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:. Anthropologie
Der Inquisitor, der Eroberer, der Herr.

Mehr von Caro Baroja Julio
Caro Baroja, Julio:
Der Inquisitor, der Eroberer, der Herr. Drei Berufsbilder aus der spanischen Geschichte. Aus dem Spanischen von Susanne und Gerhard Herrera. Mit Anmerkungen. Mit einem Nachwort von Carlos Rincon. - (=Kleine kulturwissenschaftliche Bibliothek ; Band 25).

Deutsche Erstausgabe Berlin : Klaus Wagenbach Verlag, 1990. 106 (6) Seiten. 22 cm. Umschlaggestaltung: Rainer Groothuis unter Verwendung eines Szenenfotos aus Aguirre, der Zorn Gottes. Englische Broschur. EAN: 9783803151254 (ISBN: 3803151252)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: "Inquisitor, conquistador, caballero - den Berufskarrieren, die sich hinter diesen 3 klassischen spanischen Begriffen verbergen, ist Julio Caro Baroja, Doyen der spanischen Anthropologie und Volkskunde, in seinen 3 exemplarischen Studien nachgegangen. Inquisitor: Baroja verfolgt die bürokratischen Spielregeln des Heiligen Offiziums, und widmet sich der 'Banalität des Bösen'. Eroberer: Porträtiert wird Lope de Aguirre, berüchtigte Hauptfigur der Conquista, der Eroberung und Kolonisierung Lateinmerikas. Herr: Das gebrochene Portät eines erfolgreichen Kolonisators - Pedro de Ursua aus Navarra, Anführer der Expedition nach El Dorado, auf der er seinem Nachfolger und baskischem Landsmann Aguirre zum Opfer fiel." - From Wikipedia, the free encyclopedia: Julio Caro Baroja (13 November 1914 – 18 August 1995) was a world-renowned Spanish anthropologist, historian, linguist and essayist. He was known for his special interest in Basque culture, Basque history and Basque society. Of Basque ancestry, he was the nephew of the renowned writer Pio Baroja and his brother, painter, writer and engraver Ricardo Baroja. He is buried at the family's home, Itzea, in Bera, Navarre. ... From 1952 to 1957, he was in charge of an official Spanish exploration mission in the Spanish Sahara. He later said, "I have strange images of what I have done.... There are things which I have done in a moment of total change, such as when I went to the Sahara and wrote a book about the nomads... but I get the feeling that it was not even me that wrote it." Having grown up in an isolated community where people still believed in magic and witchcraft, he became interested in the magical arts. Before he was 20, he had spoken to elderly people who were convinced that there were "men and women who could change themselves into animals, fly, and do other things. He read numerous books, among them, the works of Pierre de Lancre. His interest, which had waned during the Spanish Civil War was renewed during a trip to London. He bought several more books and blending his earlier and later findings, he brought a more modern view of people in relation to the world around them. In his book, The World of the Witches (1961), he believed that the witch's world, like any other social group, changes considerably from one generation to the next. He explained that this book tied social history in with anthropology. In 1952, the British Council placed him in charge of the guidance of graduates who were to study Anthropology at the University of Oxford. He also taught ethnology at the University of Coimbra in Portugal. In 1961, he was Director of Studies of Social and Economic History at the Ecole Pratique des Hautes Etudes in Paris. In 1983, was a recipient of the Prince of Asturias Awards, and in 1989, he was awarded the Menéndez Pelayo International Prize for his research efforts in the field of Spanish ethnology. He is remembered throughout Spain. The Plaza Julio Caro Baroja in San Sebastian and I.E.S. Julio Caro Baroja schools located in Fuenlabrada, near Madrid; Getxo, Bilbao; Málaga, Andalusia and Pamplona, Navarre, are tributes to his many accomplishments and contributions to the fields of anthropology and history.
Schlagworte: Spanien ; Inquisitor; Aguirre, Lope de ; Biographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Politik, Kirchengeschichte. Inquisition, Mittelalter, Humanethologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Kultur, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Anthropologie, Conditio humana, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Kulturgeschichte

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Das sogenannte Böse.

Mehr von Lorenz Konrad
Lorenz, Konrad:
Das sogenannte Böse. Zur Naturgeschichte der Aggression. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Register der Tiernamen.

17. - 20. Auflage = 2. Auflage Wien: Dr. Borotha-Schoeller Verlag, 1966. XIV, 391 (1) Seiten. 21 cm. Umschlag: Edzard von Cranach. Hellgelbes Leinen ohne Schutzumschlag. EAN: 9783817234134 (ISBN: 3817234139)


Beiliegend eine Sammlung von 8 Zeitungsartikeln von und zu Konrad Lorenz. Sehr guter Zustand. - Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien, Österreich; † 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 „Tierpsychologie“ und wird im deutschsprachigen Raum als dessen Gründervater angesehen. Der „Spiegel“ bezeichnete ihn einmal als den „Einstein der Tierseele“. Ihm wurde 1973 gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin „für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern“ [1] zugesprochen. Zusammen mit Rupert Riedl und Gerhard Vollmer gilt Lorenz als Hauptvertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie, für die sein Zeitschriftenbeitrag „Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie“ aus dem Jahre 1941 richtungweisend wurde.[2] In seinem von ihm als Hauptwerk verstandenen Buch „Die Rückseite des Spiegels“ rundete Konrad Lorenz seine Vorstellungen über das Zusammenspiel genetischer und zivilisatorischer Einflüsse auf das Erkenntnisvermögen des Menschen ab. Im hohen Alter äußerte er sich zudem als zivilisatorisch-ökologischer Gesellschaftskritiker und wurde in Österreich zu einer Leitfigur der Grünen-Bewegung. ... Die literarischen Arbeiten: Konrad Lorenz wurde in den 1950er Jahren weit über die Grenzen seines Fachgebietes hinaus bekannt, als er seine Studien (u. a. an Graugänsen), verpackt in unterhaltsame und anekdotenreiche Tiergeschichten, auch für naturwissenschaftliche Laien, ja sogar für Kinder zugänglich machte. Seit den 1960er Jahren stieg seine Bekanntheit durch diverse engagierte populärwissenschaftliche Publikationen – u. a. „Das sogenannte Böse“ (1963) und „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ (1973) – weiter an: mit der Folge, dass er in der Öffentlichkeit zunehmend als Kulturpessimist und Philosoph wahrgenommen wurde; geprägt sind diese Schriften von seiner tiefen Überzeugung, dass auch das Verhalten des Menschen sehr weitgehend durch biologische, stammesgeschichtliche Vorgaben bestimmt wird. Immer wieder und heftig kritisiert wurde Konrad Lorenz, weil er häufig einzelne Phänomene aus der Tierwelt unmittelbar auf menschliche Handlungsweisen übertrug und gleichzeitig menschliche Eigenschaften in Analogie zu einzelnen Phänomenen aus dem Tierreich gesetzt habe (Anthropomorphismus). Kritisiert wurde auch, dass seine zahlreichen humanethologischen Veröffentlichungen nicht durch eigene Experimente unterfüttert waren. Aus wikipedia-F/25567Konrad_Lorenz
Schlagworte: Soziale Identität, Sozialgeschichte, Verhaltenswissenschaften, Familie, Verhaltensstörungen, Patriarchat, Gesellschaftspsychologie, Eltern, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Mutterrolle, Soziale Kontrolle, Kinder, Vaterschaft, Sozialkritik, Gesellschaft, Soziale Integration, Vater Väter, Anthropologie, Soziologie, Sozialwissenschaften, Kindesmißbrauch, Gesellschaftskritik, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Verhaltensmuster, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Aggression (Psychologie), Böse (Das), Mutter-Kind-Beziehung, Gewalt (Soziologie), Sozialwissenschaften, Emanzipation, Philosophie, Soziale Identität, Erziehungswissenschaft, Sozialgeschichte, Verhaltenswissenschaften, Familie, Verhaltensstörungen, Patriarchat, Gesellschaftspsychologie, Eltern, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Erziehungsphilosophie, Mutterrolle, Soziale Kontrolle, Kinder, Vaterschaft, Sozialkritik, Gesellschaft, Soziale Integration, Antiautoritäre Beziehung, Vater Väter, Anthropologie, Soziologie, Sozialwissenschaften, Kindesmißbrauch, Erziehung, Pädagogik, Gesellschaftskritik, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Verhaltensmuster, Erziehung, Aus- und Weiterbildung, Erziehung, Bildung, Unterricht, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Aggression (Psychologie), Böse (Das), Mutter-Kind-Beziehung, Gewalt (Soziologie), Tiefenpsychologie, Psychoanalyse Menschliches Verhalten Psychische Vorgänge Entwicklungspsychologie Psychische Krankheiten Psychische Krankheit, Eibl-Eibesfeld, Psychische Störung, Mensch Verarbeitung Psychoenergetik Beziehung Emotion Emotionen Psyche, Humanethologie, Kulturanthropologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Biologie, Verhaltensforschung, Kultur, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Conditio humana, Biowissenschaften, Verhaltensbiologie

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Strukturale Anthropologie.

Mehr von Levi-Strauss Claude
Levi-Strauss, Claude:
Strukturale Anthropologie. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Französischen von Hans Naumann. Originaltitel: Anthropologie Structurale (1958). Inhalt: Einleitung: Geschichte und Ethnologie n -- Sprache und Verwandtschaft -- Die Strukturanalyse in der Sprachwissenschaft und in der Anthropologie -- Sprache und Gesellschaft -- Sprachwissenschaft und Anthropologie -- Nachtrag zu den Kapiteln und -- Soziale Organisation -- Der Begriff des Archaismus in der Ethnologie -- Die sozialen Strukturen in Zentral- und Ostbrasilien -- Gibt es dualistische Organisationen? -- Magie und Religion -- Der Zauberer und seine Magie -- Die Wirksamkeit der Symbole -- Die Struktur der Mythen -- Struktur und Dialektik -- Kunst -- Die Zweiteilung der Darstellung in der Kunst Asiens und Amerikas -- Die Schlange mit dem Körper voller Fische -- Probleme der Methode und des Unterrichts -- Der Strukturbegriff in der Ethnologie -- Nachtrag zu Kapitel -- Die Stellung der Anthropologie in den Sozialwissenschaften und die daraus resultierenden Unterrichtsprobleme. Mit einer Bibliographie, Personen- und Sachregister.

1. - 4. Tausend. Erstausgabe der limitierten Sonderausgabe Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1969. 333 (29) Seiten mit 23 Abbildungen im Text, XIII Abbildungen auf Tafeln und graphischen Darstellungen. 22 cm. Originalbroschur mit hellgrauer Leinenkaschierung.


Befriedigender Zustand. Einband und Schnitt fleckig. - Claude Lévi-Strauss [klo?d levi'st?o?s] (* 28. November 1908 in Brüssel; † 30. Oktober 2009 in Paris) war ein französischer Ethnologe. Er gilt als Begründer des ethnologischen Strukturalismus. ... Werk - Strukturalismus: Die Begründung des französischen Strukturalismus wird oft datiert auf das Erscheinen von Lévi-Strauss’ Analyse von Verwandtschaftssystemen 1949. Die Grundidee ist: ein durch Heiratsregeln gesteuertes Tauschsystem ersetzt natürliche Verwandtschaften durch soziale Allianz mittels reziproker Verpflichtung. Heiratsregeln werden unterschieden nach Heiratsgeboten (die Gesellschaft empfiehlt, aus welcher Gruppe geheiratet werden soll) und Heiratsverboten (es ist nur vorgeschrieben, aus welcher Gruppe nicht geheiratet werden darf).[4][5] Das signifikant häufigste Vorkommen einer bestimmten Form des „Frauentauschs“ kann dabei, so die These, durch deren bevorzugte systematische Stellung erklärt werden. Es handelt sich um die Kreuzkusinenheirat, die Heirat eines Mannes mit der matrilateralen Kreuzkusine (der Tochter des Mutterbruders). Diese erzeuge die stabilsten gesellschaftlichen Verhältnisse. Die Heirat ist nah genug, damit die Pflicht sozial wirken kann, aber weit genug weg, damit das Inzesttabu gewahrt bleibt. Damit ist der Avunculus, der Mutterbruder (Oheim), besonders bedeutsam. Dieser Punkt wurde u. a. von Pierre Bourdieu kritisiert, der empirisch in Nordafrika diesen Heiratsfall als nur einen unter vielen ausmachte. So kam z. B. die Heirat mit der matrilateralen Parallelkusine (der Tochter der Mutterschwester) in seiner Stichprobe häufiger vor. Die Orientierung an gesellschaftlichen Tauschprozessen hat einen Vorläufer in Marcel Mauss. ... Anthropologie und Kulturwissenschaft: Lévi-Strauss verglich die Beziehung zwischen der Linguistik und der Sprache mit dem Verhältnis zwischen Ethnologie und der Kultur und postulierte die Übertragbarkeit von linguistischen Konstrukten auf die Ethnologie. Die Kultur verhalte sich wie die Sprache: Nur ein Außenstehender könne die ihr zugrunde liegenden Regeln und Strukturen erkennen und interpretieren. 1958 veröffentlicht Lévi-Strauss seine Aufsatzsammlung zur „Strukturalen Anthropologie“. Wie in seiner Studie zu den Heiratsbeziehungen legt er dabei die Methode zugrunde, sich an systematischen Strukturen zu orientieren, bei welchen es nur auf das Gefüge der Relationen ankommt, so dass diese auch auf völlig andere Elemente übertragbar sind. In ähnlicher Weise hatte der Prager Strukturalismus von Jakobson und anderen vertreten, dass die Elemente, welche die Phonologie untersucht, ihren Sinn nicht aus sich selbst, sondern durch das sie ordnende System gewinnen. Ziel des Anthropologen sei, durch Analyse kultureller Phänomene mittelbar die kognitiven Strukturen menschlichen Denkens zu verstehen und die universalen Denkprinzipien in den verwendeten Klassifikationen und Bedeutungssystemen herauszuarbeiten. Seine anthropologischen Studien machten ihn zu einem vehementesten Kritiker des religiösen Totemismus: In den vielfältigen Formen mythischer Mensch-Tier-Beziehungen sah er lediglich soziale Aspekte. Die verschiedenen spirituellen „Schutzgeist“-Vorstellungen müssten von totemistischen Konzepten getrennt betrachtet werden. ... Mythenanalyse: Die Mythenanalyse von Claude Lévi-Strauss wird vor allem im ersten Band der Mythologiques (dt. Mythologica I. Das Rohe und das Gekochte) dargestellt. In dem Werk weist er nach, dass die strukturale Analyse auch auf dem Gebiet der Mythenforschung mit Erfolg angewendet werden kann. Seine Untersuchungen zeigen, dass die nach den Mythen der primitiven Gesellschaften gebauten Modelle als Umwandlungen oder Transformationen anderer Mythenmodelle gebildet werden und dass diese Modelle insgesamt eine Struktur bilden.[7] In den Mythologiques versucht Lévi-Strauss, von einem bestimmten Mythos der Bororos ausgehend, die Gesamtheit der präkolumbianischen Mythen zu erklären. Laut Lévi-Strauss bestehen Mythen aus Einheiten (Mythemen), die nach noch unbestimmten Regeln arrangiert sind. Diese Einheiten können in Gegensatzbeziehungen treten, welche ihrerseits die Basis von Denkstrukturen darstellen. Durch Analyse von Mythen sollen die grundlegenden Strukturen menschlichen Denkens erhoben werden. Da Mythen ihrerseits ein Produkt ihrer Kultur sind, repräsentieren sie zunächst diejenigen Denkgesetze, welche ihre Kultur prägen. Mittelbar aber seien auch diese ihrerseits durch die Struktur und die Wirkungsweise des menschlichen Gehirns bestimmt, da diese Denkstrukturen alle menschlichen Ausdrucksformen prägen. Konkret untersuchte Lévi-Strauss verschiedene Mythen Nord- und Südamerikas, verglich sie miteinander und bildete Hypothesen über deren „innere Ordnung“. Seine Analysen schlagen verschiedene „Shortscripts“ als Grundmuster vor, „Typen“ der Struktur von Geschichten, die immer wieder variiert vorkommen. ... Aus: wikipedia-Claude_Lévi-Strauss
Schlagworte: Reiseliteratur, Reisebeschreibungen, Reisetagebuch, Strukturalismus, Reiseschilderungen, Ethnic Studies, Ethnopsychoanalyse, Reiseroman, Ethnologe, Anthropologie, Völkerkunde, Reisebericht Reiseberichte, Reisen, Indianer, Ethnolinguistik, Ethnologie, Reiseerzählung, Kulte, Mythen, Kulturanthropologie, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Kulturgeschichte, Magisches Weltbild, Archetypen

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Das unvollendete Tier.

Mehr von Roszak Theodore
Roszak, Theodore:
Das unvollendete Tier. Eine neue Stufe in der Entwicklung des Menschen. Aus dem Amerikanischen von Reinhard Grote. Originaltitel: The Unfinished animal. Mit einigen Gedichten im Anhang. - (=rororo transformation, herausgegeben von Bernd Jost und Jutta Schwarz, Band 7913).

Erste Auflage dieser Ausgabe Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1985. 308 (8) Seiten. Umschlagentwurf: Peter Keller. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 349917913X (EAN: 9783499179136 / 978-3499179136)


Guter Zustand. - Theodore Roszak (* 1933 in Chicago, Illinois; † 5. Juli 2011 in Berkeley, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Sozialkritiker und Schriftsteller. Leben: Roszak promovierte in Princeton, war Professor für Geschichte an der California State University zu Hayward und lebte zuletzt in Berkeley, Kalifornien. Als Sozialkritiker prägte er in den 1960er Jahren den Begriff Gegenkultur. Sein 1969 veröffentlichtes Buch The Making of a Counter Culture (dt. Titel: Gegenkultur) ist ein Standardwerk über die Protestbewegung dieser Jahre. Das Spektrum seiner anderen Sachbücher reicht von alternativen Lebensformen über die Bedeutung der Ökologie und Umweltbewegung bis zur Ökopsychologie, die er als eine Synthese von Ökologie und Psychologie in einem neuen wissenschaftlichen Paradigma begründete. Dabei betrachtete er auch den Zusammenhang von zunehmender Zerstörung des Planeten Erde und den psychischen Befindlichkeitsstörungen vieler Menschen. Mit seinem Projekt beabsichtigt er, Wege aufzuzeigen, unsere Entfremdung zu heilen und eine geistig-seelisch gesunde Gesellschaft und nachhaltige Kultur aufzubauen. Neben seinen wissenschaftlichen Schriften schreibt Roszak auch Romane. Sein bekanntester ist das 1991 erschienene Buch Flicker (dt. Titel: Schattenlichter). ... Aus: wikipedia-Theodore_Roszak_(Schriftsteller).
Schlagworte: Sigmund Freud, Ökologie, Reich, Wilhelm, Spiritualität, Bewußtseinserweiterung, Grenzerfahrungen, Grenzüberschreitung, Gurdjieff, Steiner, Rudolf, Zivilisationskritik, Anthropologie, Magie, Humanethologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Kulturtechniken, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Kultur, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana

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Mensch aus Materie.

Mehr von Bogen Hans Joachim
Bogen, Hans Joachim:
Mensch aus Materie. Werden und Wesen des Homo sapiens in biologischer Sicht. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Register.

Erstausgabe. 1.-10. Tausend München, Zürich, Droemer-Knaur Verlag, 1976. 248 Seiten. 20 cm. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3426045877 (EAN: 9783426045879 / 978-3426045879)


Sehr guter Zustand. Inhalt: Erste Mitteilungen über angeborenes Verhalten beim Menschen, über Materie und Evolution/ Urknall und Wärmetod oder: Von den ersten und den letzten Dingen dieser Welt/ Erste Gehversuche des Lebendigen oder: Von den Eobionten zur "modernen" Zelle/ Gemeinschaftsprogramme bei Einzellern/ Vielzeller oder: Das Egalitätsprinzip wird aufgegeben/ Soziales Verhalten bei Tieren/ Das Tierjunge oder: Ontogenese des Sozialverhaltens/ Das Menschenkind -ein unbekanntes Wesen/ Von der Savanne auf den Acker oder: Aus der Stammesgeschichte der Steinzeitmenschen/ Städte und Schriften: Das Ende der Steinzeit/ Ein paar Schlagworte von heute-biologisch angeleuchtet. Sehr guter Zustand.
Schlagworte: Materialismus, Verhaltenswissenschaften, Humanethologie, Verhaltensstörungen, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Ökologie, Kulturanthropologie, Naturforschung, Verhaltensvorhersage, Ethologie, Soziobiologie, Ethnic Studies, Ritus Riten, Vorgeschichte, Materie, Verhalten, Ethnologe, Evolutionsbiologie, Kosmos, Psychologie, Anthropologie, Naturwissenschaften, Biologie, Verhaltensforschung, Naturkonstanten, Verhaltensmuster, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Soziales Handeln, Leben, Biogenese, Verhalten Tiere, Psyche, Evolution (Biologie), Stammhirn, Ritual, Norm Normen, Anthropologie (Biologie), Natur, Naturwissenschaften allgemein, Material, Stammesgeschichte, Vorprogrammierung, Verhaltensweisen, Angeborenes Verhalten, Naturwissenschaftliches Weltbild, Einzeller, Vielzeller, Soziales Verhalten, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana

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Die Wiederkehr des Körpers.

Mehr von Kamper Dietmar Christoph
Kamper, Dietmar und Christoph Wulf:
Die Wiederkehr des Körpers. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Dietmar Kamper und Christoph Wulf. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Edition Suhrkamp, es 1132= N.F., Band 132).

4. Auflage Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1994. 380 (4) Seiten mit vielen Abbildungen. 17,8 cm. Umschlagentwurf: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783518111321 (ISBN: 3518111329)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Inhalt: Rudolf zur Lippe: Am eigenen Leibe -- Volker Rittner: Krankheit und Gesundheit. Veränderungen in der sozialen Wahrnehmung des Körpers -- Hans-Peter Dreitzel: Der Körper in der Gestalttherapie -- Hilarion Petzold: Leibzeit -- Michael Wimmer: Der gesprochene Körper. Zur Authentizität von Körpererfahrungen in Körpertherapien -- Konrad Wünsche: Die Muskeln, die Sinne, die Reden: Medien im pädagogischen Bezug -- René Schérer: Der Körper des Kindes -- Dietmar Kamper: Das Phantasma vom ganzen und vom zerstückelten Körper -- Barbara Heinisch: Die Wiederkehr des Körpers [Bildessay] -- Michel Tibon-Cornillot: Die transfigurativen Körper. Zur Verflechtung von Techniken und Mythen -- Peter Gendolla: Geregeltes Begehren. Zum Verhältnis von Technologie und Sexualität -- Marianne Schuller: "Weibliche Neurose" und Identität. Zur Diskussion der Hysterie um die Jahrhundertwende -- Irene Hardach-Pinke: Schwangerschaft und Identität -- Christine Woesler/Bruno de Panafieu : Männlich und Weiblich in Interaktion -- Gert Mattenklott: Das gefräßige Auge -- Ulrich Raulff: Chemie des Ekels und des Genusses -- Christoph Wulf: Körper und Tod -- Jasper Halfmann / Clod Zillich: Das Verschwinden des Körpers [Bildessay] -- Rolf Winau: Krankheitskonzept und Körperkonzept -- Walter Seitter: Das Wappen als Zweitkörper und Körperzeichen -- Gunter Gehauer: Ausdruck und Einbildung. Zur symbolischen Funktion des Körpers -- Loic Loisel: Der Körper des Psychotikers -- Stephan Oettermann: "Heavily Tattooed" -- Jean Baudrillard: Vom zeremoniellen zum geklonten Körper. Der Einbruch des Obszönen -- Paul Virilio: Transpolitik. Vom unfähigen zum abwesenden Körper. - Dietmar Wilhelm Theodor Kamper (* 5. Oktober 1936 in Erkelenz; † 28. Oktober 2001 in Berlin) war ein deutscher Philosoph, Schriftsteller und Soziologe. Leben: Kamper studierte in Köln, Tübingen und München. 1959 machte er sein Examen zum Diplom-Sportlehrer. 1963 promovierte er zum Doktor der Philosophie. 1972 habilitierte er sich in Erziehungswissenschaft an der Universität Marburg, wo er von 1973 bis 1979 lehrte. Ab 1979 war Kamper Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Kultursoziologie und Mitglied des Forschungszentrums für Historische Anthropologie an der Freien Universität Berlin. Er hat Schriften zur philosophischen Anthropologie, zur Sozialisationsforschung, zur Geschichte des Körpers und der Wünsche publiziert. ... Aus: wikipedia-Dietmar_Kamper
Schlagworte: Menschlicher Körper Geschlechterbeziehung Identität, Menschlicher Körper, Wissenschaft und Kultur allgemein, Soziologie, Gesellschaft, Psychologie, Philosophie, Philosophiegeschichte, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Antike, Philosophen, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Physiologie, Krankheit, Krankheitsbegriff, Humanethologie, Kulturanthropologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Biologie, Verhaltensforschung, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Conditio humana

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Bewusstsein, Geist und Seele.

Mehr von Sprockhoff Harald
Sprockhoff, Harald von:
Bewusstsein, Geist und Seele. Zur Evolution des menschlichen Geistes. Mit einer Einleitung des Verfassers. Mit Glossar, Literaturverzeichnis und Register. - (=Insel-Taschenbuch, it 1869).

Erstausgabe. Frankfurt am Main ; Leipzig : Insel-Verlag, 1996. 176 (2) Seiten mit graphischen Darstellungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783458335696 (ISBN: 3458335692)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Harald von Sprockhoff (* 1926), Tierarzt und Autor.
Schlagworte: Geist ; Evolution; Leib-Seele-Problem, Medizin, Philosophie, Psychologie, Christliche Religion, Humanethologie, Kulturanthropologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Verhaltensforschung, Kultur, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Anthropologie, Conditio humana, Fauna, Zoologie, Tierwelt, Biogenese, Regelkreise, Verhalten, Tiere, Leben, Anthropologie, Viren, Bakterien, Genetik, Naturkunde, Zelle, Fortpflanzung, , Darwinismus, Evolution (Biologie)

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Wegbereiter der modernen Anthropologie.

Mehr von Kardiner Abram Edward
Kardiner, Abram und Edward Preble:
Wegbereiter der modernen Anthropologie. Mit einem Vorwort der Verfasser. Aus dem Amerikanischen von Ursula Bahn. Mit Auswahlbibliographie und Personenregister. - (=suhrkamp-taschenbücher, st 165).

Deutsche Erstausgabe. Frankfurt (am Main) : Suhrkamp Verlag, 1974. 288 Seiten. 17,8 cm. Umschlag nach Entwürfen von Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783518066652 (ISBN: 351806665X)


Sehr guter Zustand. - Abram Kardiner (17 August 1891, New York City – 20 July 1981, Connecticut) was an American anthropologist and psychoanalyst. He is most famously known for his seminal 1941 study The Traumatic Neuroses of War, seen by many modern specialists as a key beginning work on psychological trauma. Based on work conducted at No. 81 Veterans' Bureau Hospital in the Bronx, New York City, in the 1920s and early 1930s, his study was one of the first to make explicit connections between peacetime and war trauma, and many of the symptoms he described in patients would later be utilized in the 1980 definition of Post-Traumatic Stress Disorder by the American Psychiatric Association. . From Wikipedia, the free encyclopedia.
Schlagworte: Kulturanthropologie / Geschichte ; Anthropologie (Philosophie) ; Kulturgeschichte, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Humanethologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Conditio humana, Kulte, Mythen, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Sagen, Mythologie, Magisches Weltbild, Ethnologie, Archetypen

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Die Madonna.

Mehr von Magli
Magli, Ida:
Die Madonna. Die Entstehung eines weiblichen Idols aus der männlichen Phantasie. Aus dem Italienischen von Angelika Beck. Originaltitel: La Madonna. Dalla donna alla statua. Vorwort von Inge von Weidenbaum

Deutsche Erstausgabe. [1. - 8. Tausend.] München ; Zürich : Piper Verlag, 1990. 189 (3) Seiten. 21 cm. Grünes Leinen mit Schutzumschlag. EAN: 9783492032544 (ISBN: 3492032540)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Ida Magli (Roma, 1925 – Roma, 21 febbraio 2016[1]) è stata un'antropologa, filosofa e accademica italiana.
Schlagworte: Männlicher bLICK, Maria, Darstellung, Idol, Christliche Religion, Psychologie, Ikonographie, Ästhetik, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Kirche, Jüdische Frau, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Humanethologie, Soziologie, Zivilisationskritik, Zivilisation, Verhalten, Biologie, Verhaltensforschung, Philosophie, Conditio humana, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Männerbild Männerbilder, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Patriarchat (Völkerkunde)

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Gier.

Mehr von Schuller Alexander Kleber
Schuller, Alexander und J. A. Kleber:
Gier. Zur Anthropologie der Sucht. Herausgegeben und mit einem Vorwort von A. Schuller / J. A. Kleber. Mit Kurzbiografien der Beiträger. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Sammlung Vandenhoeck).

Erstausgabe. Göttingen : Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, 1993. 283 (1) Seiten. 20,5 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3525014228 (EAN: 9783525014226 / 978-3525014226)


Sehr guter Zustand. Aus dem Vorwort: Alexander Schuller widmet sich dem Thema Sehnsucht, die er als "Antiwirklichkeitsprinzip" faßt. Sei es nun einerseits die Sehnsucht nach der Vergangenheit (Nostalgie oder Regression), die Sehnsucht nach der Zukunft (politische Utopie), oder sei es die Sehnsucht nach der Gegenwart in Form von Sehnsucht nach dem anderen; Sehnsucht eröffnet Räume der Emanzipation, des Ausstiegs aus der Abhängigkeit der gespaltenen Existenz. Dietmar Kamper umkreist den Horror vacui der Moderne, der sich in dem Maße in der Bilderflut manifestierte, wie er sich mit einem Tabu umgab. Die Formel des modernen Seins, nämlich "im Bilde zu sein", löst sich bereits wieder auf zugunsten regressiver Sehnsüchte nach einem Leben nach dem Tod. Norbet Bolz behandelt in seinem Aufsatz über die Gadget-Lovers die Ersetzung des Politischen im Repräsentationsraum bürgerlicher Öffentlichkeit durch eine Technik der Interzeption im Medienverbund der Simulationsgesellschaft. Die Baudrillardsche Lust des Angeschlossenseins bestätigt den Computer als Übergangsobjekt zwischen der Opposition von belebt und unbelebt. In der Arbeit am Computer ist die Grenze der Vervollkommnungsfähigkeit wieder offen – an ihrem Ende steht das totale Interface. Gerhard de Haan reflektiert den Wissenszwang des Abendlandes anhand der Spaltung zwischen den Herrschenden, die die Bildung verwehren, und dem ungestillten Wissensdrang der Beherrschten. Das Verlangen nach Wissen rechnet er nach der Vision Jean-Jacques Rousseaus dem Urprinzip der perfectibilité zu, der menschlichen Fähigkeit, sich zu vervollkommnen. Hat Rousseau in der Weltabkehr am Ende seines Lebens, oder haben Bouvard und Pécuchet im Kopierplan aller Bücher einen Ausweg aus dem Wissenszwang gefunden? Peter Rau verfolgt die Suchtmotivik bei Thomas Mann. Zwischen Lebenssehnsucht und Todesangst zwingt es die Charaktere in den Buddenbrooks, aber auch im Zauberberg und im Felix Krull dem Untergang entgegen: ein filigranes Bild der verkehrten, süchtigen Welt. Marlis Thiel macht sich auf die Suche nach den Spielregeln des Rausches in ihrer Studie zu Mythos, Mystik und Sprache. Die Urform des Rausches, der dionysische Rausch, vereinigt die Pole heilig und profan, Schweigen und Sprechen, Erkennen und Verkennen, Sehnsucht und Sucht. Erst bei der Konstituierung des abendländischen Subjekts verstellt die Alltagssprache den Zugang zum Rauscherlebnis. Jutta Anna Kleber interpretiert die Sucht als Ausdruck des kulturellen Verbots der Weisheit, dem letzten Tabu zivilisierter Gesellschaften. Hasso Spode untersucht die Erfindung der Trunksucht als Krankheit durch die Mediziner Trotter und Hufeland, indem er die medizinischen Erklärungs- und Bewertungskonzepte von Trunkenheit und Trunksucht analysiert. Am Ende der Geschichte des Rausches steht die Theorie der Sucht. Erst die Mäßigkeitsbewegung verhilft dem Paradigma der Trunksucht zu größerer Akzeptanz. Burckhart Krause geht der abendländischen mentalité des Heldischen anhand von Ehre und Kampf auf den Grund. In der Typologie des Heldentums, das seine Wurzeln im Mythischen hat und bis heute die Bewußtseins- und Seelengeschichte Europas und seiner Staaten prägt, verknüpfen sich Leibliebe und Kampfsucht zu einem unauflösbaren Antagonismus, in dessen Spannung sich immer neue Facetten des Fortschritts generieren. Zwischen dem Körper-ist-Macht-Konzept des Feudalismus und der "Anatomiefeindlichkeit der Moderne" liegt der Prozeß, der die Lust am Grauen ausdifferenziert. Karin Winter argumentiert mit den Erkenntnissen der Gehirnforschung, daß Sucht eine Regelkreis-Instabilität darstellt, die die Evolution der Menschheit erst ermöglicht. Sucht als Instinkt, der den Menschen von Anbeginn begleitet? In diesem Evolutionsmodell gibt es nur süchtige Individuen. Nikolaus Heim analysiert ideengeschichtliche Aspekte der Transformation Vom Trieb zur Sucht. Die Ausdifferenzierung der Wissenschaft und der Verfall menschlicher Körperlichkeit merzt die Fundamentalkategorie Trieb aus und gibt sie der postmodernistischen Metapher Sucht preis. Zur Fleischwerdung der Theorie führt am Ende des Buches Philipp Schuller Tagebuch über den Entzug vom Leistungssport. Sucht ist als Krankheit anerkannt. Angesichts der Normalität des süchtigen Verhaltens stellt sich aber die Frage nach einer neuen Unterscheidungsmöglichkeit zwischen gesund und krank. Zumindest aber ist es an der Zeit, die herkömmlichen Bewertungen des süchtigen Lebens zu überdenken, vielleicht um effizientere Prämissen in die Erforschung der Sucht und in die Konzeption der Therapie einzuführen.
Schlagworte: Sucht ; Anthropologie ; Aufsatzsammlung, Soziologie, Gesellschaft, Psychologie, Biologie, Medizin, Humanethologie, Kulturanthropologie, Zivilisationskritik, Kulturtechniken, Zivilisation, Verhalten, Verhaltensforschung, Kultur, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Kulturwissenschaften, Philosophie, Conditio humana, Körper, Gymnastik, Sportmedizin, Sportpädagogik, Übungsbuch, Trainingsprogramm, Bewegung, Muskulatur, Sportwissenschaft, Training, Sport, Trainingslehre, Behinderung, Körpergefühl, Ausdauer, Anatomie, Gesundheit, Körpererfahrung, Mobilität, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik

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