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:. Theater

Mehr von Giehse Therese
Giehse, Therese:
"Ich habe nichts zum Sagen." Gespräche mit Monika Sperr. Mit Zeittafel, Lebensdaten, Theater-, Film- und Fernsehrollen. - (=rororo 1914).

Taschenbucherstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1976. 182 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499119145 (EAN: 9783499119149 / 978-3499119149)


Sehr guter Zustand. - Therese Giehse, geborene Therese Gift (* 6. März 1898 in München; † 3. März 1975 ebenda), war eine deutsche Schauspielerin. ... Als zeitweiliges Mitglied des Berliner Ensembles von Bertolt Brecht war Giehse nach dem Krieg eine gefragte Interpretin seiner Werke. So erschien ihr Rezitations-Abend Ein Bertolt Brecht-Abend mit Therese Giehse auf mehreren Schallplatten sowohl in der BRD wie auch in der DDR. Therese Giehse starb 1975 drei Tage vor ihrem 77. Geburtstag in München. Während der Gedenkfeier in den Münchner Kammerspielen starb der Regisseur Paul Verhoeven an Herzversagen, als er während der ersten Sätze seines Nachrufs auf Giehse zusammenbrach. Therese Giehse wurde auf ihren eigenen Wunsch auf dem Friedhof Fluntern in Zürich begraben. Wichtige Engagements und Rollen: Während der Zeit von 1937 bis 1966 war Giehse am Schauspielhaus Zürich sowohl als festes Ensemblemitglied wie auch als Gast engagiert. Sie wirkte in den Brecht-Uraufführungen von Mutter Courage und ihre Kinder am 19. April 1941 sowie von Herr Puntila und sein Knecht Matti am 23. April 1948 mit. Am 22. September 1949 spielte sie in der ersten Premiere nach ihrer Emigration an den Kammerspielen in München in Der Biberpelz von Gerhart Hauptmann mit. Von 1949 bis 1952 war Giehse Mitglied am Berliner Ensemble und von 1949 bis 1973 auch an den Münchner Kammerspielen engagiert. Am Zürcher Schauspielhaus wirkte Giehse in den Uraufführungen von Friedrich Dürrenmatts Theaterstücken Der Besuch der alten Dame (in der Hauptrolle) am 29. Januar 1956 sowie in Die Physiker am 21. Februar 1962 mit. Die Physiker wurden ihr vom Autor gewidmet. Dürrenmatt machte zu diesem Stück die Aussage, dass er den ursprünglich männlichen Anstaltsleiter nach einem Gespräch mit Therese Giehse in einen weiblichen geändert hat.[2][3] Eine Aussage, die er später jedoch relativierte.[4][5] An den Kammerspielen in München wirkte sie am 4. Oktober 1967 in der Uraufführung von Die Landshuter Erzählungen von Martin Sperr mit. ... Aus: wikipedia-Therese_Giehse
Schlagworte: Autobiographie, Schauspieler, Bertolt Brecht, Theaterregisseure, Filmgeschichte, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Schauspielerin, Theatergeschichte, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien, Film, Theater, Autobiographien, Autobiografien

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Anarchie in der Regie?.

Mehr von Rühle Günther
Rühle, Günther:
Anarchie in der Regie?. Theater in unserer Zeit. Zweiter Band. Mit einer Vorbemerkung des Verfassers. Mit einem Register. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 862).

Erstausgabe Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1982. 287 (9) Seiten mit vielen Abbildungen. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,7 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518373625 (EAN: 9783518373620 / 978-3518373620)


Guter Zustand. - Günther Rühle, einst Feuilletonchef der FAZ, gehört zu den einflussreichen Theaterkritikern dieser Republik, er ist ein Mann des Feuilletons und ein Freund des Theaters. Für mehr als ein Vierteljahrhundert hat er das deutsche Theatergeschehen begleitet und es in unzähligen Kritiken, Glossen und Essays beschrieben. Sein Werdegang: Theaterkritiker: Von 1946 bis 1952 studierte er Germanistik, Geschichte und Volkskunde an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Nach seiner Promotion wechselte er 1953 als Journalist zur Frankfurter Rundschau. 1954 ging er in die Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Neuen Presse. Seit seinem Eintritt bei der FAZ entwickelte sich Rühle zum einflussreichen Theaterkritiker. 1974 übernahm er dort die Leitung der Feuilleton-Redaktion. Intendant: 1984 gewann ihn der damalige Frankfurter Kulturdezernent Hilmar Hoffmann als Nachfolger für den ausscheidenden Adolf Dresen. Von 1985 bis 1990 war er sein Nachfolger als Intendant des Schauspiels Frankfurt. Rühle verpflichtete Michael Gruner, Einar Schleef und Dietrich Hilsdorf als Hausregisseure. 1985 wurde das Fassbinder-Stück Der Müll, die Stadt und der Tod inszeniert, und es kam auf Grund behaupteter antisemitischer Tendenzen im Stück zum Eklat. Mit einer Bühnenbesetzung wurde die Premiere verhindert. Rühle wurde, unbewiesen, der Satz zugeschrieben : „Die Schonzeit (für die Juden) ist vorbei.“ Nach anhaltenden Protesten setzte Rühle die öffentliche Aufführung ab, weil die Sicherheit des Publikums nicht zu gewährleisten war. Zur geschlossenen Uraufführung vor Medienvertretern schrieb die Frankfurter Rundschau am 5. November 1985 : "Das Frankfurter Theater hat es auf sich genommen, ... den Beweis (zu) erbringen ..., dass Faßbinders Szenen nicht von einer antisemitischen Grundhaltung bestimmt sind." Ehrenämter: Nach seiner Intendantenzeit wechselte Rühle 1990 in die Chefredaktion des Berliner Tagesspiegel und wurde wiederum Feuilletonchef. Ab 1995 war er freier Publizist und ab 1993 bis 1999 Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt. Heute ist er deren Ehrenpräsident. Zudem ist er Präsident der Alfred-Kerr-Stiftung in Berlin und Herausgeber der Gesammelten Werke von Marieluise Fleißer bei Suhrkamp. Mit seiner umfangreichen Dokumentation zur Geschichte des Theaters von 1887 bis 1945 und der Kritik in den Jahren 1917 bis 1925 sicherte sich Rühle einen Platz in der deutschen Theatergeschichte. Auszeichnungen: 1963 Theodor-Wolff-Preis. 2007 Johann-Heinrich-Merck-Preis. 2009 Hermann-Sinsheimer-Preis. ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnther_R%C3%BChle.
Schlagworte: Theatertexte, Schauspiel, Theaterregisseure, Schiller, Friedrich, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Kleist, Heinrich, Kulturpolitik, Theaterfinanzierung, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien, Theaterkritiken, Kulturgeschichte, Theater, Theaterstücke, Goethe, Johann Wolfgang von, Theaterregisseur, Hauptmann, Gerhart, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Brecht, Bertolt , Friedrich Schiller, Peter Stein

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Dramen in vier Bänden.

Mehr von Shakespeare William
Shakespeare, William:
Dramen in vier Bänden. Übersetzungen und Neufassungen von Hans Rothe. Erster Band mit einem Vorwort von Hans Rothe. Jeweils mit Einleitungen zu den Dramen von Hans Rothe. - (=Der elisabethanische Shakespeare [in zeitlicher Gliederung]).

Neu durchgesehene Ausgabe zum 400. Geburstag Shakespeares München, Wien: Langen Müller Verlag, 1963 und 1964. 634 (6) Seiten. - 667 (5) Seiten. - 748 (4) Seiten. - 756 (4) Seiten. 19,9 x 11,7 cm. Einbandentwurf: Gerhard M. Hotop. Rotes Leinen mit einer Deckelillustration.


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplare meistens ungelesen. - William Shakespeare (* wahrscheinlich 23. April, getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Dramatikern der Weltliteratur. Er schrieb etwa 38 Dramen und Versdichtungen, darunter eine Sammlung mit Sonetten. ... Rezeption in Deutschland: In Deutschland hat die Shakespeare-Rezeption eine wechselvolle Geschichte, in der der Dichter für die verschiedensten Interessen in Dienst genommen wurde. Von großer Bedeutung war Shakespeare für die Literaturtheorie der Aufklärung bei Gotthold Ephraim Lessing (im 17. Literaturbrief 1759), für die Dramatiker des Sturm und Drang etwa bei Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (Briefe über Merckwürdigkeiten der Litteratur, 1766/67), bei Johann Gottfried Herder (Von deutscher Art und Kunst, 1773) und Johann Wolfgang von Goethe (Rede zum Shäkespears Tag, 1771); jedoch ebenso für die deutsche Romantik und die Dramentheorie des 19. Jahrhunderts. Der im frühen 18. Jahrhundert einflussreiche Theoretiker Johann Christoph Gottsched, der dem französischen Klassizismus des 17. Jahrhunderts verpflichtet war und der sich so an der den drei Aristotelischen Einheiten entsprechenden französischen Dramatik orientierte, äußerte sich noch, wie Voltaire vor ihm, recht abfällig über Shakespeare. In der zweiten Jahrhunderthälfte aber wurde Shakespeare für die Dramentheoretiker der Spätaufklärung und des Sturm und Drang zum Prototyp des Genies. Es gehört zu den Topoi der deutschen Shakespeare-Rezeption seit der Romantik, dass die Deutschen eine besondere Affinität zu Shakespeare hätten. Im Zuge des deutschen Chauvinismus des neunzehnten Jahrhunderts wurde Shakespeare sogar als der „dritte deutsche Klassiker“ neben Goethe und Schiller beansprucht (Wilhelm Jordan). Die Beschäftigung mit Shakespeare und die Popularisierung seines Werkes fand in der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, die im Jahr 1864 gegründet wurde, ihre institutionelle Verankerung. Unübersehbar ist die Zahl der (oft eigens für einzelne Inszenierungen angefertigter) Eindeutschungen Shakespeares seit über 250 Jahren. ... Aus: wikipedia-William_Shakespeare - - Hans Ludwig Rothe (geboren 14. August 1894 in Meißen; gestorben 31. Dezember 1977 in Florenz) war ein deutsch-amerikanischer Schriftsteller und Dramaturg sowie Übersetzer aller Dramen William Shakespeares ins Deutsche. ... Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wurde Rothe Mitglied der Reichsschrifttumskammer.[5] Ab 1934 verschärfte sich die Auseinandersetzung um seine Shakespeare-Übersetzungen, die an deutschen Bühnen den Vorzug vor den einhundert Jahre alten und verstaubten Schlegel-Tieckschen Übersetzungen erhalten hatten. Die Intrige aus der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft wurde 1936 von Propagandaminister Joseph Goebbels zugunsten der althergebrachten, als nordisch-arisch verstandenen Version entschieden, die Rotheschen Fassungen wurden verboten.[6] Aber auch später noch, als sie wieder gespielt wurden, empfingen sie sowohl Kritik, sogar Protest, als auch Lob.[7][8] Rothes Hörspiel Verwehte Spuren aus dem Jahr 1935 wurde in Rothes Theaterfassung unter dem Titel Die Ausländerin im Oktober 1937 im Leipziger Schauspielhaus sehr erfolgreich erstaufgeführt und gelangte bei der UFA unter Veit Harlan 1938 zur Verfilmung. Rothe verließ Deutschland 1936 über Italien nach Frankreich und nach Kriegsausbruch nach Spanien, wo er von 1940 bis 1947 arbeitete. Rothe schrieb im Exil, auch unter Pseudonym, für Emigrantenzeitschriften wie Das Neue Tage-Buch und die Pariser Tageszeitung. In Madrid lebte er mit Unterstützung der Religious Society of Friends und produzierte auch Theater. Ab 1944 wickelte er im Auftrag der Alliierten Kontrollkommission die deutschen Kulturinstitute und deutschen Schulen in Spanien ab. 1944 wurde er vom Deutschen Reich ausgebürgert und wurde staatenlos, 1952 erhielt er die US-amerikanische Staatsbürgerschaft, nachdem er 1947 in die USA emigriert war. In den USA hatte er 1947/48 eine Professur für Theater an der University of North Carolina at Chapel Hill und von 1949 bis 1953 an der University of Miami. Er machte Vortragsreisen durch die USA. Seit 1954 lebte er in Florenz und arbeitete als Hörspielautor für deutsche Rundfunksender. Sein Sohn überführte seine Asche nach Stratford-upon-Avon. ... Aus: wikipedia-Hans_Rothe_(Schriftsteller).
Schlagworte: Belletristik, Englische Literatur des 17. Jahrhunderts, Literaturtheorie, Englische Literatur, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Britain, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, , Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Englische Literatur des 16. Jahrhunderts,

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Es war die Lerche.

Mehr von Kishon Ephraim
Kishon, Ephraim:
Es war die Lerche. Lustspiele: Es war die Lerche. Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht. Der Trauschein. Schwarz auf Weiß. Der Schutzengel.

Deutsche Erstausgabe München, Wien : Langen-Müller Verlag, 1977. 407 (1) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Rudolf Angerer. Rotes Leinen ohne Schutzumschlag. EAN: 9783784416700 (ISBN: 3784416705)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Besitzername auf dem Vorsatz. - Ephraim Kishon * 23. August 1924 in Budapest, Ungarn; † 29. Januar 2005 in Meistersrüte (Appenzell Innerrhoden), Schweiz; eigentlicher Name Ferenc Hoffmann) war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er gilt als einer der bedeutendsten Satiriker des 20. Jahrhunderts. Charakterisierung, Familiäres: Kishon lebte und arbeitete als Journalist, Schriftsteller und Regisseur (Theater, Film) in Israel und Appenzell (Schweiz). Sein Schwerpunkt lag in der humoristischen Darstellung der israelischen Alltagsrealität und seines Familienlebens. Er schrieb zumeist Kurzgeschichten, aber auch Theaterstücke und Drehbücher. Kishon war ab April 2003 in dritter Ehe mit Lisa Witasek verheiratet. Seine erste Ehe mit Eva (Chawa, geb. Klamer) wurde geschieden, und in zweiter Ehe heiratete er Sara (geb. Lipovitz, † 2002), die im deutschen Sprachraum als „die beste Ehefrau von allen“ (oder, je nach Kontext, „die Schlange, mit der ich verheiratet bin“) bekannt wurde. Aus dieser Ehe gingen Sohn Amir, der als Web-Designer in New York lebt, und Tochter Renana hervor, die in Tel Aviv wohnt. In seinem Buch "Beinahe die Wahrheit" schreibt Kishon, dass sein Sohn Rafael (aus erster Ehe) seit 1985 als Tierarzt arbeitet. Leben: Kishon wurde in einer ungarisch-jüdischen Familie in Budapest geboren und wuchs dort auch auf. Er sprach in seiner Jugend weder hebräisch noch jiddisch. Kishons Vater Dezso war Bankdirektor, seine Mutter Erzsébet vormals dessen Sekretärin. Er hatte eine Schwester namens Agnes. Seine Begabung wurde schon recht früh erkannt. So erlangte er 1940 den 1. Preis des ungarischen Novellenwettbewerbs für Mittelschüler. Wegen der Rassengesetze wurde ihm das Studium an einer Hochschule verwehrt, so dass er 1942 eine Ausbildung zum Goldschmied begann. 1944 wurde Kishon in das Arbeitslager Jolsva in der Slowakei deportiert; im letzten Kriegsjahr 1945 gelang ihm aus einem Gefangenentransport nach Polen die Flucht. Ein Großteil seiner Familie aber kam in den Gaskammern von Auschwitz ums Leben. 1948 machte er sein Diplom als Metallbildhauer und Kunsthistoriker. Wegen der kommunistischen Herrschaft wanderte er im Mai 1949 aus Ungarn mit einem Flüchtlingsschiff nach Israel aus. Hier wurde sein Name Kishont - ein Name, den er sich zugelegt hatte, weil er im kommunistischen Ungarn weniger bürgerlich klang - in Kishon geändert (Kis-Hont ist ungarisch für „kleiner Hont“, wobei Hont ein verbreiteter ungarischer Nachname ist). Eine Anekdote, die auch in seinen Büchern vorkommt, beschreibt, wie er zu seinem späteren Namen kam: Ein Beamter stutzte diesen bei der Abwicklung der Einreiseformalitäten kurzerhand auf Kishon. Den Vornamen Ferenc ersetzte der Mann mit der lakonischen Bemerkung „gibt es nicht“ durch „Ephraim“. Bereits 1952 begann er in hebräischer Sprache in der Zeitung Ma’ariv, der größten Tageszeitung in Israel, unter dem Namen Chad Gadja („Lämmchen“) eine tägliche Kolumne zu schreiben. Diese tägliche Glosse betreute er 30 Jahre lang. 1953 wurde Der Schützling im Nationaltheater Habimah von ihm aufgeführt. 1959 wählte die New York Times sein Look Back Mrs. Lot („Drehn Sie sich um, Frau Lot!“) zum „Book of the Month“. Damit begann Ephraim Kishons internationale Karriere. Die Weltauflage seiner Bücher liegt bei 43 Mio. (davon 33 Mio. in deutscher Sprache). Auf Hebräisch sind ca. 50 Bücher, im Deutschen etwa 70 Bücher erschienen (viele Zusammenstellungen bereits erschiener Geschichten); weltweit etwa 700 Bücher in 37 Sprachen. Kishons Filme wurden zweimal für den Oscar nominiert (Schlaf gut, Wachtmeister und Sallach) und seine Filme wurden – neben einer Reihe von anderen Auszeichnungen – dreimal mit dem Golden Globe bedacht. Weltweit bekannt sind die Familiengeschichten, Kishons meistverkauftes Buch. Es ist, abgesehen von der Bibel, auch das meistverkaufte Buch in hebräischer Sprache. Sein im deutschen Sprachraum wohl bekanntestes Werk ist die Bürokratie-Satire Der Blaumilchkanal. Großen Anteil an dem Erfolg im deutschen Sprachraum hat der österreichische Schriftsteller und Theaterkritiker Friedrich Torberg, der bis zu seinem Tod im Jahre 1979 die Bücher Kishons aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte. Nach 1979 schrieb Kishon selbst auf Deutsch oder wurde von Gerhard Bronner übersetzt. Viele Ausgaben von Kishons Büchern sind mit Illustrationen des 1923 geborenen österreichischen Zeichners und Karikaturisten Rudolf Angerer ausgestattet (signiert mit RANG). Zielscheibe von Kishons Satiren waren neben den kleinen Ärgernissen des Alltags vor allem die Bürokratie und die große und kleine Politik, speziell die in Israel. Daneben war der Kunsthistoriker Kishon seit seinem Theaterstück Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht (1965) ein scharfer Kritiker der modernen Kunst und des dazugehörigen Kunstmarktes. Für die TV-Verfilmung dieses Stückes fertigte Kishon in satirischer Absicht sogar eigene Kunstwerke nach moderner Manier an. In dem Essay Picasso war kein Scharlatan (1985) und später in seinem Buch Picassos süße Rache (1995) vertiefte er, ausgehend von einer Feststellung Pablo Picassos, seine Kritik. Wenngleich er dabei an einigen Künstlern wie etwa Joseph Beuys oder Andy Warhol kein gutes Haar ließ, betonte er ausdrücklich, dass er nicht alle modernen Kunstwerke, sondern nur deren Überhöhung durch die Kunstkritik ablehne. Schach gehörte zu Kishons Hobbys. 1990 wurde ein nach ihm benannter Schachcomputer mit Sprachausgabe, der Kishon Chesster, auf den Markt gebracht. Anfang der achtziger Jahre ließ er sich in der Schweiz nieder und lebte abwechselnd in Appenzell und in Tel Aviv. Nach dem Tod seiner Frau Sara 2002, der „besten Ehefrau von allen“, heiratete Kishon im Februar 2003 die österreichische Schriftstellerin Lisa Witasek. Ephraim Kishon starb am 29. Januar 2005 an einem Herzanfall. Noch am Vorabend seines Todes gab er den Stuttgarter Nachrichten ein vielbeachtetes, ausführliches Interview. ... Aus: wikipedia--Ephraim_Kishon.
Schlagworte: a Schöne Literatur, Humor, Humoristische Literatur, Satire, Satiren, Israelische Literatur, Jüdische Literatur, Judaica, Judentum, Humoristische Darstellung, Humoresken, Karikatur, Satirische Literatur, , Jüdischer Humor, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater

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Aller Tage Abend.

Mehr von Kortner Fritz
Kortner, Fritz:
Aller Tage Abend. Mit einem Personenregister. - (=dtv[-Taschenbücher] 556).

48. - 57. Tausend. 5. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1976. 367 (1) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. EAN: 9783423005562 (ISBN: 3423005564)


Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Folienkaschierung des Einbands gering gelöst. Am Abend des 9. Mai 1908 sah der junge Fritz Kortner zum erstenmal den österreichischen Schauspieler Josef Kainz als Franz Moor in Die Räuber von Schiller am Wiener Burgtheater: »Schlagartig wurde ich theaterhörig. Theaterliebeskrank lag ich danach tagelang fiebernd im Bett«, erinnert sich Kortner. Kainz hatte ihn »infiziert«. »Kainz-durchwebt« und »Schiller-trunken« ging er an jenem Abend nach Hause. Theater-trunken blieb er ein Leben lang. Kortner erlebte alles: seinen erfolgreichen Einstieg in die Theaterwelt, eine Karriere mit Ecken und Kanten zwischen Gradwanderungen höchster Popularität und Verfemung, den Ruhm, den Rausch, den persönlichen Fall, Exil und Rückkehr. Doch unbesiegbarer Optimismus und Hoffnung führten Kortner immer wieder auf die Bühne zurück, er wollte spielen und inszenieren. Fritz Kortner war ein Künstler, dem es gelungen ist, mit den Höhepunkten seines Wirkens Schaltstellen zwischen Theater und Geschichte zu fixieren. Aufgrund einer weiteren Begabung, die des Schreibens und Erzählens, gibt Kortner einen persönlichen Einblick in die Theatergeschichte. - Fritz Kortner (* 12. Mai 1892 in Wien als Fritz Nathan Kohn; † 22. Juli 1970 in München) war ein österreichischer Schauspieler, Film- und Theaterregisseur. Seinen Durchbruch als Schauspieler erlebte er in Karlheinz Martins Inszenierung von Ernst Tollers Schauspiel Die Wandlung 1919 in Berlin. Kortner galt als Exponent des expressionistischen Theaters und als „Typ des Zeitschauspielers“[1] der Weimarer Republik und Österreichs. Aufgrund jahrelanger Anfeindungen durch die Nationalsozialisten verließ Kortner einige Monate vor Anbruch der NS-Zeit Deutschland. Während der Emigration in Großbritannien und den Vereinigten Staaten arbeitete er als Drehbuchautor und Schauspieler in der Filmbranche. Nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland war Kortner als Gastregisseur und Schauspieler an zahlreichen westdeutschen und österreichischen Theatern tätig. Am häufigsten führte er an den Münchner Kammerspielen und am Berliner Schillertheater Regie. Mehrfach provozierten Inszenierungen und Filme Kortners aufgrund politischer Subtexte Kontroversen. Kortners aufwändiger, am sprachlichen und gestischen Detail orientierter Inszenierungsstil beeinflusste zahlreiche Regisseure und Schauspieler der Nachkriegszeit. Neben seiner Arbeit als Theaterschauspieler und -regisseur trat Kortner in etwa einhundert Stumm- und Tonfilmen auf, führte Regie in Kino- und Fernsehfilmen und verfasste Drehbücher und Theaterstücke. ... Aus: wikipedia-Fritz_Kortner
Schlagworte: Theatertexte, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Theaterregisseure, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Theatertheorie, Memoiren, Theater, Erinnerungen, Theaterstücke, Emigration, Erinnerung, Autobiographie Drittes Reich, Theaterregisseur, Vereinigte Staaten von Amerika

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Das politische Theater.

Mehr von Piscator Erwin
Piscator, Erwin:
Das politische Theater. Neubearbeitung von Felix Gasbarra. Mit einem Vorwort von Wolfgang Drews. Mit einem Namenverzeichnis und einem Verzeichnis der erwähnten Bühnenwerke. - (=Rowohlt Paperback, Band R 11).

Erstausgabe der Neubearbeitung Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1963. 253 (3) Seiten mit einem Titelporträt, mit Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Einbandgestaltung: Werner Rebhuhn. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3499143313 (EAN: 9783499143311 / 978-3499143311)


Guter Zustand. Einband und Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Klappentext: Ein Buch der "roaring twenties", geladen mit all der Spannung und Schärfe, der Programmatik und Unerbittlichkeit, die der politische Machtkampf der zwanziger Jahre den geistigen Auseinandersetzungen in Deutschland verlieh. Piscator zeichnet die Entstehung seiner neuen Theaterform nach, die durch die Verwendung moderner technischer Mittel die alte "Guckkastenbühne" sprengen und durch ihre Inhalte der politischen Willensbildung der Massen dienen sollte. Noch einmal werden die großen Gestalten der damaligen Zeit lebendig - Tilly Durieux, Paul Wegener, Heinrich George, Alfred Kerr, Herbert Ihering, George Grosz, Ernst Toller, Walter Mehring, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht und viele andere. - Felix Gasbarra, (1895 - 1985 ), war Dramaturg bei Erwin Piscator, schrieb mit ihm das Buch "Das politische Theater" und erarbeitete mit Bertolt Brecht und Leo Lania die erste Bühnenfassung des "Schweijk".
Schlagworte: Piscator, Erwin, Politisches Theater, Literaturtheorie Theatertexte Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften Theatergeschichte Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Theaterstücke Dramatiker Theatertheorie Dramaturgie Dramentheorie Dramatik Geschichte Schauspiel Schauspieler

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Wer hat Angst vor Virginia Woolf ...?.

Mehr von Albee Edward
Albee, Edward:
Wer hat Angst vor Virginia Woolf ...?. Ein Stück in 3 Akten. Aus dem Amerikanischen von Pinkas Braun. Originaltitel: Who's afraid of Virginia Woolf. (=Fischer Bücherei, Band 541).

Taschenbucherstausgabe Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1963. 142 (2) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3596270154 (EAN: 9783596270156 / 978-3596270156)


Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Der Titel klingt heiter und wie eine bloße Variante des Kinderliedes Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Aber hinter dieser scheinbaren Harmlosigkeit verbirgt sich das Chaos menschlicher Beziehungen. Schauplatz des Dramas ist eine Wohnung, in der sich zwei Ehepaare nach einer Party treffen. Man vertreibt sich die Zeit mit Gesellschaftsspielen, die zum Anlaß der Selbstentblößung werden. Albee geht es dabei um die Aufdeckung menschlicher Illusionen. Er zeichnet mit ebensoviel Wehmut wie Ironie, zugleich messerscharf und doch mitfühlend das Bild des Menschen, dem offenbar alles zum Glücklichsein zur Verfügung steht und der doch nur um so hoffnungsloser allein ist. Carson McCullers schrieb über das von der Kritik als großes leidenschaftliches Theater gefeierte Stück: »Es hat die Leidensgröße eines griechischen Dramas, wildesten Humor und düsteren Glanz.«
Schlagworte: Belletristik, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Kino, Romanverfilmungen, Elisabeth Kübler-Ross, Elisabeth Taylor, Richard Löwenherz, Richard Burton, Hollywoodfilme

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Die Trauung / Geschichte.

Mehr von Gombrowicz Witold
Gombrowicz, Witold:
Die Trauung / Geschichte. Die Trauung = (Slub). Aus dem Polnischen von Walter Tiel. Geschichte = (Historia). Aus dem Polnischen von François Bondy u. Constantin Jelenski. Beide Stücke: Herausgegeben und überarbeitet von Helmar Harald Fischer. Mit Einleitungen von Francois Bondy und Constantin Jelinski sowie mit Anmerkungen von Witold Gombrowicz / Fischer[-Taschenbücher] ; 7070 : Theater, Film, Funk, Fernsehen

Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1983. 199 (9) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Rambow, Lienemeyer, van de Sand unter Verwendung eines Szenenfotos von Ernst Schröders Inszenierung Die Trauung am Schiller Theater 1968. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783596270705 (ISBN: 3596270707)


Sehr guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. - Witold Gombrowicz, 1904 als Sohn eines polnischen Landadeligen geboren, ist einer der bedeutendsten polnischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er begann nach seiner Ausbildung zunächst eine Juristenlaufbahn, bevor er sich ab 1934 ganz dem Schreiben widmete. Auf einer Reise vom Ausbruch des Zweiten Weltkrieges überrascht, blieb er bis 1963 in Argentinien, wo fast alle seine Werke entstanden, die zunächst in Paris und später auch in Polen veröffentlicht wurden. Zwischen 1959 und 1970 erschienen sie erstmals in deutscher Sprache. Gombrowicz gilt als Vertreter des polnischen Existentialismus und wurde vor allem durch seine grotesken und phantastischen Erzählungen bekannt. Er wurde für sein Werk mit zahlreichen internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Schlagworte: Theater, Tanz, Film, Belletristik, , Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Polnische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Polnische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik

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Klassiker der Schauspielregie.

Mehr von Brauneck Manfred
Brauneck, Manfred:
Klassiker der Schauspielregie. Positionen und Kommentare zum Theater im 20. Jahrhundert. Mit einem Vorwort von Manfred Brauneck. - (=Rowohlts Enzyklopädie, re 477).

Originalausgabe. Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1988. 445 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlaggestaltung: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783499554773 (ISBN: 3499554771)


Sehr guter Zustand. - Manfred Brauneck (* 22. April 1934 in Königszelt, Schlesien) ist ein deutscher Hochschullehrer, Literaturwissenschaftler, Theaterwissenschaftler und Theaterhistoriker. Biografie: Der Sohn eines schlesischen Anstreichers, der auch für ein Stadttheater Bühnenbilder entwarf, studierte nach dem Schulbesuch Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach einer Hochschullaufbahn folgte später seine Habilitation mit einer Habilitationsschrift zum Thema Naturalismus im europäischen Theater. 1973 nahm er den Ruf als Professor am Lehrstuhl für Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg an und gliederte als Direktor die dortige Hamburger Theatersammlung, eine Art Museum für Bühnenbilder, Textbücher, Theaterphotos und Bibliothek, aufgrund einer Idee des damaligen Präsidenten der Universität Hamburg, Professor Peter Fischer-Appelt in ein neu gegründetes Zentrum für Theaterforschung ein. 1987 entwickelte er zusammen mit dem Regisseur Jürgen Flimm ein neues Konzept für den Studiengang Schauspieltheater-Regie. Zu seinen Studenten gehörte unter anderem der Dramaturg Bernd Stegemann. Obwohl er 1999 bereits in den Ruhestand treten konnte, verlängerte er sein Dienstverhältnis für drei Jahre und wurde 2002 Emeritus. Gleichwohl behielt er auch danach noch für einige Zeit die kommissarische Leitung des Lehrstuhls und trat in dieser Zeit auch für die Einrichtung eines Aufbaustudiengangs Dramaturgie ein. Für seine Forschungen zur „Geschichte des Theaters in all seinen Ausdrucksformen“ wurde ihm im September 2010 der Balzan-Preis verliehen. ... Aus: wikipedia-Manfred_Brauneck.
Schlagworte: Theaterregisseur ; Geschichte 1890-1970; Theater ; Geschichte 1890-1970 ; Quelle, Theater, Tanz, Film, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Schauspiel, Schauspieler, Lexika, Nachschlagewerk, Nachschlagewerke, Wissen, Wissenschaft, Kulturgeschichte, Lexikon, Meyerhold, Eisenstein, Brecht, Piscator, Stanislawski, Reinhardt

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Nachtwache.

Mehr von Norén Lars
Norén, Lars:
Nachtwache. Aus dem Schwedischen übersetzt und mit Anmerkungen von Angelika Gundlach. Originaltitel: Nattvarden (Das Abendmahl).

Deutsche Erstausgabe Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1985. 204 (2) Seiten. 20 cm. Umschlaggestaltung: Hermann Michels. Englische Broschur. ISBN: 3518030698 (EAN: 9783518030691 / 978-3518030691)


Sehr guter Zustand. Lars Norén (* 9. April 1944 in Stockholm) ist ein schwedischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenregisseur.Leben: Geboren 1944 in Stockholm, wuchs Norén in in Genarp und Lund auf. Norén begann seine literarische Arbeit als Lyriker. Zwischen 1962 und 1980 erschien fast jedes Jahr ein Gedichtband von ihm in Schweden. Seinen ersten Kontakt zum Theater hatte er 1961/62 als Regieassistent in Stockholm. Bis sein erstes Stück heraus kam, dauerte es allerdings noch zehn Jahre. Die Fürstenlecker erschien 1972. Der Durchbruch als Dramatiker erfolgte dann Ende der 1970er Jahren. Seit 1993 ist Norén Regisseur. Bis Mai 2005 war er Intendant des Stockholmer Rikstheaters. Wenige Wochen nach seiner Ernennung zum künstlerischen Chef des Kopenhagener Betty-Nansen-Theaters im Oktober 2006 wurde er vom Theater-Beirat brieflich zum Rücktritt aufgefordert. Norén erklärte daraufhin, er verzichte auf das Amt. Für den Sommer 2007 plant Lorén eine Hamlet-Aufführung auf der Insel Gotland. Die Stücke: Sieben drei: Zunächst stehen die Familie und mit ihr die verschütteten Konflikte der verschiedenen Generationen im Mittelpunkt seiner Stücke. Seit Mitte der 1990er Jahre sind es die von der Gesellschaft Ausgeschlossenen, mit denen er sich in seiner dramatischen Arbeit beschäftigt. Die größte Aufmerksamkeit in der schwedischen Öffentlichkeit erhielt SIEBEN DREI. In diesem Stück ließ Norén verurteilte Rechtsradikale auftreten. Zwei von ihnen verübten während eines Freigangs im Rahmen des Theaterprojektes einen Banküberfall und ermordeten zwei Polizisten. ... Aus: wikipedia-Lars_Nor%C3%A9n.
Schlagworte: Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler, Theater, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Skandinavische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon

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