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:. Pädagogik
Kontakte - Konflikte - Kooperationen.

Mehr von Schreiber Waltraud
Schreiber, Waltraud:
Kontakte - Konflikte - Kooperationen. Der Umgang mit Fremden in der Geschichte. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Waltraud Schreiber. Mit Kurzbiografien der Beiträger. - (=Schriftenreihe Eichstätter Kontaktstudium zum Geschichtsunterricht ; Band 2).

Sonderauflage der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Neuried : Ars Una Verlag, c 2001. 440 Seiten mit vielen Abbildungen. 22,9 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783893914876 (ISBN: 3893914870)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: Wie der erste Band der Schriftenreihe "Eichstätter Kontaktstudium zum Geschichtsunterricht" greift auch "Kontakte - Konflikte - Kooperation" in einer Längsschnittbetrachtung ein Thema auf, das auch in der Gegenwart höchst aktuell ist: den Umgang mit Fremden. Historiker verschiedener Epochen, Sach- und Regionaldisziplinen beleuchten ausgewählte Beispiele der Entwicklung von Kontakten, Konflikten und Kooperation. Sie weisen auf Epochenspezifisches hin, regen aber auch dazu an, das historische Beispiel und gegenwärtige Probleme aufeinander zu beziehen. Der vorliegende Tagungsband will die Impulse, die das Eichstätter Kontaktstudium zum Geschichtsunterricht gibt, über den Kreis der anwesenden Lehrer hinaus bekannt machen. Dies gilt auch in Bezug auf ein Kooperationsprojekt zwischen verschiedenen Schulen und der Universität zum Thema "Nach 1945: Heimat verlieren - Heimat gewinnen". - Waltraud Schreiber (* 1. März 1956 in Mühldorf am Inn) ist eine deutsche Geschichtsdidaktikerin und Professorin an der KU Eichstätt. Leben: Waltraud Schreiber studierte an der LMU München zwischen 1974 und 1977 das Lehramt an Grund- und Hauptschulen sowie zwischen 1988 und 1995 erneut an der LMU München Geschichte, Didaktik der Geschichte und Bayerische Landesgeschichte im Rahmen ihres Promotionsstudiums. Zwischenzeitlich war sie von 1977 bis 1988 als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen tätig. An der LMU München war sie zunächst zwischen 1988 und 1994 Akademische Rätin z. A. und nach der Promotion 1994 dann Akademische Rätin auf Lebenszeit. 1999 folgte die Habilitation an der LMU mit einer Arbeit über die Schulreform in Hessen zwischen 1967 und 1982. Die curriculare Reform der Sekundarstufe I. Schwerpunkt: Geschichte in der Gesellschaftslehre. Seit 1999 ist sie Professorin für Theorie und Didaktik der Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. 2007 nahm sie einen Ruf an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg nicht an. Seit dem Wintersemester 2007/2008 ist sie Hauptverantwortliche bzw. Koordinatorin für das modularisierte Lehramtsstudium an der KU Eichstätt ("Lehramt plus"). Sie initiierte das Comenius-Projekt FUER Geschichtsbewusstsein und steuerte zur Debatte um Kompetenzen im Geschichtsunterricht maßgebliche Beiträge bei. Ab 2009 war sie Mitglied im Vorstand der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Seit 2010 beschäftigt sie sich intensiv mit dem mBook-Projekt und gründete für die Produktion multimedialer Schulbücher zusammen mit Marcus Ventzke und Florian Sochatzy das Institut für digitales Lernen. ... Aus: wikipedia-Waltraud_Schreiber
Schlagworte: Fremder ; Geschichte, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Sozialgeschichte, Erziehung, Bildung, Unterricht, Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Soziologie, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz, Didaktik, Geschichtswissenschaft, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Geschichte 1830-1835, Unterrichtsgestaltung

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Auf der Suche nach dem verlorenen Glück.

Mehr von Liedloff Jean
Liedloff, Jean:
Auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Gegen die Zerstörung unserer Glückfähigkeit in der frühen Kindheit. Aus dem Amerikanischen von Eva Schlottmann und Rainer Taäni. Mit einem Vorwort von Rainer Taäni. Originaltitel: The Continuum Concept. Mit einem Nachwort der Verfasserin. - (=Beck'sche Reihe, BsR Band 224).

141. - 162. Tausend. Überarbeitete und durch ein Nachwort ergänzte Ausgabe München, C.H. Beck Verlag, 1988. 218 (6) Seiten. Einbandentwurf: Uwe Göbel. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3406320783 (EAN: 9783406320781 / 978-3406320781)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Im Dschungel Venezuelas trifft die Autorin auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser "Wilden", bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Vertraute Denkweisen werden ihr dabei immer fragwürdiger, immer größer wird ihre kritische Distanz zur Zivilisation.Sie erkennt, wie unsere Gesellschaft in jedem Menschen neu die angeborene Glücksfähigkeit zerstört, und schreibt ein leidenschaftliches Plädoyer für eine Kindererziehung ohne Zivilisationsneurosen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten Anfangs das Sehen, später das Verstehen, dann die Bestätigung meiner Beobachtungen - Herausbildung des Begriffs "Kontinuum" 2. Der Begriff "Kontinuum" Was der Mensch aufgrund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet - Seine angeborenen Strebungen - Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur 3. Der Beginn des Lebens Natürliche Geburt und traumatische Geburt - Die Erwartungen und Strebungen des Säuglings - Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben - Die Erfahrungswelt von Säuglingen und Kleinkindern innerhalb und außerhalb des Kontinuums 4. Das Heranwachsen Was es bedeutet, ein "soziales Tier" zu sein - Die angeborene Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren - Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen - Wie ein Kind sich selbst erzieht - Die Art von Unterstützung, die es von den Älteren benötigt 5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens - Das Geheimnis der Drogenabhängigen - Mythen des Sündenfalls - Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte Fähigkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum - Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszulöschen 6. Die Gesellschaft Kulturen in Übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum - Beständigkeit, Verläßlichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen - Was ist nur aus der Freude geworden? 7. Die Rückkehr zum Kontinuum Geschlechtsverkehr und ,Zuneigung': die beiden Bedürfnisse nach Körperkontakt - Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung möglich - Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums - Widerstände in unserer gegenwärtigen Lebensweise - Die Rechte von Kleinkindern - Mögliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum - Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung Berichte und Überlegungen zur Neuauflage 1988 Über Eltern - Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte - Über unsere merkwürdige Blindheit - Wenn sich alles ums Kind dreht - Neue Überlegungen zur Psychotherapie.
Schlagworte: Erziehungswissenschaft, Erziehungsratgeber, Kulturanthropologie, Kulturkritik, Indianerliteratur, Ethnic Studies, Erziehungsphilosophie, Kinder, Indianerstämme, Kulturgeschichte, Psychologie, Anthropologie, Erziehung, Pädagogik, Kinderspiele, Indianer, Ethnologie, Kindheit, Erziehungswissenschaften, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Persönlichkeitsentwicklung, Jugend, Adoleszenz, Kulte, Mythen, Metaphysik, Kulturepochen, Initiation, Kosmologie, Ritus, Ethnopsychoanalyse, Volksglaube, Philosophie, Sagen, Volkskunde, Mythologie, Magisches Weltbild, Archetypen

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Ein Leben für Kinder.

Mehr von Bettelheim Bruno
Bettelheim, Bruno:
Ein Leben für Kinder. Erziehung in unserer Zeit. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Lieselotte Mickel. Originaltitel: A good enough parent, a book on child-rearing. Mit Namenregister.

Deutsche Erstausgabe Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt DVA, 1987. 399 (1) Seiten. Schutzumschlagentwurf: Reichert. 22 cm. Braunes Leinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3421063761 (EAN: 9783421063762 / 978-3421063762)


Guter Zustand. Bruno Bettelheim, der bedeutendste Kinderpsychologe unserer Zeit (Kinder brauchen Märchen), zieht die Summe seiner lebenslangen Erfahrungen mit Kindern und fasst zusammen, was ihm wichtig erscheint im Hinblick auf eine erfolgreiche Erziehung. Er selbst bezeichnete das vorliegende Buch als sein Hauptwerk. In drei großen Etappen wird die kindliche Entwicklung von der frühen Beziehung zur Mutter über die Entfaltung einer eigenen Identität bis zum Hineinwachsen in die Gesellschaft dargestellt. Für jedes Stadium werden dabei typische Erziehungsprobleme herausgegriffen und Lösungen vorgeschlagen. Die zentrale These des Buches leitet sich von Bettelheims Überzeugung her, dass Eltern niemals der Versuchung erliegen sollten, ein Kind nach ihren Wünschen zu formen. Sie sollten ihm helfen, die Person zu werden, die es selbst gerne sein möchte und die es sein kann - und sie müssen ihm die Zeit geben, die es dazu braucht. Ein Buch, das heute aktueller ist denn je.
Schlagworte: Erziehungswissenschaft, Familie, Selbstwertgefühl, Schule, Selbstentwicklung, Psychische Vorgänge, Selbstbewußtsein, Selbsthass, Selbsterziehung, Selbstvertrauen, Familiengeschichte, Selbsterfahrung, Problemkinder, Disziplin, Strafen, Psychologie, Psychoanalyse, Pädagogik, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Schulkritik, Erziehungswissenschaften, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Jugend, Adoleszenz

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Sisyphos oder die Grenzen der Erziehung.

Mehr von Bernfeld Siegfried
Bernfeld, Siegfried:
Sisyphos oder die Grenzen der Erziehung. - (=Suhrkamp Theorie, Gruppe 2, herausgegeben von Hans Blumenberg, Jürgen Habermas, Dieter Henrich und Jacob Taubes. Readaktion: Karl Markus Michel).

1. - 4. Tausend Frankfurt am Main : Suhrkamp Verlag, 1967. 155 (5) Seiten. 17,8 cm. Umschlagtypographie: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert mit Leineneinkaschierung und Schutzumschlag. ISBN: 351807637X (EAN: 9783518076378 / 978-3518076378)


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Buchrücken mit einem Einriß. Bernfeld geht mit seiner Streitschrift ironisch und polemisierend der Frage nach: Erziehung wofür und für wen Die Grenzen der Erziehung sieht er nicht so sehr in der Erziehbarkeit des Kindes oder der Person des Erziehers, sondern in ihrer Funktion innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft: Erziehung ist in bezug auf diese Gesellschaft immer konservativ und orientiert sich an den Machttendenzen der erziehenden Gruppe. - Siegfried Bernfeld (* 7. Mai 1892 in Lemberg, Galizien; † 2. April 1953 in San Francisco) war ein von der Jugendbewegung beeinflusster Reformpädagoge, Psychoanalytiker und Mitbegründer der modernen Jugendforschung. Leben: Siegfried Bernfeld wurde in Lemberg als erstes von drei Kindern des jüdischen Tuchgroßhändlers Isidor Bernfeld und dessen Frau Hermine Schwarzwald-Bernfeld geboren. Er wuchs in Wien auf, wo er 1911 das Gymnasium beendete und bis 1915 an der Universität Biologie, Zoologie, Geologie, Pädagogik, Psychologie, Philosophie und Soziologie studierte (bis auf ein Semester 1914, in dem er die Universität Freiburg besuchte). Er engagierte sich in der liberalen jüdischen Wiener Jugendbewegung und war in sozialistischen Organisationen aktiv, stark beeinflusst von den reformpädagogischen Ideen Gustav Wynekens. Nach Abschluss seines Studiums promovierte er mit einer Arbeit Über den Begriff der Jugend. 1917–1921 war er leitend im Zionistischen Zentralrat für West-Österreich tätig. 1919 leitete er ein pädagogisches Projekt, das sich um jüdische Jugendliche kümmerte, die durch den Ersten Weltkrieg entwurzelt waren. 1921 war Bernfeld in Heidelberg für einige Monate Mitarbeiter von Martin Bubers Zeitschrift Der Jude. Nach seiner Rückkehr nach Wien schloss er sich enger der psychoanalytischen Bewegung Sigmund Freuds an. Ab 1922 entwickelte er für das Lehrinstitut der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung Kurse, in denen Erziehungsfragen psychoanalytisch untersucht wurden. 1925–1932 arbeitete er in der Psychoanalytischen Vereinigung in Berlin mit Kurt Lewin zusammen. Außerdem lehrte er an der Deutschen Hochschule für Politik über Jugendfürsorge und engagierte sich im Bund Entschiedener Schulreformer. Auf theoretischem Gebiet war er einer der ersten Freudomarxisten. 1934 emigrierte Bernfeld mit seiner Familie über Wien und Frankreich in die USA, wo er sich in San Francisco niederließ. Dort war er am Aufbau der Psychoanalytischen Vereinigung beteiligt und arbeitete gemeinsam mit der Psychoanalytikerin Suzanne Cassirer (seiner dritten Ehefrau) an biographischen Detailstudien über Freud. Bernfeld war verheiratet bis 1926 mit der Marxistin Anne Salomon, anschließend mit der Schauspielerin Elisabeth Neumann und bis zu seinem Tode mit Cassirer. Leistungen: Bernfeld gehörte zur ersten Generation der Psychoanalytiker. Er ist ein Mitbegründer der modernen Jugendforschung und der Psychoanalytischen Pädagogik. Grundlage seiner theoretischen und praktischen Arbeit ist der Zusammenhang zwischen Psychoanalyse und Sozialismus in kollektiver Selbstregulierung. Dabei stellt er Überlegungen über die Zuwendung des Pädagogen und die Grenzen der Pädagogik an. Bernfelds Sisyphos von 1925 gilt in der Erziehungswissenschaft seit seinem Erscheinen bis heute als tiefer Einschnitt in deren Theoriegeschichte. Bernfeld kritisiert darin die (bis in die 1960er Jahre hinein) dominante Geisteswissenschaftliche Pädagogik, namentlich als führenden Vertreter derselben Eduard Spranger. Bernfeld formulierte die schon lange allgemein anerkannte Einsicht, dass der Erfolg von Bildung und Erziehung eben nicht allein von der Erziehbarkeit der Kinder abhängt, sondern ganz maßgeblich von den materiellen Voraussetzungen sowie der historischen Verfassung des Bildungswesens. Mit anderen Worten könnte man diese Position als antikapitalistische Kritik an der Reformpädagogik bezeichnen. Während die Streitschrift in etlichen Zeitschriften rezensiert wurde, so wurde sie beispielsweise in der führenden Zeitschrift der Kritisierten Die Erziehung einfach ignoriert. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Werk in der Bundesrepublik Deutschland in einigen wichtigen Werken nie explizit erwähnt. Vom Außenseiter zum Klassiker schaffte es Bernfeld durch kritische Erziehungswissenschaftler und die Antiautoritäre Erziehung nach 1968. Wichtig dafür waren nicht zuletzt die Zeitschrift Das Argument sowie Bücher von Klaus Mollenhauer und Hans-Jochen Gamm. ... Aus: wikipedia-Siegfried_Bernfeld
Schlagworte: Erziehung, Bildung, Unterricht, Erziehungswissenschaft, Erziehungsratgeber, Kinderpsychologie, Autorität, Freud, Anna, Jugendpsychologie, Erziehungsphilosophie, Kleinkind, Säugling, Antiautoritäre Beziehung, Jugendfürsorge, Psychologie, Anthropologie, Erziehung, Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Materialismus, Philosophiegeschichte, Deutsche Philosophie des 20. Jahrhunderts, Phänomenologie, Engels, Friedrich, Immanuel Kant, Marxismus, Erkenntnistheorie, Materialismus, Idealismus, Philosophiegeschichte, Moralphilosophie, Geisteswissenschaften, Bewußtsein, Marx, Karl, Vernunft, Sittlichkeit, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Freiheit, Wahrheit, Hermeneutik, Moral, Dialektik, Verantwortung, Anthropologie Philosophie, Ideengeschichte, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Philosophische Wissenschaften,

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Psychologie des Jugendalters.

Mehr von Spranger Eduard
Spranger, Eduard:
Psychologie des Jugendalters.

28. Auflage 119. - 124 Tausend Heidelberg, Quelle & Meyer Verlag, 1966. 321 (3) Seiten. Mit einem Titelporträt. Blaues Originalleinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit kleinen Einrissen. - Eduard Spranger (* 27. Juni 1882 als Franz Ernst Eduard Schönebeck in Lichterfelde, Berlin; † 17. September 1963 in Tübingen) war ein Philosoph, Pädagoge und Psychologe, der zu den modernen Klassikern der Pädagogik gezählt wird. Er war maßgeblich beteiligt an der Etablierung der Pädagogik als selbständiger akademischer Disziplin und beeinflusste nach beiden Weltkriegen die Lehrerausbildung in Deutschland. Er gilt außerdem als einer der profiliertesten Vertreter der geisteswissenschaftlichen Pädagogik und hat die pädagogische Diskussion in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt. Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt Spranger zahlreiche Ehrungen. Spranger setzte sich für das humanistische Gymnasium ein und prägte den Begriff Dritter Humanismus. Das Ziel der Bildung sei die innere Formung des Menschen. ... Psychologie des Jugendalters: In seinem 1924 erschienenen Werk Psychologie des Jugendalters erklärte Spranger, wie der junge Mensch an dem Sinngehalt der verschiedenen Kulturgebiete Anteil gewinnt. Nur das habe Sinn, was als konstituierendes Glied in ein Wertganzes eingeordnet ist: „Sinnvoll ist demgemäß eine Ordnung oder ein Zusammenhang von Gliedern, die ein Wertganzes bilden, auf ein Wertganzes bezogen sind oder ein Wertganzes bewirken helfen. Die Teile, die an einem Ganzen zu unterscheiden sind, haben nur dann Sinn, wenn 1. dieses Ganze unter einen Wertgesichtspunkt gerückt werden kann, 2. die Verbindung der Teile zum Ganzen eben durch diesen Wertgesichtspunkt bestimmt ist, wenn sie also den Wert mit ermöglichen und als wesentliche, geordnete, nicht beliebig auswechselbare Teile angesehen werden. [...] Ob aber das Leben als Ganzes (z. B. ein menschliches Einzelleben) Sinn hat, hängt davon ab, ob dieses Menschenleben irgendeinem größeren Wertzusammenhang als Glied eingeordnet gedacht werden kann.“ – Eduard Spranger[34]. Die Seele des Menschen wachse allmählich in den objektiven und normativen Geist der jeweiligen Zeit hinein. Bei ihrer Betrachtung vertrat Spranger ebenfalls einen ganzheitlichen Ansatz: „[Man muss] die sogenannte Seele selbst ansehen als ein Lebensgebilde, das auf Wertverwirklichung angelegt ist. Ein solches Gebilde im weitesten Sinne nennen wir eine Struktur. Gegliederten Bau oder Struktur hat ein Gebilde der Wirklichkeit, wenn es ein Ganzes ist, in dem jeder Teil und jede Teilfunktion eine für das Ganze bedeutsame Leistung vollzieht, und zwar so, daß Bau und Leistung jedes Teiles wieder vom Ganzen her bedingt und folglich nur vom Ganzen her verständlich sind. [...] Wie in dem physischen Organismus jedes Organ durch die Form des Ganzen bedingt ist und das Ganze nur durch das Zusammenwirken aller Teilleistungen lebt, so ist auch das Seelische ein teleologischer Zusammenhang, in dem jede einzelne Seite allein vom Ganzen her verständlich wird und die Einheit des Ganzen auf den gegliederten Teilleistungen und Einzelfunktionen beruht.“ – Eduard Spranger[35]. Dieses Werk diente – gemeinsam mit den Lebensformen – vielen Generationen von Lehrern, Eltern und jungen Menschen als Orientierung zur Bildung und begründete Sprangers Ruf eines humanistischen Interpreten der geistigen Welt.[36] ... Aus: wikipedia-Eduard_Spranger
Schlagworte: Adoleszenz, Erotik, Sexualität, Sexualaufklärung, Sexualerziehung, Sexualpädagogik, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse, Verhalten, Psychologie, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Neurose, Psychose, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation, Jugendpsychologie, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehung, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Pädagogik

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Kinder fordern uns heraus.

Mehr von Dreikurs Rudolf Vicki
Dreikurs, Rudolf und Vicki Soltz:
Kinder fordern uns heraus. Wie erziehen wir sie zeitgemäß. Aus dem Englischen von Erik A. Blumenthal. Originaltitel: Children, the challenge. Vorwort von Rudolf Dreikurs. Anhang Praktische Übungen.

15. Auflage Stuttgart, Klett-Cotta Verlag, 1984. 331 (5) Seiten. Umschlaggestaltung: Heinz Edelmann. 20,2 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 360895239X (EAN: 9783608952391 / 978-3608952391)


Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Seit 30 Jahren ist der Erfolg dieses Erziehungsklassikers ungebrochen. Mittlerweile zu Eltern gewordene Kinder greifen zurück auf dieses Standardwerk, das schon ihre Eltern benutzt haben. "Kinder fordern uns heraus" ist ein kompatenter, demokratischer Ratgeber bei ganz konkreten Alltagsproblemen. Anhand von 34 Erziehungsprinzipien werden genervte Eltern und entnervte Lehrer dazu ermutigt, weniger direkten Einfluß auf Kinder und Jugendliche zu nehmen und ihnen mehr Autonomie zuzubilligen. Dem Buch liegen die Auffassungen von Alfred Adler zugrunde, wonach Kinder die Konsequenzen ihres Handelns selbst spuren müssen - je älter sie werden, desto direkter. Eigentlich ganz einfach - könnte man denken. "Diese Lektüre könnte durchaus zum pädagogischen Führerschein verhelfen..." Süddeutsche Zeitung. - Seit 30 Jahren ist der Erfolg dieses Erziehungsklassikers ungebrochen. Mittlerweile zu Eltern gewordene Kinder greifen zurück auf dieses Standardwerk, das schon ihre Eltern benutzt haben. "Kinder fordern uns heraus" ist ein kompatenter, demokratischer Ratgeber bei ganz konkreten Alltagsproblemen. Anhand von 34 Erziehungsprinzipien werden genervte Eltern und entnervte Lehrer dazu ermutigt, weniger direkten Einfluß auf Kinder und Jugendliche zu nehmen und ihnen mehr Autonomie zuzubilligen. Dem Buch liegen die Auffassungen von Alfred Adler zugrunde, wonach Kinder die Konsequenzen ihres Handelns selbst spuren müssen - je älter sie werden, desto direkter. Eigentlich ganz einfach - könnte man denken. "Diese Lektüre könnte durchaus zum pädagogischen Führerschein verhelfen..." Süddeutsche Zeitung. - Prof. Dr. Rudolf Dreikurs wurde 1897 in Wien geboren und starb 1972 in Chicago. Er begann seine Laufbahn in Wien als Psychiater und steht in der Tradition der von Alfred Adler begründeten Individualpsychologie, die heute einen wichtigen Teil der psychoanalytischen Theorie, der Psychotherapie sowie der Theorie und Praxis von Ehe- und Paarberatungen und besonders der Erziehungsberatung bildet.
Schlagworte: Lebenshilfe, Erziehungsratgeber, Psychologie, Erziehung, Pädagogik, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Schulkritik, Schule, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, , Adler, Alfred / Biographien, Ordnung, Aufmerksamkeit

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Der kleine Tyrann.

Mehr von Prekop Jirina
Prekop, Jirina:
Der kleine Tyrann. Welchen Halt brauchen Kinder? Mit einem Vorwort der Verfasserin. Mit Anmerkungen und Bibliographie. - (=dtv, dialog und praxis, Band 15090).

3. Auflage München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1991 Oktober. 134 (2) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Boris Sokolow. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3423150904 (EAN: 9783423150903 / 978-3423150903)


Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Aus dem Klappentext: Sie sind niedlich und harmlos aussehende kleine Geschöpfe in zartem Alter - und erweisen sich manchmal als erbarmungslose Ungeheuer, die ihre armen Eltern schikanieren und ihnen den letzten Nerv rauben. Die kleinen Tyrannen gehen um. Sie verkehren die familiären Machtverhältnisse. Die willensstarken Sprößlinge halten ihre Eltern rund um die Uhr auf Trab und lassen sie tanzen wie Marionetten. Die bekannte Kinderpsychologin Jirina Prekop erläutert in ihrem Bestseller, der nun in erweiterter Neuausgabe vorliegt, wieviel Halt Kinder brauchen, damit sie sich ohne solche Störungen entwickeln können.Jirina Prekop zeigt auf, welche Elternpaare besonders Gefahr laufen, einen »kleinen Tyrannen« großzuziehen, wann die elterlichen Erziehungsfehler meist einsetzen und welcher Art sie sind. Die zahlreichen Falldarstellungen vermitteln eindringliche, oft erschütternde Anschaulichkeit. Abhilfe schaffen kann die Festhalte-Therapie, die die Autorin neben vielen weiteren praktischen Empfehlungen für eine verantwortungsvolle Kindererziehung schildert. - Dr. phil. Jirina Prekop ist Diplom-Psychologin und arbeitete viele Jahre in der Kinderklinik in Stuttgart. Ihre zahlreichen Bücher sind mittlerweile in 24 Sprachen übersetzt worden. Die Begründerin der Festhaltetherapie nach Prekop und 1. Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung des Festhaltens als Lebensform und Therapie e.V. wohnt in Lindau am Bodensee, ist jedoch meist unterwegs zu Vorträgen und Seminaren.
Schlagworte: Lebenshilfe, Erziehungsratgeber, Persönlichkeitsforschung, Familientherapie, Eltern, Persönlichkeitspsychologie, Systemische Psychologie, Jugendliche; Benehmen; Jugendschutzgesetz; Jugendarbeit; Pfadfinder; Schule; Kindergarten; Internat; Lehrer; Lehranstalten; Erzieher; Ausbildung; Knigge; Beratung; Jugendamt; Jugendämter; Eltern; Erziehungsberechtigte; Pflegeeltern, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Erziehung, Disziplin, Ordnung, Gerechtigkeit, Regel Regeln, Ratgeber, Lebenshilfe, Geregelte Lebensführung

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Begegnungen und Erfahrungen.

Mehr von Korczak Janusz
Korczak, Janusz:
Begegnungen und Erfahrungen. Kleine Essays. Aus dem Polnischen von Ruth Roos und Nina Kozlowski. Inhalt: Einsamkeit des Kindes, Eine Schule für das Leben. Mit einer Einführung von Hans Roos. Mit einem Quellenhinweis. - (=Kleine Vandenhoeck-Reihe ; 372/373).

Deutsche Erstausgabe Göttingen : Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, 1972. 65 (7) Seiten. 19 cm. Umschlag von Hans Dieter Ulrich. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783525333327 (ISBN: 3525333323)


Sehr guter Zustand. - Janusz Korczak, eigentlich Henryk Goldszmit (* 22. Juli 1878 oder 1879[1] in Warschau; † nach dem 5. August 1942 vermutlich im Vernichtungslager Treblinka), war ein polnischer Arzt, Kinderbuchautor und bedeutender Pädagoge. Bekannt wurde er vor allem durch seinen Einsatz für Kinder. So begleitete er die Kinder seines Waisenhauses beim Abtransport in ein Vernichtungslager, obwohl das auch für ihn selbst den Tod bedeutete. ... Karriere: Goldszmit studierte von 1898 bis 1904 Medizin an der Kaiserlichen Universität Warschau, blieb aber nebenher schriftstellerisch tätig, so gewann er 1899 unter dem Pseudonym Janusz Korczak mit einem Drama einen literarischen Wettbewerb. Eigentlich Janasz Korczak – nach der Titelfigur von Kraszewskis Roman Janasz Korczak und die schöne Schwertfegerin genannt – wurde der Name durch einen Druckfehler zu Janusz Korczak, welchen dieser dann beibehielt. 1901 erschien die Erzählung Kinder der Straße, in welcher er das erste Mal das Schicksal von Straßenkindern literarisch verarbeitet. Die ersten Romane machten ihn so bekannt, dass er zum Modearzt avancierte. Nach seiner Promotion als Facharzt für Pädiatrie erhielt er eine Anstellung an einer Warschauer Kinderklinik (1904–1911). Seine Tätigkeit dort wurde 1904/1905 unterbrochen, als er im Russisch-Japanischen Krieg als Feldarzt dienen musste sowie während zweier Auslandsaufenthalte zur Fortbildung (ein Jahr in Berlin sowie ein halbes Jahr in Paris). ... Dom Sierot (polnisch Waisenhaus) wurde sein Lebensinhalt. Getragen von der jüdischen Gesellschaft Hilfe für die Waisen, nahm das Haus jüdische Kinder bis zum Alter von 14 Jahren auf. Korczak erhielt den pädagogischen Spielraum, um seine auf prinzipiellen Kinderrechten fußenden Ideen umzusetzen und nach neuen Wegen zu suchen, beispielsweise bei der Umsetzung eines Kinderrepublik-Modells. Als er nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs erneut als Divisionsarzt der russischen Armee einberufen wurde, führte seine Mitarbeiterin Stefania Wilczynska (genannt Stefa) die Arbeit im Dom Sierot weiter. Aber Korczak blieb weiterhin pädagogisch tätig: Zum einen schrieb er mit Wie man ein Kind lieben soll sein wichtigstes pädagogisches Werk, zum anderen betreute er während seiner Stationierung bei Kiew mehrere Waisenhäuser ärztlich, wobei er Maryna Falska kennenlernte, die dort ein Internat für polnische Kinder leitete. ... Aus: wikipedia-Janusz_Korczak.
Schlagworte: Essay, a Schöne Literatur, Kinder- und Jugendliteratur, Kinderbücher, Kinderbuch, Erziehungsratgeber, Schule, Autorität, Theorie und Praxis, Erziehung, Pädagogik, Erziehungsratgeber, Schule, Louis Pasteur, Erziehung, Pädagogik, Judaica, Judenverfolgung, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Polnische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Phantastik, Zauber, , Antipädagogik, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

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Arbeit und Arbeitslosigkeit als pädagogisches und therapeutisches Problem.

Mehr von Jantzen Wolfgang
Jantzen, Wolfgang:
Arbeit und Arbeitslosigkeit als pädagogisches und therapeutisches Problem. Herausgegeben und mit einer Einleitung von Wolfgang Jantzen. - (=Arbeit und Arbeitslosigkeit in kritisch-psychologischer Sicht ; Nr. 3; Studien zur kritischen Psychologie, Band 24).

Erstausgabe Köln : Pahl-Rugenstein Verlag, 1980. 247 (5) Seiten. 19 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783760905358 (ISBN: 3760905358)


Guter Zustand. . Wolfgang Jantzen (* 1941) ist ein seit 2006 emeritierter Bremer Hochschullehrer, Sonderpädagoge und Autor. ... Wissenschaftliche Arbeit: Jantzen knüpft(e) an die Traditionen der Kulturhistorische Schule und der Tätigkeitstheorie an. Er beschäftigt(e) sich mit der Philosophie, Soziologie und (Neuro)-Psychologie der Intersubjektivität. Sein Ziel war und ist, eine allgemeine Theorie sozialer, intersubjektiver Räume zu entwickeln, von denen Vygotskijs Zone der nächsten Entwicklung ein fundamentaler Spezialfall ist, dessen Aufhellung die elementare Einheit pädagogischer Prozesse zu liefern verspricht. Er trägt bei zu einer politischen Philosophie der Behinderung. Jantzen begründet eine Materialistische Behindertenpädagogik in Westeuropa. Seine praxisbezogenen Arbeiten zu rehistorisierender Diagnostik und De-Institutionalisierung dokumentieren Entwicklungsfähigkeit auch bei schwerster Behinderung. Jantzen ist Gesamtherausgeber des Enzyklopädischen Handbuchs der Behindertenpädagogik „Behinderung, Bildung, Partizipation“ in 10 Bänden. Ausgehend von dem gesellschaftlich häufig marginalisierten Fach der Behindertenpädagogik entwickelte Jantzen, zum Teil zusammen mit Georg Feuser, eine synthetische Humanwissenschaft mit universalem Anspruch. Dabei bezog und bezieht er eine in heutiger Wissenschaft selten bekannte Breite der Wissenschaften ein, von den Naturwissenschaften wie Neurologie und Genetik, Verhaltensforschung, Bindungsforschung, Kybernetik, bis hin zu Soziologie, Psychologie und Philosophie. Bei letzterer spielen Marx, Spinoza, auch Hegel und Hans Heinz Holz eine größere Rolle und in den letzten Jahren besonders Autoren des globalen Südens wie Enrique Dussel, Boaventura de Sousa Santos. Neuerdings wird die feministische Literatur, besonders aus Lateinamerika, für ihn immer bedeutsamer. Spätestens seit seiner Veröffentlichung der Allgemeinen Behindertenpädagogik ist die von ihm entwickelte synthetische Humanwissenschaft mit einer Dialektik der Natur verknüpft, wobei er die objektive Seite der Erkenntnisse derart mit intersubjektiven Zusammenhängen verbindet, dass daraus eine Theorie vom sozialen Sinn resultiert, die ebenso materialistisch ist, wie sich einer spirituellen Interpretation öffnet, welche an der Sensibilität für Ungerechtigkeit und der Möglichkeit der Befreiung geschärft ist und sich an Autoren wie Dorothee Sölle, Pablo Neruda und Walter Benjamin orientiert. Rezeption: Jantzen eckt im traditionellen sonderpädagogischen Bereich nicht selten an wegen der Komplexität seiner Texte, vor allem aber wegen seiner kritischen Position zu jeder Form von Exklusion. ... Aus: wikipedia-Wolfgang_Jantzen
Schlagworte: Arbeitspädagogik, Arbeitslosigkeit ; Jugendarbeitslosigkeit, Arbeitserziehung, Spiel, Pädagogik, Arbeit (Wirtschaft), b Sozialwissenschaften, b Psychologie, a Medizin, a Erziehung, Unterricht, Jugendpflege, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Adoleszenz, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziologie, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel, Politische Bildung, Psychotherapie, Verhalten, Entwicklungspsychologie, Psychische Krankheiten, Psychische Störung, Mensch, Verarbeitung, Psychoenergetik Beziehung, Emotionen, Psyche, Seele, Gefühl, Motivation

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Summerhill, pro und contra.

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Neill, A.S.:
Summerhill, pro und contra. 15 Ansichten zu A. S. Neills Theorie und Praxis. [Antiautoritäre Schule in der Diskussion]. Aus dem Amerikanischen von Guenther Ekkehard Weidle. Stellungnahmen von Max Rafferty, Ashley Montague, Bruno Bettelheim, John Holt, Sylvia Ashton-Warner, Paul Goodman, Erich Fromm u.a.. Mit einem Register. (=rororo[-Taschenbuch] 6704/6705 : rororo-sachbuch).

181. - 200. Tausend. 4. Auflage Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1971. 219 (3) Seiten. 19 cm. Umschlagentwurf: Jürgen Wulff. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499167042 (EAN: 9783499167041 / 978-3499167041)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Alexander Sutherland Neill (meist abgekürzt A. S. Neill, * 17. Oktober 1883 in Forfar, Schottland; † 23. September 1973 in Aldeburgh, Suffolk) war ein Pädagoge und langjähriger Leiter der von ihm gegründeten Demokratischen Schule Summerhill in Leiston (Suffolk). ... Pädagogik: Positionen: Landläufig gilt Neill als ein bedeutender Reformpädagoge. Seine Pädagogik ist beeinflusst von Erkenntnissen der Psychoanalyse. Zu unterschiedlichen Zeiten wandte er unterschiedliche psychoanalytische Ansätze an, resümierte aber gegen Ende seines Lebens, dass seine Pädagogik auch ohne diese Anteile Bestand habe. Er war mit Wilhelm Reich befreundet, bei dem er auch in Therapie ging. Neill wird in Deutschland als Begründer der antiautoritären Erziehung betrachtet, da die deutsche Übersetzung seines bekanntesten Werkes unter dem irreführenden Titel Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung veröffentlicht wurde. Seine Arbeit wird teilweise auch mit dem Terminus Antipädagogik in Verbindung gebracht. Von beiden Zuschreibungen hat er sich selbst distanziert, während er unter diesen Schlagworten im deutschsprachigen Raum in der Studentenbewegung berühmt wurde. Neill selbst verwendet – in Anlehnung an Reich – den Begriff selbstregulative Erziehung. Es gab im Zusammenhang mit der 68er Bewegung zahlreiche Ansätze zur 'demokratischen Kindererziehung', die durch seine Arbeit beeinflusst wurden. Glaube an das „Gute“ im Kind: Neills Überzeugung nach ist das Kind von Geburt an „gut“ und insbesondere fähig zu Mitleidsempfinden und Liebe; Neill stützt sich hierbei unter anderem auf Beobachtungen, wonach Kleinkinder zum Beispiel in Entsetzen gerieten, wenn sie auch nur Gewalt gegenüber kleinen Tieren beobachten. Nach Neill sind es altkonservative Erziehungsziele wie Gehorsam, Kriegstauglichkeit sowie verschiedene althergebrachte Ausprägungen von Männlichkeitsidealen, die im Laufe einer autoritären Erziehung dazu führen, dass dieses „Gute“, das natürliche Mitleid im Kinde, nach und nach abgetötet wird. Das Erziehungsziel des Gehorsams sieht Neill als Mitursache für die Weltkriege und den Holocaust an. Laut A. S. Neill sollten moderne Schulen somit für Kinder als Schutzraum fungieren, um die jungen Generationen vor dem „verderblichen“ Einfluss des Alten zu verschonen. Moderne Schulen sollten gesellschaftliche Verhältnisse nicht länger reproduzieren, sondern deren Erneuerung vorbereiten. Der Einfluss der Erwachsenen sollte so gering wie möglich sein, da einer alten Generation, die Weltkriege und den Holocaust verursacht habe, nicht mal mehr die Erziehung auch nur einer Ratte anzuvertrauen sei. ... Aus: wikipedia-Alexander_Sutherland_Neill.
Schlagworte: Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Erziehungsratgeber, Schule, Fromm, Erich, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Alternative Schulen, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Bildungsphilosophie, Antiautoritäre Beziehung, Schulpolitik, Psychologie, Erziehung, Pädagogik, Persönlichkeitsbildung, Bildungswesen, Erziehung, Aus- und Weiterbildung, Schulpsychologie, Erziehung, Bildung, Unterricht, Erziehung, Unterricht, Jugendpflege, Psychische Verarbeitung, Bildungsreform, Bettelheim, Bruno, Psyche, Schulsysteme

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