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:. Piper-Bücherei
Das hilflose Europa.

Mehr von Musil Robert
Musil, Robert:
Das hilflose Europa. Drei Essays. Robert Musil. - (=piper-bücherei ; Band 156).

Erste Auflage dieser Ausgabe München : Piper Verlag, 1961. 55 (5) Seiten. 18,7 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband.


Guter Zustand. Buchkanten minimal berieben. - Robert Musil (* 6. November 1880 in Klagenfurt; † 15. April 1942 in Genf), von 1917 bis zur Adelsaufhebung von 1919: Robert Edler von Musil, war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Bekannt ist Robert Musil vor allem als Autor des unvollendeten Romans Der Mann ohne Eigenschaften. Der Roman hatte sich von den ersten autobiographischen Entwürfen noch kurz nach dem Weltkrieg über verschiedene Romanprojekte Mitte der 1920er Jahre zu Musils Lebenswerk entwickelt, in das nach und nach sämtliche literarischen Anstrengungen eingingen. Im engeren Rahmen der deutschsprachigen Literatur seiner Zeit stellt man Musil nicht selten in eine Reihe mit Hermann Broch, Franz Kafka, Thomas Mann, Elias Canetti und anderen, deren Schreibenergie sich oft ähnlich der Musilschen aus Zusammenbruchserfahrungen nährte, die so persönlich wie epochal waren. ... (wikipedia).
Schlagworte: a Schöne Literatur, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Deutsche Literatur der 20-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise

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Botschaften an Prinzen Jussuff.

Mehr von Marc Franz
Marc, Franz:
Botschaften an Prinzen Jussuff. Mit einem Geleitwort von Maria Marc und einem Essay von Georg Schmidt "Über das Poetische in der Kunst Franz Marcs". - (=Piper-Bücherei, Band 75).

91. - 115. Tausend München : Piper Verlag, 1958. 54 Seiten, davon Seite 9 - 39 mit Abbildungen. 18,9 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband.


Sehr guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Franz Moritz Wilhelm Marc (* 8. Februar 1880 in München; † 4. März 1916 bei Verdun, Frankreich) war ein deutscher Maler und neben Wassily Kandinsky Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft „Der Blaue Reiter“. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus in Deutschland. ... Nach seiner naturalistischen Ausbildung wechselte er zum Ausdruck. Er verwendete Techniken wie Ölfarben, Gouachen, Bleistift und Aquarell. Marcs bevorzugte Motive waren Tiere als ein Sinnbild von Ursprünglichkeit und Reinheit. Sie verkörperten für ihn die Idee der Schöpfung, da sie im Einklang mit der Natur leben. Marc wollte damit seine Utopie einer paradiesischen Welt ausdrücken. Der Farbeinsatz in seinen Werken ist nicht nur expressiv, sondern auch symbolisch, da Marc eigene Farbgesetze aufstellte, nach denen Blau für das Männliche, Gelb für das Weibliche und Rot für die Materie an sich steht. ... Rezeption: Schon im Jahr 1916 wurde in München die Franz Marc-Gedächtnis-Ausstellung gezeigt, die bisher umfangreichste Retrospektive seiner Werke. Seine Frau Maria Marc war die Nachlassverwalterin, die 1920 auch zahlreiche Briefe des Künstlers veröffentlichte. 1936/37 diffamierten die Nationalsozialisten Franz Marc als „entarteten Künstler“ und beschlagnahmten 130 seiner Werke aus deutschen Museen. Seine in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigten Werke wurden Ende 1937 wieder abgehängt, weil der Deutsche Offiziersbund gegen die Diffamierung eines „Helden von Verdun“ protestierte. Ein Teil seiner Werke wurde in der Folge vernichtet, andere ins Ausland verkauft. Verschollen ist unter anderem das Werk „Turm der blauen Pferde“, zuletzt ausgestellt in einem exponierten Raum der NS-Ordensburg Sonthofen. Einige seiner Werke wurden auf der documenta 1 (1955), der documenta II (1959) und der documenta III im Jahr 1964 in Kassel gezeigt. Eine Gesamtschau des malerischen und graphischen Werks von Franz Marc wurde am 17. September 2005 im Münchner Lenbachhaus und im zugehörigen Kunstbau eröffnet. Sie erreichte bis zum 8. Januar 2006 mit rund 300.000 Besuchern einen Besucherrekord. Aus: wikipedia-Franz_Marc
Schlagworte: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik

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Abu Nawas oder Die Lust zu lügen.

Mehr von Kaster Heinrich
Kaster, Heinrich L.:
Abu Nawas oder Die Lust zu lügen. Arabische Geschichten. Gesammelt und erzählt. Mit einem Glossar. - (=Piper-Bücherei 169).

Erstausgabe München : R. Piper Verlag, 1961. 114 (2) Seiten. 18,9 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und Deckelillustration.


Sehr guter Zustand.
Schlagworte: a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage

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Blätter aus Ascona.

Mehr von Rohlfs Christian
Rohlfs, Christian:
Blätter aus Ascona. 16 Tempera - Arbeiten. Mit einem Geleitwort von Helene Rohlfs und einer Einführung von Paul Vogt. - (=Piper-Bücherei 80).

Erstausgabe München, R. Piper Verlag, 1955. 51 (5) Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop unter Verwendung eines Aquarells von Christian Rohlfs. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Vorsatzpapier und Cellophaneinschlag.


Guter Zustand. Buchkanten etwas berieben. Besitzerstempel auf dem Vorsatz. - Christian Rohlfs (* 22. November 1849 in Groß Niendorf, Kreis Segeberg; † 8. Januar 1938 in Hagen) war einer der wichtigsten deutschen Maler des Expressionismus. Leben: 1851 zog Rohlfs mit seinen Eltern nach Fredesdorf um. 1864 stürzte er von einem Baum und zog sich eine schwere Beinverletzung zu. Der behandelnde Arzt, Dr. Ernst Stolle, ein Schwager Theodor Storms, gab ihm gegen die Langeweile Zeichenmaterial und erkannte kurz darauf das künstlerische Talent des Jungen, den er fortan förderte. Ab 1866 besuchte Rohlfs das Realgymnasium in Segeberg. Auf Empfehlung Storms lernte Rohlfs 1870 in Berlin den Maler und Kunstschriftsteller Ludwig Pietsch kennen, der diesen wiederum an die Großherzogliche Kunstschule in Weimar empfahl, wo er bei Paul Thumann (Historien- und Figurenmalerei) eine Freistelle erhielt. In dieser frühen Phase schuf er vor allem naturalistische Werke. Aufgrund einer erneuten Beinerkrankung (chronische Knochenmarksentzündung) musste 1873 ein Bein amputiert werden, 1874 nahm Rohlfs sein Studium wieder auf. Ab 1884 war er freischaffender Künstler in Weimar und wendete sich zunehmend dem Impressionismus zu. 1901 zog er auf Einladung von Karl Ernst Osthaus nach Hagen, wo er an der Folkwangschule lehrte. Ab etwa 1910 ist Rohlfs eindeutig den Expressionisten zuzuordnen. Bei seinen Motiven rückten in dieser Zeit Stadtansichten, Landschaften und Architektur in den Mittelpunkt. Nach der Ausstellung „Entartete Kunst“ 1937 in München wurden zahlreiche Rohlfs-Arbeiten konfisziert, darunter aus dem damaligen „Christian Rohlfs-Museum“ in Hagen rund 450 Arbeiten. Am 13. September 1937 notierte Joseph Goebbels in seinem Tagebuch: „Mit Vetter Thema entartete Kunst. Er wollte Rohlfs in Schutz nehmen. Aber ich heile ihn.“ Der Künstler erhielt Malverbot und wurde am 7. Januar 1938, einen Tag vor seinem Tod, aus der Preußischen Akademie der Künste in Berlin ausgeschlossen. Als einer der wichtigen deutschen Maler des Expressionismus entwickelte er diesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer selbständigen Form und arbeitete eine Zeit lang mit Emil Nolde zusammen. Die Farbe ist der bedeutendste Ausdrucksträger seiner Werke, vor allem Landschaften und Blumenstillleben. Sein Grabmal in Hagen schmückt ein Abguss der 1931 von Ernst Barlach geschaffenen Plastik Der lehrende Christus. Einige seiner Werke wurden postum auf der documenta 1 im Jahr 1955 in Kassel gezeigt. Im Osthaus-Museum Hagen ist ein Raum für ihn eingerichtet. ... Aus: wikipedia-Christian_Rohlfs
Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien

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Monologe.

Mehr von Valentin Karl
Valentin, Karl:
Monologe. Mit einer Skizze von Bertolt Brecht und einer Erinnerung von Ernst Hoferichter. - (=Piper-Bücherei 218).

Erstausgabe München : R. Piper Verlag, 1966. 68 (4) Seiten. 18,9 cm. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. Illustrierter Pappband mit Schmuckpapierbezug und Deckelillustration.


Sehr guter Zustand. - Karl Valentin ['fal?ntin] (* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München) hieß mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey und war ein bayerischer Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er hat mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler beeinflusst, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Valentins Stil, Humor und Tragik: In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem „Sprach-Anarchismus“; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, welches Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Valentins wichtigste Partnerin auf der Bühne war Liesl Karlstadt. Mit ihr gelang ihm 1911 der Durchbruch in München. Fortan trat er mit ihr in zahlreichen Sketchen auf. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens – beispielsweise ein „Hungerturm“ und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Label Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief („Karl Valentin ist für mich einer der größten !“[1]). Alfred Kerr schrieb über ihn: Alle lachen. Manche schreien. Woraus besteht er? Aus drei Dingen: aus Körperspaß, aus geistigem Spaß und aus glanzvoller Geistlosigkeit. Der Komiker Valentin ist ein bayrischer Nestroy. ... 1959 wurde in München auf private Initiative Hannes Königs hin das Valentin-Musäum im Isartor mit Teilen seines Nachlasses eingerichtet. Erst in den 1960er Jahren wurde Karl Valentin als Komiker in München wiederentdeckt. ... Aus: wikipedia-Karl_Valentin
Schlagworte: a Schöne Literatur, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage

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Leben in Berlin.

Mehr von Beckmann
Beckmann, Max:
Leben in Berlin. Tagebuch 1908/09. Herausgegeben und mit Anmerkungen von Hans Kinkel. Mit einem Namenverzeichnis. Mit Bilderverzeichnis. - (=Piper-Bücherei 216).

Erstausgabe. München, R. Piper Verlag, 1966. 66 (2) Seiten mit 29 Abbildungen. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 19 cm. Illustrierter Pappband mit Cellophaneinschlag und Beckmann Lesezeichen.


Guter Zustand. - Max Beckmann (* 12. Februar 1884 in Leipzig; † 27. Dezember 1950 in New York) war ein deutscher Maler, Graphiker, Bildhauer und Autor. Beckmann griff die Malerei des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts ebenso auf wie die kunsthistorische Tradition und formte einen figurenstarken Stil, den er ab 1911 der aufkommenden Gegenstandslosigkeit entgegensetzte. Den Künstlergruppen und Ismen seiner Zeit ging er aus dem Weg. Altmeisterliches Handwerk und klassische Gattungsvielfalt zeigten sich seit dem Ersten Weltkrieg in aufwendig lasierter Malerei und scharfkantiger Graphik. Der Moderne, insbesondere Pablo Picasso und dem Kubismus, versuchte Beckmann eine ausgeweitete Räumlichkeit entgegenzusetzen. Das Spätwerk entwirft eine zugleich erzählende und mythenschaffende Malerei, insbesondere in zehn Triptychen. Besondere Bedeutung kommt Beckmann als prägnantem Zeichner, Porträtisten (auch zahlreicher Selbstporträts) und als subtilem Illustrator zu. Heinz Berggruen nennt Max Beckmann den bedeutendsten deutschen Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts neben Ernst Ludwig Kirchner. Aus wikipedia-Max_Beckmann
Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Literarische Porträts, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Kunstwissenschaft, Graphiken, Literaturrezeption, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Illustrierte Bücher, Graphik, Kunstgeschichte, Biographien, Künstler, Kunst des 20. Jahrhunderts, Germanistik, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte

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Der gute Gott von Manhattan.

Mehr von Bachmann Ingeborg
Bachmann, Ingeborg:
Der gute Gott von Manhattan. Hörspiel. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop. - (=Piper-Bücherei 127).

2. Auflage. 11. - 20. Tausend. Zweite Ausgabe des ersten Hörspiels von Ingeborg Bachmann. München, Piper Verlag, 1960. 86 (2) Seiten. Einbandgestaltung: Gerhard M. Hotop. 18,7 cm. Illustrierter Pappband mit Cellophaneinschlag.


Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. - Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen. Schon in jungen Jahren fing sie an Musik zu komponieren und Gedichte zu schreiben. Ursprünglich strebte sie eine Musikerlaufbahn an. Von 1945 bis 1950 studierte sie Philosophie, Psychologie, Germanistik und Rechtswissenschaften an den Universitäten Innsbruck, Graz und Wien. Ihre Doktorarbeit setzt sich kritisch mit Martin Heidegger auseinander. Ihr Doktorvater war der Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Victor Kraft, der letzte in Wien lehrende Philosoph des mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus in den 1930er Jahren aus Wien vertriebenen Wiener Kreises. Ingeborg Bachmann erhielt 1953 den Literaturpreis der Gruppe 47 für den Gedichtband Die gestundete Zeit. Ab dem Spätsommer dieses Jahres lebte sie in Italien (Ischia, Neapel, schließlich Rom). Im August 1954 wurde ihr eine Titelgeschichte im deutschen Wochenmagazin Der Spiegel gewidmet, die sie einem breiteren Publikum bekannt machte. Diese Titelgeschichte verhalf ihr jedoch nicht zu weiteren Honoraraufträgen. In Zusammenarbeit mit dem Komponisten Hans Werner Henze entstanden ab 1955 das Hörspiel Die Zikaden, die Textfassung für die Ballettpantomime Der Idiot und die Opernlibretti Der Prinz von Homburg und Der junge Lord. 1958 entstand das Hörspiel Der gute Gott von Manhattan, das 1959 mit dem bedeutenden Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet wurde. ... Aus: wikipedia--Ingeborg_Bachmann
Schlagworte: Deutsche Literatur der 50er Jahre, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Erste Ausgabe, Erstausgabe, Literatur der 50 er Jahre, Buchmarkt, Buchreihen, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Hörspiele, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Germanistik, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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Aquarelle.

Mehr von Nolde Emil
Nolde, Emil:
Aquarelle. 16 Aquarellen. Mit einem Nachwort von Ernst Busch. - (=Piper-Bücherei, 105).

125. - 139. Tausend. München, Piper Verlag, 1966. 48 (4) Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop unter Verwendung eines Aquarells von Emil Nolde aus der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde. - Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde bei Buhrkall, Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus. Er ist einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nolde ist bekannt für seine ausdrucksstarke Farbwahl. ... Malerei: Seit 1902 nannte sich Nolde nach seinem nordschleswigschen Heimatdorf. Um 1903 malte er noch „lyrische“ Landschaften. Er wurde Mitglied der Schleswig-Holsteinischen Kunstgenossenschaft und nahm zwischen 1903 und 1912 an fünf Ausstellungen teil. 1904 war er auf der Jahresausstellung im Flensburger Museum mit den Gemälden „In der Räuberstube“ und „Sommernacht“ vertreten. Von 1906 bis 1907 war er Mitglied der Künstlergruppe Brücke und begegnete in Berlin Edvard Munch. In der kurzen Zeit, in der er Brücke-Mitglied war, brachte er die Radierung in die Gemeinschaft und vermittelte Kontakte zu dem Hamburger Sammler und Kunstmäzen Gustav Schiefler. 1909 wurde Nolde Mitglied der Berliner Secession. 1910 kam es zum Bruch innerhalb der Berliner Secession, als viele Werke meist expressionistischer Künstler von der Jury zurückgewiesen worden waren, unter ihnen der Berliner Maler Georg Tappert. Auf Initiative von Georg Tappert, gefolgt von Max Pechstein und weiteren Künstlern, so auch Nolde, bildete sich die Neue Secession. Sie eröffnete am 15. Mai ihre erste Ausstellung unter dem Titel „Zurückgewiesene der Secession Berlin 1910“.[5] Erste religiöse Bilder entstanden: Abendmahl, Pfingsten und Verspottung. Zwischen 1910 und 1912 hatte er erste Erfolge mit Ausstellungen in Hamburg, Essen und Hagen. Bilder vom Nachtleben in Berlin, wo er gemeinsam mit seiner Frau Ada regelmäßig die Wintermonate verbrachte, Theaterzeichnungen, Maskenstillleben, 20 „Herbstmeere“, das neunteilige „Das Leben Christi“ entstanden. ... Die späten Jahre: Nach 1945 erhielt Nolde zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. Im Jahr 1946 starb seine Frau; zwei Jahre später heiratete er Jolanthe Erdmann (* 9. Oktober 1921 in Berlin; † 13. Juni 2010 in Heidelberg),[15] Tochter des Komponisten und Pianisten Eduard Erdmann. Bis 1951 malte er noch über 100 Gemälde und bis 1956 viele Aquarelle. Emil Nolde war Teilnehmer der documenta 1 (1955), seine Werke wurden dann auch posthum noch auf der documenta II (1959), und auch auf der documenta III im Jahr 1964 in Kassel gezeigt. Emil Nolde starb am 13. April 1956 in Seebüll, wo er – neben seiner 1946 verstorbenen ersten Frau Ada – im von beiden geliebten Garten seine letzte Ruhestätte fand. Emil Nolde war Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund.[16] ... Aus: wikipedia-Emil_Nolde 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Vorsatzpapier und Cellophaneinschlag.


Guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vortitel. - Emil Nolde (* 7. August 1867 als Hans Emil Hansen in Nolde bei Buhrkall, Provinz Schleswig-Holstein; † 13. April 1956 in Seebüll) war einer der führenden Maler des Expressionismus. Er ist einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Nolde ist bekannt für seine ausdrucksstarke Farbwahl. ... Aus: wikipedia-Emil_Nolde
Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Zeitschriften, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchhandel, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstführer, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik

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Stilles Reifen.

Mehr von Morgenstern Christian
Morgenstern, Christian:
Stilles Reifen. Auswahl. Herausgegeben von Margareta Morgenstern. Der Band enthält u.a. folgende Gedichte: "Abendläuten", "Bestimmung", "Das Hohelied", "Der einsame Turm", "Der Nachtwandler", "Eine junge Witwe", "Es ist Nacht", "Feierabend", "Frühling", "Habe nur den rechten Blick", "Homo militaris", "Im Mutterschoß", "Inmitten der großen Stadt", "Kleine Geschichte", "Leis auf zarten Füßen", "O braune, nährende Erde", "Schicksals-Spruch", "Sommermittag", "Sommerregen", "Unverlierbare Gewähr", "Von Michelangelos Sklaven", "Was klagst Du an", "Wirf dich weg", "Zwischen Weinen und Lachen", "Gebet". - (=Piper Bücherei, Band 46)

22. - 36. Tausend. München, Piper Verlag, 1957. 63 (1) Seiten. Ausstattung: Emil Preetorius. Illustrierter Pappband.


Guter Zustand. Einband leicht fleckig. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais; vollständiger Name: Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht. Leben: Christian Morgenstern wurde 1871 in München im Stadtteil Schwabing unweit der Ludwig-Maximilians-Universität geboren. Seine Mutter war Charlotte Morgenstern, geborene Schertel, sein Vater Carl Ernst Morgenstern, Sohn des Malers Christian Morgenstern. Wie der berühmte Großvater, von dem Morgenstern seinen Vornamen erhielt, waren auch der Vater und der Vater der Mutter Landschaftsmaler. Die Namen Otto und Josef gehen auf weitere Verwandte zurück, Wolfgang auf die Verehrung der Mutter für Wolfgang Amadeus Mozart. ... Kontakt zur Theosophie und Anthroposophie: Im Januar 1909 schloss er bei Berliner Vorträgen Rudolf Steiners mit diesem eine enge und dauerhafte Freundschaft. Um Steiners Vorträge zu hören, reiste er noch im selben Jahr nach Düsseldorf, Koblenz, Kristiania, Kassel und München. Im Mai trat er einen Monat nach Margareta der von Steiner geführten Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft bei. Bei der folgenden Spaltung dieser Körperschaft 1912/1913 blieb er auf der Seite Steiners und wurde Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft.[2] 1909 übersetzte er auch Knut Hamsun, besuchte den Internationalen Theosophischen Kongress in Budapest und seinen Vater in Wolfshau, er reiste mit Margareta in den Schwarzwald und nach Obermais. Dort erkrankte er, wohl auch infolge der zahlreichen Reisen, an einer schweren Bronchitis. Ein Arzt deutete bereits auf den kurz bevorstehenden Tod hin. Morgensterns Zustand verbesserte sich jedoch wieder, und so heirateten er und Margareta am 7. März 1910. ... Nachwirkung und Rezeption: Nach dem Tod des Dichters gab seine Witwe zahlreiche seiner Werke heraus, die sie teilweise neu ordnete und mit bisher unveröffentlichten Teilen des Nachlasses ergänzte (nur etwa die Hälfte seines Werks war zu Lebzeiten Morgensterns veröffentlicht worden). Seine sogenannte ernste Dichtung fand nie die Resonanz, die sich Morgenstern stets erhofft hatte, und blieb auch von der Forschung weitgehend unbeachtet[4]. Einem größeren Leserkreis bekannt (und beliebt) wurde Morgenstern praktisch nur mit seiner humoristischen Dichtung. Besonders in seinen Galgenliedern entfaltet Morgenstern seinen liebenswürdigen, scharfsinnigen Sprachwitz, dessen Sinnentschlüsselung oft „eines zweiten und dritten Blicks“[5] bedarf. Die in der Forschung oft als literarischer Nonsens verkannten Morgenstern’schen Humoresken sind keineswegs bloße Spielerei, sondern, mit den Worten des Dichters gesprochen, „Spiel - und Ernst=Zeug“ ... Aus: wikipedia-Christian_Morgenstern
Schlagworte: Lyrik / Poesie, Gedichtsammlung, Lyrikanthologie, Germanistik, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Taschenbücher vor 1960, Taschenbuchreihen, Buchmarkt, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Literaturtheorie, Deutsche Literatur der 60-er Jahre, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der vierziger Jahre, Dichten, Reimen, Verse, Dichter, Poesie, Gedicht, Gedichte, Liebesgedichte, Liebeslyrik,

Bestell-Nr.: 55722

Preis: 3,20 EUR
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Blätter aus Ascona.

Mehr von Rohlfs Christian Paul
Rohlfs, Christian und Paul Vogt:
Blätter aus Ascona. 16 Tempera - Arbeiten. Mit einem Geleitwort von Helene Rohlfs und einer Einführung von Paul Vogt. - (=Piper-Bücherei ; 80).

Erstausgabe. München, Piper Verlag, 1955. 51 (5) Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Einbandgestaltung von Gerhard M. Hotop unter Verwendung eines Aquarells von Christian Rohlfs. 18,5 cm. Illustrierter Pappband mit Vorsatzpapier und Cellophaneinschlag.


Guter Zustand. Buchrücken am Kopf auf 1,5 cm offen. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Christian Rohlfs (* 22. November 1849 in Groß Niendorf, Kreis Segeberg; † 8. Januar 1938 in Hagen) war einer der wichtigsten deutschen Maler des Expressionismus. Leben: 1851 zog Rohlfs mit seinen Eltern nach Fredesdorf um. 1864 stürzte er von einem Baum und zog sich eine schwere Beinverletzung zu. Der behandelnde Arzt, Dr. Ernst Stolle, ein Schwager Theodor Storms, gab ihm gegen die Langeweile Zeichenmaterial und erkannte kurz darauf das künstlerische Talent des Jungen, den er fortan förderte. Ab 1866 besuchte Rohlfs das Realgymnasium in Segeberg. Auf Empfehlung Storms lernte Rohlfs 1870 in Berlin den Maler und Kunstschriftsteller Ludwig Pietsch kennen, der diesen wiederum an die Großherzogliche Kunstschule in Weimar empfahl, wo er bei Paul Thumann (Historien- und Figurenmalerei) eine Freistelle erhielt. In dieser frühen Phase schuf er vor allem naturalistische Werke. Aufgrund einer erneuten Beinerkrankung (chronische Knochenmarksentzündung) musste 1873 ein Bein amputiert werden, 1874 nahm Rohlfs sein Studium wieder auf. Ab 1884 war er freischaffender Künstler in Weimar und wendete sich zunehmend dem Impressionismus zu. 1901 zog er auf Einladung von Karl Ernst Osthaus nach Hagen, wo er an der Folkwangschule lehrte. Ab etwa 1910 ist Rohlfs eindeutig den Expressionisten zuzuordnen. Bei seinen Motiven rückten in dieser Zeit Stadtansichten, Landschaften und Architektur in den Mittelpunkt. Nach der Ausstellung „Entartete Kunst“ 1937 in München wurden zahlreiche Rohlfs-Arbeiten konfisziert, darunter aus dem damaligen „Christian Rohlfs-Museum“ in Hagen rund 450 Arbeiten. Am 13. September 1937 notierte Joseph Goebbels in seinem Tagebuch: „Mit Vetter Thema entartete Kunst. Er wollte Rohlfs in Schutz nehmen. Aber ich heile ihn.“ Der Künstler erhielt Malverbot und wurde am 7. Januar 1938, einen Tag vor seinem Tod, aus der Preußischen Akademie der Künste in Berlin ausgeschlossen. Als einer der wichtigen deutschen Maler des Expressionismus entwickelte er diesen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer selbständigen Form und arbeitete eine Zeit lang mit Emil Nolde zusammen. Die Farbe ist der bedeutendste Ausdrucksträger seiner Werke, vor allem Landschaften und Blumenstillleben. Sein Grabmal in Hagen schmückt ein Abguss der 1931 von Ernst Barlach geschaffenen Plastik Der lehrende Christus. Einige seiner Werke wurden postum auf der documenta 1 im Jahr 1955 in Kassel gezeigt. Im Osthaus-Museum Hagen ist ein Raum für ihn eingerichtet. ... Aus: wikipedia-Christian_Rohlfs
Schlagworte: Kunst 20. Jahrhundert, Kunsthistoriker, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Buchreihen, Buchwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildende Kunst, Kunstgeschichte / Länder, Gebiete, Völker // Italien

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