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:. Sozialwissenschaften
Mimesis der Praxis und abstrakte Kunst.

Mehr von Tomberg Friedrich
Tomberg, Friedrich:
Mimesis der Praxis und abstrakte Kunst. Ein Versuch über die Mimesistheorie. Herausgegeben von Friedrich Fürstenberg und Frank Benseler. Redaktion: Jürgen Hartmann. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Soziologische Essays).

Erstausgabe Neuwied ; Berlin : Luchterhand Verlag, 1969. 110 (2) Seiten. 19 cm. Einband von Karl-Heinz Domning. Illustrierte Originalbroschur.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Friedrich Tomberg (* 7. Juni 1932 in Goch am Niederrhein) ist ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Leben: Friedrich Tomberg wurde den 7. Juni 1932 in der niederrheinischen Stadt Goch geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte an den Universitäten Köln und Freiburg im Breisgau, sowie an der Freien Universität in West-Berlin. In Berlin vermutlich Schüler Wilhelm Weischedels, eines Schülers Martin Heideggers, der 1953 einen Ruf als Professor für Philosophie an die Freie Universität erhielt. Er promovierte an der Freien Universität 1963 mit einer Arbeit über „Nachahmung als Prinzip der Kunst“. Fachliches und politisches Wirken: Seit 1968 war Tomberg Redakteur der Zeitschrift „Das Argument“. Tomberg war laut Hannes Schwenger mit seiner Studie über Basis und Überbau ein Idol der West-Berliner Studentenbewegung.[1] Von 1974 bis 1979 war er Professor der Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in West-Berlin. 1979 wurde er zum Professor für Geschichte der Philosophie mit Schwerpunkt auf der gegenwärtigen nichtmarxistischen Philosophie an die Universität Jena berufen. Nach Auskunft eines Überläufers wurde er seit 1975 als Agent geführt. Er selbst bestreitet, sich jemals als "IM" verpflichtet zu haben. Von 1987 bis 1992 war er Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften der DDR in Ost-Berlin und wurde dort nach der Wende zum Leiter der Abteilung Geschichte der Philosophie im Zentralinstitut für Philosophie gewählt. ... Aus: wikipedia-Friedrich_Tomberg
Schlagworte: Philosophie, Kunst 20. Jahrhundert, Ästhetik, Kunstphilosophie, Kunstsammler, Kunstkritik, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstpolitik, Sozialphilosophie, Ästhetische Theorie, Film, Kunst, Kunstgeschichte, Soziologie, Kunsttheorie, Sozialer Wandel, Photographie / Geschichte, Kritische Theorie, Essayistik, Gewalt, Philosophie, Theologie, Geschichtsphilosophie, Essays, Fotografie, Soziologie, Ästhetik, Kulturindustrie, Kunstsoziologie,

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Tipping-Point.

Mehr von Gladwell Malcolm
Gladwell, Malcolm:
Tipping-Point. Wie kleine Dinge Grosses bewirken können. Mit Anmerkungen. Aus dem Amerikanischen von Malte Friedrich. Originaltitel: The tipping point. (=Goldmann 12780)

4. Auflage. Lizenz des Berlin-Verlags, Berlin München, Goldmann Verlag, 2002. 315 (5) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Design Team. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3442127807 (EAN: 9783442127801 / 978-3442127801)


Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. tipping point dürfte vermutlich jeden Leser begeistern. Schwer zu rezensieren ist das Buch, weil den deutschen Rezensenten die Frage umtreibt, für wen Gladwell eigentlich geschrieben hat: Für Seuchenmediziner oder für Soziologen? Meint er die Werbestrategen oder die höhere Polizeiführung, die Psychologen oder die Historiker? Alle genannten Professionen werden beim Zuklappen des Bandes klüger sein als vorher und Gladwell lobpreisen. Nachdenken über tipping points ist für alle wichtig, die das Verhalten großer Menschenmassen in irgendeiner Weise vorhersehen (oder als Historiker im Nachhinein erklären) müssen. Tipping point? Gemeint ist jener Punkt, den Marxisten einst gut hegelianisch als "qualitativen Umschlag" zu bezeichnen pflegten: Das Wasser wird heißer und immer heißer (Quantität!), bis es an einem bestimmten Punkt kochend in einen anderen Aggregatzustand (Qualität!) "umschlägt". Winzige Veränderungen sind es, die eine Ware zur Mode werden lassen, ein U-Bahnsystem vom Verbrechenshort zum sicheren Verkehrsmittel. Der Volksmund weiß: "Kleine Ursachen, große Wirkungen!". Diesen Faktoren in allen Bereichen der Gesellschaft gilt das ganze Interesse des Autors. Er untersucht die Rolle der beteiligten Personen "Das Gesetz der wenigen" (die Identifizierung von "Vermittlern", "Kennern" und "Verkäufern" lohnte allein schon die Lektüre des Buches), analysiert den "Verankerungsfaktor" (anhand der Sesamstraße!), die "Macht der Umstände" (nicht ganz glücklich formuliert) und die "Drei Regeln von Epidemien". Ein Buch wie dieses würde in Deutschland nicht geschrieben werden; -- falls doch, fände sich kein Verleger. Wir lieben nun mal die Grenzen. Zwischen Ländern, zwischen Wissenschaftsdisziplinen, zwischen Berufen: Eigener Pavillon für jeden, selbst für Monaco. Die Amis sind nicht zur Expo erschienen. --Michael Winteroll. - Eine totgesagte Schuhmarke, die über Nacht zum ultimativ angesagten Modeartikel wird. Ein neu eröffnetes Restaurant, das sofort zum absoluten Renner wird. Der Roman einer unbekannten Autorin, der ohne Werbung zum Bestseller wird. Malcolm Gladwell untersucht jenen magischen Moment, der eine modische oder soziale Lawine lostritt - den »Tipping Point«. Gladwells Ideenfeuerwerk zeigt auch, wie wenig Aufwand zu einem Mega-Erfolg führen kann. - Eine totgesagte Schuhmarke, die über Nacht zum ultimativ angesagten Modeartikel wird. Ein neu eröffnetes Restaurant, das sofort zum absoluten Renner wird. Der Roman einer unbekannten Autorin, der ohne Werbung zum Bestseller wird. Für den magischen Moment, der eine Lawine lostreten und einen neuen Trend begründen kann, gibt es zahlreiche Beispiele. Wie ein Virus breitet sich das Neue einer Epidemie gleich unaufhaltsam flächendeckend aus. So wie eine einzelne kranke Person eine Grippewelle auslösen kann, genügt ein winziger, gezielter Schubs, um einen Modetrend zu setzen, ein neues Produkt als Massenware durchzusetzen oder die Kriminalitätsrate in einer Großstadt zu senken. 'Tipping Point' zeigt, wie wenig Aufwand zu einem Mega-Erfolg führen kann.
Schlagworte: Der Tipping-Point, Trend, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel,

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Die Kinder von Sánchez.

Mehr von Lewis Oscar
Lewis, Oscar:
Die Kinder von Sánchez. Selbstporträt einer mexikanischen Familie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen und mit einer Vorbemerkung von Margarete Bormann. Originaltitel: The Children of Sánchez - Autobiography of a Mexican Family. Mit einem Glossar,. - (=Fischer-Bücherei 804).

Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1967. 363 (5) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Dieser Lebensbericht einer mexikanischen Familie erfuhr bei seinem ersten Erscheinen in Amerika nicht nur unter den Vertretern der empirischen Soziologie große und nachhaltige Beachtung: als unanfechtbare Dokumentation gibt er einen wahrheitsgetreuen, erschütternden Einblick in die Lebensverhältnisse einer sozialen Schicht, deren Probleme das Gefüge der südamerikanischen Staaten zu zerreißen drohen. - Oscar Lewis (* 25. Dezember 1914 in New York City als Oscar Lefkowitz; † 16. Dezember 1970) war ein US-amerikanischer Anthropologe/Ethnologe und Schüler von Ruth Benedict. Er entwickelte das Konzept der Kultur der Armut. Lewis erhielt 1940 seinen PhD an der Columbia University. Er arbeitete am Brooklyn College, an der University of Washington, an der University of Illinois, deren anthropologische Fakultät er 1948 mitgründete, und an der Yale University, jeweils in kulturanthropologischen Zusammenhängen. 1943 arbeitete er als Vertreter des Inter-American Indian Institute in Mexiko, was einen großen Einfluss auf seine Arbeit hatte. Im Fokus seiner Feldforschung standen ethnografisch beschreibende Untersuchungen der ärmsten Bevölkerungsschichten, insbesondere in Mexiko, außerdem führte er Studien in Puerto Rico, Kuba und Indien durch. Aufgrund der Theorien von Lewis wurde in Mexiko das Oportunidades-Programm ins Leben gerufen. 1968 wurde Lewis von der kubanischen Regierung eingeladen, eine Studie zu den gesellschaftlichen Veränderungen durch die Revolution in der Bevölkerung durchzuführen, deren Arbeitsweise an sein viel beachtetes Werk Die Kinder von Sánchez angelehnt sein sollte. Das von Lewis angeführte Forschungsteam arbeitete 1969 und 1970, bis die kubanische Regierung das Projekt im Juni 1970 mit dem Vorwurf, Lewis sei ein Agent der CIA, zum Abbruch zwang, einen wichtigen Teil der gesammelten Daten konfiszierte und einen kubanischen Mitarbeiter der Studie inhaftierte.[1] Lewis starb wenige Monate später, ohne dass er die vorliegenden Ergebnisse noch hätte wissenschaftlich verwerten können. Erst mehrere Jahre nach seinem Tod erschienen die aus der Arbeit in Kuba entstandenen Berichte Four Men, Four Women und Neighbors. ... Aus: wikipedia-Oscar_Lewis
Schlagworte: Latino, Puertoricaner, Familie, Amerika, USA, Unterschicht, Sozialwissenschaften, Studie, Soziales, Gesellschaft, Sozialwissenschaften, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Americana, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Gesellschaft des 20. Jahrhunderts, Politik, Amerikanistik, Vereinigte Staaten, Armut (Soziologie) / Länder, Gebiete, Völker Amerika, Dokumentation, Reportage, Dritte Welt, Entwicklungsländer / Soziale Verhältnisse, Mexiko, Minderheiten, Unterprivilegierte

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Methoden der empirischen Sozialforschung.

Mehr von Atteslander Peter
Atteslander, Peter:
Methoden der empirischen Sozialforschung. Unter Mitarbeit von Klaus Baumgartner, Franz Haag, Jörg Oetterli, Rudolf Steiner. Inhalt: Grundprobleme der empirischen Sozialforschung - Inhaltsanalyse - Befragung - Beobachtung - Das Experiment - Die Verwendung mathematischer und statistischer Verfahren - Skalierungsverfahren - Aufbereitung, Analyse und Interpretation - Forschungsstrategie. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. - (=Sammlung Göschen 2100).

3. Auflage Berlin, New York : de Gruyter Verlag, 2000 Buch und Zeitschriften Vlg., 1974. 320 (1) Seiten mit graphischen Darstellungen. 17,9 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783110058314 (ISBN: 3110058316)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Der 'Atteslander' gilt seit Jahrzehnten als Standardlehrbuch zur empirischen Sozialforschung und genießt auch international höchste Anerkennung. Weit über die Soziologie hinaus ist das Buch eine unentbehrliche und verlässliche Lern- und Arbeitshilfe für alle, die soziale Tatbestände systematisch erfassen und interpretieren.Das bewährte Werk bietet eine umfassende und verständliche Einführung in die komplexe Materie. Mit vielen Beispielen und Grafiken erleichtert der 'Atteslander' insbesondere Anfangssemestern aller sozialwissenschaftlichen Fächer den Einstieg in die empirische Sozialforschung. Von Dozenten kann er hervorragend mit eigenen Fallbeispielen kombiniert werden. Didaktisch aufbereitete Fragen zur Wissenskontrolle leiten zu eigenen Übungen in der Anwendung von Forschungsinstrumenten an. Abschließende Überlegungen zur sachgerechten Interpretation von gesicherten Befunden helfen dabei, sich innerhalb der Vielzahl von Ideologien, Theorien und Methoden zurechtzufinden. - Peter Max Atteslander (* 17. März 1926 in Ennenda; † 15. Januar 2016[1][2]) war ein Schweizer Soziologe, der ab 1972 in Deutschland arbeitete. Leben und Wirken: Peter Atteslander studierte ab 1947 Philosophie (bei Hans Barth), Soziologie (bei René König) und Volkskunde (bei Richard Weiss) an der Universität Zürich und promovierte dort 1952 zum Dr. phil. Er wirkte dann bis 1954 als Visiting Fellow an der New York State School of Industrial and Labor Relations (siehe dazu: Industrial relations) der Cornell University (Ithaca, USA) und von 1954 bis 1955 unter René König an der Universität zu Köln. 1960 habilitierte er sich an der Universität Bern, war von 1963 bis 1965 Professeur régulier am Centre d’Études Industrielles der Universität Genf und von 1964 bis 1972 ausserordentlicher Professor in Bern. 1972 wurde er als ordentlicher Professor an die Universität Augsburg berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung 1991 wirkte. Er war Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler soziologischer wissenschaftlicher Gesellschaften, unter anderem 1973 Gründungsmitglied der European Group for Organizational Studies. Seine Arbeitsgebiete waren Industrie- und Betriebssoziologie, Siedlungssoziologie, Medizinsoziologie und Forschungsmethoden. Atteslander starb, kurz vor seinem 90. Geburtstag, am 15. Januar 2016 und ist im schweizerischen Port, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte, beigesetzt. ... Aus: wikipedia-Peter_Atteslander
Schlagworte: Sozialforschung <Disziplin> ; Soziologie, b Sozialwissenschaften, Soziologische Theorie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Familie, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Kulturanthropologie, Gesellschaftskunde, Wissenschaftstheorie, Methodik, Methodenkritik, Kommunikation, Sozialpsychologie, Statistische Methoden, Kommunikatives Handeln, Kommunikationswissenschaften, Gruppentheorie, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Handlungsmotivation, Sozialisation, Handlung, Soziologiegeschichte, Gruppeninteraktion, Soziale Kontrolle, Kulturtechniken, Wissenschaft, Sozialprognose, Gesellschaftstheorie, Gesellschaft, Soziale Integration, Sozialstruktur, Familienpolitik, Soziale Lage / Geschichte, NOAMZDE, Kulturgeschichte, Lehrbücher, Soziologie, Sozialwissenschaften, Statistik, Wissenschaftsgeschichte, Religion, Sozialer Aufstieg, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Gruppenverhalten, Lehrbuch, Soziologie <Disziplin>, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Soziale Rolle, Soziale Ungleichheit, Kultureller Wandel, Institutionen, Soziales Handeln, Hypothese Hypothesen, Verifizierung, Falsifizierung, Luhmann, Niklas Habermas, Jürgen Parsons, Talcott, Durckheim, Emil Marx, Karl Mead, George Herbert, Comte, August

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Beobachtung und Experiment in der Sozialforschung.

Mehr von König René
König, René:
Beobachtung und Experiment in der Sozialforschung. Unter Mitarbeit von Peter R.Heintz und Erwin K.Scheuch. Mit 2 Vorworten des Verfassers. Mit einem bibliographischen Anhang und einem Glossar. - (=Praktische Sozialforschung, Band 2).

2. Auflage Köln ; Berlin : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1962. 344 (2) Seiten. Englische Broschur.


Guter Zustand. - René König (* 5. Juli 1906 in Magdeburg; † 21. März 1992 in Köln) war ein deutscher Soziologe, Sprachwissenschaftler und Übersetzer. Er gehört neben Helmut Schelsky und Theodor W. Adorno zu den einflussreichsten Vertretern der deutschen Soziologie der Nachkriegszeit. Leben - Kindheit, Jugend, Studium: René König wuchs zweisprachig auf [1] , seine Mutter war Französin, sein Vater Deutscher. Vor dem Ersten Weltkrieg hielt er sich ebenso häufig in Paris wie in Magdeburg auf und besuchte in beiden Städten die Schule. Königs Offenheit für andere Sprachen wurde auch dadurch geprägt, dass er sich als Kind mit der Familie für längere Zeit in Italien und in Spanien aufhielt. Von 1914 bis 1922 lebte die Familie in Halle an der Saale, wo König das Gymnasium besuchte. 1922 folgte der Umzug nach Danzig, wo der Vater Angestellter des Völkerbundes wurde. In Danzig schloss König 1925 das klassische humanistische Gymnasium mit dem Abitur ab. Danach studierte er an der Universität Wien, vor allem Philosophie und Psychologie aber auch semitische Sprachen. Bis 1927 besuchte er mehrfach die Türkei. Dann wechselte er an die Universität Berlin, wo er Philosophie sowie Kunst- und Kulturwissenschaften bei Max Dessoir und Eduard Spranger sowie Ethnologie bei Richard Thurnwald und Romansitk bei Edurard Wechsler studierte. Dort wurde er 1930 mit einer Arbeit über Die naturalistische Ästhetik in Frankreich und ihre Auflösung promoviert. 1933/35 war König Lektor im Berliner Verlag „Die Runde“. 1936 meldete er sich bei Alfred Vierkandt in Berlin zur Habilitation an, zu der es aber nicht mehr kam. Nachdem König zunächst an das Vereinigte Königreich dachte, emigriert er Anfang 1937 nach ihm wichtigen Kontaktaufnahmen zu ihn unterstützenden Personen in die deutschsprachige Schweiz. Emigration: König wurde kontrapunktisch zur Festigung des nationalsozialistischen Herrschaftssystems 1934/35 zum politischen Gegner der Nationalsozialisten. Er versuchte zunächst 1933 aus innerer Emigration geistigen Widerstand zu leisten. Nachdem sein Buch Vom Wesen der deutschen Universität 1935 kurz nach dem Erscheinen verboten wurde und er vom SS-Sicherheitsdienst als feindlicher Intellektueller beobachtet wurde, nutze er 1937 den Kölner Karnevalstrubel zur Emigration in die Schweiz. Dort wurde König an der Universität Zürich 1938 im Fach Soziologe habilitiert.[2] Professor in Köln: Nach schwierigen Zeiten als Privatdozent und außerordentlicher Professor in Zürich wurde René König 1949 als ordentlicher Professor für Soziologie an die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln berufen. Trotz Rufen an andere Hochschulen blieb er dort bis zu seiner Emeritierung 1974. Gastprofessuren führten ihn in die USA, und an Hochschulen in Europa, Afrika sowie im Rahmen der Aufbauhilfe an die Universität Kabul in Afghanistan. Leistungen: Der fruchtbare, durchaus auch kampflustige Autor und vorzügliche akademische Redner König beschäftigte sich intensiv mit der deutschen Nachkriegsgesellschaft und setzte sich nachhaltig für die empirische Sozialforschung in Deutschland ein. Dabei grenzte er sich von einer sozialphilosophisch geprägten dialektischen Soziologie ab, wie sie Theodor W. Adorno und die Frankfurter Schule betrieben. Er wandte sich angesichts seiner Erfahrung mit jugendbewegten Nazis an der Universität auch scharf gegen jede Anhimmelung von ‚Gemeinschaft‘. Diese Haltung Königs wurde im Schweizer Exil in den 1940er Jahren bestärkt. ... René König machte die französischen Klassiker der Soziologie (Émile Durkheim, Marcel Mauss, Maurice Halbwachs u. a.) in Deutschland wieder bekannt und veröffentlichte und edierte zudem viele Untersuchungen auf den Gebieten der Gemeinde-, Familien-, Kriminal-, Entwicklungs- und Industriesoziologie, namentlich aber auch Methodisches im Bereich der empirischen Sozialforschung. René König war auch als radikal-liberaler Publizist, mehrsprachig-hochgebildeter Essayist, homme de lettres mit Esprit und Übersetzer tätig, etwa des sizilianischen Romanciers Giovanni Verga, zu dessen 1880 erschienenem Roman Die Malavoglia er ein anregendes literar-soziologisches Nachwort zur kulturellen Bedeutung von Fremdheit, Marginalität, Auswanderung und Rückkehr (Re/Migration) veröffentlichte. ... Kölner Schule: Auf Königs methodologischen Einfluss (nicht auf seinen ethno- und kultursoziologischen) geht die sogenannte „Kölner Schule“ der Soziologie zurück ... Aus: wikipedia-Ren%C3%A9_K%C3%B6nig
Schlagworte: Soziologische Theorie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Familie, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Kulturanthropologie, Gesellschaftskunde, Wissenschaftstheorie, Methodik, Methodenkritik, Kommunikation, Sozialpsychologie, Statistische Methoden, Kommunikatives Handeln, Kommunikationswissenschaften, Gruppentheorie, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Handlungsmotivation, Sozialisation, Handlung, Soziologiegeschichte, Gruppeninteraktion, Soziale Kontrolle, Kulturtechniken, Wissenschaft, Sozialprognose, Gesellschaftstheorie, Gesellschaft, Soziale Integration, Sozialstruktur, Familienpolitik, Soziale Lage / Geschichte, NOAMZDE, Kulturgeschichte, Lehrbücher, Soziologie, Sozialwissenschaften, Statistik, Wissenschaftsgeschichte, Religion, Sozialer Aufstieg, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Gruppenverhalten, Lehrbuch, Soziologie <Disziplin>, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Soziale Rolle, Soziale Ungleichheit, Kultureller Wandel, Institutionen, Soziales Handeln, Hypothese Hypothesen, Verifizierung, Falsifizierung, Luhmann, Niklas Habermas, Jürgen Parsons, Talcott, Durckheim, Emil Marx, Karl Mead, George Herbert, Comte, August

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Studien über Autorität und Familie.

Mehr von Horkheimer
Horkheimer, Max:
Studien über Autorität und Familie. Forschungsberichte aus dem Institut für Sozialforschung. Mit einem Vorwort von Max Horkheimer. Mit einem Vorbemerkung von Ludwig v. Friedeburg. Inhalt: Inhalt: 1. Abt.: Theoretische Entwürfe über Autorität und Familie. Max Horkheimer: Allgemeiner Teil. Erich Fromm: Sozialpsychologischer Teil. Herbert Marcuse: Ideengeschichtlicher Teil. 2. Abt.: Erhebungen. Geschichte und Methoden der Erhebungen. Die einzelnen Erhebungen. Arbeiter- und Angestelltenerhebung. Erhebung über Sexualmoral. Gutachten Karl Landauer. Sachverständigenerhebung über Autorität und Familie. Erhebung bei Jugendlichen über Autorität und Familie. Erhebung bei Arbeitslosen über Autorität und Familie. 3. Abt.: Einzelstudien. Karl A. Wittfogel: Wirtschaftsgeschichtl. Grundlagen der Entwicklung der Familienautorität. Ernst Manheim: Beiträge zu einer Geschichte der autoritären Familie. Andries Sternheim: Materialien zur Wirksamkeit ökonomischer Faktoren in der gegenwärtigen Familie. Hilde Weiss: Materialien zum Verhältnis von Konjunktur und Familie. Gottfried Salomon: Bemerkungen zur Geschichte der französischen Familie. Willi Strelewicz: Aus den familienpolit. Debatten der deutschen Nationalversammlung 1919. Ernst Schachtel: Das Recht der Gegenwart und die Autorität in der Familie. Harald Mankiewicz: Die Entwicklung des französischen Scheidungsrechts. Harald Mankiewicz: Die Rechtslage der in nicht-legalisierten Ehen lebenden Personen in Frankreich. Zoltan Ronai: Die Familie in der französischen und belgischen Sozialpolitik. Hubert Abrahamsohn: Die Familie in der deutschen Sozialpolitik. Paul Honigsheim: Materialien zur Beziehung zwischen Familie und Asozialität von Jugendlichen. Kurt Goldstein: Bemerkungen über die Bedeutung der Biologie für die Soziologie anlässlich des Autoritätsproblems. Fritz Jungmann: Autorität und Sexualmoral in der freien bürgerlichen Jugendbewegung. Marie Jahoda-Lazarsfeld: Autorität und Erziehung in der Familie, Schule und Jugendbewegung Österreichs. Curt Wormann: Autorität und Familie in der deutschen Belletristik nach dem Weltkrieg. Literaturberichte. Herbert Marcuse: Autorität und Familie in der deutschen Soziologie bis 1933. Alfred Meusel: Die Familie in der deutschen Gesellschaftsauffassung seit 1933. Paul Honigsheim: Autorität und Familie in der französischen Geistesgeschichte. J. Rumney: Autorität und Familie in der englischen Soziologie. Arthur W. Calhoun: Autorität und Familie in der amerikanischen Soziologie der Gegenwart. Adolfo Luini: Autorität und Familie in der italienischen Soziologie. Hans Mayer: Autorität und Familie in der Theorie des Anarchismus. R. Meili: Das Problem der Autorität in der neueren pädagogischen Literatur. Anhang: Résumés français. English abstracts. Sachregister. Namenregister. - (=Goethe-Universität Frankfurt am Main. Institut für Sozialforschung: Schriften des Instituts für Sozialforschung, Band 5).

2. Auflage. Reprint der Ausgabe Paris, 1936 Lüneburg : zu Klampen Verlag, 1987. XII, 947 (7) Seiten. 21,5 cm. Weißer Pappband. EAN: 9783924245085 (ISBN: 3924245088)


Sehr guter Zustand. Die Studien über Autorität und Familie sind neben der Zeitschrift für Sozialforschung das wichtigste kollektive Werk des frühen Frankfurter Instituts für Sozialforschung. Sie wurden zum Grundlagenwerk der Familiensoziologie und begründeten die empirische Sozialforschung im deutschsprachigen Raum. Horkheimers Programm einer Durchdringung von Empirie mit materialistischer Theorie wird in ihnen paradigmatisch an der Familie als zentraler Instanz der Sozialisation durchgeführt. Die Studien umfassen drei Abteilungen. In der ersten Abteilung umreißen Horkheimer, Fromm und Marcuse in großen theoretischen Entwürfen die allgemeine kulturtheoretische, die sozialpsychologische und die ideengeschichtliche Dimension des Verhältnisses von Autorität und Familie. Die zweite Abteilung dokumentiert die empirischen Untersuchungen des Instituts. Dabei werden nicht nur die Ergebnisse der einzelnen Erhebungen etwa bei Arbeitern und Angestellten, bei Jugendlichen oder bei Arbeitslosen dargelegt, sondern immer auch die angewandten Methoden ausgewiesen und die verfolgten Ziele erläutert. Die dritte Abteilung enthält verschiedene Einzelstudien und Literaturberichte. 'Es ist ein Verdienst des zu Klampen Verlages, die 'Studien' nach über 50 Jahren erneut geschlossen (und somit ihren ursprünglichen Zusammenhang wiederherstellend) vorgelegt zu haben.' Deutsche Zeitschrift für Philosophie
Schlagworte: Autorität ; Familie ; Aufsatzsammlung, Soziologie, Gesellschaft, Sozialgeschichte, Politik, Psychologie, Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Frankfurter Schule, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Schopenhauer, Arthur, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Sozialgeschichte, Kulturkritik, Kritische Theorie, Sozialpsychologie, Frankfurter Schule, Vernunft, Sozialphilosophie, Sozialpolitik, Schopenhauer, Arthur, Freiheit, Institut für Sozialforschung, Soziologie, Sozialwissenschaften, Adorno, Theodor W. ; Frankfurter Schule ; Kritische Theorie, Philosophie, Max Horkheimer, Negative Dialektik, Soziologie, Gesellschaft, Philosophie, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Ethik, Frankfurter Schule, Linke Philosophie, Institut für Sozialforschung, Logik, Gottesbeweise, Kulte, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Sagen, Volkskunde, Positivismus, Materialismus, Populärkultur, Film, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Kritische Theorie ; Einführung, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Philosophie, Zeitgeist, Bildung, Wissen, Geschichte, Sprachwissenschaften, Sprache, Linguistik, Sprachliche Kompetenz, Definition, Erklärung, Wissenschaft, Rationalität, Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Zeitgeschichte, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Zeitschriften

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Mitmenschlichkeit als Beruf.

Mehr von Ostner Ilona Elisabeth
Ostner, Ilona und Elisabeth Beck-Gernsheim:
Mitmenschlichkeit als Beruf. Eine Analyse des Alltags in der Krankenpflege. Unter Mitarbeit von Angelika Diezinger ... . Diese Studie ist am Sonderforschungsbereich 101 (Sozialwissenschaftliche Berufs- und Arbeitskräfteforschung) der Uni München entstanden. Mit einem Glossar. Mit Anmerkungen, einem Literaturverzeichnis und einem Register. - (=Campus : Soziale Probleme).

Erstausgabe Frankfurt/Main, New York : Campus-Verlag, 1979. 177 (3) Seiten. 20,5 cm. Umschlaggestaltung: Eckard Warminski. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783593324128 (ISBN: 3593324121)


Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Elisabeth Beck-Gernsheim (* 1946 in Freiburg im Breisgau) ist eine deutsche Soziologin. Sie ist seit 2009 Gastprofessorin an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens in Trondheim. Elisabeth Beck-Gernsheim befasst sich vorwiegend mit Fragen des gesellschaftlichen Wandels und der sich verändernden Rolle der Familie in der Gesellschaft. Sie ist verheiratet mit dem Soziologen Ulrich Beck. ... Aus: .wikipedia-Elisabeth_Beck-Gernsheim
Schlagworte: Krankenpflege ; Krankenpflegepersonal ; Krankenpflegeberufe ; Krankenpflege ; Krankenschwester, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Medizin, Psychologie, Arbeit, Altruismus, Helfer-Syndrom, Psychologie, Anthropologie, Pädagogik Hilfe, Helfer, Pflegewissenschaft, Helfer-Syndrom, Pflegewissenschaft, Medizin, Lebenshilfe, Lebensführung, Lebensgeschichte, Lebenskunst, Kommunikation, Lebenskrisen, Positives Denken, Lebensratgeber, Lebenskrise, Lebensbedingungen, Lebensplan, Lebensfreude, Lebensbewältigung, Krise, Streß Finanzierung, Wiedereinstieg, Kommunikation, Verhalten, Ratgeber, Selbsthilfe, Psychotherapie, Störungen, psychische Belastungen, Ratgeberliteratur, Ökonomie, Intelligenz, Empfindungen, Gefühl, Psychische Vorgänge, Arbeitsmethodik, Psychogenese, Berufskunde, Arbeitslosigkeit, Empathie, Berufserfolg, Beruf, Stress, Arbeitsmotivation, Psychogramm, Arbeitswelt, Menschenkenntnis, Menschenführung, Menschliche Beziehungen, Beschäftigung, Psychologie <Disziplin>, Emotionalität, Emotion Emotionen, Arbeitsplatz, Psyche, Menschenbild, Arbeitssoziologie, Männerrolle, Arbeitsethos, Arbeitsorganisation, Berufsbildung, Berufskrankheiten, Arbeit (Wirtschaft), Arbeitsbedingungen, Männertypen, Berufstätigkeit, Berufsrolle, Psychische Beanspruchung, Erschöpfung, Streß (Medizin), Erschöpfung (Medizin), Belastung (Psychologie), Chronische Krankheit, Krankheit, Medizin, Altruismus, Helfer-Syndrom, Selbstmord, Aggression Aggressionen, Depression, Medizingeschichte, Medizinkritik, Heiler, Krankheitsursachen, Psychologisierung, Selbsthilfe, Medizinethik, Psychische Störung, Psychische Störungen, Aggression (Psychologie), Psychische Verarbeitung, Psychisches Trauma, Psychosoziale Situation, Selbstheilung, Psyche, Anthropologe, Medizinalkomplex, Psychologiestudium, Medizinische Ethik, Medizin / Geschichte, Selbstentfremdung, Helfen, Gesellschaft, Helfer-Syndrom, Depression Altruismus, Helfer, narzisstische Kränkung, narzisstische Bedürftigkeit, Ohnmacht des Helfers, Aggression und Wut, Helfer-Interaktionen, Helfer-Schützling-Kollision, Pflegecharakter, Angehörige des Klienten, Rivalität, Gegenübertragungsprobleme, Hilfe

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Grundlagen einer kritisch-rationalen Sozialwissenschaft.

Mehr von Prim Rolf Heribert
Prim, Rolf und Heribert Tilmann:
Grundlagen einer kritisch-rationalen Sozialwissenschaft. Studienbuch zur Wissenschaftstheorie. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit einem Geleitwort von Helmut Heid. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Sachregister.

2., durchgesehene Auflage. Heidelberg : Quelle und Meyer Verlag, 1975. XVIII, 181 Seiten. 18,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3494020175 (EAN: 9783494020174 / 978-3494020174)


Guter Zustand.
Schlagworte: Wissenschaftstheorie, Karl R. Popper, Falsifikation, Sozialwissenschaften ; Kritizismus ; Wissenschaft ; Sozialwissenschaften ; Wissenschaftstheorie ; Empirische Sozialforschung, Soziologie, Gesellschaft, Philosophie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Geschichte, Sozialer Wandel, Wertfreiheit, Wissenschaft, Ekenntnistheorie ; Kritischer Rationalismus, a Philosophie, Erkenntnis; Wissenschaft, Kritik, Wahrheit; Kritischer Rationalismus, Vorsokratiker, Sokrates; Wissenschaftstheorie, Empirie, Erfahrung; Erkenntnistheorie, Philosophie, Mathematik, Denken, Theorie, Falsifizierbarkeit, Prüfbarkeit, Wahrscheinlichkeit, Verifikation, Induktion, Beobachtungssatz, Theorienpluralismus, Konventionalismus, Wissenschaftstheorie, Deduktiv-nomologisches Modell

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Das Verschwinden der Kindheit.

Mehr von Postman Neil
Postman, Neil:
Das Verschwinden der Kindheit. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Kaiser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Register. Originaltitel: The disappearance of childhood. - (=Fischer, Band 3855).

51. - 70. Tausend. Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1987. 190 (2) Seiten. 19 cm Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3596238552 (EAN: 9783596238552 / 978-3596238552)


Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. - Dieses Buch bricht den faulen Frieden, den die Erwachsenen mit der Gleichgültigkeit geschlossen haben, um die Welt bis in die Nischen hinein nach ihrem Bilde einzurichten. Es handelt von dem vielleicht folgenschwersten kulturellen Kolonisierungsunternehmen in der Gegenwart: der Zerstörung der Kindheit durch Mißachtung oder Destabilisierung ihrer Spielräume, ihrer inneren Geschichte und ihrer spezifischen Zeitrechnung. Brisant ist nicht nur Postmans These, daß in der abendländischen Zivilisation die Idee der Kindheit im Verschwinden begriffen sei, sondern auch seine intelligente Analyse der elektronischen Medien, die er als die machtvollen Beschleuniger dieser Entwicklung bestimmt. Postmans Kritik gilt der Allianz von Kommerz, Ideologie und Gedankenlosigkeit gegen die Ansprüche der Kinder auf eine eigene, freie Lebenszeit: auf die Kindheit nicht als eine biologische, sondern vielmehr als eine kulturelle Erfahrung. Die Vorstellungs- und Empfindungswelt der Kindheit ist endgültig dann abgeschafft, wenn die Kinder und Jugendlichen nur noch zu Erwachsenen-Wünschen fähig sind. - - Neil Postman, geboren 1931 in Brooklyn, lehrt als Professor für Medienökologie an der New York University in Manhattan. Die Titel seiner Bücher "Wir amüsieren uns zu Tode" und "Keine Götter mehr - Das Ende der Erziehung" sind geradezu zu Schlagwörtern geworden.
Schlagworte: Kind, Medientheorie, Massenmedien / Länder, Gebiete, Völker // Vereinigte Staaten von Amerika, Öffentliche Meinung, Vereinigte Staaten von Amerika / Kommunikationsmittel, Unterhaltung Amüsement, Entertainment, Pädagogik, Medien, Medienpolitik, Kulturkritik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Erziehung, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Jugend, Adoleszenz, Schulkritik, Schule, Schulpolitik, Kindheit, Kindheitsverlust, Empfindungswelt, Phantasie

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Mimesis der Praxis und abstrakte Kunst.

Mehr von Tomberg Friedrich
Tomberg, Friedrich:
Mimesis der Praxis und abstrakte Kunst. Ein Versuch über die Mimesistheorie. Herausgegeben von Friedrich Fürstenberg und Frank Benseler. Redaktion: Jürgen Hartmann. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Soziologische Essays).

Erstausgabe. Neuwied ; Berlin : Luchterhand Verlag, 1969. 110 (2) Seiten. 19 cm. Einband von Karl-Heinz Domning. Illustrierte Originalbroschur.


Sehr guter Zustand. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. - Friedrich Tomberg (* 7. Juni 1932 in Goch am Niederrhein) ist ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Leben: Friedrich Tomberg wurde den 7. Juni 1932 in der niederrheinischen Stadt Goch geboren. Er studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte an den Universitäten Köln und Freiburg im Breisgau, sowie an der Freien Universität in West-Berlin. In Berlin vermutlich Schüler Wilhelm Weischedels, eines Schülers Martin Heideggers, der 1953 einen Ruf als Professor für Philosophie an die Freie Universität erhielt. Er promovierte an der Freien Universität 1963 mit einer Arbeit über „Nachahmung als Prinzip der Kunst“. Fachliches und politisches Wirken: Seit 1968 war Tomberg Redakteur der Zeitschrift „Das Argument“. Tomberg war laut Hannes Schwenger mit seiner Studie über Basis und Überbau ein Idol der West-Berliner Studentenbewegung.[1] Von 1974 bis 1979 war er Professor der Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in West-Berlin. 1979 wurde er zum Professor für Geschichte der Philosophie mit Schwerpunkt auf der gegenwärtigen nichtmarxistischen Philosophie an die Universität Jena berufen. Nach Auskunft eines Überläufers wurde er seit 1975 als Agent geführt. Er selbst bestreitet, sich jemals als "IM" verpflichtet zu haben. Von 1987 bis 1992 war er Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften der DDR in Ost-Berlin und wurde dort nach der Wende zum Leiter der Abteilung Geschichte der Philosophie im Zentralinstitut für Philosophie gewählt. ... Aus: wikipedia-Friedrich_Tomberg
Schlagworte: Philosophie, Kunst 20. Jahrhundert, Ästhetik, Kunstphilosophie, Kunstsammler, Kunstkritik, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstpolitik, Sozialphilosophie, Ästhetische Theorie, Film, Kunst, Kunstgeschichte, Soziologie, Kunsttheorie, Sozialer Wandel, Photographie / Geschichte, Kritische Theorie, Essayistik, Gewalt, Philosophie, Theologie, Geschichtsphilosophie, Essays, Fotografie, Soziologie, Ästhetik, Kulturindustrie, Kunstsoziologie,

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