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:. Politik
Wohin treibt die Bundesrepublik?.

Mehr von Jaspers Karl
Jaspers, Karl:
Wohin treibt die Bundesrepublik?. Tatsachen, Gefahren, Chancen. Aus dem Inhalt: Für Völkermord gibt es keine Verjährung. Die Bundestagsdebatten vom 10. und 15. März 1965 über die Verjährung von Morden des NS-Staates. Von der Demokratie zur Parteienoligarchie. Die Tendenzen zur grossen Koalition und zur Allparteienregierung und deren Folgen. Von der Partienoligarchie zur Diktatur. Die Gesinnung von Obrigkeitsstaat und Untertanen. Lähmung politischen Denkens bei Volk und Regierung. Abwertung des Geistes. Notstandsgesetz und Grundgesetz. Parlament und Parteien, Geheimhaltung, Landesverrat, Kontrollen. Wodurch halten Völker zusammen und stossen sich ab? ... .

Erstausgabe München : Piper Verlag, 1966. 280 (8) Seiten. 22 cm. Englische Broschur.


Beiliegend eine Sammlung von 4 Zeitungsartikeln zu Karl Jaspers von Herbert von Borch: K.J. und die Politik (SZ 31.3. 1966) , Erhard Eppler: Ein fernes Wetterleuchten. Antwort auf die Antwort - aber kein Dialog. (Die Zeit 21.4. 1967) und Ivo Frenzel (Zum Tod von K.J.- SZ 27.2. 1969) und Karl Jaspers: Umkehr vönnöten. Anmerkungen zur deutschen Ostpolitik aus der "Antwortschrift" (SZ 1967). Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Einer der aufmerksamsten Beobachter unserer jungen Demokratie untersucht in dieser Schrift die deutsche politische Gegenwart. Das Kapitel "Aspekte der Bundesrepublik" enthält eine grundlegende und detaillierte Analyse unseres Staates, seiner Institutionen, seiner Politik und seiner wirtschaftlichen und politischen Strukturen und Funktionen. Erziehungswesen, Grundgesetz, Parteien, Parlament, politische Kontrolle und Bundeswehr werden untersucht. Der Band enthält außerdem das vieldiskutierte SPIEGEL-Gespräch mit Rudolf Augstein über die Verjährungsfrage und eine zusammenfassende Erörterung der Bundestagsdebatten über die Verjährung von Morden des NS-Staates. Karl Jaspers geht mit den Politikern scharf ins Gericht. .. . - Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater und Philosoph, der weit über Deutschland hinaus bekannt wurde. Er lehrte u. a. in Basel und wurde 1967 Schweizer Staatsbürger. Jaspers gilt als herausragender Vertreter der Existenzphilosophie, die er vom Existentialismus Jean-Paul Sartres strikt unterschied. Er war zunächst Lehrer und anschließend lebenslanger Freund von Hannah Arendt, mit der ihn auch ein jahrzehntelanger Briefwechsel verband. Auch mit Martin Heidegger stand er in Briefwechsel, der – in der Zeit des Nationalsozialismus unterbrochen – nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch spärlich war. Mit Max Weber, Hans W. Gruhle und Kurt Schneider verband ihn eine langjährige Freundschaft. Enge Kontakte unterhielt er auch zu Alfred Weber, Eberhard Gothein und Gustav Radbruch. Er gehörte zum Marianne-Weber-Kreis. Nach 1945 war er maßgeblich an der Neugründung der Universität Heidelberg beteiligt und trat dadurch in eine lebenslange Beziehung mit deren erstem Rektor nach der Wiedereröffnung, Karl Heinrich Bauer. Ursprünglich Mediziner, hat Jaspers grundlegend zur wissenschaftlichen Entwicklung der Psychiatrie beigetragen. Sein philosophisches Werk wirkt insbesondere in den Bereichen der Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie und der Interkulturellen Philosophie. Mit seinen einführenden Schriften zur Philosophie, aber auch mit seinen Schriften zu politischen Fragen wie zur Atombombe, zur Demokratieentwicklung in Deutschland oder zur Wiedervereinigung hat er hohe Auflagen erreicht und ist so auch einem breiteren Publikum bekannt geworden. ... Viel Beachtung fand 1958 sein Buch Die Atombombe und die Zukunft des Menschen, in dem er sich gegen die Blockbildung und die Unterdrückung von Freiheit wandte. Angesichts der Bedrohung durch einen Nuklearkrieg sah Jaspers nicht nur den Einzelnen, sondern die gesamte Menschheit in einer Grenzsituation. ... Aus: wikipedia-Karl_Jaspers
Schlagworte: a Politik, Wehrwesen, a Allgemeines, Hochschulen, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland,Nachkriegspolitik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Drittes (3.) Reich, Nachkriegsgeschichte, Nachkriegszeit, Vergangenheitsbewältigung Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Politik Philosophie, Ethik

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Tempi della rivoluzione fascista.

Mehr von Mussolini Benito
Mussolini, Benito:
Tempi della rivoluzione fascista. Prefazione. Breve Preludio.

Erstausgabe MILANO: EDIZIONI ALPES, 1930. 245 (11) Seiten. 19 cm. Rotes Halbleder mit gebatiktem Deckel, goldgeprägten Rückentiteln und Kopfgoldschnitt. ISBN: 3803110734 (EAN: 9783803110732 / 978-3803110732)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Besitzername auf dem Nachsatz. - Benito Amilcare Andrea Mussolini Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i (* 29. Juli 1883 in Dovia di Predappio, Provinz Forlì; † 28. April 1945 in Giulino di Mezzegra, Provinz Como) war ein italienischer Politiker. Er war von 1922 bis 1943 Ministerpräsident des Königreiches Italien. Als Duce del Fascismo („Führer des Faschismus“) und Capo del Governo („Chef der Regierung“) stand er ab 1925 als Diktator an der Spitze des faschistischen Regimes in Italien. Nach Anfängen bei der sozialistischen Presse stieg Mussolini 1912 zum Chefredakteur von Avanti! auf, dem Zentralorgan des Partito Socialista Italiano (PSI). Als er dort offen nationalistische Positionen vertrat, wurde er im Herbst 1914 entlassen und aus dem PSI ausgeschlossen. Mit finanzieller Unterstützung der italienischen Regierung, einiger Industrieller und ausländischer Diplomaten gründete Mussolini bald darauf die Zeitung Il Popolo d’Italia. 1919 gehörte er zu den Gründern der radikal nationalistischen und antisozialistischen faschistischen Bewegung, als deren „Führer“ (Duce) er sich bis 1921 etablierte. Im Oktober 1922 berief König Viktor Emanuel III. Mussolini nach dem Marsch auf Rom an die Spitze eines Mitte-Rechts-Koalitionskabinetts. Die faschistische Partei war durch Fusion mit der nationalkonservativen Associazione Nazionalista Italiana zur rechten Sammlungsbewegung geworden. Mit einer Wahlrechtsreform sicherte Mussolini ihr 1923/24 die Mehrheit der Parlamentssitze. In der Matteotti-Krise 1924 knapp dem Sturz entgangen, legte er das Fundament der faschistischen Diktatur mit Ausschaltung des Parlaments, Verbot der antifaschistischen Presse und aller Parteien mit Ausnahme des PNF, Ersetzung der Gewerkschaften durch Korporationen, Aufbau einer politischen Polizei sowie Ernennung statt Wahl der Bürgermeister. Als Regierungschef und oft Inhaber mehrerer Ministerposten gleichzeitig erließ Mussolini Dekrete mit Gesetzeskraft und war formal nur dem Monarchen verantwortlich. Mussolinis Außenpolitik zielte auf eine Vormachtstellung im Mittelmeerraum und auf dem Balkan, wodurch früh ein Gegensatz zu Frankreich entstand. Bis Mitte der 1930er Jahre suchte er die Verständigung mit Großbritannien. 1929 beendete Mussolini mit den Lateranverträgen den Konflikt des Nationalstaats mit dem Papsttum. Dem deutschen Einflussgewinn in Mittel- und Südosteuropa trat er zunächst entgegen. Nach der von den Westmächten nicht gebilligten und mit Wirtschaftssanktionen beantworteten italienischen Eroberung Äthiopiens näherte sich Mussolini bis 1937 Deutschland an und schloss im Mai 1939 ein Militärbündnis. Am 10. Juni 1940 trat er – in der Annahme, der Krieg werde wenige Monate dauern – auf deutscher Seite in den Zweiten Weltkrieg ein. Die italienischen Angriffe auf britische Positionen im östlichen Mittelmeer und in Ostafrika scheiterten jedoch ebenso wie der Angriff auf Griechenland im gleichen Jahr, wodurch Italien die Fähigkeit zu selbständiger Kriegführung („Parallelkrieg“) weitgehend verlor. Ab Herbst 1942 spitzte sich die politische, soziale und militärische Krise des Regimes rasch zu und untergrub Mussolinis persönliche Diktatur. Im Juli 1943 wurde er von oppositionellen Faschisten und Monarchisten gestürzt, die das Bündnis mit Deutschland lösen und einer antifaschistischen Massenbewegung zuvorkommen wollten. Aus der Haft befreit, stand er bis 1945 an der Spitze des deutschen Marionettenstaates Repubblica Sociale Italiana. In den letzten Kriegstagen wurde Mussolini von kommunistischen Partisanen festgenommen und hingerichtet. ... Aus: wikipedia-Benito_Mussolini
Schlagworte: Familienpolitik, Frau ; Faschismus Italien, Führer, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Soziale Identität, Politikwissenschaft, Politologie, Politik vor 1930, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Partei,

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Ulrike Marie Meinhof und die deutschen Verhältnisse.

Mehr von Brückner Peter
Brückner, Peter:
Ulrike Marie Meinhof und die deutschen Verhältnisse. Mit einem Vorwort des Verfassers. Ulrike M. Meinhof: Die Würde des Menschen. - (=Wagenbachs Taschenbücherei, WAT 29).

7. - 11. Tausend Berlin : Klaus Wagenbach Verlag, 1977. 191 (1) Seiten. 17,5 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783803120298 (ISBN: 3803120292)


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Aus dem Klappentext: Die Bestürzung Ulrike M. Meinhofs über die deutsche Geschichte sollten wir teilen:"(.) daß(.) unsere Geschichte mal aufhört, eine Geschichte zu sein, über die(.) man sich schämen müßte. Denn das - zwei imperialistische Kriege und 12 Jahre Faschismus nicht verhindert zu haben, nicht mal relevant dagegen gekämpft zu haben - ist die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung" (P. Brückner). "Was Ulrike Meinhof umgebracht hat, waren die deutschen Verhältnisse: Der Extremismus derjenigen, die alles für extremistisch erklären, was eine Änderung der Verhältnisse auch nur zur Debatte stellte . " (aus der Grabrede Klaus Wagenbachs für U.M., 15.5.76). - Peter Brückner (* 13. Mai 1922 in Dresden; † 10. April 1982 in Nizza) war ein deutscher Kritischer Sozialpsychologe und Hochschullehrer. Leben: Peter Brückners Mutter war eine englische Jüdin und Konzertsängerin. Unter dem Druck des nationalsozialistischen Regimes emigrierten sie und ihre beiden älteren Söhne nach England. Peter Brückner lebte bis zum Abitur 1941 im Internat der Staatlichen Oberschule Zwickau. In den letzten Schuljahren knüpfte er Kontakte zu Hitler-Gegnern und politisierte sich. Nach Schulabschluss wurde er zu einem in Wien stationierten Landesschützen-Bataillon eingezogen. Von dort aus unterstützte er auch bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges gemeinsam mit österreichischen Kommunisten Kriegsgefangene und Deserteure. Er studierte in Münster Psychologie u. a. beim Gestalt- und Individualpsychologen Wolfgang Metzger und promovierte 1957 über das Rorschach-Verfahren. Zunächst arbeitete er im sozialpädagogischen Bereich. Mit seiner zweiten Ehefrau Erika Brückner (1927–2002)[1] gründete er die erste Erziehungsberatungsstelle der Bundesrepublik.[2] Sie hatten vier Kinder. Später betrieben sie mit anderen ein Institut für Marktforschung in Heidelberg.[3] In Heidelberg bekam Peter Brückner Kontakt mit Alexander Mitscherlich. Dann machte er eine Ausbildung zum Psychoanalytiker. Schließlich nahm er Kontakt zum Berliner- und Frankfurter SDS auf. 1967 bekam er einen Lehrstuhl für Psychologie in Hannover. Durch sein Engagement für die Belange der Studentenbewegung wurde er – neben Klaus Holzkamp in West-Berlin – zum in den Folgejahren überregional populärsten radikal links stehenden Psychologie-Hochschullehrer. 1968 wurde Brückner zu einem Mitbegründer des Club Voltaire in Hannover.[4] 1972 wurde ihm Unterstützung der RAF vorgeworfen und er wurde für zwei Semester vom Dienst suspendiert. In Cafés und an anderen außeruniversitären Veranstaltungsorten hielt er trotzdem weiter Vorlesungen für seine Studenten; er veröffentlichte u. a. Originalbeiträge in der politisch-satirischen Zeitschrift Der Metzger. 1977 wurde er Teil der so genannten „Mescalero-Affäre“: Wegen der Mitherausgabe und Dokumentation des „Buback-Nachrufs“, den er im Sinn einer entwickelten Pressefreiheit gelesen sehen wollte, wurde er erneut suspendiert. Es folgte eine Reihe von Gerichtsverfahren. 1978 reiste Michel Foucault nach Hannover, um gegen Berufsverbote und für seine Rehabilitierung zu demonstrieren.[5] 1981 wurden alle Disziplinarmaßnahmen aufgehoben. In dritter Ehe war er mit Barbara Sichtermann verheiratet, sie hatten einen Sohn. 1982 starb Peter Brückner in Nizza an Herzversagen. ... Aus: wikipedia-Peter_Brückner
Schlagworte: Meinhof, Ulrike Marie ; Politischer Widerstand ; Linksradikalismus ; Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichte, Politik, Wehrwesen, b Sozialwissenschaften, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel

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Aufstand in den Ghettos.

Mehr von Michels Peter
Michels, Peter M.:
Aufstand in den Ghettos. Zur Organisation des Lumpenproletariats in den USA. Mit Literatur. - (=Fischer-Taschenbücher 1319 : Informationen zur Zeit).

Originalausg. Frankfurt (am Main) : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1972. 285 (3) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783436016135 (ISBN: 3436016136)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mängelstrich auf dem Fußschnitt.
Schlagworte: Rassendiskriminierung ; Vereinigte Staaten, b Sozialwissenschaften, a Politik, Wehrwesen, Amerikanische Politik, Rassendiskriminierung, Politikwissenschaft, Amerikanistik, Arpartheid, Studentenbewegung, Vietnamkrieg, Amerikanische Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft Politologie Politik nach 1945 Demokratie Staatsbürgerschaft Staatslehre Politische Parteien Soziale Identität Gesellschaftskunde Gesellschaft Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften Sozialwesen, Vietnam Veterans Against War (VVAW), United Prisoners Union, Studentenbewegung, Vietnam, ASU, American Servicemen's Union, United States Servicemen's Fund (USSF), John Kerry, Rassismus, Rassenjustiz, UPU, Attica, Dokumentation, Strafverfolgung, Strassenbanden, Aktionen Alcatraz amerikanischen, Arbeiterklasse arbeitslos, Arbeitsplatz Asiaten Aufbau bewaffneten Bewegung Black Panther Party, Black Power, Black Workers Congress, Brown Berets, Brüder, Chicago, Chicanos, China, Chinatown Chinesen, Dritten Welt, Eldridge Cleaver, Fabriken Frauen, Gefängnis Geld Gesellschaft Ghetto, Gruppe Indianer Jugendlichen Kalifornien Kampf kapitalistischen Kinder, Kirche Klassensystem, Krankenhaus Land League, Lumpenproletariat, Karl Marx. Menge Minderheiten, Mitglieder, Nationalistischen, New York City, organisieren, Partei, politische, Polizei Probleme Programme Proletariats Prozent Puerto Rico Puertoricaner Rassismus rassistischen Raza Unida Party Regierung Reservate Revolutionary Union, Rising Up Angry, San Francisco, Schule, schwarze Arbeiter, Stadt, Stokely Carmichael Straße Studenten System, Wor Kuen Yoruba, Young Lords Party, Interviews

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Gegen den Atomstaat.

Mehr von Zint Günter
Zint, Günter:
Gegen den Atomstaat. 300 Fotodokumente von Günter Zint. Mit Texten von Wolf Biermann, Otto Köhler, Klaus Traube und Günter Wallraff. Mit einem Vorwort des Verfassers.

14., erweiterte Ausgabe mit über 200 neuen Fotodokumenten. Frankfurt am Main, Zweitausendeins (2001), 1982. 524 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. Mit über 500 Fotografien von Günter Zint. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.


Guter Zustand. - Günter Zint (* 27. Juni 1941 in Fulda) ist ein deutscher Fotograf. Leben: 1959 begann er ein Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur (DPA) in Frankfurt am Main, wo er zum Bildjournalisten und Redakteur ausgebildet wurde. Anschließend arbeitete er als Reporter für Quick und twen, bevor er 1962 nach Schweden und nach England ging. 1964 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in Hamburg nieder. Von 1967 bis 1971 arbeitete er fest für das Magazin Der Spiegel und anschließend als freier Pressefotograf. Er wurde bekannt durch seine Fotos im Hamburger Star-Club. Ende der 1960er gründete er die St.-Pauli-Nachrichten, ursprünglich eine linke Boulevardzeitung, für die auch Henryk M. Broder und Stefan Aust schrieben. Nach deren Verkauf 1971 entwickelte diese sich immer mehr zu einer Sexpostille. Neben weiteren Aufträgen für Stern, Spiegel, konkret sowie Gewerkschafts- und Auslandszeitungen konzentrierte sich Zint immer mehr auf die ihm wichtig gewordenen Schwerpunkte Umwelt, Soziales, Kiez usw. Günter Zint bezeichnet sich selbst als „Gebrauchsfotograf“. Später wirkte er in der Anti-Atomkraft-Bewegung mit und arbeitete mit dem Journalisten Günter Wallraff zusammen. Seit 1964 trägt er mit seinen Fotos zu Wallraffs Undercover-Reportagen bei. Anfang der 1980er Jahre gründete er zusammen mit den Fotograf/-innen Hinrich Schultze, Marily Stroux, Gaby Schmidt, Jutta Stadach und Inge Kramer die Pan-Foto Agentur zur Verbreitung alternativer Pressefotos GmbH, die auch die Bestände von Zints seit 1966 bestehendem Pan-Foto-Archiv verwaltet. 1999 verließ Zint seinen langjährigen Wohnort Hamburg-Altona und zog in die Gegend von Worpswede. Ab 1982 versuchte er, seine umfangreiche Sammlung von Exponaten, Dokumenten und Fotos zum Hamburger Stadtteil St. Pauli in ein Museum einzubringen, doch zunächst schlugen erfolgversprechende Ansätze immer wieder fehl oder erwiesen sich als schwer finanzierbar. Seit 2005 wird die Sammlung von einem privaten Verein als Sankt-Pauli-Museum getragen, das der Öffentlichkeit einen Teil dieses Materials präsentiert. 2011 zog er mit dem Panfotoarchiv, das über 6 Millionen Fotos von 15 Fotografen enthält, nach Behrste im Landkreis Stade. Zint ist Mitglied der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union in verdi, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst und Ehrenmitglied im Haus der Pressefreiheit. ... Aus: wikipedia-Günter_Zint
Schlagworte: Nachkriegsdeutschland, Nachkriegspolitik, Ökologie, Ökonomie, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Fotobücher, Fotografie, Widerstand, Fotografien, Dokumentation, Atomenergie, Atomkraftwerke, Politik, Nachkriegsgeschichte, Widerstandsbewegung, Politische Bildung, Kernenergie, Bundesrepublik Deutschland / Zeitgeschichte, Politisches Engagement, Bundesrepublik Deutschland / Geschichte, Politische Kultur, Kerntechnik, Politische Identität, Politische Ökonomie, Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Ökonomische Geographie, Ökologiebewegung, Politisches Bewußtsein, Politisches Verhalten, Politische Krise, Fotojournalismus, Politischer Widerstand, Politische Verfolgung, Politischer Konflikt, Atomkraft, Politischer Wandel, Kernkraftwerk, Atomstaat

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In Putins Russland.

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Politkovskaja, Anna S.:
In Putins Russland. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Russischen von Hannelore Umberit und Ulrike Zemme. - (=bpb, Bundeszentrale für Politische Bildung: Schriftenreihe, Band 602).

Lizenzausgabe Bonn : Bundeszentrale für Politische Bildung, 2006. 314 (6) Seiten. 20,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783893317431 (ISBN: 3893317430)


Sehr guter Zustand. Vladimir Putin hat seit seinem Amtsantritt im März 2000 Russland radikal verändert. Ob Pressefreiheit oder Unabhängigkeit der Justiz – ein autoritäres, „neo-sowjetisches" Russland ist entstanden: Putins Russland. Die russische Bevölkerung folgt mehrheitlich der präsidialen Propaganda, die westlichen Staatsmänner praktizieren Männerfreundschaft. Alle Kritik an Putins Kurs, vor allem gegenüber der tschetschenischen Bevölkerung, die mittlerweile um ein Viertel dezimiert ist, verhallt ungehört. Anna Politkovskaja, Russlands bekannteste Journalistin, die bei der versuchten Berichterstattung über die Geiselnahme im kaukasischen Beslan zum Ziel eines Anschlags wurde, erhebt ihre kritische Stimme: eindringlich und warnend. Ein Appell. Nach ihrem Aufsehen erregenden und international ausgezeichneten Buch „Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg" (2003) dokumentiert Anna Politkovskaja die Wahrheit über Putins neues autoritäres Reich. Anna Politkovskaja beschreibt, faktengesättigt und auf der Grundlage eines nicht zu überbietenden Zugangs zu ihren Informanten, den mächtigen Apparat des Geheimdienstes, dem Putin entstammt; die unerträglich brutalen und korrupten Verhältnisse in der Armee und in einer käuflichen Justiz; die Oligarchen-Mafia in der Industrie; das bestechliche Geflecht aus Nomenklatura und Zentralverwaltung; die zunehmende Rechtlosigkeit von ganzen Bevölkerungsgruppen und den neuen russischen Rassismus. In Russland ist Stabilität eingekehrt, in beängstigender Form, mit einem zynischen Vladimir Putin, der über Leichen geht, an der Staatsspitze. Schärfer kann die Diagnose nicht ausfallen, die Anna Politkovskaja in ihrer Reportage „In Putins Russland" stellt. Anna Politkovskaja ist die bekannteste russische Journalistin, die mit ihren Berichten und Reportagen über Tschetschenien Berühmtheit erlangt hat. Sie arbeitete für die Moskauer Zeitung Novaja Gazeta und verbrachte als Korrespondentin seit dem Anfang des zweiten Tschetschenien-Krieges im September 1999 viele Monate in der vom Krieg verwüsteten Kaukasus-Republik. Von Putins Russland wurde ihre Berichterstattung mit Argwohn betrachtet, die Armee inhaftierte sie t, und wegen Morddrohungen musste sie sich eine Zeit lang in den USA aufhalten. Während des Dramas um die Geiseln im Moskauer Musical-Theater verhandelte sie über Stunden mit den Rebellen und übermittelte deren Forderungen. Beim Versuch, im September 2004 über die Geiselnahme im kaukasischen Beslan zu berichten, wurde sie zum Ziel eines Anschlags. Sie sagte: „Gegen mich sind etliche Strafverfahren angestrengt worden, Morddrohungen sind an der Tagesordnung. Aber ich scheue das Risiko nicht, das gehört zum Beruf." Anna Politkovskaja wurde am 7. Oktober 2006 in ihrem Wohnhaus in Moskau erschossen. - Anna Politkovskaja wurde 1958 geboren. Sie war die bekannteste russische Journalistin, mit ihren Berichten und Reportagen über Tschetschenien erlangte sie Berühmtheit und wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. Sie arbeitete für die Moskauer Zeitung „Novaja Gazeta" und verbrachte seit dem Anfang des zweiten Tschetschenien-Krieges im September 1999 viele Monate als Korrespondentin in der Kaukasus-Republik. Am 7. Oktober 2006 wurde Anna Politkovskaja in Moskau erschossen – an Putins Geburtstag.
Schlagworte: Geschichte, Europa, Russland, Politik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Journalismus, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien, Korruption, Kommunistische Partei KP, KGB

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Wahn und Willkür.

Mehr von Schlötterer Wilhelm
Schlötterer, Wilhelm:
Wahn und Willkür. Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt. Mit einem Vorwort und Nachwort des Verfassers. Mit einem Literaturverzeichnis.

Erstausgabe München : Heyne Verlag, 2013. 448 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Schutzumschlagumschlaggestaltung: Hauptmann & Kompanie. Graues Leinen mit Schutzumschlag. EAN: 9783453200470 (ISBN: 3453200470)


Sehr guter Zustand. Ein Mann, der Schwarzgeldgeschäfte anzeigt, wird in die Psychiatrie gesperrt – der Justizskandal um Gustl Mollath, der bundesweit für Schlagzeilen sorgte, ist nur einer von vielen spektakulären Fällen, mit denen Wilhelm Schlötterer sich beschäftigt. Anhand brisanter, teils unveröffentlichter Dokumente charakterisiert er ein System, in dem nicht Recht und Ordnung, sondern Skrupellosigkeit und persönliche Interessen das Handeln bestimmen. – Eine Lektüre, bei der jedem Demokraten die Haare zu Berge stehen. Als Ministerialrat und zeitweise oberster Steuerfahnder in Bayern hat Wilhelm Schlötterer jahrzehntelang aus nächster Nähe feststellen können, dass die Politik von Strauß und seinen Nachfolgern geprägt ist von Korruption, Mobbing, Strafvereitelung und Begünstigung auf Kosten des Staates. Mit seinem Bestseller »Macht und Missbrauch« hat er eine Lawine losgetreten. Denn in der Folge wurden ihm immer neue brisante Informationen über Missstände zugespielt, die er detailreich mit Fakten belegt. Schlötterer beschreibt unter anderem, wie ein bekannter Gastronom durch gute Beziehungen zur Politik seine Steuerschuld von 100 auf drei Millionen reduzieren konnte, wie Spitzen aus Wirtschaft und Politik beim Flug nach Zürich über vorteilhafte Geldanlagen in der Schweiz diskutierten und wie gut situierte Steuerhinterzieher vor pflichtbewussten Finanzbeamten in Schutz genommen werden. - Wilhelm Schlötterer (* 30. Oktober 1939 in Regensburg) ist ein deutscher Verwaltungsjurist und Buchautor. Während seiner Tätigkeit in der bayerischen Finanzverwaltung in den 1970er Jahren wies er, selbst seit 1975 CSU-Mitglied, beharrlich auf Einflussnahmen von CSU-Spitzenpolitikern zugunsten von Prominenten und wohlhabenden Freunden in Steuerangelegenheiten hin, zum Beispiel zu Gunsten von Franz Beckenbauer. Er versuchte wiederholt, mit behördeninternen Mitteln und mit Kontaktaufnahmen zum bayerischen Landtag dagegen vorzugehen. Dies brachte ihm erhebliche berufliche Nachteile ein, bis hin zu Strafverfahren und beamtenrechtlichen Disziplinarverfahren. Nach seinen Angaben ergab jedes dieser Verfahren, dass er sich rechtmäßig verhalten habe. Im Jahr 2009 veröffentlichte er ein Sachbuch, das zahlreiche der von ihm kritisierten damaligen Vorgänge detailliert beschreibt. Danach strengten Max Strauß (Sohn von Franz Josef Strauß; † 1988) bzw. die drei Strauß-Kinder gemeinschaftlich einige Prozesse an. ... 2009 legte er das Sachbuch Macht und Missbrauch vor, in dem er anhand dokumentierter Einzelfälle gegen den ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und seine Nachfolger Max Streibl und Edmund Stoiber Vorwürfe der gezielten Einflussnahme in die Steuerermittlung erhebt. Schlötterer berichtet in seinem Buch von einem Vermögen von rund 400 Millionen D-Mark, das Franz Josef Strauß hinterlassen habe.[2] Im Zuge eines Prozesses, den daraufhin die Familie Strauß gegen ihn anstrengte, kamen im Juni 2012 Zeugenaussagen von Bankmitarbeitern aus München und Luxemburg an die Öffentlichkeit. Demnach soll das Erbe rund 300 Millionen Mark betragen haben, und der Sohn Max Strauß habe versucht, diese Summe 1992 in Form von Bargeld nach Luxemburg zu transportieren. Die Familie Strauß ließ diese Angaben umgehend als „baren Unfug“ dementieren. Max Strauß zeigte Schlötterer an, klagte auf Unterlassung und gewann diesen Zivilprozess im Februar 2013 vor dem Landgericht Köln (Az. 28 O 773/11) in erster Instanz. Im Verlaufe der Verfahren wurden im Juni 2012 mehrere Zeugenaussagen öffentlich bekannt, die offenbar einige von Schlötterers zentralen Behauptungen stützen. Schlötterer legte gegen das Urteil Berufung ein. Das Oberlandesgericht Köln untersagte Schlötterer in einem Zivilverfahren eine Wiederholung der Äußerung, Strauß habe seinen Kindern 300 Millionen Mark vererbt. Schlötterer kündigte an, in dieser Sache bis zum Bundesgerichtshof zu gehen. Die Staatsanwaltschaft München beantragte beim Amtsgericht München den Erlass eines Strafbefehls gegen Schlötterer (Straftatbestand "Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener"). Die zuständige Amtsrichterin lehnte dies ab, da ein hinreichender Tatverdacht nicht gegeben sei, und kritisierte die Arbeit der Staatsanwaltschaft. Diese habe Nachforschungen nur unzureichend betrieben und "trotz offensichtlich existierender und erreichbarer weiterer Beweismittel (...) nahezu keine eigenen Ermittlungen" getätigt. Das Landgericht München I bestätigte den ablehnenden Beschluss der Amtsrichterin. In seinem 2013 erschienenen Buch Wahn und Willkür thematisiert Schlötterer ausführlich den Fall Gustl Mollath. ... Aus:
Schlagworte: CSU, Christlich-Soziale Union in Bayern, Politiker, Machtmissbrauch, Politik, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Architektur, Bayerische Geschichte, Landesgeschichte, Ortskunde, Landeskunde, Ortsgeschichte, Gesellschaft, Geographie, Bavarica, Franz Josef Strauß, Skandal

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Wegmarken der Freiheit.

Mehr von Schmid Carlo
Schmid, Carlo:
Wegmarken der Freiheit. Essays zu Literatur und Politik. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Gert Ueding. Textnachweise. - (=Promenade).

Erstausgabe Tübingen : Klöpfer und Meyer Verlag, 2001. 191 (1) Seiten. 20 cm. Umschlaggestaltung: Christine Hemmerich. Roter Pappband mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. EAN: 9783421057143 (ISBN: 3421057141)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Carlo Schmid (* 3. Dezember 1896 in Perpignan, Frankreich, als Karl Johann Martin Heinrich Schmid; † 11. Dezember 1979 in Bad Honnef) war ein deutscher Politiker (SPD) und renommierter Staatsrechtler. Schmid gehört zu den Vätern des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und auch des Godesberger Programms der SPD und setzte sich parallel stark für die europäische Integration und die deutsch-französische Aussöhnung ein. Von 1966 bis 1969 war er Bundesminister für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder. ... Der Europapolitiker: Für Carlo Schmid stand an der Jahreswende 1946/47 fest, dass das „Schicksal der europäischen Staaten davon abhing“, ob es sich zu einer „eigenständigen Kraft“ entwickeln könnte.[1] Entsprechend stark trat Schmid für die europäische Integration ein. Die Einigung sollte „wirtschaftlich, politisch, militärisch“ vollzogen werden. Führende Sozialdemokraten wie Kurt Schumacher hielten Schmids bundesstaatliche Europaidee für verfrüht. Für die Sozialdemokraten war ein Grund für die Zurückhaltung das starke Engagement des konservativen Briten Duncan Sandys in der Europäischen Bewegung. Dessen ungeachtet suchte Schmid den internationalen Schulterschluss und arbeitete lange in der Union Europäischer Föderalisten mit. 1949 wurde Carlo Schmid erster Vize-Präsident der deutschen Sektion Europa-Union Deutschland. 1949 gründete Schmid, unter Mithilfe von Theodor Eschenburg, gemeinsam mit Heinrich Hartmann und Henri Humblot den Internationalen Bund (IB), der nach dem Vorbild des Freiwilligen Arbeitskreises Jugendlichen eine Chance zur Weiterbildung ermöglichen soll. Der Sozialdemokrat: Nach dem Krieg wurde Schmid Mitglied der SPD. Von 1946 bis 1952 war er SPD-Landesvorsitzender in Württemberg-Hohenzollern. Von 1947 bis 1970 war er Mitglied im SPD-Parteivorstand. Von 1958 bis 1970 gehörte er außerdem dem Präsidium der SPD an und war maßgeblich an der Ausarbeitung des Godesberger Programms beteiligt. Innerhalb der SPD gehörte er zu den Verfechtern des Mehrheitswahlrechts. Schmid gehörte mit Fritz Erler, Herbert Wehner und Willy Brandt zum sogenannten Frühstückskartell der SPD, das sich bis 1958 mit seinen Vorstellungen einer Parteireform durchsetzte. 1961 und 1965 gehörte Schmid zur Regierungsmannschaft von Willy Brandt für den Fall eines Regierungswechsels. Er war jeweils als Außenminister vorgesehen. ... Aus: wikipedia-Carlo_Schmid.
Schlagworte: Europäische Politik, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Erlebnisbericht, Politikwissenschaft, Politische Biographien, Politologie, Politik nach 1945, Politische Philosophie, Ostpolitik, Ostblock, Europäische Union, Adenauer, Konrad, SPD, Memoiren, Politik, Drittes Reich, Erinnerungen, Politische Parteien, Europapolitik, Autobiographische Schriften, Geschichte, Politische Identität, Zeitgeschichte, Weltgeschehen, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose

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Zur politischen Praxis in der Bundesrepublik II.

Mehr von Eschenburg Theodor
Eschenburg, Theodor:
Zur politischen Praxis in der Bundesrepublik II. Kritische Betrachtungen 1957 - 1961. Band 2. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit Namen- und Sachregister. - (=piper paperback).

Erstausgabe München, Piper Verlag, 1966. 283 (5) Seiten. 20,5 cm. Umschlagentwurf: Hans Schaumberger. Illustrierte Originalbroschur mit Dreiseitenfarbschnitt.


Guter Zustand. Vordere Einbandseite leicht aufgebogen. Besitzername auf der Titelseite. - Theodor Rudolf Georg Eschenburg (* 24. Oktober 1904 in Kiel; † 10. Juli 1999 in Tübingen) war ein deutscher Politikwissenschaftler, Publizist, Staatsrechtler und der erste Lehrstuhlinhaber für Politikwissenschaften in Deutschland an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Leben [Bearbeiten]Eschenburg – ein Enkel des Lübecker Bürgermeisters Johann Georg Eschenburg und als Sohn des Seeoffiziers Theodor Eschenburg in einer wohlhabenden Patrizierfamilie aufgewachsen – studierte Nationalökonomie und Geschichte in Tübingen und Berlin. In Tübingen wurde er Mitglied der Burschenschaft Germania.[1] Nach dem Studium wurde er Mitarbeiter des langjährigen Reichsaußenministers Gustav Stresemann, der ein Vorwort zu seiner Dissertation geschrieben hatte. Zu jener Zeit trat er auch der DVP bei. Als diese nach Stresemanns Tod unter dem neuen Vorsitzenden Ernst Scholz deutlich nach rechts rückte, verließ Eschenburg im Sommer 1930 die DVP und trat mit anderen jüngeren Parteimitgliedern wie Josef Winschuh der Deutschen Staatspartei bei, die gerade aus einer Fusion der DDP mit dem Jungdeutschen Orden entstand.[2] Er war Mitglied des Deutschen Herrenklubs, einer einflussreichen Vereinigung von hochgestellten konservativen Persönlichkeiten. 1933 trat er, wie er in seinen Lebenserinnerungen bekennt, aus opportunistischen Gründen der Motor-SS bei, verließ diese aber bereits nach kurzer Zeit. Während des Zweiten Weltkriegs war er Geschäftsführer eines Kartells in der Kurzwarenbranche. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Flüchtlingskommissar für das Land Württemberg-Hohenzollern. Von 1947 bis 1951 war er Stellvertreter des Innenministers von Württemberg-Hohenzollern, Geschäftsführer von Industrieverbänden, 1951 Staatsrat und Honorarprofessor für Politikwissenschaft. 1952 wurde er – trotz fehlender Habilitation – Ordinarius für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen. Er wurde Gründungsdirektor des Instituts für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen. 1961–1963 war er zwei Jahre Rektor dieser Universität. 1973 wurde Eschenburg emeritiert. Bis ins hohe Alter war Eschenburg im politischen Journalismus als Mitarbeiter der Wochenzeitung Die Zeit tätig, die Beiträge sind in deren Archiv frei zugänglich. Er schrieb eine Vielzahl von Büchern und Aufsätzen über aktuelle politische Fragen. ... Aus: wikipedia-org-Theodor_Eschenburg
Schlagworte: Deutsche Politik nach 1945, Politikwissenschaft, Politik nach 1945, Bundeskanzler, Strauß, Franz Josef, Ämterakkumulation, Bundespräsident, Parteifinanzierung, Politische Parteien

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Tradition und Autorität.

Mehr von Friedrich Carl
Friedrich, Carl J.:
Tradition und Autorität. Aus dem Amerikanischen von Christa Dericum. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Personenregister. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (=List-Taschenbücher der Wissenschaft, Band LTW 1563 : Politik).

Deutsche Erstausgabe München : List Verlag, 1974. 164 (12) Seiten. 18 cm. Leinenkaschiertes Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783471615638 (ISBN: 3471615636)


Sehr guter Zustand. - Carl Joachim Friedrich (* 5. Juni 1901 in Leipzig; † 19. September 1984 in Lexington, Massachusetts) war ein deutschamerikanischer Politikwissenschaftler in Harvard und Heidelberg. Seine Schriften zur Verfassungstheorie machten ihn nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der weltweit bekanntesten Politikwissenschaftler. Berühmt wurde er auch mit seiner Totalitarismustheorie. ... Werk: Im Zweiten Weltkrieg engagierte sich Friedrich, der bereits 1938 die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, in der politischen Gegenpropaganda der Vereinigten Staaten und leitete zusammen mit dem Soziologen Talcott Parsons die Harvard School of Overseas Administration und unterstützte die amerikanischen Besatzungstruppen bei der Entnazifizierung. Friedrich war politischer Berater der amerikanischen Regierung und sondierte die Lage im besiegten Deutschland. Er war an der Planung der Moskauer Außenministerkonferenz (1947) und der Ausarbeitung des Marshall-Plans (1956) beteiligt und persönlicher Berater von General Lucius D. Clay, dem Chef der amerikanischen Militärverwaltung in Deutschland. Außerdem war er an dem Grundgesetzentwurf von Herrenchiemsee sowie der Ausarbeitung deutscher Landesverfassungen beteiligt. Er war auch noch nach Verabschiedung der bayerischen Landesverfassung an der Einführung eines Popularklageverfahrens im Rahmen der Gesetzgebung für die Zuständigkeiten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs beteiligt[1]. In den Jahren danach beriet er politische Gremien des sich vereinigenden Europas bei der Ausarbeitung eines Entwurfs einer gesamteuropäischen Verfassung für die geplante „Europäische politische Gemeinschaft“. Friedrich gilt bis heute als Vordenker europäischer Integrationstheorien, die in der EU als einen „Staat im Werden“ sehen. Nach einer bereits 1950 angetretenen Gastprofessur an der Universität Heidelberg erhielt Friedrich 1956 eine Professur für Politische Wissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität. Zwischen 1954 und 1966 lehrte er semesterweise abwechselnd an den Universitäten in Harvard und Heidelberg bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1966. Auch nach der Emeritierung lehrte er in Harvard, an der Universität Manchester sowie an der Duke University als Gastprofessor weiter. Friedrich war 1962/63 Präsident der American Political Science Association und von 1967 bis 1970 der International Political Science Association. Carl Joachim Friedrich hat sein Augenmerk in seinem Werk vor allem auf die prophylaktische Verhinderung und die Bewältigung von Krisen in Politik und Gesellschaft gerichtet. Aus diesem Denken heraus erklärt sich seine Theorie des modernen Verfassungsstaates und aus dieser Intention heraus ist auch seine Kritik an der totalitären Diktatur begründet. Neue Ideen entwickelte Friedrich neben seiner umstrittenen Totalitarismustheorie besonders in der Erforschung des Konstitutionalismus und des Föderalismus. Friedrich verstand Politik in einem Gemeinwesen als „Prozess der Gemeinschaftsbildung“. Seine bekanntesten politikwissenschaftlichen Beiträge waren die später von ihm auch ins Deutsche übersetzten Veröffentlichungen „Constitutional Government and Democracy“ (1937 ff.) und „Man and his Government“ (1963). Friedrichs „Verfassungsstaat“ wurde als bahnbrechendes Werk angesehen, „in dem erstmals versucht wurde“, wie es sein Schüler Klaus von Beyme ausgedrückt hat, „den juristischen Formalismus der älteren Literatur und den ‚country by country-approach‘ durch eine komparative Fragestellung zu ersetzen“. Friedrich wird daher auch als „Vater“ der Vergleichenden Politikwissenschaft angesehen. Friedrichs Vorstellungen einer „Guten Demokratie“ lehnen auch eine „Basisdemokratie“ als „totalitär“ ab. Die theoretischen Annahmen – insbesondere seine Anlehnung an Carl Schmitts „Verfassungsstaat“ – von Friedrichs Totalitarismustheorie gelten nach Hans J. Lietzmann als potentiell antidemokratisch. Nach Klaus von Beyme galt Friedrichs Hauptaugenmerk „der Schaffung und Erhaltung belastungsfähiger Institutionen“. Darin kann auch seine Mitwirkung an der Ausarbeitung der Landesverfassungen (s.o.) begründet werden. ... Aus: wikipedia-Carl_Joachim_Friedrich
Schlagworte: Autorität ; Tradition ; Tradition (Philosophie) ; Vernunft ; Autorität, a Politik, Wehrwesen, a Philosophie, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Philosophiegeschichte, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophen, Logik, Ethik,

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