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:. Zeitgeschichte
The Looming Tower:

Mehr von Wright Lawrence
Wright, Lawrence:
The Looming Tower: Al Qaeda and the Road to 9/11. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register.

15. Reprint New York: Vintage Books, ca. 2016. 540 (2) Seiten mit 2 Karten (maps). 20,3 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9781400030842 (ISBN: 1400030846)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. “What a riveting tale Lawrence Wright fashions in this marvelous book. ‘The Looming Tower’ is not just a detailed, heart-stopping account of the events leading up to 9/11, written with style and verve. [It’s] a thoughtful examination of the world that produced the men who brought us 9/11, and of their progeny who bedevil us today. The portrait of John O’Neill, the driven, demon-ridden F.B. I. agent who worked so frantically to stop Osama bin Laden, only to perish in the attack on the World Trade Center, is worth the price of the book alone. ‘The Looming Tower’ is a thriller. And it’s a tragedy, too.” –Dexter Filkins, The New York Times Book Review coverThis Pulitzer Prize winner is the basis for the upcoming Hulu series starring Peter Sarsgaard, Jeff Daniels, and Tahar Rahim. A gripping narrative that spans five decades, The Looming Tower explains in unprecedented detail the growth of Islamic fundamentalism, the rise of al-Qaeda, and the intelligence failures that culminated in the attacks on the World Trade Center. Lawrence Wright re-creates firsthand the transformation of Osama bin Laden and Ayman al-Zawahiri from incompetent and idealistic soldiers in Afghanistan to leaders of the most successful terrorist group in history. He follows FBI counterterrorism chief John O’Neill as he uncovers the emerging danger from al-Qaeda in the 1990s and struggles to track this new threat. Packed with new information and a deep historical perspective, The Looming Tower is the definitive history of the long road to September 11. National Book Award Finalist. - Lawrence Wright (* 2. August 1947) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor. Inhaltsverzeichnis Leben Nach seinem Studium an der Tulane University in New Orleans verbrachte Wright zwei Jahre an der American University in Cairo, wo er Englisch unterrichtete und seinen Master in Angewandter Linguistik machte. Bislang veröffentlichte er fünf nichtfiktionale Bücher. Zudem schreibt er regelmäßig für den New Yorker. Wright gewann den Pulitzer-Preis 2007 in der Kategorie Sachbuch für das Buch „Der Tod wird euch finden“, in dem er die Herkunft der al-Qaida sowie die Hintergründe des 11. September schildert. Sein Sachbuch Im Gefängnis des Glaubens: Scientology, Hollywood und die Innenansicht einer modernen Kirche über die Scientology-Bewegung diente Regisseur Alex Gibney 2015 als Basis für den Dokumentarfilm Scientology: Ein Glaubensgefängnis, für den Wright auch als Produzent fungierte. ... Aus: wikipedi-Lawrence_Wright_(Schriftsteller)
Schlagworte: Sachbücher Zeitgeschehen, Terrorismus, Geschichte Amerika USA, 21. Jahrhundert, Weltgeschehen, Zeitgeschichte, Politik, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Millenium, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Arabische Länder / Soziale Verhältnisse, Book is written in english, Originalsprache, Islamistik

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Was kommt, was bleibt.

Mehr von Baur Gesine
Baur, Eva Gesine:
Was kommt, was bleibt. Die Prognosen für das nächste Jahrtausend. Von Paloma Picasso ... und vielen anderen. Mit einem Personenregister. - (=dtv 36153).

Originalausgabe. Erstausgabe München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1999. 253 (3) Seiten. 19 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423361538 (ISBN: 3423361530)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Was glitzert denn da? Glänzt wie tausend Fischschuppen im Sonnenlicht? Ist es die Zukunft, die uns auf diesem glitzernden Cover so verheißungsvoll entgegenlacht? Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Techno-Buch, hat einen prophetischen Inhalt, denn es will zum Ausklang des zweiten Jahrtausends Ausblicke geben auf das, was kommen wird. Was kommt, was bleibt? Bleibt was? Was wird weiterbestehen nach Silvester 2000/2001? Welche Trends setzen sich fort, was hat keinen Platz mehr im neuen Jahrtausend? Experten aus den Bereichen Essen, Mode, Design, Architektur, Film, Musik, bildende Kunst und Literatur geben Antwort auf die Fragen der Münchner Autorin Eva Gesine Baur. "Vermutungen einzelner Menschen", will dieses Buch bieten, eine "Blitzlichtaufnahme ganz individueller Hoffnungen und Befürchtungen". Karl Lagerfeld, Paloma Picasso, Herbert Rosendorfer, Uwe M. Schneede, Peter Lindbergh und Gabriele Strehle sind unter denen, die einen Blick in die Zukunft wagen. Dabei bekommen die Prominenten innerhalb eines Fachgebiets dieselben Fragen gestellt. Dieses einheitliche Fragebogen-Prinzip schafft zwar eine gewisse Vergleichbarkeit, bringt aber andererseits wenig Überraschendes, wenig Eigenes und wirkt auf die Dauer recht eintönig. Oft bleibt es auch nur bei einem kurzen Ja oder Nein auf die sicherlich überlegten Thesen der Autorin. So hält das Buch nicht ganz, was sein schillerndes Äußeres verspricht. Denn das Potential wäre vorhanden gewesen, manchmal mehr aus diesen spannenden Leuten herauszuholen, als lediglich Thesen bekräftigen oder ablehnen zu lassen. --Lilli Belek. - Eva Gesine Baur (* 11. August 1960 in München) ist eine deutsche Kulturhistorikerin und Schriftstellerin. Fiktionale Literatur, vor allem Romane vor einem musikhistorischen Hintergrund, schreibt sie unter dem Pseudonym Lea Singer. Leben: Baur studierte in München Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften, Musikwissenschaft und Gesang. Sie promovierte 1984 im Fach Kunstgeschichte mit der Dissertation Studien zum französischen und englischen Kinderbild im 18. und 19. Jahrhundert. Baur ist verheiratet mit dem Psychoanalytiker und Therapeuten Wilhelm Schmid-Bode; das Paar lebt in München. Sie schrieb Sachbiografien über Charlotte Schiller, Frédéric Chopin, Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadé Mozart. Unter ihrem Pseudonym Lea Singer verfasst sie Romane, von denen einige sich mit Persönlichkeiten und Begebenheiten der Kulturgeschichte befassen. Die Zunge (2000) erzählt vom Erfinder der Gourmet-Kritik Grimod de La Reynière, Wahnsinns Liebe (2003) von einer in Briefen und Zeitzeugenberichten dokumentierten tragischen Dreieckgeschichte zwischen Mathilde Schönberg, deren Mann, dem Komponisten Arnold Schönberg, und dem jungen Maler Richard Gerstl, Das nackte Leben (2005), Konzert für die linke Hand (2008) vom Schicksal des Pianisten Paul Wittgenstein. Das Werk trägt nach Maurice Ravels Komposition für Wittgenstein den gleichnamigen Titel. 2015 erschien ihr Buch Anatomie der Wolken, dem verbürgte Begegnungen des alternden Universalgenies Johann Wolfgang Goethe mit dem jungen, wilden Romantiker Caspar David Friedrich zugrunde liegen und Goethes belegte Zerstörungsaktion von Friedrichs Bildern. Im Wintersemester 2009/2010 war sie Dozentin für Poetik an der Universität Paderborn. ... Aus: wikipedia-Eva_Gesine_Baur
Schlagworte: Deutschland ; Lebensstil ; Zukunft ; Berühmte Persönlichkeit ; Interview, Soziologie, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur allgemein, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Politik, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Millenium, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose

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Weder arm noch ohnmächtig.

Mehr von Kabou Axelle
Kabou, Axelle:
Weder arm noch ohnmächtig. Eine Streitschrift gegen schwarze Eliten und weisse Helfer. Aus dem Französischen von Regula Renschler. Mit einem Vorwort von Regula Renschler. Mit Anmerkungen. - (=Lenos pocket 27).

Deutsche Erstausgabe Basel : Lenos-Verlag, 1995. 260 Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783857876271 (ISBN: 3857876271)


Sehr guter Zustand. Aus dem Klappentext: "Afrika liegt nicht im Sterben, sondern es begeht in einer Art kulturellem Rausch, der lediglich moralische Befriedigung hervorbringt, Selbstmord. Die umfangreichen Kapitalspritzen werden daran nichts ändern können. Man müsste zunächst die afrikanische Mentalität entgiften, die Uhren richtig stellen und die Menschen in Afrika mit ihrer Verantwortung konfrontieren. Entwicklungshilfe würde bedeuten, dass die Afrikaner ermutigt werden, zunächst die psychologischen Vorbedingungen zu schaffen, damit die Idee des Wandels auf guten Boden fällt." "Die Afrikaner sind die einzigen Menschen auf der Welt, die noch meinen, dass sich andere als sie selbst um ihre Entwicklung kümmern müssen. Sie sollen endlich erwachen." Et si l'Afrique refusait le développement? - "In ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunerin Axelle Kabou mit den afrikanischen Eliten ab und mit einer Haltung, die dreissig Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch alle Schuld am Elend Afikas der Sklaverei und dem Kolonialismus zuweist.
Schlagworte: Afrika ; Entwicklungshilfe ; Entwicklungsmodell ; Kritik; Subsaharisches Afrika ; Unterentwicklung ; Akkulturation ; Kollektivbewusstsein; Wertwandel ; Entwicklungspolitik, Wirtschaft, Politik, Soziologie, Gesellschaft, Geschichte, Sozialpolitik, Weltgeschehen, Zeitgeschichte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Zeitgeschehen, Nord-Süd-Konflikt, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Politikwissenschaft, Politologie, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen

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Balkan-Odyssee.

Mehr von Owen David
Owen, David:
Balkan-Odyssee. Mit einer Einleitung des Verfassers. Aus dem Englischen von Karlheinz Dürr, Karin Miedler, Ute Mihr und Thomas Pfeiffer. Mit Anmerkungen und Personenregister.

Deutsche Erstausgabe München ; Wien : Carl Hanser Verlag, 1996. 510 (2) Seiten. 22 cm. Roter Pappband mit Schutzumschlag. EAN: 9783446185975 (ISBN: 3446185976)


Sehr guter Zustand. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Balkan-Konflikt im früheren Jugoslawien die beunruhigendste und komplexeste Krise der Weltpolitik. David Owen, der als Chefunterhändler der EU bis Mitte 1995 die Kluft zwischen diplomatischen Modellen und der harten politischen und militärischen Realität mehr als einmal ausmessen mußte, liefert hier mit seinem selbstkritischen Erfahrungsbericht ein zeitgeschichtliches Dokument von höchstem Rang. »Eine unentbehrliche Quelle für jeden, der sich eingehender mit diesem Konflikt befaßt.« DIE WOCHE
Schlagworte: Jugoslawien, Jugoslawienkonflikt, Sarajewo, Kriegsgeschichte, Militärgeschichte, Owen, David ; Autobiographie 1992-1995; Bosnienkrieg, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Geschichtswissenschaft, Staatenwelt, Europa, Balkan Bosnien-Herzegowina, Serbien-Montenegro, Politik, Kriege, Krisen, Bürgerkriege, Weltgeschehen, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Gegenwart, Zeitgeschehen, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Militärwesen, Militarismus, Strategie, Strategien, Soldaten, Kriegswirtschaft, Militaria, Friedenspolitik, Vermittlung, Ost-West-Konflikt , Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Erlebnisbericht, Politische Identität, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Erlebnisbericht, Politische Identität

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Die Kultur der Reparatur.

Mehr von Heckl Wolfgang
Heckl, Wolfgang M.:
Die Kultur der Reparatur. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Register.

6. Auflage München : Carl Hanser Verlag, 2014. 202 (6) Seiten. 20,8 cm. Oranger Pappband mit Schutzumschlag. EAN: 9783446436787 (ISBN: 3446436782)


Guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit hinterlegten Einrissen und mit Randläsuren. "Ein Plädoyer für den gesunden Menschenverstand. Eine Anleitung zum vernünftigen Handeln in Zeiten, in denen die meisten Dinge schon kurz nach ihrer Entstehung völlig veraltet sind. Ein Muss für alle, die noch wissen, wie man lockere Schrauben festzieht." Harald Lesch. Kaum ist die Garantie abgelaufen, gehen unsere Geräte kaputt. Das Display des MP3-Players spinnt, der Laptop überhitzt und schaltet ab. Doch wir können der Wegwerfgesellschaft entkommen: indem wir wieder reparieren lernen. Das schont nicht nur die Ressourcen des Planeten, es macht auch Spaß! Überall in Deutschland gibt es Repair-Cafés, in denen Menschen gemeinsam an alten Plattenspielern schrauben und aus Secondhandklamotten Designermode machen. Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums in München, setzt sich an die Spitze der Do-it-Yourself-Bewegung. Er lehrt uns die Dinge um uns herum wieder wertzuschätzen - und zeigt uns den Weg zu mehr Autonomie. "Wolfgang Heckl hält ein leidenschaftliches Plädoyer für eine intelligente Kultur der Reparatur. In vielen persönlichen Beispielen belegt er, wie das Reparieren der zunehmenden Entmündigung von uns Kunden entgegenwirkt: Es fördert Verständnis und Kreativität, hilft Ressourcen zu sparen und verleiht den Dingen eine besondere Wertschätzung. Wenn wir seinen Vorschlag einer Kultur der Reparatur annehmen, wird unsere Zukunft nicht zur Wegwerfware!" Ranga Yogeshwar.
Schlagworte: Hausgerät ; Alltagsgegenstand ; Reparatur ; Wissenserwerb ; Konsumgesellschaft ; Technisches Produkt ; Obsoleszenz ; Bekämpfung, Heimwerker, Techniosche Geräte, Hauswirtschaft und Familienleben, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau, Lebenshilfe, Lebensführung, Lebenskunst, Kommunikation, Lebenskrisen, Lebensratgeber, Lebensfreude, Lebensbewältigung, Krise, , Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Politik, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Millenium, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose

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Die Treuhand und die zweite Enteignung der Ostdeutschen.

Mehr von Liedtke Rüdiger
Liedtke, Rüdiger:
Die Treuhand und die zweite Enteignung der Ostdeutschen. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Rüdiger Liedtke. Mit Beiträgen u.a. von Birgit Breuel, Regine Hildebrandt, Jan Priewe, Rolf Hochhuth, Jörg Roesler, Gregor Gysi, Jörg Heimbrecht, Hans-Joachim Maaz und Margarete Mitscherlich. Mit Lektüreempfehlungen. Mit Kurzbiografien der Beiträger.

Erstausgabe. München : Edition Spangenberg, 1993. 221 (3) Seiten. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur. EAN: 9783894090753 (ISBN: 3894090758)


Guter Zustand. Rüdiger Liedtke (* 1947), deutscher Journalist und Autor. Aus dem Klappentext: Der schwierigste Aspekt der deutschen Wiedervereinigung bestand in der Frage des Eigentums. 40 Jahre lang hatte die Bevölkerung der DDR ihre gesamte Produktivität in die volks-eigenen Betriebe eingebracht. Wem gehörte nun, nach dem Fall der Mauer, dieses Volksvermögen, und wem sollte es in Zukunft gehören? Eine zentrale – und wie sich erwies – äußerst problematische Rolle spielte in diesem Zusammenhang die Treuhand. »Die Treuhand und die zweite Enteignung der Ostdeutschen« griff in die damals aktuelle Diskussion mit einer Reihe neuer Beiträge kompetenter Autoren und Fachleute ein – aber nicht ohne die wichtigsten Stimmen, die sich bereits zu dieser Thematik zu Wort gemeldet hatten, aufzunehmen. Besonders kamen dabei auch Persönlichkeiten aus dem Osten zu Wort. Gemeinsam war allen Beiträgen, daß sie über den Tag, über das reine Geschäft mit der »Abwicklung« hinausblickten. Es ging ihnen um den geschichtlichen, politischen, sozialen, psychologischen und besonders den moralischen Gesichtspunkt der Neuverteilung des Volksvermögens im Osten.
Schlagworte: Treuhandanstalt ; Volkseigener Betrieb ; Abwicklung ; Missmanagement ; Aufsatzsammlung, Wirtschaft, Politik, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Millenium, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Ökonomie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft, Volkswirtschaft, Sozialpolitik, Wachstum, Kapitalismus, Macht, Einkommen, Märkte, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Preisbildung, Krisentheorie, Geld

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Frei von Furcht und Not.

Mehr von Engelmann Reiner Fiechtner
Engelmann, Reiner und Urs W. Fiechtner:
Frei von Furcht und Not. Ein Menschenrechte-Lesebuch über die wirtschaftlichen und sozialen Rechte. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Reiner Engelmann und Urs M. Fiechtner. Mit Vignetten von Aljoscha Blau. Mit Kurzbiografien der Beiträger.

Erstausgabe. Düsseldorf : Sauerländer Verlag, 2004. 223 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 24,3 cm. Illustrierter Pappband. EAN: 9783794180172 (ISBN: 3794180178)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Beiliegend eine Zeitungsrezension von Roswitha Budeus-Budde in der SZ über vorliegendes Buch. Ein umfassendes und aufrüttelndes Menschenrechte-Lesebuch für Jugendliche und Erwachsene. Reiner Engelmann geboren 1952, als Sozialpädagoge an einer Schule für Lernbehinderte tätig, ist Autor und Herausgeber zahlreicher Anthologien zu gesellschaftlichen Brennpunktthemen. Er arbeitet seit 1969 bei amnesty international mit. Urs M. Fiechtner geboren 1955, wuchs in Südamerika auf. In seinen Publikationen kommt er immer wieder auf sein Grundthema der Menschenrechte zurück und ist seit vielen Jahren bei ai engagiert. Zusammen mit Musikern trägt er auf Konzertlesungen aus seinen Büchern und Anthologien vor.
Schlagworte: Menschenrecht ; Anthologie ; Jugendbuch; Menschenrecht ; Jugendsachbuch, K Kinder- und Jugendliteratur, Recht, Politik, Ab 14 Jahren, Menschenrecht, Überleben, Elend Soziologie + Soziales Recht + Steuern Dritte Welt, Kolonien, Imperialismus Wirtschaft + Geld, , Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Millenium, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen

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Palaver.

Mehr von Enzensberger Hans Magnus
Enzensberger, Hans Magnus:
Palaver. Politische Überlegungen (1967-1973). - (=edition suhrkamp, es 696).

Erstausgabe. W/G II, 27 Frankfurt (am Main) : Suhrkamp Verlag, 1974. 231 (17) Seiten. 17,8 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518006967 (EAN: 9783518006962 / 978-3518006962)


Sehr guter Zustand. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. - Hans Magnus Enzensberger (* 11. November 1929 in Kaufbeuren) ist ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber, Übersetzer und Redakteur. Er publizierte einzelne Bücher unter den Pseudonymen Andreas Thalmayr, Linda Quilt, Elisabeth Ambras sowie Serenus M. Brezengang. Enzensberger lebt in München-Schwabing. Leben: Hans Magnus Enzensberger ist in einer bürgerlichen Familie in Nürnberg aufgewachsen. Der Vater war Oberpostdirektor in Nürnberg, zuvor arbeitete er als Ingenieur für Fernmeldetechnik (er war der erste Radiosprecher Bayerns). Enzensberger hat bzw. hatte drei jüngere Brüder, Christian Enzensberger war Anglist, Ulrich Enzensberger war ein Gründungsmitglied der legendären Berliner Wohngemeinschaft Kommune I und später als Autor tätig. Der Bruder Martin verstarb schon Mitte der 1980er Jahre an Lungenkrebs. Mutter Elionore arbeitete anfänglich als Kindergärtnerin. Wie alle Kinder war Enzensberger zur Teilnahme bei der Hitlerjugend verpflichtet, wurde aber wegen Trotz und Querulantentums wieder ausgeschlossen. Während des Luftkrieges evakuierte man seine Familie und ihn in die mittelfränkische Kleinstadt Wassertrüdingen, was eine seltene Ausnahme im Naziregime war und nur der hohen Stellung seines Vaters zu verdanken. Hier wird auch sein jüngster Bruder Ulrich geboren. Die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs erlebte Hans Magnus Enzensberger als Volkssturm-Angehöriger, entzog sich aber seinem Dienst und konnte sich bis nach Hause durchschlagen. Nach dem Krieg machte er an der Oberschule in Nördlingen das Abitur, seine Familie ernährte er als Schwarzhändler, Dolmetscher und Barmann bei der Royal Air Force. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und an der Sorbonne in Paris. Während seines Studiums war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1955 promovierte er mit einer Arbeit über Clemens Brentanos Poetik. (Sein Biograf Jörg Lau vergleicht Enzensberger mit Brentano, insbesondere die Methode von „Rückgriff und Zerstörung“ der Traditionen in der Lyrik.) Bis 1957 arbeitete Enzensberger als Hörfunkredakteur in Stuttgart. Er nahm an mehreren Tagungen der Gruppe 47 teil. Ab 1957 arbeitete Enzensberger als freier Schriftsteller in Stranda (West-Norwegen), ging dann 1959 für ein Jahr nach Lanuvio bei Rom, arbeitete 1960 als Lektor beim Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main und zog sich 1961 auf Tjøme, eine Insel im Oslofjord, zurück. Von 1965 bis 1975 gab Enzensberger die Zeitschrift Kursbuch heraus. Enzensberger hatte insbesondere mit dem Kursbuch, aber auch mit seinen Werken großen Einfluss auf die Studentenbewegung. 1980 gründete er mit Gaston Salvatore das Kulturmagazin TransAtlantik, das er 1982 wieder verließ. Von 1985 bis 2007 gab er zusammen mit Franz Greno die Buchreihe Die Andere Bibliothek heraus. Mit dem Filmemacher Peter Sehr arbeitet Enzensberger an einer Verfilmung des Lebens von Georg Christoph Lichtenberg. Politische Stellungnahmen: Seine bekannteste Auseinandersetzung mit den Medien, vor allem mit dem Fernsehen, ist sein Text „Baukasten zu einer Theorie der Medien“ (1970). Er bezeichnet darin die elektronischen Medien als Hauptinstrumente der „Bewusstseins-Industrie“ im Sinne Adornos und Horkheimers, der er weitgehende Steuerungs- und Kontrollmacht über die spätindustrielle Gesellschaft zuschreibt. Enzensberger fordert in dem Text eine sozialistische Medientheorie, d.h. einen emanzipatorischen und emanzipativen Umgang mit den Medien. Probleme sieht er im „repressiven Mediengebrauch“ (ein zentral gesteuertes Programm mit einem Sender und vielen Empfängern, der die Konsumenten passiv macht und entpolitisiert). Spezialisten produzieren den Inhalt, werden dabei jedoch durch Eigentümer oder Bürokratie kontrolliert. Ein „emanzipatorischer Mediengebrauch“ dagegen würde jeden Empfänger zum Sender machen. Durch die Aufhebung der technischen Barrieren würden die Massen mobilisiert und politisch eingebunden. In seinen 1988 veröffentlichten Gesammelten Zerstreuungen bezeichnete Enzensberger das Fernsehen als „Nullmedium“. Im Jahr 1987 verwendete er die Begriffe Ossie und Wessie in dem Prosaband Ach, Europa! Wahrnehmungen aus sieben Ländern. In einem fiktiven Reisebericht durch das Europa im Jahr 2006 beschreibt er in einem Kapitel ein friedlich wiedervereinigtes Deutschland, in dem sich aber Ossies und Wessies weiterhin feindlich gegenüberstehen. In seinem Buch Schreckens Männer (2006) beschäftigt er sich mit dem islamistischen Terror. Er beschreibt islamistische Selbstmordattentäter, die sich wie Sieger gebärdeten, aber tatsächlich radikale Verlierer seien. Er beschreibt die arabische Welt als eine Zivilisation, die im 12./13. Jahrhundert den Europäern weit überlegen gewesen sei, heute aber eine relativ unproduktive Zivilisation darstelle. Das produziere Minderwertigkeitskomplexe, die ihrerseits Wut erzeugten. Die Ursache für ihre Probleme würden die Selbstmordattentäter nicht bei sich, sondern in der westlichen Welt, den USA, bei den Juden oder in Verschwörungstheorien suchen. Enzensberger ist ein Kritiker der Rechtschreibreform und unterzeichnete auf der Basis der Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibreform von 1996 u. a. im Jahr 2004 den Frankfurter Appell zur Rechtschreibreform, was einen Widerspruch zu früher von ihm publizierten Polemiken darstellt. Kritik: Enzensberger gelang es oft, in der kulturellen und politischen Debatte Themen zu setzen und zutreffende Vorhersagen zu machen. Einerseits wurde sein Gespür für Trends und Tendenzen anerkannt (Habermas: „Er hat die Nase im Wind.“, andererseits wechselte er selbst oft seine politischen Ansichten. Am bekanntesten ist seine schrittweise Abkehr von den Idealen der 68er-Bewegung und seine umstrittene Gleichsetzung von Hitler mit Saddam Hussein. Dieser Vergleich brachte ihm unter anderem den Vorwurf des Missbrauchs der antifaschistischen Rhetorik für den Wiedereintritt der deutschen Armee in Kriegshandlungen ein. Die Änderung seiner Standpunkte wurde früher bei ihm eher negativ wahrgenommen, so etwa von Peter O. Chotjewitz: „Er war immer ängstlich bemüht, nicht der Mehrheit zu gefallen. Er ist ein Snob, ein politischer Dandy, ein Schaffner, der ruft: »Alles einsteigen!« und dann in den Gegenzug steigt, weil der so schön leer ist. Für ein selbstständiges intelligentes Denken spricht das nicht. Das macht ihn so glitschig.“ Im März 2009 widmete ihm das Deutsche Literaturarchiv in Marbach ein zweitägiges Symposion: „Hans Magnus Enzensberger und die Ideengeschichte der Bundesrepublik“. Nach der Tagung beurteilte das deutsche Feuilleton die steten Positions- und Rollenwechsel Enzensbergers mittlerweile eher wohlwollend und verständnisvoll. Das „habituelle Hakenschlagen“ (FAZ) oder sein „Zickzackkurs“ (FR) wären als Ironie, frühe Postmoderne und prinzipielle Zustimmungsverweigerung zu deuten. ... Aus: wikipedia-Hans_Magnus_Enzensberger
Schlagworte: Deutsche Literatur der siebziger Jahre, Zeitfragen, Politische ; Zeitgeschichte, a Politik, Wehrwesen, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitläufte, 20. Jahrhundert, Rechtssprechung, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Kriminalfall, Politische Straftat, Gesellschaftsporträt, Gesellschaftspsychologie, Gesellschaftsphilosophie, Linke Literatur, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Recht, Essayistik, Soziale Normen und Rollen, Soziales Engagement, Linke Theorie, Gesellschaftstheorie, Justizgeschichte, Mafia, Politische Literatur, Gesellschaft, Soziale Integration, Rechtswissenschaft, Verbrechen, Politik, Soziologie, Rechtsgeschichte, Essays, Gesellschaftskritik, Sozialstruktur / Geschichte, Sozialer Wandel, Verrat, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Justiz / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland // Bundesrepublik Deutschland, Soziale Rolle, Verbrecher, Soziale Ungleichheit, Rechtspflege, Politische, Soziale Probleme, Politisches Engagement, Terror, Rechtswesen, Soziale Situation, Vereinigte Staaten von Amerika, Politische Identität, Gesellschaftspolitik, Politiker, Linke Politik, Technologischer Fortschritt, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geschichte, Nord-Süd-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Millenium, Weltpolitik, Prognose, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Bundesrepublik Deutschland, Demokratie, Staatsbürgerschaft, Staatslehre, Parteien, Soziale Identität, Gesellschaft, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Sozialwesen, Bürger, Gemeinwesen, Deutsche Literatur der 70-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften

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Trip to Hanoi.

Mehr von Sontag Susan
Sontag, Susan:
Trip to Hanoi. Journey to a city at war. Deutscher Titel: Reise nach Hanoi.

Erste Auflage dieser Ausgabe. London: Panther Book, 1969. 102 (10) Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert.


Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. Guter Zustand. - Susan Sontag (* 16. Januar 1933 in New York; † 28. Dezember 2004 ebenda) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin, Publizistin und Regisseurin. Sie war bekannt für ihren Einsatz für Menschenrechte sowie als Kritikerin der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Leben: Susan Sontag wurde als Tochter des Exportkaufmanns Jack Rosenblatt und der Lehrerin Mildred Jacobsen geboren. Während die Eltern in der Republik China waren, wurde sie von den Großeltern aufgezogen. Ihr Vater erkrankte und starb an Tuberkulose, als sie fünf Jahre alt war. Die Mutter heiratete erneut; der Name des Stiefvaters war Sontag. 1949 ging Susan Sontag an die Universität in Chicago und studierte Literatur, Theologie und Philosophie, letzteres bei Leo Strauss. 1950 – mit 17 Jahren – heiratete sie den Soziologen Philip Rieff, mit dem sie eine Studie über den Einfluss von Sigmund Freud auf die moderne Kultur veröffentlichte. Seit 1988 lebte sie in einer Beziehung mit der Fotografin Annie Leibovitz. Susan Sontag wohnte im New Yorker Stadtteil Chelsea. Sie trat als scharfe Kritikerin der Bush-Regierung, insbesondere des Irak-Kriegs, in Erscheinung. Sie galt neben Mary McCarthy und Joan Didion als femme de lettres. Große Anerkennung fanden ihre Essays zur Ästhetik und Hermeneutik in Fotografie, Film, Literatur und Kunst; in verschiedenen Bereichen war sie auch für Theater und Film tätig. Sontag starb Ende 2004 im Alter von 71 Jahren in New York an Leukämie und wurde auf dem Cimetière Montparnasse in Paris beigesetzt. Über ihren letzten Tage schrieb ihr Sohn, der Journalist und Autor David Rieff das Buch Tod einer Untröstlichen, das 2009 im Carl Hanser Verlag erschien. - Aus: wikipedia-Susan_Sontag
Schlagworte: Politik, Wehrwesen, politische Verhältnisse, politische Kultur, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Politik, Erdkunde, Reisen, Ortskunde, Landeskunde, Landesgeschichte, Klima, Geographie, Landesgeschichte, Landschaften, Fremde Kulturen, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Asiatica, Hochkultur , Vietnamkrieg, Asiatische Geschichte, Book is written in english, Weltgeschehen, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Zeitgeschehen, Nord-Süd-Konflikt, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Politikwissenschaft, Politologie, Politik nach 1945, Demokratie, Politische Bildung, Gesellschaftwissenschaften, Kommunismus, Sowjetunion / Zeitgeschichte, Ost-West-Konflikt , Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Erinnerungen, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität. North Vietnamese, Englische Literatur Amerikas, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Nordvietnam, Amerika, Südostasien, Politik, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Americana, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Soziologie, Amerikanistik, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte, Tagebuch, Tagebuchaufzeichnungen, Aufzeichnungen, Schreiben, Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Anglistik, Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Originalsprache, Book is written in english, , 1960 jahre

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Sommermeditationen.

Mehr von Havel Václav
Havel, Václav:
Sommermeditationen. Mit einem Vorwort und Nachwort des Verfassers. Aus dem Tschechischen von Joachim Bruss. Originaltitel: Letní premítání. Die Herrschaft der Gesetze - Die Ökonomie der Eigenverantwortlichkeit - Die Suche nach einem neuen europäischen Zuhause - Von welcher Zukunft ich träume - Politik als praktizierte Sittlichkeit.

Deutsche Erstausgabe. Berlin : Rowohlt Berlin Verlag, 1992. 157 (3) Seiten. 21,6 cm. Leinen mit farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag. ISBN: 3871340480 (EAN: 9783871340482 / 978-3871340482)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: "Unser großes und spezifisches Erlebnis der letzten Zeit ist der Zusammenbruch einer Ideologie. Ich glaube, daß die Welt der Ideologien und Doktrinen unwiderruflich zu Ende geht. Wir stehen an der Schwelle einer Ära der Globalität, einer Ära der offenen Gesellschaft, einer Ära, in der Ideologien von Ideen abgelöst werden...". - Václav Havel ['va?t?slaf '?av?l] (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlcice-Hrádecek, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelu und Ehrenmitglied im Club of Rome. ... Weltsicht: Vaclav Havel ist ein Vertreter des absurden Theaters und seine Erzählwerke stehen in dessen Tradition. Bestimmendes Grundthema in Havels dramatischem wie essayistischem Werk - als Ursache der Absurdität - war die Entfremdung des heutigen Menschen von der von ihm genannten Lebenswelt, einer Idealvorstellung der Menschen auf Erden. Diese werde dadurch hervorgerufen, dass in der aufgeklärten Fortschritts-Gesellschaft die Wissenschaft die Position der obersten Instanz, die zuvor dem unbekannten Höheren (Gott oder ähnlichem.) vorbehalten war, eingenommen hat. Diese Entfremdung sah Havel als Ursache der Probleme der heutigen Menschheit mit der Umweltzerstörung, die durch eine von der Wissenschaft ermöglichte Technisierung der Ökonomie hervorgerufen wurde; aber auch in den ehemaligen Diktaturen des Kommunismus und deren Vorstellung einer wissenschaftlich zu organisierenden, gleichberechtigten Lebenserwerbs-Gesellschaft (wissenschaftlicher Sozialismus), eine Extremform der Entfremdung. Davon zeugt nach Meinung von Havel eine auf Lügen aufgebaute Gesellschaft, in denen Worte ihren Sinn verlieren, so etwa das im Ostblock inflationär gebrauchte Wort Frieden,[4] das in diesem Regierungssystem eigentlich nur die Bewahrung des Status quo und somit die Aufrechterhaltung der Macht des Bündnisses bedeutete. In seinen Theaterstücken zeigte Havel die Absurdität dieser Situation. In seinen Essays ist durchgängig das Thema der Entfremdung in der von der Wissenschaft beherrschten Welt erkennbar. Beeinflusst wurde Havel in dieser Vorstellung dem eigenen Bekunden nach von dem tschechischen Philosophen Václav Belohradský. Vaclav Havel gilt als einer der wichtigsten Verfechter der deutsch-tschechischen Versöhnung. Bereits 1990 hat er als der erste bedeutende tschechoslowakische Politiker die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei nach dem Jahr 1945 verurteilt.[5], was ihm Anfeindungen in der Tschechoslowakei einbrachte. Am 21. Januar 1997 unterzeichnete er zusammen mit dem deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl die Deutsch-Tschechische Erklärung, ohne Entschädigungsfragen zu thematisieren,[6] was ihm erbitterte Kritik sowohl bei den tschechoslowakischen NS-Opfern aus der Zeit des Protektorats wie auch vom Heimatvertriebenenverband der Sudetendeutschen einbrachte.[7] ... Havels literarisches und dramatisches Werk sowie sein lebenslanges Streben nach der Erhaltung der Menschenrechte wurde mit einer Reihe von literarischen Auszeichnungen, internationalen Preisen und Ehrendoktortiteln gewürdigt. Am 15. Oktober 1989 erhielt Havel in Abwesenheit den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels [8]. Eine Teilnahme an der Feierstunde in der Frankfurter Paulskirche war für ihn nicht möglich, da ihm die Ausreise verwehrt wurde. Stattdessen bat er seinen Freund Maximilian Schell, die von ihm verfasste Rede vorzutragen.[9] ... Aus: .wikipedia-Václav_Havel
Schlagworte: Politik, Staat, Ideologie, Zusammenbruch, Tschechoslowakei, Weltgeschehen, Geschichte, Zeitgeschichte, Zeitläufte, Gesellschaftsphilosophie, Zeitgeist, Gegenwart, Feuilleton, Zeitgeschehen, Geistes- und Sozialwissenschaften, Gesellschaft allgemein, Internationale Politik, Tschechische Literatur, Geschichte, Ost-West-Konflikt, Ökologie, Gesellschaft, Zukunft, Weltpolitik, Zeitfragen, Prognose, Totalitarismus, Demokratisierung, Moral,

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