Simonis entfaltet die christliche Gottes- und Schöpfungslehre im Zusammenhang. Das Mehr, das mitschwingt, wenn von der Welt als "Schöpfung" die Rede ist, ist das Interesse der Glaubensüberzeugung vom Jenseits, das auch die Einstellung zum Diesseits intensiviert. ... Gegenstand dieser Schöpfungslehre ist nicht einfach nur 'Gott und die Welt'. Vielmehr gehen wir aus von der Überzeugung des Glaubens, daß es das Jenseits gibt, und fragen von daher gleichsam zurück, reflektieren darüber, wie dann von Gott und der Welt heute zu denken ist? - Walter Simonis hinterlässt ein breitgefächertes Werk, das neben vielen theologischen Werken auch Monographien zu philosophischen und kunstästhetischen Themen umfasst. In diesem Band, der die Summe seines theologischen Denkens darstellt, entwickelt Simonis im Rückgriff auf biblische und theologiegeschichtliche Quellen eine grundlegende, in vielem überraschende Deutung des christlichen Glaubens. Walter Simonis (1940-2012) war von 1978 bis 2005 Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Würzburg.
Schlagworte: Gotteslehre, Katholische Theologie, Schöpfungslehre, Theologie, Christentum, Schöpfungstheologie, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Beten

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Kein zweiter Gott.

Mehr von Kuitert Harry
Kuitert, Harry M.:
Kein zweiter Gott. Jesus und das Ende des kirchlichen Dogmas. Aus dem Niederländischen übersetzt von Klaus Blömer. Mit einem Vorwortund Nachwort des Verfassers.

Deutsche Erstausgabe Düsseldorf : Patmos Verlag, 2004. 343 (1) Seiten. 21 cm. Weinroter Pappband mit Schutzumschlag. EAN: 9783491770522 (ISBN: 3491770521)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Notwendige Orientierung in der zentralen Frage des Christentums. Ein erfolgreiches, viel diskutiertes Buch aus den Niederlanden. - H. M. Kuitert, geboren 1924, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Ethik und Dogmatik an der Freien Universität in Amsterdam. Von ihm erschienen in den Niederlanden zahlreiche Bücher, die sich mit dem christlichen Glauben in der heutigen Zeit beschäftigen und allesamt große Verbreitung gefunden haben.
Schlagworte: Christologie, Geschichte, Theologie, Christentum, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Beten, Kuitert, Harminus Martinus, H. M. Kuitert

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Fülle und Nichts.

Mehr von Steindl-Rast David
Steindl-Rast, David:
Fülle und Nichts. Von innen her zum Leben erwachen. Mit einem Vorwort von Willigis Jäger. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Herder-Spektrum, Band 5653).

Neuausgabe. 4. Auflage Freiburg im Breisgau ; Basel ; Wien : Herder Verlag, 2009. 191 (1) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783451056536 (ISBN: 3451056534)


Sehr guter Zustand. Wie wir von innen her zum Leben erwachen, das ist das Anliegen von Steindl-Rast. Der inspirierende Klassiker des weltbekannten Autors. Über Liebe, Hoffnung, Vertrauen, Dankbarkeit, Muße und Kontemplation. Befruchtend und erhellend. - David Steindl-Rast (* 12. Juli 1926 in Wien) ist ein aus Österreich stammender US-amerikanischer Benediktinermönch, Eremit, spiritueller Lehrer und weltweit tätiger Vortragsreisender. Leben: Steindl-Rast wuchs in Österreich auf. Er schloss in Wien ein Kunst- und ein Psychologiestudium ab, daneben studierte er Anthropologie. Nach seiner Promotion in Psychologie[2] folgte er 1952 seiner früher in die USA emigrierten Familie. Im Jahr 1953 trat er in das kurz zuvor neu gegründete Benediktinerkloster Mount Saviour in Elmira, NY, ein. 1958/59 war er Post-Doctoral Fellow an der Cornell University. Seit 1965 praktizierte er Zen. 1968 war er einer der Gründer des interreligiösen Center for Spiritual Studies. 1975 war er Mitgründer der Sky Farm in Sonoma, Kalifornien,[3] dessen Direktorium er von 2002 bis 2010 angehörte. Er engagierte sich ab 1970 in der House of Prayer-Bewegung in den USA und Kanada. 1989 gründete er zusammen mit dem Zen-Priester Vanja Palmers in Dienten am Hochkönig das Haus der Stille Puregg, Begegnungsstätte und Zentrum spiritueller Praxis und Besinnung.[4] David Steindl-Rast vertritt eine pluralistische Religionstheologie, der zufolge weder das Christentum noch eine andere Religion „einzig wahre“ Heilsmittler sind: Religionen entstanden in einem spezifischen kulturellen und historischen Umfeld, und jede Religion könne die gleiche Funktion erfüllen. Wenn David Steindl-Rast nicht auf Vortragsreisen unterwegs ist, lebt er als Eremit in der Nähe des Klosters Mount Saviour. ... Aus: wikipedia-David_Steindl-Rast
Schlagworte: Dankbarkeit ; Gebet ; Mystik, Theologie, Christentum, Naturmedizin, alternative Heilmethoden, Meditation, New Age, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Beten, Spiritualität, Okkultes, Religion, Weisheit, Esoterik, Lebenskrise, Aberglaube, Lebenssinn, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete, Engel, Mysterien, Astrologie, Medium, Magie, Vision, Anthroposophie, Benediktiner / Länder, Gebiete, Völker

Bestell-Nr.: 63205

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Legenda aurea.

Mehr von Jacobus Voragine
Jacobus de Voragine:
Legenda aurea. Heiligenlegenden. Auswahl, Übersetzung aus dem Lateinischen, Anmerkungen und Nachwort von Jacques Laager. Mit einem kunstgeschichtlichen Hinweis von Marie-Claire Berkemeier-Favre. - (=Manesse-Bibliothek der Weltliteratur).

Erste Auflage dieser Ausgabe Zürich : Manesse-Verlag, 1982. 509 (3) Seiten mit 16 farbigen Abbildungen. 15,4 cm. Dünndruckausgabe. Weinrotes Leinen mit blindgeprägten Deckelinitalen, goldgeprägten Rückentiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag. EAN: 9783717516248 (ISBN: 3717516248)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Wie kein zweites Werk des Mittelalters beeinflusste diese Sammlung von Heiligenlegenden aus dem 13. Jahrhundert Literatur und Kunst späterer Generationen. Der vorliegende kommentierte Band präsentiert die für die abendländische Tradition bedeutendsten Viten. Er ist geschmückt mit zauberhaften Miniaturen aus einer Straßburger Prachthandschrift. Als der Dominikaner und spätere Erzbischof von Genua, Jacobus von Voragine (um 1230–1298), etwa 1263 begann, eine Auswahl von Heiligenviten und -legenden niederzuschreiben, war deren Anzahl längst unüberschaubar. So richtete Jacobus sein Augenmerk auf diejenigen Gestalten, die in weiten Teilen der Christenheit als die verehrungswürdigsten galten. Über sie gab es in der Regel das reichste Quellenmaterial: in den Evangelien und bei den Kirchenvätern, im erbaulichen Schrifttum und im volkstümlichen Legendenschatz. Der Erfolg seiner Sammlung war enorm, die «Legenda aurea» verbreiteten sich rasch und mit nachhaltiger Wirkung. Auch Maler und Bildhauer ließen sich über die Jahrhunderte immer wieder von ihnen inspirieren. Jacobus ist bei aller scholastischen Nüchternheit ein versierter Erzähler, der die Fakten wie die wunderbaren Ereignisse und Anekdoten anschaulich verbindet. Die vorliegende Auswahl umfasst nicht nur die farbenreichsten Legenden, sondern trägt auch diejenigen Heiligenviten zusammen, die für die abendländische Tradition am prägendsten geblieben sind, wie es etwa auch in unseren beliebtesten Taufnamen sichtbar wird. - Jacobus de Voragine (1228/1230-1298), geboren bei Genua, war Dominikanermönch, Theologieprofessor, Erzbischof von Genua und ein berühmter Prediger und Schriftsteller. Seine "Legenda Aurea" waren im Mittelalter in ganz Europa beliebt.
Schlagworte: Legende, Christliche Religion, Belletristik, Gewebe, Religion Glaube Christentum Theologie Heilige Glaubensvorbilder, Lehren Weisheiten Heilige Mystiker , Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Erlösung, Beten, Mittelalter / Geistes- und Kulturleben, Mystik

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Die Gnosis.

Mehr von Leisegang Hans
Leisegang, Hans:
Die Gnosis. Mit einem Vorwort des Verlags. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Stellenverzeichnis, Personen- und Sachregister. Mit einem Glossar. - (=Kröners Taschenausgabe, Band 32).

5. Auflage Stuttgart : Alfred Kröner Verlag, 1985. VIII, 404 (3) Seiten. 17,7 cm. Blaues Leinen ohne Schutzumschlag. EAN: 9783520032058 (ISBN: 3520032058)


Sehr guter Zustand. - Gnosis (von altgriechisch ???s?? gno^sis „[Er-]Kenntnis“ bzw. Wissen) oder Gnostizismus (latinisierte Form des griechischen gnostikismós) bezeichnet als religionswissenschaftlicher Begriff verschiedene religiöse Lehren und Gruppierungen des zweiten und dritten Jahrhunderts nach Christus, teils auch früherer Vorläufer. Der Ausdruck wird auch für verschiedene Konstellationen verwendet, die in wirkungsgeschichtlichem Zusammenhang mit diesen Gruppierungen stehen oder in den vertretenen Lehren Ähnlichkeiten aufweisen. Sprachgebrauch: Die Ausdrücke Gnosis, Gnostik und Gnostizismus werden oft unterschiedslos verwendet. Üblicherweise bezeichnet Gnosis ein religiöses Wissen, das die Gnostiker nach eigenem Verständnis von der übrigen Menschheit abhebt. In der Literatur des zweiten und dritten Jahrhunderts war Gnostiker eine gängige Bezeichnung für christliche und jüdische, aber auch heidnische und hellenistische Intellektuelle. Gno^sis bedeutete „Erkenntnis“ im allgemeinen Sinn, so dass die Selbstbezeichnung als „Gnostiker“ oft unspezifisch ist. Gnostische Bewegungen im spezifischen Sinn wurden nach ihren Führern oder Gründern als Valentinianer, Simonianer oder Basilidianer bezeichnet, was aber vermutlich bereits Fremdbezeichnungen von Kritikern sind, während einige dieser Gruppen sich vermutlich schlicht „Christen“ nannten. Die unspezifische Selbstbezeichnung als Wissende oder Erkennende wurde im Gefolge antignostischer Polemik christlicher Theologen (insbesondere Irenäus von Lyon) ausgedehnt auf jene geistig nahestehende Lehren, welche Glaubensinhalte mit spekulativ-philosophischen Elementen versahen und unter verschiedenen Hinsichten in Abhängigkeits- oder Ähnlichkeitsbeziehungen zu stehen scheinen. ... Aus: wikipedia-Gnosis - - Hans Leisegang (* 13. März 1890 in Blankenburg (Thüringen); † 5. April 1951 in Berlin) war ein deutscher Philosoph, Physiker und Autor. Werdegang: Während seines Studiums wurde Leisegang Mitglied beim Verein Deutscher Studenten Straßburg-Hamburg und beim Verein Deutscher Studenten Leipzig. Leisegang promovierte 1911 zum Dr. phil. in Straßburg mit der Arbeit „Die Raumtheorie im späteren Platonismus, insbesondere bei Philon und den Neuplatonikern“ (veröffentlicht 1912). 1920 folgte die Habilitation und die Lehrerlaubnis für Philosophie, Pädagogik und Psychologie an der Universität Leipzig. Er wurde dort außerordentlicher Professor (1925); darauf in Jena ordentlicher Professor (1930). Leisegang wurde aus politischen Gründen mehrfach seines Professorenamtes enthoben. Auf seine Äußerung 1934 auf dem Jenaer Marktplatz über Hitlers Trauerrede auf Hindenburg, es sei eine Herabwürdigung Hindenburgs, „daß ein Gefreiter dem Generalfeldmarschall die Grabrede halte“ folgte seine Suspendierung und Inhaftierung (1934/35). Leisegang studierte dann Physik, promovierte 1942 zum Dr. rer. nat. und arbeitete als technischer Physiker. 1945 als Professor der Philosophie an der Universität Jena eingesetzt, entließ man ihn 1948 aufgrund seiner Kritik an der SBZ. Daraufhin ging er nach West-Berlin und wurde als Ordinarius für Philosophie an die Freie Universität Berlin berufen. Seit 1948 war er Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Er starb nach Vollendung seines 61. Lebensjahres an einer Herzkrankheit. ... Werke: „Die Gnosis“: Das Werk „Die Gnosis“ stellt neben Hans Jonas: „Gnosis und spätantiker Geist“ eine Hinführung zur gnostischen Weltsicht dar, worin Leisegang diese systematisch beginnend bei Simon Magus bis zur westlichen Gnosis der Pistis Sophia aufzeigt. Er verweist auf Querverbindungen hin zum Alten und Neuen Testament, wobei er sich auf wichtige gnostische Sekten konzentriert. Eine umfassende Studie will das Buch aber nicht sein. Auch wenn sein Gnosisbegriff – „Gnosis ist Erkenntnis des Übersinnlichen“ – von der modernen Gnosisforschung so nicht mehr geteilt wird und die Erkenntnisse der Nag Hamadi-Forschung noch nicht vorlagen, bleibt die gestellte Frage nach dem „Bösen“, dem „gnostischen Denken“ und seinen Ausprägungen aktuell. Seine symbolischen Herleitungen, das Verzeichnis gnostischer Fachausdrücke und seine die Quellen interpretierenden Ausführungen bleiben als Einstieg in die Gnosis wertvoll. ... Aus: wikipedia-Hans_Leisegang
Schlagworte: Gnosis, Kirchengeschichte, Frühchristentum, Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Philosophie, Gewebe, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Juden, Jüdische Literatur, Israel, Judaika, Jüdische Geschichte, Judaica, Judentum, Judaistik,

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Dem Licht Christi folgen.

Mehr von Dyckhoff Peter
Dyckhoff, Peter:
Dem Licht Christi folgen. Inspirationen für ein christliches Leben. Mit einem Geleitwort von Walter Kasper. Mit einer Einführung des Verfassers. Mit einem Bibelstellenregister.

2. Auflage Freiburg, Br. ; Basel ; Wien : Herder Verlag, 2012. 459 (5) Seiten mit Illustrationen von Rembrandt. 24,5 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Deckeltiteln und Lesebändchen. EAN: 9783451324864 (ISBN: 3451324865)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Inspirationen für ein christliches Leben: Peter Dyckhoff buchstabiert die zentralen Themen der Spiritualität in 52 Kapiteln durch: von der Lehre des Gebets bis zur Kunst, das Leben in Gottes Hand zu legen. Seine Beiträge sind grundgelegt in der Bibel und stammen aus einer langen Lebens- und Gebetserfahrung. Das Buch erscheint zum 75. Geburtstag des Autors. - Peter Dyckhoff (* 19. August 1937 in Rheine/Westfalen) ist ein römisch-katholischer Priester, Psychologe und Autor. Leben: Peter Dyckhoff wurde 1937 in Rheine als Kind von Rudolf und Marie-Charlotte Dyckhoff geboren. Seine Eltern gründeten 1948 eine Zwirnweberei, aus der später die heute noch existierende Dyckhoff Frottier GmbH (Rheine) hervorging. Nach dem Abitur begann Peter Dyckhoff an der Hochschule der Jesuiten St. Georgen in Frankfurt a. M. mit dem Studium der katholischen Theologie, bis er nach einem Sturz wochenlang im Koma lag. Nunmehr absolvierte er ein Studium der Psychologie. Als 1964 sein Vater bei einem Autounfall ums Leben kam, übernahm Peter Dyckhoff mit 28 Jahren die Geschäftsführung des elterlichen Unternehmens mit etwa 250 Angestellten. Zwölf Jahre hielt er diese Tätigkeit durch, wobei ihn der berufliche Erfolgszwang in eine Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit brachte. Bei seiner Suche nach Abhilfe stieß er auch zur Transzendentalen Meditation, die ihn jedoch nicht befriedigte. Ein Pfarrer führte Dyckhoff schließlich zum inneren Gebet und damit wieder zurück zur Kirche. Peter Dyckhoff gab die Leitung des Unternehmens an einen angestellten Geschäftsführer ab und begann mit 40 Jahren erneut das Studium der Theologie an den Universitäten Münster, Innsbruck und Brixen, wo er 1981 zum Priester geweiht wurde. 1982 wurde er Wallfahrts- und Krankenhausseelsorger im niederrheinischen Marienwallfahrtsort Kevelaer. Danach kam Peter Dyckhoff als Gemeindepfarrer in das Bistum Hildesheim, wo er 1989 den Aufbau und die Leitung der bischöflichen Bildungsstätte „Haus Cassian“ in Rohdental im Weserbergland übernahm. Danach kehrte er 1999 in seine Heimatdiözese Münster zurück und widmet sich seither verschiedenen pastoralen Aufgaben. Geprägt wurde Dyckhoff durch seinen langjährigen geistlichen Begleiter Johannes Bours. Peter Dyckhoff promovierte 2006 in Theologie (im Fach Dogmatik) zum Thema „Gebet als Quelle des Lebens. Systematisch-theologische Untersuchung des Ruhegebetes, ausgehend von Johannes Cassian“. Er hatte sich außerstande gesehen, die Ehrendoktorwürde der Theologischen Hochschule Vallendar anzunehmen, ohne eine wissenschaftliche Arbeit verfasst zu haben. Seine Erfahrungen als Leiter von Exerzitienkursen gibt er als Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Publikationen zur christlichen Gebets-, Meditations- und Exerzitienpraxis an seine Leser weiter. Darüber hinaus ist Dyckhoff als Referent und Exerzitienleiter in zahlreichen Bildungseinrichtungen tätig. Dyckhoff gilt als der bedeutendste geistliche Begleiter für das Ruhegebet und Experte für die Spiritualität des Johannes Cassian. 2013 gründete er die Stiftung Ruhegebet, um das Ruhegebet im Sinne Cassians bekannter zu machen und es durch Kurse sowie die Ausbildung von Kursleitern zu fördern. ... Aus: wikipedia-Peter_Dyckhoff
Schlagworte: Christ ; Lebensführung, Theologie, Christentum, Gewebe, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religion, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Beten, Christ und Gesellschaft, Christliche Werte, Ethik, Spiritualität

Bestell-Nr.: 62942

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Signale aus der Dritten Welt.

Mehr von Pesch Wilhelm
Pesch, Wilhelm:
Signale aus der Dritten Welt. Signale aus der Dritten Welt. Briefe von der Insel Sumba. Herausgegeben und mit einem Vorwort und Nachwort von Wilhelm Pesch. Zeichnungen von Achim Welsch. Lebenslauf von Franz Pesch.

Erstausgabe Mainz : Matthias-Grünewald-Verlag, 1987. 100 Seiten mit vielen Abbildungen und 2 Karten. 21 cm Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783786713043 (ISBN: 3786713049)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Wilhelm Pesch (1923–2013), deutscher katholischer Theologe.
Schlagworte: Befreiungstheologie, Pesch, Franz Briefsammlung 1966-1974, Sumba, Katholische Kirche ; Geschichte 1967-1974 ; Erlebnisbericht, Christliche Religion, Biografien, Erinnerungen, Briefwechsel, Christentum, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Autobiographie, Drittes Reich, Politische Identität, Zeitgeschichte, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte,

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Mysterium der Begegnung.

Mehr von Lindenberg Wladimir
Lindenberg, Wladimir:
Mysterium der Begegnung.

15. - 18. Tausend. 6. Auflage München Basel : Ernst Reinhardt Verlag, 1975. 255 (1) Seiten mit einem Titelbild und mit 4 Abbildungen auf Tafeln. 21,8 cm. Schwarzes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette und Schutzumschlag. ISBN: 3497004340 (EAN: 9783497004348 / 978-3497004348)


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Wladimir Lindenberg (* 16. Mai 1902 in Moskau; † 18. März 1997 in Berlin-Schulzendorf) (eigentlich Waldemar Ernst Lindenberg) war ein russisch-deutscher Arzt. Seine Mutter war Jadwiga, geborene Studenska, sein Vater Alexander Tschelistschew aus russischem adligen Geschlecht. Als zweiter Ehemann seiner Mutter war der deutsche Industrielle Karl Lindenberg sein Stiefvater. Leben: Lindenberg studierte zunächst Malerei bei Miginadian und David Burljuk.[1] Nach der Russischen Revolution musste Wladimir Lindenberg wegen seiner adligen Herkunft seine Heimat verlassen. Zu Beginn seines Medizinstudiums an der Universität Bonn schloss er sich im Jahr 1921 der Bündischen Jugend, dem Nerother Wandervogel, an. In Bonn studierte er bis 1926 Medizin und Psychologie. Nach der Promotion fuhr Lindenberg ab 1930 als Schiffsarzt nach Afrika und Südamerika. Als Neurologe und Psychiater wurde er Assistent von Walther Poppelreuter. Die Gestapo brachte Lindenberg 1937 ins KZ Neusustrum. Nach seiner Entlassung im Jahr 1941 zog er nach Berlin, wo er die Leitung des Forschungslabors einer pharmazeutischen Firma in Berlin-Waidmannslust übernahm. Die Luftangriffe auf Berlin ließen ihn 1944 - gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Bildhauerin Dolina Gräfin von Roedern (1887–1966) - von Berlin-Wilmersdorf nach Berlin-Schulzendorf flüchten. 1946/47 übte er seine ärztliche Tätigkeit kurze Zeit in einem Behelfskrankenhaus in Berlin-Heiligensee aus. Von 1947 bis 1959 war er im Evangelischen Waldkrankenhaus Berlin-Spandau Chefarzt in der Spezialabteilung für Hirnverletzte. 1945 stellte er zusammen mit Jürgen Eggert und Heinz Trökes in der Galerie Gerd Rosen, Berlin, aus. 1947 begann er mit seiner vielfältigen schriftstellerischen Arbeit. Über Jahrzehnte hielt er sehr gut besuchte Vorträge, vor allem in der Westberliner Urania. 1959 eröffnete er in seinem Holzhaus in Berlin-Schulzendorf eine Facharztpraxis für Neurologie und Psychiatrie, in der er fast bis zu seinem Tode 1997 praktizierte. 1967 zählte Lindenberg zu den Gründungsmitgliedern des Berufsverbandes der Yogalehrenden in Deutschland. Lindenberg gehörte zeitweilig zum Kreis der Sprecher der ARD-Sendung Das Wort zum Sonntag. ... Aus: wikipedia-Wladimir_Lindenberg
Schlagworte: Meditation; Gebet, Christliche Religion, Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft, Nichtchristliche Religionen, Philosophie, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten

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Psalmen aus Qumran.

Mehr von Berger Klaus
Berger, Klaus:
Psalmen aus Qumran. Mit einer Einführung von Klaus Berger. Mit Anmerkungen.

Erstausgabe Stuttgart : Quell Verlag, 1994. 164 Seiten mit vielen Abbildungen. 25 17,5 cm. Umschlaggestaltung: Klaus Dempel. Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. EAN: 9783791819419 (ISBN: 3791819410)


Sehr guter Zustand. Zu den Funden von Qumran zählt auch eine große Anzahl von Psalmen, Hymnen und Gebeten, die zur Zeit Jesu entstanden sind. Klaus Berger hat diese Qumran-Texte ins Deutsche übertragen. - Klaus Berger (* 25. November 1940 in Hildesheim) ist deutscher Theologe und Neutestamentler. Leben: Berger machte am humanistischen Ratsgymnasium Goslar in Goslar sein Abitur und studierte ab 1960 in München, Berlin und Hamburg Theologie und Philosophie sowie christlich-orientalische Sprachen (Aramäisch, Syrisch, Äthiopisch, Arabisch). 1965 legte er in München das Fakultätsexamen in Theologie ab und promovierte 1967 im Fach Neues Testament, in dem er sich 1971 an der Universität Hamburg auch habilitierte. Ab 1968 war er Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft, ab 1970 Dozent für Neues Testament und altchristliche Literatur an der Rijksuniversität in Leiden. Von 1974 bis zu seiner Emeritierung 2006 lehrte er als Professor für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg. Für die Konrad-Adenauer-Stiftung war er 25 Jahre als Vertrauensdozent für den Bereich Theologie tätig. Berger hat zwei Kinder aus seiner ersten Ehe mit Christa Berger. Er ist in zweiter Ehe mit der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord verheiratet. "Theologiegeschichte des Urchristentums" statt "Theologie des Neuen Testaments": Berger schrieb keine "Theologie des Neuen Testaments", sondern eine umfangreiche "Theologiegeschichte des Urchristentums". Damit bringt er zum Ausdruck, dass er die Entwicklung der christlichen Theologie an ihrem Anfang nicht als einen linearen oder dialektischen Prozess versteht, sondern, wie es auch Francois Vouga gefordert hatte, als ein explosives, dynamisches Geschehen. Dabei nimmt Berger eine der Methode geschuldete Unübersichtlichkeit in Kauf. Er verwendet das Modell eines Baumes. So versucht er, ausgehend von den größten theologischen Gemeinsamkeiten im NT, die eine Art „Stamm“ bilden, einen regelrechten „Stammbaum“ der Theologien des Neuen Testaments zu entwerfen. Gleichzeitig versucht er, die jeweiligen theologischen Vorstellungen historisch und geographisch zu verankern an den für uns heute erkennbaren „Hauptumschlagplätzen“ früher christlicher Theologie im Mittelmeerraum. Ein Aspekt dieser nicht-linearischen Betrachtung der urchristlichen Theologieentwicklung ist, dass Berger die Entstehung einiger Bücher des Neuen Testaments, die man generell für „spät“ gehalten hatte, früher ansetzt. Das gilt für das Johannesevangelium, die Johannesbriefe, die Offenbarung des Johannes oder auch für den Jakobusbrief, die Petrusbriefe oder die deuteropaulinischen Briefe an die Epheser und die Kolosser. Wichtige Thesen der Theologiegeschichte Bergers: Die alte Theorie, erst ab Ostern habe man Wundergeschichten über Jesus erzählt, ihn als Messias bezeichnet und in ihm den Erlöser gesehen, ist nicht zu halten. Damit fällt auch die Annahme, das Messiasgeheimnis (William Wrede) der synoptischen Evangelien sei ein „Trick“ der Evangelisten, um deutlich zu machen, warum man vor Ostern von alledem nichts wusste. Damit kann man nicht mehr automatisch vorösterliche Geschichten als spätere Gemeindeschöpfung zu interpretieren. Die seit Albert Schweitzer gängige Theorie der Parusieverzögerung, wonach das Ausbleiben der für die allernächste Zukunft erwarteten Wiederkehr Christi zum treibenden Motor der frühchristlichen Theologieentwicklung geworden sei, entspricht nicht dem, was die Texte selbst hergeben. Die Wiederkunft Christi (Naherwartung) wurde zu allen Zeiten als nahe bevorstehend erwartet. Damit entfällt auch die Vorstellung einer mehr oder minder geradlinigen, dekadenten oder positiv fortschreitenden Entwicklung der Kirche und ihrer Theologie. Die Wirklichkeit ist komplizierter, als einlinige Entwicklungsmodelle suggerieren. ... Aus: wikipedia
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