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:. Anthroposophie
Achymie und Heilkunst.

Mehr von Bernus Alexander
Bernus, Alexander von:
Achymie und Heilkunst.

4. Auflage Nürnberg: Hans Carl Verlag, 1948. 243 (1) Seiten mit einem Titelbild. 19.4 cm. Rotes Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag. ISBN: 3418005586 (EAN: 9783418005584 / 978-3418005584)


Sehr guter Zustand. Schutzumschlag leicht fleckig. - Alexander Freiherr von Bernus (* 6. Februar 1880 in Aeschach bei Lindau; † 6. März 1965 auf Schloss Donaumünster in Donaumünster) war ein deutscher Schriftsteller und Alchemist bzw. Spagyriker. ... Weitere Stationen des Weges: Im März 1902 heiratete Alexander von Bernus die Schriftstellerin Adelheid von Sybel, am 21. November 1903 kam das erste Kind Alexander Walter („Alwar“) zur Welt. Von 1902 bis 1907 studierte er in München Literaturgeschichte und Philosophie, von 1912 bis 1916 zudem noch Medizin und Chemie. Bereits 1902 veröffentlichte Bernus gemeinsam mit Stefan Zweig erste Gedichte, 1903 folgte sein erster Gedichtband Aus Rauch und Raum (erschienen bei Schuster und Löffler in Berlin). Von 1902 bis 1907 fungierte er außerdem als Herausgeber der Vierteljahresschrift Die Freistatt. Bei Ricarda Huch lernte Bernus, der von 1903 bis 1909 im Haus Nr. 31 der Ainmillerstraße wohnte, 1905 Karl Wolfskehl kennen, mit dem er bis zu dessen Exil und Tod in Neuseeland eng verbunden blieb und dessen bibliophile Expertise ihm zu Beginn seiner eigenen Büchersammlung wesentliche Anregungen gab. Von 1907 bis 1912 unterhielt Bernus im Haus Nr. 32 der Ainmillerstraße ein eigenes kleines Theater, die Schwabinger Schattenspiele. Zwischen 1916 und 1920 gab er die philosophisch-anthroposophische Zeitschrift Das Reich heraus. Als er 1908 nach dem Tod seines Adoptivvaters Friedrich Alexander von Bernus das Stift Neuburg erbte, wo er große Teile seiner Kindheit verbracht hatte, betrieb er die „Schwabinger Schattenspiele“ nach seinem Umzug ins Stift Neuburg dort noch zwei Jahre weiter. Am 12. August 1912[2] verunglückte sein Sohn Alexander Walter „Alwar“ beim Spiel in der Schlosskapelle von Kloster Neuburg tödlich. Im gleichen Jahr ließ er sich von seiner Ehefrau scheiden und heiratete die baltische Künstlerin Imogen von Glasenapp. 1913 wurde seine Tochter Ursula Pia von Bernus geboren, die später als „Schwarzmagierin“ Medienruhm erlangte und postum auch als unmittelbare Nachbarin von Armin Meiwes, dem „Kannibalen von Rotenburg“, bekannt wurde. Von 1914 bis 1921 arbeitete v. Bernus mit Conrad Johann Glückselig (1864–1934) an der Entwicklung spagyrischer Arzneimittel.[3][4][5] Nach dem Ersten Weltkrieg erfolgte am 1. Juli 1921 die Gründung des alchymistich-spagyrischen „Laboratoriums Soluna“ auf Stift Neuburg. Am 1. September 1926 gab v. Bernus das Stift an die Benediktiner-Abtei Beuron zurück und im Frühjahr 1927 verlegte er das Laboratorium zusammen mit seinem Wohnsitz nach Stuttgart. Dort wuchs das Unternehmen beständig, bis es in der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober 1943 durch Luftangriff total zerstört wurde. Bereits im Frühling 1939 hatte v. Bernus eine Zweigniederlassung auf seiner Besitzung Schloss Donaumünster bei Donauwörth eingerichtet, sodass das Unternehmen, ohne eine Unterbrechung zu erfahren, auf Schloss Donaumünster und in Donauwörth weitergeführt werden konnte, wo es sich seitdem befindet. 1929 trennte Bernus sich von seiner zweiten Ehefrau und lernte seine spätere dritte Ehefrau, die Schauspielerin Isolde Oberländer, genannt Isa (1898–2001), kennen. Bereits 1921 hatte er das kleine Barockschloss Donaumünster bei Donauwörth erworben, das er bis 1943 in den Sommermonaten bewohnte. Nachdem seine beiden Häuser in Stuttgart (Wohnung und Labor) 1943 beim ersten Bombenangriff auf die Stadt vollkommen zerstört worden waren, zog er sich mit seiner Gattin und Muse Isa und seiner 1933 geborenen Tochter Marina dorthin zurück. Marina von Bernus heiratete später Peter Fuld (1921–1962), Sohn und Erbe von Harry Fuld (1879–1932), dem Gründer der heutigen Tenovis. Die Ehe wurde am 27. Juli 1961 geschieden. Marina von Bernus zog nach Kanada. Da Bernus zeitweise in England aufgewachsen war, übertrug er viel englische Lyrik ins Deutsche. Sein eigenes lyrisches Gesamtwerk umfasst etwa 1.000 Gedichte. Des Weiteren schuf er Versspiele und auch Kurzprosa. Seine Lebenserinnerungen Wachsen am Wunder blieben unvollendet. 1954 trat Bernus dem PEN-Club bei. Seit 1950 war er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Sein Dokumentennachlass und der Teil seiner umfangreichen Bibliothek, der die Alchemie betrifft, befinden sich heute in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. ... Aus:
Schlagworte: Alchemie, Labyrinthe, Wissenschaft und Kultur allgemein, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Adepten, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Spiritualität, Okkultes, Religion, Weisheit, Esoterik, Aberglaube, Lebenssinn, Spiritismus, Grenzerfahrungen, Rituale, Ritus, Riten, Grenzgebiete, Mysterien, Astrologie, Medium, Mystik, Magie, Vision, , Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Goethe, Johann Wolfgang von

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Autorität und Freiheit in den Entwicklungsjahren. / Das mütterliche und das väterliche Element in der Erziehung.

Mehr von Gabert Erich
Gabert, Erich:
Autorität und Freiheit in den Entwicklungsjahren. / Das mütterliche und das väterliche Element in der Erziehung. Mit einem Vorwort von Johannes Tautz. - (=Fischer[-Taschenbücher] 5531 : Perspektiven der Anthroposophie).

9. - 11. Tausend Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1983. 93 (3) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783596255313 (ISBN: 3596255317)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Erich Gabert: 1900-1968, wurde 1924 von Rudolf Steiner an die Stuttgarter Waldorfschule berufen, unterrichtete zunächst als Klassenlehrer, später als Lehrer für Deutsch und Geschichte in der Oberstufe. 1948 Mitbegründung der Waldorfschule am Kräherwald in Stuttgart, wo er bis zum Beginn seines Ruhestandes unterrichtete. Erich Gabert verfaßte Bücher und Aufsätze vorwiegend zu Fragen der Menschenkunde, der Pädagogik und Geschichte.
Schlagworte: Mutter ; Vater ; Pubertät ; Waldorfpädagogik, Erziehung, Bildung, Unterricht Rudolf Steiner, Strafe ; Erziehung ; Anthroposophie, Riten, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Bildungsgeschichte, Persönlichkeit, Bildungsforschung, Schulkritik, Schule, Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Erziehungsphilosophie, Persönlichkeitsentwicklung, Schulpolitik, Psychologie, Pädagogik, Jugend, Adoleszenz, Pädagogische Forschungsstelle, Waldorfschulen

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Die Ätherisation des Blutes. Das Eingreifen des ätherischen Christus in die Erdenentwicklung.

Mehr von Steiner Rudolf
Steiner, Rudolf:
Die Ätherisation des Blutes. Das Eingreifen des ätherischen Christus in die Erdenentwicklung. Ein Vortrag, gehalten in Basel am 1. Oktober 1911. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben von Günther Schubert und Hella Wiesberger. Verzeichnis der Rudolf Steiner Gesamtausgabe.

5. Auflage Dornach: Verlag der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung, 1969. 32 Seiten mit graphischen Darstellungen. 22,6 x 15,5 cm. Umschlagzeichnung von Assia Turgenieff. Violette Originalbroschur mit goldgeprägten Deckeltiteln und einer goldgeprägten Deckelzeichnung.


Guter Zustand. Leichte Gebrauchsspuren. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner
Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,

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Krankheitswahn und Gesundheitsfieber.

Mehr von Steiner Rudolf
Steiner, Rudolf:
Krankheitswahn und Gesundheitsfieber. 2 Vorträge, gehalten in München am 3. und 5. Dezember 1907. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben und mit einer Vorbemerkung von Dr. med. Hans W. Zbinden. - (=Medizinische Schriftenreihe / III. Heft).

Erstausgabe Dornach: Verlag der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, 1946. 39 (1) Seiten. 22,5 cm. Blaue Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung von Assja Turgenjeff.


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Mit wenigen Bleistiftanstreichungen. Einband lichtrandig. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner
Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Wesenslehre, Mythen, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise

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Esoterische Betrachtungen.

Mehr von Steiner Rudolf
Steiner, Rudolf:
Esoterische Betrachtungen. Mysterienstätten des Mittelalters / Rosenkreuzertum und modernes Einweihungsprinzip. Die Erforschung des geistigen Lebens im Mittelalter und in den letzten Jahrhundert der Weltentwickelung. Sechs Vorträge, gehalten in Dornach vom 4. bis 13. Januar. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift herausgegeben. Herausgegeben von Marie Steiner.

Erstausgabe Dornach: Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, 1932. 79 Seiten. 24,5 cm. Titelzeichnung von Assja Turgenieff. Originalbroschur mit einer Deckelzeichnung.


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Schlechter Zustand. Ohne Buchrücken und nur lose zusammenhängend. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner
Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Meditation, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik

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Die Wette um den Menschen.

Mehr von Dietz Karl-Martin
Dietz, Karl-Martin:
Die Wette um den Menschen. - ihr vorläufiger Ausgang im 20. Jahrhundert. Mit einem Vorwort des Verfassers. - (=Beiträge zur Gegenwart, herausgegeben von Lydia Fechner).

Erstausgabe Heidelberg : Menon-Verlag, 2000. 38 (2) Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur, geheftet. EAN: 9783921132173 (ISBN: 3921132177)


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. - Karl-Martin Dietz (* 1945 in Heidelberg) ist ein deutscher Altphilologe, Sozialphilosoph und Kulturwissenschaftler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Entwicklung des Konzepts der Dialogischen Führung. Werdegang: Karl-Martin Dietz studierte Klassische Philologie, Germanistik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Heidelberg, der Universität Tübingen und in Rom. Im Jahr 1976 wurde er mit einer Arbeit über vorsokratische Philosophie promoviert. Von 1974 bis 1980 übte er eine Lehrtätigkeit am Seminar für Klassische Philologie der Universität Heidelberg aus. Von 2003 bis 2010 hatte er einen Lehrauftrag am Institut für Entrepreneurship des Karlsruher Instituts für Technologie zum Thema Dialogische Führung. Im Jahr 1978 begründete er zusammen mit Thomas Kracht das Friedrich von Hardenberg Instituts für Kulturwissenschaften,[1] in dessen Zusammenhängen er seither tätig ist. Neben seinen Arbeiten zur Unternehmensführung und Unternehmenskultur publiziert Dietz vor allem zu antiker Philosophie und Philologie, zu geistes- und zeitgeschichtlichen Themen, zu Schulführung, vor allem in selbstverwalteten Waldorfschulen, und zur Anthroposophie. ... Aus: wikipedia-Karl-Martin_Dietz
Schlagworte: Individualität; Freiheit, Philosophie, Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Glaube, Erlösung,

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Biodoron-Kephalodoron.

Mehr von Kohlhase Manfred
Kohlhase, Manfred:
Biodoron-Kephalodoron. Beiträge zu einem erweiterten Verständnis. Herausgegeben von der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dornach. Mit einem Vorwort von Michaela Glöckler. Herausgegeben von Manfred Kohlhase. Mit einem Literaturverzeichnis. - (=Persephone, Arbeitsberichte der medizinischen Sektion am Goetheanum, Band 12).

Erstausgabe Dornach : Verlag am Goetheanum, 1998. 141 Seiten mit einem Titelporträt. und Seiten mit zahlreichen Illustrationen. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783723510094 (ISBN: 3723510094)


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand.
Schlagworte: Kephalodoron ; Aufsatzsammlung, Migräned, Medizin, Riten, Anthroposophie, Naturmedizin & alternative Heilmethoden, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Homöopath, Homöopathie, Naturheilkunde, Krankheit, Medizingeschichte, Heilkräfte, Medizinkritik, Krankheitsbegriff, Alternative Medizin, Krankheitsursachen, Samuel Hahnemann, Gesundheit, Heilkunst, Dosierung, Alternative Heilmethoden, Heilpraktiker, Kopfschmerzen

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Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus: 1992.

Mehr von Brettschneider Heinrich Michaela
Brettschneider, Heinrich, Michaela Glöckler und Thomas Göbel:
Tycho de Brahe-Jahrbuch für Goetheanismus: 1992. Herausgegeben von Heinrich Brettschneider, Michaela Glöckler, Thomas Göbel, Wolfgang Schad, Hans-Joachim Strüh und Valentin Wember. Redaktion: Astrid Feddersen.

Erstausgabe Niefern-Oeschelbronn: Tycho Brahe-Verlag, 01.10.1992. 295 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 23,7 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783926347145 (ISBN: 3926347147)


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sehr guter Zustand. Inhalt: Wolfgang Schad: Johannes Evangelista Purkinje -- Zur Botanik. Wolfgang Schad: Tiertötende Pflanzen über die Erde hin -- Zur Geobiologie. Thomas Göbel: Rätsel, die sich wechselseitig lösen. Von Pflanzen, Tieren und Menschen in den Gegensätzen von Australien und Südamerika -- Tino Cornelius Mischler: Landschaft und Vogelfarben. Innerer Ausdruck und gegenseitige Entsprechung am Beispiel der Vogelwelt des Lurin-Tales bei Cieneguilla, Department Lima, Peru -- Markus Lindholm: Aspekte der Süßwasserökologi. Die Umweltkrise als Erkenntnisaufgarbe -- Zur Medizin. Matthias Woernle: Zwei polare Lungenheilpflanzen -- Roselies Gehlig: Fluoreszenz-Erscheinungen bei der Krebserkrankung -- Heinrich Brettschneider: Von der Pathologie zur Therapie der Krankheiten des rheumatischen Formenkreises -- Allgemeine Biologie. Klaus Frisch: Über die Mitochondrien -- Hans-Joachim Strüh: Zu den stofflichen Verhältnissen und zur zeitlichen Entwicklung von pharmazeutischen Pflanzenauszügen -- Zur Kunst. Thomas Parr: Eurythmie. Eine Bewegungskunst zwischen Mimik, Ballett und Ausdruckstanz. Versuch einer Abgrenzung.
Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, , Zeitgeschichte, Zeitgeist, Bildung, Gesellschaftsphilosophie, Literaturkritik, Literatur, Essayistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Essays, Philosophische Wissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Zeitschriften

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Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen.

Mehr von Steiner Rudolf
Steiner, Rudolf:
Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen. Fünf Vorträge gehalten vom 5. bis 13. Oktober 1923, Dornach. Mit einem Vorwort der Herausgeber. Herausgegeben und mit einem Vorwort von der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung. Nach vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschriften. TafleI und IV sind Reproduktionen von Kopien ausgeführt von Assja Turgenieff nach farbigen Originalen Rudolf Steiners. Die Zeichnungen im Text sind Wiedergabe der Tafelzeichnungen von Rudolf Steiner durch Assja Turgenieff.

2. Auflage Freiburg: Novalis Verlag, 1955. 96 Seiten mit vier farbigen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 23 cm. Lila Leinen mit einer goldgeprägten Deckelzeichnung und goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Mit wenigen Anstreichungen. Obere vordere Buchecke minimal gestaucht. Besitzername auf dem Vorsatz. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt[4] und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird[5]. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden.[92] Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht.[93] Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“[94] Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“[95] Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner
Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphorismen, Aphoristik, Meditation, Gedichte, Lyrik, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,

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Luziferische Vergangenheit Ahrimanische Zukunft. Im Lichte der Gegenwart.

Mehr von Steiner Rudolf
Steiner, Rudolf:
Luziferische Vergangenheit Ahrimanische Zukunft. Im Lichte der Gegenwart. Ein Vortrag, gehalten in Bern am 4. November 1919. Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschrift. Herausgegeben und mit einem Vorwort von C.S. Picht. Mit Anmerkungen.

Erstausgabe Dornach: Selbstverlag der Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung, 1950. 31 (1) Seiten. 22,6 x 15,5 cm. Englische Broschur.


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Einband leicht gebräunt. Das Innere ist sehr gtut erhalten. - Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar[1] 1861 in Kraljevec[2]; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis[3], sowie die idealistische Philosophie anschließt und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft). ... Steiner im Urteil seiner Zeitgenossen: ... Auch Franz Kafka bemühte sich darum, das Phänomen Steiner zu verstehen, konnte sich aber kein abschließendes Urteil über ihn bilden. Kafka suchte Steiner sogar einmal persönlich auf, um ihn um Lebenshilfe zu bitten, doch erfüllte das Gespräch seine Erwartungen nicht. Einige Schriftsteller und Dichter bemühten sich um einen Zugang zu oder jedenfalls um eine Einschätzung von Steiner. So besuchte etwa Hugo Ball einen Vortrag Steiners, um seine Wirkung zu ergründen. Er schrieb in einem Brief: „Vorgestern sprach Rudolf Steiner in den ‚Vier Jahreszeiten‘ über das Wesen der Anthroposophie, unter unglaublichem Andrang. Aber es war eine Enttäuschung. Ich glaubte an eine gewisse persönliche Magie und horchte sehr angestrengt seiner Seele nach. Seine sprachliche Energie ist aber gar nicht ‚leibfrei‘ (um seinen eigenen Terminus zu gebrauchen). Es blieb mir rätselhaft, worin seine Erfolge bestehen mögen.“ Hermann Hesse fühlte sich bemüßigt, die Verwendung anthroposophischer Quellen für seine Werke zurückzuweisen, da diese verschiedentlich bei ihm vermutet worden waren: „Anthroposophische, Steinersche Quellen habe ich nie benützt, sie sind für mich ungenießbar, die Welt und Literatur ist reich an echten, sauberen, guten und authentischen Quellen, es bedarf für den, der Mut und Geduld hat, selber zu suchen, der ‚okkulten‘ und dabei meist elend getrübten Quellen nicht. Ich kenne sehr liebe Leute, die Steinerverehrer sind, aber für mich hat dieser krampfhafte Magier und überanstrengte Willensmensch nie einen Moment etwas vom Begnadeten gehabt, im Gegenteil.“ Bei aller Ablehnung, die Steiner erfuhr, hatte er auch unter bedeutenden Zeitgenossen Sympathisanten und Bewunderer. Albert Schweitzer etwa berichtete von einem besonderen Gefühl geistiger Zusammengehörigkeit, das ihn seit einer ersten persönlichen Begegnung mit Steiner verband.[96] Christian Morgenstern wurde ein begeisterter Anhänger Steiners, als er 1909 einige seiner Vorträge hörte.[97] Er widmete ihm seinen letzten, posthum erschienen Gedichtsband „Wir fanden einen Pfad“ (1914) und erwog sogar, Steiner für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[98] In einem Brief an Friedrich Kayssler schrieb er: „Es gibt in der ganzen heutigen Kulturwelt keinen größeren geistigen Genuss, als diesem Manne zuzuhören, als sich von diesem unvergleichlichen Lehrer Vortrag halten zu lassen“. ... Aus: wikipedia-Rudolf_Steiner. - - Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
Schlagworte: Riten, Anthroposophie, Theosophie, Eurythmie, Christentum, Geschichte, Sprüche, Aphorismen, Aphoristik, Meditation, Gedichte, Lyrik, Theologie, Theosophie, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Gott, Religiöse Themen, Christus, Religion, Religionsgeschichte, Philosophie, Glaube, Erlösung, Nietzsche, Friedrich, Philosophiegeschichte, Ökonomie, Kulturanthropologie, Schiller, Friedrich, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Religiöse Themen, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Religiösität, Anthroposophie, Menschenkenntnis, Anthropologie (Philosophie), Wirtschaft, Theologie, Esoterik, Religion, Gesundheit, Yoga, Christentum, Menschenführung, Kant, Immanuel, Goethe, Johann Wolfgang von, Menschheit, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Religiöses Leben, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Menschenbild, Religiöse Entwicklung, Medizin / Geschichte, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Haeckel, Ernst, Rosenkreuzer, Okkultismus, Kabbalismus, Freimaurer ; Magie, Monismus, 19. Jahrhundert,

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