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:. Buchwesen
150 [Hundertfünfzig] Jahre Reclam.

Mehr von Bode Dietrich
Bode, Dietrich:
150 [Hundertfünfzig] Jahre Reclam. Daten, Bilder und Dokumente zur Verlagsgeschichte 1828 - 1978. Mit einer Bibliographie.

Erstausgabe Stuttgart : Philipp Reclam Verlag, 1978. 259 (1) Seiten mit einem Titelporträt und mit vielen Abbildungen. 23 cm. Gestaltung: Hans Feller. Graues Leinen mit farbigen Vorsätzen und bedrucktem Klarsichtumschlag. ISBN: 3150100003 (EAN: 9783150100004 / 978-3150100004)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Philipp Reclam jun. GmbH & Co. KG ist ein mittelständischer deutscher Verlag. Den besonders als Herausgeber der Reclams Universal-Bibliothek bekannten Verlag hatte Anton Philipp Reclam 1828 in Leipzig gegründet. Der westdeutsche Zweig des Verlages entstand im September 1947 in Stuttgart und hat seit 1980 seinen Sitz im nahen Ditzingen. Das Stammhaus wurde unter dem Namen Reclam Leipzig bis zum 31. März 2006 in Leipzig fortgeführt. Der Verlag befindet sich seit seiner Gründung in Familienbesitz, im Jahr 2007 beschäftigte er 133 Mitarbeiter. ... Gründung: Die Geschichte des Verlags ist eng mit der Familiengeschichte der Reclams verwoben. Diese lassen sich bis ins 16. Jahrhundert nach Savoyen zurückverfolgen. Reclams waren im Laufe der Geschichte Juwelenhändler, Goldschmiede, Kaufleute, Buchhändler, Prediger, Gelehrte oder Soldaten: Die Tradition im Buchhandel begründete Carl Heinrich Reclam (eigentlich Charles Henri, 1776-1844). Sein Vater war noch Juwelier Friedrichs des Großen gewesen, Carl Heinrich zog nach Leipzig und eröffnete dort eine Buchhandlung für französische Literatur. Nach einer Lehre zum Buchhändler und -drucker in Braunschweig folgte Carl Heinrichs Sohn Anton Philipp (getauft: Antoine Philippe) seinem Vater nach. Er lieh sich vom Vater 3000 Taler und kaufte dafür eine Leihbibliothek, das Litherarische Museum, in der Grimmaischen Straße in der Leipziger Innenstadt. Thomas Mann beschrieb den Ort anlässlich des Verlagsjubiläums 100 Jahre später: Das so genannte Museum war eigentlich kein Museum, sondern ein gefährlich lebensvoller Ort: eine Stätte der Lektüre, der Diskussion, der Kritik! Wo alles verkehrte, was im guten Leipzig der falschen und frömmlerischen Ordnung aufsässig war. [2] Am 1. Oktober 1828 gründete Anton Philipp Reclam den Verlag des literarischen Museums in seiner Heimatstadt Leipzig. 1837 verkaufte Reclam das literarische Museum und nannte den Verlag in Philipp Reclam jun. um. Er erwarb zwei Jahre später eine Druckerei. Sein Sohn beschrieb ihn später als schroffen und unnahbaren Vorgesetzten, der hart arbeitete, aber von seinen Mitarbeitern denselben Einsatz verlangte. 1839 kaufte Anton Philipp eine Akzidenzdruckerei in der Leipziger Königsstraße. Erste schlechte Erfahrungen und säumige Schuldner bei Auftragsdrucken ließen ihn bald nur noch eigene Werke drucken. Die ersten größeren Auflagen des Reclam-Verlags entstanden. Darunter befanden sich Bibel-Ausgaben, das Schmidtsche französische Handwörterbuch, wie auch Musikalien, z.B. Das singende Deutschland. Der Verlag war anfangs mit der politischen Bewegung des Vormärz verbunden. Unter anderem veröffentlichte er die Zeitschriften Charivari sowie die Leipziger Locomotive, der bereits kurz nach ihrem Erscheinen die Konzession wegen demokratischer Aufrührigkeit entzogen wurde. 1846 verbot ein Hofdekret gar den Verkauf sämtlicher Reclam-Bücher in Österreich-Ungarn, da sie als zu antihabsburgerisch angesehen wurden. Ein Leipziger Gericht verurteilte Philipp Reclam 1848 zu einer Gefängnisstrafe, da im Verlag die Übersetzung von Thomas Paines Das Zeitalter der Vernunft. Eine Untersuchung der wahren und unwahren Theologie erschienen war. Nach der gescheiterten Märzrevolution 1848 und den empfindlichen Verkaufseinbußen, die das Metternich-Dekret mit sich brachte, wandelte sich das Unternehmensbild. Der Verlag konzentrierte sich nun weniger auf politisch und literarisch Aufsässiges, sondern mehr darauf ein erfolgreiches Unternehmen zu werden. Im Vordergrund standen nun auflagenstarke Werke der klassischen Bildung: Ausgaben der griechischen und lateinischen Klassiker von Koch; Mühlmanns lateinisches, Koehlers englisches Wörterbuch und das von diesem neu bearbeitete Schmidtsche französische Lexikon; ferner die Opernbibliothek (Klavierauszüge mit deutschem Text), Härtels deutsches Lieder-Lexikon, sowie als Vorläufer der billigen Klassiker-Ausgaben Shakespeares Werke. ... Aus: wikipedia-Reclam-Verlag
Schlagworte: x Buch und Schrift, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Lektoren, Wirtschaftsgeschichte, Ökonomie, Kulturepochen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Deutschland, Wirtschaftswissenschaften, Volkswirtschaft, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Märkte, Nationalökonomie, Jubiläumsschriften, Firmenfestschriften, Unternehmensgeschichte, Unternehmensgeschichte, Verlagsfestschrift, Universalbibliothek

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Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1982: George F. Kennan.

Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1982: George F. Kennan. Ansprachen aus Anlass der Verleihung. Ansprachen von Günther Christiansen, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt Walter Wallmann: Begrüßungsansprache. Carl Friedrich von Weizsäcker: George F. Kennan, Diplomat und Historiker - die reale Arbeit am Frieden (Laudatio). George F. Kennan: Warum denn nicht Friede?

Erstausgabe Frankfurt, M. : Börsenverein des Deutschen Buchhandels, 1982. 48 (4) Seiten. 20,4 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3765711764 (EAN: 9783765711763 / 978-3765711763)


Sehr guter Zustand. Beiliegend eine Zeitungsrezension von George Frost Kennan: In seinem tiefsten Innern ein Idealist. "Was auch immer von seinem Programm verwirklicht werden wird, es kann schwerlich etwas anderes als eine Verbesserung sein." über Michail Gorbatswchows Buch: "Perestroika" in DIE Zeit 5. - 9. 1. 1988. Beiliegend ein Zeitungsartikel in der SZ vom 11.10. 1982 über die Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 1982 an George F. Kennan. - George Frost Kennan (* 16. Februar 1904 in Milwaukee, Wisconsin; † 17. März 2005 in Princeton, New Jersey) war ein US-amerikanischer Historiker und Diplomat. Sein Name ist verbunden mit dem Marshallplan sowie der Containment-Politik in der Zeit des Kalten Krieges. Er studierte an der Princeton University und später an der Universität Berlin. Zwischen 1926 und 1961 arbeitete er für das Außenministerium der Vereinigten Staaten, u.a. in Moskau, Berlin, Prag, Lissabon und London. Von 1947 bis 1949 war George F. Kennan im US-Außenministerium als Planungschef tätig. 1957 erhielt er den Pulitzer-Preis, 1976 den Pour le Mérite[1] und 1982 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. ... Spätere Karriere: Von 1950 bis zu seinem Tod war Kennan Fellow des Institute for Advanced Study in Princeton, unterbrochen nur durch seine Zeit als Botschafter in Moskau und Belgrad. 1952 wurde er zum amerikanischen Botschafter in der Sowjetunion ernannt, im Oktober desselben Jahres jedoch zur persona non grata erklärt und abberufen. Er hatte die Sowjetunion mit Nazi-Deutschland verglichen. Einerseits pflegte er die sowjetische Eliten in extrem undiplomatischer Form zu charakterisieren („Lügner“), andererseits mahnte er, die US-Eliten dürften sich nicht von einer Wettkampfmentalität treiben lassen und Schreckgespenster an die Wand malen. Die Gefahr, dass die Sowjetunion Westeuropa angreife, sei eine solch irrationale Befürchtung.[6] Die Wettrüstungslogik sei nicht zwingend. Allerdings bleibt seine Forderung nach einem kreativeren Politikentwurf unpräzise. Von Mai 1961 bis Juli 1963 arbeitete er auf Wunsch von Präsident John F. Kennedy als Botschafter in der Föderativen Republik Jugoslawien in Belgrad. Der Empfang war außerordentlich herzlich, man kannte Kennan als Spitzendiplomat und Historiker. Auf der anderen Seite war die Zeit durch die amerikanische Invasion in der Schweinebucht geprägt. Der jugoslawische Präsident Tito rief 1961 die Bewegung der Blockfreien Staaten ins Leben, versuchte sich also von der Sowjetunion abzugrenzen. In den USA galt er dennoch als Kommunist. Dies kam u.a. während der Captive Nations Week zum Ausdruck, bei der man in Amerika gegen die Unterdrückung der osteuropäischen Völker durch das Moskauer Regime protestierte und damit auch gegen Tito. Während eines Staatsbesuchs Titos kam es in New York zu Zwischenfällen. Auch die Verweigerung von finanziellen Hilfen durch den Kongress brachte Tito auf. Kennan begab sich im Sommer 1962 nach Washington, konnte in der Angelegenheit aber nichts erreichen. Er bat daraufhin um seine Ablösung. ... Aus: wikipedia-George_F._Kennan.
Schlagworte: Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturkritik, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte

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Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2003: Susan Sontag.

Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2003: Susan Sontag. Ansprachen aus Anlass der Verleihung.

Erstausgabe Frankfurt, M. : Börsenverein des Deutschen Buchhandels, 2003. 72 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783765726002 (ISBN: 3765726001)


Sehr guter Zustand. In der Begründung des Stiftungsrats heißt es: "Mit Susan Sontag ehren wir eine Schriftstellerin, deren erzählendes und essayistisches Werk den Begriff und den Wert der westlichen Kultur untersucht und verteidigt. Mit großer analytischer Schärfe hat sie seit den sechziger Jahren die Ausprägungen der dynamischen Alltagskultur und ihre Bedeutung für unsere Vorstellung von Modernität und Freiheit beschrieben. Durch ihre Arbeit, die nie das europäische Erbe aus dem Blick verlor, ist sie zu der prominentesten intellektuellen Botschafterin zwischen den beiden Kontinenten geworden. In einer Welt der gefälschten Bilder und der verstümmelten Wahrheiten ist sie für die Würde des freien Denkens eingetreten. Auch in dem letzten ihrer vielen auch in Deutschland einflussreichen Bücher, 'Das Leiden anderer betrachten', ist sie diesem unverrückbaren Ethos treu geblieben, als Zeugin einer immer noch von Kriegen heimgesuchten Epoche mutig und verantwortungsvoll auf dem Recht der Opfer zu beharren." - Susan Sontag (* 16. Januar 1933 in New York; † 28. Dezember 2004 ebenda) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin, Publizistin und Regisseurin. Sie war bekannt für ihren Einsatz für Menschenrechte sowie als Kritikerin der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Leben: ...l Seit 1988 lebte sie in einer Beziehung mit der Fotografin Annie Leibovitz. Susan Sontag wohnte im New Yorker Stadtteil Chelsea. Sie trat als scharfe Kritikerin der Bush-Regierung, insbesondere des Irak-Kriegs, in Erscheinung. Sie galt neben Mary McCarthy und Joan Didion als femme de lettres. Große Anerkennung fanden ihre Essays zur Ästhetik und Hermeneutik in Fotografie, Film, Literatur und Kunst; in verschiedenen Bereichen war sie auch für Theater und Film tätig. Sontag starb Ende 2004 im Alter von 71 Jahren in New York an Leukämie und wurde auf dem Cimetière Montparnasse in Paris beigesetzt. Über ihren letzten Tage schrieb ihr Sohn, der Journalist und Autor David Rieff das Buch Tod einer Untröstlichen, das 2009 im Carl Hanser Verlag erschien. Auszeichnungen (Auswahl): Im Jahr 2000 wurde sie mit dem National Book Award, dem bedeutendsten Buchpreis der USA ausgezeichnet. Im Mai 2001 bekam sie den Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft während der israelischen Buchmesse in Jerusalem. Bei seiner Entgegennahme sorgte sie mit heftiger Kritik am Staat Israel und dessen Politik in den Palästinensischen Autonomiegebieten für Aufsehen. Im Sommersemester 2003 hatte Susan Sontag die Tübinger Poetik-Dozentur inne und wurde für ihre Leistungen mit dem Ehrendoktor der Universität Tübingen ausgezeichnet. Sontag wurde als Vermittlerin zwischen den USA und Europa am 12. Oktober 2003 in der Frankfurter Paulskirche der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Bei der Feier waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kunst und Wirtschaft zugegen. Die Laudatio hielt Ivan Nagel, der die Preisträgerin als „gelernte Europäerin" bezeichnete. Das demonstrative Fernbleiben des US-Botschafters Daniel Coats während der Zeremonie kritisierte Sontag in ihrer Dankesrede, in der sie die wachsende Kluft zwischen Europa und den USA zu überwinden suchte. Im selben Jahr war in Deutschland ihr Buch Das Leiden anderer betrachten erschienen. Ebenfalls 2003 erhielt Sontag, zusammen mit Fatima Mernissi, den Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Geisteswissenschaften und Literatur. Die Stadt Sarajevo hat am 14. Januar 2010 den Theatervorplatz nach ihr benannt. Aus wikipedia-Susan_Sontag
Schlagworte: Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Literaturkritik, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte

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Was ist Freiheit?.

Mehr von Stifter Adalbert
Stifter, Adalbert:
Was ist Freiheit?. Eine kleine Abhandlung.

Erstausgabe. Dreihundertdreißig Exemplare. Einhundertsechzig Abzüger der Auflage wurden für Armin Renker als Gabe an Freunde hergestellt. Mit einem Ex Libris Stempel für Erhard Göpel. Zerkall: Papierfabrik Armin Renker und Richard Weißbach Verlag, 1940. 14 (10) Seiten. Druck auf getöntem Zerkall-Bütten Schriftart: Fraktur. Querformat. 11, 2 x 16,8 cm. Grüner Pappband mit montiertem Deckeltitelschild.


Guter Zustand. Hinterer Gelenkkopf mit minimalem Riß. - Adalbert Stifter (* 23. Oktober 1805 in Oberplan, Böhmen, als Albert Stifter; † 28. Januar 1868 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Biedermeier. ... Aus wikipedia-Adalbert_Stifter
Schlagworte: Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Bücher aus dem 19. Jahrhundert, Amelang, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturtheorie, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Österreichische Autoren, Klassikerausgaben, Österreichische Literatur, Weihnachtsgaben, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor

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Autoren / Bücher / Abenteuer.

Mehr von Wolff Kurt
Wolff, Kurt:
Autoren / Bücher / Abenteuer. Betrachtungen und Erinnerungen eines Verlegers. Mit einem Vorwort von Klaus Wagenbach. Mit Lebensdaten. Mit Bibliographien von Kurt Wolff und des Verlags. - (=Quarthefte, Band Q 1).

6. - 8. Tausend Berlin, Klaus Wagenbach Verlag, 1965. 116 (4) Seiten mit einem Titelporträt. 21,6 x 12,5 cm. Illustrierte Originalbroschur.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Kurt Wolff (* 3. März 1887 in Bonn; † 21. Oktober 1963) war ein bedeutender Verleger und gründete seiner Zeit den wichtigsten Verlag für expressionistische Literatur in Deutschland. Der Kurt Wolff Verlag existierte von 1913 bis 1940. Leben und verlegerische Tätigkeit Kurt Wolff wurde 1887 als Sohn des Professors für Musikgeschichte Leonhard Wolff in Bonn geboren. 1907 heiratete Wolff die siebzehnjährige Elisabeth Merck. Im darauf folgenden Jahr lernte er Ernst Rowohlt in Leipzig kennen, der 1908 seinen Verlag gründete und dessen stiller Teilhaber Wolff wurde. Am 1. November 1912 stieg Rowohlt auf Grund persönlicher Differenzen aus dem gemeinsamen Unternehmen aus, das Wolff übernahm und in Kurt Wolff Verlag umbenannte. Bald versammelte das Haus bedeutende zeitgenössische Autoren unter seinem Dach, u.a. Walter Hasenclever, Franz Kafka und Georg Trakl. Einige Schriftsteller wie Franz Werfel und Kurt Pinthus arbeiteten sogar als Lektoren aktiv im Unternehmen mit. Dabei kam der hochwertigen und schönen Ausstattung der Bücher von Beginn an eine wichtige Rolle zu. Schon 1910 entstand die bibliophile Reihe der Drugulin-Drucke, wobei der Typographie und dem Druck besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurden. Die Werke konnten jedoch nicht nur von Liebhabern erworben werden, sondern waren durch ihre moderaten Preise auch für finanziell weniger gutbetuchte Käufer erschwinglich. Die Drugulin-Druckerei, in dessen Haus der Verlag gezogen war, erlangte schon damals weltweite Anerkennung für seine Arbeiten. 1918 erwarb der Verleger die Firma, die später jedoch in andere Hände überging. Bereits im Jahr der Verlagsgründung erschien die Buchreihe Der jüngste Tag, in der Autoren wie Fritz von Unruh, Carl Sternheim, Kasimir Edschmid, Arnold Zweig, René Schickele oder Heinrich Mann vertreten waren. Von Mann wurde 1916 eine Gesamtausgabe veröffentlicht und 1918 das Buch Der Untertan, welches sechs Wochen nach der Herausgabe eine Auflage von 100.000 Exemplaren erzielte. Weitere Buchreihen des Hauses waren Der neue Roman, die ihren gelben Schutzumschlägen erkennbar war, Der europäische Roman und die Sammlung Die Schwarzen Bücher, die Originalgraphiken von zeitgenössischen Künstlern enthielt. Da Kurt Wolff in den Krieg ziehen musste, beauftragte er 1914 Georg Heinrich Meyer als Stellvertreter für die Firma, die durch diesen einen Aufschwung erfuhr. Wolff war Inhaber vieler Imprintverlage (u. a. Verlag der Weissen Bücher (seit 1918), Hyperion-Verlag Hans von Weber (seit 1917)) und gründete 1917 mit Peter Reinhold und Curt Theising in Leipzig den Verlag Der Neue Geist. 1918 ging das Unternehmen ganz an Peter Reinhold über und verschmolz 1933 mit dem Kurt Wolff Verlag. 1919 zog die inzwischen auf 60 Mitarbeiter angewachsene Firma von Leipzig nach München um. Im gleichen Jahr erschien Genius. Zeitschrift für alte und werdende Kunst, die 1921 allerdings wieder eingestellt werden musste. Das Verlagsprogramm umfasste zu diesem Zeitpunkt Weltliteratur ebenso wie Lyrik und Dramatik. Seit den Zwanzigern konzentrierte sich der Verleger verstärkt auf die internationale Literatur und Kunstpublikationen. Kurt Wolff; 1924 gründete Wolff in Florenz einen neuen Verlag, den Pantheon Casa Editrice S.A., in dem aufwändig hergestellte kunstwissenschaftliche Monumentalausgaben in vielen europäischen Ausgaben erschienen. Zu Beginn der dreißiger Jahre geriet das Münchener Haus in eine immer tiefere Finanzkrise, und Wolff begann nach und nach seine Bestände aufzulösen. Er ließ sich von seiner Frau scheiden und emigrierte schließlich in ein Dorf bei Florenz. Mit seiner zweiten Frau Helen betrieb er dort eine Art Pension, floh aber 1938 mit ihr und ihrem gemeinsamen Kind nach Frankreich. Zwei Jahre später gelang ihnen von dort in letzter Minute die Flucht in die USA/New York, wo Wolff mit seiner Frau den neuen Verlag Pantheon Books gründete, der schon bald sehr erfolgreich war. Mitunter wurden hier englische Übersetzungen von deutschen Dichtern herausgegeben. 1960 trennte er sich von Pantheon Books und kehrt wieder nach Europa zurück. Bei einem Besuch in Deutschland im Jahr 1963, auf dem Weg zum Deutschen Literaturarchiv in Marbach, wurde Wolff von einem Lastwagen erfasst und erlag kurz darauf seinen Verletzungen. Er wurde in Marbach bestattet. 1933 erwarb Peter Reinhold die Aktienmehrheit des Geschäftes, bis der Name Kurt Wolff-Verlag 1940 schließlich ganz erlosch und in Genius Verlag umbenannt wurde. Nach dem Tod des Besitzers wurde die Firma 1956 aufgelöst. Zitate „Man verlegt entweder Bücher, von denen man meint, die Leute sollen sie lesen, oder Bücher, von denen man meint, die Leute wollen sie lesen. Verleger der zweiten Kategorie zählen für uns nicht – nicht wahr?“ ... Aus: wikipedia-Kurt_Wolff_(Verleger)
Schlagworte: Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Verlag, , Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Antiquariat, Lektor

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Typen & Typografen : T & T.

Mehr von Klein Manfred Yvonne
Klein, Manfred, Yvonne Schwemer-Scheddin und Erik Spiekermann:
Typen & Typografen : T & T. Mit einem Vorwort von M. Handgraaf. Herausgegeben von Manfred Klein, Yvonne Schwemer-Scheddin und Erik Spiekermann. Aus dem Niederländischen von Ilse Urhahn und Friederike van der Linden. Mit einer Bibliographie. - (=Bibliothek des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. <Frankfurt, M.>).

Erstausgabe Schaffhausen ; Zürich ; Frankfurt/M ; Düsseldorf : Edition Stemmle, 1991. 224 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 35 x 25,5 cm. Rotes Leinen mit Schutzumschlag. EAN: 9783723104194 (ISBN: 3723104193)


Sehr guter Zustand. Mit zusätzlicher Einbandfolierung (abnehmbar) versehen. Zahlreiche Beispiele der wichtigsten Schriften unseres Sprachraumes.
Schlagworte: Typografie, Schrift, Buch, Bibliothek, Information und Dokumentation, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Gewebe, Buch und Schrift, Buchwesen, Graphik, Typographie, Typographie, Schriftarten, Schriftbild, Buchdruck, Buchdrucker, Schriftkunst, Schrift, Buch, Bibliothek, Information und Dokumentation, graphischen Entwürfe, Druckgraphik, Schriftkunst, Kulturepochen, Kulturtechniken, Schriftentwicklung, Schriftkultur, Schriftlichkeit, Schrift, Schriftzeichen, Schriftarten, Schriftwesen, Typographie, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Schrift, Buch, Bibliothek, Information und Dokumentation, Buchstaben, Handwerk, Übungsbuch, Lehrbücher, Lehrbuch, Model, Selbstunterricht, Übungen, Kunsthandwerk, Anleitungsbücher, Ratgeber, Entwurf, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Verlagswesen,

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Droemer Knaur.

Mehr von Fetzer Günther
Fetzer, Günther:
Droemer Knaur. Die Verlagsgeschichte 1846 - 2017. Mit einem Vorbemerkung von Günther Fetzer. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister.

Erstausgabe München : Droemer Verlag, Oktober 2017. 540 Seiten mit vielen Abbildungen. 24,5 x 16,5 cm. Oranges Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, mit illustrierten Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. EAN: 9783426276860 (ISBN: 3426276860)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, dem Pattloch Verlag sowie O.W. Barth. Droemer Knaur gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Außerdem kooperiert die Verlagsgruppe mit neobooks, das als Gratisanbieter unter den Self-Publishing-Plattformen zur Selbstpublikation von E-Books auftritt. Programm: Der Droemer Knaur Verlag verlegt traditionell Romane und Sachbücher deutscher und internationaler Autoren. Durch die breite programmatische Aufstellung und die Gewinnung vieler Bestsellerautoren wie Johannes Mario Simmel entwickelte sich das Haus schnell zu einem der renommiertesten Verlage für Belletristik in Deutschland. Die Unterhaltungsliteratur ist mit einem breiten Spektrum an historischen Romanen, Krimis, Thrillern, Fantasy und romantischer Literatur vertreten. Im Non-Fiction Bereich werden unter anderem Sachbücher, Biografien, Ratgeber, Esoterik und Verschwörungstheorien verlegt. Der Verlag publiziert internationale Bestsellerautoren für den deutschen Markt und vertreibt Lizenzen deutschsprachiger Autoren in die ganze Welt. Geschichte: Die Ursprünge des Verlags liegen in der Leipziger Dampfbuchbinderei Theodor Knaur, die sich ab 1846 nachweisen lässt. Nach einzelnen Publikationen hatte die Verlagsbuchhandlung Theodor Knaur 1884 das erste reguläre Programm. Der Verlag wurde an den Berliner Buchhändler Gabriel Hendelsohn verkauft und 1901 in Theodor Knaur Nachf. Verlag umbenannt. 1902 trat Adalbert Droemer als Verlagsvertreter in den Verlag ein. Er übernahm den Verlag 1934 von den Brüdern Hendelsohn, die in die USA auswanderten. Zwei Jahre später kam Droemers Sohn Willy in die Geschäftsführung und übernahm 1939 nach Adalbert Droemers Tod die Verantwortung für den Verlag. 1943 wurden die Verlagsräume und die Produktion bei einem Luftangriff zerstört. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gründete Willy Droemer in Schloss Wiesentheid (Unterfranken) den Verlag neu als Droemersche Verlagsanstalt, die bald darauf nach München umzog. Willy Droemer gelang es schnell, an alte Erfolge anzuknüpfen und die Bekanntheit des Verlages kontinuierlich zu steigern. Ab 1970 arbeiteten Willy Droemer und Georg von Holtzbrinck zusammen und tauschten Gesellschafteranteile aus. 1980 übernahm die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck den Verlag komplett, Droemer zog sich aus der Geschäftsleitung zurück. 1982 übernahm der Verlag den Kindler Verlag. Seit 1999 gehört der Droemer Knaur Verlag je zur Hälfte den Verlagsgruppen Georg von Holtzbrinck und Weltbild. Im selben Jahr wurde der Pattloch Verlag in die Droemer Knaur Verlagsgruppe integriert. Der Pattloch-Verlag wurde 1946 in Aschaffenburg gegründet und war seit 1987 Teil der Verlagsgruppe Weltbild. Die Verlagsgruppe Droemer Knaur war 2005 und 2006 der Nr. 1 Bestseller-Verlag laut der Bestsellerliste von Der Spiegel / Buchreport. Seit 2008 veröffentlicht Droemer Knaur auch E-Books. 2009 wurde der PAN-Verlag „für Phantastische Unterhaltung“ gegründet, der bis 2012 bestand. 2010 wurde der O. W. Barth Verlag (bisher S. Fischer Verlag) übernommen. O.W. Barth wurde 1924 in München gegründet und ging 1973 an den Scherz Verlag in Bern. Mit diesem wurde er 2002 von S. Fischer übernommen. Ebenfalls im Jahr 2010 wurde die Online-Plattform neobooks-com als digitales Imprint der Verlagsgruppe gegründet, das in Kooperation mit dem ebenfalls zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck gehörenden Rowohlt Verlag als ein Gratisanbieter unter den Self-Publishing-Plattformen auftritt. ... Aus: wikipedia-Droemer_Knaur
Schlagworte: Geschichte 1927-1933, Schrift, Buch, Bibliothek, Information und Dokumentation, Wirtschaftsgeschichte, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Lektoren, Wirtschaftsgeschichte, Ökonomie, Kulturepochen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichte, Deutschland, Wirtschaftswissenschaften, Festeinband

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Bibliographie der in den Jahren 1977 bis 2004 mit Unterstützung des Förderungs- und Beihilfefonds Wissenschaft der VG WORT erschienenen Publikationen.

Mehr von Koopmann Helmut
Koopmann, Helmut:
Bibliographie der in den Jahren 1977 bis 2004 mit Unterstützung des Förderungs- und Beihilfefonds Wissenschaft der VG WORT erschienenen Publikationen. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Helmut Koopmann. Mit einem Personenregister.

Erstausgabe München: VG Wort, 2004. XVII, 389 (2) Seiten. 22 cm. Illustrierter Pappband mit farbigen Vorsätzen.


Mit einer Widmungskarte der VG Wort. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) mit Sitz in München verwaltet die Tantiemen aus Zweitverwertungsrechten an Sprachwerken, auch von Funk und Fernsehen, in Deutschland; Berechtigte sind Autoren und Übersetzer von schöngeistigen und dramatischen, journalistischen und wissenschaftlichen Texten, welche der Urheber an die VG Wort per Meldekarte oder per Onlineverfahren angemeldet hat. Die Verwertungsgesellschaft wurde im Februar 1958 auf Betreiben des damaligen Verbands deutscher Schriftsteller (kurz VS; damals ein eingetragener Verein) gegründet. Georg Kahn-Ackermann war einer der Mitbegründer und späterer Ehrenpräsident.[1] Die Verwertungsgesellschaft Wort ist ein Wirtschaftsverein, dem die Rechtsfähigkeit staatlich verliehen worden ist (§ 22 BGB, § 1 Abs. 4 UrhWG). Die Verwertungsgesellschaft Wort unterliegt dem Verwertungsgesellschaftengesetz und steht unter der Staatsaufsicht des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA). Zweck der Gesellschaft: Für Kopien urheberrechtlich geschützter Werke werden Abgaben abgeführt, die bspw. an das Kopiergerät gekoppelt sind. Damit beim Erstellen von Fotokopien und beim Kopieren von Audio- und Videokassetten, wobei jeweils Wort, Musik und Bild kopiert werden, nur eine einheitliche Abgabe notwendig wird, haben sich die beteiligten Verwertungsgesellschaften auf einen Verteilschlüssel für die darauf erhobenen Pauschalabgaben (zum Beispiel der Bibliothekstantieme) geeinigt. Der Verteilungsschlüssel wird auf der Basis empirischer Teststudien über die Verwertung von kopierbaren und vermietbaren Materialien bemessen. Seit der Reform des Urheberrechts von 1972 steht den Autoren und (bis zum Urteil des BGH im Jahr 2016) den Verlagen auch für die Ausleihe ihrer Werke in öffentlichen Bibliotheken eine Vergütung zu. Weitere Einnahmen kommen aus Lesezirkelvergütungen für das Ausleihen und Vermieten von Werken, Vergütungen für die Nutzung von Artikeln in Pressespiegeln, für Nachdrucke in Schulbüchern. Das höchste Abgabenvolumen im Bereich der Reprographievergütung kommt durch Geräteabgaben auf.[2] Ein Teil der Gebührenaufkommen wird im jeweiligen Folgejahr nach einem komplexen Verteilungsschlüssel an die Autoren ausgeschüttet. Änderungen der Verteilungspläne beschließen die Mitglieder der VG Wort auf der jährlichen Mitgliederversammlung. Der andere Teil der Einnahmen fließt, neben der Finanzierung der eigenen Verwaltung, u.a. in die Künstlersozialkasse als Beitrag zur gesetzlichen Sozialversicherung für freischaffende Künstler und Publizisten, in das Autorenversorgungswerk,[3] das freiberuflichen Autoren Zuschüsse zur privaten Altersversorgung gewährt, in einen Sozialfonds,[4] der Beihilfen für bedürftige Wortautoren, Verleger oder ihre Hinterbliebenen leistet, sowie in die Förderungs- und Beihilfefonds Wissenschaft[5] der VG Wort. ... Tantiemen und Ausschüttung: Mehr als 400.000 Autoren und 9.500 Verlage mit und ohne Wahrnehmungsvertrag[6] waren im Jahr 2009 bei der VG Wort registriert. Die einmalige Registrierung und die jährliche Anmeldung von Ansprüchen bei der VG Wort sind für Autoren und Verlage kostenlos. Die Zahl der tatsächlichen Ausschüttungsempfänger lag im Jahr 2009 bei 148.775, davon 143.132 Autoren und 5.643 Verlage.[2] Die Nettoerlöse aus der Wahrnehmung von Urheberrechten betrugen 117,89 Millionen Euro im Jahr 2008, von denen 67,69 Millionen Euro an Autoren und Verlage im Folgejahr ausgeschüttet wurden. Mit 65,54 Millionen Euro stammten rund 56 % der Einnahmen aus den Kopiergeräteabgaben,[7] 14 % (16,64 Mio. Euro) von Rundfunk- und Fernsehsendern. ... Aus: .wikipedia-Verwertungsgesellschaft_Wort
Schlagworte: Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor,

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Shakespeare and Company.

Mehr von Beach Sylvia
Beach, Sylvia:
Shakespeare and Company. Ein Buchladen in Paris. Aus dem Amerikanischen von Lilly von Sauter. Mit einem Personenregister. - (=Suhrkamp-Taschenbuch, st 823).

5. Auflage Frankfurt am Main, Suhrkamp-Taschenbuch-Verlag, 1991. 247 (9) Seiten und 6 Blatt mit Abbildungen. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518373234 (EAN: 9783518373231 / 978-3518373231)


Sehr guter Zustand. Sylvia Beachs amerikanische Buchhandlung in Paris war für ein Vierteljahrhundert literarischer Mittelpunkt der Stadt. Gertrude Stein gehörte ebenso zu ihren Besucherinnen wie Ezra Pound, Ernest Hemingway und James Joyce. In ihren Erinnerungen entfaltet die inspirierte und inspirierende Buchhändlerin eine anschauliche Kulturgeschichte zwischen den beiden Weltkriegen. Silvia Beach (1887-1962) war eine der wichtigsten Figuren in Joyce's literarischer Karriere. Sie lancierte ihn, unterstützte und beschützte ihn; sie gab ihm viel, mehr als sie je bekam. Immerhin wurde sie durch diese Verbindung zur Verlegerin des bedeutendsten englischsprachigen Romans ("Ulysses") des zwanzigsten Jahrhunderts. Mal ist es eine Postkarte, mal ein Telegramm, mal ein Briefchen auf Hotelpapier, mal ein richtiggehendes kleines Bittgedicht, was Joyce zwischen 1921 und 1940 an die Adresse von Silvia Beach, "Shakespeare and Company" (gegründet 1919, mußte 1941, als die Deutschen Paris besetzten, geschlossen werden), Paris, schickte.
Schlagworte: Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buch, Paris, Buchhandel, Buchwissenschaft, Buchwesen, Erinnerungen, Schriftsteller, Erinnerung, Paris / Geschichte, Autobiografische Erzählung, Buchhandlung, Joyce, James, Beach, Sylvia, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor

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Václav Havel. Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1989.

Václav Havel. Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1989. Ansprachen aus Anlass der Verleihung. Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., Frankfurt am Main. Joachim Bruss übersetzte die Rede von Vaclav Havel aus dem Tschechischen. I. Günther Christiansen: Begrüßung; II. Volker Hauff: Begrüßung; III. Andre Glucksmann: Laudatio; IV. Vaclav Havel 'Slovo o slovu - Ein Wort über das Wort' (weil Havel die Ausreise nicht gestattet wurde, vorgetragen von Maximilian Schell). - Mit einer Bibliographie der Werke des Friedenspreisträgers in deutschsprachiger Übersetzung und einer Lebenschronologie.

Erstausgabe. Frankfurt am Main : Verlag der Buchhändler-Vereinigung, 1989. 88 Seiten. 19 cm. Englische Broschur. ISBN: 3765715387 (EAN: 9783765715389 / 978-3765715389)


Sehr guter Zustand. Wie ungelesen. Besitzername auf dem Vorsatz. - Václav Havel ['va?t?slaf '?av?l] (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlcice-Hrádecek, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelu und Ehrenmitglied im Club of Rome. ... Weltsicht: Vaclav Havel ist ein Vertreter des absurden Theaters und seine Erzählwerke stehen in dessen Tradition. Bestimmendes Grundthema in Havels dramatischem wie essayistischem Werk - als Ursache der Absurdität - war die Entfremdung des heutigen Menschen von der von ihm genannten Lebenswelt, einer Idealvorstellung der Menschen auf Erden. Diese werde dadurch hervorgerufen, dass in der aufgeklärten Fortschritts-Gesellschaft die Wissenschaft die Position der obersten Instanz, die zuvor dem unbekannten Höheren (Gott oder ähnlichem.) vorbehalten war, eingenommen hat. Diese Entfremdung sah Havel als Ursache der Probleme der heutigen Menschheit mit der Umweltzerstörung, die durch eine von der Wissenschaft ermöglichte Technisierung der Ökonomie hervorgerufen wurde; aber auch in den ehemaligen Diktaturen des Kommunismus und deren Vorstellung einer wissenschaftlich zu organisierenden, gleichberechtigten Lebenserwerbs-Gesellschaft (wissenschaftlicher Sozialismus), eine Extremform der Entfremdung. Davon zeugt nach Meinung von Havel eine auf Lügen aufgebaute Gesellschaft, in denen Worte ihren Sinn verlieren, so etwa das im Ostblock inflationär gebrauchte Wort Frieden,[4] das in diesem Regierungssystem eigentlich nur die Bewahrung des Status quo und somit die Aufrechterhaltung der Macht des Bündnisses bedeutete. In seinen Theaterstücken zeigte Havel die Absurdität dieser Situation. In seinen Essays ist durchgängig das Thema der Entfremdung in der von der Wissenschaft beherrschten Welt erkennbar. Beeinflusst wurde Havel in dieser Vorstellung dem eigenen Bekunden nach von dem tschechischen Philosophen Václav Belohradský. Vaclav Havel gilt als einer der wichtigsten Verfechter der deutsch-tschechischen Versöhnung. Bereits 1990 hat er als der erste bedeutende tschechoslowakische Politiker die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei nach dem Jahr 1945 verurteilt.[5], was ihm Anfeindungen in der Tschechoslowakei einbrachte. Am 21. Januar 1997 unterzeichnete er zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl die Deutsch-Tschechische Erklärung, ohne Entschädigungsfragen zu thematisieren,[6] was ihm erbitterte Kritik sowohl bei den tschechoslowakischen NS-Opfern aus der Zeit des Protektorats wie auch vom Heimatvertriebenenverband der Sudetendeutschen einbrachte.[7] ... Havels literarisches und dramatisches Werk sowie sein lebenslanges Streben nach der Erhaltung der Menschenrechte wurde mit einer Reihe von literarischen Auszeichnungen, internationalen Preisen und Ehrendoktortiteln gewürdigt. Am 15. Oktober 1989 erhielt Havel in Abwesenheit den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels [8]. Eine Teilnahme an der Feierstunde in der Frankfurter Paulskirche war für ihn nicht möglich, da ihm die Ausreise verwehrt wurde. Stattdessen bat er seinen Freund Maximilian Schell, die von ihm verfasste Rede vorzutragen.[9] ... Aus: .wikipedia-Václav_Havel
Schlagworte: Havel, Václav ; Friedenspreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Politik, Slawische und baltische Sprach- und Literaturwissenschaft, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Slawische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturkanon

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