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:. Naturkunde
Schmetterlinge.

Mehr von Watson Allan
Watson, Allan:
Schmetterlinge. Erkennen und bestimmen. Deutsche Bearbeitung von Heinz Schröder. Illustrationen von Alan Male, Bernard Robinson und David Wright. Originaltitel: Butterflies. Mit einem Register.

Deutsche Erstausgabe. München ; Zürich : Delphin Verlag, 1982. 124 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. 19,6 cm. Illustrierter Pappband. ISBN: 3773524145 (EAN: 9783773524140 / 978-3773524140)


Sehr guter Zustand. - Die Schmetterlinge (Lepidoptera) oder Falter bilden mit mehr als 180.000 beschriebenen Arten in 127 Familien und 46 Überfamilien[1] nach den Käfern (Coleoptera) die an Arten zweitreichste Insekten-Ordnung. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4000 Arten vertreten; für Gesamteuropa verzeichnet der Katalog von Ole Karsholt über 10600 Arten.[2] In Deutschland sind es etwa 3700 Arten. Herkunft des Namens: Der deutsche Name „Schmetterling“, 1501 erstmals belegt, kommt vom ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Im Aberglauben galten Schmetterlinge gar als Verkörperung von Hexen, die es auf den Rahm abgesehen hatten, worauf auch frühere landschaftliche Bezeichnungen für Schmetterlinge wie Milchdieb, Molkenstehler oder ähnliche hindeuten. Die englische Bezeichnung butterfly weist in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebräuchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden. Örtlich existierten aber auch verschiedene weitere Bezeichnungen; neben den oben schon genannten Wörtern beispielsweise westfälisch Schmandlecker (von Schmand), bayerisch Müllermaler, hessisch Lattichvogel (von Lattich), schlesisch, siebenbürgisch und schweizerisch „Sommervogel“ (gleichbedeutend dem dänischen sommerfugl). Das Wort Schmetterling setzte sich erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts allgemein durch. Bis dahin wurde diese Insektenordnung nach Rösel von Rosenhof (1749) noch „Tagvögel“ (für Tagfalter) oder „Nachtvögel“ (für Nachtfalter) genannt. Der Begriff Falter hat nichts mit falten (der Flügel) zu tun, sondern kommt von flattern – althochdeutsch fifaltra (altenglisch fifealde) – wobei die Verdopplung die schnelle Bewegung der Flügel zum Ausdruck bringt. Im Italienischen heißen die Tiere farfalla, und die urverwandte Bildung in Latein heißt papilio, von dem auch das französische Wort papillon abgeleitet ist. Das altgriechische Wort für Schmetterling war ? psyche, gleichbedeutend mit „Hauch, Atem, Seele“. Die wissenschaftliche Bezeichnung Lepidoptera heißt Schuppenflügler und kommt aus dem Griechischen: ?ep?? = Schuppe, pte??? = Flügel (lepis-pteron). ... Aus: wikipedia-Schmetterlinge
Schlagworte: Tagfalter ; Schmetterlinge, Biologie, Schmetterlinge ; Nachtfalter, Zoologie, Fauna, Flora, Tierwelt, Zoologische Bestimmungsbücher, Insekten, Regelkreise, Insekten, Verhalten, Tiere, Pflanzen, Leben, Anthropologie, Biologie, Naturkunde, Fortpflanzung, Naturschutz, Arterhaltung, Fauna, Tierwelt, Zeichnungen, Natur, Kunst, Biologie, Zeichnen, Falter, Naturkunde, Insekten, Entomologie, Insektenkunde, Coleoptera, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Tiere, Pflanzen, Flora, Lepidoptera, Ei, Raupe und Puppe, Variabi Raupen, Schmetterlingskunde

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Naturschönheiten im Verborgenen.

Naturschönheiten im Verborgenen. Naturfotografien. WWF Deutschland. Text- und Bildband. Vorwort von Prof. Dr. h.c. Kurt Loetz. Geleitwort: Arnd Wünschmann. Texte von Angelika Lang, Horst Leisering, Manfred Niekisch, Detlef Singer, Rudolf Specht. Chefredaktion: Klaus Griehl. Redaktion: Angelika Lang. Mit einem Sonderteil über WWF.

Liebhaberedition in Leder. Gegenüber der Standardausgabe mit stark erweitertem Umfang. München, Pro Terra, 1989. 350 (2) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen auf Tafeln und im Text. Gestaltung: Michael Bauer. 30 x 24,5 cm. Braunes Leder mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Dreiseitengoldschnitt, farbigen Vorsätzen und Lesebändchen.


Dieser Bildband soll ein Aufruf sein, Landschaften und Natur zu erhalten. Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Umweltstiftung WWF Deutschland World Wide Fund For Nature. IFolgende Themen: Feld und Wald. Trockenbiotope. Hecken und Feldraine. Kiesgruben und Steinbrüche. Bäche und Flüsse. Parks und Gärten. Lichtscheue Gesellen. Sehr guter Zustand. Leder leicht fleckig.
Schlagworte: Fauna, Flora, Naturkunde, Natur, Naturphilosophie, Umweltschutz, Raumordnung, Landschaftsgestaltung, Naturverständnis, Umwelt, Naturschutzrecht Umweltrecht, Vorzugsausgaben, Naturfotografie, Zoologie, Tierwelt, Biogenese, Regelkreise, Insekten, Verhalten, Tiere, Pflanzen, Leben, Anthropologie, Biologie, Fortpflanzung, Arterhaltung, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Fotobildbände, Kunst, Zeichnen, Falter, Entomologie, Insektenkunde, Coleoptera, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Lepidoptera, Schmetterlinge, Raupen,

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Vom Königreich der kleinen Dinge.

Mehr von Zeller Wolfgang
Zeller, Wolfgang:
Vom Königreich der kleinen Dinge. Ein Pflanzenbilderbuch. Mit naturgeschichtlichen Anmerkungen. Mit einem Nachwort des Verfassers und des Verlegers.

2. Auflage. Saarbrücken : Saar-Verlag, [1947]. 15 Blatt mit farbigen Abbildungen. 22,7 cm. Schriftart: Fraktur. Illustrierter Pappband.


Befriedigender Zustand. Buchrücken fehlt. Mit einem privaten Widmungsgedicht auf dem Vortitel. Aus dem Nachwort: "Die ihr zwischen den steinernen Häuserblöcken großer Städte leben müßt, an euch wendet sich dies Büchlein. Es erzählt freilich nicht von Familie Hase auf der Autofahrt oder von Frau Igel beim Nachmittagskaffe. Von schlichter Natur will es erzählen, von einfachen Dingen, die meist übersehen bleiben"
Schlagworte: Flora, Zeichnungen, Natur, Kunst, Biologie, Zeichnen, Naturkunde, Illustrationen, Tiere, Pflanzen, Flora, Rilke, Rainer Maria

Bestell-Nr.: 51049

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Entomologie.

Mehr von Speyer Walter
Speyer, Walter:
Entomologie. Mit besonderer Berücksichtigung der Biologie, Ökologie und Gradationslehre der Insekten. - (=Wissenschaftliche Forschungsberichte -Band 43).

1. Auflage. Dresden, Leipzig: Theodor Steinkopff Verlag, 1937. 194 Seiten. Graues Leinen ohne Schutzumschlag.


Seiten papierbedingt gebräunt. Aussen etwas abgenutzt und leicht fleckig. Guter Zustand.
Schlagworte: Fauna, Tierwelt, Zeichnungen, Natur, Kunst, Biologie, Zeichnen, Falter, Naturkunde, Zoologie, Insekten, Entomologie, Insektenkunde, Coleoptera, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Tiere, Pflanzen, Flora, Lepidoptera, Schmetterlinge, Raupen,

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Schmetterlingsbuch. 1889.

Mehr von Berge Fr(iedrich)
Berge, Fr(iedrich):
Schmetterlingsbuch. 1889. Bearbeitet von H. von Heinemann. Neu durchgesehen und ergänzt von W. Steudel.

7. Auflage. Stuttgart: Julius Hoffmann Verlag, 1889. 246 Seiten. Mit fünfzig kolorierten Tafeln mit 900 Abbildungen. Die Tafeln sind von starker Leuchtkraft in direkter Kopie der (alten) fein handkolorierten Abbildungen mit der geschmackvollen Zusammenstellung der Futterpflanzen (noch) gemäß der dritten Auflage von 1863. (Diese sehr ansprechenden Falter/Pflanzen-Arrangements sind in den Folgeauflagen nicht mehr zu finden; die 7. Auflage ist die letzte dieser Art). 28 x 25 cm.


Halbleineneneinband der Zeit. Rücken und Deckblatt berieben. Einband mit Abrieb. Einige Lagen locker. Insgesamt gesehen noch ein gutes Exemplar. Tafeln von guter Erhaltung. - Carl (= Karl) Friedrich Wilhelm Berge (11 December 1811, Stuttgart–19 September 1883) was a German naturalist and entomologist. He was the author of Kaferbuch (on beetles) Conchylienbuch (on shells) and Schmetterlingsbuch (on butterflies and moths). wikipedia-org-wiki-Karl_Friedrich_Wilhelm_Berge - - Die Schmetterlinge (Lepidoptera) oder Falter bilden mit mehr als 180.000 beschriebenen Arten in 127 Familien und 46 Überfamilien[1] nach den Käfern (Coleoptera) die an Arten zweitreichste Insekten-Ordnung. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4000 Arten vertreten; für Gesamteuropa verzeichnet der Katalog von Ole Karsholt über 10600 Arten.[2] In Deutschland sind es etwa 3700 Arten. Herkunft des Namens: Der deutsche Name „Schmetterling“, 1501 erstmals belegt, kommt vom ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Im Aberglauben galten Schmetterlinge gar als Verkörperung von Hexen, die es auf den Rahm abgesehen hatten, worauf auch frühere landschaftliche Bezeichnungen für Schmetterlinge wie Milchdieb, Molkenstehler oder ähnliche hindeuten. Die englische Bezeichnung butterfly weist in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebräuchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden. Örtlich existierten aber auch verschiedene weitere Bezeichnungen; neben den oben schon genannten Wörtern beispielsweise westfälisch Schmandlecker (von Schmand), bayerisch Müllermaler, hessisch Lattichvogel (von Lattich), schlesisch, siebenbürgisch und schweizerisch „Sommervogel“ (gleichbedeutend dem dänischen sommerfugl). Das Wort Schmetterling setzte sich erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts allgemein durch. Bis dahin wurde diese Insektenordnung nach Rösel von Rosenhof (1749) noch „Tagvögel“ (für Tagfalter) oder „Nachtvögel“ (für Nachtfalter) genannt. Der Begriff Falter hat nichts mit falten (der Flügel) zu tun, sondern kommt von flattern – althochdeutsch fifaltra (altenglisch fifealde) – wobei die Verdopplung die schnelle Bewegung der Flügel zum Ausdruck bringt. Im Italienischen heißen die Tiere farfalla, und die urverwandte Bildung in Latein heißt papilio, von dem auch das französische Wort papillon abgeleitet ist. Das altgriechische Wort für Schmetterling war ? psyche, gleichbedeutend mit „Hauch, Atem, Seele“. Die wissenschaftliche Bezeichnung Lepidoptera heißt Schuppenflügler und kommt aus dem Griechischen: ?ep?? = Schuppe, pte??? = Flügel (lepis-pteron). ... Aus wikipedia-Schmetterlinge
Schlagworte: Fauna, Tierwelt, Buchgeschichte, Zeichnungen, Kunst, Buchwesen, Biologie, Zeichnen, Falter, Illustrierte Ausgaben, Zoologie, Insekten, Entomologie, Insektenkunde, Coleoptera, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Flora, Tierwelt, Tiere, Tierbücher, 19. Jahrhundert, Naturwissenschaften, Zoologie, Bestimmungsbücher, Illustrierte Bücher

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Schmetterlingsbuch. 1899.

Mehr von Berge Fr(iedrich)
Berge, Fr(iedrich):
Schmetterlingsbuch. 1899. Bearbeitet von H. von Heinemann. Durchgesehen und ergänzt von W. Steudel und J. Hoffmann.

8. Auflage. Stuttgart: Sproesser & Naegele Verlag, 248 Seiten. Mit ca. 1500 Abbildungen auf 50 Farbendruck-Tafeln. 28 x 25 cm.


Halbleineneneinband der Zeit. Rücken und Deckblatt etwas berieben. Einband mit Abrieb. Einige Lagen locker. Insgesamt gesehen ein gutes Exemplar. Tafeln von guter Erhaltung. - Carl (= Karl) Friedrich Wilhelm Berge (11 December 1811, Stuttgart–19 September 1883) was a German naturalist and entomologist. He was the author of Kaferbuch (on beetles) Conchylienbuch (on shells) and Schmetterlingsbuch (on butterflies and moths). wikipedia-org-wiki-Karl_Friedrich_Wilhelm_Berge - - - Die Schmetterlinge (Lepidoptera) oder Falter bilden mit mehr als 180.000 beschriebenen Arten in 127 Familien und 46 Überfamilien[1] nach den Käfern (Coleoptera) die an Arten zweitreichste Insekten-Ordnung. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4000 Arten vertreten; für Gesamteuropa verzeichnet der Katalog von Ole Karsholt über 10600 Arten.[2] In Deutschland sind es etwa 3700 Arten. Herkunft des Namens: Der deutsche Name „Schmetterling“, 1501 erstmals belegt, kommt vom ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Im Aberglauben galten Schmetterlinge gar als Verkörperung von Hexen, die es auf den Rahm abgesehen hatten, worauf auch frühere landschaftliche Bezeichnungen für Schmetterlinge wie Milchdieb, Molkenstehler oder ähnliche hindeuten. Die englische Bezeichnung butterfly weist in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebräuchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden. Örtlich existierten aber auch verschiedene weitere Bezeichnungen; neben den oben schon genannten Wörtern beispielsweise westfälisch Schmandlecker (von Schmand), bayerisch Müllermaler, hessisch Lattichvogel (von Lattich), schlesisch, siebenbürgisch und schweizerisch „Sommervogel“ (gleichbedeutend dem dänischen sommerfugl). Das Wort Schmetterling setzte sich erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts allgemein durch. Bis dahin wurde diese Insektenordnung nach Rösel von Rosenhof (1749) noch „Tagvögel“ (für Tagfalter) oder „Nachtvögel“ (für Nachtfalter) genannt. Der Begriff Falter hat nichts mit falten (der Flügel) zu tun, sondern kommt von flattern – althochdeutsch fifaltra (altenglisch fifealde) – wobei die Verdopplung die schnelle Bewegung der Flügel zum Ausdruck bringt. Im Italienischen heißen die Tiere farfalla, und die urverwandte Bildung in Latein heißt papilio, von dem auch das französische Wort papillon abgeleitet ist. Das altgriechische Wort für Schmetterling war ? psyche, gleichbedeutend mit „Hauch, Atem, Seele“. Die wissenschaftliche Bezeichnung Lepidoptera heißt Schuppenflügler und kommt aus dem Griechischen: ?ep?? = Schuppe, pte??? = Flügel (lepis-pteron). ... Aus wikipedia-orgSchmetterlinge Aus: wikipedia-org
Schlagworte: Fauna, Tierwelt, Buchgeschichte, Zeichnungen, Kunst, Buchwesen, Biologie, Zeichnen, Falter, Illustrierte Ausgaben, Zoologie, Insekten, Entomologie, Insektenkunde, Coleoptera, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Flora, Tierwelt, Tiere, Tierbücher, 19. Jahrhundert, Naturwissenschaften, Zoologie, Bestimmungsbücher, Illustrierte Bücher

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Schmetterlingsbuch. 1899.

Mehr von Berge Fr(iedrich)
Berge, Fr(iedrich):
Schmetterlingsbuch. 1899. Bearbeitet von H. von Heinemann. Durchgesehen und ergänzt von W. Steudel und J. Hoffmann.

8. Auflage. Stuttgart: Sproesser & Naegele Verlag, 248 Seiten. Mit ca. 1500 Abbildungen auf 50 Farbendruck-Tafeln. 28 x 25 cm.


Halbleineneneinband der Zeit. Rücken und Deckblatt berieben. Einband mit Abrieb. Einige Lagen locker. Insgesamt gesehen noch ein gutes Exemplar. Die Tafeln sind von guter Erhaltung. - Carl (= Karl) Friedrich Wilhelm Berge (11 December 1811, Stuttgart–19 September 1883) was a German naturalist and entomologist. He was the author of Kaferbuch (on beetles) Conchylienbuch (on shells) and Schmetterlingsbuch (on butterflies and moths). wikipedia-org-wiki-Karl_Friedrich_Wilhelm_Berge - - Die Schmetterlinge (Lepidoptera) oder Falter bilden mit mehr als 180.000 beschriebenen Arten in 127 Familien und 46 Überfamilien[1] nach den Käfern (Coleoptera) die an Arten zweitreichste Insekten-Ordnung. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten außer der Antarktis verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4000 Arten vertreten; für Gesamteuropa verzeichnet der Katalog von Ole Karsholt über 10600 Arten.[2] In Deutschland sind es etwa 3700 Arten. Herkunft des Namens: Der deutsche Name „Schmetterling“, 1501 erstmals belegt, kommt vom ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Im Aberglauben galten Schmetterlinge gar als Verkörperung von Hexen, die es auf den Rahm abgesehen hatten, worauf auch frühere landschaftliche Bezeichnungen für Schmetterlinge wie Milchdieb, Molkenstehler oder ähnliche hindeuten. Die englische Bezeichnung butterfly weist in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebräuchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden. Örtlich existierten aber auch verschiedene weitere Bezeichnungen; neben den oben schon genannten Wörtern beispielsweise westfälisch Schmandlecker (von Schmand), bayerisch Müllermaler, hessisch Lattichvogel (von Lattich), schlesisch, siebenbürgisch und schweizerisch „Sommervogel“ (gleichbedeutend dem dänischen sommerfugl). Das Wort Schmetterling setzte sich erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts allgemein durch. Bis dahin wurde diese Insektenordnung nach Rösel von Rosenhof (1749) noch „Tagvögel“ (für Tagfalter) oder „Nachtvögel“ (für Nachtfalter) genannt. Der Begriff Falter hat nichts mit falten (der Flügel) zu tun, sondern kommt von flattern – althochdeutsch fifaltra (altenglisch fifealde) – wobei die Verdopplung die schnelle Bewegung der Flügel zum Ausdruck bringt. Im Italienischen heißen die Tiere farfalla, und die urverwandte Bildung in Latein heißt papilio, von dem auch das französische Wort papillon abgeleitet ist. Das altgriechische Wort für Schmetterling war ? psyche, gleichbedeutend mit „Hauch, Atem, Seele“. Die wissenschaftliche Bezeichnung Lepidoptera heißt Schuppenflügler und kommt aus dem Griechischen: ?ep?? = Schuppe, pte??? = Flügel (lepis-pteron). ... Aus: wikipedia-Schmetterlinge
Schlagworte: Fauna, Tierwelt, Buchgeschichte, Zeichnungen, Kunst, Buchwesen, Biologie, Zeichnen, Falter, Illustrierte Ausgaben, Zoologie, Insekten, Entomologie, Insektenkunde, Coleoptera, Verhaltenswissenschaften, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Flora, Tierwelt, Tiere, Tierbücher, 19. Jahrhundert, Naturwissenschaften, Zoologie, Bestimmungsbücher, Illustrierte Bücher

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