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:. Krimis
Mord in Babelsberg :

Mehr von Goga-Klinkenberg Susanne
Goga-Klinkenberg, Susanne:
Mord in Babelsberg : Kriminalroman. Ein Fall für Leo Wechsler. Mit einem Nachwort der Verfasserin. - (=dtv 21486).

Originalausgabe. 3. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2014. 315 (5) Seiten. 19,1 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423214865 (ISBN: 3423214864)


Guter Zustand. Intrigen, Mord und Zelluloid Berlin 1926. Im Hof einer eleganten Wohnanlage in Kreuzberg wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einer Scherbe aus rotem Glas erstochen wurde. Kommissar Leo Wechsler muss am Tatort erkennen, dass es sich bei der Toten um seine ehemalige Geliebte Marlen Dornow handelt, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Er erzählt niemandem von seiner Verbindung zu der Toten, auch nicht seiner Frau Clara, sondern stürzt sich verbissen in die Ermittlungen. Wie sich herausstellt, hatte Marlen sich von wohlhabenden Männern aushalten lassen, zuletzt von einem Politiker, der ein enger Mitarbeiter des Außenministers Gustav Stresemann ist. Kurze Zeit später gibt es einen zweiten Toten: Viktor König, der gefeierte Filmregisseur, wurde ebenfalls mit einer roten Glasscherbe erstochen … : - Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler hat sie mehrere historische Romane veröffentlicht und wurde mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet.
Schlagworte: Deutsche Literatur des 21. Jahrhunderts, Belletristik, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Forensik, Deutsche Literatur der 10-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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Das Paar im Kahn.

Mehr von Schneider Hansjörg
Schneider, Hansjörg:
Das Paar im Kahn. Hunkelers dritter Fall. Roman. - (=Diogenes-Taschenbuch, detebe 24003).

Taschenbucherstausgabe Zürich : Diogenes Verlag, 2011. 220 (4) Seiten. 17,9 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783257240030 (ISBN: 3257240031)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mängelstempel auf dem Fußschnitt. auf dem Fußschnitt. Eine junge Türkin wird ermordet aufgefunden, ihr Gesicht ist entsetzlich zerschnitten. Offenbar hat ihr Mann sie aus Eifersucht getötet – wenige Stunden später erhängt er sich in der Zelle. Doch Kommissär Hunkeler mag an eine so einfache Lösung des Falles nicht glauben und recherchiert weiter. Was ist das Motiv für diesen grausamen Tod im Basler St.-Johann-Quartier? Tatsächlich Eifersucht und Ehre? Oder hat die türkische Mafia etwas damit zu tun? - Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Aarau, arbeitete als Lehrer und als Journalist. Mit seinen Theaterstücken war er einer der meistaufgeführten deutschsprachigen Dramatiker, seine ›Hunkeler‹-Krimis führen regelmäßig die Schweizer Bestsellerliste an. 2005 wurde er mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Er lebt als freier Schriftsteller in Basel und im Schwarzwald.
Schlagworte: Basel ; Türkische Einwanderin ; Mord ; Belletristische Darstellung, Belletristik, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Schweizer Literatur, Schweizer Autoren, Forensik, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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Das Wüten der ganzen Welt.

Mehr von Hart Maarten
Hart, Maarten 't:
Das Wüten der ganzen Welt. Roman. Aus dem Niederländischen von Marianne Holberg. Mit einem Mithörbrevier. - (=Serie Piper, SP 2592)

2. Auflage München, Zürich, Piper Verlag, 1999. 410 (8) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3492225926 (EAN: 9783492225922 / 978-3492225922)


Sehr guter Zustand. »Ein gewaltiger, grandios komponierter Kriminalroman mit viel Lokalkolorit, dessen überraschende Wende am Ende einem fast den Atem raubt.«, Süddeutsche Zeitung. Der Roman Das Wüten der ganzen Welt, dessen Titel einer Zeile aus der Bach-Kantate 80 (Eine feste Burg ist unser Gott) entlehnt ist, spielt in der südholländischen Provinz der Nachkriegszeit. In seinem autobiografisch geprägten Werk, in dem eine düstere Atmosphäre ständigen Bedrohtseins vorherrscht, verbindet t'Hart eine spannende Kriminalgeschichte mit Elementen des Bildungs- und Erziehungsromans. Inhalt: Als Sohn eines Lumpenhändlers wächst Alexander Goudevyl in einer Kleinstadt auf. Der Junge lebt mit den alten Geschichten vom Krieg und der ständigen Ermahnung, das Geld zusammenzuhalten. Von seinen Schulkameraden nur gehänselt und verprügelt und vom Dorfpolizisten missbraucht, sucht Alexander Zuflucht in der Musik: Seine Passion ist das Klavierspiel, vor allem liebt er die Musik von Johann Sebastian Bach. Das einschneidendste Erlebnis seiner Kindheit ist der Mord an dem Ortspolizisten Vroombout, der unmittelbar hinter dem Rücken des klavierspielenden Jungen getötet wird. Die Aufklärung des Verbrechens begleitet Alexander, der später als Komponist mit einem Pop-Song zu Weltruhm gelangt, während seiner ganzen Jugendzeit. Die Spuren führen zurück zu einem Kriegsverbrechen im Jahr 1940: Bei der Flucht nach England wird ein holländisches Fischerboot mit sieben Juden an Bord von einem deutschen U-Boot versenkt. In einem Beiboot können jedoch die sieben Passagiere und der Fischer Vroombout - der spätere Ortspolizist - entkommen. Als Alexander Jahre später Klavierstunden nimmt und sich mit den Söhnen seiner Lehrerin anfreundet, ahnt er, dass hier eine Verbindung zu dem Verbrechen liegen könnte, genauso wie beim Apotheker, der ihn immer wieder zu sich einlädt. Aufbau: Der Ich-Erzähler Goudevyl berichtet seine Lebensgeschichte rückblickend aus der Perspektive des inzwischen 30-Jährigen. Immer wiederkehrendes Element ist die mit der Handlung verwobene Musik Bachs. Wirkung: In zahlreiche Sprachen übersetzt, wurde das Werk ein großer Kritiker- und Publikumserfolg. Der niederländische Buchhandel ehrte den Roman 1994 mit dem Gouden strop, dem Preis für das spannendste Buch. D. M.
Schlagworte: Kriminalgeschichte, Bestseller, Kriminalliteratur, Krimi, Bach, Johann Sebastian, Musikerroman, Kriminalromane, Musik, Niederländische Literatur, Holland, Musiker, Holländische Literatur des 20. Jahrhunderts, Holländer

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Abschiedsvorstellung.

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Queen, Ellery:
Abschiedsvorstellung. Kriminalroman.Aus dem Amerikanischen von Christiane Nogly. Originaltitel: Death spins the Platter. - (=Heyne-Bücher ; Nr. 1091).

Deutsche Erstausgabe München : Heyne Verlag, 1963. 154 (6) Seiten. 18,1 cm. Umschlag: Heinrichs & Piloty. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Ellery Queen war das Pseudonym der beiden Cousins Frederick Dannay (* 20. Oktober 1905 in Brooklyn, New York City; † 3. September 1982) und Manfred Bennington Lee (* 11. Januar 1905 in Brooklyn, New York City; † 3. April 1971), die als Autorengespann Kriminalromane schrieben. Leben: Die Karriere von Ellery Queen begann mit einem Autorenwettbewerb, bei dem auf jeden Fall ein Pseudonym verwendet werden musste. Mit einem Gespür für Vermarktung machten die Vettern ihren Helden gleichzeitig zum Autor, der sein eigener Chronist ist. Der fiktive Ellery Queen ist der Sohn von Inspektor Richard Queen, durch dessen Vermittlung er häufig an seine Fälle kommt. Des Weiteren hat er studiert und ist durch eine Erbschaft finanziell unabhängig. Insgesamt ist er also eine auf amerikanische Verhältnisse zurechtgestutzte Version eines Lord Peter Wimsey. Neben den Ellery Queen-Romanen schrieben Dannay und Lee 1956 noch die Kurzgeschichte Terror at Northfield, die 1963 in der Reihe The Alfred Hitchcock Hour verfilmt und auf Deutsch unter dem Titel Stadt in Angst veröffentlicht wurde. Das später ins Leben gerufene Ellery Queen's Mystery Magazine bot Autoren eine Plattform für Erstveröffentlichungen, was einigen zu einer erfolgreichen Karriere verhalf. Auch wurde Ellery Queen als „house name“ von anderen (z. B. Jack Vance, Avram Davidson) benutzt. Unter dem Pseudonym Barnaby Ross veröffentlichten Dannay und Lee zwischen 1932 und 1934 vier Romane um den Detektiv Drury Lane. ... Aus: wikipedia-Ellery_Queen.
Schlagworte: a Schöne Literatur, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Forensik, Americana, Amerika, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Politik, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Hard-boiled, Englische Literatur Amerikas,

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Die kleine Schwester.

Mehr von Chandler Raymond
Chandler, Raymond:
Die kleine Schwester. Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Peter Fischer. Originaltitel: The long Goodbye. - (=Ullstein-Bücher, Nr. 715).

Frankfurt/M. : Ullstein Taschenbücher-Verlag, 1961. 269 (3) Seiten. 18 cm. Einbandentwurf: Horst Schoeler. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3548007155 (EAN: 9783548007151 / 978-3548007151)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Der Lange Abschied zeigt den Romancier Raymond Chandler in Höchstform. Er hat mit diesem Werk sein tiefstes Buch und vielleicht seinen ersten Roman geschrieben. Ein Genuß ist es allemal. Obwohl in die Form eines Kriminalromans gegossen, in dem Philip Marlowe schließlich einen zweifachen Mörder aufspürt, ist der Roman als Krimi eigentlich nur unzureichend charakterisiert. Das Verbrechen geschieht eher beiläufig und bestimmt nie das Handeln seiner Protagonisten. Der Lange Abschied ist eine Geschichte von Freundschaft und von Liebe, und die Geschichte eines Mannes: Philip Marlowe. Mit Der Lange Abschied schlägt Chandler einen neuen Weg ein, und sein Held tritt endgültig aus dem Schatten seiner bloßen Privatdetektivexistenz heraus. Wir begegnen einem gereiften Marlowe, der das Holzschnitthafte der frühen Jahre hinter sich gelassen und an Zwischentönen gewonnen hat. Er ist noch immer ein Zyniker, der sein Überleben allein seiner Professionalität zu verdanken hat, aber Chandler deckt Seiten von ihm auf, die uns bislang verborgen geblieben waren. Wenn Marlowe am Ende einsam und desillusioniert zurückbleibt, dann nur, weil er seinem eigenen Verhaltenskodex treu bleiben muß. Denn in dieser "dreckigen, vergaunerten Stadt" muß es einen Mann geben, "der selbst nicht schäbig ist, der eine reine Weste hat und keine Angst". --Stephan Fingerle. - Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman. Leben: Raymond Chandler wurde am 23. Juli 1888 als Sohn des Ingenieurs Maurice Benjamin Chandler und Florence Dart Chandler, geb. Thornton, in Chicago geboren. Beide waren Quäker. Der Vater stammte aus Philadelphia und die Mutter kam aus Waterford in Irland. Sein Vater verließ die Familie wegen einer anderen Frau; 1895 ließen sich seine Eltern scheiden und Chandler zog mit seiner Mutter nach England. Von 1900 bis 1905 besuchte Chandler das Dulwich College im Südwesten von London, wo er erstes Interesse an Fremdsprachen und Altphilologie entwickelte. Die folgenden zwei Jahre verbrachte er als Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung für den britischen Staatsdienst (Civil Service) in Frankreich, wo er eine Handelsschule in Paris besuchte, und in Deutschland mit Privatunterricht. Im Jahr 1907 bestand Chandler die Prüfung als drittbester von insgesamt 600 Kandidaten. Er arbeitete ein halbes Jahr im britischen Marineministerium (Admiralty) und nach seinem Ausscheiden sporadisch als Aushilfslehrer im Dulwich College. Danach beschloss er, Schriftsteller zu werden. Ab 1908 arbeitete er als Reporter in London für den Daily Express, anschließend als freier Journalist für die liberale Abendzeitung The Westminster Gazette und die Wochenendzeitschrift The Academy, wo er Reportagen, Rezensionen, satirische Skizzen und Essays veröffentlichte. Insgesamt 27 Gedichte erschienen in dieser Zeit in Chambers' Journal, The Westminster Gazette, The Academy und The Spectator. 1912 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück. Über St. Louis (Missouri) und Omaha (Nebraska) landete Chandler schließlich in Kalifornien, wo er auf einer Aprikosenplantage und in einer Firma für Sportartikel Arbeit fand. Im folgendem Jahr absolvierte er innerhalb von sechs Wochen einen auf drei Jahre angelegten Kurs für Buchführung. In der Molkerei Los Angeles Creamery wandte er die frisch erworbenen Kenntnisse als Buchhalter an. Später machte er Bekanntschaft mit der verheirateten, 18 Jahre älteren Cissy Pascal, geb. Pearl Eugenie Hurlburt. Im Jahr 1917 meldete Chandler sich als Freiwilliger in der kanadischen Armee bei den Canadian Gordon Highlanders, um im Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente zu kämpfen. Als einziger Überlebender einer vernichteten Einheit diente er bis 1919 noch in Frankreich und England (Royal Flying Corps). 1919 kehrte er mit seiner Mutter nach Kalifornien zurück. Bis 1932 ging er verschiedenen Beschäftigungen nach, so war er u. a. Direktor mehrerer unabhängiger Ölgesellschaften. 1924 heiratete er die 18 Jahre ältere Pearl Cecily Bowen, geborene Hurlburt, die damit ihre dritte Ehe einging. Chandler verlor die lukrative Stelle bei der Ölgesellschaft und orientierte sich in der Folge völlig neu. So beschloss er, sich fortan dem Verfassen von Kriminalgeschichten zu widmen. 1933 erschien die erste Kurzgeschichte Chandlers („Blackmailers Don’t Shoot“) im Journal Black Mask, das sich als Serienprodukt für Kurzkrimis etabliert hatte. In den folgenden Jahren erschienen weitere Geschichten in ähnlichen Magazinen. Chandler erarbeitete sich hierbei gewissermaßen das Handwerk, um später größere Kriminalromane zu schreiben. Einige der als Kurzgeschichten publizierten Stoffe arbeitete er später zu Romanen um. Der erste Roman The Big Sleep, der zur Vorlage für den gleichnamigen Film (dt. „Tote schlafen fest“) wurde, erschien 1939 und war ein großer Erfolg. 1943 ging Chandler als Drehbuchschreiber nach Hollywood, wo er u. a. mit Billy Wilder arbeitete. Die Arbeit in Hollywood war allerdings nur von bescheidenem Erfolg gekrönt. Zu stark scheint das Schielen auf den Publikumserfolg Chandler eingeengt zu haben, weshalb es dann auch öfter zu Konflikten mit Regisseuren und Produzenten kam. Chandler veröffentlichte noch eine Reihe von Romanen, unter denen „The Big Sleep“ und „The Long Good-Bye“ eine herausragende Stellung einnehmen. Insbesondere mit letzterem scheint Chandler den Höhepunkt seines Konzepts vom Kriminalroman erreicht zu haben: Als besten Roman des Jahres ehrten ihn 1955 die Mystery Writers of America mit dem Edgar Allan Poe Award (Kategorie Bester Roman). Die beiden letzten Romane, „Playback“ und „Poodle Springs“ (unvollendet), erreichen bei weitem nicht mehr die Qualität der vorhergehenden Werke. ... Aus: wikipedia-Raymond_Chandler
Schlagworte: Kriminalgeschichte, Krimis, Kriminalliteratur, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Krimi, Kriminalität, Detektivgeschichten, Kriminologie, Americana, Amerikanistik, Detektive, Hard-boiled, Detektivroman Detektivromane, Privatdetektive, Amerikanische Literatur, Kriminalromane, Amerika, Amerikanische Geschichte, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Amerikaner, Kriminalroman Kriminalromane, Detektiv, Kriminalfälle, Privat Eye, Amerikanische Gesellschaft, Verfilmte Literatur, Filmvorlage, Filmbuch, Romanverfilmungen, Filmromane, Englische Literatur Amerikas, B Belletristik, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher von 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, gestörte Ordnung

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Blutsschwestern.

Mehr von Sylvain Dominique
Sylvain, Dominique:
Blutsschwestern. Aus dem Französischen von Olga Linz. Originaltitel: soeur de sang. - (=Rotbuch-Taschenbuch 1078 : Rotbuch-Krimi, herausgegeben von Gabriele Dietze).

Deutsche Erstausgabe Hamburg : Rotbuch-Verlag, 1998. 236 (4) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783880224469 (ISBN: 3880224463)


Guter Zustand. Obere Buchecken mit einer kleinen Stauchung, ansonsten sehr guter Zustand. Dominique Sylvain, geboren in Thionville in Lothringen, verbrachte zehn Jahre ihrer Kindheit in Tokio. Heute lebt und arbeitet sie in Paris.
Schlagworte: Thriller, Suspense, Belletristik, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Forensik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Techno Szene, Los Angeles <Calif.>, Detektivroman Detektivromane

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Die letzten Arbeiten des Herkules (2).

Mehr von Christie Agatha
Christie, Agatha:
Die letzten Arbeiten des Herkules (2). Mit Hercule Poirot. Einzig berechtigte Übersetzung aus dem Englischen. Inhalt: Der kretische Stier (Originaltitel: The Cretan Bull) / Die Stuten des Diomedes (Originaltitel: The Horses of Diomedes) / Der Gürtel der Hippolyta (Originaltitel: The Girdle of Hyppolita) / Geryons Herde (Originaltitel: The Flock of Geryon) / Die Äpfel der Hesperiden (Originaltitel: The Apples of Hesperides) / Die Gefangennahme des Zerberus (Originaltitel: The Capture of Cerberus). - (=Scherz Krimi, Band 104).

10. Auflage Bern, München, Wien: Scherz Verlag, 1977. 127 (1) Seiten. 18 x 12 cm. Umschlag: Heinz Looser. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3502507341 (EAN: 9783502507345 / 978-3502507345)


Guter Zustand. - Die Arbeiten des Herkules (Originaltitel The Labours of Hercules) ist eine Kurzgeschichtensammlung von Agatha Christie. Sie erschien zuerst 1947 in den USA bei Dodd, Mead and Company und im Vereinigten Königreich im September desselben Jahres im Collins Crime Club. Die deutsche Erstausgabe wurde 1958 vom Scherz Verlag (Bern / Stuttgart / Wien) veröffentlicht. Sie ist somit die erste Sammlung christiescher Kurzgeschichten, die ins Deutsche übertragen wurde. Im Atlantik Verlag erschienen 2015 Das Große Hercule Poirot Buch. Die besten Kriminalgeschichten. mit dem Vorwort sowie vier der Kurzgeschichten in einer Neuübersetzung von Michael Mundhenk. Es ermittelt Hercule Poirot in zwölf Fällen, mit denen er seine ruhmreiche Karriere beenden will. Er orientiert sich dabei, in Anlehnung an seinen Vornamen, an den sagenhaften zwölf Arbeiten des Herakles. Die einzelnen Arbeiten geben den Kurzgeschichten ihre Titel. ... Aus: wikipedia-Die_Arbeiten_des_Herkules. - - Dame Agatha Christie, (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon als Agatha Mary Clarissa Miller; † 12. Januar 1976 in Wallingford) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch eine große Anzahl von Kriminalromanen und Kurzgeschichten, die auch mehrfach mit großem Erfolg verfilmt wurden. Ihre berühmtesten Schöpfungen sind der belgische Detektiv Hercule Poirot und die altjüngferliche Miss Marple. Daneben gibt es andere Figuren wie Tommy und Tuppence Beresford oder Inspektor Battle. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit unterstützte sie eigenhändig und mit Begeisterung für die Sache ihren zweiten Ehemann, den Archäologen Max Mallowan, auf seinen Ausgrabungen im Nordirak und in Syrien, insbesondere bei der Restaurierung prähistorischer Keramiken und der Fotodokumentation der Funde. Sie trug maßgeblich zur Finanzierung dieser Expeditionen bei. ... Insgesamt schrieb Agatha Christie 66 Kriminalromane, aber auch Kurzgeschichten und Bühnenstücke. Nach konservativen Schätzungen hat Agatha Christie über zwei Milliarden Bücher verkauft, wie ihr Enkel und Erbe Mathew Prichard auf der offiziellen Christie-Website betont. Damit gilt sie als die erfolgreichste Kriminalschriftstellerin der Welt. Unter dem Pseudonym Mary Westmacott schrieb sie außerdem sechs romantische Erzählungen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verfilmungen ihrer Bühnenstücke und Romane. Ihre Bücher sind die meistverkauften Bücher der Welt nach der Bibel. Zudem gilt sie als Autorin, die am häufigsten übersetzt wurde. ... Aus wikipedia-Agatha_Christie.
Schlagworte: Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Mord, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman, Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalerzählungen, Kriminalbeamter, Forensik, , Geschichte, Griechenland, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike

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Grimmbart.

Mehr von Klüpfel Volker Michael
Klüpfel, Volker und Michael Kobr:
Grimmbart. Kluftingers achter Fall.

Erstausgabe München : Droemer Verlag, 2014. 478 (2) Seiten. 21,9 cm. Umschlaggestaltung: ZERO. Dunkelblauer Blauer Pappband mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. EAN: 9783426199381 (ISBN: 3426199386)


Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Kluftingers neuer Fall führt ihn ins Schloss in Bad Grönenbach, wo ihn allerlei Merkwürdiges erwartet: Die Frau des Barons wurde nicht nur ermordet, sondern auch noch wie auf einem uralten Familienporträt hergerichtet. Auf dem Gemälde ist ein Mann mit seltsam gelben Augen zu sehen. Und der Baron verschwindet immer wieder im schlosseigenen Märchenwald. Auch privat geht es bei Kluftinger märchenhaft zu: Sein Sohn heiratet, und zur Feier haben sich die Schwiegereltern aus Japan angesagt. Zum Glück lässt Kluftingers Intimfeind Langhammer nicht lange auf sich warten, um dem Kommissar bei dieser kulturellen Herausforderung zu helfen. - Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Familie, auch wenn ihn sein Beruf nun nicht mehr in die Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen, sondern an seinen Autoren-Schreibtisch führt. Studiert hat Klüpfel, Jahrgang 1971, Politik und Geschichte in Bamberg, arbeitete dann bei einer Zeitung in den USA und vertreibt sich seine Zeit mit Sport und Theater – entweder als Zuschauer oder als Mitspieler bei den Freilichtspielen in Altusried. Wie Kommissar Kluftinger. Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Er arbeitete nach dem Staatsexamen an verschiedenen Realschulen in Bayern, momentan aber ist er beurlaubt – um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.
Schlagworte: Altusried, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminalität, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Psychologischer Kriminalroman, Kriminalromane und -erzählungen, Kriminalbeamter, Polizeiarbeit, Allgäu, Bavarica, Bayrische Literatur, Bayerische Alpen, Mundart, Comic, Humor, Deutsche Literatur des 21. Jahrhunderts, Ermittlung, Ermordung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Paperback, Belletristik

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Rakket.

Mehr von Lindlau Dagobert
Lindlau, Dagobert:
Rakket. Ein Hit von Charlie Fulcher.

Erstausgabe Hamburg, Hoffmann und Campe Verlag, 1990. 318 (2) Seiten. Schutzumschlag und Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3455044816 (EAN: 9783455044812 / 978-3455044812)


Sehr guter Zustand. Dagobert Lindlau, Experte in Sachen organisiertes Verbrechen, weiß längst, dass die mafiosen Methoden der Unterwelt sich überall in der Gesellschaft breitgemacht haben. Auch in den Medien. Am Beispiel des fiktiven Fernsehsenders TELE IV beschreibt er einen Alptraum aus Intrige, Erpressung, Nötigung und Bedrohung, der bedrückend, oft aber auch komisch der Realität gefährlich nahe kommt. - Dagobert Lindlau (* 11. Oktober 1930 in München) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Nach Tätigkeiten für Zeitungen und Zeitschriften war Dagobert Lindlau seit 1954 als Fernsehjournalist tätig. 1962 gestaltete er die Sendung „Anno“ in das bis heute bestehende Magazin Report München um. 1965 wurde er Chefreporter beim Bayerischen Rundfunk, daneben war er von 1967 bis 1969 Redaktionsleiter bei „Report München“. Lindlau moderierte von 1975 bis 1987 den „Weltspiegel“ und von 1979 bis 1982 die „NDR Talk Show“. 1984 hatte er im deutschen Film Morgen in Alabama eine Cameo-Auftritt als Reporter. Zwischen 1987 und 1989 war er ARD-Korrespondent in Wien, danach kehrte er als Chefreporter zum Bayerischen Rundfunk zurück. 1991 moderierte er in der ARD die Gesprächsrunde „Veranda“. Dagobert Lindlau wurde dreimal mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet, darunter 1986 die „Besondere Ehrung für hervorragende Verdienste um das Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland“. Lindlaus Reportagen lösten auch kontroverse Diskussionen aus. Seine Berichte über das organisierte Verbrechen in Deutschland wurden insbesondere von Politikern angezweifelt, doch seine Bücher „Der Mob“ (1987) und „Der Lohnkiller“ (1992) wurden zu Bestsellern. Auch Lindlaus Romane „Rakket“ (1990) und „Straglers Woche“ (1997) basieren auf seinen Milieustudien. Lindlau befindet sich heute im Ruhestand, er lebt bei München. In seinem 2006 erschienenen Buch „Reporter – eine Art Beruf“ blickt er auf rund 50 Jahre als Journalist zurück. Aus: de.wikipedia-org-Dagobert_Lindlau
Schlagworte: Deutsche Literatur der 90 er Jahre, Kriminalität, Fernsehgeschichte, Kriminologie, Organisiertes Verbrechen, Fernsehen, Medien, Schlüsselroman, Medienkritik, Krimis, Kriminalliteratur, Kriminalistik, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Kriminalfälle, Thriller, Verbrechen, MafiaKriminalfilme, Kriminalromane und -erzählungen, Kriminalbeamter, , Mafia

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Das Geheimnis des Lippenstiftes.

Mehr von Queen Ellery
Queen, Ellery:
Das Geheimnis des Lippenstiftes. Kriminalroman. Autorisierte Übersetzung aus dem Amerikanischen von Paul Baudisch. Originaltitel: The French Powder Mystery. - (=Kaiser Krimi ; Nr. 039).

Klagenfurt : Neuer Kaiser Verlag, ohne Jahresangabe, ca. 1970. 173 (3) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert mit Kriminalromanliste auf den Umschlagrückseiten.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Ellery Queen war das Pseudonym der beiden Cousins Frederick Dannay (* 20. Oktober 1905 in Brooklyn, New York City; † 3. September 1982) und Manfred Bennington Lee (* 11. Januar 1905 in Brooklyn, New York City; † 3. April 1971), die als Autorengespann Kriminalromane schrieben. Leben: Die Karriere von Ellery Queen begann mit einem Autorenwettbewerb, bei dem auf jeden Fall ein Pseudonym verwendet werden musste. Mit einem Gespür für Vermarktung machten die Vettern ihren Helden gleichzeitig zum Autor, der sein eigener Chronist ist. Der fiktive Ellery Queen ist der Sohn von Inspektor Richard Queen, durch dessen Vermittlung er häufig an seine Fälle kommt. Des Weiteren hat er studiert und ist durch eine Erbschaft finanziell unabhängig. Insgesamt ist er also eine auf amerikanische Verhältnisse zurechtgestutzte Version eines Lord Peter Wimsey. Neben den Ellery Queen-Romanen schrieben Dannay und Lee 1956 noch die Kurzgeschichte Terror at Northfield, die 1963 in der Reihe The Alfred Hitchcock Hour verfilmt und auf Deutsch unter dem Titel Stadt in Angst veröffentlicht wurde. Das später ins Leben gerufene Ellery Queen's Mystery Magazine bot Autoren eine Plattform für Erstveröffentlichungen, was einigen zu einer erfolgreichen Karriere verhalf. Auch wurde Ellery Queen als „house name“ von anderen (z. B. Jack Vance, Avram Davidson) benutzt. Unter dem Pseudonym Barnaby Ross veröffentlichten Dannay und Lee zwischen 1932 und 1934 vier Romane um den Detektiv Drury Lane. ... Aus: wikipedia-Ellery_Queen
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