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:. Fotographie
Am fortgewehten Ort.

Mehr von Schulze Eldowy Gundula
Schulze Eldowy, Gundula:
Am fortgewehten Ort. Berliner Geschichten.

Erstausgabe Leipzig : Lehmstedt Verlag, 2011. 247 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Buchgestaltung: Mathias Bertram. Schwarzes Leinen mit schwarzen Vorsätzen und Schutzumschlag. EAN: 9783942473118 (ISBN: 3942473119)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage. Die inzwischen weltbekannten Fotografien von Gundula Schulze Eldowy konnten nur entstehen, weil die Fotografin mehrere Jahre Tür an Tür mit den Porträtierten lebte, ihnen nächtelang zuhörte und sich in ihre Welt hineinversetzte. In ihren Geschichten erzählt sie davon, wie sie in den siebziger Jahren als junge Frau nach Berlin kam und zunächst im Prenzlauer Berg, dann im Scheunenviertel Bekanntschaft mit einem Milieu schloß, das immer noch an die Stadt von Döblins 'Berlin Alexanderplatz' erinnerte. Man lernt durch ihre Texte Figuren ihrer später viel bewunderten Bilder - 'Ulla und Horst' etwa oder 'Lothar' - näher kennen, erfährt manches über ihr eigenes Herkommen und bekommt Eindrücke von der eigentümlichen Synthese, die das Leben der Ostberliner Bohème in den verfallenden Hinterhäusern mit dem der Urbewohner einging. - Gundula Schulze Eldowy (geb. 1954), lebt seit 1972 in Berlin. Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, seit 1984 als freie Fotografin tätig, seit 1990 zahlreiche Ausstellungen in der ganzen Welt, lebt zur Zeit in Berlin und Peru.
Schlagworte: Schulze Eldowy, Gundula ; Alltag ; Berlin (Ost) ; Geschichte 1970-1989 ; Deutsche Literatur des 21. Jahrhunderts, Erlebnisbericht, Fotografie, Video, Computerkunst, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Objektiv, Belichtung, Deutsche Literatur der 10-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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Japan.

Mehr von Koepke Henning
Koepke, Henning:
Japan. 1999 Studienreise durch Japan mit der FH München Fachberteich Architektur unter Leitung von Prof. Doris Thut. Fotos: Magdalena Vuksanovic, Markus Iglauer und Henning Koepke.

Auflage: 200 Exemplare München : Eigenverlag Henning Koepke, 2001. 93 Seiten mit vielen Abbildungen. 26 x 20,9 cm. Schwarzes Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag in Blockbuchbindung.


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit einem kleinen Einriß.
Schlagworte: Japan, Japanische Kunst, Dekoration, Philosophie, Japanologie, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Japan, Buddhismus, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Fotobildbände,, Geschichte, Baumeister, Bauwerke, Bauwesen, Kulturgeschichte, Ortsgeschichte, Landesgeschichte, Landeskunde, Ortskunde, Architekten, Politik, Erdkunde, Reisen, Klima, Geographie, Landschaften, Fremde Kulturen,

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Art Directors Club für Deutschland, Jahrbuch 1991.

Mehr von Reese Ingeborg
Reese, Ingeborg:
Art Directors Club für Deutschland, Jahrbuch 1991. Art Direction: Helmut Rotke. Redaktion: Ingeborg Reese.

Erstausgabe Düsseldorf. Art Directors Club Verlag, 1991. 621 (3) Seiten mit vielen Abbildungen. 30,3 x 21,5 cm. Illustrierter Pappband im Pappschuber. EAN: 9783924587208 (ISBN: 3924587205)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Der Art Directors Club (ADC) ist ein Berufsverband führender Art-Direktoren aus der Werbebranche, der 1920 in New York mit dem Ziel gegründet wurde, höchste Ansprüche in der Werbung zu fördern und den Nachwuchs zu betreuen. Deutschland: Neben der Interessenvertretung seiner Mitglieder gehören, nach eigener Aussage, die Verbesserung kreativer Leistungen und die Nachwuchsförderung zu den wichtigsten Aufgaben des ADC Deutschland. Dazu veranstaltet der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. Wettbewerbe, fördert Publikationen, Seminare, Vorträge oder Veranstaltungen sowie Weiterbildung in den von dieser Branche „Kommunikation“ genannten Werbemaßnahmen. Organisation: Der ADC Deutschland wurde 1964 nach US-amerikanischem Vorbild in Düsseldorf gegründet. Er hat heute seinen Sitz in Berlin. Die Mitgliedschaft im ADC setzt vorbildliche Leistungen in den Bereichen Werbung, Wort, Bild, Design, Editorial, Fotografie, Illustration, Funk, Film, Interaktive Medien oder räumliche Inszenierung voraus. Über Neuaufnahmen entscheidet die jeweilige Sektion des Vereins. Der ADC Deutschland ist in sechs regionale Sektionen aufgeteilt: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart. Jede Sektion wählt einen Vorstand für eine Amtsperiode von zwei Jahren. Daneben wird überregional jeweils ein Fachvorstand für die Bereiche Design, Digitale Medien, Editorial, Event & KiR, Lehre & Forschung sowie Werbung gewählt. Sowohl die regionalen als auch überregionalen Vorstandsmitglieder sitzen im Präsidium des ADC Deutschland, das im Oktober 2011 im Rahmen einer Strukturreform der Vereinsführung eingeführt wurde. Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder des ADC zur Jahreshauptversammlung: Bis 2012 stand dem Präsidium Jochen Rädeker als Sprecher vor, der im Jahr 2012 nicht erneut zur Wahl angetreten ist. Am 10. November 2012 wurde Stephan Vogel auf der Jahreshauptversammlung mit 92 % der Stimmen zum Sprecher des Präsidiums und Präsidenten des ADC Deutschlands gewählt. In seiner Amtszeit will er die Kompetenz des ADC nutzen, um eine eigene Werbe-Rangliste der besten Agenturen in Deutschland zu entwickeln. Die Strukturreform des Vorstands war vom Rücktritt der langjährigen Geschäftsführerin Susann Schronen im Juli 2011 ausgelöst worden. Als Grund für ihren Rücktritt wurden Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorstand über die zukünftige strategische Ausrichtung des ADC genannt.[2] Im Zuge der Umstrukturierung wurde auch das Amt des hauptamtlichen Geschäftsführenden Vorstands etabliert, das seit Sommer 2014 Klaus Gräff bekleidet. Im Juni 2012 erregte der "Rauswurf" von Hans-Peter Albrecht aus dem Vorstand Aufsehen. Offiziell bestand "keine Grundlage mehr für ein vertrauensvolles Zusammenarbeiten". Wettbewerbe und Auszeichnungen: Einmal im Jahr fordert der ADC die Kreativbranche auf, die kreativsten Arbeiten zur Prämierung auf dem ADC-Festival einzureichen. Dort werden die Arbeiten von mehreren Jurys aus ADC-Mitgliedern beurteilt und mit bronzenen, silbernen oder goldenen „Nägeln“ ausgezeichnet. Die Prämierung durch den ADC gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Kommunikationsbranche. Das ADC-Festival wurde ab 1994 bis 2009 in Berlin sowie 2010 bis 2012 in Frankfurt am Main abgehalten.[4] Seit 2013 findet das ADC Festival in Hamburg statt.[5] Neben der Auszeichnung der eingereichten Arbeiten wird das ADC-Festival von einem Kongress begleitet. Der ADC-Kongress widmet sich jeweils aktuellen Themen der Branche. ... Aus: wikipedia-Art_Directors_Club
Schlagworte: ADC BUCH 91.- KUNST & KULTUR, WERBUNG REKLAME, JAHRBÜCHER, Buch Schrift, Typographie, Typografie, Kunst, Bildende Kunst, Design, Mediennutzung, Gebrauchskunst, Graphik, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Wirtschaft, Bildende Kunst, Marketing, Ökonomie, Wirtschaftsberatung, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Preisbildung, Krisentheorie, Geld, Motivation, Kunden, Kundenservice, Kundenorientierung, Produktivität, Kreativität, Führung, In Search of Excellence, Werbeagentur, Soziale Identität, Medientheorie, Gesellschaftsporträt, Ökonomie, Wirtschaftspsychologie, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Marken, Politologie, Ethik, Marketing, Verkaufsgespräch, Sozialpolitik, Soziale Normen und Rollen, Ethnic Studies, Medien, Reklame, Demokratie, Erziehungsphilosophie, Propaganda, Sozialphilosophie, Kapitalismus, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Soziale Kontrolle, Dekoration, Massenpsychologie, Medientechnologie, Medienkritik, Sozialstruktur, Massenkultur, Philosophie, Pädagogik, Werbung, Wirtschaftsberatung, Handel, Sozialanthropologie, Verkaufstechnik, Verkaufspsychologie, Sozialer Wandel, Werbegeschenke, Erziehung, Bildung, Unterricht, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Werbepsychologie, Medienwissenschaft, Soziale Ungleichheit, Soziales Handeln, Elite Eliten,

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Frühe Photographen in Schleswig-Holstein.

Mehr von Kunstreich
Kunstreich, Jan S.:
Frühe Photographen in Schleswig-Holstein. Mit einem Nachwort von Jan S. Kunstreich. Mit einer Literaturauswahl und einem Namensegister. - (=Kleine Schleswig-Holstein-Bücher, Band 36).

Erstausgabe. Heide in Holstein : Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, c 1985. 96 Seiten mit 87 Abbildungen. 21,3 cm. Schwarzes Leinen mit silbergeprägten Rücken- und Deckeltiteln, illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag. EAN: 9783804202993 (ISBN: 3804202993)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Der Siegeszug der Photographie, 1839 in Paris abgefahren, erreicht Schleswig-Holstein schon zu Beginn der 40er Jahre. Dieses Buch zeigt auf, wie sich die Photographie im nördlichsten Bundesland Deutschlands entwickelt hat.
Schlagworte: Schleswig-Holstein, Politik, Fotografie ; Geschichte 1840-1914, Photographie, Gewebe, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Spiegelreflex-Fotographie, Farbenlehre, Objektiv, Belichtung,Fotobildbände, Fachbücher, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Historistik, Historie, Hermeneutik, Historische Fotografien, Historische Dokumente

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Die Kunst der Photographie.

Mehr von Koschatzky Walter
Koschatzky, Walter:
Die Kunst der Photographie. Technik, Geschichte, Meisterwerke. Mit einem Vorwort des Verfassers. Herausgegeben vom Museum für Moderne Kunst in Wien unter Mitarbeit von u.a. Ingeborg Podbrecky. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Künstlerverzeichnis, Personen- und Sachregister, sowie Zeittafel und Chronologien. - (=dtv 2898 : dtv-Kunst).

Im Text ungekürzte Ausg. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1987. 316 (4) Seiten mit 137 Abbildungen. 19 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423028981 (ISBN: 342302898X)


Guter Zustand. - Walter Koschatzky (* 17. August 1921 in Graz, Steiermark; † 9. Mai 2003 in Wien) war ein österreichischer Kunsthistoriker, Museumsdirektor und kunstgeschichtlicher Autor. Ausbildung: Walter Koschatzky hatte nach Besuch des Realgymnasiums Bundeserziehungsanstalt Liebenau und ab 1936 der Militärmittelschule Liebenau 1940-1945 in der Wehrmacht Kriegsdienst zu leisten. Ab 1945 studierte er an der Karl-Franzens-Universität Graz Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte und Philosophie und promovierte 1952. Sein Studium hatte er mit einem Jazzensemble und Arbeit für die von der britischen Besatzungsmacht betriebene Sendergruppe Alpenland und das Steiermärkische Landestheater finanziert. Privatleben: Koschatzky war seit 23. März 1948 mit Trude Caroline Bauer verheiratet, die am 12. Juli 1994 starb. Am 15. Juli 1996 heiratete er Gabriela Elias. Walter Koschatzky wurde in Wien auf dem Hietzinger Friedhof in einem ehrenhalber gewidmeten Grab (Gruppe 66, Reihe 11, Nummer 13) bestattet. Karriere: 1953 wurde er als Mitarbeiter des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung (Landesbildstelle, Kunsttopografie) aufgenommen, arbeitete von 1955 an in der Neuen Galerie am Landesmuseum Joanneum in Graz und fungierte dort 1956–1961 als Direktor. Mit beachteten Kunstausstellungen, Kunstdiskussionen, Vortragsreihen im Radio, Kunstspaziergängen in Graz, Kunstreisen und Tätigkeiten in der Volksbildung machte er als eloquenter Experte die Kunst zum Thema. 1961 schlug ihn Albertina-Direktor Otto Benesch als seinen Nachfolger vor. Von 1. Jänner 1962 bis 1. Oktober 1986 war er, von Unterrichtsminister Heinrich Drimmel, ÖVP, berufen, Direktor der Graphischen Sammlung Albertina in Wien. In seiner Amtszeit fanden mehr als 200 Ausstellungen statt; Koschatzky zählte zu den bekanntesten Museumsdirektoren Wiens. Die Liste der Ausstellungen seiner Direktion begann 1962 mit Gustav Klimt (zu dessen 100. Geburtstag). Koschatzky betreute weitere etwa 100 Ausstellungen außerhalb der Albertina, meist im Ausland. So stellte er 1972 Meisterzeichnungen der Albertina in Moskau und Leningrad aus, 1985 in Washington DC und New York; 1986 präsentierte er europäische Zeichenkunst in Peking. Auch nach seiner Pensionierung kuratierte er immer wieder Ausstellungen. Dazu kamen diverse Fernsehsendungen über Künstler. Er lehrte 1973–1989 an den Universitäten Wien und Salzburg.
Schlagworte: Geschichte, Photographie, Kunststile, Kunsttechnik, Kunstwissenschaft, Fotogeschichte, Kunstwissenschaft, Kunst, Kunstgeschichte, Kunsterziehung, Kunstwerk Kunstwerke, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Kunsttechniken, Graphik Stifte Rötel Zeichenfedern Kohle Kunstkreide Naturkreide Bister Sepia, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Camera obscura, Spiegelreflex-Fotographie, Farbenlehre, Objektiv, Belichtung, Erotische Fotografie, Akt, Aktfotografie, Fotobildbände

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America and other work.

Mehr von Serrano Andres
Serrano, Andres:
America and other work. Editor: Dian Hanson. German translation by Thomas Kinne. French translation by Lien. Eleanor Heartney: Looking for America. Julie Ault: An Interview with Andres Serrano. Includes the following chapters: America / The Interpretation of Dreams / A History of Sex / The Morgue / Objects of Desire / Nomads / The Klan / The Church / Budapest / Istanbul / Bodily Fluids / Immersions / Early Works / 9.11.01.

Erstausgabe. Köln ;München, London ; Los Angeles ; Madrid ; Paris ; Tokyo : Taschen Verlag, 2004. [364] Seiten mit vielen Abbildungen. 37,5 x 28,5 cm. Rotes Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3822835048 (EAN: 9783822835043 / 978-3822835043)


Sehr guter Zustand. Schutzumschlagrücken am Fuß minimal verknittert. Aus dem Klappentext: 1989 wurde Andres Serrano von US Senator Jesse Helms beschuldigt mit Piss Christ das amerikanische Volk zu verhöhnen - hier der ultimative Gegenbeweis! Andres Serrano, umstrittener amerikanische Künstler, ist für viele in erster Linie der Mann hinter Piss Christ und Verursacher eines nationalen Skandals in Sachen staatliche Förderung kontroverser Kunst. Wer aber hinter die Schlagzeilen schaut, entdeckt den präzisen Beobachter eines Landes der Immigranten, Helden und Anti-Helden, der uns das Alltägliche auf ungewohnte Weise sichtbar macht. Seine Fotoserie Nomads, direkt nach Piss Christ entstanden, zeigt Studioporträts schwarzer Obdachloser unmittelbar neben Mitgliedern des Ku Klux Klan, A History of Sex illustriert die nahezu unendlichen Variationen des menschlichen Strebens nach körperlicher Vereinigung. Für America fotografierte er innerhalb von drei Jahren mehr als hundert Amerikaner, Archetypen einer Nation. Auf jeweils 50x60 Inches finden sich Porträts Prominenter: Arthur Miller, Snoop Dogg, Anna Nicole Smith, B.B. King, Vanessa del Rio. Darüberhinaus völlig alltägliche Begegnungen: ein Zuhälter, ein Pfadfinder, ein Arzt, ein russisch-orthodoxer Bischof. Im Ganzen eine Liebeserklärung an die kulturelle Vielfalt und die Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika. Serranos Antwort auf die Frage nach seinem (nicht exististenten) Selbstporträt: "What do you think this is? This is a self-portrait." Die zweite Hälfte der voluminösen Werkschau, Other Work, ist eine Retrospektive seiner jüngsten fotografischen Arbeiten und komplettiert das Oeuvre des Ausnahmekünstlers. - Dian Hanson hat von 1976 bis 2001 verschiedene Herrenmagazine produziert, darunter Juggs, Outlaw Biker und Leg Show, bis sie 2001 schließlich Herausgeberin der TASCHEN Sexy Books wurde. Zu ihren mehr als 60 Büchern für TASCHEN gehören The Art of Pin-up und Psychedelic Sex. Sie lebt in Los Angeles.
Schlagworte: Gewebe, Serrano, Andres ; Fotografie ; Werkverzeichnis, Fotografie, Video, Computerkunst, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Camera obscura, Spiegelreflex-Fotographie, Farbenlehre, Objektiv, Belichtung, Erotische Fotografie, Akt, Aktfotografie, Fotobildbände

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The Camera Believes Everything / Die Kamera glaubt alles.

Mehr von Robbins David
Robbins, David:
The Camera Believes Everything / Die Kamera glaubt alles. Gespräche mit New Yorker Künstlern: Allan McCollum, Richard Prince, Clegg & Guttmann and Rex Reason. Ferner mit einem Interview mit David Robbins, geführt von Susan Morgan. In englischer und deutscher Sprache. Aus dem Amerikanischen von Thomas Braun. Mit Biographie, Ausstellungsverzeichnis und Bibliographie von David Robbins.

Erstausgabe. Stuttgart: Edition Patricia Schwarz, 1988. 218, VII (2) Seiten mit vielen Abbildungen. 19,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3925911103 (EAN: 9783925911101 / 978-3925911101)


Guter Zustand. - David Robbins (born 1957 in Whitefish Bay, Wisconsin) is an artist and writer who was one of the first to investigate the art world's entrance into the culture industry. For three decades, in artworks and writing David Robbins has promoted a frank, unapologetic recognition of the contemporary overlap between the art and entertainment contexts. His work Talent, eighteen "entertainer's headshots" of contemporary artists including Cindy Sherman, Jeff Koons, Jenny Holzer, Allan McCollum and others, is widely credited with announcing the age of the celebrity artist, and The Ice Cream Social (1993–2008), a multi-platform project comprising a TV pilot for the Sundance Channel, a novella, installations, ceramics, and performance, has been cited by curator Hans Ulrich Obrist as pioneering the "expanded exhibition." In its totality The Ice Cream Social represents an emphatically American version of some of the exhibition strategies employed by artists associated with relational aesthetics. Progressively evolving away from the prevailing model of the professional contemporary artist, in his books High Entertainment (2009) and Concrete Comedy: An Alternative History of Twentieth-Century Comedy (2011) he identified and advanced other categories of imaginative endeavor. In 2000 he withdrew from active participation in the art world in order to discover how his imagination performed when not formatted to produce art, and began using the term "independent imagination" in place of "artist." Subsequently relocating to Milwaukee he aligned his work with contexts and formats historically forsaken by the avant garde, positing the suburb as a frontier for art production and creating TV commercials for galleries. His work was featured in the 2014 Whitney Biennial.[1] Career: After attending Brown University, Robbins was employed in the early 1980s by Andy Warhol, George Plimpton, and Diana Vreeland, during which years he educated himself about art by interviewing emerging artists such as Richard Prince, Jenny Holzer, Keith Haring, and Allan McCollum. Robbins began exhibiting his art in the mid-1980s in New York, where he was closely associated with the neo-conceptual Gallery Nature Morte. In contrast to the Pictures generation (his immediate predecessors who maintained a critical distance from the mass advertising and entertainment imagery that fascinated them), Robbins pioneered an approach to art that unapologetically embraced entertainment culture.[2] His first solo exhibition, The David Robbins Show (1986) featured "guest" collaborators such as Richard Prince, Clegg & Guttman, and Jennifer Bolande.[3] He gained wider recognition for photographic works such as Talent and The Art Dealers' Optical Tests (1987), which treated the art context as material for comedy.[4][5][6] He actively promoted what he termed the "comic object"—an object made with sophisticated comic rather than aesthetic intent. In later works such as The German Reunification Public Sculpture Competition (1991) and The Ice Cream Social (1993–2008), Robbins looked at political content through a comic lens.[7][8][9] In other works of the same period, such as the Situation Comedies (1994–2003), he emptied his comedy of all narrative and topicality, creating objects that explored comedy as a subject in itself. Robbins is also known for the theory and practice of what he refers to as "alternatives to art." Concrete Comedy is his term for a kind of non-fiction comedy of objects and gestures that surfaced in the early decades of the 20th century, first evidenced in the work of German comedian Karl Valentin and French artist Marcel Duchamp, and was subsequently recurringly manifested culture-wide, in fashion, architecture, music, film, television, art, advertising, and design.[10] In November 2006 Robbins' "Concrete Comedy" essay appeared in Artforum magazine.[11][12] From 1996–2006 he taught a course in the subject at The School of The Art Institute of Chicago, during which period he wrote Concrete Comedy: An Alternative History to Twentieth-Century Comedy, the first comprehensive consideration of materialist comedy. The book was published in 2011 by Pork Salad Press. His other "alternative to art," known as High Entertainment, argues for a category of imaginative production that balances art's emphasis on form-discovery with entertainment's emphasis on accessibility. Born of the new production and distribution opportunities of the digital era, High Entertainment encourages the "independent imagination" to apply art's experimentalism to mainstream forms such as commercial film and television.[13] Writing: Robbins was an early contributor to REALLIFE Magazine, Purple magazine, and Art issues. His books include Concrete Comedy; The Velvet Grind: Essays, Interviews, Satires 1983–2005, which collect several of his early interviews; a novella, The Ice Cream Social; High Entertainment; The Dr. Frankenstein Option; Foundation Papers from the Archives of the Institute for Advanced Comedic Behavior; and The Camera Believes Everything. Video work: Video work includes Lift (2006), which screened at the New York Video Festival; The Ice Cream Social (2004), winner of the Sundance TV Lab competition; and Something Theater (2009–present), a broadcast television show created with Bobby Ciraldo and Andrew Swant. Since 2010 he has made television commercials for art exhibitions and galleries, occasionally purchasing time on broadcast TV to air them. His video Concrete Comedy: An Introduction premiered in 2014 as part of MOCAtv's Art + Comedy channel. That same year he created TV Family, a television show in Italian, for Museo MADRE in Naples, Italy. . From Wikipedia, the free encyclopedia
Schlagworte: Fotograf ; Interview, Photographie, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Camera obscura, Farbenlehre, Objektiv, Belichtung, Erotische Fotografie, Akt, Aktfotografie, Fotobildbände, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte

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K. u. k. : Familienalbum.

Mehr von Hubmann Franz
Hubmann, Franz:
K. u. k. : Familienalbum. Die Welt von gestern in 319 Alten Photographien. Eingeleitet durch ein Essay von Ernst Trost. Die Welt von gestern in alten Photographien.

1. - 10. Tausend. Erstausgabe. Wien ; München ; Zürich : Fritz Molden Verlag, 1971. 318 (2) Seiten mit vielen Abbildungen. Weißes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag.


Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit kleinen Einrissen. - Franz Hubmann (* 2. Oktober 1914 in Ebreichsdorf, Niederösterreich; † 9. Juni 2007 in Wien) war ein österreichischer Fotograf und Bildjournalist. Franz Hubmann lebte und arbeitete als freischaffender Fotograf und Autor in Wien. Biografie: Hubmann schlug zunächst eine Laufbahn als Textiltechniker ein. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg beschloss er, sein Hobby zum Beruf zu machen. Als 32-jähriger Familienvater begann Hubmann 1946 eine dreijährige Ausbildung an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Als Bildstellenleiter der Österreichischen Fremdenverkehrswerbung lernte er 1951 Karl Pawek, zu dieser Zeit Herausgeber des Magazines Austria International, kennen – eine langjährige Zusammenarbeit begann. 1954 gründeten sie gemeinsam magnum – die Zeitschrift für das moderne Leben. Das Ziel der Zeitschrift war, den Menschen behutsam in die neue Welt der Moderne zu führen. Hubmanns Fotoserien, wie zum Beispiel über das Café Hawelka, waren sein Durchbruch als Fotograf und Bildjournalist. Bis die Zeitschrift 1964 eingestellt wurde, war er der leitende Fotograf. Im Laufe der Jahrzehnte publizierte er rund 80 Bildbände, insbesondere zu zeitgeschichtlichen, historischen und volkskundlichen Themen. Zusätzlich produzierte er in den 1960er und frühen 1970er Jahren 17 Fernsehfilme für den ORF, unter anderem die 5-teilige Serie Die Hohe Schule der Fotografie. Sein Grab befindet sich auf dem Hietzinger Friedhof (Gruppe 68, Reihe 6, Nr. 5). Rezeption: Hubmann galt in Fachkreisen als der Doyen der österreichischen Fotografie, als der „österreichische Cartier-Bresson“. Er war ein Fotograf, der wie kaum ein anderer das spezifisch Österreichische und speziell Wienerische in fotografischen Geschichten und Erzählungen festhielt. ... Aus: wikipedia-Franz_Hubmann
Schlagworte: Austriaca, Geschichte, Österreich Ungarn, Photographie / Bildband, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Werkstoff, Weißes Kunstleder, Daguerreotypie, Fotografie, Industriefotografie, Geschichte 1789-1918; Geschichte, 19.Jahrhundert; Kaiserreich; Fotografie, Photografie, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Sozialismus, Kommunismus, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Deutschland, Bildbände, Volkskunde, Völkerkunde, Ethnologie, Kulturgeschichte; Ortskunde, Landeskunde; Photographie, Anthropologie, Wissenschaft, Bildung, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Fotografie, Photografie, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos,

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Vanity Fair Portraits of an Age 1914 - 1936.

Mehr von Russel John Diana
Russel, John and Diana Richardson:
Vanity Fair Portraits of an Age 1914 - 1936. Foreword by Diana Edkins Richardson. Introduction by John Russel. Designed by Miki Denhof. With an Index.

First Imprint in Great Britain. London: Thames and Hudson, 1983. XX, 204 Seiten mit vielen Abbildungen. 30 cm. Halbleinen mit farbigen Vorsätzen, silbergeprägten Rückentiteln, und Schutzumschlag. ISBN: 0517546256 (EAN: 9780517546253 / 978-0517546253)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Stunning black a white portrait photography(many full page) of artists, musicians, performers - people who shaped an era - by outstanding photographers: Man Ray, Alfred Stieglitz, Cecil Beaton, Horst, Berenice Abbott, Edward Steichen, Imogen Cunningham, Edward Weston, August Sander, Gertrude Käsebier, and more.
Schlagworte: Film Filmstars Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Spiegelreflex-Fotographie, Farbenlehre, Objektiv, Belichtung, Erotische Fotografie, Fotobildbände, Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften

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Ewiges Afrika.

Mehr von Pickford Peter Beverly
Pickford, Peter und Beverly Pickford:
Ewiges Afrika. Eine Reise vom Kap der Guten Hoffnung nach Marokko. Aus dem Englischen von Christiane Hauert und Volkert Bartsch. Originaltitel: Forever Africa. Mit einem Vorwort von S.K.I. Khama (Vizepräsident von Botswana).

Deutsche Erstausgabe. Bielefeld : Delius Klasing Verlag, 2005. 297 Seiten. Mit 135 Farb-, 212 SW-Fotos, 16 Zeichnungen und 1 Karte. 31 x 27,5 cm. Schwarzes Leinen mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3768816605 (EAN: 9783768816601 / 978-3768816601)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die besondere Gabe von Peter und Beverly Pickford, den Gehalt eines Motivs einzufangen und in einer erfrischenden Bild- und Wortsprache wiederzugeben, zeugt von ihren langjährigen Erfahrungen. Ewiges Afrika zeichnet die einjährige Reise der Pickfords vom südafrikanischen Kapstadt nach Tanger in Marokko nach. Das außergewöhnliche Bildmaterial ist eine Huldigung an den Kontinent und seine Bevölkerung, an die wilde Flora und Fauna und an die afrikanische Landschaft. Die Autoren haben sich bewusst einer kontinuierlichen Erzählweise enthalten und sich für Kurzporträts der einzelnen Länder entschieden. Diese lebendigen Skizzen sind Verknüpfungen von persönlicher Erfahrung, Historie und einem nachhaltigen Einfühlungsvermögen für Land und Leute. Mit den Aufnahmen für Ewiges Afrika hat die Fotografie der Pickfords eine neue Dimension erlangt. Der Sepiaeffekt der Schwarz-Weiß-Aufnahmen ist Ausdruck für die Zeitlosigkeit des Reisens und ermöglicht die Darstellung eines weit reichenden Spektrums: von der plastischen Abbildung des Lebens und der besonderen Reize Afrikas, über bestürzende Momente bis hin zum Heiteren und Schönen. Im Zusammenspiel mit der eindrucksvollen Farbgebung wird die Sinnlichkeit der Orte reflektiert, die selbst den flüchtigen Leser und Betrachter in ihren Bann zieht.
Schlagworte: Afrika ; Bildband, Geografie, Reisen, Fotografie, Photografie, Fotobücher, Photographien, Fotokunst, Fototechnik, Photos, Fotobildbände, Politik, Erdkunde, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Kultur, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Äthiopien, Sudan.

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