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:. Musik
Epochen der Musikgeschichte in Einzeldarstellungen.

Epochen der Musikgeschichte in Einzeldarstellungen. Mit einem Vorwort von Friedrich Blume. Mit einem Literaturverzeichnis. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=dtv Wissenschaftliche Reihe; WR 4146).

4. Auflage Kassel [u. a.], Bärenreiter-Verlag; München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1980. 467 (5) Seiten mit einigen Notenbeispielen. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423041463 (EAN: 9783423041461 / 978-3423041461)


Guter Zustand. Aus dem Vorwort: Die Arbeiten, die in dem vorliegenden Band zusammengefaßt sind, wurden für die Enzyklopädie Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG) geschrieben, die 1949-1968 im Bärenreiter- erlag erschien und gegenwärtig durch ein Supplement ergänzt wird. Die einzelnen Beiträge sind im wesentlichen unverändert , übernommen worden. Lediglich Bibliotheksangaben und ähnliche Hinweise wurden auf den neuesten Stand gebracht. Alle hier abgedruckten Artikel bewegen sich um die zentrale Frage: Wie gliedern wir den Gesamtablauf der Musikgeschichte? . Dazu muß man einige eindeutige Abgrenzungen des historischen Stoffes vorausschicken. In diesen Essays wird nicht die Rede sein von Volksmusik oder Musik der Völker. Vielmehr haben es die folgenden Aufsätze sämtlich nur mit Kunstmusik, d. h. mit der mehrstimmigen Musik des Abendlandes zu tun. Damit ist schon der zeitliche Beginn der Themen fixiert: die Überlieferung der ersten mehrstimmigen Musik, die (nach Gilbert Reaney, Manuscripts of Polyphonie Music 1 1 th Early 14th Century, Band B IV, der Reihe Repertoire International des Sources Musicales, München-Duisburg 1966) frühestens der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts angehört, setzt den terminus post quem . Einen terminus ante quem jedoch hat sich der vorliegende Sammelband nicht gesetzt. Der Beitrag von William W. Austin behandelt schlechthin die Neue Musik , ohne die Frage zu stellen, was von ihr im Hinblick auf ihre älteren Vorgänger historisch zu erwarten sei. Die etwa sieben Jahrhunderte, die sich von Leonin und Perotin bis zu Richard Strauss und Claude Debussy erstrekken, bilden ein großes Ganzes, man möchte sagen: den Sonderfall einer abgeschlossenen Groß-Epoche der Musik, eine einheitliche Kette, in der das Gemeinsame die Verschiedenheit der Glieder bei weitem überwiegt. ... .
Schlagworte: Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Neue Musik, Musiktheorie, Klassik, Musikkunde, Arnold Schönberg, Klang, Antike, Musik, Musikgeschichte, Barock, Mittelalter, Renaissance, Romantik, Musik / Geschichte, Boulez, Pierre, Orff, Carl, Musikerziehung, Musiker, Musikpädagogik, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente

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Aufzeichnungen über Chopin.

Mehr von Gide Andre
Gide, Andre:
Aufzeichnungen über Chopin. Aus dem Französischen von Walter Kolneder und mit einem Nachwort versehen von Dirk Hoeges und Detlef Gojowy. - (=Bibliothek Suhrkamp, Band 958).

Deutsche Erstausgabe der vollständigen Übersetzung Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1987. 100 (12) Seiten mit Noten. 18,1 cm. Grauer Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag., unbekannter Einband EAN: 9783518019580 (ISBN: 3518019589)


Sehr guter Zustand. - Andre Gide (1869-1951) wurde streng puritanisch erzogen und setzte sich später rückhaltlos für die Freiheit des Individuums gegenüber Kirche, Konvention und Moral ein. Das Gesamtwerk des Nobelpreisträgers von 1947 steht neben dem der großen literarischen Innovatoren des 20.Jahrhunderts wie Proust, Musil und Joyce.
Schlagworte: Chopin, Frédéric, Musik, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon

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Musik.

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Neubauer, Günther-Armin:
Musik. Lexikon der Grundbegriffe. - (=Rororo 6351 : rororo-Handbuch).

Originalausgabe. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1994. 425 (7) Seiten mit vielen Illustrationen und Noten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Susanne Müller. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783499163517 (ISBN: 3499163519)


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt.
Schlagworte: Musik ; Wörterbuch, Musik, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon

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Das Jazzbuch.

Mehr von Berendt Joachim-Ernst
Berendt, Joachim-Ernst:
Das Jazzbuch. Von Rag bis Rock; Entwicklung, Elemente, Definition des Jazz, Musiker, Sänger, Combos, Big Bands, Electric Jazz, Jazz-Rock d. siebziger Jahre; mit ausführl. Discographie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Die Stile des Jazz - Die Musiker des Jazz: Buddy Bolden - Louis Armstrong - Bessie Smith - Bix Beiderbecke - Duke Ellington - Coleman Hawkins und Lester Young - Charlie Parker und Dizzy Gillespie - Miles Davis - Die Elemente des Jazz - Die Instrumente des Jazz - Die Big Bands des Jazz - Die Combos des Jazz - Die Dialektik des modernen Jazz - Bird contra Pres - Die Definition des Jazz - Die Sprache des Jazz - Ein kleines Lexikon. Mit einer Diskographie. Mit Namen- und Stichwortregister. - (=Fischer-Taschenbücher 6246 : Bücher des Wissens).

393. - 412. Tausend Frankfurt (am Main) : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1973. 426 Seiten mit einer graphischen Darstellung und Noten. 18 cm. Einbandentwurf: Eberhard Marhold. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783436018771 (ISBN: 3436018775)


Guter Zustand. - Joachim-Ernst Berendt (* 20. Juli 1922 in Berlin-Weißensee; † 4. Februar 2000 in Hamburg) war ein deutscher Musikjournalist und -produzent in der Musikgattung Jazz. Er war fast vierzig Jahre lang Redakteur beim früheren Südwestfunk in Baden-Baden und damit der dienstälteste Jazzredakteur der Welt. Mit der wöchentlichen Fernsehsendung Jazztime Baden-Baden und einem damals noch täglich gesendeten Hörfunkprogramm mit Jazz leistete er unschätzbar wertvolle Pionierarbeit zur Förderung und Verbreitung des Jazz im Nachkriegsdeutschland. Leben und Werk: Sein Vater Ernst Berendt (1878-1942) war evangelischer Pastor und Direktor der Diakonischen Werke in Berlin-Weißensee (heute Stephanus-Stiftung). ... Im selben Jahr wurde J.-E. Berendt in die Wehrmacht eingezogen und musste sein gerade begonnenes Studium der Physik an der TH Karlsruhe abbrechen. Schon während des „3. Reiches“ interessierte er sich für den damals in den Untergrund abgedrängten Jazz. Nach dem Krieg gehörte er zu den Mitbegründern des Südwestfunks (SWF). Dort leitete er von 1950 bis zu seiner Pensionierung 1987 die Jazzredaktion des SWF. 1952 erschien erstmalig „Das Jazzbuch“ (Fischer Taschenbuch), das zu dem in viele Sprachen übersetzten Standardwerk zum Thema Jazz wurde und bis heute immer wieder in aktualisierten Neuauflagen erscheint. Später beschäftigte er sich auch mit Weltmusik und gehörte auch hier zu den frühen Förderern. ... 1983 veröffentlichte er „Nada Brahma - die Welt ist Klang“ und „Das dritte Ohr. Vom Hören der Welt (rororo)“. In diesen Büchern beschäftigt er sich allgemein mit dem „Hören“, das heißt z.B. mit medizinischen, historischen, physikalischen, kulturellen und philosophischen Aspekten. Seine Hinwendung zum Philosophischen und Spirituellen mit seinen Meditationen unter anderem beim japanischen Zen-Buddhismus und beim indischen Mytiker Osho ist von manchen seiner Leser bedauert, von anderen dagegen sehr begrüsst worden. ... Mit „Nada Brahma - die Welt ist Klang“ schrieb Berendt über die Welt des Hörbaren und der magnetischen, elektrostatischen und sonstigen physikalischen Schwingungen. Sein Werk wird häufig dem Bereich des New Age zugeordnet, obwohl der studierte Physiker Berendt für seine Thesen eine Vielzahl namhafter Wissenschaftler zitiert. Er wandte sich vom Jazz ab, um Musik in einem erweiterten Sinne zu erforschen. Musik verstand er in seinen späteren Jahren eher als Ausdruck der menschlichen Existenz an sich, jeweils begreifbar im Kontext des gesellschaftlichen und auch religiösen Zusammenhangs. Berendt starb am 4. Februar 2000 im Alter von 77 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls, den er als Fußgänger verursacht hatte. Er überquerte eine Strasse, während die Ampel auf Rot geschaltet war, auf dem Wege zu einer Vorstellung seines Buches „Es gibt keinen Weg, nur gehen“. Berendts Nachlass (u.a. Schallplatten, Büchern, Zeitschriften, Fotos) befindet sich im Archiv des Jazzinstituts Darmstadt. Berendt war in vierter Ehe mit Jadranka Marijan-Berendt verheiratet. ... Berendt erhielt u.a. das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1984), die Ehrenprofessurwürde (1979), den Polnischen Kulturpreis (1970), den Kritikerpreis des Deutschen Fernsehens (1962) und zweimal den Bundesfilmpreis (1961). Aus wikipedia-Joachim-Ernst_Berendt
Schlagworte: Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musik / Geschichte, Musikpädagogik, Musikerbiographien, Musikinstrumente, Musikkunde, Musik, Jazz, Orchester, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft,

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Das neue Jazzbuch.

Mehr von Berendt Joachim-Ernst
Berendt, Joachim-Ernst:
Das neue Jazzbuch. Entwicklung und Bedeutung der Jazzmusik. Mit einem Vorwort des Verfassers.Die Stile des Jazz - Die Musiker des Jazz: Buddy Bolden - Louis Armstrong - Bessie Smith - Bix Beiderbecke - Duke Ellington - Coleman Hawkins und Lester Young - Charlie Parker und Dizzy Gillespie - Miles Davis - Die Elemente des Jazz - Die Instrumente des Jazz - Die Big Bands des Jazz - Die Combos des Jazz - Die Dialektik des modernen Jazz - Bird contra Pres - Die Definition des Jazz - Die Sprache des Jazz - Ein kleines Lexikon - Abbildungen - Die Platten des Jazz - Namen- und Stichwortverzeichnis - (=Fischer-Bücherei 270 Bücher des Wissens).

1. - 50. Tausend. Erstausgabe Frankfurt/M. ; Hamburg : Fischer-Bücherei, 1959. 317 (11) Seiten mit 48 Abbildungen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Joachim-Ernst Berendt (* 20. Juli 1922 in Berlin-Weißensee; † 4. Februar 2000 in Hamburg) war ein deutscher Musikjournalist und -produzent in der Musikgattung Jazz. Er war fast vierzig Jahre lang Redakteur beim früheren Südwestfunk in Baden-Baden und damit der dienstälteste Jazzredakteur der Welt. Mit der wöchentlichen Fernsehsendung Jazztime Baden-Baden und einem damals noch täglich gesendeten Hörfunkprogramm mit Jazz leistete er unschätzbar wertvolle Pionierarbeit zur Förderung und Verbreitung des Jazz im Nachkriegsdeutschland. Leben und Werk: Sein Vater Ernst Berendt (1878-1942) war evangelischer Pastor und Direktor der Diakonischen Werke in Berlin-Weißensee (heute Stephanus-Stiftung). ... Im selben Jahr wurde J.-E. Berendt in die Wehrmacht eingezogen und musste sein gerade begonnenes Studium der Physik an der TH Karlsruhe abbrechen. Schon während des „3. Reiches“ interessierte er sich für den damals in den Untergrund abgedrängten Jazz. Nach dem Krieg gehörte er zu den Mitbegründern des Südwestfunks (SWF). Dort leitete er von 1950 bis zu seiner Pensionierung 1987 die Jazzredaktion des SWF. 1952 erschien erstmalig „Das Jazzbuch“ (Fischer Taschenbuch), das zu dem in viele Sprachen übersetzten Standardwerk zum Thema Jazz wurde und bis heute immer wieder in aktualisierten Neuauflagen erscheint. Später beschäftigte er sich auch mit Weltmusik und gehörte auch hier zu den frühen Förderern. ... 1983 veröffentlichte er „Nada Brahma - die Welt ist Klang“ und „Das dritte Ohr. Vom Hören der Welt (rororo)“. In diesen Büchern beschäftigt er sich allgemein mit dem „Hören“, das heißt z.B. mit medizinischen, historischen, physikalischen, kulturellen und philosophischen Aspekten. Seine Hinwendung zum Philosophischen und Spirituellen mit seinen Meditationen unter anderem beim japanischen Zen-Buddhismus und beim indischen Mytiker Osho ist von manchen seiner Leser bedauert, von anderen dagegen sehr begrüsst worden. ... Mit „Nada Brahma - die Welt ist Klang“ schrieb Berendt über die Welt des Hörbaren und der magnetischen, elektrostatischen und sonstigen physikalischen Schwingungen. Sein Werk wird häufig dem Bereich des New Age zugeordnet, obwohl der studierte Physiker Berendt für seine Thesen eine Vielzahl namhafter Wissenschaftler zitiert. Er wandte sich vom Jazz ab, um Musik in einem erweiterten Sinne zu erforschen. Musik verstand er in seinen späteren Jahren eher als Ausdruck der menschlichen Existenz an sich, jeweils begreifbar im Kontext des gesellschaftlichen und auch religiösen Zusammenhangs. Berendt starb am 4. Februar 2000 im Alter von 77 Jahren an den Folgen eines Verkehrsunfalls, den er als Fußgänger verursacht hatte. Er überquerte eine Strasse, während die Ampel auf Rot geschaltet war, auf dem Wege zu einer Vorstellung seines Buches „Es gibt keinen Weg, nur gehen“. Berendts Nachlass (u.a. Schallplatten, Büchern, Zeitschriften, Fotos) befindet sich im Archiv des Jazzinstituts Darmstadt. Berendt war in vierter Ehe mit Jadranka Marijan-Berendt verheiratet. ... Berendt erhielt u.a. das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1984), die Ehrenprofessurwürde (1979), den Polnischen Kulturpreis (1970), den Kritikerpreis des Deutschen Fernsehens (1962) und zweimal den Bundesfilmpreis (1961). Aus wikipedia-Joachim-Ernst_Berendt
Schlagworte: Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musik / Geschichte, Musikpädagogik, Musikerbiographien, Musikinstrumente, Musikkunde, Musik, Jazz, Orchester, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor

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Blues und Work Songs.

Mehr von Jahn Janheinz
Jahn, Janheinz:
Blues und Work Songs. Herausgegeben, Übertragen und mit einem Vorwort von Janheinz Jahn. Mit Melodieorientierungen und einem Essay von Alfons Michael Dauer. Mit Bibliographie und Diskographie. Texte in deutsch und englisch. - (=Fischer Bücherei 597).

Originalausgabe. Erstausgabe Frankfurt a.M./Hamburg, Fischer Bücherei, 1964. 185 (7) Seiten mit Notenbeispielen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. - Janheinz Jahn (* 23. Juli 1918 in Frankfurt am Main; † 20. Oktober 1973 in Messel, Landkreis Darmstadt-Dieburg) war ein deutscher Schriftsteller und einflussreicher Vermittler der Literatur aus dem subsaharischen Afrika in Deutschland. Leben: Janheinz Jahn studierte in den 1930ern Theaterwissenschaften und Arabistik in München und anschließend zwei Jahre italienische Kunstgeschichte in Perugia. 1939 wurde er zwar zur Wehrmacht eingezogen, konnte aber den Krieg über als Fronttheater-Schauspieler und Touristenführer für Soldaten arbeiten. Bis 1946 befand er sich in englischer Kriegsgefangenschaft und arbeitete dort als Dolmetscher. Nach dem Krieg arbeitete er als freiberuflicher Schriftsteller und Redner. 1949 veröffentlichte er Diwan aus Al-Andalus, eine Sammlung von Nachdichtungen von Werken hispano-arabischer Dichter des 10. bis 13. Jahrhunderts. 1951 traf Jahn den Dichter und späteren senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor in Frankfurt am Main. Seither widmete er sich der Sammlung von afrikanischer Literatur der Négritude, die er mit Bibliografien, Übersetzungen und Essays bekannt machte. Von 1966 bis 1968 war er Generalsekretär des deutschen P.E.N.-Clubs. Senghor ernannte ihn zum senegalesischen Honorarkonsul. Jahns Ehefrau wählte 1968 den Freitod und nahm dabei auch eines der beiden gemeinsamen Kinder mit in den Tod. In der Folgezeit lebte Jahn in Partnerschaft mit der Literaturwissenschaftlerin Ulla Schild (1938–1998).[1] Janheinz Jahn starb im Oktober 1973 an einem Herzinfarkt in seinem Haus in Messel. ... Aus: wikipedia-Janheinz_Jahn
Schlagworte: Lyrik / Poesie, Schwarze, Lyrikanthologie, Taschenbuchreihen, Folkmusik, Liedertexte, Arbeiter / Geschichte, Lieder, Liederbücher, Arbeiterklasse, Zweisprachig, Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Folklore, Lyriks, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Glauben, Politik, Musikinstrumente, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Rassendiskriminierung

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Negro Spirituals.

Mehr von Jahn Janheinz
Jahn, Janheinz:
Negro Spirituals. Herausgegeben, Übertragen und mit einem Vorwort von Janheinz Jahn. Mit Diskographie, Quellenverzeichnis und register der Anfänge. Texte in deutsch und englisch. - (=Fischer Bücherei 472).

Originalausgabe. Erstausgabe Frankfurt a.M./Hamburg, Fischer Bücherei, 1962. 200 (8) Seiten mit Notenbeispielen. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt gebräunt. - Janheinz Jahn (* 23. Juli 1918 in Frankfurt am Main; † 20. Oktober 1973 in Messel, Landkreis Darmstadt-Dieburg) war ein deutscher Schriftsteller und einflussreicher Vermittler der Literatur aus dem subsaharischen Afrika in Deutschland. Leben: Janheinz Jahn studierte in den 1930ern Theaterwissenschaften und Arabistik in München und anschließend zwei Jahre italienische Kunstgeschichte in Perugia. 1939 wurde er zwar zur Wehrmacht eingezogen, konnte aber den Krieg über als Fronttheater-Schauspieler und Touristenführer für Soldaten arbeiten. Bis 1946 befand er sich in englischer Kriegsgefangenschaft und arbeitete dort als Dolmetscher. Nach dem Krieg arbeitete er als freiberuflicher Schriftsteller und Redner. 1949 veröffentlichte er Diwan aus Al-Andalus, eine Sammlung von Nachdichtungen von Werken hispano-arabischer Dichter des 10. bis 13. Jahrhunderts. 1951 traf Jahn den Dichter und späteren senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor in Frankfurt am Main. Seither widmete er sich der Sammlung von afrikanischer Literatur der Négritude, die er mit Bibliografien, Übersetzungen und Essays bekannt machte. Von 1966 bis 1968 war er Generalsekretär des deutschen P.E.N.-Clubs. Senghor ernannte ihn zum senegalesischen Honorarkonsul. Jahns Ehefrau wählte 1968 den Freitod und nahm dabei auch eines der beiden gemeinsamen Kinder mit in den Tod. In der Folgezeit lebte Jahn in Partnerschaft mit der Literaturwissenschaftlerin Ulla Schild (1938–1998).[1] Janheinz Jahn starb im Oktober 1973 an einem Herzinfarkt in seinem Haus in Messel. ... Aus: wikipedia-Janheinz_Jahn
Schlagworte: Lyrik / Poesie, Schwarze, Lyrikanthologie, Taschenbuchreihen, Folkmusik, Liedertexte, Arbeiter / Geschichte, Lieder, Liederbücher, Arbeiterklasse, Zweisprachig, Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, Folklore, Lyriks, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Glauben, Politik, Musikinstrumente, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Rassendiskriminierung

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Plácido Domingo, meine Rollen - mein Leben.

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Matheopoulos, Helena:
Plácido Domingo, meine Rollen - mein Leben. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Englischen von Henning Thies. Mit einem Glossar und einem Register. Mit einer Diskographie und Auftritte nach Werken und Rollen.

Deutsche Erstausgabe München : Kindler Verlag, c 2001. 345 (7) Seiten mit einem Titelporträt und mit 32 kommentierten Bildseiten. 22 cm. Weinroter Pappband mit Schutzumschlag. EAN: 9783463404028 (ISBN: 3463404028)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. "Etwas Anderes als die eine traditionelle, chronologisch aufgebaute Biografie" wollte die Musikautorin Helena Matheopoulos in ihrem Placido-Domingo-Porträt versuchen. Und sie hatte eine originelle Idee: "ein Porträt des Künstlers in seinen eigenen Worten, anhand seiner eigenen Charakterisierung der verschiedenen Opernhelden". Placido Domingo ist nicht nur einer der berühmtesten Tenöre unserer Zeit, ein hoch begabter Sänger mit einem bewundernswerten Äußeren, sondern gilt als ein begnadeter Sängerschauspieler mit einem sehr breiten Repertoire von 114 Partien. Mit Spontaneität und Humor deutet der Startenor die 63 wichtigsten Rollen seiner über 40-jährigen Karriere und beschreibt persönliche Erlebnisse neben und auf der Bühne. So erfährt man von den immensen technischen Problemen, die er am Anfang seiner Karriere hatte, dass er nach verpatzten Auftritten bei Gounods Faust sich eine neue Atemtechnik aneignen und wie er seine hohe Tenorlage immer erkämpfen musste, dass er Karajans Angebot für einen Don Giovanni in Salzburg abgelehnt hat usw. Galant und freundlich erweist sich Domingo gegenüber Kollegen: nie kommt ein schlechtes Wort über seine Lippen, während seine Kommentare zu den verschiedenen Opernfiguren eine humanistische Haltung und tiefe Liebe zur Oper bezeugen. Ergänzend zu Domingos Aussagen beschreibt die Autorin jede Rolle und Domingos wichtigste Auftritte mit ihr. Aber während Domingo in seinen Kommentaren natürlich und witzig wirkt, adaptiert Frau Matheopoulos eine anbiedernde Haltung, die keinen Spielraum für tiefere Gedanken lässt: kein kritisches Wort, kein Versuch, den Menschen Domingo zu beleuchten. Wie war er als Ehemann und Vater? Wie kam er mit Regisseuren, Intendanten und Kollegen zurecht? Wie hat er die verschiedensten Rollen einstudiert? Wie genau gelang es ihm, seine stimmlichen Probleme zu bewältigen? In welche Konflikte ist er während der langen Karriere geraten? Diese und ähnliche Fragen beantwortet diese Biografie nicht. In Placido Domingo. Meine Rollen, mein Leben ist Domingo eben auf jeder Ebene der strahlende Hauptdarsteller, der nie in Frage gestellt wird. Unterhaltsam. --Kleopatra Sofroniou-von Tavel. - José Plácido Domingo Embil [?pla?iðo do?mi?go], KBE (* 21. Januar 1941[1] in Madrid) ist ein weltbekannter spanischer Opernsänger (der Stimmlagen Tenor und Bariton) und Dirigent. Er gehörte neben Josep Carreras und Luciano Pavarotti zu den Drei Tenören, er sang aber seit seiner Jugend genauso Bariton-Partien.[2] Leben: Plácido Domingo wurde als Sohn zweier Zarzuelasänger geboren und verbrachte seine Kindheit ab 1949 in Mexiko. Er debütierte schon 1959 in einer kleinen Rolle (Borsa in Rigoletto in Mexiko-Stadt) und am 19. Mai 1961 als Alfredo in der Traviata (in Monterrey, Mexiko). Von 1962 bis 1965 war er zusammen mit seiner Frau Marta Ornelas, geb. 1935, (Sopran) in Tel Aviv (Israel) tätig, bevor seine eigentliche internationale Karriere mit einem erfolgreichen Auftritt 1966 an der New York City Opera in Alberto Ginasteras Don Rodrigo begann. ... Aus: wikipedia-Plácido_Domingo
Schlagworte: Domingo, Plácido, Musik, Domingo, Plácido, Musik, Theater, Tanz, Film, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte

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Placido Domingo.

Mehr von Schnauber Cornelius
Schnauber, Cornelius:
Placido Domingo. Mit einem Vorwort und Nachwort des Verfassers. Mit Anmerkungen, Glossar, Diskographie, Namen- und Sachregister.

Erstausgabe Düsseldorf ; Wien ; New York ; Moskau : ECON-Verlag, 1994. 263 (1) , [16] Seiten mit vielen Abbildungen. 20 cm. Schutzumschlag: Theodor Bayer-Eynck. Schwarzer Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3430180082 (EAN: 9783430180085 / 978-3430180085)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. - José Plácido Domingo Embil, [xo'se 'pla?iðo do'mi?go em'bil] KBE (* 21. Januar 1941[1] in Madrid) ist ein weltbekannter spanischer Opernsänger (Tenor). Er gehörte neben José Carreras und Luciano Pavarotti zu den Drei Tenören. Leben: Plácido Domingo wurde als Sohn zweier Zarzuelasänger geboren und verbrachte seine Kindheit ab 1949 in Mexiko. Er debütierte schon 1959 in einer kleinen Rolle (Borsa in Rigoletto in Mexiko-Stadt) und am 19. Mai 1961 als Alfredo in der Traviata (in Monterrey, Mexiko). Von 1962 bis 1965 war er zusammen mit seiner Frau Marta Ornelas, geb. 1935, (Sopran) in Tel Aviv (Israel) tätig, bevor seine eigentliche internationale Karriere mit einem erfolgreichen Auftritt 1966 an der New York City Opera in Alberto Ginasteras Don Rodrigo begann. ... Aus wikipedia-Pl%C3%A1cido_Domingo
Schlagworte: Vokalmusik, Musik, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Stimmanalyse Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Sänger, Gesang, Domingo, Plácido, Musik, Domingo, Plácido, Musik, Theater, Tanz, Film, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte

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Der geförderte Künstler in der kulturlosen Gesellschaft.

Mehr von Trojahn Manfred
Trojahn, Manfred:
Der geförderte Künstler in der kulturlosen Gesellschaft. Anläßlich der Frankfurter Römerberg-Gespräche gehaltener Vortrag. - (=Reden zur Musik).

1000 Exemplare. Erstausgabe Hamburg : Musikverlag Hans Sikorski, 1985. 15 (1) Seiten. 25 x 17,3 cm. Originalbroschur mit Schutzumschlag. Geheftet auf holzfreien Vorsatz-Bütten. EAN: 9783920880211 (ISBN: 3920880218)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Manfred Trojahn (* 22. Oktober 1949 in Cremlingen, Niedersachsen) ist ein deutscher Komponist, Dirigent und Essayist. Leben: Manfred Trojahn studierte ab 1966 Orchestermusik an der Niedersächsischen Musikschule Braunschweig. Nach dem Examen 1970 setzte er seine Ausbildung an der Musikhochschule Hamburg fort, zunächst im Hauptfach Flöte bei Karlheinz Zöller. 1971 wurde er Kompositionsschüler von Diether de la Motte, daneben besuchte er Seminare bei György Ligeti und absolvierte ein Dirigierstudium bei Albert Bittner. Seit 1991 unterrichtet er als Professor für Komposition an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. 2004–2006 war er Präsident des Deutschen Komponistenverbandes, von 2008 bis 2012 war er stellvertretender Direktor der Sektion Musik in der Akademie der Künste (Berlin). Manfred Trojahn ist mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Dietlind Konold verheiratet. Er lebt in Düsseldorf und Paris. ... Aus: wikipedia-Manfred_Trojahn
Schlagworte: Musik, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel

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