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:. Soziologie
Die Alternative.

Mehr von Bahro Rudolf
Bahro, Rudolf:
Die Alternative. Zur Kritik des real existierenden Sozialismus. Inhalt: Einleitung. . Teil: Das Phänomen des nichtkapitalistischen Weges zur Industriegesellschaft. II. Teil: Die Anatomie des real existierenden Sozialismus. III. Teil: Zur Strategie einer kommunistischen Alternative.

37. - 56. Tausend.3. Auflage Köln, Frankfurt am Main: Europäische Verlagsanstalt (EVA), 1977. 542 (2) Seiten. 21 cm. Blaues Leinen mit farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag. ISBN: 3434003533 (EAN: 9783434003533 / 978-3434003533)


Sehr guter Zustand. Rudolf Bahro eintwirft eine Strategie, um zu der von Marx geforderten freien Assoziation zu gelangen, in der "die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist". - Rudolf Bahro (*1935), überzeugter Marxist, langjähriges SED-Mitglied und politischer Funktionär mit einer Schlüsselposition in der Industrie, spricht offen und schonungslos aus, was seiner Ansicht nach endlich einmal gesagt werden muß - das in der DDR und in den übrigen Ländern des Ostblocks praktizierte System hat nichts mit Sozialismus, nichts mit der Lehre von Karl Marx zu tun. Dabei weiß Bahro genau, was für Folgen eine solche ungeschminkte Meinungsäußerung für ihn haben kann. Trotzdem ist er fest entschlossen, alle Konsequenzen auf sich zu nehmen, die ihm aus der Veröffentlichung seines Buches in der Bundesrepublik erwachsen können. Denn ihm geht es nicht um sein persönliches Schicksal, sondern um weit mehr (aus dem Klappentext). Nachdem DER SPIEGEL Teile des Buches vorabgedruckt hatte, wurde Bahro 1977 vom MfS verhaftet, inhaftiert und nach 23 Jahren aus der SED ausgeschlossen. Aufgrund internationaler Unterstützung wurde er anläßlich des 30. Jahrestages der DDR entlassen und reiste in die Bundesrepublik aus. Dort war er bis 1985 Mitglied bei den GRÜNEN. Er starb 1997.
Schlagworte: Sozialismus , Übergangsgesellschaft , Sozialismus, Soziale Identität Sozialgeschichte Technologischer Fortschritt Soziale Normen und Rollen Modernisierung Bürokratie Soziale Marktwirtschaft Industrielle Revolution Sozialstruktur Soziale Lage Geschichte Sozialwissenschaften Sozialer Wandel, DDR, Geschichte, Marxismus, Philosophie, Kommunismus, Sozialismus, Volkswirtschaft, Ökonomie, Nationalökonomie, Wirtschaftspolitik, Politik

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Verbotene Rhetorik.

Mehr von Beck Gloria
Beck, Gloria:
Verbotene Rhetorik. Die Kunst der skrupellosen Manipulation. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit Literaturhinweisen. - (=Piper 5002).

6. Auflage München ; Zürich : Piper Verlag, 2008. 329 (7) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783492250023 (ISBN: 3492250025)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. Rhetorische Tricks, Manipulation und Verführung – im Berufsalltag sind sie an der Tagesordnung. Fast jeder ist schon mal Opfer einer Intrige geworden oder hat Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter mit mehr oder weniger erlaubten kommunikativen Tricks überrumpeln. Je besser wir mit solchen Methoden vertraut sind, umso eher können wir uns vor ihnen schützen. Gloria Beck stellt die 30 wirksamsten Manipulationsmethoden vor – so offen und schonungslos wurde noch nie über die Kunst der Manipulation geschrieben. - Gloria Beck, geboren 1968, arbeitet als Autorin und Managementberaterin in Zürich. Die ausgebildete Philosophin, Germanistin, Arbeitswissenschaftlerin und Erwachsenenpädagogin bekam den Anstoß zu ihrem Buch »Verbotene Rhetorik. Die Kunst der skrupellosen Manipulation« durch Teilnehmer ihrer Seminare, die immer nach »bösen Manipulationstechniken« fragten.
Schlagworte: Rhetorik ; Manipulation ; Ratgeber, Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Kommunikation, Beruf, Lebensführung, Motivation, Erfolg, Manipulative Technik, Verführung, Individuum, Gesellschaft, Bewusstsein, Realität, Sprache, Beeinflussung, Gesprächspartner, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Soziologie, Gesellschaft, Psychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Sprachpsychologie, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Sprachgebrauch,

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Max Weber.

Mehr von Käsler Dirk
Käsler, Dirk:
Max Weber. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Namenregister. - (=Beck'sche Reihe 2726 : C. H. Beck Wissen).

Originalausgabe. Erstausgabe München : C.H. Beck Verlag, 2011. 128 Seiten. 18 cm Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783406622496 (ISBN: 3406622496)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Dirk Kaesler (* 19. Oktober 1944 in Wiesbaden als Dirk Käsler, seit 1996 Kaesler) ist ein deutscher Soziologe. ... Leben Dirk Kaesler wuchs in München auf. Nach dem Abitur an der Oberrealschule München-Pasing (seit 1965 Max-Planck-Gymnasium in München) studierte er Soziologie und Politische Wissenschaft (Politikwissenschaft) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der London School of Economics. Zu seinen Münchner Lehrern zählen insbesondere Karl Martin Bolte, Karl Bosl, Walter L. Bühl, Hans Maier, Theo Stammen, Eric Voegelin und Johannes F. Winckelmann, in London studierte er vor allem bei Michael Oakeshott und Karl Popper. 1976 wurde er in München in Soziologie zum Dr. rer. pol. promoviert und habilitierte sich dort 1983 für Soziologie zum Dr. rer. pol. habil. Von 1967 bis 1972 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1973 bis 1978 absolvierte er eine Ausbildung zum Reserveoffizier bei der Panzerbrigade 28 der Bundeswehr und wurde 1980 zum Oberleutnant der Reserve befördert. In den Jahren 1972 bis 1974 gehörte er dem Gemeinderat (Freie Wählerschaft) der Gemeinde Kottgeisering, Landkreis Fürstenfeldbruck, Regierungsbezirk Oberbayern an. Dirk Kaesler leitete den Politischen Club der Evangelischen Akademie Tutzing in den Jahren 1975 bis 1977. ... Werk: In seinen Arbeiten befasst sich Dirk Kaesler vor allem mit der Geschichte der Soziologie, Theorien der Soziologie, Politischer Soziologie (Revolutionen, Politische Skandale), Wissenschaftssoziologie (Entstehung der akademischen Soziologie), Ethik der Sozialwissenschaften, Religionssoziologie und Max-Weber-Forschung. Aus seiner wissenschaftlichen Forschung publiziert Kaesler seit 1979 regelmäßig auch journalistisch (insbesondere Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel, Die Welt, Der Stern, tageszeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Die Woche, Frankfurter Rundschau); er veröffentlichte regelmäßige, monatliche Kolumnen für Max (1994/1995), Oberhessische Presse (1997–2009) und seit Juli 2009 für die online-Zeitschrift literaturkritik-de. ... wikipedia-Dirk_Kaesler
Schlagworte: Weber, Max, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Protestantismus

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Technikgenese.

Mehr von Dierkes Meinolf
Dierkes, Meinolf:
Technikgenese. Befunde aus einem Forschungsprogramm. Herausgegeben vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Abteilung: Organisation und Technikgenese]. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Meinolf Dierkes und Andreas Knie. Mit Literatur.

Erstausgabe Berlin : Edition Sigma, 1997. 264 (1) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783894041694 (ISBN: 3894041692)


Guter Zustand. Fußschnitt leicht fleckig. Wie entsteht Technik? Nach welchen Kriterien werden konstruktive Lösungen gesucht? Welchen Anteil haben dabei ökonomische, rechtliche und kulturelle Kontexte? Seit Mitte der 80er Jahre unternimmt die sozialwissenschaftliche Forschung unter der Überschrift 'Technikgenese' den Versuch, Antworten auf solche Fragen zu finden. Entstanden ist dieses Programm aus der Kritik an den gängigen Ansätzen der Technikfolgen- Abschätzung, technische Entwicklungen erst dann in den Blick zu nehmen, wenn über grundlegende Designfragen längst entschieden ist und staatliches Handeln oftmals nur noch als Reparaturpolitik zum Zuge kommen kann. Arbeiten zur Technikgenese zielen dagegen darauf, Orte technischer Prägung zu lokalisieren und für einen frühzeitigen Gestaltungsansatz auszuweisen. In diesem Band sind Ergebnisse laufender empirischer Forschungsarbeiten der Abteilung "Organisation und Technikgenese" des Wissenschaftszentrums Berlin zusammengefaßt. Neben der rekonstruktiven Beschreibung klassischer und transklassischer Techniktypen werden verschiedene, zum Teil auch konkurrierende Deutungsmuster vorgestellt.
Schlagworte: Technik ; Entwicklung ; Empirische Sozialforschung, Soziologie, Gesellschaft, Technikgeschichte, Wirtschaft, Technik allgemein, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel

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Der Aufstand der Massen.

Mehr von Ortega Gasset José
Ortega y Gasset, José:
Der Aufstand der Massen. Aus dem Spanischen von Helene Weyl. Originaltitel: 'La rebelion de las Masas'. - (=Großauflagenreihe DVA, Band 3).

50. Tausend Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt (DVA), 1947. 127 (1) Seiten. 21,7 cm. Illustrierte Originalheft.


Befriedigender Zustand. Einband mit Ausrissen. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia-Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset
Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Massenmensch, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik, Pimitivismus, Spezialistentum

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Über die Gewalt.

Mehr von Sorel Georges
Sorel, Georges:
Über die Gewalt. Mit einer Einleitung von Georges Sorel: Brief an Daniel Halevy. Mit einem Vorwort des Verfassers zur ersten Veröffentlichung (1906). Aus dem Französischen von Ludwig Oppenheimer. Mit einem Nachwort von George Lichtheim. - (=Suhrkamp Theorie, Gruppe 1, herausgegeben von Hans Blumenberg, Jürgen Habermas, Dieter Henrich und Jacob Taubes. Readaktion: Karl Markus Michel).

1. - 3. Tausend. Taschenbucherstausgabe Frankfurt a.M. : Suhrkamp Verlag, 1969. 392 (4) Seiten. 18 cm. Umschlagtypographie: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert mit Leineneinkaschierung.


Sehr guter Zustand. - Georges Eugène Sorel (* 2. November 1847 in Cherbourg; † 29. August 1922 in Boulogne-sur-Seine) war ein französischer Sozialphilosoph und Vordenker des Syndikalismus. Sorel lehnte die liberale Demokratie ab, gab aber ansonsten kein genaues politische Ziel vor. Gewalt bewertete er positiv, da sie der Gesellschaft Kraft zurückgebe und den Verfall der Sitten aufhalte. Sorels Themen und Standpunkte - Anknüpfung an Proudhon und Marx: Sorel versuchte, die Gedanken von Pierre-Joseph Proudhon - Ökonom und ein früher Vertreter des Anarchismus - und die von Karl Marx miteinander in Verbindung zu bringen.[2] Vom Marxismus übernahm er die Idee des Klassenkampfes. Marx’ Ökonomiekritik lehnte er aber ab. Sorel plädierte stattdessen für das Recht auf Eigentum und für eine freie Marktwirtschaft. Zur Bedeutung von Mythen: Sorel betonte in seinen Überlegungen zu Mythen nicht deren Inhalt, sondern ihre Fähigkeit, Gemeinschaften zu bilden und Energien freizusetzen. „Sorel begriff den Mythos als Vorstellung von einem Schlachtbild, das massenmobilisierend heroische Gefühle und Instinkte für eine zukünftige entscheidende Auseinandersetzung erwecken sollte. Konkret wurde bei ihm der Mythos vom Generalstreik angesprochen.“[3] Der Moralismus der Arbeiterklasse, ihr Kampfgeist und ihre Stärke sollte durch „soziale Mythen“ entwickelt werden, statt durch den Glauben an eine Veränderung der Lebensbedingungen. Der Sorelsche Mythos - z.B. der vom Generalstreik - „erschafft Legenden, die der Mensch lebt, statt die Geschichte zu leben, er erlaubt, einer erbärmlichen Gegenwart zu entfliehen, gewappnet mit einem unerschütterlichen Glauben.“[4] „Ein Mythos kann nicht widerlegt werden, da er im Grunde das gleiche ist, wie die Überzeugungen einer Gruppe, da er der Ausdruck der Überzeugungen in der Sprache der Bewegung ist, und da es folglich nicht angeht, ihn in Teile zu zerlegen.“[5] Nach Kurt Lenk handelt es sich bei Sorels Begriff des Mythos nicht um einen Ursprungsmythos - wie in den Vorstellungen vieler konservativer Revolutionäre die „Verheißung der Wiederkehr einer verjüngten, heilen Welt“ -, sondern um einen Erwartungsmythos. Er ist „die Vorwegnahme einer sozialen Katastrophe, einer Vernichtungsschlacht […] ein hergestellter Mythos, der mittels des Generalstreiks das Proletariat heroisch und die Bourgeoisie erneut militant machen soll. Der Sinn solch heroischer Gewaltanwendung ist weniger ein Sieg der einen über die andere Seite als die Mobilisierung emotionaler Kräfte.“[6] Hans Barth urteilte: „Das Ethos, das dem revolutionären Mythos entspricht, ist kriegerisch. Es sind die Tugenden des Soldaten, die Sorel hervorhebt: Mut, Tapferkeit, Selbstbeherrschung und Selbstverzicht, Opferbereitschaft.“[7] Zeitdiagnose Dekadenz: Laut Lenk verbirgt sich in Sorels Gedanken ein kulturpessimistischer Begriff der Dekadenz: „Mit dem Ende der Produzentenmoral ihrer Frühzeit habe [so Sorel] die Bourgeoisie sich in die Passivität eines Konsumismus verloren, aus welcher der politische Generalstreik der Arbeiter sie nun vertreiben soll.“[8] Durch diese Dekadenz und die Kritik der Aufklärung sah Sorel die Gemeinschaften und die Ordnungskategorien Religion, Sitten und Recht bedroht: „Alle Traditionen sind verbraucht, aller Glaube abgenützt (…). Alles vereinigt sich, um den guten Menschen trostlos zu machen (…). Ich kann von der Dekadenz kein Ende sehen, und sie wird in einer oder zwei Generationen nicht geringer sein. Das ist unser Schicksal.“[9] Politische Positionen, Haltung: Sorel vertrat unterschiedliche antiliberale Positionen. 1909 brach Sorel mit dem Sozialismus. 1910 zog es ihn für kurze Zeit zur rechten Action Française. Später unterstützt er die Russische Revolution. Sorels Schriften und Leben sind nach Lenk bestimmt von einer „glaubenslosen Glaubenssehnsucht, der formalen Bejahung von Aktivität als solcher, ungeachtet ihrer inhaltlichen Richtung und Ziele.“[8] Sein Heroismus der „reinen Tat“ kenne keine Kompromisse. Dabei verkörpere Sorel eine antibürgerliche und antiintellektuelle Lebenshaltung, die ihn sowohl für den revolutionären Syndikalismus als auch für viele „Spielformen des modernen Anti-Intellektualismus“ attraktiv machte. ... Aus: wikipedia-Georges_Sorel.
Schlagworte: Sozialwissenschaften, Marxismus, Jahrhundert, 19., Gesellschaft, Wirtschaft ; Frankreich; Utopischer Sozialismus; Marxismus-Leninismus, Sozialwissenschaften, Politik, Wehrwesen, Philosophie, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Proletariat, Revolution, Proletarische, Kautsky, Karl, Streik, Generalstreik, Gewaltbegriff (Soziologie)

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Europäische Kultur und europäische Völker.

Mehr von Ortega Gasset José
Ortega y Gasset, José:
Europäische Kultur und europäische Völker. Dieser Vortrag wurde am 29.09.1953 in München anläßlich Tagung des 'Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie' gehalten unter dem Titel: Gibt es ein Europäisches Kulturbewusstsein?

Erstausgabe Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt (DVA), 1954. 38 (2) Seiten. 23,3 cm. Englische Broschur.


Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. - José Ortega y Gasset (* 9. Mai 1883 in Madrid; † 18. Oktober 1955 in Madrid) war ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Leben und Werk: ... Ortega war Gründer und Herausgeber der Zeitschriften España (1915–1924) sowie Revista de Occidente (1923), Mitarbeiter der Zeitung El Sol und wirkte an der spanischen Verfassung von 1931 mit. Unter dem Eindruck der Weimarer Republik verfasste er 1929 sein zentrales Werk „Der Aufstand der Massen“. ... Ortegas starke Individualität, seine Eigenwüchsigkeit in Wesen und Denken hinderten ihn daran, sich einer philosophischen Schule einzuordnen. Gleichzeitig schlossen sie die Bildung eines eigenen Schülerkreises um ihn herum von vornherein aus. Die Vielseitigkeit seiner Interessen drückt sich in der Vielzahl seiner Veröffentlichungen aus. Das soziologische Werk: Der Mensch und die Leute: Als wichtigstes soziologisches Buch Ortega y Gassets gilt Der Aufstand der Massen. Es wird der Elitesoziologie zugerechnet. Ausgehend von einer aristokratischen Ordnung beschreibt er den „Aufstieg der Massen zu voller gesellschaftlicher Macht“. In ihm sieht er eine grundlegende Änderung der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Die Erklärung der Gleichheit aller Menschen sei ein Grund dafür gewesen, dass die moderne Zivilisation sich in eine „ungerichtete Aggressivität“ gewandelt habe, die im Faschismus zum Ausdruck gekommen sei. Das zeige sich auch im Ausgrenzungsmechanismus: "Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht 'wie alle' ist, wer nicht 'wie alle' denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden." Er erkannte jedoch auch die Chancen für eine neue, „unvergleichliche Organisation der Menschheit“. Ortega strebte als sein Hauptwerk eine umfassende Soziologie an, an der er bis zu seinem Tode arbeitete. Seine soziologische Lehrmeinung wurde 1957 als El hombre y la gente (Der Mensch und die Leute) aus dem Nachlass herausgegeben. Darin wird die Idee entfaltet, dass die Bräuche Wesensgrundlage des Gesellschaftlichen seien. Sein Verständnis von Brauch entspricht dabei eher dem von Gewohnheit. ... Aus: wikipedia--Jos%C3%A9_Ortega_y_Gasset
Schlagworte: Technologischer Fortschritt, Kulturanthropologie, Technisierung, Kulturgeschichte, Technikgeschichte, Anthropologie, Technik, Staatslehre, Massenmensch, Philosophie, Philosoph, Philosophen, Primitivismus, Energie und Trägheit, Pazifismus, Sozialisierung, Kräftespiel der Zeit, Gruppendynamik

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Ausgewählte Schriften.

Mehr von Pareto Vilfredo
Pareto, Vilfredo:
Ausgewählte Schriften. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Carlo Mongardini. Aus dem Italienischen und Französischen von Cristina Busolini und Ilse Hohenlüchter. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen und Anmerkungen. - (=Ullstein-Bücher ; Nr. 3216).

Deutsche Erstausgabe Frankfurt/M., Berlin, Wien : Ullstein Verlag, 1976. 487 (9) Seiten mit graphischen Darstellungen. 18 cm. Umschlagentwurf: Kurt Weidemnann. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783548032160 (ISBN: 3548032168)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Beiliegend ein Zeitungsartikel in der La Repubblica vom 29 maggio 1984: Dossier P2 auf 2 Doppelseiten. Der Band versammelt zentrale Schriften Vilfredo Paretos und gibt damit einen hervorragenden Überblick über diesen Klassiker der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Eingeleitet und herausgeben werden die Schriften von Carlo Mongardini, einem der führenden Soziologen in Italien und ausgewiesen Pareto-Kenner. - Vilfredo Federico Pareto (gebürtig Wilfried Fritz Pareto; * 15. Juli 1848 in Paris; † 19. August 1923 in Céligny, Kanton Genf) war ein italienischer Ingenieur, Ökonom und Soziologe. Er gilt als Vertreter der Lausanner Schule der volkswirtschaftlichen Neoklassik und machte sich als Begründer der Wohlfahrtsökonomik einen Namen. Die Pareto-Verteilung, das Paretodiagramm, das Pareto-Optimum und das Paretoprinzip (80-zu-20-Regel) sind nach ihm benannt. Er wandte sich der Soziologie zu und arbeitete zu den Themen Ideologiekritik, politischer Systemwechsel (Revolution, Evolution) und Elitenkreislauf. ... Soziologisches Werk: Vilfredo Pareto, ein polemisch, aber gut formulierender Analytiker, gilt als bedeutender nicht-marxistischer früher Soziologe. Seine naturwissenschaftlich-technische Methodik ist seinen Werken bis zum Ende deutlich anzumerken. Er veröffentlichte seine Arbeiten zunächst auf Französisch, später immer häufiger in italienischer Sprache. Sein soziologisches Hauptwerk ist der Trattato di sociologia generale, das in vier Bänden mit insgesamt 2612 Paragraphen den gesamten Umfang der soziologischen Theorie Paretos darlegt: Der erste Band erläutert den wissenschaftlichen Zugang des Autors und legt dessen Handlungstheorie dar. Im zweiten Band geht es um die Theorie der Residuen, die für Pareto die emotionale Grundlage menschlichen Verhaltens darstellen. Im dritten Band wird die Theorie der Derivationen entwickelt, wobei es sich um pseudo-logische Erklärungen handelt, mit denen die Menschen versuchen das auf den Residuen basierende Verhalten zu rechtfertigen. Im vierten Band schließlich werden auf makrosoziologischer Ebene Fragen der Form der Gesellschaft, des gesellschaftlichen Gleichgewichts und der Eliten behandelt. Insbesondere die Theorie von der Zirkulation der Eliten hat Pareto bekannt gemacht. ... Aus: wikipedia-Vilfredo_Pareto
Schlagworte: Soziologie ; Pareto, Vilfredo ; Soziologie / Geschichte, b Sozialwissenschaften, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialer Wandel, Gesellschaft Individuum, Politikwissenschaft, Staatsführung

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Theorie der feinen Leute.

Mehr von Veblen Thorstein
Veblen, Thorstein:
Theorie der feinen Leute. Eine ökonomische Untersuchung der Institutionen. Aus dem Amerikanischen und mit einem Vorwort von Suzanne Heintz und Peter von Haselberg. Mit einem Vorwort des Verfassers. Originaltitel: The theory of the leisure class. - (=Fischer 7362 : Fischer-Wissenschaft).

6. - 7. Tausend. 2. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1989. 381 (3) Seiten. 19 cm. Umschlag: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3596273625 (EAN: 9783596273621 / 978-3596273621)


Sehr guter Zustand. Veblens 'Theorie der feinen Leute', erstmals 1899 veröffentlicht, ist einer der scharfsinnigsten und brillantesten Beiträge zur Soziologie des Prestiges, die wir kennen; ein klassisches Werk der Gesellschaftskritik, das intelligent und höchst lebhaft sich mit Institutionen, Sitten, Gebräuchen, kollektiven Denkgewohnheiten auseinandersetzt und dessen Nachwirkungen bei Riesman ebenso wie bei Bourdieu zu erkennen sind. Als Grundmuster der westlichen Zivilisation interpretiert Velben den - allen kulturellen und wirtschaftlichen Wandel überdauernden - Konflikt zwischen egoistischem Einzelinteresse und gesellschaftlich sinnvoller Tätigkeit. Seine Hoffnung auf eine Änderung dieser Konstellation hat er auf das "Bedürfnis nach nützlicher Arbeit" gegründet, deren objektiven Ausdruck er in der Technik als dem hauptsächlichen Gegenspieler der bornierten menschlichen Geltungssucht und der Scheinwelt des Sozialprestiges, der Vergeudung und des Besitzdünkels sah. - Thorstein Bunde Veblen (* 30. Juli 1857 in Cato, Wisconsin; † 3. August 1929 in Menlo Park, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Ökonom und Soziologe norwegischer Abstammung. Leben: Veblen wurde als das sechste Kind von zwölf Kindern der Eltern Thomas Anderson Veblen, gelernter Zimmermann, und Kari Veblen, geb. Bunde in Wisconsin geboren und wuchs in Minnesota auf.[1] Seine Eltern waren 1848 von Norwegen aus in die USA eingewandert und arbeiteten dort auf ihrer eigenen Farm. Von 1874 bis 1880 besuchte Veblen das evangelische Carleton College. 1881 begann er sein Studium der Philosophie bei Charles Sanders Peirce und Ökonomie bei John Bates Clark an der Johns-Hopkins-Universität, doch bereits 1882 wechselte er zur Yale-Universität, an der er 1884 unter William Graham Sumner seinen Doctor of Philosophy erhielt. Trotz hervorragender Zeugnisse und Empfehlungen blieb er zwischen 1884 und 1891 arbeitslos. In diese Zeit fielen seine erste Heirat 1888 und lange Aufenthalte auf den Farmen seiner Eltern und Schwiegereltern. Gelegentlich arbeitete er als Tutor. Er setzte 1891 sein Studium an der Cornell University fort und lehrte schließlich 1892 bis 1906 unter J. Laurence Laughlin als Assistent politische Ökonomie an der University of Chicago. Von 1895 bis 1905 fungierte er als geschäftsführender Herausgeber des neu gegründeten Journal of Political Economy. 1898 erschien sein programmatischer Artikel Why Is Economics Not An Evolutionary Science?[2] und 1899 sein bekanntestes Werk The Theory of the Leisure Class (Die Theorie der feinen Leute). Unstet wie seine weiteren wissenschaftlichen Anstellungen war auch sein Privatleben. Wegen unklarer außerehelicher Beziehungen musste er 1906 auf Druck seiner Ehefrau Chicago verlassen. Darunter litt sein Ruf nachhaltig. Von Ende 1906 bis 1909 unterrichtete er Ökonomie an der Stanford University und von 1911 bis 1918 an der University of Missouri in Columbia. In diese Zeit fielt die Scheidung von seiner ersten Frau 1914. Seine zweite Frau, die er seit 1904/05 kannte, heiratete er noch 1914. Sie starb bereits 1920. Zwischen 1918 und 1926 unterrichtete er als einer der Mitbegründer an der New School for Social Research in New York. Zwischen 1918 und 1919 fiel die Periode seiner größten öffentlichen Wirksamkeit als Herausgeber des New Yorker radikalen Literaturmagazins The Dial. Am 3. August 1929 starb Veblen in Menlo Park, Kalifornien, einsam in einer Holzhütte, in der er seit 1927 lebte, an Herzversagen. ... Aus: wikipedia-Thorstein_Veblen
Schlagworte: Soziale Identität, Sozialgeschichte, Geld, Ökonomie, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Demokratie, Sozialphilosophie, Kapitalismus, Ökonomie, Gesellschaftskritik, Sozialer Status, Soziale Schicht, Soziale Schichtung, Kapitalismuskritik, Sozialpolitik, Soziale Kontrolle, Sozialkritik, Soziale Integration, Sozialstruktur, Soziale Lage / Geschichte, Soziologie, Sozialwissenschaften, Reichtum, Besitz, Sozialwissenschaften, Anthropologie, Technologischer Fortschritt, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Sozialer Wandel, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Stratifikation

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Kapitalismus für Anfänger.

Mehr von Lekachman Robert Borin
Lekachman, Robert und Borin Van Loon:
Kapitalismus für Anfänger. (In god we trust the rest pay cash.) Sach-Comic von Robert Lekachman und Boris Van Loon. Aus dem Englischen von Manfred Waffender. Originaltitel: Capitalism for Beginners. - (= rororo 7540 : rororo-Sachbuch).

Deutsche Erstausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1981. 173 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlagentwurf: Heinz Waldvogel. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783499175404 (ISBN: 3499175401)


Guter Zustand. - This is another of the excellent documentary "comic books" published by Pantheon Books. However, just because it is a "comic book" and uses well-selected illustrations to drive home its point (often with considerable good-natured humor), do not think that it isn't also an insightful and well-researched guide into the workings of the capitalist system. This book isn't a piece of "free market" propoganda. The author consistantly points out the shortcomings, absurdities, and out right injustice of the system. In fact, his examination of why so many Americans continue to support the capitalist system, when it is clearly contrary to the best interests of 9 out of 10 of us, is among the best I've seen. After reading this book you will know the basic textbook concepts of economics. You will know mecantilism from monetism, and microeconomics from macroeconomics. You will be familiar with the theories of Adam Smith, Karl Marx, John Maynard Keynes, F.A. Hayek, and Milton Freidman. You will understand the law of the falling rate of profit, and how paying lower wages can only temporarily offset this. You will know what a multinational corporation is and how they operate. Indeed, the author's warning about "corporatism" (in 1981) is down right prophetic. Some people might be tempted to write this book off as dated or obsolete because it was first published in 1981. On the contrary, because of the good old "business cycle" conditions are once again very simular to those of the early eighties.... The author is no wild-eyed radical. He was a Distinguished Professor of Economics at the City University of New York.
Schlagworte: Kapitalismus ; Kapitalismus, Wirtschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik,

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