Sie sind hier: Startseite » Antiquariate » BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR » Kataloge » Bavarica (90 Einträge)

BOUQUINIST Versand-Antiquariat GbR - Bavarica Impressum/Lieferzeit

90 Einträge in diesem Katalog (RSS-Feed abonnieren RSS-Feed abonnieren)
1 2 3 ... 9
:. Bavarica
Sagen und Legenden um das Fünfseenland.

Mehr von Schinzel-Penth Gisela
Schinzel-Penth, Gisela:
Sagen und Legenden um das Fünfseenland. Starnberger See, Ammersee, Wörthsee, Pilsensee, Wesslinger See. Gesammelt und neu erzählt von Gisela Schinzel-Penth. Mit einem Nachwort der Verfasserin.

Erstausgabe Andechs-Frieding, Ambro Lacus, Buch- und Bildverlag, 1977. 138 (4) Seiten. Mit 20 Federzeichnungen von Christine Gassner. 21,1 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 3921445068 (EAN: 9783921445068 / 978-3921445068)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Wer sind die geheimnisvollen Geisterfräulen auf dem Karlsberg - Wurde Karl der Große wirklich in der Reismühle geboren - Wie wurde der verschollene Schatz von Andechs wiedergefunden - Was erschreckte den Taucher im Ammersee fast zu Tode - Welches grausame Verbrechen büßte der Graf auf der Mausinsel - Wie überlistete eine Frau aus Grafrath den Teufel - Warum wurde der Schatz auf dem Schatzberg in Dießen bis heute nicht gefunden - Was hat es mit der weinenden Madonna von Dießen auf sich - Warum spukt der Mann ohne Kopf im Moor bei Raisting - Was geschah mit dem unglücklichen Liebespaar am Starnberger See - Was hat es mit dem unheimlichen Geist im Schloss von Tutzing auf sich - Wer ist der Angst einflößende Geisterreiter bei der Roseninsel - Was träumte Dr. von Gudden vor seinem Tod im Starnberger See - Was hat es mit den geheimnisvollen Steinkreisen am Buchsee auf sich - Warum muss das Gschlärf von Wolfratshausen umgehen - Wer besiegte den gefürchteten Raubritter Sachsenhäuser Auf diese und andere Fragen gibt das Buch mit über 240 schaurig schönen, gruseligen, manchmal sogar heiteren Sagen Antwort oder manchmal, wenn es keine gibt, auch nicht. Zudem erfährt der Leser durch einen sachkundigen Kommentar geschichtliche Hintergründe und Zusammenhänge, Erklärungen für heute wenig bekannte Begriffe, wie Hungersee oder Teufelskuchl, was bei einer Begegnung mit der Wilden Jagd zu beachten ist, was es mit dem Goggolore auf sich hat oder wozu ein Kreuzschnalzer gut ist und vieles mehr. - Gisela Schinzel-Penth (* 20. November 1946 in München) ist eine deutsche Schriftstellerin, Volkskundlerin und Verlegerin. Schwerpunkte ihrer schriftstellerischen Tätigkeit sind Volkskunde und Sagenforschung. Überregional bekannt wurde sie durch das Buch Was geschah damals wirklich?, welches neutestamentalische Texte sowie unerklärliche religiöse Ereignisse auf rationale Weise zu erklären versucht. Weiterhin gehören zu Gisela Schinzel-Penths Werk Kinderliteratur, Hör- und Märchenbücher. Wirken: Gisela Schinzel-Penth studierte Pädagogik und war am Anschluss an ihr Examen einige Jahre als Lehrerin tätig. Später begann ihr Schaffen dann als freie Schriftstellerin. Ihr literarisches Schaffen erstreckt sich auf Märchen, Gedichte, Kurzgeschichten sowie Heimat- und Sachbücher. Gisela Schinzel-Penths Märchenbuch Die blaue Kugel fasst alle ihre bisher geschriebenen Märchen, die teilweise schon früher in Büchern erschienen oder im Rundfunk gesendet worden waren, zusammen. Wie ihr Vorbild Wilhelm Hauff hat sie diese in Rahmenerzählungen eingebunden. Ihre Märchenbücher erschienen teilweise illustriert u. a. von Norbert Gerstlacher. Hauptgebiete ihrer schriftstellerischen Tätigkeit sind Volkskunde und Sagenforschung. Sie sammelt seit fast 50 Jahren Sagen und Legenden aus verschiedenen Bezirken des Landes, großteils Feldforschung, veröffentlicht zu diesem Thema bisher 15 Bücher.[9][10][11][12][13] Ihr wichtigstes Werk ist jedoch ein wissenschaftliches Buch mit dem Titel Was geschah damals wirklich?. Darin vergleicht sie Bibelberichte zur Passion Christi mit den Aussagen der Visionärinnen A. K. Emmerich und Th. Neumann und den Ergebnissen neuer wissenschaftlicher Forschungen der Fachrichtungen Archäologie, Astronomie, Chemie, Medizin, Physik, sowie Informatik. Das Buch wird kontrovers diskutiert und ruft Gegner und Befürworter auf den Plan.[14][15][16] Die Werke von Gisela Schinzel-Penth befinden sich in zahlreichen in- und ausländischen Bibliotheken, auch Universitätsbibliotheken, etwa in der Schweiz, in Österreich, Italien, USA oder im Vatikan. Gisela Schinzel-Penth ist ebenso für Rundfunk und Fernsehen tätig. Diese Medien übertrugen eine Reihe ihrer Märchen und Geschichten. Auch die Person der Autorin wurde porträtiert und ihre schriftstellerische und volkskundliche Tätigkeit beleuchtet. Weiterhin ist sie für Zeitungen und Magazine tätig.[17][18][19][13] Einige ihrer Geschichten wurden unter dem Titel Die Hexe vom Wendelstein oder Der schwarze Ritter vom Rackersee zu Theaterstücken zusammengestellt, von dem Musiker und Komponisten Andreas Hinterseher vertont und kamen seither mehrfach zur Aufführung.[20][8] Die Autorin organisiert mit dem Bezirk von Oberbayern, Museen und verschiedenen Heimatvereinen Ausstellungen zu den Themen: Sagen der Heimat, Brauchtum, historische Gewänder. Seit 2010 betätigt sie sich beim Ambro Lacus Buch- und Bildverlag als Verlegerin. ... Aus: wikipedia-Gisela_Schinzel-Penth
Schlagworte: Landkreis Starnberg ; Sage ; Anthologie, Legende ; Anthologie, Belletristik, Schöne Literatur, Kulturgeschichte, Kunst, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Bayerische Literatur, Bavarica, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kunst, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik

Bestell-Nr.: 62721

Preis: 22,00 EUR
Versandkosten 2,20 EUR
Gesamtpreis: 24,20 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Die Dientzenhofer.

Mehr von Zimmer Hans
Zimmer, Hans:
Die Dientzenhofer. Ein bayerisches Baumeistergeschlecht in der Zeit des Barock. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit doppelseitigen Stammbaum im Text. Mit Zeit-und Werktafel. Mit einer Bibliographie. Mit Orts- und Personenverzeichnis. - (=Kleine Rosenheimer Raritäten).

Erstausgabe Rosenheim: Rosenheimer Verlagshaus Alfred Förg, 1976. 120 Seiten mit vielen Abbildungen. 20 cm. Gelbes Leinen mit blauen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3475521490 (EAN: 9783475521492 / 978-3475521492)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Die Baumeisterfamilie Dientzenhofer wird aus fünf Brüdern und zweien ihrer Nachkommen gebildet: Georg Dientzenhofer (1643–1689) Wolfgang Dientzenhofer (1648–1706) Christoph Dientzenhofer (1655–1722) und sein Sohn Kilian Ignaz Dientzenhofer (1689–1751) Leonhard Dientzenhofer (1660–1707; auch: Johann Leonhard)) Johann Dientzenhofer (1663–1726) und sein Sohn Justus Heinrich Dientzenhofer (1702–1744).
Schlagworte: Dientzenhofer <Künstlerfamilie>, Barock / Bayern / Baukunst, Bauwesen, Dientzenhofer (Familie), Bauwerke Kulturgeschichte Kunst Bayerische Geschichte Bayern Stadt Ortsgeschichte Politik Gesellschaft Geographie Literatur Bayrische Literatur, Architektur Bauwerke Bauwesen Kulturgeschichte Kunst Gesellschaft Baumeister Kulturgeschichte Ortsgeschichte Landesgeschichte Landeskunde Ortsgeschichte Ortskunde Kunst Bamberg; Pommersfelden Fulda Kloster Speinshart Kloster Banz Kloster Ebrach Fulda Waldsassen

Bestell-Nr.: 62720

Preis: 8,00 EUR
Versandkosten 2,20 EUR
Gesamtpreis: 10,20 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Kunsthistorischer Wanderführer - Bayern südlich der Donau.

Mehr von Bauer Hermann Bernhard
Bauer, Hermann und Bernhard Rupprecht:
Kunsthistorischer Wanderführer - Bayern südlich der Donau. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Orts- und Künstlerregister.

Genehmigte Sonderausgabe. Unveränderter Nachdruck der [Ausgabe], Stuttgart, Belser, 1973 Herrsching : Manfred Pawlak Verlag, [1984]. 521, VIII (75) Seiten mit über 150 Illustrationen, graphischen Darstellungen und Karten. 17,4 cm. Umschlaggestaltung: Bine Cordes. Illustrierter Pappband. ISBN: 3881991352 (EAN: 9783881991353 / 978-3881991353)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Hermann Bauer (* 12. Dezember 1929 in Dorfen, Oberbayern; † 21. Januar 2000 in München) war ein deutscher Kunsthistoriker. Bauer war der Sohn des Schriftstellers Josef Martin Bauer ("So weit die Füße tragen"). Bauers Forschungsschwerpunkt war die Kunstgeschichte Bayerns, seine Methode die der kritischen Form (nach Sedlmayr), der Ikonologie (nach Erwin Panofsky) auf Grundlage der Phänomenologie (nach Edmund Husserl). Er prägte die Fachbegriffe des Pittoresken in der Malerei des 18. Jahrhundert und der Macchie (Flecken) in der Malerei des späten Rokoko. ... Aus: wikipedia-Hermann_Bauer_(Kunsthistoriker)
Schlagworte: Künste, Bildende Kunst allgemein, Sport, Geografie, Reisen (Deutschland), Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Politik, Erdkunde, Klima, Landschaften, Baumeister, Architekten, Monacensia

Bestell-Nr.: 62684

Preis: 7,00 EUR
Versandkosten 2,50 EUR
Gesamtpreis: 9,50 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Kunsthistorischer Wanderführer - Bayern nördlich der Donau.

Mehr von Schomann Heinz
Schomann, Heinz:
Kunsthistorischer Wanderführer - Bayern nördlich der Donau. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Künstlerverzeichnis und einem Ortsverzeichnis.

Genehmigte Sonderausgabe. Unveränderter Nachdruck der [Ausgabe], Stuttgart, Belser, 1971 Herrsching : Pawlak Verlag, [1984]. 576 (1) Seiten mit zahlreichen Illustrationen, graphischen Darstellungen, Karten und 36 Blatt mit 71 Abbildungen. 17,4 cm. Umschlaggestaltung: Bine Cordes. Illustrierter Pappband. EAN: 9783881991360 (ISBN: 3881991360)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Der kunsthistorische Wanderführer behandelt mit informationsreichen Darstellungen alle berühmten und klassischen Fixpunkte in der Topographie der Kunstlandschaft. Neuere Monumente, die als wertvolle Zeugen neuzeitlicher Entwicklung Kunstrang erworben haben, wurden ebenfalls aufgenommen. Die erwähnten Orte sind nicht alphabetisch geordnet, sondern vielmehr in sinnvolle Reiserouten gegliedert. Bei aller wissenschaftlich zuverlässigen Beschreibung werden vor allem Geschichte und Landschaft anschaulich gemacht. Deshalb ist der kunsthistorische Wanderführer ein unentbehrlicher Reisebegleiter für alle Kunstfreunde. - Heinz Schomann (* 13. Juni 1939 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Autor. Er war Konservator beim Hessischen Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden und später langjähriger Leiter des Amtes für Denkmalpflege der Stadt Frankfurt am Main, das er aufgebaut hat. ... Berufliche Entwicklung: Im Jahr 1969 erhielt er eine Stelle als Volontär, später als Bezirkskonservator bei Gottfried Kiesow in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Frankfurter Oberbürgermeister Walter Möller berief ihn 1971 als Referent für Denkmalpflege, eine Position, die er ab 1. August 1972 wahrnahm. In der folgenden Zeit baute der parteilose Schomann das städtische Amt für Denkmalpflege auf und warb in Politik und Öffentlichkeit für die Denkmalpflege und den Denkmalschutz. Er verteidigte die Unabhängigkeit des Denkmalamtes und erhielt dabei die Unterstützung der Frankfurter Bürger und aller im Stadtparlament vertretenen Parteien. 1977 kritisierte Schomann die Wandlung des ehemals kultivierten Viertels um die Kaiserstraße zum Frankfurter Rotlichtviertel.[8] Von allen Frankfurter Stadtvierteln gilt ihm das Bahnhofsviertel städtebaulich wie architektonisch als das bedeutendste. Er setzte sich nachdrücklich für den Erhalt des Bockenheimer Straßenbahndepots, des Südbahnhofes und der Gutleutkaserne ein und bemühte sich um die Restaurierung der zwischen 1515 und 1519 entstandenen Wandbildzyklen von Jerg Ratgeb im Karmeliterkloster. Das 2006 abgerissene Rundschau-Haus, ehemaliges Verlagsgebäude der Frankfurter Rundschau, hielt er hingegen für nicht (mehr) denkmalwert, weil es in den 1980er Jahren durch neue große Fenster zerstört worden sei. In seiner Arbeit lag Schomann daran, den Beteiligten ein Höchstmaß an Rechtssicherheit im Denkmalschutz zu gewährleisten. In diesem Bemühen gingen er und sein Amt in enger Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Hessens Hauptstadt Wiesbaden über die gesetzlich nicht so weit reichenden Vorgaben hinaus. So wurden aufgrund eines 1980 hinsichtlich einer Inventarisierung und Veröffentlichung gefassten Beschlusses der Kultusministerkonferenz (KMK) bis 1986 sämtliche oberirdisch sichtbaren Kulturdenkmäler Frankfurts ausgewiesen, registriert und publiziert. Zudem ermittelte Schomanns Amt sämtliche Eigentümer und informierte diese direkt über den bestehenden Denkmalschutz ihres Gebäudes, ein Service, den der Gesetzgeber nicht vorsah und es bei einer Veröffentlichung im Amtsblatt beließ. Schomanns Reisetätigkeit begann als Schüler in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre, wo er sich zunächst per Anhalter Skandinavien, Frankreich und Italien erschloss. Ab 1960 fokussierte er auf die mediterranen Länder und den Vorderen Orient, um sich neben einem generellen Überblick auch einen ganz persönlichen Eindruck von der historischen Architektur zu verschaffen. In seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen befasst er sich auch mit den Frankfurter Baudenkmälern, den Brunnen, dem Maler-, dem Holzhausen- und dem Bahnhofsviertel, separat dem Hauptbahnhof, aber auch mit der Eisenbahn Hessens. ... Aus: wikipedia-/Heinz_Schomann
Schlagworte: Künste, Bildende Kunst allgemein, Sport, Geografie, Reisen (Deutschland), Bildbände, Fotos, Reisen, Ortskunde, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Kultur, Tourismus, Reiseführer, Geographie, Architekt, Geschichte, Architektur, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Kunst, Architekten, Architektur, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunst, Plastik, Kirchenbau, Kirchengeschichte, Kirchenkunst, Sakrale Kunst, Religiöse Kunst, Kirchen; Christliche Kunst, Denkmäler; Sehenswürdigkeit, Baumeister, Künstler, Stil, Ausstattung, Ikonologie, Niederbayern, Bavarica

Bestell-Nr.: 62683

Preis: 2,94 EUR
Versandkosten 2,20 EUR
Gesamtpreis: 5,14 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Wanderungen im bayerischen Gebirge.

Mehr von Steub Ludwig
Steub, Ludwig:
Wanderungen im bayerischen Gebirge. Mit einem Vorwort zur 2. Auflage von Ludwig Steub

2. vermehrte Auflage München : Fleischmann Verlag, 1864. 332 Seiten. 17,8 cm. Halbleder mit verziertem Deckel, goldgeprägten Rückentiteln, Rückenschmuck und Kopffarbschnitt.


Guter Zustand. Beiliegend ein Zeitungsartikel von Karl Stankiewitz: Knorriger Kopf. Alpenforscher Ludwig Steub entdeckt versteckte Winkel. (SZ 24.10.1996). - Ludwig Steub (* 20. Februar 1812 in Aichach; † 16. März 1888 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Jurist. Leben: Ludwig Steub wurde geboren als Kind des Andreas Steub (Königlich bayerischer Stiftungsadministrator des Landgerichts) und der Josephine Steub (geb. Wacker) in Aichach. Steub besuchte zunächst das (heutige) Wilhelmsgymnasium München und schloss es 1829 ab[1]. Im Selbststudium lernte er mehrere Sprachen und studierte Philosophie und Philologie, bevor er zur Rechtswissenschaft wechselte. Gegen den Willen seiner Eltern wollte er nach Griechenland gehen, wo Otto I. König geworden war, und bewarb sich erfolgreich bei der dortigen Regierung, allerdings nicht wie von ihm gewünscht als Hochschullehrer oder Gouverneur, sondern als Regentschaftssekretär. Die in der dortigen Verwaltung tätigen Bayern waren in mehrere Lager gespalten und untereinander zerstritten; Steub versuchte sich aus diesen Konflikten herauszuhalten. 1845 ließ er sich als Rechtsanwalt in München nieder und bekleidete danach von 1863 bis 1880 das Amt eines Notars. Von 1837 bis 1885 war er Mitglied der Zwanglosen Gesellschaft München. Als Steub im Januar 1866 in der Augsburger Allgemeinen Zeitung unter Bezug auf den Judenstein in Rinn (Tirol) darauf aufmerksam machte, dass die eucharistische Wallfahrt zur Grabkirche in Deggendorf („Deggendorfer Gnad“) auf einer Vertuschung der Judenpogrome von 1337 bzw. 1338 basiere,[3] wurde er in eine ca. zehnjährige Polemik verwickelt, in der er seinen Standpunkt weiterentwickelte. Steubs Ansichten wurden letztendlich auch kirchlicherseits anerkannt, und 1992 wurde die Wallfahrt offiziell eingestellt. ... Leistungen: Steub war ein Schriftsteller, der vor allem durch seine Schilderungen über das Land und die Sitten von Tirol als sein literarischer „Entdecker“ gilt. Seine Reiseschilderungen und Erzählungen, die meist vom Alpenraum handeln, wurden auch später noch gelegentlich aufgelegt, wenngleich er schon lange zu den „vergessenen Schriftstellern“ gezählt wird. In seinen Werken ist ein antiklerikaler Ton bemerkbar, der sich gegen einen allzu selbstgefälligen Katholizismus, wie er ihn in Bayern erlebte, richtet. Nur mit seiner Hilfe gelang es der Spielgemeinschaft Ritterschauspiele Kiefersfelden in den Jahren 1860 bis 1868, den Fortbestand ihres Dorftheaters zu erhalten und zu sichern. Durch Steubs Bücher wurde in Deutschland Sommerfrische zu einem üblichen Begriff. ... Aus: wikipedia-Ludwig_Steub
Schlagworte: Würm, Tatzelwurm, Irschenberg, Seeon, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Kunst, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Alpinistik, Berge, Bergsteigen, Bergtouren, Alpenländer, Sport, Wetterkunde, Ausrüstung, Völker, Alpen, Wintersport, Reisen, Klettern, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Bergwandern, Bergsteiger, Alpinismus, München <Region>, Bad Reichenhall

Bestell-Nr.: 62334

Preis: 36,00 EUR
Versandkosten 5,00 EUR
Gesamtpreis: 41,00 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Kunst und Kultur der Fürstpropstei Berchtesgaden.

Kunst und Kultur der Fürstpropstei Berchtesgaden. Ausstellung Pfarrkirche St. Andreas, Berchtesgaden vom 7. Mai bis 2. Oktober 1988. Kath. Kirchenstiftung St. Andreas, Berchtesgaden. In Verbindung mit dem Diözesanmuseum Freising und dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv. (=Diözesanmuseum Freising: Kataloge und Schriften, Band 8. Herausgegeben vom Kuratorium: Friedrich Fahr, Hans Ramisch und Peter B. Steiner. Grußworte von Kardinal Wetter und Herzog Albrecht von Bayern. Mit einem Vorwort von Prälat Walter Brugger.

Erstausgabe Berchtesgaden : Katholisches Pfarramt, 1988. 193 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 24,7 x 17,3 cm. Illustrierter Pappband mit Lesebändchen und mit Karten auf den Vorsätzen.


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Inhalt: Walter Brugger: Stiftskirche Berchtesgaden -- Max Oppel: Die Fürstpropstei und das Schloß Berchtesgaden -- Walter Brugger: Die Pfarrkirche St. Andreas -- Joachim Wild: Geschichte der Fürstpropstei Berchtesgaden im Überblick -- Gregor Schauber: Die Augustiner Chorherren -- Peter B. Steiner: Die Kunst des Berchtesgadener Landes im Mittelalter -- Franz Wagner: Goldschmiedearbeiten -- Walter Brugger: Paramente der Stiftskirche -- Walter Brugger: Porträts der Fürstpröpste -- Hans Roth: Zeugnisse des religiösen Zunftbrauchtums -- Franz Wagner: Die ehemalige Bibliothek der Fürstpropstei -- Hans Bruckner: Die Kirchenmusik in der Fürstpropstei Berchtesgaden -- Urban Hafenmair: Instrumente und Noten -- Angelika Kromas: Die wirtschaftlichen Grundlagen: Salzproduktion und Holzhandwerk -- Ulrich Ziegltrum: Das Salzburger Münzwesen bis 1803 (1810) -- Otto Schüller: Die Barock- und Rokokokrippen aus Maria Gern und der Hilgerkapelle -- Georg Brenninger: Wallfahrten im Berchtesgadener Land. - Walter Brugger (* 21. Dezember 1928 in Laufen an der Salzach) ist bayerischer Theologe und Autor von Büchern über Kunst- und Landesgeschichte von Altbayern. Inhaltsverzeichnis Leben: Brugger studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Katholische Theologie in Freising und München, wo er Mitglied der K.B.St.V. Rhaetia wurde. Danach war er Dozent im Priesterseminar und Stadtpfarrer in Freising. 1979 promovierte er an der Theologischen Fakultät der Universität Salzburg. Von 1982 bis 1995 war er Pfarrer in Berchtesgaden und Dekan der umliegenden Pfarreien. Papst Johannes Paul II. verlieh ihm am 6. Oktober 1987 den Titel Ehrenprälat Seiner Heiligkeit. Am 31. Oktober 2008 wurde Walter Brugger zum Ehrenkanonikus des Kollegiatstiftes Mattighofen ernannt, über das er seine Doktorarbeit geschrieben hat. Derzeit lebt Prälat Brugger als Kurat der Wieskirche bei Freising. Er ist Verfasser zahlreicher kunst- und landesgeschichtlicher Publikationen und von Kirchenführern für Altbayern. Ferner war er Initiator, Herausgeber und Autor mehrerer Beiträge der mehrbändigen „Geschichte von Berchtesgaden“ sowie Mitherausgeber eines Buches über das Kloster Frauenchiemsee (2003). ... Aus: wikipedia-Walter_Brugger_(Theologe)
Schlagworte: Künste, Romanische + gotische Kunst, Bildende Kunst allgemein, Theologie, Christentum, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Politik, Erdkunde, Reisen, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Kultur, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus, Ausstellungskatalog / Ausstellungskataloge, Gotik

Bestell-Nr.: 62033

Preis: 14,00 EUR
Versandkosten 2,50 EUR
Gesamtpreis: 16,50 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Fünfseenland.

Mehr von Wünnenberg Rolf
Wünnenberg, Rolf:
Fünfseenland. Rolf Wünnenberg Bayern, Landkreis Starnberg. Mit einem Geleitwort des Landrats. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Register.

Erweiterte und aktualisierte Neuausgabe Gauting : Peter Kirchheim Verlag, 1977. 259 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Mit einer Karte. 24 x 21 cm. Blaues Leinen mit Karten auf den Vorsätzen. EAN: 9783874100014 (ISBN: 3874100014)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Starnberg und seine Umgebung, das zauberhafte Fünfseenland Bayern, ist das Thema dieses Buches, das Rolf und Senta Wünnenberg zu einer harmonischen Komposition von aktuellem Bildband und anspruchsvollem Kunstbuch gestaltet haben. In lebendiger, farbiger Sprache erzählt der Autor vom Würmtal, von den Andechser Grafen, von Schriftstellern, Musikern, Wissenschaftlern und dem Volk, von den Wittelsbacher und den Berufsfischern, vom Verkehr, von Schulen und Akademien.
Schlagworte: Starnberg <Kreis>, a Erd- und Völkerkunde, Reisen, Architektur, Bauwerke, Tutzing, Würmtal, Bauwesen, Kulturgeschichte, Kunst, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Politik, Erdkunde, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Kultur, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Ortskunde, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Geographie, Heimatkunde, Kulturgeschichte, Volkskunde,

Bestell-Nr.: 62021

Preis: 6,00 EUR
Versandkosten 2,50 EUR
Gesamtpreis: 8,50 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Das Haus Wittelsbach.

Mehr von Hüttl Ludwig
Hüttl, Ludwig:
Das Haus Wittelsbach. Die Geschichte einer europäischen Dynastie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Anmerkungen, Literatur, Personen- und Ortsregister. Mit einer Stammtafel.- (=Heyne-Bücher, Nr. 5684).

Originalausgabe. Erstausgabe München : Heyne Verlag, 1980. 495 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. Mit einer Karte. 18 cm. Umschlaggestaltung: Atelier Heinrichs und Schütz. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783453012257 (ISBN: 3453012259)


Guter Zustand. - Das Haus Wittelsbach ist eines der ältesten deutschen Adelshäuser. Aus ihm gingen jahrhundertelang die Pfalzgrafen, dann Herzöge, Kurfürsten und Könige von Bayern (1180–1918) hervor, ebenso wie die Pfalzgrafen bei Rhein (1214–1803 und 1816–1918), die zugleich Kurfürsten des Heiligen Römischen Reichs waren („Kurpfalz“). Die Pfälzer Linie stellte ferner die Herzöge von Jülich-Berg (1614–1794/1806). Als eines der bedeutendsten Hochadelsgeschlechter Europas stellten die Wittelsbacher zeitweise auch Könige in Ungarn (1305), Schweden (1441–1448 und 1654–1720), Dänemark und Norwegen (1440), Griechenland (1832–1862) und dreimal im Römisch-Deutschen Reich (1328/1400/1742), darunter zwei Kaiser, ferner zwei Gegenkönige in Böhmen (1619/1742), zahlreiche Kurfürsten-Erzbischöfe von Köln (1583–1761), Fürstbischöfe von Lüttich, Markgrafen von Brandenburg (1323–1373), Grafen von Tirol, Grafen von Holland, Hennegau und Seeland (1345–1432) sowie Herzöge von Bremen-Verden (1654–1719). ... Aus: wikipedia-Wittelsbach
Schlagworte: Wittelsbacher (Geschlecht), a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Adelsfamilie, Feudalismus, Herrscherhäuser, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kunst, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Bayern, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Mittelalter / Allgemeine Geschichte

Bestell-Nr.: 61983

Preis: 4,00 EUR
Versandkosten 2,20 EUR
Gesamtpreis: 6,20 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Liberalitas Bavariae.

Mehr von Lohmeier Georg
Lohmeier, Georg:
Liberalitas Bavariae. Von der guten und weniger guten alten Zeit in Bayern.

Erstausgabe München : Franz Ehrenwirth Verlag, 1971. 343 (5) Seiten. 22,5 cm. Blaues Leinen ohne Schutzumschlag. EAN: 9783431014303 (ISBN: 3431014305)


Sehr guter Zustand. Einband minimal lichtrandig. Mit einer Verlagsbeilage: Bayerische Reformation. - Georg Lohmeier, Pseudonym Tassilo Herzwurm (* 9. Juli 1926 in Loh; † 20. Januar 2015 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur und Schauspieler. Er ist Autor verschiedener Theaterstücke und Fernsehserien, wie Königlich Bayerisches Amtsgericht und mehrerer Stücke des Komödienstadels. Kurzzeitig war er Oberjuror bei der Sendung Dalli Dalli. Leben: Georg Lohmeier war das jüngste von neun Kindern eines Bauern und Brauers. Er besuchte das Dom-Gymnasium und das Priesterseminar in Freising. Hier befreundete er sich mit dem späteren Papst Benedikt XVI. Danach widmete er sich zwei Semester dem Studium der Theologie, das er aber vor dem Empfang der niederen Weihen beendete, da er eine Frau kennenlernte. Danach studierte er u. a. Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Er schrieb Bücher über bayerische Geschichte, bayerische Persönlichkeiten und bald schon eigene Theaterstücke und Hörspiele. Er wurde zu einem wichtigen Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks. Als Gründer des Bundes bayerischer Patrioten fiel er 1974 durch seine Forderung nach der Rückkehr Bayerns zur Monarchie auf: „Die Heimat seufzt nach einem schönen König – nicht, weil wir unbedingt einen brauchen, sondern weil es schöner wär!“ Er trat regelmäßig als Redner beim Patriotentreffen in Gammelsdorf auf. Durch seine Initiative wurden in Bayern König-Ludwig-Vereine gegründet und bis heute gepflegt. Allerdings erkannte Lohmeier auch die vorläufige Undurchführbarkeit einer Rückkehr zur Monarchie, und so ernannte er 1995 kurzerhand Edmund Stoiber zum „Ersatzkönig“. Lohmeier war Mitglied der Münchner Turmschreiber und lebte nach Jahrzehnten in Söllhuben bei Rosenheim zuletzt in München. Er starb am 20. Januar 2015 nach langer Krankheit im Alter von 88 Jahren. Sein Grab befindet sich auf dem Münchener Nordfriedhof. ... Aus: wikipedia-Georg_Lohmeier
Schlagworte: Bayern ; Geistes- und Kulturgeschichte, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Architektur, Bauwerke, Bauwesen, Kunst, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Literatur, Bayerische Literatur, Bavarica, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Chiemsee, Altbayern

Bestell-Nr.: 61985

Preis: 8,00 EUR
Versandkosten 2,50 EUR
Gesamtpreis: 10,50 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
Nimm da Zeit zum Rastn.

Mehr von Zellner Sofie
Zellner, Sofie:
Nimm da Zeit zum Rastn. Versal und Gschichtl aus da Bauernstubm zum Schmunzeln und Sinniern.

Erstausgabe Iggensbach, Gstein 52 : S. Zellner, 1995. 128 Seiten. Mit Noten. 21,5 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag. EAN: 9783980479721 (ISBN: 3980479722)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Heimatdichtung: Sofie Zellner, geb. 27. Dezember 1925 in Weinberg, wohnhaft in Gstein (Gemeinde Iggensbach), Austragsbäuerin und Heimatdichterin.
Schlagworte: Belletristik, Gewebe, Geschenkbücher, Belletristik, Bayrische Literatur, Bavarica, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Bayrische Schriftsteller, Kulturgeschichte, Bayern, Architektur, Kunst, Bayerische Geschichte, Ortskunde, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Bayerische Literatur, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Mundart, Dialekt, Boarisch

Bestell-Nr.: 61303

Preis: 20,00 EUR
Versandkosten 2,20 EUR
Gesamtpreis: 22,20 EUR
In den Warenkorb
Angebotene Zahlungsarten: Rechnung (Vorauszahlung vorbehalten)
Paypal


Transparente Bestellabwicklung - Verkäufer nutzt Order-Control - klicken für mehr Information
1 2 3 ... 9
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
    Noch keine antiquarischen bzw. neuen Bücher angesehen.
Meine letzten Buch Suchanfragen
    Noch keine Suchanfragen vorhanden.

© 2003 - 2019 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.