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:. Philosophie
Evolution und Erkenntnis.

Mehr von Riedl Rupert
Riedl, Rupert:
Evolution und Erkenntnis. Antworten auf Fragen aus unserer Zeit. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Literaturverzeichnis, Personen- und Sachregister. - (=Serie Piper, Band 378).

(3. Auflage dieser Ausgabe. 12. - 14. Tausend dieser Ausgabe) München ; Zürich : Piper Verlag, 1990. 359 (9) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783492103787 (ISBN: 3492103782)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Rupert Riedl (* 22. Februar 1925 in Wien; † 18. September 2005 ebenda) war ein österreichischer Zoologe. Riedl wurde vor allem bekannt für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Meeresforschung (Biologie der Meereshöhlen, Fauna und Flora des Mittelmeers) sowie zur Systemtheorie der Evolution und zur Evolutionären Erkenntnistheorie. In seinem späteren Leben beschäftigte er sich auch mit Gesellschafts- und Umweltfragen. Er war Gründungspräsident des Club of Vienna. Leben: Als Sohn des Bildhauers Josef Franz Riedl begann Rupert Riedl 1945 ein Studium der Bildenden Künste, Medizin, Anthropologie und Zoologie an der Universität Wien und promovierte nach 12 Semestern 1951 im Fach Zoologie. 1956 wurde er Dozent für vergleichende Anatomie und Systematik und vier Jahre später erlangte er seine Habilitation und Professur am Zoologischen Institut der Universität Wien. Seine Tätigkeit führte ihn in die USA, wo er 1968 Full Professor und Research Professor of Marine Sciences an der University of North Carolina in Chapel Hill wurde. Zurückgekehrt war Rupert Riedl ab 1971 Vorstand des Zoologischen Institutes Wien und i.V. Vorstand des Institutes für Humanbiologie, beide an der Universität Wien sowie visiting professor der University of North Carolina. Von 1983-1990 fungierte Rupert Riedl als Vorstand des Instituts für Zoologie und Anthropologie an der Universität Wien. In dieser Zeit produzierte er mit dem österreichischen Fernsehen ORF fünf Dokumentarfilme mit dem Titel „Die Gärten des Poseidon: wie lebt und stirbt das Mittelmeer“. Er war auch Mitbegründer des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung am ehemaligen Wohnsitz von Konrad Lorenz in Altenberg im Jahre 1989. Er wurde danach auch Vorstandsvorsitzender des Altenberger Instituts und Herausgeber der Zeitschrift „Evolution and Cognition“. Ab 1999 nahm er diese Funktion nur noch als Ehrenpräsident wahr. Gleichzeitig gründete Rupert Riedl analog zum Club of Rome den Club of Vienna, der sich mit interdisziplinären wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Fragen beschäftigt. Auch nach seiner Emeritierung im Jahr 1995 hielt Rupert Riedl noch bis kurz vor seinem Tod Lehrveranstaltungen an der Universität ab. In seinen Vorlesungen war die Evolution ein wichtiges Thema. Dabei kritisierte er die Faktoren Darwins als unzureichend; die Mutation bezeichnete er als "blinden Konstrukteur", die Selektion als "kurzsichtigen Opportunisten".[1] Riedl vermutete eine Art Vorselektion bereits im Bereich der Gene (da die Selektion im Bereich der Phäne viel zu aufwendig wäre und daher die "Ordnung des Lebendigen" niemals zustande gebracht haben könnte). Insgesamt betrachtete er das Naturgeschehen und insbesonderen die evolutionäre Entwicklung von Organismen als ein System von vernetzten Beziehungen: „Die Strategie der Genesis, so behaupte ich, kennt Ursachen-Verknüpfungen in Form von Ketten nur im kleineren und nur Netze von Ursachen im ganzen. Und kein Ding in der realen Welt erklärt sich allein aus einer Richtung, jedes aus einem System von Wirkungen, deren selber es eine ist.“[2] Riedl wurde am Neustifter Friedhof in Wien bestattet. Forschungsreisen: Rupert Riedl unternahm mehrere Forschungsreisen. Darunter von: 1948-1949 Leiter der ersten österreichischen Nachkriegsexpedition mit Heinz Löffler in Sizilien und in der nordafrikanischen Inselwelt („Unterwasser-Expedition Austria“) 1950-1952 Studienaufenthalte an verschiedenen Meeresstationen im Mittelmeerraum und an der Nordsee 1952 Leiter der Österreichischen „Tyrrhenia-Expedition“. Während der Expedition entstand der Film Lichter unter Wasser. Seine Forschungsarbeiten in North Carolina befassten sich vorwiegend mit dem Sandlückensystem der Küsten, dem Mesopsammon, dessen ökologische Bedeutung Riedl in den Vordergrund stellte. Dabei wurden viele neue Arten, speziell aus dem Stamm der Kiefermündchen (Gnathostomulida) entdeckt. Anlässlich seines 80. Geburtstags erschienen zusätzlich zu seinem wissenschaftlichen Werk einige zusammenfassende Bücher, darunter eine Zusammenfassung seines Weltbilds „Meine Sicht der Welt“ und seine Autobiographie „Neugierde und Staunen“. ... Aus: wikipedia-Rupert_Riedl.
Schlagworte: Philosophie, Evolution <Biolgie> ; Erkenntnis ; Abstammungslehre ; Evolution (Biologie) ; Entwicklung (Biologie) ; Erkenntnis ; Vernunft, a Naturwissenschaften, b Psychologie, a Philosophie, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Evolutionstheorie, Erkenntnis, Vernunft, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Evolutionsbiologie, Evolution, Philosophie, Entwicklung (Biologie), Evolutionäre Erkenntnistheorie, Erkenntnistheorie, Kulturphilosophie, Verhaltenswissenschaften, Wissenschaftler, Philosophiegeschichte, Evolutionstheorie, Ökologie, Kulturanthropologie, Phänomenologie, Wissenschaftstheorie, Verhaltensvorhersage, Denken, Systemtheorie, Kulturepochen, Phylogenetik, Erkenntnis, Wissenschaftsphilosphie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Kulturtechniken, Wissenschaftskritik, Zivilisation, Ritus Riten, Wissenstheorie, Wissenssoziologie, Verhalten, Evolutionsbiologie, Kulturgeschichte, Biologie, Verhaltensforschung, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Genetik, Philosophen, Sozialverhalten, Verhaltensmuster, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Kernenergie, Kulturrevolution, Wissenswertes, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Kultureller Wandel, Wissenschaftslogik, Evolutionäre Erkenntnistheorie, Verhalten Tiere, Evolution (Biologie), Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Kulturkonflikt, Verhaltenstraining, Ontogenese, Ritual, Denkmethoden, Kernwaffen, Verhaltenstheorie, Kulturwandel, Kulturpsychologie, Stammesgeschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Östereich, Wissenschaftssoziologie, Phylogenese, Sozioökonomischer Wandel

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Das Leib-Seele-Problem.

Mehr von Brüntrup Godehard
Brüntrup, Godehard:
Das Leib-Seele-Problem. Eine Einführung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Glossar, Literaturverzeichnis, Namen- und Sachregister.

Erstausgabe Stuttgart ; Berlin ; Köln : W. Kohlhammer Verlag, 1996. 160 Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783170140059 (ISBN: 3170140051)


Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. "Brüntrup führt den Leser mit großem pädagogischen Geschick und souveräner Sachkenntnis durch das ganze Terrain der modernen Leib-Seele-Debatte, indem er verschiedene Varianten profilierter Lösungsansätze exemplarisch vorstellt und diskutiert: Körper-Geist-Dualismus, nichtreduktiver Physikalismus, Abstraktionismus und eliminativer Physikalismus. Jedem, der eine Einführung in das Leib-Seele-Problem sucht und die für philosophische Abhandlungen erforderliche Anstrengung des Denkens nicht scheut, sei dieses Buch empfohlen. Aber auch der Kenner der Materie wird die Lektüre dieses Buches wegen der darin dargebotenen philosophischen Gesamtkonzeption äußerst anregend finden." (Stimmen der Zeit 10/99). Prof. Dr. Büntrup teaches metaphysics and philosophy of mind and speech at the philosophical university of Munich.
Schlagworte: Philosophy of Mind ; Leib-Seele-Problem, Philosophie, Psychologie, Bewusstsein, Philosophiegeschichte, Naturwissenschaft, Neurobiologie, Neurophysiologie, Wahrnehmung, Medizingeschichte, Geisteswissenschaften, Technische Anwendungen, Informatik, Sinnesorgane, Gedächtnis, Sachbuch Sachbücher, Geisteskrankheit, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Künstliche Intelligenz KI, Bewußtseinserweiterung, Informationsgesellschaft, Geist, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Bewußtseinsübungen, Neuropsychologie, Schmerz, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Neurologie, Gehirnforschung, Geist (Philosophie), Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Wissenswertes, Computerlinguistik, Wissenschaft und Kultur allgemein, Maschine, Philosophische Wissenschaften, Bewußtseinsveränderung, Technik, Industrie, Gewerbe, Psychologie <Disziplin>, Bewusstsein, Emotion Emotionen, Psyche, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Sinnliche Erfahrung, Medizinalkomplex, Medizin / Geschichte, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Computer Geschichte, Medizinische Forschung, Schmerzforschung, Verarbeitung, Medizin / Fachsprache, Naturwissenschaftliches Weltbild, Gehirn, Physiologische Psychologie, Hirn, Hypothalamus, Materialismus, Dualismus, Kybernetik, Körper, Bewusstsein, Philosophiegeschichte, Naturwissenschaft, Neurobiologie, Neurophysiologie, Wahrnehmung, Medizingeschichte, Geisteswissenschaften, Technische Anwendungen, Informatik, Sinnesorgane, Gedächtnis, Sachbuch Sachbücher, Geisteskrankheit, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Künstliche Intelligenz KI, Bewußtseinserweiterung, Informationsgesellschaft, Geist, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Bewußtseinsübungen, Neuropsychologie, Schmerz, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Neurologie, Gehirnforschung, Geist (Philosophie), Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Wissenswertes, Computerlinguistik, Wissenschaft und Kultur allgemein, Maschine, Philosophische Wissenschaften, Bewußtseinsveränderung, Technik, Industrie, Gewerbe, Psychologie <Disziplin>, Bewusstsein, Emotion Emotionen, Psyche, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Sinnliche Erfahrung, Medizinalkomplex, Medizin / Geschichte, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Computer Geschichte, Medizinische Forschung, Schmerzforschung, Verarbeitung, Medizin / Fachsprache, Naturwissenschaftliches Weltbild, Gehirn, Physiologische Psychologie, Hirn, Hypothalamus, Materialismus, Dualismus, Kybernetik, Körper

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Schriften.

Mehr von Herder Johann Gottfried
Herder, Johann Gottfried von und Walter Flemmer:
Schriften. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk. Auswahl und Einleitung von Walter Flemmer. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit Literaturhinweisen. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher, GG 668/669).

Taschenbucherstausgabe München, Goldmann Verlag, 1960. 347 (7) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Herbert Lorenz. Kartoniert mit Leinenrücken.


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Johann Gottfried von Herder, geadelt 1802 (* 25. August 1744 in Mohrungen, Königreich Preußen; † 18. Dezember 1803 in Weimar, Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach), war ein deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik. Er war einer der einflussreichsten Schriftsteller und Denker deutscher Sprache im Zeitalter der Aufklärung und zählt mit Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zum klassischen Viergestirn von Weimar. ... Sein Hauptwerk Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit (1784–1791)[8] beruht auf den Gedanken, die er bereits in kleineren Schriften veröffentlicht hatte. Es ist eine Zusammenfassung seiner Erkenntnisse über die Erde und den Menschen, „dessen einziger Daseinszweck auf Bildung der Humanität gerichtet ist, der alle niedrigen Bedürfnisse der Erde nur dienen und selbst zu ihr führen sollen“. Er legte seine Auffassungen über Sprachen, Sitten, Religion und Poesie, über Wesen und Entwicklung der Künste und Wissenschaften, über die Entstehung von Völkern und historischer Vorgänge dar. Vernunft und Freiheit hielt er für Produkte der „natürlichen“ ursprünglichen Sprache, Religion für den höchsten Ausdruck menschlicher Humanität. Die unterschiedlichen natürlichen, historischen, sozialen und psychologischen Umstände führen zur vielschichtigen Differenzierung der Völker, die verschieden aber dennoch gleichwertig sind. „[Herder] interpretiert die Menschheitsgeschichte als die vernunftgeleitete Fortsetzung der Naturgeschichte: So, wie die Organisationsweise eines Lebewesens zugleich durch seine organische Kraft und seine Umwelt bestimmt ist, muss die kulturelle Entwicklung eines Volkes, wenn sie gelingen soll, zugleich bestimmt sein durch den ‚Charakter‘ oder ‚Genius eines Volks‘ und durch die physischen Bedingungen (‚Clima‘) des ‚Landes‘ oder ‚Erdstrichs‘, in dem es lebt. Diese beiden Determinanten beeinflussen sich wechselseitig: das jeweilige ‚Clima‘ prägt die Sinnlichkeit und Denkart des Volkes, das Volk prägt sein Land, indem es dieses zweckmäßig gestaltet, d. h. kultiviert. Im Laufe ihrer Geschichte bildet so jede Kultur eine organische, Mensch und Natur umgreifende Einheit, die einzigartig ist, weil jedes Volk besondere Anlagen hat und jedes Land spezifische Anpassungen erfordert bzw. Nutzungsmöglichkeiten bietet. [...] Auf der Erde entsteht so eine Vielfalt einzigartiger, inkommensurabler, gleichberechtigter Formen von Kultur und eben darin besteht, so betont Herder gegen die aufklärerische Idee einer Universalgeschichte, das Ziel der Menschheitsgeschichte; ‚zur Vollkommenheit der menschlichen Natur gehört, daß sie unter jedem Himmel, nach jeder Zeit und Lebensweise sich neu organisiere und gestalte‘[9] [...] Eine Vielfalt von Landschaften mit Eigenart ist der räumlich-materielle Aspekt dieser kulturellen Vielfalt.“[10] ... Aus: wikipedia-Johann_Gottfried_Herder.
Schlagworte: Germanistik, Philosophiegeschichte, Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, Deutsche Geschichte des 18. Jahrhunderts, Sittlichkeit, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Erziehung, Aufklärung, Geschichtsphilosophie, Philosophen, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Lyrik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Philosophie / Geschichte

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Die psychologische Struktur des Faschismus. Die Souveränität.

Mehr von Bataille Georges
Bataille, Georges:
Die psychologische Struktur des Faschismus. Die Souveränität. Aus dem Französischen von Rita Bischof, Elisabeth Lenk, Xenia Rajewsky. Herausgegeben von Elisabeth Lenk. Nachwort Rita Bischof: Über den Gesichtspunkt, von dem aus gedacht wird. - (=Batterien, Band 8).

[1. - 3. Tausend.] Deutsche Erstausgabe München : Matthes und Seitz Verlag, 1978. 119 (1) Seiten. 22 cm. Englische Broschur. EAN: 9783882212075 (ISBN: 3882212071)


Guter Zustand. Das Geheimnis des Faschismus. Dieser Artikel versucht am Beispiel des Faschismus ein genaues, wenn nicht vollständiges Bild vom sozialen Überbau und seinen Beziehungen zum sozialen Unterbau zu geben. Allerdings handelt es sich um ein Fragment, das in einen größeren Zusammenhang gehört. Ich habe mich auf die Darstellung von Fakten beschränkt. Hingegen fordert die bloße Struktur des Faschismus, dass einleitend die soziale Struktur als ganze beschrieben werden musste. Es versteht sich von selbst, dass diese Beschreibung des Überbaus die des Unterbaus voraussetzt, wie sie vom Marxismus geleistet wurde. - Georges Bataille, geb. 1897, gilt als einer der wichtigsten französischen Schriftsteller seines Jahrhunderts. Von 1922 bis 1942 als Bibliothekar an der Bibliothèque Nationale tätig, war er es, der Walter Benjamins Manuskripte rettete, indem er ihm half, sie in der Bibliothek zu verstecken.Von den Surrealisten, deren Axiome ihm zu eng erschienen, aber auch von Kojève beeinflusst, verfasste er ein in seiner Bandbreite einmaliges Werk, das erst spät in seiner Bedeutung erkannt wurde. Er starb 1962 in Paris. INSIDEFLAP: Henri Troppmann ist reich, krank, verrückt und böse, er ist ein selbstgefälliges Ekel, das oft und gerne weint, säuft, kotzt, rülpst und hurt. Er ist ein sexueller Aufrührer à la Don Giovanni, der es liebt, sich und andere zu mißhandeln und bis an den Rand des Selbstmords zu treiben. In Hotels, Restaurants und Bars in Barcelona, Paris und London läßt sich Troppmann von einer Verzweiflung und Schandtat in die nächste treiben, hin und her gerissen von lüsterner Liebe und tiefster Verachtung für drei Frauen: die schöne, aber verlebte Dirty, die makaber-häßliche Kommunistin Lazare und die töricht und naiv liebende Xenia.Vor dem Hintergrund der drohenden Dämmerung Europas treibt die Handlung einem Ende zu, das wie eine Vorahnung der künftigen Völkervernichtung wirkt. - Georges Bataille (* 10. September 1897 in Billom, Puy-de-Dôme; † 9. Juli 1962 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gründete die Zeitschrift Critique. Bataille schrieb dekadente und erotische Prosa. Sein theoretisches Werk berührt die Politik und Ökonomie, die Soziologie, Anthropologie, Kunstgeschichte und Philosophie und im speziellen die Atheologie. Bataille arbeitete als Archivar und Bibliothekar an der Bibliothèque nationale de France. ... Werk [Bearbeiten]Bataille wurde stark von Hegel, Sigmund Freud, Karl Marx, Marcel Mauss, dem Marquis de Sade und Friedrich Nietzsche beeinflusst, aber auch von Alexandre Kojève. Er ist Autor eines vielfältigen Werks: Vorlesungen, Gedichte, Essays über zahllose Themen wie die Mystik, die Grenzen der Ökonomie, über Poesie, Philosophie, Kunst, Erotismus und Tod. Bataille interessiert sich für das Opfer, die Transgression (Grenzüberschreitung, die eine innere Erfahrung evoziert) und die Verschwendung, den Rausch, die Tabu- und Grenzbereiche menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns. Arne Hoffmann unterstreicht die Auffassung, dass insbesondere Histoire de l'œil klar sadomasochistisch geprägt ist. ... Aus: wikipedia-Georges_Bataille,
Schlagworte: Faschismus ; Psychologie, Souveränität <Ethik> ; Macht ; Geschichtsphilosophie ; Subjektivität, Philosophie, b Psychologie, b Sozialwissenschaften, a Politik, Philosophiegeschichte, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Eros, de Sade, Erotika, Erziehungsphilosophie, Fortpflanzung, Sexualethik, Erotische Obsessionen, Mord, Todestrieb, Erotik, Sexualwissenschaft, Erotica, Psychologie, Sexualforschung, Psychoanalyse, Tod, Erziehung, Sexualaufklärung, Sexualverbrechen, Religion, Friedrich Nietzsche

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Antwort.

Mehr von Jaspers Karl
Jaspers, Karl:
Antwort. Zur Kritik meiner Schrift "Wohin treibt die Bundesrepublik?". Mit einem Vorwort des Verfassers. Inhalt: Inhalt Einleitung I. Grundfragen in der Weltlage heute II. Grundfragen der Bundesrepublik III. Einzelfragen der Bundesrepublik IV. Vertrauen zum Volk und Mißtrauen gegen das Volk V. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik VI. Institutionelles Denken VII. Falsche Freunde (Ulbrichts Gesprächsvorschlag) VIII. Der persönliche Vorwurf mangelnder Information IX. Frage nach tieferen Gründen der Gegnerschaft: Politisches Denken ohne Philosophie Abschluß Anhang Nach der Konstituierung der Allparteienregierung (Der Großen Koalition 1966).

Lizenzausgabe. München, Piper Verlag, 1967. 234 (6) Seiten. 22 cm. Illustrierte Originalbroschur.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit einer Verlagsbeilage: Piper Die neuen Bücher Frühjahr 1967. Aus dem Klappentext:*Kaum ein Jahr nach ihrem ersten Erscheinen hat die Schrift »Wohin treibt die Bundesrepublik?« von Karl Jaspers bereits eine Auflage von 90.000 Exemplaren erreicht. die darin vorgebrachten Thesen fanden in der Öffentlichkeit ein so ungewöhnlich breites Echo, daß sich der Autor veranlaßt sieht, die Diskussion weiterzuführen und den Kritikern zu antworten. Mit dieser »Antwort« soll die Diskussion über Lebensfragen unserer Demokratie offengehalten werden. Die Sorge, daß in der Folge der Großen Koalition manche Gefahren und Probleme eher verschleiert als klar gesehen und politisch handelnd bewältigt werden, bildet ihren Hauptanlaß. - Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater und Philosoph, der weit über Deutschland hinaus bekannt wurde. Er lehrte u. a. in Basel und wurde 1967 Schweizer Staatsbürger. Jaspers gilt als herausragender Vertreter der Existenzphilosophie, die er vom Existentialismus Jean-Paul Sartres strikt unterschied. Er war zunächst Lehrer und anschließend lebenslanger Freund von Hannah Arendt, mit der ihn auch ein jahrzehntelanger Briefwechsel verband. Auch mit Martin Heidegger stand er in Briefwechsel, der – in der Zeit des Nationalsozialismus unterbrochen – nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch spärlich war. Mit Max Weber, Hans W. Gruhle und Kurt Schneider verband ihn eine langjährige Freundschaft. Enge Kontakte unterhielt er auch zu Alfred Weber, Eberhard Gothein und Gustav Radbruch. Er gehörte zum Marianne-Weber-Kreis. Nach 1945 war er maßgeblich an der Neugründung der Universität Heidelberg beteiligt und trat dadurch in eine lebenslange Beziehung mit deren erstem Rektor nach der Wiedereröffnung, Karl Heinrich Bauer. Ursprünglich Mediziner, hat Jaspers grundlegend zur wissenschaftlichen Entwicklung der Psychiatrie beigetragen. Sein philosophisches Werk wirkt insbesondere in den Bereichen der Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie und der Interkulturellen Philosophie. Mit seinen einführenden Schriften zur Philosophie, aber auch mit seinen Schriften zu politischen Fragen wie zur Atombombe, zur Demokratieentwicklung in Deutschland oder zur Wiedervereinigung hat er hohe Auflagen erreicht und ist so auch einem breiteren Publikum bekannt geworden. ... Viel Beachtung fand 1958 sein Buch Die Atombombe und die Zukunft des Menschen, in dem er sich gegen die Blockbildung und die Unterdrückung von Freiheit wandte. Angesichts der Bedrohung durch einen Nuklearkrieg sah Jaspers nicht nur den Einzelnen, sondern die gesamte Menschheit in einer Grenzsituation. ... Aus: wikipedia-Karl_Jaspers.
Schlagworte: Nachkriegspolitik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen

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Sämtliche Werke.

Mehr von Schopenhauer Arthur
Schopenhauer, Arthur:
Sämtliche Werke. Textkritisch bearbeitet und herausgegeben von Wolfgang Frhr. von Löhneysen. Fünf ( 5 ) Bände. Band I : Die Welt als Wille und Vorstellung. Vier Bücher nebst einem Anhange, der die Kritik der Kantischen Philosophie enthält. Band II: Welcher die Ergänzungen zu den vier Büchern der ersten Bandes enthält. Band III: Kleinere Schriften. Band IV: Parerga und Paralipomena I.Band: V: Parerga und Paralipomena II. Jeweils mit einem textkritischem Nachwort. Mit einem Gesamtregister im fünften Band.

Lizenzausgabe Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1961 - 1965. 735, 853, 872, 622, 998 Seiten. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Kopffarbschnitt.


Beiliegend ein Zeitungsartikel (vom 24. 9. 1960 über eine Doppelseite) von Ludwig Marcuse: Dialektischer Pressimismus. Schopenhauer und wenig Folgen. zum 100sten Todestag des Philosophen. Sehr guter Zustand. Wie ungelesen. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; † 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Er war der Sohn der Schriftstellerin und Salonière Johanna Schopenhauer und Bruder der Schriftstellerin Adele Schopenhauer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Ethik, Metaphysik und Ästhetik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und Vorstellungen östlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des Subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, dass der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrunde liegt. ... Philosophie: Unter dem Einfluss Platons und Kants vertrat Schopenhauer in seiner Erkenntnistheorie die Position des Idealismus, beschritt jedoch innerhalb dieser Grundauffassung einen eigenen, subjektivistischen Weg („subjektiver Idealismus“). Jede Subjektphilosophie muss sich mit dem Solipsismus auseinandersetzen. Nach Schopenhauer ist der Solipsist ein „in ein uneinnehmbares Blockhaus verschanzter Irrer.“ Was Schopenhauer von den Solipsisten trennt, ist sein Beharren auf ein alles verbindendes und bedingendes Etwas, nämlich den Willen. „Tat twam asi.“ (Sanskrit) Das bist du. Schopenhauer lehnte die Philosophie Hegels ab, die er selbst abwertend als „Hegelei“ bezeichnete. Er verfasste drastische Polemiken gegen Hegel, Schelling, Fichte und den zunächst von ihm verehrten Schleiermacher. ... Aus: wikipedia-Arthur_Schopenhauer
Schlagworte: Philosophie - Erkenntnistheorie, Logik, Deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts, Philosophiegeschichte, Moralphilosophie, Moraltheologie, Biographie, Religionsphilosophie, Naturwissenschaft, Ästhetik, Biografien Biografie Biographien Biographie, Sprachphilosophie, Ethik, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Metaphysik, Denken, Politische Philosophie, Denkpsychologie, Dionysos, Erkenntnis, Sprachentwicklung, Wissen, Macht, Deutscher Idealismus, Moral, Ästhetische Theorie, Nihilismus, Wissenstheorie, Anthropologie (Philosophie), Biographien, Technik, Theologie, Monographien, Naturphilosophie, Wert Werte, Biografien, Willenskraft, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Philosophie / Geschichte, Wertorientierung, Dionysische, das, Willen, der, Kritizismus

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Das ABC der Relativitätstheorie.

Mehr von Russell Bertrand
Russell, Bertrand:
Das ABC der Relativitätstheorie. Mit einer Vorbemerkung von Bertrand Russel. Neu herausgegeben von Felix Pirani. Aus dem Englischen von Uta Dobl und Erhard Seiler. Originaltitel: The ABC of relativity. Inhalt: Greifen und Sehen: Erde und Himmel, Was sich ereignet und was man beobachtet, Die Lichtgeschwindigkeit, Uhren und Massstäbe, Das Raum-Zeit-Kontinuum, Die Spezielle Relativitätstheorie, Raum-zeitliche Abstände, Einsteins Gravitationsgesetz, Beweise für Einsteins Gravitationsgesetz, Masse, Impuls, Energie und Wirkung, Das expandierende Universum, Konventionen und Naturgesetze, Die Abschaffung der "Kraft", Was ist Materie?, Philosophische Konsequenzen.

Deutsche Erstausgabe der dritten, neu von Felix Pirani herausgegebenen und überarbeiteten Auflage von 1969 München, Nymphenburger Verlagshandlung, 1970. 172 (4) Seiten. 20,7 cm. Graues Leinen ohne Schutzumschlag.


Beiliegend ein Zeitungsartikel von Domenico Giulini: Einsteins Kunstwerk. Die allgemeine Relativitätstheorie - aus mittlerer Entfernung betrachtet (7 Seiten im Physik Journal 4. 2005). Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: Es stimmt zwar, daß es unzählige populäre Darstellungen der Relativitätstheorie gibt, aber im allgemeinen hören sie genau an dem Punkt auf, verständlich zu sein, wo sie anfangen, etwaas von Bedeutung zu sagen. - Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales; † 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales), war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Zusammen mit Alfred N. Whitehead veröffentlichte er mit den Principia Mathematica eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Als weltweit bekannter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war. Bertrand Russell unterrichtete unter anderem am Trinity College der Universität Cambridge, in Harvard und Peking und war Mitglied der Cambridge Apostles. Der Liberale und Rationalist, der eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen verfasste, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur. ... Aus: wikipedia-Bertrand_Russell
Schlagworte: Relativitätstheorie, Physik, Astronomie, Erkenntnistheorie, Mathematik, Nobelpreisträger, Wissenschaftstheorie, Englische Philosophie, Physik, Physik, Astronomie, Mathematische Logik, Philosophiegeschichte, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Naturwissenschaft, Populärwissenschaft, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung

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Die Welt des Parmenides.

Mehr von Popper Karl
Popper, Karl R.:
Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Mit einem Vorwort des Verfassers. Herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Arne F. Petersen. Unter Mitarbeit von Jorgen Mejer. Aus dem Englischen von Sibylle Wieland und Dieter Dunkel. Inhalt: 1. Zurück zu den Vorsokratikern, 2. Der unbekannte Xenophanes - Ein Versuch, seine Größe nachzuweisen, 3. Wie der Mond etwas von seinem Licht auf die Zwei Wege des Parmenides werfen könnte ... . Mit Anmerkungen, Personen- und Textstellenregister. - (=Piper 4071).

4. Auflage München ; Zürich : Piper Verlag, 2014. 480 Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Büro Hamburg. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783492240710 (ISBN: 3492240712)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Parmenides und die anderen vorsokratischen Philosophen waren ein Lebensthema von Karl Popper. Das große Buch aus dem Nachlaß des Philosophen zeigt, mit welcher Intensität er sich dem Denken dieser großen Geister gewidmet hat. »Parmenides öffnete mir die Augen für die poetische Schönheit der Erde und des gestirnten Himmels. Er lehrte mich, sie mit neuem Forscherblick zu betrachten.« Popper belegt hier seine berühmte These, daß Geschichte immer die Geschichte von Problemsituationen ist. Und er demonstriert, wie die Urväter der Philosophie und Naturwisssenschaft Probleme durchdacht und gelöst haben. In der klaren Sprache, für die er berühmt geworden ist, zeigt Popper die wunderbare Vielfalt und ungebrochene Aktualität des frühgriechischen Denkens. - Sir Karl Raimund Popper CH (* 28. Juli 1902 in Wien; † 17. September 1994 in London) war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen Philosophie den kritischen Rationalismus begründete. Überblick: Popper ist bekannt für seine Angriffe gegen die klassische positivistisch-induktivistische Sicht, der zufolge die wissenschaftliche Methode durch Verallgemeinerungsschlüsse von Beobachtungen auf wissenschaftliche Theorien gekennzeichnet ist. Er lehnte sie zugunsten eines empirischen Falsifikationsprinzips ab, wonach wissenschaftliche Theorien lediglich unsichere Spekulationen sind, die die empirische Wissenschaft durch Suche nach widersprechenden Beobachtungen umzustoßen versucht. Popper ist außerdem bekannt als Gegner des klassischen Ansatzes in der Erkenntnistheorie, dem zufolge eine Annahme auf dem Fundament einer Begründung stehen muss, damit sie vernünftig ist. Popper ersetzte ihn durch die „erste nicht begründungsorientierte Philosophie der Kritik in der Geschichte der Philosophie“[1]: Nicht mehr die Feststellung, dass einer Behauptung die Begründung fehlt, soll genügen, damit sie verworfen werden darf, sondern es muss ein logischer Widerspruch zu den Tatsachen vorliegen. Im Bereich der politischen Philosophie ist Popper bekannt für seine Theorie der offenen Gesellschaft, in der er den Historizismus kritisierte und die Demokratie verteidigte. ... Das 1957 erschienene The Poverty of Historicism (dt: Das Elend des Historizismus) greift wieder vor allem Marx und Hegel aufgrund ihrer Methodik an. Im Historizismus, worunter Popper den Glauben versteht, die Geschichte verlaufe gesetzmäßig und Gesellschaften ließen sich planen, sieht Popper ein Grundübel der Gesellschaftstheorie. ... Aus: wikipedia-Karl_Popper.
Schlagworte: Vorsokratiker; Parmenides, Philosophie, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike

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Die Rückseite des Spiegels.

Mehr von Lorenz Konrad
Lorenz, Konrad:
Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Personenregister.

Erstausgabe München/Zürich, Piper Verlag, 1973. 338 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Schwarzes Leinen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3492020305 (EAN: 9783492020305 / 978-3492020305)


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Konrad Lorenz stellt hier nicht nur die komplexe Funktionsweise der menschlichen Erkenntnisfähigkeit dar, sondern er geht einen entscheidenden Schritt weiter: Ist der Unterschied zwischen menschlicher und tierischer Erkenntnis tatsächlich so gravierend? Inhalt: Das Leben als Erkenntnisvorgang; Die Entstehung neuer Systemeigenschaften; Die Schichten des realen Seins; Die Vorgänge kurzfristigen Informationsgewinnens; Die Wurzeln des begreiflichen Denkens; Der menschliche Geist; Symbolbildung und Sprache; Die Rückseite des Spiegels;...]. - Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien, Österreich; 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 "Tierpsychologie" und wird im deutschsprachigen Raum als dessen Gründervater angesehen. Der "Spiegel" bezeichnete ihn einmal als den "Einstein der Tierseele". Ihm wurde 1973 gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin "für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern" [1] zugesprochen. Zusammen mit Rupert Riedl und Gerhard Vollmer gilt Lorenz als Hauptvertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie, für die sein Zeitschriftenbeitrag "Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie" aus dem Jahre 1941 richtungweisend wurde.[2] In seinem von ihm als Hauptwerk verstandenen Buch "Die Rückseite des Spiegels" rundete Konrad Lorenz seine Vorstellungen über das Zusammenspiel genetischer und zivilisatorischer Einflüsse auf das Erkenntnisvermögen des Menschen ab. Im hohen Alter äußerte er sich zudem als zivilisatorisch-ökologischer Gesellschaftskritiker und wurde in Österreich zu einer Leitfigur der Grünen-Bewegung. ... Die literarischen Arbeiten: Konrad Lorenz wurde in den 1950er Jahren weit über die Grenzen seines Fachgebietes hinaus bekannt, als er seine Studien (u. a. an Graugänsen), verpackt in unterhaltsame und anekdotenreiche Tiergeschichten, auch für naturwissenschaftliche Laien, ja sogar für Kinder zugänglich machte. Seit den 1960er Jahren stieg seine Bekanntheit durch diverse engagierte populärwissenschaftliche Publikationen - u. a. "Das sogenannte Böse" (1963) und "Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit" (1973) - weiter an: mit der Folge, dass er in der Öffentlichkeit zunehmend als Kulturpessimist und Philosoph wahrgenommen wurde; geprägt sind diese Schriften von seiner tiefen Überzeugung, dass auch das Verhalten des Menschen sehr weitgehend durch biologische, stammesgeschichtliche Vorgaben bestimmt wird. Immer wieder und heftig kritisiert wurde Konrad Lorenz, weil er häufig einzelne Phänomene aus der Tierwelt unmittelbar auf menschliche Handlungsweisen übertrug und gleichzeitig menschliche Eigenschaften in Analogie zu einzelnen Phänomenen aus dem Tierreich gesetzt habe (Anthropomorphismus). Kritisiert wurde auch, dass seine zahlreichen humanethologischen Veröffentlichungen nicht durch eigene Experimente unterfüttert waren. ... Aus: wikipedia-Konrad_Lorenz.
Schlagworte: Erkenntnistheorie, Kulturphilosophie, Verhaltenswissenschaften, Wissenschaftler, Philosophiegeschichte, Evolutionstheorie, Kulturanthropologie, Phänomenologie, Wissenschaftstheorie, Verhaltensvorhersage, Denken, Systemtheorie, Kulturepochen, Phylogenetik, Erkenntnis, Wissenschaftsphilosphie, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Wissen, Kulturtechniken, Wissenschaftskritik, Ritus Riten, Wissenstheorie, Wissenssoziologie, Verhalten, Evolutionsbiologie, Kulturgeschichte, Biologie, Verhaltensforschung, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Philosophen, Verhaltensmuster, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Kulturrevolution, Wissenswertes, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Wissenschaft und Kultur allgemein, Philosophische Wissenschaften, Kultureller Wandel, Wissenschaftslogik, Evolutionäre Erkenntnistheorie, Verhalten Tiere, Evolution (Biologie), Kulturwissenschaften, Kulturelle Evolution, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Kulturkonflikt, Verhaltenstraining, Ontogenese, Ritual, Denkmethoden, Hartmann, Nicolai, Verhaltenstheorie, Kulturwandel, Kulturpsychologie, Stammesgeschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Wissenschaftssoziologie, Phylogenese

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Geschichte als System und Über das römische Imperium.

Mehr von Ortega Gasset José
Ortega y Gasset, José:
Geschichte als System und Über das römische Imperium. Über Spanien. Inhalt: GESCHICHTE ALS SYSTEM: Das Leben als Aufgabe, Lebendiger und toter Glaube, Der Wandel der Glaubensgewißheiten, Das Fiasko der physikalischen Vernunft, Der Mensch hat keine Natur, Ein verkappter Naturalismus, Der Mensch - ein Drama, Geschichte - die Wissenschaft von der Gegenwart Eine neue Offenbarung, ÜBER DAS RÖMISCHE IMPERIUM: Concordia, Wörterbuch und Umstände, Vernunft und Schicksal, Die Schichten der Zwietracht, Eintracht und Glaubensgewißheit, Die Auspizien oder Religion und Nachlässigkeit, Libertas, Die Utopie „Gesellschaft"' , "Liberias" und Freiheiten, Könige, juridisches Gestein und ein paar Manien, Leben als Freiheit und Leben als Anpassung, Theorien, Ansteigende Geschichte, Der Staat als Haut, Der Volkstribun oder die geniale Irrationalität, Theorie der Ergänzungen des kollektiven Lebens. Aus dem Spanischen übertragen von Dr. Gerhard Lepiorz. Originaltitel: Historia como sistema y Del Imperio Romano.

2. neu übersetzte Auflage Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt (DVA), 1952. 172 (4) Seiten. 19,2 cm. Einband von Peter Schneidler. Schwarzes Leinen mit gold- und rotgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Kopffarbschnitt ohne Schutzumschlag.


Sehr guter Zustand. Mit einer Verlagsbeilage zu Jose Ortega y Gasse. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia--Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset
Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Kulturgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik, Philosophiegeschichte, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophiegeschichte, Antike, Politik, Erdkunde, Reisen, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Wesenslehre, Religionsphilosophie, Erkenntnistheorie, Logik, Ethik, Gottesbeweise, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik

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