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:. Naturwissenschaft
Eine kurze Geschichte von fast allem.

Mehr von Bryson Bill
Bryson, Bill:
Eine kurze Geschichte von fast allem. Aus dem Amerikanischen von Sebastian Vogel. Originaltitel: A Short History of Nearly Everything. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Register. - (=Goldmann ; 46071).

14. Auflage München : Goldmann Verlag, 2005. 665 (1) Seiten mit Abbildungen. 18,3 cm. Umschlaggestaltung: Design Team. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783442460717 (ISBN: 3442460719)


Guter Zustand. Wie groß ist eigentlich das Universum? Was wiegt unsere Erde? Und wie ist das überhaupt möglich – die Erde zu wiegen? Auf diese und viele andere Fragen hat Bestsellerautor Bill Bryson in der Schule nie Antworten erhalten. Nun hat er sich selbst auf die Suche nach ihnen gemacht und dabei eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit angetreten. Dabei entstand ein faktenreiches, kluges und dabei höchst vergnügliches Buch über die Wunder der Welt – geschrieben mit all dem Witz und Charme, die Bryson zu einem der beliebtesten Sachbuchautoren unserer Zeit gemacht haben!
Schlagworte: Naturwissenschaften, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Kulturgeschichte, Lexikon

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Ausserirdische Zivilisationen.

Mehr von Asimov Isaac
Asimov, Isaac:
Ausserirdische Zivilisationen. Aus dem Amerikanischen von Hermann-Michael Hahn. Originaltitel: Extraterrestrial civilizations. Mit einem Register.

Deutsche Erstausgabe Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1981. 351 (1) Seiten. 23,5 cm. Schutzumschlag: Hannes Jähn. Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag. EAN: 9783462014761 (ISBN: 3462014765)


Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: Wieder einmal läßt uns Asimov, ausgerüstet mit den neuesten wissenschaftlichen Informationen, einen Blick in die Tiefe des Weltalls tun, diesmal auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Sind wir die einzigen intelligenten Lebewesen, die das Universum nach Spuren des Lebens durchforschen? Asimov prüft diese Frage, die die Menschheit seit Jahrhunderten beschäftigt, mit unbestechlichem wissenschaftlichem Blick. Er zeigt, daß die Astronomie unserer Tage diese Frage ganz neu stellt und mit neuen erregenden Details beantwortet. - Isaac Asimov (englisch ['a?z?k 'æz?m?v]; * 20. Dezember 1919jul./ 2. Januar 1920greg. in Petrowitschi, Sowjetrussland (heute Russische Föderation) als ?´?; † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten sowie produktivsten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit. Zusammen mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein wird er oft als einer der „Big Three“ der englischsprachigen Science Fiction aufgeführt. ... Werk. Im erzählerischen Teil seines Gesamtwerks lassen sich drei Schwerpunkte ausmachen: seine Robotergeschichten auf der Erde der nahen Zukunft seine Roboterkrimis der weiteren Zukunft seine Geschichten um das galaktische Imperium der fernen Zukunft. Die Schwerpunkte verband er in seinem späteren Leben durch weitere Romane, die die Handlungslücken seiner Frühwerke füllen. Der Handlungsbogen spannt sich dabei über 20 Jahrtausende. Daneben schrieb er zahlreiche Kurzgeschichten und einige Romane mit unabhängigem Handlungsrahmen. Seine Robotergeschichten und vor allem die Kurzgeschichte Und Finsternis wird kommen… (orig. Nightfall) werden als besonders hervorragende Werke des Science-Fiction-Genres angesehen. Tatsächlich wurde Nightfall 1968 von den Science Fiction Writers of America als die beste Science-Fiction-Geschichte vor 1965 gekürt. Neben den Robotergeschichten gründet sich sein Ruhm auf eine Serie von Kurzgeschichten, die später als Foundation-Zyklus veröffentlicht wurden. Darin schildert er, inspiriert von Edward Gibbons Verfall und Untergang des römischen Imperiums, den Niedergang eines galaktischen Imperiums. Asimov erfand Begriffe, die heute allgemein in die Science-Fiction und in den Sprachgebrauch eingeflossen sind. So zum Beispiel „positronisch“ als Gegensatz zu elektronisch (erstmals erwähnt in Reason 1941), „Robotik“ (erstmals in der Kurzgeschichte Runaround, März 1942 – der Name des Unternehmens U.S. Robotics geht darauf zurück) und „Psychohistorik“ (Foundation-Zyklus). Seine Werke haben viele andere Schriftsteller inspiriert und seine Science-Fiction-Sammlungen zahllose Leser begeistert. Insbesondere die drei Gesetze der Robotik wurden Gemeingut der Science-Fiction. Asimovs Schaffen beschränkte sich aber bei weitem nicht auf Science-Fiction. Vielmehr entwickelte sich der „Gute Doktor“, wie seine Fans ihn nennen, nach Aufgabe seiner Lehrtätigkeit zu einem modernen Universalgelehrten: Er war Mitverfasser eines Lehrbuches der Biochemie, schrieb Bücher über die Bibel und William Shakespeare, Werke über die griechische und römische Geschichte und Sachbücher über naturwissenschaftliche Themen aus fast allen Gebieten – sogar eine Anleitung für die Benutzung von Rechenschiebern. Insgesamt veröffentlichte er über 500 Bücher und mehr als 1600 Essays. Außerdem war er der Herausgeber zahlreicher Science-Fiction-Anthologien und einer eigenen Science-Fiction-Zeitschrift. Im deutschen Sprachraum wenig bekannt ist, dass er auch mehrere Bände mit humoristischen Texten, Anekdoten und Limericks veröffentlichte. Auf 399 Folgen kam seine Wissenschaftskolumne im Magazine Of Fantasy And Science Fiction, die er 33 Jahre lang schrieb und die in Buchform auszugsweise in 26 Bänden erschien. Ein gutes Beispiel für seine populärwissenschaftlichen Arbeiten ist das zweibändige Werk Die exakten Geheimnisse unserer Welt (Isaac Asimov’s New Guide to Science), das dem Laien im Stil eines Opernführers die naturwissenschaftliche Welt nahebringt. Hervorzuheben ist sein Sinn für das Notwendige und die eindeutige Sprache, mit der er komplizierte Sachverhalte zu formulieren versteht. ... Aus: wikipedia-Isaac_Asimov
Schlagworte: Ausserirdische Intelligenz, Außerirdisches Leben, Physik, Astronomie, Zukunft, Fortschritt, Zukunftstechnologien, Futurologie, Zukunftsromane, Futurismus, Phantastik, Science Fiction, Zukunftsvisionen, Raumfahrt, Weltall, Quantenphysik, Naturwissenschaft, Astrophysik, Quantenmechanik, Kosmologie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Mathematik, Quantentheorie, Mathematische Physik, Materie, Wellenlehre, Thermodynamik, Fauna, Flora, Tierwelt, Biogenese, Anthropologie, Keimung, Viren, Bakterien, Genetik, Biologie, Naturkunde, Zelle, Fortpflanzung, Technik, Kosmos

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Wege und Irrwege der Naturwissenschaft.

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Asimov, Isaac:
Wege und Irrwege der Naturwissenschaft. Mit einer Einleitung von Isaak Asimov. Aus dem Amerikanischen von Hans-Joachim Flechtner. Originaltitel: Adding a Dimension, 1964.

Lizenzausgabe. Berlin und Darmstadt, Deutsche Buch-Gemeinschaft (DBG); Gütersloh : Bertelsmann; Stuttgart : Europäische Bildungsgemeinschaft; Wien : Buchgemeinschaft Donauland, [1973]. 273 (3) Seiten. 22,3 cm. Graues Leinen mit Schutzumschlag.


Guter Zustand. - Isaac Asimov ( * 2. Januar 1920 in Petrowitschi; † 6. April 1992 in New York) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten und produktivsten Science Fiction-Schriftsteller. ... Werk: Im erzählerischen Teil seines Gesamtwerks lassen sich drei Schwerpunkte ausmachen: seine Robotergeschichten auf der Erde der nahen Zukunft, seine Roboterkrimis der weiteren Zukunft und seine Geschichten um das galaktische Imperium der fernen Zukunft. Die Schwerpunkte verband er in seinem späteren Leben durch weitere Romane, die die Handlungslücken seiner Frühwerke füllen. Der Handlungsbogen spannt sich dabei über 20 Jahrtausende. Daneben schrieb er zahlreiche Kurzgeschichten und einige Romane mit unabhängigem Handlungsrahmen. ... Aus: wikipedia--Isaac_Asimov
Schlagworte: Naturwissenschaften, a Mathematik, Naturwissenschaft, Naturforschung, Wissenschaftsjournalismus, Mathematikgeschichte, Naturgesetze, Wissen, Wissenschaft, Geschichtsschreibung, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Physik, Biologie, Chemie, Wissenschaftsgeschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Mathematische Logik, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Mathematik, Physik, Astronomie, Wissenswertes, Geschichtsstudium, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Bewußtsein, Forschung

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What Remains to Be Discovered.

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Maddox, John:
What Remains to Be Discovered. Mapping the Secrets of the Universe, the Origins of Life and the Future of Human Race. Mit einem Vorwort (preface) des Verfassers. Mit Anmerkungen (notes) und einem Register (index).

Erstausgabe. First Imprint. New York: The Free Press, 01.10.1998. xiv, 434 Seiten mit graphischen Darstellungen (figures). 24,2 x 16,3 cm. Schwarzes Halbleinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. EAN: 9780684822921 (ISBN: 068482292X)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Gravity, DNA, nuclear weapons, artificial intelligence, and space exploration were all unimaginable until they became real -- and transformed our lives. This watershed book shows us what we can expect from science in the next series of discoveries and no one but John Maddox could guide us so well. From his long tenure as editor of Nature, the magazine that has broken the story of every great scientific discovery in the 20th century, Maddox is in a unique position to assess the state of our knowledge. He boldly poses the fundamental questions in physics, biology, computer science, and medicine that will challenge our best minds in the coming century: How old is the universe? How did life begin and did it begin only once? Does our world have only three dimensions? Are we at the dawn of an age of plagues? Can we stop the deterioration of the genome that may soon cripple our ability to reproduce? And ultimately, has what we've learned about our world in any way prepared us for these and other mind-bending questions? Maddox's answers will startle and fascinate a wide range of readers.
Schlagworte: Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Naturwissenschaft, Wissenschaftstheorie, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung,

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Die Selbstorganisation des Universums.

Mehr von Jantsch Erich
Jantsch, Erich:
Die Selbstorganisation des Universums. Vom Urknall zum menschlichen Geist. Mit einem Vorwort von Paul Feyerabend. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturverzeichnis, Sach- und Personenregister. - (dtv wissenschaft, Band 4397).

Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1982. 461 (3) Seiten mit graphischen Darstellungen. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423043970 (EAN: 9783423043977 / 978-3423043977)


Guter Zustand. - Erich Jantsch (* 2. Januar 1929 in Wien; † Dezember 1980 in Berkeley, Kalifornien) war ein österreichischer Astrophysiker und Mitbegründer des Club of Rome. Jantsch ist zudem Autor des populären Buches Die Selbstorganisation des Universums, welches 1979 erstmals in Deutschland vom Hanser-Verlag veröffentlicht wurde. 1980 erschien die englische Fassung The self-organising Universe im Pergamon-Verlag. Dessen Inhalt ist eine erweiterte Fassung der öffentlichen Gaither Lectures in Systems Science, die Jantsch im Mai 1979 auf Einladung der University of California in Berkeley hielt. Dieses Buch beeinflusste viele namhafte Autoren diverser Fachgebiete (u. a. Ken Wilber) und bot erstmals ein zusammenhängendes Verständnis des Holismus, der Koevolution und der Selbstorganisation als treibende, kreative Kräfte der Evolution. Durch sein konsequent evolutorisches Weltbild, das - wie der Untertitel schon sagt - immerhin vom Urknall bis zur Bildung des menschlichen Geistes reicht, versuchte er auf der Basis der Selbstorganisation von komplexen Systemen einen „Gesamtsinn“ in der Entwicklung des Universums auf rein wissenschaftlicher Basis zu erkennen. Damit wollte er sich beispielsweise von Jacques Monods „sinnleerer Welt“ ausdrücklich distanzieren. In dem Buch Zufall und Notwendigkeit zieht Monod folgendes Fazit aus seinen Forschungen zur Genetik: „Wenn er diese Botschaft in ihrer vollen Bedeutung aufnimmt, dann muss der Mensch [...] seine totale Verlassenheit, seine radikale Fremdheit erkennen. Er weiß nun, dass er seinen Platz wie ein Zigeuner am Rande des Universums hat, das für seine Musik taub ist und gleichgültig gegen seine Hoffnungen, Leiden oder Verbrechen. Der Mensch ist in der teilnahmslosen Unermesslichkeit des Universums allein, aus dem er zufällig hervortrat.“ Als das Buch von Jantsch erschien, war es das erste seiner Art, in dem die damals ganz neuen Theorien der Selbstorganisation (u. a. von Prigogine und Hermann Haken) als neues Paradigma der Wissenschaft im Zusammenhang mit einer neuen evolutorischen Kosmologie und Philosophie dargestellt wurden. ... Sein Buch zum Paradigma der Selbstorganisation: Für Jantsch stand immer der Blick fürs Ganze im Vordergrund. In seinem Buch beschreibt er die wissenschaftlichen und philosophischen Ergebnisse, die diese neue Schau vorbereiten. Von der Physik zur Biologie, zur Soziologie, zur Ethik, Theologie und Kunst fortschreitend stellt er in seinem Buch eine Fülle von Einzeltatsachen und Forschungsansätzen dar, die den herkömmlichen, reduktionistischen Ansatz der Wissenschaften sprengen. Jantsch möchte die Schönheit und die Offenheit aller lebendigen Prozesse der Natur aufzeigen und alle dazu auffordern, zukünftig zur Harmonie des Ganzen beizutragen. In dem Vorwort zu seinem Buch schreibt er: „Die Grundthemen lassen sich wie folgt zusammenfassen: In der Erkenntnis einer systemhaften Verbundenheit aller natürlichen Dynamik über Raum und Zeit, im logischen Primat von Prozessen und Strukturen, in der Rolle von Fluktuationen, die das Gesetz der deterministischen Masse aufheben und dem Einzelnen und seinem schöpferischen Einfall eine Chance geben, in der Offenheit und Kreativität einer Evolution schließlich, die weder in ihren entstehenden und vergehenden Strukturen noch im Endeffekt vorherbestimmt ist.“ „Im Ausgreifen, in der Selbstüberschreitung natürlicher Prozesse liegt eine Freude, die die Freude des Lebens ist. In ihrer Verbundenheit mit anderen Prozessen innerhalb einer umfassenden Evolution liegt der Sinn, der der Sinn des Lebens ist. Wir sind nicht der Evolution ausgeliefert - wir sind die Evolution.“ Zur Kultur und dem Sozialdarwinismus seiner Zeit sagt er schließlich: „Die ganze Kultur liegt heute schief. Dies wird mir nie stärker bewusst als in den Seminaren, die ich von Zeit zu Zeit an deutschen Universitäten abhalte. ‚Wenn es stimmt, dass alles in der Evolution nach Entfaltung und neuer Ordnung drängt, dass darin eine so positive Bewegung steckt‘, fragte mich kürzlich eine Studentin, ‚wie kommt es dann, dass das Leben so etwas negatives ist?‘ Ich habe eine Ursache dieser Verwirrtheit im Leitbild der Erziehung, vom Elternhaus bis zur Universität, gefunden. Dieses Leitbild betont Härte, Selbstdisziplinierung und die Fähigkeit, sich in einer feindseligen Umgebung in brutalen Kämpfen durchzusetzen. Es wird im wissenschaftlichen Jargon als Sozialdarwinismus bezeichnet und hat viel mit der Evolutionsideologie zu tun, die auch als Neodarwinismus bekannt ist. Immer ist dort von „Überlebenswerten“ (Anpassungswerten) die Rede, fast nie von den Werten des Lebens, von der Freude schöpferischen Ausgreifens. Das gilt auch für große Bereiche der Sozialwissenschaften." In der gesellschaftlichen Realität entsteht so auf der einen Seite jener Terrorismus, der viel eher Ausdruck ohnmächtiger Verzweiflung ist, als Ausdruck von Hoffnung auf Wandel. Auf der anderen Seite entsteht daraus eine kalte Technokratie und Meritokratie. Es ist mir sehr ernst mit meiner Überzeugung, dass nur ein vertieftes Verständnis der Art und Weise, wie Systeme aller Ebenen - von Organismen bis zu Ökosystemen und der gesamten Biosphäre, von Individuen und der Familie bis zu menschlichen Gesellschaften und Kulturen - leben und nicht nur funktionieren, uns vor Orwells ‚1984‘ bewahren kann. Ich wurde zum Mitbegründer des "Club of Rome", um dieses Verständnis zu fördern; ich war auch der erste, der aus dem Club austrat, als er begann, dieses Ziel zu verfehlen. Ich betone, dass weder Physikalismus, noch Vitalismus in diesem Buch eine Rolle spielen. Für das Leben erscheint mir nur das Paradigma der Selbstorganisation angemessen. Ich bekenne mich offen dazu. Trotz des zum großen Teil naturwissenschaftlichen Inhalts ist dieses Buch in seiner Zielsetzung humanistisch, denn es ist an der Zeit, mit der unsinnigen Trennung von Naturwissenschaften und Humanismus aufzuräumen. Die Zusammenhänge, die ich in meinem Buch aufzeige, sind mit Schlagworten wie Selbstorganisation, Koevolution, Selbsttranszendenz und Kreativität charakterisierbar. Aus ihnen ergibt sich das Bild einer offenen, nicht-teleologischen (und auch nicht teleonomischen) Evolution, deren Bedingungen auf allen Ebenen Offenheit, Ungleichgewicht und autokatalytische Selbstverstärkung sind.“ ... Aus :wikipedia-Erich_Jantsch
Schlagworte: Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Systemtheorie, Naturgesetze, Autopoiese, Selbstorganisation, Dissipative Strukturen, Naturwissenschaften, Physik, Evolution, Entwicklung (Biologie), Naturgeschichte, Evolution (Biologie), Makrokosmos, Mikrokosmos, Autodynamik der Systeme, Selbstorganisation von Systemen als dynamisches Grundprinzip aller Formen von Evolution; Evolutionstheorie, Abstammungslehre, Entwicklung der Lebewesen, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Ilya Prigogine, Selbstorganisation

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Faszination Chaos.

Mehr von Nürnberger Christian
Nürnberger, Christian:
Faszination Chaos. Wie zufällig Ordnung entsteht. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister.

Erstausgabe. Stuttgart : TRIAS Thieme Hippokrates Enke Verlag, 1993. 172 Seiten mit zahlreichen graphischen Darstellungen. 23,5 cm. grauer Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3893732446 (EAN: 9783893732449 / 978-3893732449)


Sehr guter Zustand. Mit einigen Anstreichungen, wahrscheinlich ein Lektoratsexemplar. Alte Ordnungen lösen sich auf, neue sind noch nicht sichtbar oder bilden sich gerade -in unserer Welt geschieht genau das, was Naturwissenschaftler und Mathematiker beim Übergang von Ordnung in Chaos und von Chaos in Ordnung in ihren mathematischen, physikalischen, chemischen und biologischen Systemen beobachten und mit der Chaostheorie auf den Begriff zu bringen suchen. Das Bild, das sie von der Ordnung, dem Chaos und dem Übergang zwischen beidem malen, beschreibt wie ein Gleichnis das Wesen unserer Zeit. Wahrscheinlich liegt darin der tiefere Grund für die Faszination, welche die Chaostheorie, die ja im Grunde eine Mathematik ist, nicht nur auf Mathematiker und Naturwissenschaftler, sondern auch auf Wissenschaftler und Laien außerhalb der Naturwissenschaft ausübt. Manche erblicken in der Chaosforschung nur eine bloße Mode. Wahr daran ist, daß sich viele an den Zug der Chaostheorie gehängt haben, die mit dieser Theorie wenig zu tun haben. Aber Moden sind von kurzer Dauer. Bald werden sich die Trittbrettfahrer wieder davon abkoppeln. Der Zug der Chaostheorie wird davon unbeeindruckt weiterfahren in neue, überraschende Welten. "Nur wer Chaos im Herzen trägt, kann Sterne gebären." Friedrich Nietzsche.
Schlagworte: Chaostheorie ; Einführung, Mathematik, Physik, Astronomie, Geometrie, Forschung, Mathematik, Evolutionstheorie, Quantenphysik, Wissenschaftstheorie, Sachbuch Sachbücher, Wissenschaftsjournalismus, Mathematikgeschichte, Komplexität, Wissenschaftsphilosphie, Wetterkunde, Wissen, Selbstorganisation, Dissipative Strukturen, Wissenstheorie, Naturwissenschaften, Physik, Evolution, Biologie, Wissenschaftsgeschichte, Mathematische Logik, Naturkonstanten, Einführung, Chaostheorie, Quantentheorie, Attraktoren, Iteration, Nichlinearität, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Naturwissenschaftliches Weltbild, Komplexes System, Wissenschaft, Komplexität, Chaos, Ordnung, Geschichte

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Grenzen unseres Wissens.

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Balthazar, Jean:
Grenzen unseres Wissens. Die letzten Geheimnisse aus Natur, Geschichte, Religion, Wissenschaft. Aus dem Französischen von Christoph Arndt ... . Originaltitel: Voyage au coeur du mystérieux.

Stuttgart ; Zürich ; Wien : Readers Digest, Verlag Das Beste, 1998. 336 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 26 x 18,5 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 3870707690 (EAN: 9783870707699 / 978-3870707699)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar, in Cellophan verpackt.
Schlagworte: Reader´s, Zugvögel, AIDS, Vulkane, Akupunktur, Rosenkreuzer, Tiefseebewohner, Pyramiden, Alchemie, New Age, Labyrinthe, Mafia, Schamanen, Schwarze Löcher, Gilgamesch-Epos, Wissenschaft und Kultur allgemein, Nachschlagewerke, eingeschweißt, Bibliographien, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Spiritualität, Okkultes, Religion, Weisheit, Esoterik, Aberglaube, Lebenssinn, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete, Mysterien, Astrologie, Medium, Mystik, Magie, Vision,

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Die Sterne - Inseln im All.

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Adler, Irving:
Die Sterne - Inseln im All. Aus dem Amerikanischen von Wilhelm Höck. Originaltitel: The Stars - steppingstones into space. Mit Zeichnungen von Ruth Adler. Mit einem Register. - (=Mehr Wissen).

Deutsche Erstausgabe. München : Süddeutscher Verlag, 1960. 126 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 19, 2 cm. Illustrierte Originalbroschur mit Glanzfolienkaschierung.


Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Buchecken minimal eselsohrig. - Irving Adler (April 27, 1913 – September 22, 2012) was an author,[1] mathematician,[2] scientist, political activist and educator. He was the author of 57 books (some under the pen name Robert Irving ) about mathematics, science, and education, and the co-author of 30 more, for both children and adults. His books have been published in 31 countries in 19 different languages. Since his teenage years Adler was involved in social and political activities[3] focused on civil rights, civil liberties, and peace, including his role as a plaintiff in the McCarthy-era case Adler vs. Board of Education[4] that bears his name. ... Irving Adler (April 27, 1913 – September 22, 2012) was an author,[1] mathematician,[2] scientist, political activist and educator. He was the author of 57 books (some under the pen name Robert Irving ) about mathematics, science, and education, and the co-author of 30 more, for both children and adults. His books have been published in 31 countries in 19 different languages. Since his teenage years Adler was involved in social and political activities[3] focused on civil rights, civil liberties, and peace, including his role as a plaintiff in the McCarthy-era case Adler vs. Board of Education[4] that bears his name. ... Fibonacci numbers and Phyllotaxis. In the late 1970s Adler turned his attention to the question of phyllotaxis, specifically to the arrangement of plant spirals according to the Fibonacci sequence. His papers in the Journal of Theoretical Biology serve as the basis for a revival of interest in the subject. In 2012, a compilation of these papers were published in a book by World Scientific Publishing.[11] The book's foreword is by Adler's son, Stephen L. Adler, and the diagrams by his daughter, Peggy Adler. Adler gave lectures about phyllotaxis at many universities and conferences in the United States and internationally, including the University of Kansas, The Institute for Advanced Study and West Point. ... Aus: en-wikipedia-Irving_Adler
Schlagworte: Naturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Quantenphysik, Astrophysik, Quantenmechanik, Kosmologie, Naturwissenschaftler, Quantentheorie, Mathematische Physik, Thermodynamik, Astronomie, Populärwissenschaft, Sonne, Entstehung des Universums, Physik, Quantenphysik, Naturwissenschaft, Kosmologie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Mathematik, Quantentheorie, Mathematische Physik, Farbenlehre, Materie, Wellenlehre, Thermodynamik, Erkenntnistheorie, Medizin, Evolutionstheorie, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung

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Biologie und Gesellschaft.

Mehr von Fuller Watson
Fuller, Watson:
Biologie und Gesellschaft. Der Text dieses Buches basiert auf Referaten und Diskussionen einer internationalen Konferenz, die in London vom 26. - 28. Nov. 1970 stattfand. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Watson Fuller. Aus dem Englischen von Norbert Wölfl und Hansheinz Werner. Mit 20 Beiträgen unter anderem von Jacques Monod, David Bohm, M.R. Pollock, Geoffrey Beale, L.S. Penrose, J.D. Watson, Martin M. Kaplan, J. Bronowski. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Serie Piper, SP 24).

Deutsche Erstausgabe. München : Piper Verlag, 1973. 319 (1) Seiten mit Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3492003249 (EAN: 9783492003247 / 978-3492003247)


Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz.
Schlagworte: a Naturwissenschaften, b Sozialwissenschaften, Biogenese, Regelkreise, Verhalten, Leben, Anthropologie, Genetik, Biologie, Zelle, Fortpflanzung, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, 20. Jahrhundert, Zeitgeschichte, Zeitpolitik, Umweltschutz, Gesellschaftsporträt, Ökologie, Ökonomie, Technischer Fortschritt, Wirtschaftspolitik, Technologien, Wirtschaftskritik, Alternatives Leben, Politologie, Umwelttechnik, Wert Werte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Wissenschaftliche Forschung, Wissenschaftsethik, Verantwortung

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Integriertes Organisches Praktikum.

Mehr von Hünig Siegfried Gottfried
Hünig, Siegfried, Gottfried Märkl und Jürgen Sauer:
Integriertes Organisches Praktikum. Mit einem Vorwort der Verfasser. Unter Mitwirkung von Christa Braig, Andreas Merz und Theodor Troll. Mit einem Register.

Erstausgabe. Weinheim: Verlag Chemie, 1979. XLVIII, 740 (12) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 24 x 17 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3527254730 (EAN: 9783527254736 / 978-3527254736)


Befriedigender Zustand. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. Dr. Jürgen Sauer ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der TH Darmstadt tätig. In seinen Forschungsarbeiten beschäftigt er sich mit der interdisziplinären Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung und den dabei entstehenden Konflikten. Hierzu hat er zahlreiche Artikel in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.
Schlagworte: Chemie, Medizin, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Forschung, Studienliteratur, Organische Chemie, Prüfungsvorbereitung, Übungen, Übungsausgaben, Lehrbuch , Lehrbücher, Aufgabensammlung

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