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:. Ethnologie
Mit der Differenz leben.

Mehr von Roth Klaus
Roth, Klaus:
Mit der Differenz leben. Europäische Ethnologie und interkulturelle Kommunikation. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Klaus Roth. Inhalt: Klaus Roth: Europäische Ethnologie und Interkulturelle Kommunikation; Kommunikationsprobleme; Christian Giordano: Die Rolle von Mißverständnissen bei Prozessen der interkulturellen Kommunikation; Ueli Gyr (gesprochen Üli Gir!): Stille Gewalt. Zur Bedeutung nonverbal ausgeübter Macht im Alltag: Interkulturelle Aspekte der Volkskultur; Klaus Roth: Erzählen und Interkulturelle Kommunikation; Gabriella Schubert: Formen von Identität und Abgrenzung in Witzen aus dem Donau-Balkan-Raum; Rainer Alsheimer: Die Systematikdiskussion der Mitarbeiter der Internationalen volkskundlichen Bibliographie als Austausch von europäischen (Volks-)Kulturmodellen: Nation - Interethnik - Multikulturalität; Andreas C. Bimmer: Nationale Symbole - ein Einwurf; Dorothea Schell: Nationale Identität in der griechischen Peripherie; Siegfried Becker: Interethnik und kultureller Frieden. Zum Konzept des Ethnischen in der Europäischen Ethnologie; Peter Niedermüller: Interkulturelle Kommunikation im Post-Sozialismus; Gisela Welz: Interkulturalität in Organisationen; Peter Menzel: Ausländer vor Gericht. Mißverständnisse in Gerichtsverhandlungen zwischen Ausländern und Experten. Eine ethnopsychologische Studie im Rahmen der Interkulturellen Kommunikation; Irene Götz: Unternehmenskultur und interkulturelle Kommunikation. Erfahrungen in einem Münchner Unternehmen: Asker Kartari: Kommunikation zwischen türkischen Mitarbeitern und deutschen Vorgesetzten in einem deutschen Industriebetrieb: Claudia Schöning-Kalender: Interkulturelle Aspekte eines Existenzgründungsprojekts für türkische Frauen in Deutschland: Interkulturelle Ehen; Outi Tuomi-Nikula: Direkte Kommunikation in deutsch-finnischen Ehen: Barbara Waldis: Maghrebinisch-europäische Hochzeitsfeste und der interkulturelle Kontext. Das Beispiel tunesisch-schweizerischer Paare: Interkulturelle Lernen: Juliana Roth: Interkulturelle Kommunikation als universitäres Lehrfach. Zu einem neuen Münchner Studiengang: Alois Moosmüller: Interkulturelle Kompetenz und interkulturelle Kenntnisse. Überlegungen zu Ziel und Inhalt im auslandsvorbereitenden Training; Ronald Lutz: Ethnologie und Pädagogik. Zur Praxis der interkulturellen Kommunikation. - (=Münchener Beiträge zur interkulturellen Kommunikation Band 1; Südosteuropa-Schriften Band 19).

Erstausgabe Münster ; München ; New York : Waxmann Verlag, 1996. 301 (3) Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783893254255 (ISBN: 3893254250)


Sehr guter Zustand. Untere hintere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Können wir mit kultureller Differenz angemessen umgehen? Von unserer Fähigkeit zum interkulturellem Dialog wird es abhängen, wie sich das Zusammenleben der Menschen und Völker angesichts wachsender internationaler Verflechtung gestalten wird. Die Europäische Ethnologie (oder Volkskunde) und die Völkerkunde können ihren Beitrag zur Lösung dieser Probleme leisten, die sich aus der Zunahme der Kulturkontakte in fast allen Bereichen des Alltagslebens ergeben. Die zwanzig Artikel dieses Bandes beleuchten aus kulturwissenschaftlicher Sicht Problemfelder der interkulturellen Kommunikation - von der Ebene ganzer Völker und Nationen bis hin zur Ebene der Organisationen und bikulturellen Familien. Dabei geht es um das (Miß-)Verstehen zwischen den Kulturen, um nonverbale Kommunikation, um interkulturelle Aspekte des Erzählens und um konkrete interkulturelle Konfliktsituationen ebenso wie um die Methoden der Vermittlung interkultureller Kompetenz. Ein regionaler Schwerpunkt in den Beiträgen ist der südosteuropäische und mediterrane Raum.
Schlagworte: Kulturkontakt ; Volkskunde ; Kongress ; Passau, Wissenschaft und Kultur allgemein, Soziologie, Gesellschaft, Volkskunde, Völkerkunde, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehung, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz

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La pensée sauvage.

Mehr von Levi-Strauss Claude
Levi-Strauss, Claude:
La pensée sauvage. Mit einem Vorwort (Préface) des Verfassers. Deutscher Titel: Das wilde Denken. Appendice. Mit einer Bibliographie, Personen- und Sachregister (Index).

Paris: Librairie Plon, 1969. ii, 393 (5) Seiten mit Illustrationen und graphischen Darstellungen. Avec 24 illustrations dans le texte. 17,8 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln. ISBN: 3518076140 (EAN: 9783518076149 / 978-3518076149)


Guter Zustand. Einbandrücken minimal ausgehelllt. 'Das, was ich als Wildes Denken zu definieren versucht habe, läßt sich nicht als spezifisch wem auch immer zuschreiben, sei es nun irgendein Teil oder ein Typus der Zivilisation. Es hat überhaupt keinen prädikativen Charakter. Ich würde vielmehr sagen, daß ich mit dem Wilden Denken das System der Postulate und Axiome bezeichne, die zur Begründung eines Codes nötig sind, der es gestatten würde, unter dem geringsten möglichen Verlust das andere in das unsere und umgekehrt zu übersetzen, also die Gesamtheit der Bedingungen, unter denen wir einander am besten verstehen können; dabei bleibt natürlich stets ein Rest.'' - Claude Lévi-Strauss [klo?d levi'st?o?s] (* 28. November 1908 in Brüssel; † 30. Oktober 2009 in Paris) war ein französischer Ethnologe. Er gilt als Begründer des ethnologischen Strukturalismus. ... Werk - Strukturalismus: Die Begründung des französischen Strukturalismus wird oft datiert auf das Erscheinen von Lévi-Strauss’ Analyse von Verwandtschaftssystemen 1949. Die Grundidee ist: ein durch Heiratsregeln gesteuertes Tauschsystem ersetzt natürliche Verwandtschaften durch soziale Allianz mittels reziproker Verpflichtung. Heiratsregeln werden unterschieden nach Heiratsgeboten (die Gesellschaft empfiehlt, aus welcher Gruppe geheiratet werden soll) und Heiratsverboten (es ist nur vorgeschrieben, aus welcher Gruppe nicht geheiratet werden darf).[4][5] Das signifikant häufigste Vorkommen einer bestimmten Form des „Frauentauschs“ kann dabei, so die These, durch deren bevorzugte systematische Stellung erklärt werden. Es handelt sich um die Kreuzkusinenheirat, die Heirat eines Mannes mit der matrilateralen Kreuzkusine (der Tochter des Mutterbruders). Diese erzeuge die stabilsten gesellschaftlichen Verhältnisse. Die Heirat ist nah genug, damit die Pflicht sozial wirken kann, aber weit genug weg, damit das Inzesttabu gewahrt bleibt. Damit ist der Avunculus, der Mutterbruder (Oheim), besonders bedeutsam. Dieser Punkt wurde u. a. von Pierre Bourdieu kritisiert, der empirisch in Nordafrika diesen Heiratsfall als nur einen unter vielen ausmachte. So kam z. B. die Heirat mit der matrilateralen Parallelkusine (der Tochter der Mutterschwester) in seiner Stichprobe häufiger vor. Die Orientierung an gesellschaftlichen Tauschprozessen hat einen Vorläufer in Marcel Mauss. ... Anthropologie und Kulturwissenschaft: Lévi-Strauss verglich die Beziehung zwischen der Linguistik und der Sprache mit dem Verhältnis zwischen Ethnologie und der Kultur und postulierte die Übertragbarkeit von linguistischen Konstrukten auf die Ethnologie. Die Kultur verhalte sich wie die Sprache: Nur ein Außenstehender könne die ihr zugrunde liegenden Regeln und Strukturen erkennen und interpretieren. 1958 veröffentlicht Lévi-Strauss seine Aufsatzsammlung zur „Strukturalen Anthropologie“. Wie in seiner Studie zu den Heiratsbeziehungen legt er dabei die Methode zugrunde, sich an systematischen Strukturen zu orientieren, bei welchen es nur auf das Gefüge der Relationen ankommt, so dass diese auch auf völlig andere Elemente übertragbar sind. In ähnlicher Weise hatte der Prager Strukturalismus von Jakobson und anderen vertreten, dass die Elemente, welche die Phonologie untersucht, ihren Sinn nicht aus sich selbst, sondern durch das sie ordnende System gewinnen. Ziel des Anthropologen sei, durch Analyse kultureller Phänomene mittelbar die kognitiven Strukturen menschlichen Denkens zu verstehen und die universalen Denkprinzipien in den verwendeten Klassifikationen und Bedeutungssystemen herauszuarbeiten. Seine anthropologischen Studien machten ihn zu einem vehementesten Kritiker des religiösen Totemismus: In den vielfältigen Formen mythischer Mensch-Tier-Beziehungen sah er lediglich soziale Aspekte. Die verschiedenen spirituellen „Schutzgeist“-Vorstellungen müssten von totemistischen Konzepten getrennt betrachtet werden. ... Mythenanalyse: Die Mythenanalyse von Claude Lévi-Strauss wird vor allem im ersten Band der Mythologiques (dt. Mythologica I. Das Rohe und das Gekochte) dargestellt. In dem Werk weist er nach, dass die strukturale Analyse auch auf dem Gebiet der Mythenforschung mit Erfolg angewendet werden kann. Seine Untersuchungen zeigen, dass die nach den Mythen der primitiven Gesellschaften gebauten Modelle als Umwandlungen oder Transformationen anderer Mythenmodelle gebildet werden und dass diese Modelle insgesamt eine Struktur bilden.[7] In den Mythologiques versucht Lévi-Strauss, von einem bestimmten Mythos der Bororos ausgehend, die Gesamtheit der präkolumbianischen Mythen zu erklären. Laut Lévi-Strauss bestehen Mythen aus Einheiten (Mythemen), die nach noch unbestimmten Regeln arrangiert sind. Diese Einheiten können in Gegensatzbeziehungen treten, welche ihrerseits die Basis von Denkstrukturen darstellen. Durch Analyse von Mythen sollen die grundlegenden Strukturen menschlichen Denkens erhoben werden. Da Mythen ihrerseits ein Produkt ihrer Kultur sind, repräsentieren sie zunächst diejenigen Denkgesetze, welche ihre Kultur prägen. Mittelbar aber seien auch diese ihrerseits durch die Struktur und die Wirkungsweise des menschlichen Gehirns bestimmt, da diese Denkstrukturen alle menschlichen Ausdrucksformen prägen. Konkret untersuchte Lévi-Strauss verschiedene Mythen Nord- und Südamerikas, verglich sie miteinander und bildete Hypothesen über deren „innere Ordnung“. Seine Analysen schlagen verschiedene „Shortscripts“ als Grundmuster vor, „Typen“ der Struktur von Geschichten, die immer wieder variiert vorkommen. ... Aus: wikipedia-Claude_Lévi-Strauss
Schlagworte: Reiseliteratur, Reisebeschreibungen, Reisetagebuch, Strukturalismus, Reiseschilderungen, Ethnic Studies, Ethnopsychoanalyse, Reiseroman, Ethnologe, Anthropologie, Völkerkunde, Reisebericht Reiseberichte, Reisen, Indianer, Ethnolinguistik, Ethnologie, Reiseerzählung, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Archetypen, Livre est ecrit en francais.

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Das Labyrinth der Einsamkeit.

Mehr von Octavio
Paz, Octavio:
Das Labyrinth der Einsamkeit. Essay. Aus dem Spanischen und mit einer Einführung von Carl Heupel. Originaltitel: El laberinto de la soledad. - (=Bibliothek Suhrkamp, BS 404).

10. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1996. 219 (13) Seiten.18,3 cm. Schutzumschlag: Willy Fleckhaus. Grauer Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln ohne Schutzumschlag. ISBN: 3518014048 (EAN: 9783518014042 / 978-3518014042)


Sehr guter Zustand. - ... Mit etwa zweihundert Druckseiten ist El laberinto de la soledad deutlich länger als andere Gattungsbeispiele. Die acht Essays und das Appendix verbindet ein Repertoire wiederkehrender Motive (Masken, Spiegelbilder, Odyssee) und Themen (Identität, Einsamkeit, Tod). Die Eigenarten des mexikanischen Nationalcharakters illustriert Paz anhand von Beispielen, die er sowohl der mexikanischen Populärkultur (Schimpfwörter, sexistische Wortspiele, Volkslieder) wie auch der Hochkultur (Lyrik, Philosophie) entnimmt. Einer Hierarchie von E- und U-Kultur verweigert sich der Text, weil Beispiele aus beiden Bereichen eine veranschaulichende Wirkung haben und so gleichberechtigt nebeneinander stehen. Ein zentrales Motiv des Essays ist der dialektische Bezug zwischen Individuum und Gemeinschaft, der auch in der Erzählperspektive wiederzufinden ist: Paz wechselt immer wieder zwischen dem Blickwinkel des subjektiven, essayistischen Ichs, das durch Formeln wie „recuerdo que...“ (“ich erinnere mich, dass...”) ins Bewusstsein gerufen wird, und einem kollektivierenden Sprechen in der ersten Person Plural. Diese Sprechweise suggeriert Gemeinschaft und stellt sie zugleich performativ her. Diese Gemeinschaft ist indessen ein flüchtiger, vorübergehender Zustand, den der Mexikaner besonders auf Volksfesten sucht. Die verschiedenen Betäubungspraktiken (Alkohol, Sex, Drogen) können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Mensch alleine geboren wird und alleine stirbt. Die Auseinandersetzung mit dem Tod, der „gran boca vacía“, geschieht an der Oberfläche des mexikanischen Bewusstseins. Einen besonderen Stellenwert räumt Paz hierbei Volksfesten wie dem Día de los Muertos ein, der jedes Jahr am 2. November begangen wird. Prä-christliche Bräuche und mythische Zeitkonzeptionen erlauben während solcher Feste ein anderes Gemeinschaftserlebnis. Das Motiv der Maske übernimmt in diesem Zusammenhang eine wichtige Funktion. Sie erlaubt es, die Einsamkeit zumindest temporär zu überwinden. Seine politische Dimension bezieht der Essay aus der historischen Verwurzelung der Analyse. Von der traumatischen Urszene, der Eroberung des Aztekenreichs durch die spanischen Kolonialisten, führt für Paz ein direkter Weg in die Gegenwart mexikanischer Zuwanderer in amerikanischen Großstädten. Rezeption: Während Paz’ Essaybände ebenso wie seine Lyrik jeweils schnell in alle großen europäischen Sprachen übersetzt wurden, blieb er in seinem Land auch nach der Verleihung des Nobelpreises für Literatur ein umstrittener Autor, der gleichermaßen von der politisch Linken für seine frühe Kritik am Stalinismus und politisch Konservativen für seine Darstellung Sor Juana de la Cruz als Poetin und Frau kritisiert wurde. Paz’ Essays wurden indessen nicht nur in Lateinamerika viel gelesen, sondern auch in der nordamerikanischen Essayistik etwa von Eliot Weinberger produktiv rezipiert. ... Aus: wikipedia-Das_Labyrinth_der_Einsamkeit- Octavio Paz Lozano Hören?/i(* 31. März 1914 in Mixcoac, heute Mexiko-Stadt; † 20. April 1998 in Mexiko-Stadt) war ein mexikanischer Schriftsteller und Diplomat. Er erhielt 1990 den Nobelpreis für Literatur. Leben: Octavio Paz trat 1945 in den diplomatischen Dienst Mexikos ein. Er war bis 1962 in Frankreich tätig, wo er unter anderem mit Pablo Neruda zusammenarbeitete. In dieser Zeit entstand Das Labyrinth der Einsamkeit, eine Erforschung der mexikanischen und lateinamerikanischen Identität. Ein surrealistischer Einfluss auf sein Werk ergab sich unter anderem durch die Zusammenarbeit mit André Breton und Benjamin Péret. Im Spanischen Bürgerkrieg kämpfte Paz auf der Seite der Republikaner. 1962 wurde Paz mexikanischer Botschafter in Indien. 1968 legte er die diplomatische Laufbahn aus Protest gegen das Massaker von Tlatelolco nieder. 1982 eröffnete Paz in West-Berlin das Festival Horizonte Festival der Weltkulturen (Nr.2, 1982), gemeinsam mit dem damaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Richard von Weizsäcker. Paz wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, zum Beispiel mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft (1977), dem Premio Cervantes (1981), dem Neustadt International Prize for Literature,, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels [1] (1984) und dem Nobelpreis für Literatur (1990). Zu seinen bedeutendsten lyrischen Werken zählen Piedra de sol (Sonnenstein) aus den 50er Jahren, ein Werk, das hinsichtlich seiner Wirkung auf die lateinamerikanische Literatur mit der Wirkung von T. S. Eliots The waste land auf die englischsprachige Literatur verglichen wird, Blanco (Weiß) aus den 60er Jahren und Pasado en claro (Von der Kladde zur Klarheit) aus den 70er Jahren. Diese drei genannten Werke sind unter dem Titel Die großen Gedichte auch auf Deutsch erschienen. ... Aus: wikipedia-Octavio_Paz
Schlagworte: magischer Realismus, Mexiko, Wissenschaft und Kultur allgemein, Soziologie, Gesellschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, mexikanische Literatur, Mexiko, Kulte, Essayistik, Essays, Lateinamerikanische Literatur, Todessehnsucht, Tod, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Südamerikanische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik

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Yoga und Buddhismus.

Mehr von Zimmer Heinrich
Zimmer, Heinrich:
Yoga und Buddhismus. Indische Sphären. Durchgesehen von Stefan Zimmer. Die Aufsätze dieses Bandes erschienen zuerst zwischen 1925 und 1932 in der Zeitschrift "Corona". - (=insel-taschenbuch, it 45).

18. - 20. Tausend. 3. Auflage Frankfurt am Main, Insel-Verlag, 1982. 277 (11) Seiten und 6 Blatt mit 12 Abbildungen. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus. 17,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3458017453 (EAN: 9783458017455 / 978-3458017455)


Guter Zustand. Mystisches Denken und die Sprache der Sinnbilder weihen ein in die Welt hinter der alltäglichen Wahrnehmung der Maya. Frühe Seher zeigen eine unerschöpfliche Quelle von Gesichten. Alte Götter-Mythen, Puranas, Gott Vishnu und seine Avatare, Fisch, Schildkröte und Eber, Weltentstehung, Quirlung des Milchmeeres, Narasimha, Trivikrama, Rama mit dem Beil, Gott Rama, Savitri, Krishna und Rama, fünftes Haupt von Brahma, Kriegsgott, Shiva, die Große Göttin. Die Sanskrit-Originale der hier gebotenen Mythen stehen überwiegend in den Puranas (Matsya-Purana, Brahma-Purana, Narasimha-Purana, die Schiwa-Mythen im Kurma-Purana, die Göttin im Markandaya-Purana). Ein Meisterwerk des großen Indologen Heinrich Zimmer.
Schlagworte: Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Indische Philosophie, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Religiösität, Weltanschauungen, Weltbild Weltbilder, Kunst, Indien, Indische Literatur, Religion, Religionsgeschichte, Yoga, Ethnologie, Indologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Religionswissenschaft, Kulturelle Evolution, Religiöse Literatur, Religiöse Entwicklung, Religionssoziologie, Weltreligionen, Religionen Asiens, Buddhismus/ Buddha/ Hinduismus, Asien Religion, Indische Kultur, Orientalistik, Indien, Asien, Indologie, Südasien, Inder, Kultur Indiens, Mythologie, Götter, Mythen, Religion, Mythos, Lebenshilfe, Religionsphilosophie, Lebenskunst, Meditation, Religionswissenschaften, Spiritualität, Indische Philosophie, Religiöse Themen, Weisheit, Erleuchtung, Indien, Indische Literatur, Esoterik, Religion, Yoga, Lebensfreude, Religiöses Leben, Religionswissenschaft

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Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses.

Mehr von Brown Alexander
Brown, Dee Alexander:
Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses. Aus dem Amerikanischen von Helmut Degner. Originaltitel: Bury my heart at Wounded Knee. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit einem Register.

8. Auflage. 167. - 181. Tausend München : Droemer-Knaur Verlag, [1976]. 447 (1) Seiten mit 50 Illustrationen und Noten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3426033518 (EAN: 9783426033517 / 978-3426033517)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Dee Brown, Bibliothekar an der University of Illinois und einer der besten Kenner des Wilden Westens, schrieb diese Geschichte der stolzen und einst mächtigen Stämme, der Sioux, Cheyennes, Comanchen, Navajos, Apachen und vieler anderer- eines der wichtigsten und besten Bücher über die Geschichte der Indianer und eine Entglorifizierung der Besiedelung des Wilden Westens.
Schlagworte: Amerikanische Politik, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Indianerliteratur, Völkerrecht, Americana, Amerikanistik, Nordamerika, Indianerstämme, Wilder Westen, Völkerkunde, Amerika, Amerikanische Geschichte, Kolonialgeschichte, Indianer, Vereinigte Staaten von Amerika / Geschichte, Ethnologie, Amerikaner, Diskriminierung, Völkermord, Volk, Amerikanische Gesellschaft, Häuptling Häuptlinge, Indianergeschichte, Pioniergeschichte, Indianerkriege, Little Big Horn, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Religion, Cheyenne

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Alte Strickkunst.

Mehr von Gierl Irmgard
Gierl, Irmgard:
Alte Strickkunst. 120 volkstümliche Muster zum Nachstricken für Janker, Pullover und Strümpfe. Fotos von Angelika und Albrecht Gierl. Die Vorlagen zu den Farbtafeln zeichnete Ilse Schwaiger. Mit einer Einleitung der Verfasserin. Mit einem Literaturverzeichnis.

14. - 20. Tausend. 3. Auflage München : Süddeutscher Verlag, 1981. 246 (2) Seiten mit einem Titelbild, mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 18 cm Brauner Pappband mit farbigen Vorsätzen ohne Schutzumschlag. EAN: 9783799160681 (ISBN: 379916068X)


Sehr guter Zustand.
Schlagworte: Stricken, Hauswirtschaft Strickkunst. Lebenshilfe, Hobby, Handarbeiten, Modezeichnungen, Handwerk, Haute Couture, Übungsbuch, Hausarbeit, Hausfrau, Lehrbücher, Mode, Modefotografie, Hauswirtschaft, Lehrbuch, Modell, Selbstunterricht, Haushalt, Basteln, Handarbeiten, Heimwerken, Lebensgestaltung, Modell, Übungen, Handarbeit, Muster, Modell, Übungen, Hobby, Kunsthandwerk, Anleitungsbücher, Ratgeber, Hauswirtschaft, Stricken, Lebensführung, Lebenskunst, Lebensfreude, Wellness, Ratgeber, Ratgeberliteratur, Anleitungsbücher, Muster <Dekor>, Geschenke, Stricken, Geschenk, Zeichnung, Technik, Tradition Bräuche, Volkstum, Nadeln

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Indische Sphären.

Mehr von Zimmer Heinrich
Zimmer, Heinrich:
Indische Sphären. Herausgegeben und mit einem Vorwort von L. H.-G. Der Band enthält die Aufsätze 'Der indische Mythos', 'Der Brauch der Fische', 'Yoga und Maya', 'Buddha'. - (=Gesammelte Werke, Fünfter Band).

2. Auflage Zürich: Rascher Verlag, MCLXIII, 1963. 234 (2) Seiten mit 13 Tafeln. Umschlagentwurf: Karl Hablützel. 23,3 cm. Blaues Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und mit Schutzumschlag.


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Heinrich Robert Zimmer (* 6. Dezember 1890 in Greifswald; † 20. März 1943 in New Rochelle, New York) war ein deutscher Indologe. Er war Sohn des Indologen und Keltologen Heinrich Friedrich Zimmer (1851–1910). Leben und Werk: Zimmer studierte ab Herbst 1909 in Berlin Germanistik und Indologie und wurde dort 1914 bei Heinrich Lüders mit Studien zur Geschichte der Gotras promoviert. Nach vierjährigem Militärdienst im Ersten Weltkrieg setzte er 1919 seine Studien in Berlin fort, seit April 1919 als Assistent bei der Orientalischen Kommission der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Im Juli 1920 habilitierte er sich an der Universität Greifswald und war dort zwei Jahre lang als Privatdozent für Indische Philologie tätig, bevor er im Sommer 1922 einen Lehrauftrag an der Universität Heidelberg annahm. Im Frühjahr 1926 wurde er dort zum ordentlichen Professor für Indologie ernannt. Seit 1928 war Zimmer mit Christiane, einer Tochter Hugos von Hofmannsthal, verheiratet. Im Zuge der nationalsozialistischen Rassengesetze wurde ihm sein Heidelberger Lehrstuhl 1938 wegen "nichtarischer Versippung" entzogen. 1939 emigrierte Zimmer nach England und hielt an der Oxford University Vorlesungen. 1940 übersiedelte er nach New York, wo er unter dem Namen Henry R. Zimmer publizierte und Gastvorträge hielt. Im März 1943 starb er dort an einer Lungenentzündung, wenige Wochen bevor er an der Columbia University einen Gastlehrstuhl für Indische Philosophie und Religion hätte übernehmen sollen. Zimmer pflegte persönliche Kontakte zu zahlreichen Intellektuellen seiner Zeit, u.a. zu Hermann Hesse, Thomas Mann, Emil Nolde, Carl Jacob Burckhardt und C. G. Jung, der Zimmers Arbeiten ebenso beeinflußte wie der britische Gelehrte John Woodroffe. Zimmer veröffentlichte zahlreiche Schriften zur indischen Philosophie und Mythologie. Gegenüber der streng philologischen Textinterpretation seiner Zeitgenossen fand Zimmer zu seinem Forschungsgegenstand einen eher persönlichen und psychologischen Zugang. ... Aus: wikipedia-Heinrich_Zimmer_(Indologe)
Schlagworte: Philosophie, Yoga, Tantra , Cakra, Gestaltastronomie , Zahlensymbolik , Kundalini , Tantrismus, Spiritualität, Lebenskrisen, Religiöse Themen, Weisheit, Esoterik, Lebenskrise, Nichtchristliche Religion, Lebenssinn, Religionswissenschaften, Spiritualismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete der Wissenschaft, Mysterien, Indien, Philosophiegeschichte, Religion, Religionsphilosophie, Kulturanthropologie, Indische Philosophie, Ethnic Studies, Religiöse Themen, Religiösität, Weltanschauungen, Weltbild Weltbilder, Kunst, Indien, Indische Literatur, Religion, Religionsgeschichte, Yoga, Ethnologie, Indologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Religionswissenschaft, Kulturelle Evolution, Religiöse Literatur, Religiöse Entwicklung, Religionssoziologie, Weltreligionen, Östliche Weisheit, Anthropologie, Philosophische, Kulturanthropologie, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Geschichte, Religionskritik, Glaube, Vedanta-Lehre, religion orientalia Asiatica, Orientalistik, Asien, Südasien, Buddhismus / Buddha / Hinduismus, Mythologie, Götter, Mythen, Mythos, Altiranistik, Symbol, Kulte, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Sagen, Magisches Weltbild, Archetypen, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,

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Die Raupenplage.

Mehr von Barley Nigel
Barley, Nigel:
Die Raupenplage. Von einem, der auszog, Ethnologie zu betreiben. Aus dem Englischen von Ulrich Enderwitz. Originaltitel: A Plague of Caterpillars. - (=Unionsverlag-Taschenbuch, UT 589).

Erste Auflage dieser Ausgabe Zürich : Unionsverlag, 2012. 216 (8) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Umschlaggestaltung: Martina Heuer. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783293205895 (ISBN: 3293205895)


Guter Zustand. Leicht knickspurig. Für Ethnologen gibt es heute nicht mehr viel zu entdecken. Um so erfreuter war Nigel Barley, daß bei den Dowayos eine seltene, noch nie von Weißen beobachtete Beschneidungszeremonie stattfinden sollte. Also machte er sich auf nach Kamerun - und dieses kleine Buch, eher Reisebericht als Sachbuch, ist sein Protokoll eines großen Scheiterns, das klar macht, welche riesige Lücke zwischen den Träumen von der heilen Welt der Primitiven und der alltäglichen Wirklichkeit klafft. Tausend Tücken und Widrigkeiten mußte Barley berwinden, mit Geschick und Geldbeutel sich die Sympathie von Lokalbeamten und Stamesvertrauten sichern; endlos lange Woche des Wartens sucht er mit sinnvoller Forschungsarbeit zu füllen - erfolglos; und als er nach abermals untätigem Ausharren sich endlich am Ziel glaubt, sind es dicke, schwarze haarige Raupen, die der hehren Wissenschaft endgltig den Garaus machen. Keine fröhliche, aber eine unfreiwillig komische Wissenschaft wird hier betrieben. - Nigel Barley (* 1947 in London) ist ein britischer Anthropologe und Autor. Werdegang: Barley wurde 1947 in dem Londoner Stadtbezirk Kingston upon Thames geboren. Er studierte moderne Sprachen und Ethnologie in Cambridge und Oxford und betrieb in den Jahren 1977 und 1978 zwei Jahre Feldforschung im Norden Kameruns beim Volk der Dowayo. Dieser Aufenthalt ist Grundlage seiner wissenschaftlichen Veröffentlichung Symbolic structures. An exploration of the culture of the Dowayos und seiner humorvollen Erfahrungsberichte Traumatische Tropen. Notizen aus meiner Lehmhütte und Die Raupenplage. Von 1981 bis 2003 arbeitete er als Kustos am British Museum in London. Viele seiner Bücher wurden ins Deutsche übersetzt. ... Aus: wikipedia-Nigel_Barley
Schlagworte: Doayo ; Ethnologie ; Feldforschung ; Erlebnisbericht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Humor, Landeskunde, Satire, Völkerkunde, England, Ethnologie, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Archetypen

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Der Mythos vom Matriarchat.

Mehr von Wesel
Wesel, Uwe:
Der Mythos vom Matriarchat. Über Bachofens Mutterrecht und die Stellung von Frauen in frühen Gesellschaften vor der Entstehung staatlicher Herrschaft. Mit einem Literaturverzeichnis und einem Sachregister. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, stw 333).

3. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1983. 167 (3) Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783518279335 (ISBN: 3518279335)


Sehr guter Zustand. Der erste Teil dieser Studie beschäftigt sich mit der Nachprüfung der von Bachofen angeführten Zeugnisse aus der Antike. Sie zeigt, daß die gesellschaftliche Situation der Frauen in einigen Ländern der alten Welt, z.B. Lykien, Ägypten und im minoischen Kreta, sehr viel besser gewesen ist als in anderen, daß man aber von einem Matriarchat keinesfalls sprechen kann. Der zweite Teil der Studie versucht im wesentlichen an Hand ethnologischen Materials den Gang der Entwicklung zu rekonstruieren, die Geschichte der Familie in Jägergesellschaften und bei frühen Ackerbauern zu beschreiben und die Gründe zu nennen für die zunehmende Unterdrückung der Frauen. Am Beispiel nordamerikanischer Indianer, der Irokesen und der Pueblo-Hopi, werden die besonderen Bedingungen geschildert, die ausnahmsweise zu einer außerordentlich günstigen gesellschaftlichen Stellung von Frauen in frühen Gesellschaften führen konnten. - Uwe Wesel, 1933 in Hamburg geboren, Studium der Klassischen Philologie und der Jurisprudenz. Seit 1968 Professor für Rechtsgeschichte und Zivilrecht an der Freien Universität Berlin. Mitglied der Jury des 3. Internationalen Russel-Tribunals 1978/79. Mitglied des P.E.N. Zahlreiche Publikationen, darunter "Der Mythos vom Matriarchat", "Fast alles, was Recht ist", "Der Honecker-Prozeß", "Geschichte des Rechts". Mitarbeit bei Fachzeitschriften, der "Süddeutschen Zeitung" und der Zeit. Wesel lebt mit Ehefrau in Berlin.
Schlagworte: Bachofen, Johann Jakob ; Matriarchat ; Mutterrecht ; Altertum / Gesellschaft, Wirtschaft, Sozialgeschichte, Recht, Volkskunde, Völkerkunde, geschlechtliche Rollenverteilungen, Matrilinearität, Matrifokalität, Altertum, Literatur über die Werke // Das Mutterrecht, Geschichte, Volkskunde, Sozialwissenschaften, Recht, Verwaltung, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike, Matriarchat, Mutterrecht, Gender-Studien, Antike, Archäologie, Kulturgeschichte, Sittengeschichte

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Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses.

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Brown, Dee Alexander:
Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses. Aus dem Amerikanischen von Helmut Degner. Originaltitel: Bury my heart at Wounded Knee. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einer Bibliographie. Mit einem Register. Landkarte: W. Bromage.

4. Auflage. 41. - 50. Tausend. Hamburg, Hoffmann und Campe Verlag, [1972]. 450 (2) Seiten mit vielen Illustrationen und Noten. Schutzumschlag und Einband: Jan Buchholz und Reni Hinsch. 22,5 cm. Rotes Leinen mit Karten auf den Vorsätzen und Schutzumschlag. ISBN: 3455007201 (EAN: 9783455007206 / 978-3455007206)


Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Kopfschnitt fleckig. - Dee Brown, Bibliothekar an der University of Illinois und einer der besten Kenner des Wilden Westens, schrieb diese Geschichte der stolzen und einst mächtigen Stämme, der Sioux, Cheyennes, Comanchen, Navajos, Apachen und vieler anderer- eines der wichtigsten und besten Bücher über die Geschichte der Indianer und eine Entglorifizierung der Besiedelung des Wilden Westens. - Indianer ist die im Deutschen verbreitete Sammelbezeichnung für die Ureinwohner Amerikas, also die Menschen, die den Kontinent bereits vor der 1492 einsetzenden Kolonisierung durch Europäer besiedelt hatten. Nicht eingeschlossen sind dabei die Inuit und andere Völker der arktischen Gebiete sowie der amerikanischen Pazifikinseln. Die Vorfahren der Indianer sind in frühgeschichtlicher Zeit von Asien und möglicherweise auch von anderen Kontinenten nach Amerika gelangt und haben dort eine Vielzahl von Kulturen und Sprachen entwickelt. Indianer ist eine Fremdbezeichnung durch die Kolonialisten, eine entsprechende Selbstbezeichnung der extrem unterschiedlichen weit über zweitausend Gruppen existiert nicht. Allerdings gibt es übergreifende Begriffe in Kanada, in den USA sowie im ehemals spanischen und im portugiesischen Teil Amerikas. Die Vorfahren der heutigen Indianer gelten als die ersten menschlichen Bewohner Amerikas, während die Inuit hier erst Jahrtausende später siedelten. Sie entwickelten zunächst die mitgebrachten Jäger- und Sammlerkultur fort, lebten bald überwiegend von Landsäugetieren wie Bisons, Karibus oder Guanacos, aber auch Nandus. Sie befuhren aber auch bereits im 10. Jahrtausend v. Chr. den Pazifik entlang der Küste. Der Gebrauch von Keramik, verschiedene Formen des Ackerbaus, wie etwa der vor 4000 v. Chr. einsetzende Anbau von Kürbissen, und abgestufte Sesshaftigkeit sowie sehr früher Fernhandel kennzeichneten die Kulturen im Norden des Kontinents, während im Süden regional Bewässerungswirtschaft zu höheren Erträgen und vor 3000 v. Chr. zu städtischen Kulturen führte, die nach Norden bis an den Mississippi und in den Süden Kanadas ausstrahlten. Daneben existierten weiterhin Wildbeuterkulturen, die die Landschaft allerdings in viel größerem Ausmaß nutzten und veränderten, als lange angenommen. Innerhalb weniger Jahrzehnte vernichteten vor allem Spanier die Großreiche Mittel- und Südamerikas. Noch zerstörerischer wirkten sich allerdings die von den Europäern unbewusst eingeschleppten Krankheiten aus, die, oftmals ohne direkten Kontakt mit den Eindringlingen, ganze Regionen entvölkerten. In Nordamerika gerieten die Indianer ab 1600 nach und nach in die Minderheit, da ihre Zahl rapide abnahm, während die der Zugewanderten zunahm. Dieser Prozess dauerte bis in das 19. und frühe 20. Jahrhundert an, und kehrt sich an manchen Orten derzeit um. Nur in einigen Gebieten besonders hoher Bevölkerungsdichte, wie in Bolivien und im Süden Mexikos befinden sich Indianer in der Mehrheit. Die meisten Staaten versuchten durch gezielte Assimilationspolitik – vor allem durch Einweisung der Kinder in Internate und durch Versuche, die Indianer zu Bauern zu machen – die als minderwertig betrachteten Kulturen und Sprachen auszulöschen, und lösten damit die Politik von Verdrängung, Absonderung in Reservaten, Zwangsumsiedlung und Segregation partiell ab, ohne sie ganz aufzugeben. Heute stellt für ihre Kulturen, die oftmals stark an ihre natürliche Umgebung gebunden sind, vor allem die Politik der Entwicklung und Industrialisierung sowie der Ausbeutung von Bodenschätzen eine Gefahr dar, gegen die sich die Betroffenen zur Wehr setzen. Die Traumatisierungsfolgen sind lange unterschätzt oder ignoriert worden, seit Ende des 20. Jahrhunderts haben sich Kirchen und inzwischen einige Regierungen für Misshandlungen und Kulturvernichtung entschuldigt, in Bolivien regiert eine von einem Indio geführte Partei. Zudem bieten ihnen inzwischen Ausbildung und Bildung sowie die Beherrschung der Kolonialistensprachen Partizipationsmöglichkeiten und die Fertigkeiten, vertragliche und politische Rechte auch durchzusetzen. ... Aus wikipedia-Indianer
Schlagworte: Amerikanische Politik, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Indianerliteratur, Völkerrecht, Americana, Amerikanistik, Nordamerika, Krieg, Frieden, Militär, Waffen Geschichte, Archäologie, Archiv, Indianerstämme, Wilder Westen, Völkerkunde, Amerika, Amerikanische Geschichte, Kolonialgeschichte, Indianer, Vereinigte Staaten von Amerika / Geschichte, Ethnologie, Amerikaner, Diskriminierung, Völkermord, Volk, Amerikanische Gesellschaft, Häuptling Häuptlinge, Indianergeschichte, Pioniergeschichte, Indianerkriege, Little Big Horn, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Anthropologie, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Religion, Völkermord

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