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:. Erotica
Kinsey-Report: Das sexuelle Verhalten des Mannes.

Mehr von Kinsey Alfred Wardell
Kinsey, Alfred C., Wardell B. Pomeroy und Clyde E. Martin:
Kinsey-Report: Das sexuelle Verhalten des Mannes. Aus dem Amerikanischen von M. Baacke, W. Hasenclever, K. Hügel, W. Seemann, W. Wiedemann. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit einem Geleitwort von Alan Gregg. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Register. - (=Fischer Paperbacks).

Erste Auflage dieser Ausgabe Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag, 1964. XVIII, 675 (1) Seiten mit graphischen Darstellungen. Umschlagentwurf: Wolf D. Zimmermann. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Sehr guter Zustand. - Als Kinsey-Reports bezeichnet man zwei Bücher des US-amerikanischen Zoologen und Sexualforschers Alfred Charles Kinsey über das menschliche Sexualverhalten: Sexual Behavior in the Human Male (1948; deutsch: Das sexuelle Verhalten des Mannes, 1955) und Sexual Behavior in the Human Female (14. September 1953; deutsch: Das sexuelle Verhalten der Frau, 1954). Die englischen Originaltitel stammen demonstrativ aus der biologischen Tradition und heißen wörtlich übersetzt: Sexualverhalten beim menschlichen Männchen und Sexualverhalten beim menschlichen Weibchen, sinngemäß: Sexualverhalten beim männlichen Menschen und Sexualverhalten beim weiblichen Menschen. Die Kinsey-Reports zählen zu den Meilensteinen der sexuellen Aufklärung Erwachsener und der sexuellen Revolution. Kinseys Forschungsergebnisse sorgten für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit. Zu seinen Schlussfolgerungen zählten unter anderem: Etwa die Hälfte der Bevölkerung ist zu einem gewissen Grad bisexuell. Zur Einteilung von Heterosexuellen, Bisexuellen und Homosexuellen wurden sowohl sexuelle Handlungen und auch psychische Reaktionen, welche nicht zu äußerlichen Handlungen führen, erhoben (siehe Kinsey-Skala): 50 % der Männer hatten nach Beginn der Pubertät weder psychische noch physische homosexuelle Erlebnisse (K = 0); 46 % der Männer hatten sich als Erwachsene sowohl heterosexuell als auch homosexuell betätigt oder auf Personen beiderlei Geschlechts reagiert; 10 % der Männer waren mindestens drei Jahre lang, im Alter von 16 bis 55 Jahren, mehr oder weniger ausschließlich homosexuell in ihrem Verhalten (K = 5–6); 4 % der Männer waren nach Beginn der Pubertät ausschließlich homosexuell (K = 6); Etwa 60 % der vorpubertären männlichen Kinder lassen sich auf gleichgeschlechtliche Aktivitäten ein; 6,3 % aller Orgasmen von Männern und Frauen werden durch homosexuelle Kontakte erreicht; Masturbation ist unter Männern äußerst weit verbreitet; Frauen, die vor ihrer Ehe masturbierten, sind in ihrer Ehe nicht weniger sexuell befriedigt; statistisch ist ihre sexuelle Zufriedenheit sogar höher; Deviationen und Paraphilie sind mit einer prozentualen Häufigkeit von 22,3 % verbreitet. Kinsey bezog seine Ergebnisse vor allem aus Interviews, deren Daten in anonymisierter Form ausgewertet wurden. Die persönlichen, vertraulichen Interviews dauerten etwa 30 bis 180 Minuten mit durchschnittlich 300 und bis zu über 500 Fragen. Man ging davon aus, dass jede befragte Person jede sexuelle Spielart praktiziert hat, war dem nicht so, so musste dies explizit verneint werden. Die Befrager waren eigens geschulte männliche Personen. Auch im Verhalten gegenüber den Auskunftspersonen wurden sie geschult, damit diese bereitwillig über bisher tabuisierte Themen sprachen. Die meisten Interviews wurden allerdings vom Biologen Kinsey und dem Psychologen Wardell B. Pomeroy durchgeführt (jeweils etwa 45 %) und die Befragungssituation war nicht gänzlich anonym. Befragt wurden zwischen 1938 und 1953 über 11.000 freiwillige Personen (5.300 Männer und 5.940 Frauen) jedes Alters, jeder Religion, aller Einkommens- und Bildungsgrade sowie aus allen ländlichen und städtischen Gebieten der USA. Darunter waren auch 25 % (ehemalige) Gefangene und 5 % männliche Prostituierte, was Kritik herausforderte. Kinseys Forschung ist Teil des biografischen Films Kinsey – Die Wahrheit über Sex (2004) und des Romans The Inner Circle (2004) von T. C. Boyle mit dem deutschen Titel Dr. Sex. Kritik: Kinsey stellte seinen Report als repräsentativ für die US-amerikanische Gesellschaft dar. Kritiker bemängelten, dass für eine repräsentative Auswertung sowohl die Anzahl der interviewten Personen zu gering als auch die Auswahlkriterien für die Interviewten ungenügend gewesen seien.[1] Als Reaktion auf diese Kritik verbrachte Paul Gebhard, Kinseys Nachfolger als Director des Kinsey Institute for Sex Research, mehrere Jahre damit, Kinseys Daten von diesen ergebnisverfälschenden Faktoren zu säubern, und veröffentlichte 1979 The Kinsey Data: Marginal Tabulations of the 1938–1963 Interviews Conducted by the Institute for Sex Research, welches im Wesentlichen Kinseys frühere Schlussfolgerungen bestätigte. ... Aus: wikipedia-Kinsey-Report
Schlagworte: Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Statistische Methoden, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Orgasmus, Geschlechterunterschiede, Selbstbefriedigung, Geschlecht, Onanie, Geschlechtsverkehr, Klitoris, Sexuelle Sklaverei, Sittenbild, Erotik, Sexualwissenschaft, Erotica, Sexualität, Lesbische Liebe, Sexualforschung, Sexuelle Perversionen, Statistik, Sexualmedizin, Sexualaufklärung, Aufklärungsliteratur, Sexualerziehung, Aufklärung, Sexualpädagogik, Sexualberatung, Sexualreport, Pubertät, Onenightstand

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Die neue Liebesunordnung.

Mehr von Bruckner Pascal Alain
Bruckner, Pascal und Alain Finkielkraut:
Die neue Liebesunordnung. Aus dem Französischen von Hainer Kober

Deutsche Erstausgabe München, Wien: Carl Hanser Verlag, 1979. 321 (3) Seiten. 21 cm. Umschlag: Klaus Detjen. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783446128422 (ISBN: 3446128425)


Guter Zustand. Seitenschnitt leicht fleckig. Aus dem Klappentext: Immer noch zuviel Zivilisiertheit im Liebesakt, zu viele disziplinierte, genormte, absichtliche Gesten, zuviel programmierte Lust - und nicht genug Animalisches. Die Verfasser fordern, die Liebe zu befreien von aller Normierung und Streben nach Harmonie. - Pascal Bruckner, geboren 1948, ist Romancier und Essayist. International bekannt wurde er mit seinem von Roman Polanski verfilmten Roman "Bitter Moon". Der Roman "Diebe der Schönheit" stand monatelang auf den französischen Bestsellerlisten und wurde mit dem Prix Renaudor ausgezeichnet, dem bedeutendsten französischen Literaturpreis nach dem Goncourt. - - Alain Finkielkraut (* 30. Juni 1949 in Paris) ist ein französischer Philosoph und Autor. Er ist Mitglied der Académie française. Leben und Werk: Finkielkraut ist der Sohn eines polnischen jüdischen Lederwarenhändlers, der das KZ Auschwitz überlebte. Er besuchte das Pariser Lycée Henri IV und studierte an der École normale supérieure. Finkielkraut lehrt Philosophie an der École polytechnique und moderiert eine Sendung des französischen Radiosenders France Culture. In Deutschland wurde Finkielkraut durch Le nouveau désordre amoureux (1977; deutsch 1979 u.d.T. Die neue Liebesunordnung) bekannt, verfasst zusammen mit Pascal Bruckner. Mit der Niederlage des Denkens (1987) beginnt seine Kritik „der Barbarei der modernen Welt“, eine Kritik, die sich im Umkreis des Denkens Hannah Arendts entfaltet. Vehement wendet er sich gegen jeden Kulturrelativismus: So zerstöre etwa die Kritik an der Ungleichheit zwischen Männern und Frauen in islamischen Ländern nicht deren Gemeinschaft. Wer sich gegen eine solche Kritik mit dem Anspruch der Toleranz gegenüber fremden Kulturen ausspreche, setze ein überkommenes Denken in Begriffen der kulturellen Identität voraus. Auch kulturelle bzw. religiöse Minderheiten seien ohne eine kulturrelativistische Haltung durchaus geschützt, unter der Bedingung nämlich, dass sie Bräuche, die die Grundrechte der Person verhöhnen, als ungesetzlich erachteten. 2007 verlieh ihm die Universität Tel Aviv die Ehrendoktorwürde.[1] 2010 wurde Un cœur intelligent, ein Sammelband seiner Lektüren, mit dem Prix de l’Essai ausgezeichnet. Am 10. April 2014 wurde Finkielkraut in die Académie française gewählt,[2] wo er den Platz von Félicien Marceau übernahm. Finkielkrauts Wahl war eine Debatte vorangegangen, die sich an seinen konservativen, von manchen als reaktionär empfundenen Positionen entzündet hatte[3][4], besonders an jenen, die in seinem wenige Monate zuvor erschienenen Buch L’identité malheureuse vertreten werden. ... Aus: wikipedia-Alain_Finkielkraut.
Schlagworte: Geschlechterbeziehung ; Sexualität ; Sexualität, b Psychologie, b Sozialwissenschaften, a Medizin, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualforschung, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel

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Mythos Erotik.

Mehr von Dahlke Rüdiger
Dahlke, Rüdiger:
Mythos Erotik. Eine Lebenskraft tritt aus dem Schatten. Mit hilfreichen Adressen und Veröffentlichungen von Dahlke.

Erstausgabe Berlin ; München : Scorpio Verlag, 2013. 319 (1) Seiten. 21,9 cm. Schutzumschlagumschlaggestaltung und Motiv: Hauptmann & Kompanie. Roter Pappband mit Schutzumschlag. EAN: 9783943416015 (ISBN: 3943416011)


Sehr guter Zustand. Ruediger Dahlke wagt es, ein delikates Thema "gegen den Strich zu bürsten". Männer und Frauen sollten gleichberechtigt sein sie sind aber nicht gleich. Auch und vor allem nicht im Bett. Ein Buch, das uns die Augen öffnet, um die eigenen Wünsche zu entdecken und das Glück körperlicher Liebe befreit zu genießen. Medien, Mode und Werbung überschütten uns nur so mit sexuellen Reizen, ständig und in aller Öffentlichkeit. Doch wie sieht die heutige Realität im Privatissimum des Schlafgemachs aus? Dort herrscht tiefe Verunsicherung, wie die stark ansteigende Zahl der Paare in psychotherapeutischer Behandlung offenbart. Offensichtlich gibt es immer mehr Männer, die es nie gelernt haben, souveräne Liebhaber zu sein. Und Frauen, die meinen, dass tiefe Hingabe unweigerlich zu sexueller Unterdrückung führen muss. Der Autor entwirft die provozierende These, dass die Gleichheit von Mann und Frau in Beruf und Gesellschaft nicht unreflektiert auf den intimsten Bereich ihrer Beziehung zueinander übertragen werden sollte. Eine natürliche Erotik wiederzuentdecken bedeutet, sich dem spielerischen Tanz geschlechtlicher Polarität hinzugeben, statt etwas von sich zu fordern, für das man nicht geschaffen ist. - Ruediger Dahlke (* 24. Juli 1951 in Berlin) ist auf dem Gebiet der Esoterik sowie im psychotherapeutischen Bereich tätig. Leben: Er wuchs in Freising auf und studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Humanmedizin. 1978 promovierte er mit der Arbeit Zur Psychosomatik des kindlichen Asthma bronchiale. Mitte der 1970er Jahre begann die Weiterbildung zum Arzt für Naturheilweisen und in verschiedenen Psychotherapie-Richtungen aus dem Bereich der humanistischen Psychotherapie. An Thorwald Dethlefsens Institut für außerordentliche Psychologie machte er eine Ausbildung zum Reinkarnationstherapeuten und wirkte dort von 1977 bis 1989. Wegen inhaltlicher Differenzen trennte er sich 1989 von Dethlefsen und gründete zusammen mit seiner Frau Margit 1990[1] das Heilkundezentrum in Johanniskirchen in Niederbayern. Als Grundlage der therapeutischen Arbeit des Heilkundezentrums wird die Hermetik des Hermes Trismegistos benannt, in Dahlkes Büchern „Schicksalsgesetze“, „Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“ dargestellt. 2010–2012 baute er mit seiner neuen Partnerin Rita Fasel das Heilkundeinstitut Taman-Ga in der Steiermark (Österreich) auf. 2013 erhielt er den Negativpreis „Goldenes Brett vorm Kopf“ für sein Lebenswerk, insbesondere für seine Praxis der Homöopathie. Zudem hieß es in der Laudatio, es gäbe „ob Homöopathie, Bachblüten, oder die Kunst des Hand- und Fußlesens, ob Erdstrahlen, Astrologie oder Lichtnahrung, kein pseudowissenschaftlich-esoterisches Gebiet der Alternativmedizin, das von ihm noch nicht mit wohlwollender Aufmerksamkeit bedacht worden wäre.“[2] Im November 2015 trat Dahlke als Redner auf dem umstrittenen Quer-Denken-Kongress in Friedberg auf.[3] Esoterische Positionen: Als ein Resultat seiner Krankheitsbilder-Psychotherapie mit Krebspatienten führt Ruediger Dahlke an, häufig sei ein „schockhaft unverarbeitetes Erlebnis in der Vorgeschichte“ anzutreffen, „das offenbar das Immunsystem blockiert und dem Krebs erst die Chance gibt, wirklich auszubrechen“. Er konstatiert der Seele eine zentrale Rolle bei Entstehung und Verlauf von Krebs und stellt fest, dass drei Viertel seiner Deutungen in „Krankheit als Symbol“ bei „gutwilliger Prüfung“ gut mit der Germanischen Neuen Medizin übereinstimmen, die er jedoch auch in Teilen als fanatisch und naiv kritisiert. Entgegen dem naturwissenschaftlichtlichen Konsens hält Dahlke eine Ernährung ohne „grobstoffliche“ (feste oder flüssige) Nahrung, beispielsweise durch Lichtnahrung, für möglich. Sie sei mittlerweile zu verbreitet, um „von intelligenten Menschen noch länger geleugnet zu werden“. Er selbst habe durch den Lichtnahrungsprozess eine „andere Energiequelle“ angezapft. Dabei habe ihm auch seine Erfahrung aus vorangegangenen Reinkarnationstherapien geholfen.[4] Colin Goldner bezeichnete die in dessen Buch geäußerten Ansichten Dahlkes zur Lichtnahrung als „hochgefährlichen Unsinn“.[5] ... Aus: wikipedia-Ruediger_Dahlke
Schlagworte: Erotik, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Psychologie, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualität, Sexualforschung, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Ganzheitliche Medizin

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Das Delta der Venus.

Mehr von Anaïs
Nin, Anaïs:
Das Delta der Venus. Erzählungen. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Amerikanischen von Eva Bornemann. Originaltitel: Delta of Venus. - (=Fischer 16403).

8. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2009. 326 (10) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Hauptmann & Kompanie. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783596164035 (ISBN: 3596164036)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Besitzername auf dem Vorsatz. Anaïs Nin, die Schöpferin der weiblichen Sprache der Sexualität, gab »Das Delta der Venus« erst kurz vor ihrem Tod frei – 35 Jahre, nachdem sie diese ungemein direkten Schilderungen geschrieben hatte. Die fünfzehn erotischen Episoden stellen in der Tat das meiste in den Schatten, was wir an erotischer Literatur aus der Feder einer Frau kennen. Aus dem Klappentext: 1940 lebten Henry Miller und die Nin, arm wie Kirchenmäuse, in New York. Eines Tages lernte Miller einen Sammler kennen,der sich besondere Erotika wünschte für einen Dollar pro Seite. Und Anäis Nin erfüllte die Forderung, gab aber diese erotischen Erzählungen erst kurz vor ihrem Tod zur Veröffentlichung frei. 35 Jahre nachdem sie diese ungemein direkten Schilderungen geschrieben hatte. - Anaïs Nin (* 21. Februar 1903 in Neuilly-sur-Seine bei Paris als Angela Anaïs Juana Antolina Rosa Edelmira Nin y Culmell; † 14. Januar 1977 in Los Angeles) war eine französische Schriftstellerin. Leben: Anaïs Nin war die Tochter des katalanischen Komponisten und Konzertpianisten Joaquin Nin y Castellanos und der Dänin Rosa Culmell y Vigaraud, die französische und kubanische Vorfahren hatte. Als Nin 11 Jahre alt war, verließ der Vater die Familie. Die Mutter übersiedelte darauf mit den drei Kindern nach New York. Dort brach Anaïs die Schule ab und arbeitete als Model und Tänzerin. Die Trennung vom Vater versuchte sie in ihrem Tagebuch zu verarbeiten. 1923 heiratete sie den Bankangestellten Hugo Guiler, der später als Filmproduzent Ian Hugo bekannt wurde. Mit ihm zog sie 1924 nach Paris. Gemeinsam mit ihrem Mann unterstützte sie avantgardistische Künstler und lernte so auch Henry Miller kennen, auf dessen literarisches Schaffen sie großen Einfluss hatte; darüber entstand 1990 Philip Kaufmans Film Henry & June. Nach dem deutschen Sieg über Frankreich 1940 kehrte sie in die USA zurück. 1947 folgt eine geheime Ehe mit dem siebzehn Jahre jüngeren Rupert Pole. Mit ihm lebte sie in Los Angeles, in New York weiterhin mit Hugo Guiler. Nin studierte Psychoanalyse bei Otto Rank und wurde selbst zeitweise von Carl Gustav Jung behandelt. Wirken: Literarisch bekannt ist Nin vor allem durch ihre Tagebücher, die sie schon in jungen Jahren zu schreiben begonnen hatte, Romane und erotische Erzählungen mit äußerst explizit beschriebenen sexuellen Handlungen, die u. a. in Delta of Venus zusammengefasst sind. Im „Ein Spion im Haus der Liebe“ (Roman) hat man eine andere Art Selbstportrait von Anaïs Nin. Es ergänzt das Bild, das man sich inzwischen von der Freundin und Förderin Millers und Artauds gemacht hat. In ihren Werken mischt sich Biografie und Fiktion, Traumleben und Unterbewusstsein spielen eine wesentliche Rolle, worin sie auch stark von James Joyce beeinflusst wurde. Zitat: „Jede Handlung, die etwas mit meinem Schreiben zu tun hatte, war zugleich ein Akt der Verführung … meines Vaters … Ich war durch die Ungeheuerlichkeit meiner Sünde (den Wunsch, meinen Vater zu verführen) zur Strafe, zum Scheitern verdammt. Jede Handlung … mit anderen Menschen war mit sexuellen Assoziationen belastet: ein Buhlen um die Welt“ – Anaïs Nin, 1957. ... Aus: wikipedia-Ana%C3%AFs_Nin
Schlagworte: Englische Literatur Amerikas, B Belletristik, Belletristik, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Frau, Sexuelle Phantasien, Autobiografischer Roman, Sexualwissenschaften, Erotische Obsessionen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Erotische Literatur, Sexualwissenschaft, Erotica, Sexualität, Sexuelle Perversionen, Erotische Memoiren, Sexualreport, Sexualverhalten, Sexuelle Attraktion, Sexuelle Ekstase, Sexuelle Phantasie, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Kulturgeschichte, Sexualforschung, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Frau / In der Literatur

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Eros, Ehe, Hosenteufel.

Mehr von Dörrzapf Reinhold
Dörrzapf, Reinhold:
Eros, Ehe, Hosenteufel. Eine Kulturgeschichte der Geschlechterbeziehungen. Mit einem Vorwort des Verfassers.

Erstausgabe Frankfurt a. M., Eichborn Verlag, 1995. 327 (1) Seiten. 22,6 cm. Umschlaggestaltung: Rüdiger Morgenweck. Grauer Pappband mit Schutzumschlag. ISBN: 3821804718 (EAN: 9783821804712 / 978-3821804712)


Sehr guter Zustand. Reinhold Dörrzapf, geboren 1943, war Textchef beim Magazin "PM", Ressortleiter "Reportagen und Hintergrundberichte" der Münchener "AZ", für die er seit 1992 über Themen aus Wissenschaft und Kulturgeschichte schreibt. Er lebt in München.
Schlagworte: Geschlechterverhältnis Kultur Geschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Sozialgeschichte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualität, Sexualforschung

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Die verborgenen Früchte.

Mehr von Anaïs
Nin, Anaïs:
Die verborgenen Früchte. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Aus dem Englischen von Gisela Stege. Originaltitel: Little Birds. - (=Fischer 16405).

2. Auflage Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 2006. 204 (4) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783596164059 (ISBN: 3596164052)


Sehr guter Zustand. Ein Maler, der seine Frau nur in seinen Werken begehren kann, zwei Fremde am Strand, die im Meer zueinander finden - sensibel und unverhüllt beschreiben die Geschichten der Anaïs Nin die ganze Welt der Erotik und der Liebe. Bei aller Direktheit und Offenheit hat sie dabei vor allem ein Ziel: zu zeigen, dass Sex erst durch Gefühle zu wirklicher Erotik wird. Anais Nin, die Muse von Henry Miller, schreibt offen und unverstellt. Ihre Romane und Tagebücher zählen bereits seit Jahrzehnten zu den Klassikern der erotischen Literatur. „Über Sexualität und Gefühle zu schreiben“, sagte Anais Nin, „hat nichts mit Pornografie zu tun. Erotika zu schreiben ist für mich wilde Poesie.“ - Anaïs Nin (* 21. Februar 1903 in Neuilly-sur-Seine bei Paris als Angela Anaïs Juana Antolina Rosa Edelmira Nin y Culmell; † 14. Januar 1977 in Los Angeles) war eine französische Schriftstellerin. Leben: Anaïs Nin war die Tochter des katalanischen Komponisten und Konzertpianisten Joaquin Nin y Castellanos und der Dänin Rosa Culmell y Vigaraud, die französische und kubanische Vorfahren hatte. Als Nin 11 Jahre alt war, verließ der Vater die Familie. Die Mutter übersiedelte darauf mit den drei Kindern nach New York. Dort brach Anaïs die Schule ab und arbeitete als Model und Tänzerin. Die Trennung vom Vater versuchte sie in ihrem Tagebuch zu verarbeiten. 1923 heiratete sie den Bankangestellten Hugo Guiler, der später als Filmproduzent Ian Hugo bekannt wurde. Mit ihm zog sie 1924 nach Paris. Gemeinsam mit ihrem Mann unterstützte sie avantgardistische Künstler und lernte so auch Henry Miller kennen, auf dessen literarisches Schaffen sie großen Einfluss hatte; darüber entstand 1990 Philip Kaufmans Film Henry & June. Nach dem deutschen Sieg über Frankreich 1940 kehrte sie in die USA zurück. 1947 folgt eine geheime Ehe mit dem siebzehn Jahre jüngeren Rupert Pole. Mit ihm lebte sie in Los Angeles, in New York weiterhin mit Hugo Guiler. Nin studierte Psychoanalyse bei Otto Rank und wurde selbst zeitweise von Carl Gustav Jung behandelt. Wirken: Literarisch bekannt ist Nin vor allem durch ihre Tagebücher, die sie schon in jungen Jahren zu schreiben begonnen hatte, Romane und erotische Erzählungen mit äußerst explizit beschriebenen sexuellen Handlungen, die u. a. in Delta of Venus zusammengefasst sind. Im „Ein Spion im Haus der Liebe“ (Roman) hat man eine andere Art Selbstportrait von Anaïs Nin. Es ergänzt das Bild, das man sich inzwischen von der Freundin und Förderin Millers und Artauds gemacht hat. In ihren Werken mischt sich Biografie und Fiktion, Traumleben und Unterbewusstsein spielen eine wesentliche Rolle, worin sie auch stark von James Joyce beeinflusst wurde. Zitat: „Jede Handlung, die etwas mit meinem Schreiben zu tun hatte, war zugleich ein Akt der Verführung … meines Vaters … Ich war durch die Ungeheuerlichkeit meiner Sünde (den Wunsch, meinen Vater zu verführen) zur Strafe, zum Scheitern verdammt. Jede Handlung … mit anderen Menschen war mit sexuellen Assoziationen belastet: ein Buhlen um die Welt“ – Anaïs Nin, 1957. ... Aus: wikipedia-Ana%C3%AFs_Nin
Schlagworte: Englische Literatur Amerikas, Belletristik, Belletristik, Belletristik, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Frau, Sexuelle Phantasien, Autobiografischer Roman, Sexualwissenschaften, Erotische Obsessionen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Erotische Literatur, Sexualwissenschaft, Erotica, Sexualität, Sexuelle Perversionen, Erotische Memoiren, Sexualreport, Sexualverhalten, Sexuelle Attraktion, Sexuelle Ekstase, Sexuelle Phantasie, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Kulturgeschichte, Sexualforschung, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Frau / In der Literatur

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Rowohlts indiskrete Liste.

Mehr von Wallace Irving Wallace
Wallace, Irving, Amy Wallace und David Wallace Sylvia Wallechinsky:
Rowohlts indiskrete Liste. Von Kleopatra bis Elvis Presley. Ehen, Verhältnisse, Amouren und Affären berühmter Frauen und Männer. Aus dem Amerikanischen von Gitta Joost, Gustav Kilpper, Fritz Lachmann und Brigitte Westermann. Originaltitel: The intimate sex lives of famous people. Inhalt: Blau- Vorspiel 1. Bühne frei ! Vorhang auf ! - Schauspieler & Schauspielerinnen 2. Aktstudien - Maler 3. Dichtung & Wahrheit - Klassische Autoren 4. Love Storys - Moderne Autoren 5. In den höchsten Tönen - Sänger & Sängerinnen 6. Solo, Duo, Trio . . . Tutti - Komponisten 7. Blaues Blut & rotes Blut - Herrscher 8. Top Secrets - Politiker des 20. Jahrhunderts 9. Der Pfahl im Fleisch - Kirchenführer, Theologen, Prediger 10. Kopf & Bauch - Philosophen, Psychologen, Wissenschaftler 11. Kenner, Könner, Liebeskünstler 12. Cosi fan tutte : So machen's alle.

Deutsche Erstausgabe. 1. - 20. Tausend Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1981. 448 (2) Seiten. 21,1 x 12,3 cm. Einbandentwurf: Nikolaus Jungwirth. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3498072927 (EAN: 9783498072926 / 978-3498072926)


Guter Zustand. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. In den letzten Jahren ist eine ungeheure Vielfalt von Büchern über die menschliche Sexualität veröffentlicht worden: medizinische und biologische Untersuchungen, Reports über das Sexualverhalten ganzer Völker, opulente Werke über die Sozialgeschichte der Liebe, Streitschriften für und gegen Homosexualität, Dokumentationen über Triebtäter, Philosophien der sexuellen Emanzipation und vieles andere mehr. In dieser endlosen Reihe klafft nur eine große Lücke. Soweit wir wissen, hat bis jetzt niemand ein umfassendes Buch über das Sexualleben der Berühmten und Prominenten, der Großen und Genialen der Weltgeschichte geschrieben. Diese Lücke wollen wir mit diesem Buch füllen helfen.
Schlagworte: Sittengeschichte, Sozialgeschichte, Biografien Biografie Biographien Biographie, Sexualethik, Skandal, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Erotica, Erotische Biographien, Sexualität, Klatsch, Historische Persönlichkeit, Sexualität, Geschlechterbeziehung, Affären, Affäre,

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Die Liebesabenteuer des Chevaliers Faublas I und II.

Mehr von Couvray Louvet
Couvray, Louvet de:
Die Liebesabenteuer des Chevaliers Faublas I und II. Erster und zweiter Band: Ein Jahr im Leben des Chevaliers Faublas. Deutsche Fassung nach einer anonym erschienenen Übersetzung. Vorrede und Anmerkungen von Eberhard Wesemann. - (=Bibliothek des 18. Jahrhunderts).

Erste Auflage dieser Ausgabe. München: Verlag C. H. Beck, 1984. 383 (1) Seiten. Mit 30 Illustrationen nach zeitgenössischen Kupferstichen. 468 (4) Seiten. Mit 34 Illustrationen nach zeitgenössischen Kupferstichen. Graues Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette, farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 3406088597 (EAN: 9783406088599 / 978-3406088599)


Sehr guter Zustand. - Jean-Baptiste Louvet, genannt Louvet de Couvray, (* 12. Juni 1760 in Paris; † 25. August 1797 in Paris) war ein Politiker während der Französischen Revolution. Leben: Jean-Baptiste Louvet wurde als Sohn eines Schreibwarenhändlers geboren. Er wurde Schriftsteller und erlangte durch seine Romane „Die Abenteuer des Chevalier Faublas“ (1787–1789) und „Emilie de Varmont“ (1791) in Frankreich Berühmtheit. Louvet trat den Jakobinerklub bei und gehörte dessen Korrespondenzausschuss an. Ab Mai 1792 gab er die Zeitung „La Sentelle“ heraus, mit der er sowohl die Royalisten als auch die Bergpartei bekämpfte. Louvet gewann Einfluss auf die öffentliche Meinung und stärkte die Position der Girondisten. Im September 1792 wählte ihn das Departement Loire in den Nationalkonvent. Louvet zählte zu den Wortführern der Girondisten und fühlte sich Roland und dessen Frau Manon sehr verbunden. Am 29. Oktober 1792 benannte Louvet Danton als Schuldigen für die „Septembermorde“. Außerdem bezichtigte er Robespierre des Strebens nach der Diktatur und des maßlosen Ehrgeizes. Aufgrund dieser Vorwürfe wurde Louvet im Herbst 1792 aus dem Jakobinerklub ausgeschlossen. Nach der Entmachtung der Girondisten (31. Mai bis 2. Juni 1793) floh Louvet in die Schweiz. Anfang 1795 kehrte Louvet nach Paris zurück. Er wurde erneut in den Nationalkonvent aufgenommen und gestaltete als Mitglied der Elfer-Kommission den Text der Verfassung des Jahres III (Direktorialverfassung von 1795) mit. Außerdem verlegte er wieder seine Zeitung „La Sentelle“, in der er leidenschaftlich für die Einheit der Republik stritt und heftige Kampagnen gegen die Royalisten führte. Von Oktober 1795 bis Mai 1797 war Louvet Mitglied des Rates der Fünfhundert. Er näherte sich den „Linken“ und forderte eine Einschränkung der royalistischen Presse. Jean-Baptiste Louvet verstarb wenige Wochen nach seinem Ausscheiden aus dem Rat der Fünfhundert an den Folgen seiner Erkrankung an Tuberkulose am 25. August 1797 in Paris. ... Aus: wikipedia-Jean-Baptiste_Louvet_de_Couvray
Schlagworte: Illustrationen, Erotik, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher, Sittengeschichte, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Erotica, Erotische Erotische Kunst, Sexualität, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 18. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Französische Literatur des 18. Jahrhunderts

Bestell-Nr.: 58796

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Eros, Ehe, Hosenteufel.

Mehr von Dörrzapf Reinhold
Dörrzapf, Reinhold:
Eros, Ehe, Hosenteufel. Eine etwas andere Sittengeschichte. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=dtv 20067).

Erste Auflage dieser Ausgabe. München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1998. 327 (9) Seiten. 19 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423200677 (ISBN: 3423200677)


Guter Zustand. Reinhold Dörrzapf, geboren 1943, war Textchef beim Magazin "PM", Ressortleiter "Reportagen und Hintergrundberichte" der Münchener "AZ", für die er seit 1992 über Themen aus Wissenschaft und Kulturgeschichte schreibt. Er lebt in München.
Schlagworte: Geschlechterverhältnis Kultur Geschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Sozialgeschichte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Sexuelle Störungen, Sittengeschichte, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualität, Sexualforschung

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Wer mit wem?.

Mehr von Rieder Ines
Rieder, Ines:
Wer mit wem?. Hundert Jahre lesbische Liebe. Berühmte Frauen, ihre Freundinnen, Liebhaberinnen und Lebensgefährtinnen. Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit einer Kurzbiografieder Verfasserin. Mit einer Bibliographie und einem Register. Mit Beziehungsschemata geordnet nach Städten. - (=Reihe Dokumentation, Band 10).

Erstausgabe. Wien, Frauenverlag, 1994. 383 (9) Seiten mit vielen Abbildungen. 23 cm. Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3852860032 (EAN: 9783852860039 / 978-3852860039)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. (Die Biographien zahlreicher berühmter Frauen verschweigen oft einen wichtigen Punkt: die weit verbreitete lesbische Neigung. Die Verfasserin geht in über 50 witzigen, spritzigen Portraits dem Leben und Lieben bekannter Schauspielerinnen, Künstlerinnen und Schriftstellerinnen nach und fördert oft Überraschendes zu Tage! Lesbische Prominenz von Erika Mann, Therese Giese über Cheryl Crawford, Bessie Smith, Elizabeth Arden bis zu Greta Garbo, Marlene Dietrich, Eleanor Roosevelt und vielen, vielen anderen.)
Schlagworte: Sittengeschichte, Lesbische Liebe, Sexuelle Störungen, Sexualneurosen, Sexualwissenschaften, Erotische Bilder, Obsessionen, Erotische Literatur, Kulturgeschichte, Sexualwissenschaft, Erotica, Erotische Fotografie, Erotische Kunst, Sexualität, Sexualforschung, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte

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